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Mozilla Firefox: Internet-Adressen speichern/bearbeiten
Waltraud Schwarz - Freitag, 06. Oktober 2017 7:29 Uhr

Auch im Firefox-Browser können Sie Internet-Adressen speichern und verwalten. Einen Lesezeichen-Ordner erstellen Sie mit einfachen Mitteln, in dem Sie eine Sammlung offener Tabs quasi als Sitzung speichern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Tab des gewünschten Fensters und wählen im Kontextbefehl 'Lesezeichen für alle Tabs hinzufügen'. Als 'Name' geben Sie einen Ordnernamen ein, der diese Sitzung beschreibt. Im Kombinationsfeld 'Ordner' können Sie in der Struktur auch einen anderen Speicherort für den neuen Lesezeichenordner auswählen.

Per Klick auf 'Lesezeichen hinzufügen' erzeugt Firefox den neuen Unterordner und zeigt darin alle offenen Tabs als Lesezeichen. Diese Funktion wirkt stets nur für das offene Fenster. Wollen Sie die Sitzung wieder öffnen, rufen Sie dazu einfach das Lesezeichen wieder auf.

Bequemer, flexibler und funktionsreicher erledigt die Sitzungsverwaltung mit der kostenlosen Erweiterung "Session Manager":

Installieren Sie das Addon auf Ihrem Browser, in dem Sie den neuen "Sitzungs-Manager" im Menü EXTRAS aufrufen. Die aktuelle Sitzung speichern Sie mit dem Befehl 'Aktuelles Fenster sichern', wenn Sie nur alle Tabs des aktiven Fenster haben möchten, oder mit "Sitzung sichern", um damit alle Tabs aus allen offenen Fenstern zu speichern.

Der 'Session Manager' hat viele weitere hilfreiche Tools und Optionen. Zum Beispiel können Sie Internet-Adressen automatisch speichern lassen:

Klicken Sie auf das Men+ EXTRAS und den Befehl 'Add-ons'. Nun klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol und wählen hier 'Auf Updates überprüfen'. Gibt es neuere Versionen zu den installierten Addons, werden diese automatisch aktualisiert.

Abschließend klicken Sie auf 'Jetzt neu starten, um die Installation abzuschließen'. Erst mit dem Neustart des Browsers werden die Änderungen wirksam.

Hinweis Setzen Sie den Haken bei 'Add-ons automtatisch aktualisieren'. Firefox prüft dann einmal am Tag, ob alle installierten Add-ons auf dem neuesten Stand sind.
 


Word 2007/2010: Dekorative Seitenränder erstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 05. Oktober 2017 7:23 Uhr

Ob Sie Einladungen, CD-Cover, Grußkarten oder Flyer mit Word einfach und schnell selbst erstellen wollen, Sie können mit diesem Programm Ihre Dokumente mit dekorativen Seitenrändern verschönern. Ihnen stehen ab Word-Version 2003 mehr als 160 verschiedene Motive stehen zur Wahl, und zwar von schicken grafischen Mustern über Sterne, Herzen, Luftballons, Büroklammern, Schmetterlinge, Blumen und Palmen bis hin zu saisonaler Dekoration wie Halloween-Kürbissen, Tannenbäumen oder Eiskristallen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007/2010 öffnen Sie das gewünschte Dokument, oder legen Sie ein neues an. Stellen Sie das Seitenformat ein, indem Sie das Register SEITENLAYOUT wählen und das Befehlssymbol 'Größe' anklicken, um ein passendes Seitenformat auszusuchen, beispielsweise auf das DIN A5-Format (14,8 cm x 21 cm) für eine Grußkarte. Über das Befehlsymbol 'Orientierung' stellen Sie das Format auf Querformat um.

Klicken Sie nun auf das Befehlssymbol 'Seitenränder'. Hier öffnen Sie – ganz unten – das unscheinbare Ausklappfeld 'Effekte'. Suchen Sie sich einen 'Effekt' aus, der Ihnen gefällt, z.B. Luftballons. Im Feld 'Breite' stellen Sie ein, wie breit der Rand dargestellt werden soll. Die kleine Vorschau rechts gibt Ihnen einen ungefähren Eindruck. Im Feld 'Breite' stellen Sie ein, wie breit der Rand dargestellt werden soll. Die kleine Vorschau rechts gibt Ihnen einen ungefähren Eindruck. Klicken Sie auf [OK] um den Seitenrand zu übernehmen.

Falls beim Drucken der dekorative Rand abgeschnitten wird, klicken Sie hier auf der bereits geöffneten Seitenrand-Registerkarte auf die Schaltfläche [Optionen]. Im Drop-Down-Menü 'Gemessen von' stellen Sie den Eintrag auf 'Text' um (statt Seitenrand) und bestätigen Sie mit [OK].
 


Windows: Papierkorb bei vollem Desktop zum Löschen bereit
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 04. Oktober 2017 07:25 Uhr

Der Papierkorb dient zum Löschen von Dateien per Drag&Drop. Allerdings muss die Sicht auf den Desktop frei sein, damit Sie den Papierkorb erreichen. Daher sollten Sie die Ablage für gelöschte Dateien in den ständig sichtbaren, linken Teil der Schnellstartleiste integrieren. Dabei gehen Sie folgenermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und aktivieren Sie 'Symbolleisten' und klicken auf die Option 'Schnellstart'. Dann legen Sie mit [Windows] + [D] den Desktop frei, klicken auf das Symbol für den Papierkorb und ziehen es mit gedrückter Maustaste in die Schnellstartleiste. Nach dem Loslassen der Maustaste integriert Windows eine Verknüpfung der Ablage für einzelne gelöschte Dateien.

Zum Löschen einer Datei ziehen Sie diese auf das Symbol in der Schnellstartleiste. Dabei müssen Sie allerdings darauf achten, die Maustaste genau über dem Papierkorb loszulassen, weil Sie sonst eine zusätzliche Verknüpfung in der Leiste erzeugen. Der Mauszeiger darf dort also vor dem Loslassen kein zusätzliches Plus-Zeichen darstellen.
 


Word 2007/2010: Seitenformate im Text-Dokument mischen
Waltraud Schwarz – Freitag, 29. September 2017, 07:29 Uhr

Falls Sie in einem mehrseitigen Word-dokument eine Seite im Querformat einfügen wollen und die restlichen Seiten sollen aber im Hochformat verbleiben, können Sie über das Seitenlayout-Menü jedoch nur die Ausrichtung des gesamten Dokuments ändern, also entweder alle Seiten hochkant oder alle Seiten quer darstellen. Um nach einer hochformatigen Seite eine Seite im Querformat einzufügen, ist nach der ersten Seite ein Seitenumbruch notwendig. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Setzen Sie dazu Schreibmarke ans Ende der ersten Seite und klicken Sie im EINFÜGEN-Menü auf die Option 'Seitenumbuch'. Der Seitenumbruch wird direkt eingefügt. Setzen Sie nun die Schreibmarke an den Anfang der nächsten Seite und klicken im Register SEITENLAYOUT in der Gruppe 'Seite einrichten' rechts untern auf das Erweiterungssymbol (das kleine Viereck mit Pfeil).

Es öffnet sich das Dialogfeld 'Seite einrichten'. Hier klicken Sie unter 'Ausrichtung' auf die Schaltfläche [Querformat] und wählen weiter unten bei 'Übernehmen für:' die Option 'Dokument ab hier'. Bestätigen Sie mit[OK]. Jetzt wird das Dokument ab der zweiten Seite im Querformat dargestellt.

Wenn sie ab der dritten Seite wieder auf Hochformat umstellen wollen, fügen Sie am Ende der zweiten Seite wieder einen Seitenumbruch (alterntiv mit [Strg] + [Enter]) ein. Auf Seite 3 setzen Sie die Schreibmarke wieder ganz an den Anfang und rufen das Dialogfeld 'Seite einrichten' auf. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Hochformat] und wählen bei 'Übernehmen für:' die Option 'Dokument ab hier'. Bestätigen Sie mit[OK]. Das Dokument erscheint ab der dritten Seite wieder hochkant.

Wenn Sie in der verkleinerten Dokumentansicht mit [Strg] + [F2] sich alle drei seiten ansehen, wird lediglich die 2. Seite im Querformat angezeigt, die restlichen Seiten werden hochkant dargestellt.
 


Windows Explorer: Wie Sie die Größe eines Ordners erkennen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 28. September 2017, 07:27

Oft ist es nützlich, die Größe eines Ordners zu kennen, wenn Sie Daten auf eine CD oder DVD brennen oder einen so genannten 'Speicherfresser' auf Ihrer Festplatte entlarven möchten. Windows zeigt aber die Ordnergröße weder am Arbeitsplatz noch im Windows-Explorer direkt an. Wenn Sie aber wissen wollen, wie viel Megabyte die Dateien in Ihrem Ordner an Speicherplatz belegen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und klicken dann auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter 'Größe' finden Sie, wie viel Speicherplatz alle im Ordner befindlichen Dateien belegen.

Noch schneller gelangen Sie mit einem Doppelklick auf das Ordnersymbol bei gedrückter [ALT]-Taste zu den Ordner-Eigenschaften. Mit diesem Trick können Sie übrigens auch den Eigenschaften-Dialog einer Datei öffnen.

Um ganz schnell eine Übersicht über alle Unterordner zu erhalten, wählen Sie den Ordner 'Eigene Dateien', halten die [Alt]-Taste gedrückt, tippen im numerischen Zahlenblock auf die Taste mit dem Sternchen [*] und lassen dann beide Tasten gleichzeitig los. Das gleiche Verfahren können Sie bei allen Ordnern der ersten bzw. zweiten Ebene anwenden, wie z.B. bei dem Ordner 'Eigene Bilder'.
 


Outlook: E-Mails gesondert speichern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 27. September 2014 7:25 Uhr

Dasa kann jedem, der Windows neu installiert, passieren: Die im E-Mail-Programm Outlook gespeicherten Mails wurden überschrieben überschrieben und sind verschwunden. Daher sollten Sie in wenigen Schritten die Outlook-E-Mails auf die Festplatte speichern (exportieren) und wieder einlesen (importieren). Auf keinen Fall sollte die Outlook-Sicherungsdatei auf dem gleichen Laufwerk gespeichert werden, auf dem die Original-Daten liegen, denn im Falle eines Plattencrashs ist sie nämlich ebenfalls hinüber.

Der richtige Speicherplatz ist ein externer Datenträger, z.B. externe Festplatte, USB-Stick, CD, DVD, Zip, Jazz- oder Stream-Medium. Das Kopieren der Daten auf Diskette kommt schon aufgrund der Größe der Outlook-Dateien meist nicht mehr in Betracht.

Bevor die Outlook-Daten auf ein externes Medium gesichert werden, sollten Sie zunächst alle wichtigen Outlook-Dateien in einen Ordner kopieren. Dazu wird am besten ein neuer Ordner (z.B. C:\Sicherungskopie) angelegt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie in der oberen Menüleiste von Outlook den Eintrag DATEI und klicken Sie dann auf den Befehl 'Importieren/Exportieren ...'. Markieren Sie die Aktion 'Exportieren in eine Datei' und klicken Sie auf [Weiter]. Geben Sie 'Persönliche Ordner-Datei' und (.pst) als den zu erstellenden Dateityp an und klicken Sie auf [Weiter].

Wählen Sie den Ordner, aus dem Sie exportieren möchten und aktivieren Sie die Option 'Untergeordnete Ordner einbeziehen'. Setzen Sie den Vorgang mit einem Klick auf [Weiter] fort. Klicken Sie abschließend auf 'Fertig stellen', um den Vorgang zu starten.
 


Word 2007/2010: WordArt-Texte gestalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 26. Septemer 2017 7:23 Uhr

Mit den Zeichnen-Werkzeugen werten Sie Ihre WordArt-Textobjekte optisch auf. Dazu stehen Ihnen im Register START das Befehlssymbol 'Texteffekte' und im Register EINFÜGEN das Befehlssymbol 'WordArt' zur Verfügung. Über beide Schaltflächen können ähnliche Wirkungen erzielt werden. Hinter den 'Texteffekten' verbergen sich einige ausgewählte Effekte, die sehr einfach in 'Kontur', 'Schatten', 'Spiegelung' und 'Leuchten' angepasst werden können. Weitaus umfangreicher sind die grafischen Möglichkeiten, die Sie über WordArt erhalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um diese zu nutzen, können Sie einen geschriebenen Text markieren, im Register EINFÜGEN auf das Befehlssymbol 'WordArt' klicken und sich dann zu nächst als Arbeitsgrundlage eine grobe Gestaltungsvariante heraussuchen. Sie können eine solche Variante aber auch ohne geschriebenen Text anklicken und erhalten damit ein vorgefertigtes Textfeld. In beiden Fällen öffnet sich die neue Registerkarte ZEICHENTOOLS, so wie sie sich übrigens immer öffnet, wenn Sie auf einen WordArt-Text klicken.

Mit ihr erhalten Sie die besagten, umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die erzielbaren Varianten sind dermaßen vielfältig und von Ihrem Geschmack abhängig. Sie sollten sich einmal die Zeit nehmen diese Möglichkeiten zu durchforschen, um sich vor der Arbeit einen Überblick zu verschaffen.

Sie haben bei Word 2010 jeweils andere Möglichkeiten, wenn Sie das Befehlssymbol 'Texteffekte' und in der Gruppe 'WordArt-Formate' im Register START anklicken. Einfach mal darauf klicken und ansehen. Außerdem sollten Sie das Dialogfeld 'Texteffekte formatieren' beachten. Sie erhalten es, wenn Sie die Gruppe 'WordArt-Formate' erweitert anklicken. Mit ihr stehen detaillierte Einstellungen zur Verfügung.

Hinweis: Man kann bei 'WordArt' und 'Texteffekte' auch die Schriftart ändern bzw. formatieren, was in der Regel die optischen Gestaltung noch attraktiver erscheinen lässt.
 


Internet Explorer: Bequemes Surfen
Waltraud Schwarz - Freitag, 22. September 2017 07:23 Uhr

Vorausgesetzt, der DSL-Router für den Internetzugang ist konfiguriert und der PC mit dem Router verbunden, dann können Sie sofort starten und im Internet surfen. Um mit dem Internet Explorer durch das World Wide Web zu surfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie den Internet Explorer, indem Sie in der Schnellstartleiste (rechts neben dem START-Symbol) auf das Internet-Explorer-Symbol klicken. Der Internet Explorer stellt sofort eine Verbindung zum Internet her und öffnet die Startseite, zum Beispiel Microsofts Suchseite Windows Live. Jetzt können Sie jede beliebige Internetseite aufrufen. Geben Sie hierzu in die Adresszeile am oberen Rand einfach die Internetadresse ein, zum Beispiel www.warentest.de. Sobald Sie die Eingabe mit [Enter] abschließen, erscheint nach wenigen Augenblicken die gewünschte Webseite.

Wenn Sie den Internet Explorer von früheren Windows-Versionen kennen, werden Sie vermutlich die Menüleiste mit den Datei- und Bearbeiten-Menüs vermissen. Keine Sorge: Die Menüs sind nicht verschwunden, Microsoft hat sie nur versteckt. Mit der Taste [F10] blenden Sie die alte Menüstruktur wieder ein. Wenn Sie die Menüleiste dauerhaft zur Verfügung haben wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche rechts neben der Adresszeile und aktivieren die Option 'Menüleiste'.

Der Internet Explorer ist nicht das einzige Programm zum Surfen im Internet. Es gibt interessante Alternativen. Besonders beliebt sind die Browser Firefox (www.mozilla.com) sowie Opera (www.opera.com). Beide Browser sind kostenlos und lassen sich mit wenigen Mausklicks installieren. Sie können auch problemlos mehrere Browser gleichzeitig benutzen, etwa Firefox und daneben den Internet Explorer.
 


Mozilla Firefox: Cookies anzeigen und entfernen
Waltraud Schwarz Donnerstag, 21. September 2017 07:25 Uhr

Cookies sind kleine Dateien, die Website-Betreiber auf den Computern ihrer Nutzer abspeichern. Diese Dateien werden automatisch zwischen dem Webbrowser des Nutzers und dem Webserver des Website-Betreibers ausgetauscht.

Die Cookie-Informationen werden für ganz unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Wenn Sie bei einem Online-Shop den Warenkorb benutzen, oder die Sprache einer Webseite wechseln, dann werden hierzu Cookies verwendet. Website-Betreiber und Werbefirmen können mit Hilfe von Cookies aber auch Ihr Surfverhalten analysieren. Um diese Cookies zu kontrollieren und zu verwalten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie Mozilla Firefox auf und öffnen die Registerkarte 'Datenschutz' im Fenster 'Einstellungen'. Die Cookie-Einstellungen sind aber nur sichtbar, wenn für die Einstellung 'Firefox wird eine Chronik:' die Option 'nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen' angeklickt haben. Jetzt sind die Einstellungen für Cookies sichtbar.

Sie können die bisher gespeicherten Cookies auch löschen. Zur Auswahl steht das Löschen aller oder einzelner Cookies zuR Verfügung. Alternativ können Sie auch Cookies je nach Website entfernen, die die Cookies gespeichert hat. Wenn Sie im Fenster 'Cookies anzeigen' die Schaltfläche [Alle Cookies entfernen] anklicken, werden anschließend alle Cookies gelöscht.
 


Word 2007/2010: Bilder bequem als Schnellbaustein einfügen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 20.September 2017 7:25 Uhr

Wenn Sie zum Einfügen bestimmter Bilder, z.B. Logos, Fotos, etc. jedes Mal nach dem Klick auf EINFÜGEN, Befehl 'Grafik' und Option 'Aus Datei' aufrufen, ist das ganz schön aufwendig. Das können Sie sich sparen. Denn Word ist mit einer Funktion ausgestattet, die Bilder fast automatisch einfügt. Allerdings ist es erforderlich, diese Grafiken als Autotext zu definieren. Hierzu "missbrauchen" Sie einfach die Autotext-Funktion von Word. Eigentlich dazu gedacht, wiederkehrende Textelemente einzufügen, lässt sie sich auch für Grafiken verwenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Fügen Sie in Ihr Worddokument eine entsprechende Grafik ein und markieren diese wie gewohnt mit einmal Anklicken. Dann die Tastenkombination [Alt] + [F3] drücken und ein Kürzel eingeben, z.B. logo. Öffnen sie eine neue Seite, geben das Kürzel logo ein und drücken [F3]. Immer wenn Sie schnell eine Grafik in ein Dokument einfügen wollen, tippen Sie einfach das jeweilige Kürzel ein und drücken die [F3]-Taste. So einfach ist das.

Falls Sie die Grafik aus dem Textbaustein-Verzeichnis entfernen wollen, klicken Sie auf das Register EINFÜGEN, klicken auf 'Schnellbaustein' und wählen die Option 'Organizer für Bausteine'. In der nachfolgend angezeigten Liste wird Ihr Autotextkürzel in der Spalte 'Name' und in der Spalte 'Vorlage' mit 'Normal angezeigt. Nach dem Markieren Ihres Kürzels klicken Sie unten auf die Schaltfläche [Löschen] und der von Ihnen definierte Autotext verschwindet als Verknüpfung zum Bild.
 


Internet Explorer: Seiten vergrößern bzw. verkleinern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 19. September 2017 07:23 Uhr

Ihnen steht beim Internet Explorer eine Zoom-Funktion zu Verfügung, die skaliert eine Webseite komplett mit allen Inhalten. Wenn Ihnen die Darstellung einer Seite zu klein oder zu groß ist, können Sie diese anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Stellen Sie sicher, dass unten im Fenster die Statusleiste sichtbar ist. Sie können diese beispielsweise in der Menüleiste über das Menü ANSICHT und den Befehl 'Statuszeile' ein- bzw. ausblenden, oder über das Symbol 'Extras'. Im Internet-Explorer 9/10/11 können Sie die Statusleiste auch durch Rechtsklick in die Registerkartenleiste einblenden.

Unten in der Statuszeile sehen Sie ein Lupensymbol mit 100%. Durch einen Klick auf den Drop-Down-Pfeil daran können Sie die verschiedenen Vergrößerungs- und Verkleinerungsoptionen aufrufen. Stellen Sie hier die gewünschte Größe ein. Wenn Sie eine Maus mit Scrollrad besitzen, können Sie auch durch Drücken der [Strg]-Taste und gleichzeitigem Drehen am Rad vergrößern bzw. verkleinern.

Mit der Tastenkombination [Strg] + [0] stellen Sie wieder auf den Zoomfaktor 100% zurück.
Mit den Tastenkombinationen [Strg] + [+] bzw. [-] können Sie auch vergrößern bzw. verkleinern.
Die Schriftgröße auf der Internetseite verändern Sie über das Menü ANSICHT und den Befehl 'Textgröße' bzw. über den Befehl 'Seite' und die Option 'Textgröße'.
 


Windows 7: Schneller zum Desktop anzeigen mit Tastaturkürzel
Waltraud Schwarz - Freitag, 15. September 2017 7:29 Uhr

Wenn zahlreiche Programm-Fenster gleichzeitig geöffnet sind, entsteht auf dem Desktop schnell ein unübersichtliches Chaos. Um schneller auf die Verknüpfungssysmbole auf dem Desktop zugreifen zu können, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie in der Taskleiste ein Desktop-Symbol integriert haben, genügt ein einfacher Klick bei den einzelnen geöffneten Porgramm-Fenstern auf [Minimieren] oben rechts, um die einzeln Fenster minimiert auf der Taskleiste anzeigen zu lassen. Schneller geht es, wenn Sie mit [Windows] + [Pos 1] alle Fenster bis auf das aktive minimieren oder wiederherstellen. (Gilt für: Windows 8, Windows 7).

Wenn Sie die Tastenkombination [Windows] + [D] verwenden, dann werden alle geöffneten Fenster auf einmal minimiert. Wenn Sie mit der Maus über die jeweilige Schaltfläche auf der Taskleiste fahren, erscheint eine Vorschau des Programm-Fensters. Mit einem Klick auf die jeweilige Schaltfläche können Sie das gewünschte Fenster wieder öffnen.

Eine verwandte Funktion bietet [Windows] + [Umsch] + [M]. Sie stellt alle Fenster wieder her, aber maximiert sie nicht. Diese Funktion ist hilfreich, wenn man mit [Windows] + [M] vorher alle Fenster minimiert hat. Übrigens: Sind alle Fenster minimiert, bietet Windows beim Drück

en von [Alt] + [F4] in der Regel ein Herunterfahren an.
 


Fotos auf der Festplatte neu ordnen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 14. September 2017 7:23 Uhr

Mit Windows 7 lassen sich Ihre Fotos bequem mit Schlagwörter versehen, um sie später leichter wieder aufzufinden. Öffnen Sie einfach mit einem Rechtsklick auf ein Foto das Kontextmenü und klicken auf den Befehl 'Eigenschaften', um die Parameter wie 'Titel', 'Bewertung' oder 'Markierungen' anzupassen. Alternativ lassen sich auch verschiedene Angaben – etwa das 'Aufnahmedatum', 'Bewertung' etc. für ein oder mehrere markierte Bilder direkt in der Statusleiste am unteren Rand verändern. Ein Klick auf die Schaltfläche [Speichern] übernimmt die Änderungen.

Der Vorteil von markierten, bewerteten oder mit Schlagwörtern versehenen Fotos ist, dass sie sich besser sortieren und dadurch leichter wieder aufspüren lassen. Unter dem Register ANSICHT können Sie die Kriterien für das Sortieren festlegen. Wenn Sie z.B. die Bilder nach der Bewertung sortiern, dann erscheinen die Aufnahmen in der entsprechenden Anordnung.

Sie können aber auch Ihre Bilder auch mit individuellen Markierungen versehen, um das Aufspüren bestimmter Aufnahmen zu erleichtern. Geben Sie nur unter 'Markierung' einen treffenden Begriff ein – vielleicht den Namen der dargestellten Person oder auch nur einfach ein Motiv wie z.B. 'Blumen'.

Neben dem Sortieren lassen sich Fotos auch nach gewünschten Kriterien gruppieren. Gruppieren Sie Ihre Aufnahmen unter dem Register ANSICHT z.B. zum Beispiel nach Markierungen, dann finden Sie beispielsweise alle Aufnahmen, die mit dem Schlagwort 'Blumen' markiert wurden, in einer Gruppe wieder. Die Funktion 'Gruppieren' greift übrigens auch über mehrere Verzeichnisse. So lassen sich zum Beispiel alle Fotos mit den Markierungen 'Blumen' aus der gesamten Bibliothek 'Bilder' schnell auffinden.
 


Windows 7: Internetaufruf per Task-Leiste
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 14. September 2017 07:25 Uhr

Die Task-Leiste von Windows bietet Ihnen Zugriff auf Programme und Systemsteuerung. Außerdem liefert Sie Informationen zu Programmen, die im Hintergrund laufen, Systemuhrzeit und Datum. Nur der Internetzugriff auf Ihre Lieblingsseite fehlt. Um Webseiten aufzurufen, müssen Sie jedes Mal umständlich den Browser starten. Mit einem kleinen Trick rufen Sie Internetseiten direkt aus der Task-Leiste heraus auf. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Task-Leiste von Windows. Aus dem erscheinenden Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Symbolleiste' und dann die Option 'Adresse' aus. Windows blendet jetzt ein neues Eingabefeld in die Task-Leiste ein. Wenn Sie hier Ihre Internet-Adresse eingeben, z.B. www.google.com, wird diese direkt über Ihren Standard-Browser aufgerufen.

Alternativ können Sie auch Laufwerke oder Verzeichnisse über die Task-Leiste aufrufen, um diese dann direkt im Windows Explorer anzeigen zu lassen.
 


Mozilla Firefox: Bildübertragung deaktivieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 12. September 2017 07:23 Uhr

Wenn Sie häufig unterwegs sind und das Internet über einen UMTS-Stick oder mit dem Tetering (Verbindung eines Smartphones mit einem PC oder PDA) des iPhone nutzen, ist das Datenvolumen vieler Mobil-Verträge begrenzt. Ein Weg, um Datenvolumen einzusparen, ist der Verzicht auf die Übertragung von Bildern. Denn ohne Grafiken werden die Seiten wesentlich schneller geladen und Sie sparen bei der Übertragung Datenvolumen. Um die Grafikdarstellung in Firefox zu deaktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie im Menü EXTRAS den Befehl 'Einstellungen'. Auf dem Mac geht das mit Firefox -->'Einstellungen' (falls Sie das in Firefox nicht auf Anhieb finden, können Sie das alte Firefox-Menü wiederherstellen, in dem Sie links in der Adressleiste das Firefox-Symbol mit der rechten Maustaste anklicken und 'Menüleiste' aktivieren). Anschließend wechseln Sie zu der Registerkarte 'Inhalt' und entfernen hier das Häkchen vor der Option 'Grafiken laden'. Schließen Sie die 'Einstellungen' und surfen weiter, allerdings jetzt ohne die Anzeige von Grafiken.
 


Word: Mehrere Seiten auf einem Blatt drucken
Waltraud Schwarz - Freitag, 08. September 2017, 07:29

Wenn Sie lediglich einen Überblick über ein größeres Word-Dokument mit vielen Seiten erhalten oder auch Papier sparen möchten, dann empfiehlt es sich, mehrere Seiten verkleinert auf einem DIN A4-Blatt auszudrucken. Insbesondere, wenn Sie beispielsweise Ihren wichtigen Schriftwechsel archivieren wollen. Beim Ausdruck umfangreicher Dokumente wird eine Menge Papier verbraucht. Ob 5, 10, 20 oder 50 Dokument-Seiten, der Verbrauch an Druckerpapier ist entsprechend. Wenn Sie folgenden Trick anwenden, reduzieren Sie die Kosten für das Druckerpapier je nach Einstellung um 50% oder gar 75%. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie das mehrseitige Word-Dokument (2000/2002/2003/2007/2010) auf und öffnen das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Drucken'. Bei Word 2007 klicken Sie oben links auf das Office-Symbol). Im Dialogfenster 'Drucken' rechts unten unter der Rubrik 'Zoom' können Sie die Einstellung 'Seiten pro Blatt' vornehmen. Damit werden zum Beispiel zwei DIN-A4-Seiten ins (halb so große) DIN-A5-Format umgewandelt, um 90 Grad gedreht und im Doppel auf einer Seite ausgedruckt. Für das schnelle Überfliegen großer Dokumente reicht dieses Druckverfahren.

Falls Sie noch mehr sparen möchten, verwenden Sie zusätzlich den Duplexdruck, um Vorder- und Rückseite zu bedrucken. Das geht auch ohne Duplexdrucker. Bei Word 2007 aktivieren Sie im Druck-Dialogfenster das Kontrollkästchen 'Manuell duplex' und bei Word 2010 die Option 'Beidseitiger manueller Druck'. Danach druckt Word zuerst die Vorderseite, fordert zum Drehen des Papierstapels auf und bedruckt dann die Rückseite.
 


Windows 7: 'Senden-an-Menü' ergänzen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 07. September 2017 7:27 Uhr

Sie können das unscheinbare 'Senden-an-Menü' mit wenigen Klicks wesentlich komfortabler gestalten. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen lässt sich eine erweiterte Version dessen öffnen und zum anderen lässt es sich ganz individuell anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Die erweiterte Version erhalten Sie, wenn Sie einfach die [Umsch]-Taste gedrückt halten und mit der rechten Maustaste eine Datei anklicken. Den Unterschied können Sie feststellen, wenn Sie versuchsweise eine Datei nur mit der rechten Maustaste anklicken.

Um Ihr Senden-an-Menü individuell zu gestalten öffnen Sie mit [Windows] + [E] den Windows Explorer und geben oben in der Adresszeile folgendes ein: 'shell:send-to' (ohne Apostroph). Sie erhalten eine Auflistung der im Menü vorkommenden Einträge. Jetzt können Sie beliebige Einträge löschen, bzw. neue Verknüpfungen hinzufügen. Neben Verknüpfungen von oft genutzten persönlichen Ordnern empfiehlt es sich z.B. vom Editor anzulegen. Damit lassen sich dann in der Zukunft Text-Dateien problemlos anzeigen.

Dafür klicken Sie nun mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich und legen dann eine neue Verknüpfung an. Im folgenden Assistenten geben Sie für den Editor den Speicherort 'notepad' ein. Für andere Verknüpfungen wählen Sie einfach die Schaltfläche [Durchsuchen], um bestimmte bereits existierende Ordner auszuwählen.

Nun vergeben Sie nur noch einen passender Namen, der dann später im Menü auftauchen soll, z.B. 'Editor'. Das neue Menü ist nun mit 'Editor' erweitert.
 


Desktop: Tipps zur Nutzung des Papierkorbs
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. Sptember 2017, 07:11

Wenn Sie das Symbol 'Papierkorb' mit der rechten Maustaste anklicken, können auf den Befehl 'Dateien sofort löschen' wählen. Falls aber sich darunter sich eine Datei befindet, die Sie versehentlich gelöscht haben, kann diese nicht wieder hergestellt werden, sie ist für immer verloren. Wenn Sie sehr große Datenmengen löschen sollten (z.B. mehrere 100 MB), dann kann es vorkommen, dass nicht alle Dateien wiederhergestellt werden können. Dies hängt von der eingestellten Größe des Papierkorbs ab.

Sie haben beispielsweise ein Notebook mit einer 360 GB großen Festplatte (oder größer), dann darf die maximale Größe des Papierkorbs 3,6 GB (10%) betragen. Löschen Sie nun mit dem Befehl 'Löschen' 4 GB (große Mengen Fotos), können davon nur 3,6 GB wieder hergestellt werden. Die restlichen 0,4 GB wurde definitiv gelöscht und kann nicht wiederhergestellt werden. Unabhängig von der Größe Ihrer Festplatte, sollten Sie den Papierkorb regelmäßig leeren, damit die versehentlich gelöschten Dateien später vorher wiederhergestellt werden können.

Sie können auch jedes Laufwerk unabhängig konfigurieren. Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Papierkorb und wählen auf der Registerkarte 'Global' die Option 'Laufwerke unabhängig konfigurieren'. Wählen Sie nun über die Registerkarten die zu konfigurierenden Laufwerke aus. Beachten Sie, dass die meisten Anwendungsprogramme die Daten sofort löschen, ohne dass diese in den Papierkorb verschoben werden, z.B. Lesezeichen bei 'Firefox' bzw. Favoriten beim 'Internet Explorer'. Hier haben Sie keine Möglichkeit der Wiederherstellung.
 


Word 2010: Einige Hinweise zum Speichern von Dateien
Waltraud Schwarz – Dienstag, 05. September 2017 07:16 Uhr

Zum Speichern von Dateien stehen Ihnen prinzipiell vier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Menü DATEI 'Speichern unter'. Sie können auch die Tastenkombination [Strg] + [S] drücken. Wenn Sie das Befehlssymbol [Speichern] in der linken Spalte anklicken, steht Ihnen das Dialogfenster 'Speichern' zur Verfügung. Auch wenn Sie an einem Text gearbeitet haben und das Word-Programm schließen, werden Sie automatisch zum Speichern aufgefordert.

Alle vier Möglichkeiten sind gleichwertig und haben allesamt die Wirkung, Änderungen an Dateien, die bereits einmal gespeichert wurden, ohne Rückfrage zu speichern, wobei die bisherige Version des Dokuments überschrieben wird!

Möchten Sie aber die bisherige Version Ihrer Arbeit sicherheitshalber beibehalten, um notfalls später auf sie zurückgreifen zu können, dann müssen Sie dasselbe Dokument unter einem anderen Namen speichern. Dazu dient der der Befehl 'Speichern unter … .

Eine Datei, die noch nie gespeichert wurde, erkennen Sie in der Titelleiste. Sie trägt dort den Namen Dokumentx, wobei x eine Zahl ist. Beim erstmaligen Speichern einer Arbeit können Sie von den vier zuvor erwähnten Möglichkeiten jede beliebige aussuchen. Sie gelangen in allen Fällen stets in dasselbe Dialogfeld 'Speichern unter'. Dieses Dialogfeld müssen Sie auch aufrufen, wenn Sie eine bereits existierende Datei unter einem anderen Namen speichern wollen.

Word kann Ihre Arbeit in regelmäßigen Zeitabständen auch automatisch speichern. Das kann eine große Hilfe sein, wenn nach stundenlanger Arbeit plötzlich der Strom ausfällt und Sie Ihre Arbeit zuvor noch nie gespeichert hatten (was Sie aber regelmäßig tun sollten!).
 


Word 2007/2010: Bilder perfekt im Text einfügen
Waltraud Schwarz - Freitag, 01. September 2017 07:21 Uhr

Unter Word können Sie Texte mit Fotos oder Grafiken verbinden. So erstellen Sie beispielsweise im Handumdrehen ein digitales Fotoalbum mit Beschriftungen, um nur eine Anwendungsmöglichkeit zu nennen. Allerdings gibt es bei der Arbeit mit Bildern einiges zu beachten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Bild aus, dass Sie in das Dokument einsetzen wollen. Klicken Sie dann unten auf die Schaltfläche [Einfügen]. Das Bild wird jetzt im Text platziert. Regulieren Sie die Größe, indem Sie die Ecken anklicken und das Bild mit der Maus in die gewünschter Größe ziehen. Um den Textfluss zu bestimmen, klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü wählen Sie unter 'Zeilenumbruch' eine der angebotenen Optionen aus. Eine Vorschau wird direkt im Dokument angezeigt.

Individueller werden die Einstellungsmöglichkeiten, wenn Sie den Befehl 'Weitere Layoutoptionen' anwählen. Hier stellen Sie gezielt den Textfluss ein. Außerdem legen Sie den Abstand des Textes zu allen Seiten des Bildes nach Ihren Vorstellungen fest.
 


Windows 7: Mauszeiger-Schema verändern
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 31. August 2017, 07:27 Uhr

Auswahl unterschiedlicher Zeigerschemata unter Windows.
Bei Windows werden Ihnen zwar gleich einige Mauszeiger-Entwürfe mitgeliefert, doch auch hier haben Sie sehr viele Umgestaltungsmöglichkeiten. Neben schön animierten, aber Windows-nahen Motiven finden sich auch Natur- und Spaßmotive als neues Outfit für den etwas 'altbackenen' Mauspfeil. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Im START-Menü klicken Sie auf den Menübefehl 'Systemsteuerung' und wählen die Rubrik 'Hardware und Sound'. Bei der Option 'Geräte und Drucker' klicken sie auf den Eintrag [Maus]. Windows zeigt Ihnen einige Mausschemata, die vor allem die Sichtbarkeit des Mauszeigers erhöhen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'Zeiger' und unten auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Wählen Sie ein neues Mauszeiger-Schema aus und bestätigen mit einem Klick auf die Schaltfläche [Öffnen].
 


Word 2010: Überschriften mit Nummerierung
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. JULI 2017 7:25 Uhr

In Word 2010 lassen sich die nummerierten Gliederungsebenen nicht über die Formatvorlagen einstellen. trotzdem können Sie Ihre Überschriften mit Nummern wie Z.B. '2.1.3.' versehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie das Register START anklicken, erscheint in der Gruppe 'Absatz' ein schönes Befehlssymbol: 'Liste mit mehreren Ebenen'. Klicken Sie das Befehlssymbol an, um ein Format auszuwählen. Die erste Überschrift wird mit der Formatvorlage 'Überschrift 1' formatiert. Diese Überschrift markieren Sie nun, um in der Gruppe 'Absatz' auf den Pfeil rechts neben dem Symbol 'Liste mit mehreren Ebenen' klicken. Aus der Aufklappliste wählen Sie eine Variante aus. Die zweite Überschrift, die eine Gliederungsebene tiefer sein soll (also zum Beispiel mit '1.1' beginnen soll) markieren Sie ebenfalls und in der der Gruppe 'Absatz' klicken Sie wieder auf den Pfeil rechts neben dem Symbol 'Liste mit mehreren Ebenen' und dann auf die gleiche Variante wie oben.

Wenn Sie auf den Pfeil rechts am Befehlssymbol 'Liste mit mehreren Ebenen' klicken und den Mauszeiger unten über den Eintrag 'Listenebene ändern' führen, können Sie in der Aufklappliste die passende Option auswählen (hier also die zweite Möglichkeit von oben: 1.1) und die Schriftart, -farbe und –größe ändern.

Jetzt kann diese nummerierte Überschrift auch den Formatvorlagen hinzugefügt werden. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zweite Überschrift, dann auf den Befehl 'Formatvorlagen' und schließlich auf die Option 'Auswahl als neue Formatvorlage speichern'. Dann geben Sie einen aussagekräftigen Namen ein (z.B.'Überschrift 2') und bestätigen mit [OK], oder auf 'Überschrift 2' und auf 'aktualisieren, um der aktuellen Auswahl zu entsprechen' klicken. Damit die Formatvorlagen auch in anderen Dokumenten verfügbar sind, können Sie ein Word-Vorlaqe für Gliederungsüberschriften speichern.
 


USB-Festplatten: Platz und Datensicherheit gewinnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. Juli 2017, 07:23

USB-Festplatten gibt es in verschiedenen Baugrößen: 1,8 Zoll, 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Die größeren Festplatten haben im Allgemeinen mehr Speicherplatz bei niedrigeren Kosten. Typische Größen sind 1,8 Zoll, 120 GByte für 120,00 Euro, 2,5 Zoll 500 GByte für ca. 100,00 Euro und 3,5 Zoll 1000 GByte für ebenfalls ca. 100,00 Euro.

Außerdem ist es ein Vorteil, dass Sie die Platte mitnehmen können und an jeden anderen PC anstecken können. Wenn sie das vorhaben sollten Sie die 2,5'-Bauform nehmen. Für die Stromversorgung reicht normalerweise das USB-Kabel, so dass Sie kein Netzteil mitnehmen müssen.

Festplatten werden im Betrieb nacch einer gewissen Zeit recht heiß. Je nach Modell haben die Festplatten eine aktive Kühlung in Form eines Lüfters. Wenn Sie die Platte jede Woche für 2 Stunden zum Backup laufen lassen, werden Sie kein Problem mit der Lebensdauer haben. Wenn Sie die USB-Festplatte permanent mitlaufen lassen, sollten Sie sich für eine aktiv gekühlte Platte entscheiden.

Wenn der Platz auf Ihrer Festplatte langsam eng wird gibt es naturgemäß zwei verschiedene Auswege – Daten löschen oder Computer erweitern. Das Löschen von Inhalten ist sicherlich die günstigste Variante. Öffnen Sie hierzu Systemsteuerung – Software und sortieren Sie nach letzter Zugriff. Da werden Sie schon einige alte Bekannte finden, die Sie nicht mehr brauchen. Als nächstes sollten Sie mit dem Explorer Ihre Verzeichnisse durchforsten, ob Sie verschiedene Daten löschen können.
 


Screenshot mit Windows 7 erstellen
Waltraud Schwarz - Freitag, 14. Juli 2017, 07:29

Unter Windows 7 können Sie ganz einfach einen Screenshot zu erstellen. Mit der [Drucken]-Taste lässt sich der aktuelle Bildschirminhalt speichern. Wenn Sie die Tastenkombination [STRG] + [V] drücken, wird der Screenshot wieder in eine beliebige Anwendung (Word, Paint oder PhotoShop) einfügt. Um den Screenshot aber direkt als Datei zu speichern, hilft das mitgelieferte Programm “Snipping Tool”. Dies ist erst seit Windows Vista dabei, unter XP brauchte man zum Speichern der Screenshots ein zusätzliches Programm wie Paint oder Irfanview.

Das Snipping Tool findet sich im Windows-Menü unter 'Alle Programme' und dort im Unterordner 'Zubehör'. Nach dem Start des Snipping Tools lässt sich der Bildbereich wählen, von dem der Screenshot erstellt werden soll. Dazu wird mit der gedrückter Maustaste ein Rahmen gezogen. Sobald Sie die Maustaste losgelassen haben, wird die Auswahl übernommen und lässt sich dann als Screenshot in eine Datei speichern. Klicken Sie im 'Snippig Tool'-Fenster auf das Menü DATEI und auf den Befehl 'Speichern unter ...'. Als Dateityp wird bereits .jpeg angezeigt, und wenn Sie den Dateinamen eingegeben haben, klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern]. Danach können Sie diese Bilddatei in Worddokumente einfügen oder als Anlage von E-Mails versenden.
 


Windows 7: Lästigen Klicksound ausschalten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. Juli 2014, 07:27 Uhr

Wenn Sie bei Windows 7 im Internet Explorer auf einen Link klicken oder im Windows Explorer eine Datei auswählen, ertönt ein Klickgeräusch. Vollkommen überflüssig und lästig noch dazu. Der Klicksound läßt sich aber leicht abstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

KLicken Sie auf START -->Systemsteuerung -->'Hardware und Sounds' und dann auf 'Systemsounds ändern' klicken. Alternativ können Sie auch mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Taskleiste klicken und den Befehl 'Sounds' aufrufen. Unter der Rubrik 'Programmereignisse' suchen Sie im mittleren Bereich zunächst 'Windows Explorer' und dann den Eintrag 'Starte Navigation'. Markieren Sie den Eintrag und aus der Auswahlliste 'Sounds' weiter unten wählen Sie den Eintrag 'Kein'. Abschließend bestätigen diese neue Einstellung mit [OK].

Windows Explorer und Internet Browser geben beim Klicken endlich Ruhe und Sie können sich auf wichtigere Dinge konzentrieren.
 


Word: Eigenen Speicherort für bestimmte Texte einrichten
Waltraud Schwarz - Mittwoch 12. Juli 2017 7:25 Uhr

Standardmäßig ist in Word der Ordner 'Eigene Dateien' als Speicherort eingestellt. Falls Sie aber auch zu den Leuten gehören, die nicht unbedingt ihre Daten im Ordner 'Eigene Dateien' ablegen wollen? Dann stellen Sie doch mit Word 2000/2003 den Ordner ein, in dem diese Dokumente gespeichert werden sollen. Bei der Änderung der Standardeinstellung gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie in Word das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'OPTIONEN' und klicken auf die Registerkarte 'Speicherort für Dateien'. Dann markieren Sie durch Anklicken 'Dokumente' und klicken unten auf die Schaltfläche [Ändern]. Es öffnet sich das Fenster 'Speicherort ändern', dort legen Sie dann Ihren gewünschten Ordner fest. Zum Schluß klicken Sie auf [OK].

Die Änderung des Speicherortes ist sinnvoll, wenn der Standard-Speicherort aus Versehen verstellt wurde. Sie können problemlos die Standard-Einstellung wieder herstellen.

Hinweise zu Word 7: Klicken Sie auf das Office-Symbol und wählen unten die Schaltfläche [Word-Optionen]. Dann öffnen Sie das Menü SPEICHERN und unter der Rubrik 'Speicherort' stellen Sie den Speicherort ein, in dem Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen] klicken. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 


Word 2007/2010: Vor dem Ausdrucken Datum eintippen
Waltraud Schwarz, Dienstag, 11. Juli 2017 07:23

In früheren Word-Versionen war das einfacher. Nach der Eingabe von 'druckdatum' in das Dokument und Drücken der Taste [F3] wurde sofort ein spezielles Feld 'Druckdatum' angelegt, das beim Ausdrucken mit dem dann gültigen Datum ersetzt wurde. Um in Word 2010 das Feld 'druckdatum' einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register EINFÜGEN und wählen dort aus der Menüoption 'Schnellbausteine' den Befehl 'Feld'. Es erscheint eine etwas längere Liste von Feldfunktionen. Sie können einfach durch Eingabe des Buchstaben [P] auf der Tastatur schnell zu den mit diesem Buchstaben beginnenden Feldnamen kommen. Wählen Sie nun den Feldnamen 'PrintDate' aus. Das entspricht dem früheren Feld 'Druckdatum'.

Wählen Sie nun aus der mittleren Rubrik 'Feldeigenschaften' eines der Datumsformaten aus, das Sie beim Ausdruck vorgesehen haben. Die Auswahl müssen Sie auch dann vornehmen, wenn Ihnen die scheinbar vordefinierte oberste Variante gefällt. Denn Word übernimmt diese Format nicht als Standardwert. Stattdessen bekommen Sie ohne individuelle Auswahl das extrem ausführliche Format inklusive Uhrzeit. Alternativ bevorzugen viele Nutzer die manuelle Eingabe des Datums, das dann auch beim späteren Ausdrucken mit dem Erstellungsdatum des Originaldokuments identisch ist und mit der Kennzeichnung 'Kopie' als Nachweis verwendet werden kann.
 


Windows 7: Das Datenverwaltungsprogramm Windows Explorer benutzen
Waltraud Schwarz – Freitag, 07. Juli 2014 07:23 Uhr

Gestartet wird der Explorer über die Programmliste im Startmenü oder die Explorer-Schaltfläche in der Taskleiste. Alternativ mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol klicken und den Befehl 'Windows-Explorer öffnen' aufrufen. Ohne Maus geht's mit der Tastenkombination [Windows]-Taste + [E].

Dank der Favoritenliste greifen Sie blitzschnell auf die wichtigsten Ordner zu. Um eigene Ordner in die Favoritenliste aufzunehmen, ziehen Sie das Ordnersymbol mit gedrückter Maustaste in die Favoritenleiste. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf 'Favoriten' klicken und aus dem Menü den Befehl 'Aktuellen Ort zu Favoriten hinzufügen' aufrufen. Damit landet der zurzeit im rechten Fenster dargestellte Ordner in der Favoritenübersicht. Wenn Sie ihn von dort wieder entfernen möchten, klicken Sie den Ordner mit der rechten Maustaste an und wählen den Befehl 'Entfernen'.

Neu bei Windows 7 sind die Bibliotheken. Das sind virtuelle Ordner, in denen Dateien aus unterschiedlichen Ordnern und Laufwerken gesammelt werden. Wenn Sie mehrere Windows-7-Rechner, z.B. PC und Laptop, nutzen und miteinander vernetzen, werden alle Windows-7-Rechner zu einer Heimnetzgruppe zusammengefasst. Im Bereich 'Computer' finden Sie die klassischen Laufwerks- und Ordnerliste Ihres Rechners. Hier sind alle Laufwerke aufgeführt, die im Computer eingebaut, per USB angestöpselt oder über das Netzwerk verbunden sind.
 


Word: Dreidimensionale Überschriften verwenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. Juli 2017, 07:27

Überschriften müssen keineswegs immer grau in grau daher kommen und in Standardschriften
wie Arial oder Times formatiert sein. Wer so etwas mag, kann auch dreidimensionale
Headlines erzeugen – gleich in Word. Mit der WordArt-Funktion lassen sich im Handumdrehen
peppige 3D-Überschriften erzeugen.

Dazu die Schreibmarke an die gewünschte Position setzen und in der Multifunktionsleiste auf
Einfügen und dann auf die Schaltfläche WordArt klicken. Im Dropdownfeld stehen über 20
Varianten zur Auswahl. Per Klick das gewünschte Layout auswählen und im nächsten Fenster
den Text der Überschrift eingeben. Anschließend Schriftart und –größe auswählen und das
Fenster mit OK schließen.

Die fertige 3D-Überschrift lässt sich über die Eckpunkte nachträglich anpassen. Einfach mit
der Maus auf einen Eckpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste in die gewünschte Richtung
ziehen. Zusätzliche Effekte gibt es per Klick auf die Schaltflächen 3D-Effekte und
Schatteneffekte.
 


Word 2007/2010: Tabelle im Worddokument einbinden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. Juli 2017 7:25 Uhr

Sie haben viele Möglichkeiten, eine Tabelle in Ihr Word-Dokument einzubinden. Sie können schon bereits vorgefertigte Tabellenvorlagen wählen und einfügen oder aber auch mithilfe des Tabellen-Menüs die Zeilen-und Spaltenanzahl selbst manuell bestimmen. So können Sie beispielsweise Fahrplantabellen, Datentabellen oder Periodensysteme zusammenhängend anordnen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um eine Tabelle zu erstellen, klicken Sie auf das Register EINFÜGEN und klicken nächst in der Gruppe 'Tabellen' auf das Befehlssymbol 'Tabelle'. Sehr praktisch legen Sie hier eine Tabelle fest, in dem Sie mit der Maus über die Kästchen fahren und per Klick dann die benötigte Zellenanzahl übernehmen. Damit entsteht als Arbeitsgrundlage eine einfache Tabelle, die Sie im nächsten Arbeitsschritt in vielfältiger Weise gestalten können. Sie können schnell weitere Zeilen hinzufügen, wenn Sie in der letzte Zelle der letzten Zeile klicken und die [Tab]-Taste drücken.

Reichen die besagten Kästchen nicht aus, klicken Sie unten auf die Option 'Tabelle einfügen ...'. Im nachfolgenden Dialogfenster 'Tabelle einfügen' können Sie Spalten- und Zeilenanzahl per Eingabe festlegen. Einige häufig benötigte Tabellen stehen auch als 'Schnelltabelle' als eine weitere Option zur Verfügung.

Nach dem Einfügen einer Tabelle, und immer wenn Sie auf eine Tabelle klicken, werden dem Menüband 2 weitere Registerkarten hinzugefügt. Diese sind 'Tabellentools-Entwurf' und 'Tabellentools-Layout'. Im Register 'Tabellentools-Entwurf' wird die Tabelle optisch gestaltet. Ihnen stehen viele Formatvorlagen, Rahmen und Schattierungen zur Verfügung. Im Register 'Tabellentools-Layout' wird die Tabelle sozusagen technisch angepasst.

Es können weitere Zeilen und Spalten eingefügt oder die Textausrichtung in den Zellen bzw. ihre genaue Größe festgelegt werden. Zu verändernde Zellen, Spalten oder Bereiche müssen vorher markiert werden.

Besonders interessant ist das Dialogfenster 'Tabelleneigenschaften', das Sie nach einem Rechtsklick auf die Tabelle aufrufen können. In ihm wird zum Beispiel die Lage der Tabelle im Text festgelegt.
 


Windows Explorer: Hinweis für schnellere Datenverwaltung
Waltraud Schwarz – Dienstag, 04. Juli 2017 7:27 Uhr

Sie können den Windows-Explorer unter Windows 7 und Vista ganz leicht zu öffnen, in dem Sie die Tastenkombinatin [Windows] + [E] drücken. Sie erhalten in der linken Spalte die Übersicht über die Laufwerke (Partitionen) auf der Festplatte und alle Ordner. Außerdem bietet dieses Datenverwaltungsprogramm eine Fülle von schnellen Befehlen. Hier nur drei davon. Dabei gehen Sie fogendermaßen vor:

Wenn Sie bei gedrückter [Strg]-Taste auf einen Ordner doppelklicken, öffnet sich sein Inhalt im selben Fenster (es wird kein neues geöffnet). Haben Sie die Option 'Alle Ordner in demselben Fenster durchsuchen und anzeigen' eingestellt, öffnen Sie mit dieser Vorgehensweise trotzdem ein neues Fenster.

Wenn Sie sich die 'Dateieigenschaften' im Explorer Fenster ansehen wollen, führen Sie bei gedrückter [Alt]-Taste einen Doppelklick auf eine Datei aus. Es öffnet sich der Eigenschaften-Dialog.

Um ganz schnell eine Übersicht über alle Unterordner zu erhalten, wählen Sie den Ordner 'Eigene Dateien', halten die [Alt]-Taste gedrückt, tippen im numerischen Zahlenblock auf die Taste mit dem Sternchen [*] und lassen dann beide Tasten gleichzeitig los. Das gleiche Verfahren können Sie bei allen Ordnern der ersten bzw. zweiten Ebene anwenden, wie z.B. bei dem Ordner 'Eigene Bilder'. Der Windows Explorer öffnet dann alle Unterverzeichnisse und stellt einen kompletten Verzeichnis-Baum dar.
 


Smartphone: Einige nützliche Tipps zum Akku
Waltraud Schwarz - Freitag, 30. Juni 2017 7:29 Uhr

Hier einige Tipps zum Laden und Entladen herkömmlicher Akkus. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Während die meisten Android-Smartphones problemlos Ladegeräte anderer Hersteller verwenden können, gibt es bei iPhone und iPad einige Hindernisse. Das iPad-Ladegerät leistet deutlich mehr als das iPhone-Ladegerät. In Zahlen: 2100 Milliampere (mA) beim iPad gegen 1000 mA beim iPhone. Mit Original-Ladegerät ist das iPad in rund 5 Stunden komplett aufgeladen, während es mit dem iPhone-Ladegerät gut 10 Stunden benötigt.

2.) Fast alle Smartphones lassen sich mittlerweile auch per USB aufladen. Dabei ist aber Vorsicht geboten. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene USB-Anschlüsse: den Standardanschluss und den Ladeanschluss. Der Standardanschluss liefert nur gerade 100 mA an das Gerät, der Ladeanschluss immerhin 500 mA. Leider sind USB-Anschlüsse praktisch nie in dieser Hinsicht angeschrieben. Man muss also ausprobieren oder die Bedienungsanleitung hervorkramen. Für Tablets sind die 500 mA des Ladeanschlusses so oder so zu wenig.

USB-3.0-Anschlüsse liefern 900 mA Strom, funktionieren allerdings nur mit Geräten, die USB 3.0 auch unterstützen. Aktuelle Smartphones verwenden jedoch USB 2.0 wegen der kleineren Stecker. Ein weiteres Problem kann ein USB-Hub werden. Verfügt dieser nicht über einen eigenen Stromanschluss, werden die 500 mA im Hub an alle angeschlossenen Geräte verteilt. Bei Geräten mit Micro-USB-Anschluss ist es dafür egal, welches Kabel Sie verwenden. Alle liefern gleich viel Saft.
 


Mozilla Firefox: Suchmaschine mit Buchstaben aufrufen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 29. Juni 2017 7:23 Uhr

Falls Ihnen die Benutzung des Suchfelds oben rechts im Browser zu umständlich ist, dann können Sie für Ihre Lieblingssuchmaschinen Buchstabenkürzel vergeben und Suchläufe über die Adresszeile von 'Firefox' durchführen. Wenn Sie einen Schnellzugriff anlegen möchten, öffnen Sie das Kontextmenü neben dem Suchfeld über das kleine Pfeil-Symbol. Gehen Sie auf 'Suchmaschinen verwalten...'.

Um ein Kürzel für einen der gelisteten Dienste einzurichten, markieren Sie den Eintrag und klicken auf 'Schlüsselwort bearbeiten...'. Anschließend tippen Sie das gewünschte Kürzel ein, zum Beispiel [w] für die Suche in Wikipedia-Artikeln. Mit zwei Klicks auf [OK] werden Ihre Einstellungen übernommen.

Nach der Einrichtung des Schnellzugriffs lassen sich Suchläufe in Rekordzeit durchführen. Hierfür geben Sie in die Adresszeile des Browsers das Buchstabenkürzel und den gesuchten Begriff ein. Zum Beispiel 'w einstein', wenn Sie den Wikipedia-Artikel zu Albert Einstein aufrufen möchten. Tippen Sie das Kürzel 'w' ohne zusätzlichen Suchbegriff ein, wechselt 'Firefox' zur Hauptseite des Anbieters.
 


Windows 7: Mauszeiger verändern sowie Farbe anpassen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 28. Juni 2017 7:25 Uhr

Unter Windows 7 haben Sie auch die Möglichkeit, das Aussehen des Mauszeigers an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Wenn Sie z.B. das Hintergrundbild ändern, kann ein schönes farbiges Hintergrundbild auch den negativen Effekt haben, dass der Mauszeiger nur noch schwer erkennbar ist. Um den Mauszeiger an Ihr individuelles Hintergrundbild auf dem Desktop anzupassen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie die 'Systemsteuerung' aus dem Startmenü von Windows 7 auf und wählen die Kategorie 'Hardware und Sound'. Nach einem Klick darauf öffnet sich ein weiteres Fenster. Gleich im ersten Abschnitt 'Geräte und Drucker' finden Sie die Option 'Maus'. Dahinter verbirgt sich das Dialogfenster, in dem Sie sämtliche Optionen, die mit der Maus zu tun haben, einstellen können. Um den Mauszeiger zu ändern, wechseln Sie zur Registerkarte 'Zeiger'. Hier haben Sie nun die Möglichkeit den Mauszeiger so zu verändern, dass er leichter erkennbar ist.

Dazu stehen verschiedene vorgefertigte Designs zur Auswahl. Es werden nicht nur die Varianten 'schwarz' und 'weiß' angeboten, sondern der Mauszeiger lässt sich auch in der Größe verändern. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn nach vielen Stunden am PC die Sehkraft nicht mehr so ganz so fit ist.

Wenn Sie ein Maus-Schema aus der Auswahlliste ausgewählt haben, erhalten Sie im kleinen Fenster rechts daneben eine Vorschau, wie der Mauszeiger mit dem neuen Design aussehen wird. Hier können Sie so lange testen, bis Sie das passende Design für den Mauszeiger gefunden haben. Endgültig aktiv wird der neue Mauszeiger erst nachdem, wenn Sie die Änderungen durch einen Klick auf die Schaltfläche [Übernehmen] bestätigen.
 


Word 2007/2010: Sonderzeichen und Symbole im Text nutzen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 27. Juni 2017, 07:27 Uhr

Normalerweise decken viele Schriftarten von Word alle Zeichen eines Zeichensatzes ab. Doch nur ein Bruchteil davon ist auf der Tastatur mit einer eigenen Taste präsent. Sie können aber auch mit einem kleinen Trick andere gewünschte Zeichen mit einem Trick aufrufen, wie z.B. das Euro-Cent-Zeichen € oder ein Smiley, etc.

Die meisten Schriftarten umfassen neben den Zahlen und Buchstaben auch besondere Zeichen wie beispielsweise Währungssymbole (¥, £, €, $), fremdsprachige Zeichen (ç, æ, ø) mit den verschiedensten Akzenten, mathematische Zeichen (O, µ, S) und so weiter. Auch Pfeile, ein Smiley und andere praktische Zeichen stehen zur Verfügung. Einige Sonderzeichen erzeugt Word direkt über den Befehl 'Autokorrektur' während der Eingabe. So ersetzt Word z.B. ein eingeklammertes C beim Tippen in das Copyright-Symbol ©. Um weitere Symbole in Ihrem Text zu verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

Um schnell benötigte Sonderzeichen im Text einfügen zu können, zeigt Word 2007 im Gruppenfeld 'Symbol' unter 'Symbole' eine Auswahl häufig genutzter Sonderzeichen an.

In Word 2007/2010 klicken Sie auf das Register EINFÜGEN in der Gruppe 'Symbole' auf 'Symbol'. Klicken Sie dann auf 'Weitere Symbole'. Blättern Sie durch den Zeichensatz in Word. Haben Sie das gewünschte Zeichen gefunden, klicken Sie dieses an und dann auf die Schaltfläche [Einfügen]. Wenn Sie jetzt auf [Schließen] klicken, wird das Zeichen in Ihren Word-Text eingefügt.

Sie können aber auch Sonderzeichen per Tastenkombination erzeugen. Jedes Symbol eines Zeichensatzes ist mit einer einmaligen Nummer aufrufbar, dem ASCII-Code. Mit der Taste [Alt] und dieser Nummer können Sie das betreffende Zeichen sofort im Text einfügen. Das Euro-Cent-Zeichen ¢ z.B. ist über die Tastenkombination [Alt] + [189] erreichbar. Wichtig ist bei dieser Technik, dass Sie den Ziffernblock auf der Tastatur mit [Num] einschalten und die Zahlen des Codes dort eingeben, also nicht auf der Zahlenreihe oben.
 


Windows 7: "Bildschirm sperren" erfolgt nicht mehr automatisch
Waltraud Schwarz – Freitag, 23. Juni 2017, 07:29 Uhr

Bei Windows 7 wird der Bildschirm nach 10 Minuten Inaktivität automatisch gesperrt und erst nach Eingabe des Passwortes ist ein Weiterarbeiten mit dem Computer möglich. Das kann mitunter als störend empfunden werden. Zum Glück lässt sich diese Einstellung auch deaktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehen Sie zu START -->Systemsteuerung und klicken auf 'System und Sicherheit'. Wenn Sie bei der Option 'Energieoptionen' auf 'Kennwort bei Reaktivierung des Computers anfordern' geklickt haben, erscheint die Dialogkarte 'Systemeinstellungen'. Hier müssen Sie die erweiterten Energieeinstellungen ändern. Zunächst sind die Optionen unter der Schaltfläche [Kennworteingabe bei Reaktivierung] ausgegraut.

Deswegen klicken Sie nun einfach auf 'Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar". Dort nun einfach 'Kennwort ist nicht erforderlich' aktivieren und der Bildschirm wird nicht mehr automatisch gesperrt.
 


Word 2007/2010: Anfangsbuchstaben als Initial einfügen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 22. Juni 2017, 07:23 Uhr

Große Anfangsbuchstaben, auch als Initiale bekannt, am Anfang eines Absatzes geben Ihrem Text immer etwas Besonderes. Denn dieses kennt man meistens nur von literarischen Texten oder Urkunden. Word kennt unterschiedliche Initiale. Es gibt welche, die werden vom Text des Absatzes umflossen und welche, die am Rand stehen und am linken Seitenrand eingefügt sind. Um ein Initial zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Als erstes klicken Sie in den Absatz, in dem das Initial eingefügt werden soll. Nun gehen Sie auf das Register EINFÜGEN und wählen in der Gruppe 'Text' das Befehlssymbol 'Initial'. Jetzt erscheint das Initial-Menü. Hier klicken Sie auf die gewünschte Art des Initial und in der Live-Vorschau wird es angezeigt. Im Initialmenü klicken Sie dann auf den Befehl 'Initialoption'.

Hier klicken Sie auf die Schaltfläche mit der gewünschten Art von Initial. Im Feld 'Schriftart' wählen Sie die jeweilige Schrift, in der das Initial dargestellt werden soll. Zudem können Sie noch festlegen, wie viele Zeilen das Initial sein soll, also die Größe des Initials. Das Feld 'Abstand vom Text' gibt an, wie weit das Initial vom Text entfernt sein soll. Je mehr das Initial vom Text weg ist, desto stärker wird es hervor gehoben. Zu weit weg wirkt allerdings etwas einsam. Um das Initial fertig zu erstellen, bestätigen Sie alles mit [OK].

Wenn Ihnen das Initial später nicht mehr gefällt, kännen Sie es ändern, indem Sie einfach auf den Rahmen doppelklicken. Um die Markierung aufzuheben, klicken Sie einfach auf eine freie Stelle im Dokument.
 


Word 2003/2007/2010: Vertikale Linie im Text einfügen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 21. Juni 2017, 07:23

Sie haben in Microsoft Word einen mehrseitigen Text geschrieben und wollen nur noch das
Design bearbeiten. Dafür möchten Sie eine vertikale Linie links vom Text einfügen. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007/2010 öffnen Sie eine bereits bestehende Datei oder ein neues Dokument, in
welches Sie die Linie einfügen möchten. Gehen Sie mit der Schreibmarke an die Stelle, an
welcher Sie die Formatierung vornehmen möchten. Im Register können Sie anschließend auf das
EINFÜGEN klicken.
Auf dem Befehlssymbol 'Formen' finden Sie die Rubrik 'Linien'. Es öffnet sich ein Dropdown-Menü.
Wählen Sie dort die einfache Linienform aus. Ordnen Sie diese Linie nach Belieben an. Sie
haben die Möglichkeit, die Farbe zu verändern. Außerdem können Sie Schattierungen
hinzufügen oder Ihre vertikale Linie einfach nur drehen. Ganz rechts in der oberen
Menüleiste finden Sie außerdem noch die Koordinaten unter 'Größe' Ihrer vertikalen Linien.
Dort können Sie ab Word 2007/2010 ganz gezielt Einfluss auf die Position Ihrer Linie
nehmen.

In Word 2003 öffnen Sie eine bereits bestehende Datei oder ein neues Dokument, in welches
Sie die Linie einfügen möchten. Gehen Sie mit der Schreibmarke auf die Position Ihrer Wahl
(meist erste Zeile eines Absatzes) in Ihrem Dokument. Öffnen Sie nun das Menü FORMAT. Dort
können Sie die Option 'Tabstopp ...' auswählen. In dem sich nun öffnenden Dialogfenster
gibt es die Rubrik 'Ausrichtung'. Aktivieren Sie hier das Kästchen vor 'Vertikale Linie'
und geben die gewünschte Position der Linie im Eingabefeld 'Tabstoppposition' ein, z.B.
-0,5 cm. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Festlegen] und bestätigen diesen Schritt mit
einem Klick auf [OK]. Der Vorteil dieser Einstellung besteht darin, dass diese vertikale
Linie in Ihrem Word-Dokument mit mit dem jeweiligen Text mitwandert, wenn Sie z.B. einen
Zeilenumbruch machen.
 


Windows Explorer: Bilder auf Ordner  als Symbol
Waltraud Schwarz - Dienstag, 20. Juni 2015 07:27 Uhr

Sie finden die Ordnersymbole im Windows Explorer langweilig und möchten lieber eigene Bilder verwenden. Auch dafür gibt es eine Funktion in Windows, aber sie ist gut versteckt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Haben Sie in Ihrem Ordner bereits ein entsprechendes Bild, dann können Sie gleich mit 2.) fortfahren. Andernfalls müssten Sie zum Beispiel ein passendes Bild für Ihren Ordner [beispielsweise 'Tirol-Reise' aus dem Internet herunterladen. Öffnen Sie die Internetseite google.de, tippen Sie ins Suchfeld etwa 'tirol' ein, klicken für die Sucheinstellung auf 'Bilder' und dann auf die Schaltfläche [Bildersuche]. Klicken Sie in der Ergebnisliste auf ein Bild, das Ihnen gefällt. Auf der nächsten Seite klicken Sie oben links auf das Miniatur-Bild, damit es als Vollbild angezeigt wird. Jetzt führen Sie einen Rechtsklick auf das vergrößerte Bild aus und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Bild speichern unter ...'. Als Speicherort wählen Sie den Ordner mit Ihren Tirol-Bildern und klicken auf die Schaltfläche [Speichern].

2.) Starten Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] und blenden die Miniaturansicht mit einem Klick auf das Menü ANSICHT und den Befehl 'Miniaturansicht' ein. Öffnen Sie Ihren Ordner [Tirol-Reise]. Klicken Sie nun auf das gewünschte Ordner-Bild, drücken die Taste [F2] und überschreiben den vorhandenen Namen mit [Folder.jpg]. Abschließend drücken Sie die [Enter]-Taste. Fertig! Klicken Sie jetzt auf das Ordner-Symbol 'Aufwärts' (mit dem Pfeil nach oben) und betrachten Sie das Ergebnis. Auf diese Weise können Sie Ihre Ordner mit Bildern versehen, die bereits auf den Inhalt hinweisen.
 


Outlook 2007/2010: Textstellen  farblich hervorheben
Waltraud Schwarz - Freitag, 16. Juni 2017 7:29 Uhr

Wenn Sie bei E-Mails im Posteingang mitunter bestimmte Textpassagen farblich hervorheben
möchten, wie z.B. mit roter Farbe unterlegen, dann ist dass nicht ohne weiteres möglich.
Normalerweise sind empfangene Nachrichten vor versehentlichen Änderungen geschützt. Sie
können aber trotzdem bei Bedarf den E-Mail-Text andern oder einfärben, Allerdings nur,
wenn Sie folgendermaßen vorgehen:

Öffnen Sie die entsprechende E-Mail, indem Sie diese in der Posteingangsliste
doppelklicken. In Outlook 2007 halten Sie im Reiter 'Nachricht' im Bereich 'Aktionen'
Ausschau nach 'Aktionen' oder 'Andere Aktionen' und dem Befehl 'Nachricht bearbeiten'.
Jetzt lässt sich die Textpassage markieren und bearbeiten. In Outlook 2010 finden Sie den
Befehl je nach verwendeter Fenstergröße etwas unlogisch platziert: Im Reiter 'Nachricht'
entdecken Sie ihn im Bereich 'Verschieben' unter 'Weitere Verschiebeaktionen'.

Sobald Sie die Änderung vorgenommen haben, klicken Sie auf [Speichern]. Alternativ
schließen Sie die Nachricht übers [X] oben rechts; Outlook fragt Sie dann automatisch, ob
Sie die Änderungen speichern wollen.
 


Umfangreiche Word-Dokumente mit geringer Datei-Größe speichern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 15. Juni 2017 7:23 Uhr

Wenn Sie mit Word schon einmal umfangreiche Dokumente mit vielen Bildern erstellt haben,
dann kennen Sie das Problem. Bereits nach den ersten Seiten wird das Programm quälend
langsam, die Dokumente blähen sich auf etliche Megabyte auf. Das Erstellen von bebilderten
Hausaufgaben, Dissertationen oder Diplomarbeiten wird damit zur Qual. Das muss nicht sein.
Damit Word auch bei umfangreichen Dokumenten schnell bleibt, gehen Sie folgendermaßen vor:

Die wichtigste Maßnahme für nicht so große Dokumente: Bilder sollten nicht direkt ins
Dokument, sondern als Verknüpfung eingefügt werden. Die Verknüpfung ist lediglich ein
Verweis auf die Original-Bilddatei, die sich in einem separaten Ordner auf der Festplatte
befindet. Das Dokument bleibt damit moderat bezüglich der Größe. Angezeigt werden die
Grafiken und Fotos trotzdem wie gewünscht. Um Bilder als Verknüpfung einzufügen, öffnen Sie
das Menü EINFÜGEN, wählen den Befehl 'Grafik' und klicken auf die Option im Dialogfenster
'Grafik einfügen' auf den kleinen Pfeil neben der Schaltfläche [Einfügen] klicken und den
Befehl 'Mit Datei verknüpfen' aufrufen.

Übrigens: Auch wenn Bilder direkt ins Dokument eingefügt werden, lässt sich die Dateigröße
spürbar verringern. Per Mausklick können alle eingebundenen Bilder geschrumpft werden, was
allerdings auch die Bildqualität verringert. Um eingebettete Bilder zu verkleinern, bei
Word 2007 doppelt auf ein beliebiges Bild und dann auf den Befehl 'Bilder komprimieren'
klicken. Bei Word XP oder 2003 ein Bild markieren und in der Symbolleiste 'Grafik' auf das
Symbol 'Bilder komprimieren' (das Symbol mit den vier kleinen Pfeilen) klicken.
Anschließend 'Alle Bilder im Dokument' aktivieren und die gewünschte Auflösung wählen. Soll
das Dokument später gedruckt werden, ist die Einstellung 'Drucken 200 dpi' ideal. Mit [OK]
werden alle Bilder entsprechend verkleinert.
 


Windows: Fehlerberichterstattung vermeiden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 14. Juni 2017 7:25 Uhr

Dass Windows ab und an einmal abstürzt, ist Microsoft bekannt. Um den Ursachen auf die Spur zu kommen, setzt Microsoft bei allen Windows-Versionen die so genannte Fehlerberichterstattung ein. Die funktioniert wie ein automatisches Meldesystem für Abstürze. Der Problembericht mit allen wichtigen Systeminformationen wird nun automatisch übers Web in die Microsoft-Zentrale geschickt. Im Fehlerbericht steht zum Beispiel, welche Programme zum Zeitpunkt des Absturzes aktiv waren. Sie können die Fehlerberichterstattung auch ausschalten. Ihr PC schickt dann im Falle eines Absturzes keine Systeminformationen mehr an Microsoft. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie bei Windows XP die Tastenkombination [Windows] + [Pause], um das Dialogfenster 'Systemeigenschaften' einzublenden. Wechseln Sie hier zur Registerkarte 'Erweitert' und klicken auf die Schaltfläche [Fehlerberichterstattung]. Klicken nun Sie nun bei der Option 'Fehlerberichterstattung deaktivieren' das Kontrollkästchen 'Aber bei kritischen Fehlern benachrichtigen'. Die automatischen Fehlerberichte sind damit abgeschaltet.

Bei Windows VISTA wechseln Sie in der 'Systemsteuerung' in den Bereich 'System und Wartung' und klicken auf 'Problemberichte und -lösungen'. Klicken Sie nun links auf 'Einstellungen ändern' und anschließend auf 'Erweiterte Einstellungen'. Aktivieren Sie die Option 'Aus', und bestätigen Sie die Dialogfenster mit [OK].

Unter Windows 7 geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs 'problembericht' ein und wählen dann 'Art der Problemberichterstattung auswählen'. Klicken Sie in dem neuen Fenster auf den Link 'Berichtseinstellungen für alle Benutzer ändern'. Um die Fehlerberichterstattung abzuschalten, wählen Sie die Option 'Nie nach Lösungen suchen'. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 


Windows: Unnötige Symbole in der Taskleiste deaktivieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 13. Juni 2017 07:23 Uhr

Wenn bei jedem Windows-Start ein Symbol neben der Uhr am unteren rechten Bildschirmrand
erscheint, das Sie kaum nutzen, können Sie es ausblenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Uhr unten rechts am Bildschirmrand und dann
in der aufklappenden Liste auf den Befehl 'Eigenschaften'. Stellen Sie im nächsten Fenster
sicher, dass vor 'Inaktive Symbole ausblenden' ein Häkchen zu sehen ist. Andernfalls setzen
Sie ihn per Mausklick.

Anschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Benachrichtigungssymbole anpassen] und im
nächsten Fenster auf das auszublendende Symbol. Klicken Sie rechts daneben auf den Eintrag
'Symbol und Benachrichtigungen ausblenden'. Wählen Sie die Option 'Nur Benachrichtigungen
anzeigen, wenn das Symbol bei Statusmeldungen auftauchen soll'. Auf diese Weise schalten
Sie auch weitere störende Symbole aus. Nicht ausschalten sollten Sie die Einstellungen für
die Einträge 'Neue Updates', sowie für den Eintrag des 'Virenschutzprogramms'. Nach zwei
Mausklicks auf [OK] ist das störende Symbol verschwunden.

Um diese Einstellung rückgängig zu machen, wiederholen Sie die Anleitung und wählen dann
die Einstellung 'Symbol und Benachrichtigungen anzeigen'. Zum Wiederherstellen aller
Standardwerte klicken Sie auf 'Standardverhalten für Symbole wiederherstellen'.
 


Word 2007: Kopf- und/oder  Fußzeilen auf allen Seiten
Waltraud Schwarz - Freitag, 09. Juni 2017 7:29 Uhr

Wenn Sie mit Word 2007 Privat- oder Geschäftsbriefe mit Kopf- bzw. Fußzeilen optimal
erstellen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Nachdem Sie Ihr Dokument geöffnet haben, klicken Sie doppelt in den Kopf- oder
Fußzeilenbereich. Sie sehen jetzt in der Multifunktionsleiste die Kopf- und
Fußzeilensymbole mit der Registerkarte 'Entwurf'. Dort erscheint dann der Bereich mit
'Kopf- und Fußzeile'. Wenn Sie nun 'Kopfzeile' wählen, öffnet sich ein Menü, in dem Sie die
Art der Kopfzeile wählen können. Jetzt erscheint auf jeder Seite ein Rahmen, der anzeigt,
wo die Kopf- bzw. Fußzeile sich befindet. Nun können Sie in die Felder einen beliebigen
Text eingeben. Bei der Fußzeile funktioniert es ebenso. Es besteht natürlich auch die
Möglichkeit eine Seitennummerierung oder ähnliches einzufügen. Dieses Menü öffnet sich,
sobald Sie sich in der Kopf- bzw. Fußzeile befinden.

Die erste Seite eines Briefes soll meist Firmenadresse, Logos, Bankverbindung und so weiter
zeigen. Wird der Brief länger als eine Seite soll ab Seite 2 ein anderes Aussehen möglich
sein. Fügen Sie im Text mit [Strg] - [Enter] einen Seitenumbruch im Textbereich ein. Ihr
Dokument hat nun 2 Seiten. Wechseln Sie wieder in den Kopf-/Fußzeilenbereich. Mit aktivem
Kontrollkästchen 'Erste Seite anders' können Sie nun eine Kopf- und Fußzeile für die 'Erste
Seite' gestalten und eine Kopf- und Fußzeile für die so genannten 'normalen' Kopf- und
Fußzeilen ab Seite 2 eines Briefes. Word zeigt Ihnen mit dem Hinweis 'Erste Kopf-/Fußzeile'
an, ob Sie gerade die erste Seite oder die Folgeseiten bearbeiten.
 


Windows Explorer: Versteckte Ordner anzeigen lassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 08. Juni 2017 07:27 Uhr

In Windows gibt es versteckte Ordner, die im normalen Betrieb nicht zu sehen sind. Falls
Sie dennoch verborgene Verzeichnisse einblenden möchten, gehen Sie in Vista und Windows 7
folgendermaßen vor:

Rufen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] auf und öffnen einen beliebigen Ordner.
Klicken Sie auf das Register 'Organisieren' und wählen den Befehl 'Ordner und
Suchoptionen'. Im nachfolgenden Fenster öffnen Sie die die Registerkarte 'Ansicht' und
suchen die Option 'Versteckte Dateien und Ordner' und aktivieren gleich darunter 'Alle
Dateien und Ordner anzeigen'.

Unter Windows 7 finden Sie diese Einstellung über denselben Weg. Nur heißt die Option, auf
die Sie umschalten müsse, hier 'Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen'.

Danach sollten alle versteckten Ordner sichtbar sein. Beachten Sie hierbei aber, dass es
sich bei den Ordnern und Dateien möglicherweise um wichtige Systemdateien handelt, die von
Programmen oder vom Betriebssystem genutzt werden. Bei Änderungen sollten Sie also sehr
vorsichtig vorgehen, um keine Dateien zu beschädigen. Wenn Sie diese 'versteckten' Dateien
umbenennen, verschieben oder löschen, funktioniert Ihr PC garantiert nicht mehr.
 


Word: Standardschriftart wechseln
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 31. Mai 2017 07:23 Uhr

Wenn Sie in Word ein neues Dokument öffnen, sind bestimmte Einstellungen bereits vorhanden
und immer wieder die gleichen, wie z.B. die Schriftart oder der Absatzabstand. Die merkt
sich Word in einer speziellen Formatvorlagedatei namens 'normal.dotm'. Beim Anlegen eines
neuen Textes ohne explizite Auswahl einer Vorlage wird diese Datei automatisch geladen.
Möchten Sie diese Vorgaben ändern, könnten Sie das durch direkte Änderungen an diesem neuen
Dokument bewirken. Aber mit Word 2010 und 2007 geht das noch viel einfacher. Dabei gehen
Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie z.B. in Word 2010 ein neues leeres Dokument, etwa mit einem Klick auf das
Register DATEI und dann auf die Rubrik 'Neu'. Von den angezeigten Vorlagen wählen Sie
'Leeres Dokument' oder alternativ die Tastenkombination [Strg] + [N]. Öffnen Sie nun mit
[Strg] + [D] die Dialogkarte 'Schriftart'.
Legen Sie in diesem Dialog die Schriftart und -größe fest, die Sie gerne als Voreinstellung
haben möchten.

Klicken Sie nun unten links auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen]. Nun fragt Word
nach, ob dieser Standard nur für dieses Dokument oder alle Dokumente gelten soll. Wählen
Sie die zweite Option und Word ändert die Datei für die Vorlage 'normal.dotm' entsprechend.
Bei jedem neu angelegten Text wird von nun an die neu eingestellte Schrift wirksam.
 


Windows: Bildschirminhalt wird unsichtbar
Waltraud Schwarz - Dienstag, 30. Mai 2017, 07:23 Uhr

Am Arbeitsplatz kennen Sie sicher das Problem. Immer, wenn brenzlige Informationen auf dem
Bildschirm zu sehen sind, kommt der Chef oder eine andere neugierige Person ins Büro. Auch
wenn Sie vor Ihrem Heimcomputer sitzen, kann evtl. ein Besucher sich für den
Bildschirminhalt interessieren. Dann heißt es: Schnell reagieren und den Bildschirminhalt
verschwinden lassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Viele Computerspiele haben eine Boss-Taste: Sobald der Vorgesetzte den Raum betritt, lässt
sich das Spiel mit einem Klick ausblenden. Unter Windows können Sie mit einer geheimen
Tastenkombination blitzschnell den Bildschirminhalt 'unsichtbar' machen.

Drücken Sie einfach die Tastenkombination [Windows] + [L]. Sofort verschwindet der Inhalt
des Desktops, und stattdessen erscheint der Windows-Anmeldebildschirm. Im Hintergrund
bleiben alle Programme und Dateien weiterhin geöffnet. Mit einem Klick auf den eigenen
Kontonamen kehren Sie zur wieder zur gewohnten Windows-Oberfläche und den aktiven
Programmen zurück.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, rasch das Fenster zu verkleinern. Aber in der Eile mit
der Maus das Schließen-Symbol oben rechts zu treffen, ist aber gar nicht so einfach. Zudem
bleibt in der Taskleiste ein verräterisches Symbol mit Fenstertitel, Programmname oder
geöffneter Webseite zurück.


Mozilla Firefox: Chronik und Surfspuren entfernen
Waltraud Schwarz - Freitag, 26. Mai 2017 7:27 Uhr

Jedesmal, wenn Sie im Internet surfen, hinterlassen Sie persönliche 'Spuren'. Diese können
Sie im Nachhinein manuell löschen. Dazu gibt es entweder die Möglichkeit, beim Verlassen
des Browsers vorgegebene Spuren zu entfernen, oder Sie löschen bestimmte Einträge gezielt.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Für die erste Variante wählen Sie im Menü EXTRAS, den Befehl 'Einstellungen' und wechseln
zum Bereich 'Datenschutz'. Bei der Option 'Firefox wird eine Chronik...' wechseln Sie auf
'...nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen' und aktivieren dann das
Kontrollkästchen 'Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird …'

Dann klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellungen]. Hier können Sie über die jeweiligen
Kontrollkästchen die zu löschenden Elemente wie 'Chronik', 'Download-Chronik' oder 'Cache'
ein- bzw. ausschalten. Hier sollten Sie unbedingt das Kontrollkästchen 'Eingegebene
Suchbegriffe und Formulardaten speichern' deaktivieren. Denn 'Firefox' merkt sich die in
Onlineformularen häufig eingetippten Informationen (etwa Straßennamen oder
E-Mail-Adressen), und trägt sie beim nächsten Mal automatisch in die richtigen Felder ein.
Großes Manko dabei ist, dass der Browser fast alle Eingaben, also auch Passwörter und
Kreditkartennummern, auf der Festplatte speichert. Kriminelle können diese Daten leicht
ausspähen. Belassen Sie es bei den weiteren Voreinstellungen und klicken Sie auf [OK]

Mit der zweiten Variante haben Sie die Möglichkeit, Ihre hinterlassenen Spuren sehr gezielt
zu löschen. Sie können z.B. über das Menü EXTRAS und die Funktion 'Neueste Chronik löschen'
die Daten der letzten ein, zwei oder vier Stunden löschen oder auch die des gesamten
letzten Tages. Mit einem Klick auf 'Details' können Sie auch hier wieder auswählen, welche
Spuren dabei genau entfernt werden.

Wenn Sie zudem die Browser-Chronik über 'Chronik' und 'Gesamte Chronik anzeigen' aufrufen,
können Sie auch einzelne Seiten über das Kontextmenü und 'Diese Seite löschen' aus der
Chronik entfernen. Wenn Sie alle Einträge einer bestimmten Seite löschen wollen, klicken
Sie stattdessen auf 'Gesamte Website vergessen'.
 


Word: Thesaurus für Synonyme nutzen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 24. Mai 2017 7:27 Uhr

Mit dem Kauf von MS Word haben Sie so ganz nebenbei noch ein Synonymwörterbuch erworben.
Wenn Sie beispielsweise häufige Wortwiederholungen vermeiden wollen, können Sie sich in
ihm ein anderes, sinnverwandtes Wort heraussuchen. Danei gehen Sie folgenermaßen vor:

Klicken Sie einfach auf dem zu verändernden Wort einen Rechtsklick und anschließend auf
den Befehl 'Synonyme' und Sie erhalten damit in einem kleinen Auswahlfeld eine erste
Auswahl von sinnverwandten Wörtern. Sie können eines dieser Worte per Mausklick
übernehmen. Falls es allerdings nichts Passendes dabei ist, klicken Sie auf den Befehl
'Thesaurus' und Sie erhalten in dem Dialogfeld 'Recherchieren', eine größere Auswahl.
Falls immer noch nichts für Sie dabei ist, kann man über dieses Dialogfeld auch noch im
Internet nach weiteren Wörtern suchen/recherchieren.

Wie Sie gerade festgestellt haben, mit Word 2010 haben Sie ein wirklich brauchbares
Schreibprogramm erworben.

Das Dialogfeld 'Recherchieren' kann auch geöffnet werden, indem Sie das entsprechende Wort markieren und im Register 'Überprüfen' in der Gruppe 'Dokumentenprüfung' auf das
Befehssymbol 'Thesaurus' oder 'Recherchieren' klicken. Sie können das Wort auch bei
gedrückter [Alt]-Taste mit der Maus anklicken oder einfach die Tastenkombination [Umsch] +
[F7] betätigen. Schlussendlich kommen Sie damit an das gleiche Ziel.
 


Word 2007/2010: Text in Spalten schreiben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 23 Mai 2017 07:29 Uhr

Bei vielen Gelegenheiten macht es Sinn, ein Dokument in mehreren Spalten zu verfassen.
Microsoft Word liefert dazu die passenden Werkzeuge und bietet Ihnen zahlreiche
Formatierungsmöglichkeiten, mit denen Sie die Spalten beispielsweise durch eine Trennlinie
kenntlich machen oder in individuellen Breiten erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:

Wechseln Sie unter Word auf das Register 'Seitenlayout'. Hier klicken Sie auf den kleinen
Pfeil neben der Schaltfläche 'Spalten'. Es öffnet sich ein Menü aus dem Sie den Eintrag
'Weitere Spalten' auswählen. Im Dialogfenster 'Spalten' klicken Sie jetzt auf das Symbol
[Zwei], um die entsprechende Spaltenanzahl einzufügen. Aktivieren Sie ggf. die Option
'Zwischenlinie'. Auf diese Weise wird die Lesbarkeit des Textes erhöht, weil Word eine
senkrechte Linie zwischen den Spalten einfügt.

Den Abstand zwischen den beiden Spalten legen Sie im Feld [Abstand] fest. Bitte beachten
Sie, dass Word die Spaltenbreite abzüglich des Abstandes zwischen den Spalten gleichmäßig
auf der Seite verteilt. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Gleich Spaltenbreite',
wenn Sie in Ihrem Dokument unterschiedlich breite Spalten verwenden wollen. Spaltenbreite
und -Abstand werden jetzt auf dem Lineal von Word angezeigt. Nachdem Sie eine Zeile
gefüllt haben, bricht der Text automatisch auf die nächste Spalte um.
 


Windows Explorer: Ordnergröße anzeigen lassen
Waltraud Schwarz -Freitag, 19. Mai 2017 7:21 Uhr

Oft ist es nützlich, die Größe eines Ordners zu kennen, wenn Sie Daten auf eine CD oder
DVD brennen wollen oder einen so genannten 'Speicherfresser' auf Ihrer Festplatte
entlarven möchten. Windows zeigt aber die Ordnergröße weder am Arbeitsplatz noch im
Windows-Explorer direkt an. Wenn Sie aber wissen wollen, wie viel Megabyte die Dateien in Ihrem Ordner an Speicherplatz belegen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners. Wählen Sie im
Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und klicken dann auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter 'Größe' finden Sie, wie viel Speicherplatz alle im Ordner befindlichen Dateien belegen.

Noch schneller gelangen Sie mit einem Doppelklick auf das Ordnersymbol bei gedrückter
[ALT]-Taste zu den Ordner-Eigenschaften. Mit diesem Trick können Sie übrigens auch den  igenschaften-Dialog einer Datei öffnen.

Um ganz schnell eine Übersicht über alle Unterordner zu erhalten, wählen Sie den Ordner
'Eigene Dateien', halten die [Alt]-Taste gedrückt, tippen im numerischen Zahlenblock auf
die Taste mit dem Sternchen [*] und lassen dann beide Tasten gleichzeitig los. Das gleiche Verfahren können Sie bei allen Ordnern der ersten bzw. zweiten Ebene anwenden, wie z.B. bei dem Ordner 'Eigene Bilder'.
 


Windows 8: Eigene Kacheln auf der Startseite einrichten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. Mai 2017 7:23 Uhr

Mit Windows 8 ist Microsoft erstmalig von der gewohnten Desktop-Oberfläche abgerückt und setzt dafür auf die so genannten Kacheln, welche die installierten Programme nach dem Hochfahren des Systems anzeigen. Über die Kacheln können Sie, wie von einem Desktop-Verknüpfungs-Symbol Icon gewohnt, schnell und mit einem Klick auf das entsprechende Programm zugreifen. Wenn Sie eigene Kacheln zur Startseite bei Windows 8 hinzufügen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie die Windows-Startseite auf und drücken nun gleichzeitig [Windows] + [Q]. Nun werden alle installierten Anwendungen angezeigt. Falls Sie ein Programm für den Schnellzugriff auf die Windows 8-Startseite legen möchten, klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an. Im unteren Bildschirmbereich öffnet sich eine Leiste. Wählen Sie hier die Option 'An Start anheften' und das Programm ist nun auch in der Kachelübersicht zu finden.

Soll ein Programm, bzw. eine Kachel von der Startseite bei Windows 8 entfernt werden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Kachel. Wieder öffnet sich unten die Leiste, aus der Sie 'von Start lösen' wählen können, um die Kachel von der Startseite zu entfernen oder aber Sie wählen 'deinstallieren', um die App vollständig vom System zu löschen.

Mit der rechten Maustaste können Kacheln vergrößert oder verkleinert werden. Außerdem können Sie die Windows 8-Kacheln auf der Startseite in beliebiger Reihenfolge platzieren. Klicken Sie hierzu die entsprechende Kachel mit der linken Maustaste an, halten die Taste gedrückt und schieben das Symbol an die entsprechende Position.

Einige Kacheln bieten so genannte 'Live-Services' (Nachrichten-Dienste) aus dem Internet an, z.B. mit aktuellen Sportnachrichten oder Wetterdaten etc. Klicken Sie mit rechter Maustaste auf diese, um die automatischen Aktualisierungen der Nachrichten zu verhindern, bzw. zuzulassen.
 


Word 2007/2010: Absätze blitzschnell mit Rahmen gestalten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. Mai 2017 07:25 Uhr

Mit den Linien- und Rahmenfunktionen lassen sich beliebige Textstellen optisch trennen
oder besonders hervorheben. Word bietet für diese Aufgaben gleich mehrere Möglichkeiten.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Platzieren Sie die blinkende Schreibmarke in dem Absatz, der eingerahmt werden soll.
Möchten Sie zwei Absätze am Stück einrahmen, markieren Sie beide Absätze. Dabei müssen die
beiden Absätze nicht vollständig markiert sein, es genügt, wenn jeweils ein Teil der
Absätze markiert ist. Öffnen Sie das Register START und in der Gruppe ABSATZ klicken Sie
auf den kleinen, nach unten weisenden Pfeil rechts neben dem 'Rahmenlinien-Symbol'.
Daraufhin öffnet sich ein Dropdown-Menü mit Symbolen für die verschiedenen
Linien-Optionen. Klicken Sie auf das Symbol 'Rahmenlinie außen'. Der Absatz bzw. die
Absätze werden daraufhin vollständig mit einer einfachen Linie eingerahmt. Falls Sie den
Rahmen wieder entfernen möchhten, klicken Sie möchten, klicken Sie erneut auf den kleinen
Pfeil und wählen diesmal 'Kein Rahmen' aus der Dropdown-Liste.

Standardmäßig setzt Word eine dünne schwarze Linie ein. Falls Sie in Ihrem
Beispieldokument eine dicke oder eine gestrichelte Linie einfügen möchten, können Sie die
Linienart zu ändern. Klicken Sie in Word 2010/2007 erneut auf den Pfeil und wählen den
letzten Befehl 'Rahmen und Schattierung' In dem jetzt angezeigten Dialogfeld wechseln Sie
auf die Registerkarte 'Rahmen'. Hier können Sie die Linienart, die Linienstärke und vieles
mehr auswählen.

Hinweis: Über die Seitenbegrenzungssymbole rechts und links auf dem horizontalen Lineal
können Sie den eingerahmten Absatz beidseits einrücken.
 


Windows 7: Nicht mehr benutzte Programme deinstallieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. Mai 2017 7:27 Uhr

Falls Ihnen ein Programm nicht mehr gefällt oder Sie benötigen den Platz auf der Festplatte, dann können Sie das betreffende Programm unter Windows 7 nur folgendermaßen entfernen:

Installierte Programme müssen deinstalliert werden, d.h. Programme mit Dateien in unterschiedliche Ordner sind ordnungsgemäß von der Festplatte zu entfernen, damit keine Störungen beim Betriebssystem auftreten. Klicken Sie links unten auf dem Desktop auf START und wählen dann im Startmenü 'Systemsteuerung'. Anschließend sehen Sie in der linken Spalte der Systemsteuerung unten den Eintrag 'Programm deinstallieren'. Klicken Sie nun darauf.

Jetzt sehen Sie eine Liste der auf Ihrem Windows-PC installierten Programme inklusive des Installationsdatums und der Größe. Lassen Sie sich aber von der Größenangabe nicht täuschen. Viele Programme spielen zusätzlich Dateien mit auf, die weitaus mehr Platz verbrauchen.

Um ein Programm zu entfernen, klicken sie es an und wählen dann oberhalb der Liste auf die Schaltfläche [Deinstallieren]. Eventuell müssen Sie die Aktion noch mit der Eingabe Ihres Administratoren-Kennworts bestätigen (falls Sie das nicht wissen, probieren Sie es mal, das Feld leer zu lassen). Klicken Sie dann auf [Ja]. Danach wird das Programm entweder sofort entfernt oder es erscheint noch ein eigener Deinstallations-Assistent. Durch den arbeiten Sie sich hindurch, bis das Porgramm schließlich von Ihrem Rechner entfernt wurde.
 


Windows: Desktop-Verknüpfungen einrichten bzw. löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. Mai 2017 7:29 Uhr

Wenn Sie Ihre Programme, Dateien oder Internetseiten schnell und bequem über den Desktop erreichen wollen, dann sollten Sie eine so genannte «Desk-Verknüpfung» zu den betreffenden Programmen und Dateien erstellen.

Diese nützliche Funktion von Windows können Sie mit ein paar Klicks einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Desktop-Verknüpfung für Programme:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Programm, z.B. im Windows-Explorer (im Startmenü 'Zubehör'), und wählen den Befehl 'Senden an' und klicken auf die Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Windows erstellt nun automatisch eine Verknüpfung mit dem ausgewählen Programm auf dem Desktop.

Desktop-Verknüpfung für Dateien:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl 'Neu' und die Option 'Verknüpfung'. Wählen Sie dort eine Datei aus und klicken Sie auf 'Weiter'. Im folgenden Textfeld können Sie den Namen der Verknüpfung bestimmen. Wählen Sie anschließend 'Fertigstellen'.

Desktop-Verknüpfung für Internetseiten:

Rufen Sie Ihre häufig besuchte Internetseite auf und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine textfreie Stelle der Seite und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Verknüpfung erstellen'. Bei der nachfolgenden Abfrage klicken Sie auf [Ja] und lassen sich mit [Windows] + [D] auf dem Desktop die neue Verknüpfung anzeigen.

Alle nicht mehr benötigten Desktop-Verknüpfungen können Sie löschen, in dem Sie sie mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl 'Löschen' wählen. Die Programme, Dateien u.a. Quellen der Verknüpfung werden auf der Festplatte nicht gelöscht.
 


Word:  Funktionstastenbelegung [F1] – [12]
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Mai 2017, 07:21 Uhr

Bekanntlich beschleunigen Tastaturkürzeln die Arbeit am Computer erheblich. Es empfiehlt sich einige häufig verwendete Tastenkombinationen einzuprägen. Alle zwölf Funktionstasten sind unter Word bis auf [F3] belegt. Sehr praktisch ist beispielsweise [F10]. Im Menüband werden dann Tasten angezeigt, um auf das gewünschten Register zu wechseln. Danach blendet Word die Tasten im Register für bestimmte Aktionen ein. Hier eine Übersicht über die Funktionstasten [F1] bis [F12] unter Word:

[F1] Hilfe oder Besuchen von Microsoft Office.com
[F2] Verschieben von Text oder Grafiken
[F4] Wiederholen des vorhergehenden Vorgangs
[F5] Auswählen des Befehls 'Gehe zu' (Register START)
[F6] Wechseln zum nächsten Fensterausschnitt
[F7] Auswählen des Befehls 'Rechtschreibung' (Register ÜBERPRÜFEN)
[F8] Erweitern der Markierung
[F9] Aktualisieren der ausgewählten 'Felder'
[F10] Anzeigen von Infos zu Tastenkombinationen
[F11] Wechseln zum nächsten 'Feld'
[F12] Auswählen des Befehls 'Speichern unter'

Mit der Funktionstaste [F8] haben Sie viele Möglichkeiten für das Markieren (ohne Maus) von Textstellen. Drücken Sie [F8] einmal, aktivieren Sie die Funktion der erweiterten Markierung. Betätigen Sie [F8] noch mal, markiert Word das aktuelle Wort. Beim dritten Drücken von [F8] wird der aktuelle Satz markiert und beim vierten Mal der komplette Absatz ausgewählt. Das fünfte Mal Drücken markiert das gesamte Dokument (entspricht [Strg] + [A]). Um eine der vorgenommenen Markierungen rückgängig zu machen, sollten Sie [UMSCH] + [F8] betätigen. Um die Funktion der Markierungstaste [F8] auszuschalten, betätigen Sie [ESC].
 


Windows: Ordnung schaffen bei den gespeicherten Daten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Mai 2015, 07:23 Uhr

Immer wenn Sie Dateien speichern oder aus dem Internet herunterladen, werden
möglicherweise Ihre Dateien über die ganze Festplatte verstreut. Daher ist es dringend
erforderlich, dass Sie Ihren Windows-PC aufräumen und die Daten perfekt organisieren. Denn
nur so erhalten Sie eine bessere Übersicht und sparen Zeit beim Wiederaufinden.

Grundsätzlich haben Ihre persönlichen Daten, wie 'Bilder', 'Dokumente', 'Musik', 'Videos',
'Desktop' oder 'Download' etc. nichts in den Ordnern für Programm- oder Systemdateien zu
suchen. Daher werden unter Windows persönliche Dateien standardmäßig im Ordner 'Eigene
Dateien' abgespeichert. Bilddateien werden es in den Unterordner 'Eigene Bilder' und
Musikdateien in den Unterordner 'Eigene Musik' usw. gespeichert. Alles andere landet
entweder direkt in 'Eigene Dateien' oder ungünstigerweise auf dem Desktop.

Wenn Sie doppelt auf 'Arbeitsplatz' (unter Windows 7/Vista auf 'Computer') klicken, werden
die Laufwerke mit entsprechendem Symbol (meist als Partition) angezeigt. Wenn Sie den
freien Speicherplatz vom Laufwerk [C:\] prüfen wollen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste darauf und wählen den Befehl 'Eigenschaften' aus dem Kontextmenü. Falls der
belegte Speicherplatz wesentlich größer ist als der freie, dann sollten auf dem jetzt
eingeblendeten Fenster rechts unten auf die Schaltfläche [Bereinigen] klicken.

Öffnen Sie nun das Datenverwaltungsprogramm 'Windows Explorer' mit der Tastenkombination
[Windows] + [E] und klicken oben links auf den Ordner 'Eigene Dateien'. In der rechten
Fensterspalte sehen Sie die bereits vorhandenen Ordner, und wenn Sie links auf 'Eigene
Dokumente' klicken, können Sie sich weitere Ordner nach Bedarf anlegen. Mit einem
Rechtsklick auf einer weißen freien Fläche in der rechten Fensterspalte öffnet sich das
Kontextmenü mit dem Befehl 'Neu'. Nach dem Linksklick darauf erscheint eingerahmt [Neuer
Ordner], den Sie dann mit dem richtigen Ordnernamen überschreiben, beispielsweise mit
'Briefe'. Auf diese Weise können Sie sich entsprechende Ordner und Unterordner im Ordner
'Eigene Dokumente' anlegen. Mit dieser neuen Übersicht sparen Sie vor allem Zeit beim
Auffinden von gespeicherten Dateien.
 


Word 2007: Eigene Schnellbausteine erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 13. Mai 2014 7:16 Uhr

Bis zur Version 2003 von Microsoft Office Word stand der Begriff 'AutoText' für die
Textbausteine. Ab der Version 2007 hat sich Microsoft für den Begriff 'Schnellbauseine'
entschieden. Das Prinzip ist das gleiche. Einmal geschrieben, kann man jedes Word, jeden
Absatz, ja sogar mehrere Seiten als sogenannten 'Autotext' speichern und später mit Kürzel
aufrufen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Schreiben Sie zunächst Ihren Text, den Sie als Schnellbaustein speichern möchten
(Alternativ können Sie auch ein Dokument öffnen, in dem der Text bereits steht). Markieren
Sie den Text und wählen Sie im Register EINFÜGEN das Befehlssymnol 'Schnellbausteine' und
klicken auf die Option 'Auswahl in Schnellbaustein-Katalog speichern...'.

Vergeben Sie für diesen Schnellbaustein einen Namen (Kürzel z.B. anrede-pr) und eine
Beschreibung für den Schnellbausteins. Unter diesem Namen wird der Baustein später im Text
eingefügt.

Hinweis: Nutzen Sie Kürzel als Namen, die Sie sich leicht merken können, keinen Umlaute
und keine Leerzeichen.

Abschließend bestätigen Sie den Dialog mit [OK[. Der Schnellbaustein wurde dadurch in die
Datei 'Building Blocks.dotx' aufgenommen. Das ist eine der Dateien, die unter Word 2007
die Schnellbausteine beinhalten kann. Ab jetzt können Sie jederzeit auf den
Schnellbaustein zugreifen.

Wenn Sie das Kürzel (z.B. anrede-pr) eingeben und anschließend die Taste [F3] drücken,
wird an der Schreibmarke der entsprechende Text eingefügt.

Die Verwaltung der Schnellbausteine erfolgt über den 'Organizer für Bausteine' bzw.
Schnellbaustein-Katalog. Diesen finden im Register EINFÜGEN unter 'Schnellbausteine' -
Organizer für Bausteine...". Hier sind alle Bausteine enthalten. Bausteine für Kopf- und
Fußzeilen zählen genauso zu den Bausteine, wie der gerade eingefügte Schnellbaustein
'anrede-pr'.

Mit Schnellbausteinen werden Sie nun Ihre Texte wesentlich schneller fertigstellen können.

Übrigens: Die Bausteine lassen sich auch Ausdrucken. Im Drucken-Dialog wählen sie hierfür
aus dem Drop-Down-Menü 'Drucken' den Punkt "Bausteineinträge". Nutzen Sie ggf. einen
PDF-Drucker um das Ergebnis erst mal als '.pdf'-Datei bewundern zu können. Aber Sie knnen
auch gern die 98 Seiten mit allen möglichen Bausteinen auf Papier ausdrucken.
 


Internet Explorer: Bildschirmgröße für «Start» einstellen
Waltraud Schwarz - Fretiag, 05. Mai 2017 07:27 Uhr

Je nach dem wie die Größe des Fensters beim Schließen war, startet der Internet Explorer
in immer wieder mit der jeweiligen Fenstergröße. Die gewünschte Größe muss erst manuell
eingestellt werden. Die folgenden Schritte sorgen dafür, dass der Internet Explorer beim
nächsten Neustart mit Ihrer gewünschten Fenstergröße erscheint:

Schließen Sie alle offenen Fenster des Internet Explorers. Dann starten Sie den Internet
Explorer neu und stellen Sie die gewünschte Fenstergröße und -position ein. Halten Sie
dann die [Umsch]-Taste fest und beenden den Internet Explorer mit Klick auf das
[Schließen]-Symbol oben rechts. Ab sofort startet der Internet Explorer immer in der
eingestellten Größe und Position.
 


Microsoft Word 2007/2010: Texteingabe-Tipps
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Mai 2017 07:29 Uhr

Wenn Sie Word aufgerufen haben, können Sie auf ihrem leeren Dokument Texte frei
positionieren, z.B. auch weiter unten auf Ihrem Blatt, selbst wenn Sie noch keinen Text
geschrieben haben. Sie müssen nicht erst unzählige neue Zeilen mit der [Enter]-Taste durch
Absatzendezeichen erzeugen. Sie nutzen hierfür die neue einfache Funktion KLICKEN UND
EINGEBEN (ab Word 2000).

Sie müssen nur noch auf die Stelle, an der der Text geschrieben werden soll, doppelklicken
(!), und schon können Sie mit der Eingabe beginnen. Die Positionierung wird dabei
automatisch anhand von Tabulatorzeichen vorgenommen, so dass es durch spätere Änderungen
am Zeichensatz nicht zu Verschiebungen kommt.

Wenn Sie den markierten Text, bestehend aus mehreren Zeilen verschieben wollen, und zwar
leichter als mit der Maus per Drag & Drop oder mit den Befehlen Ausschneiden und Kopieren,
dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie den Textbereich, den Sie verschieben wollen. Dann benutzen Sie die
Bildlaufleisten auf der rechten Seite, um zu der Stelle, an der Sie den Text einfügen
möchten, zu gelangen. Die Markierung muss erhalten bleiben. Halten Sie nun die
[Strg]-Taste gedrückt und klicken mit der rechten Maustaste auf die Stelle, an der der
Text eingefügt werden soll. Damit sparen Sie Zeit, wenn Sie Teile Ihres Textes im Dokument
verschieben wollen.
 


Windows 7: Fotos sortieren und löschen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Mai 2017 7:25 Uhr

Mit Windows 7 können Sie Bilder bequem mit  entsprechenden 'Schlagwörtern' versehen, um sie später leichter wieder aufzufinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie einfach über das Kontextmenü (mit Rechtsklick auf ein Bild) den Befehl 'Eigenschaften' und wählen die Registerkarte 'Details'. Legen Sie nun die für Sie wichtigen Parameter wie 'Titel', 'Bewertung' oder 'Markierungen' fest. Alternativ können Sie auch verschiedene Angaben – z.B. 'Datum', 'Bewertung' etc. für ein oder mehrere markierte Bilder direkt verändern. Ein Klick auf die Schaltfläche [OK] übernimmt die Speicherung der Anzeige-Änderungen.

Werden die Bilder z.B. nach 'Bewertung' sortiert, erscheinen die Aufnahmen in entsprechender Anordnung. Sie können Bilder auch mit individuellen Markern versehen, um das Aufspüren bestimmter Aufnahmen zu erleichtern. Geben Sie nur unter "Markierung" einen treffenden Begriff ein – vielleicht den Namen des Motivs oder auch nur einfach ein Motivs, wie z.B. 'Wasserfall'.

Neben dem Sortieren lassen sich Fotos auch nach gewünschten Kriterien gruppieren. Gruppieren Sie Ihre Aufnahmen unter dem Menü ANSICHT z.B. nach Markierungen, finden Sie beispielsweise alle Aufnahmen, die mit dem 'Schlagwort' Wasserfall markiert wurden, in einer Gruppe wieder.

Die Funktion Gruppieren greift übrigens auch über mehrere Verzeichnisse. So lassen sich zum Beispiel alle Fotos mit den Markierungen 'Wasserfall' oder 'Sonnenuntergang' aus der gesamten Bibliothek BILDER schnell auffinden und ggf. löschen.
 


Word-Schriftart: Kapitälchen bei Überschriften verwenden
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Mai 2017 7:21 Uhr

Kapitälchen in Word gehören zu den Effekten, die Microsoft für die Textbearbeitung bereithält. Bei diesen Effekten wird ein Wort oder Satz in Großbuchstaben geschrieben, wobei der erste Buchstabe im Wort immer größer geschrieben wird als die anderen. Dabei entspricht die Höhe der Großbuchstaben der Höhe von Kleinbuchstaben. Kapitälchen werden allerdings häufig in der Typografie - also im Buchdruck - verwendet.

Im Normalgebrauch werden diese Effekte oft für das Schreiben von Namen und für die ersten Wörter verwendet, die nach der Überschrift folgen. Eine Besonderheit der Kapitälchen ist die Schreibung des Buchstabens [ß]. Während [ß] in Großbuchstaben eigentlich als [SS] geschrieben wird, gibt es diesen Buchstaben als Kapitälchen - also in Großform [ß]. Wie in allen anderen Vorgängerversionen von Word können Buchstaben als Kapitälchen darzustellen, in dem Sie mit Hilfe von Tastenkürzel, dem Menü und der Maus diese Effekte erzeugen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor;

Gehen Sie mit dem Mauszeiger auf START. Dort finden Sie die Gruppe 'Schriftart'. Dort können Sie können Sie mit einem Klick auf das Erweiterungssymbil recht unten das Dialogfenster 'Schriftfenster' aufrufen und die Schriftart, die Schriftgröße, den Schriftschnitt und die Effekte einstellen. Hier setzen Sie bei 'Kapitälchen' ein Häkchen. Ihre neu geschriebenen Buchstaben erscheinen nun als Kapitälchen. Sollten Sie schon vorher etwas geschrieben haben, das Sie mit den Kapitälchen-Effekten darstellen möchten, markieren Sie vorher das Wort oder den Satz, der in Kapitälchen-Form dargestellt werden soll.

Noch einfacher ist das Arbeiten mit der Tastenkombination. Dazu markieren Sie das Wort oder den Satz und drücken gleichzeitig [Strg] + [Umsch] + [Q]. Die markierten Bereiche sind nun in Kapitälchen gesetzt.
 


Word: Brief-Muster mit Falzmarken gestalten
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. April 2017 7:27 Uhr

Sie können Ihre Dokumentvorlage für Briefe so gestalten, dass sie einem vorgedruckten Brief-Formular entsprechen. Das einzige Problem ist die Falzmarke. Sie kennzeichnet die Faltstelle für Fensterumschläge. Mit Hilfe der Funktion der Textfelder können Sie Probleme beim Einfügen von Falzmarken umgehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie Ihr Brief-Formular (am besten Sie speichern es als Dateityp 'Dokumentvorlage'). Klicken Sie mit der Maus an den Anfang des Textes und betätigen Sie einmal die [Enter]-Taste. Nun drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [–], um einen Gedankenstrich einzufügen, der als Falzmarke dienen soll. Markieren Sie sowohl den Gedankenstrich als auch das Absatzendezeichen (wird eigentlich erst nach dem Drücken von [Strg] + [Umsch] + [*] sichtbar).

Wählen Sie nun in der Menüleiste EINFÜGEN und hier den Befehl 'Textfeld'. Wechseln Sie dann mit Hilfe des Menüs ANSICHT in das 'Seiten-Layout'. Der Gedankenstrich samt Textfeld wird eingeblendet. Wählen Sie im Menü FORMAT und hier den Befehl 'Textfeld'. Legen Sie 0,63 cm als horizontale und 9,88 cm als vertikale Position fest. Markieren Sie in den Listen 'Von' den Eintrag 'Seite'. Sobald Sie [OK] anklicken, erscheint die Falzmarke an der richtigen Position. Nun verkleinern Sie den Positionsrahmen und verschieben ihn an den Seitenrand. Abschließend speichern Sie ihre Dokumentvorlage.
 


Windows Explorer: Mehr Datei-Informationen anzeigen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. April 2017 7:21 Uhr

Wenn Sie im Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E] aufrufen und das
das Menü ANSICHT öffnen und den Befehl 'Details' wählen, werden die Eigenschaften [Name],
[Größe], [Typ] und [Geändert am] angezeigt (Spaltenüberschriften). Sie können der Liste
aber weitere Spalten mit Datei-Informationen hinzufügen, in dem Sie folgendermaßen
vorgehen:

Klicken die mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Spaltenkopf in der rechten
Fensterhälfte des Windows-Explorers. Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl 'Weitere …'
aus. Aktivieren Sie auf die gewünschten Detail-Informationen, z.B. [Abmessungen] für die
Pixel-Größe von Bildern. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 


Windows: Schnelles Löschen ohne den Papierkorb
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. April 2017 7:23 Uhr

Wenn Sie Dateien auf herkömmliche Weise löschen, werden diese vorerst in den Papierkorb
verschoben, aus welchem sie dann extra endgültig gelöscht werden können. Klicken Sie mit
der rechten Maustaste auf den Papierkorb und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Papierkorb
leeren'. Dieser Löschvorgang kann sich aber gut und gerne mehrere Minuten hinziehen, den
Sie sich sparen könne, wenn Sie wissen, dass die Dateien nicht mehr benötigen werden.

Sie können einzelne und mehrere markierte Dateien schon vorab ohne den Umweg über den
Papierkorb löschen. Halten Sie einfach während Sie die Datei mit [ENTF] löschen die Taste
[UMSCH] gedrückt. Nach dem Klick auf [Ja] ist die Datei endgültig gelöscht. Diesen
Löschvorgang können Sie ab Version Windows XP anwenden. Auch große Dateien mit mehr als 4
GB so schneller gelöscht werden. Der Papierkorb kann maximal 3,99 GB aufnehmen, egal was
in den Einstellungen eingestellt ist.

Um den Papierkorb komplett zu deaktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Papierkorb und wählen Sie aus dem
Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Aktivieren Sie nun die Option 'Dateien sofort
löschen (Nicht in Papierkorb verschieben)' mit einem Häkchen und bestätigen Sie mit [Ok].
Danach bleibt Ihr Papierkorb leer und aus Versehen gelöschte Dateien sind für immer
verloren.
 


Word 2007/2010: Bilder perfekt im Text positionieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. April 2017 07:25 Uhr

Unter Word können Sie Texte mit Fotos oder Grafiken verbinden. So erstellen Sie
beispielsweise im Handumdrehen ein digitales Fotoalbum mit Beschriftungen, um nur eine
Anwendungsmöglichkeit zu nennen. Allerdings gibt es bei der Arbeit mit Bildern einiges zu
beachten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Bild aus, dass Sie in das Dokument einsetzen wollen. Klicken Sie dann unten
auf die Schaltfläche [Einfügen]. Das Bild wird jetzt im Text platziert. Regulieren Sie die
Größe, indem Sie die Ecken anklicken und das Bild mit der Maus in die gewünschter Größe
ziehen. Um den Textfluss zu bestimmen, klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an.
Im Kontextmenü wählen Sie unter 'Zeilenumbruch' eine der angebotenen Optionen aus. Eine
Vorschau wird direkt im Dokument angezeigt.

Individueller werden die Einstellungsmöglichkeiten, wenn Sie den Befehl 'Weitere
Layoutoptionen' anwählen. Hier stellen Sie gezielt den Textfluss ein. Außerdem legen Sie
den Abstand des Textes zu allen Seiten des Bildes nach Ihren Vorstellungen fest.
 


Windows 7: Diashow für Bildschirm-Hintergrundbilder
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. April 2017 7:27 Uhr

Wenn Sie mehrere Bilder in die Diashow zu laden, empfiehlt es sich, alle Bilder im selben
Ordner zu speichern. Bei der Einrichtung der Diashow gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Desktop und führen Sie einen Rechtsklick auf diesem aus. Es öffnet sich das
Kontextmenü, in dem Sie unten den Befehl 'Anpassen' auswählen. Klicken Sie unten auf die
Option 'Desktophintergrund' und wählen Sie oben den Pfad aus, in dem sich Ihre Bilder
befinden.

Setzen Sie oben links an jedem Bild einen Häkchen, wenn dieses in der Diashow angezeigt
werden soll. Scrollen Sie herunter und wählen Sie unter der Option 'Bild ändern alle'
einen beliebigen Abstand zwischen 10 Sekunden und einem Tag aus. Klicken Sie anschließend
auf die Schaltfläche [Änderungen speichern]. Danach wird die Diashowe nach Ablauf der
eingestellten Zeit Diashow gestartet.

Sie können sich aber auch Ihre Bilddateien im ausgewählten Ordner als Diashow anzeigen
lassen. Wenn Sie den gewünschten Bilderordner geöffnet haben und danach bei Windows 7 oder
Vista in der linken Befehlsleiste auf 'Diashow', klicken. Es werden die gespeicherten
Bilder des Ordners und der Unterordner der Reihe nach im Vollbildmodus angezeigt, so dass
Sie die Bilder in Ruhe betrachten können. Um die Wiedergabe auf bestimmte Fotos zu
beschränken, markieren Sie vor dem Start der Diashow im Explorer die Bilddateien, indem
Sie die Taste [Strg] gedrückt halten und die Dateinamen anklicken.
 


Internet Explorer: Automatische Vervollständigung deaktivieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag, dem 20. April 2017 7:29 Uhr

Wenn Sie zum Beispiel eine Internetseite öffnen wollen und das Eingabefenster mit [Strg] + [O] aufrufen, können Sie die Internetadresse in die Eingabezeile eintippen. Nach der Bestätigung mit [Enter] werden die Adressen (aber auch Teile davon) in eine Art Liste registriert. Das nächste Mal, wenn Sie die gleiche Internetadresse eingegeben, öffnet sich ein Listenfeld mit Vorschlagen zur Vervollständigung. Um dieses abzuschalten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie im Internet-Explorer das Menü EXTRAS, wählen Sie den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Inhalte'. Unter der Rubrik 'Autovervollständigen' finden Sie die Schaltfläche [Einstellungen], die Sie mit einen Klick öffnen. Nun können Sie die betreffenden Optionen deaktivieren, bei denen die Felder nicht automatisch vervollständigt werden sollen. Bei Textfeldern müssten Sie 'Formulare' deaktivieren, damit diese nicht mehr vervollständigt werden. Wenn Sie die Internetadresse in die Adressleiste eingeben, können Sie hier die Option 'Adressleiste' deaktivieren, um auch hier die Autovervollständigung abzuschalten.
 


Windows 7: Mauszeiger ändern bzw.  Farbe anpassen
Waltraud Schwarz - Mittwoch 12. April 2017 7:23 Uhr

Unter Windows 7 haben Sie auch die Möglichkeit, das Aussehen des Mauszeigers an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Wenn Sie z.B. das Hintergrundbild ändern, kann ein schönes farbiges Hintergrundbild auch den negativen Effekt haben, dass der Mauszeiger nur noch schwer erkennbar ist. Um den Mauszeiger an Ihr individuelles Hintergrundbild auf dem Desktop anzupassen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie die 'Systemsteuerung' aus dem Startmenü von Windows 7 auf und wählen die Kategorie 'Hardware und Sound'. Nach einem Klick darauf öffnet sich ein weiteres Fenster. Gleich im ersten Abschnitt 'Geräte und Drucker' finden Sie die Option 'Maus'. Dahinter verbirgt sich das Dialogfenster, in dem Sie sämtliche Optionen, die mit der Maus zu tun haben, einstellen können. Um den Mauszeiger zu ändern, wechseln Sie zur Registerkarte 'Zeiger'. Hier haben Sie nun die Möglichkeit den Mauszeiger so zu verändern, dass er leichter erkennbar ist.

Dazu stehen verschiedene vorgefertigte Designs zur Auswahl. Es werden nicht nur die Varianten 'schwarz' und 'weiß' angeboten, sondern der Mauszeiger lässt sich auch in der Größe verändern. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn nach vielen Stunden am PC die Sehkraft nicht mehr so ganz so fit ist.

Wenn Sie ein Maus-Schema aus der Auswahlliste ausgewählt haben, erhalten Sie im kleinen Fenster rechts daneben eine Vorschau, wie der Mauszeiger mit dem neuen Design aussehen wird. Hier können Sie so lange testen, bis Sie das passende Design für den Mauszeiger gefunden haben. Endgültig aktiv wird der neue Mauszeiger erst nachdem, wenn Sie die Änderungen durch einen Klick auf die Schaltfläche [Übernehmen] bestätigen.
 


Word 2007/2010: Fotos im Textdokument positionieren
Waltraud Schwarz - Dienstag 11. April 2017 7:25 Uhr

Nachdem es Ihnen gelungen ist, Ihr Foto erfolgreich auf der Textseite einzufügen, können Sie es positionieren. Ausgangssituation ist das eingefügte Bild meist oben links am Rand über dem Text oder in der Mitte mit einen Text oben und einen Text unten. Falls Sie die Größe des Bildes verändern möchten, nutzen Sie zunächst die Ziehpunkte bzw. Anfasser an den Ecken des Bildes, um das Bild auf 1/4 seiner Größe zu reduzieren oder zu vergrößern. Das Bild nimmt nun nur noch 1/4 seiner Größe ein bzw. hat sich vergrößert. Beachten Sie, dass das Bild wie ein Buchstabe im Text behandelt wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Damit Sie das eingefügte Bild im Text frei positionieren können, ist es erforderlich, dass Sie den Textumbruch aktivieren. Danach umfließt der Text das Bild, d.h. der nächste Buchstabe schließt sofort an. Um das Bild nun frei bewegen zu können, klicken Sie einmal auf das Bild (um das Register 'Bildtools' in der Multifunktionsleiste zu sehen) und wählen das Befehlsymbol 'Textumbruch'. Nutzen Sie zunächst die Option 'Quadrat' aus der Liste der Textumbrüche.

Sofort bricht der Text um, und fließt wie gewünscht um das Bild herum. Nutzen Sie nun die Maus, klicken Sie mitten ins Bild und halten Sie die Maustaste gedrückt. Sie können so das Bild an eine beliebige Stelle im Text ziehen. Der Text umfließt links und rechts das Bild. Egal wo Sie es hinziehen, der Text wird wird so verschoben, dass das Bild immer davon umgeben ist.
 


Mozilla Firefox: Schnelles Finden bereits beim Eintippen
Waltraud Schwarz - Freitag 07. April 2017 7:27 Uhr

Wenn Sie auf langen Internet-Seiten den Überblick behalten möchten, können Sie bei Mozilla Firefox eine praktische Suchfunktion nutzen. Einfach die Tastenkombination [Strg] + [F] drücken und schon erscheint am unteren Rand ein Suchfenster. Jetzt nur noch den Suchbegriff eingeben und [Enter] drücken, um zur ersten Fundstelle auf der Webseite zu springen.

Falls Sie häufig auf Internet-Seiten suchen, können Sie Mozilla Firefox sogar so einstellen, dass zum Suchen noch nicht einmal die Tastenkombination [Strg] + [F] notwendig ist. Es reicht, den Suchbegriff einfach über die Tastatur einzugeben. Mozilla Firefox nennt die Funktion 'Type as you find' oder 'Suchen beim Tippen'. Sie stellen sie folgendermaßen ein:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Einstellungen'. Wechseln Sie zur Registerkarte 'Erweitert' und unter der Rubrik 'Eingabehilfen' aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei der Option 'Suche bereits beim Eintippen starten' mit einem Häkchen. Abschließend mit [OK] bestätigen. Ab sofort genügt es, nach dem Öffnen des Menüs BEARBEITEN und Klicken auf den Befehl 'Suchen' einfach den Suchbegriff unten in die Suchleiste einzugeben, um direkt mit der Suche zu starten. Mit dem Suchwort 'Firefox' finden Sie alle Artikel, in denen dieses Stichwort vorkommt.
 


Microsoft Office updaten: Angreifer verteilen Malware via E-Mails
Waltraud Schwarz - Donnerstag 06. April 2017 7:29 Uhr

Millionen Nutzer von Mikrosoft Programmen sind derzeit einem Großangriff mit Schadsoftware
ausgesetzt, die mir zahlreichen E-Mails versandt wurden. Diese werden dann auf einem
Windows-PC gefährlich, wenn sie geöffnet werden und mit dem Betreff 'Scan Data' aktiv
werden, und so den den PC infizieren.

Microsoft warnt, dass Angreifer, die die so genannte Lücke via Word oder WordPad ausnutzen,
könnten ggf. die Kontrolle über das betroffenen Systeme übernehmen.

Von der so genannten 'Lücke' sind lt. Microsoft verschiedene Office-Versionen, wie Office
2010, 2013 und 2015 betroffen. Auch Windows 10 Nutzer sollten aktualisieren. (Quelle:
http://www.zdnet.de/88291971/microsoft-office-angreifer-verteilen-dridex-malware-ueber-zer
o-day-luecke/)
 


Windows 8/8.1: Programm beenden  beschleunigen
Waltraud Schwarz - Mittwoch 05. April 2017 7:23 Uhr

Mit dem Entfernen des Windows-Startmenüs hat sich auch die Funktion zum Herunterfahren von Windows 8 gut versteckt. Nichtsdestotrotz gibt es in der neuesten Version von Microsofts Betriebssystem verschiedene Wege, mit denen Sie Windows 8 ausschalten können. Um Windows 8 per Tastenkombination herunterzufahren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie es ganz eilig haben, benutzen Sie die Tastenkombination [Alt] + [F4]. Nach dem Drücken dieser Tasten erscheint das Symbol zum Ausschalten von Windows 8.Einmal draufgeklickt und schon fährt das System herunter.

Ebenfalls zügig und komplett können Sie Windows 8 ausschalten, indem Sie den alt bewährten so genannten »Affengriff« ausführen. Drücken Sie dazu die Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] und es erscheint ein Menü, über welches Sie sich auch abmelden oder über das Symbol in der rechten unteren Ecke Windows 8 gleich beenden können.

Bei Windows 8.1 können Sie mit der Maus in die rechte obere Windows-Ecke fahren und auf das Symbol klicken, um den Computer auszuschalten. Wenn Sie direkt im so genannten Metro-Menü sind, klicken Sie oben auf Ihren Benutzernamen. Schieben Sie Ihren Anmeldebildschirm nun mit der Maus zur Seite. Dort finden Sie das altbekannte Ein/Aus-Symbol, mit welchem Sie Windows 8 herunterfahren und somit beenden können.
 


Word: Schmuckrahmen am Seitenrand erzeugen
Waltraud Schwarz - Dienstag 04.April 2017 7:25 Uhr

Wenn Sie mit Word Glückwunsch-, Einladungs- oder ähnliche Karten erstellen, dann möchten Sie der Karte mit einem Schmuckrahmen eine besondere Note verleihen.

Schon lange vorhanden und wenig beachtet ist bei Word eine spezielle Funktion für Schmuckrahmen, die den Einsatz von ClipArt-Rahmen überflüssig und die Bearbeitung anderer Elemente der Karte weitaus einfacher macht. Um diese Funktion zu nutzen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Menü FORMAT und klicken auf den B efehl 'Rahmen und Schattierung'. Wechseln Sie zur Registerkarte "Seitenrand. Im Bereich "Linienart" finden Sie unten eine Dropdown-Liste 'Effekte'. Wählen Sie in der Liste mit den Mustern eine Linie mit dem gewünschten Symbol. Über das Optionsfeld 'Breite' können Sie die Symbole, aus denen der Schmuckrahmen gebildet wird, individuell vergrößern oder verkleinern. Wenn der Schmuckrahmen beispielsweise nur den linken und den unteren Seitenrand zieren soll, können Sie den Schmuckrahmen mit einem Klick auf die Linien im Bereich 'Vorschau' für den rechten und oberen Seitenrand ausschalten.

Über die Schaltfläche 'Optionen' lässt sich bei Bedarf der Abstand des Schmuckrahmens zu den Seitenrändern einstellen. Das ist besonders dann notwendig, wenn der Drucker vielleicht einen nicht bedruckbaren Rand von beispielsweise von 1,5 cm hat. Geben Sie dann hier in den Feldern "Oben", "Unten", "Links" und "Rechts" jeweils einen Wert von "1,5 cm" ein. Alternativ können Sie den Schmuckrahmen statt an den Seitenrändern auch an den Textbegrenzungen ausrichten lassen, indem Sie die Einstellung 'Gemessen von' auf [Text] einstellen. Word platziert den Schmuckrahmen dann an den Seitenrändern, die sich durch die Einstellungen gemäß „Datei-Seite einrichten“ ergeben.

Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Ok], um die Zuordnung zu übernehmen. Der Schmuckrahmen wird nun wie gewünscht in das Dokument eingefügt und befindet sich dort im Hintergrund, so dass er die weitere Gestaltung der Karte nicht stört.

Um das Einrichten des Schmuckrahmens zu vereinfachen, empfiehlt es sich, über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Optionen' auf der Registerkarte 'Ansicht' die Option 'Textbegrenzungen' einzuschalten. Sie können dann anhand der grauen Linien den Abstand zum folgenden Text oder anderen Elementen exakt prüfen und gegebenenfalls korrigieren.
 


Word 2010: Befehle im Menüband nutzen
Waltraud Schwarz - Freitag 31. März 2017 7:27 Uhr

Nach dem Start von Word wird immer das Menüband mit standardmäßig acht Registerblättern angezeigt. Klicken Sie auf ein Register, werden die Befehle dieses Registers angezeigt.

Wechseln Sie ins Register START: In Gruppe 'Bearbeiten' werden einzelne Befehle angezeigt. Je nach Größe des Bildschirms ändert sich die Darstellung des Menübands. Bei kleineren Bildschirmen werden dann keine einzelnen Symbole mehr angezeigt, sondern Listensymbole, die mit einem Klick geöffnet werden können. Dort finden Sie weiteren Befehle.

Wenn Sie beispielsweise im Register START auf den Pfeil in der Gruppe BEARBEITEN klicken, werden die weiteren Befehle angezeigt.

Klicken Sie im Register START, Gruppe SCHRIFTART auf den kleinen Pfeil unten rechts, wird die entsprechende Dialogbox eingeblendet. Sie erhalten Zugriff auf alle vorhandenen Befehle dieser Dialogbox. Schließen Sie die Dialogbox über das Symbol [X] oben rechts oder mit den Schaltflächen [Ok] bzw. [Abbrechen].
 


Online Shopping: Worauf Sie besonders achten sollten
Waltraud Schwarz - Donnerstag 30. März 2017 7:29 Uhr

Vermeiden Sie die so genannte 'Online-Falle', in dem Sie beim Händler-Angebot prüfen, ob für ein vergleichsweise günstiges Gerät mit einer Ausstattung, etwa Internetfunktionen bei Fernsehern, geworben wird, die das beschriebene Modell gar nicht bietet.

Vermeiden Sie die so genannte 'Rückversand-Falle', in dem Sie beim Händler-Angebot prüfen, ob Sie nnerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware von Ihrem Recht auf Rückgabe Gebrauch machen können, und ob die Liefer- und Rücksendekosten erstattet werden.

Vermeiden Sie die so genannte 'Lieferfrist-Falle', in dem Sie beim Händler-Angebot prüfen, ob Sie alls „sofort erhältlich“ gekennzeichnet ist. Wenn Sie auf die Ware aber schon seit 14 Tagen warten, beziehen Sie sich auf das Angebot und treten Sie schriftlich vom Vertrag zurück.

Beachten Sie die so genannte 'Transportschaden-Klausel'. Die AGB-Klausel des Transporteurs besagt aber, dass Ihre Schadensersatzansprüche verfallen, wenn Sie den Schaden nicht schon beim Empfang melden.

Beachten Sie die so genannte 'Zusatzkosten-Falle', wenn bei der Bestellung versucht wird Ihnen Zusatzleistungen – etwa per vorab ausgewählter Garantieverlängerung oder Transportversicherung unterzujubeln.

Beachten Sie die so genannte 'Gebraucht-/B-Ware-Falle', wenn Ihnen statt eines neuen Geräts Ihnen vom Händler ein Artikel mit deutlichen Spuren früherer Nutzung zugesandt wurde.

Vermeiden Sie die so genannte 'Grau-Importe-Falle' bei ausländische Internethändler, die Ihnen Produkte teils deutlich günstiger an als Onlinehändler im Inland anbieten (meist keine Garantie).

Vermeiden Sie die so genannte 'Vorkasse-Falle' als unseriös. In Ermangelung einer Alternative wurde die Zahlungsart Vorkasse gewählt. Nach der Überweisung des Betrags liefert der Händler das bestellte Produkt nicht.

Beachten Sie die so genannte 'Nachnahme-Falle'. Ein Artikel wurde per Nachnahme bestellt und an der Wohnungstür bezahlt. Erst als der Kurier bereits fort ist, stellen Sie fest, dass nicht das bestellte Produkt geliefert wurde.

Vermeiden Sie die so genannte 'Handy-Falle'. Handy und Vertrag wurden zusammen online gekauft, aber das Handy nicht geliefert. Die monatlichen Kosten werden dennoch vom Konto abgebucht. Sie können sofort den Vertrag schriftlich widerrufen.
 


Windows 7: Festplatte defragmentieren planen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 08. März 2017 7:23 Uhr

Damit Ihr Windows-Betriebssystem ohne große Verzögerungen schnell auf Daten und Programme zugreifen kann, sollte die Festplatte regelmäßig defragmentiert werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie links unten auf das Windows-Symbol, dann im Startmenü auf 'Zubehör' und den Befehl 'Systemprogramme'. Wählen Sie die Option 'Defragmentierung'. Die Defragmentierungsfunktion öffnet sich. Ohne Zeitplan können Sie die Defragmentierung jederzeit von Hand starten. Markieren Sie die gewünschten Laufwerke (für mehrere Laufwerke halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt) und wählen Sie entweder 'Datenträger analysieren' oder 'Datenträger defragmentieren'. Die Defragmentierung schließt die Analyse mit ein und gibt Aufschluss darüber, wie stark die Daten 'verwürfelt' sind (je höher die Prozentzahl, desto nötiger ist eine Defragmentierung für den schnelleren Zugriff auf die gespeicherten Dateien auf der Festplatte).

Der Vorgang dauert je nach Größe der Festplatte und Grad der Fragmentierung wenige Minuten oder einige Stunden. Eine stark fragmentierte Testpartition einer Festplatte (85 Prozent, 37 Gigabyte) wurde in knapp drei Stunden neu sortiert.

Um die Festplatte regelmäßig automatisch aufzuräumen oder die zeitaufwendige Defragmentierung in der Nacht durchzuführen, klicken Sie nach Aufrufe der Defragmentierungsfunktion auf 'Zeitplan konfigurieren'. Wählen Sie das Intervall (täglich, wöchentlich oder monatlich) und legen Sie eine Uhrzeit zum Start der Defragmentierung fest. Haben Sie Wöchentlich oder Monatlich eingestellt, müssen Sie noch einen Wochentag wählen. Außerdem legen Sie das Laufwerk (oder die Festplattenpartition) fest. Vergewissern Sie sich, dass das Häkchen vor 'Ausführung nach Zeitplan' gesetzt ist und klicken Sie auf [OK], um fortzufahren.
 


Word 2007/2010: Dokument mit Wasserzeichen gestalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 07. März 2017, 07:19 Uhr

Wenn Sie Ihr Textdokument diskret kennzeichnen möchten, empfiehlt es sich, ein Wasserzeichen einzufügen. Gut zu erkennen, der Lesefluss wird trotzdem nicht gestört. Wasserzeichen sind traditionell schwächere Hintergrundbilder oder Texte auf Papier. In Word lassen sich damit Dokumente kennzeichnen, z.B. als 'KOPIE', 'ORIGINAL', 'VERTRAULICH' etc., die Ihnen in Word zur Verfügung stehen, Allzu groß ist die Auswahl nicht und 'PRIVAT' oder 'GEHEIM' fehlen. Um ein Wasserzeichen in den Hintergrund einzufügen wählen Sie in Word 2007 und 2010 aus dem Register 'Seitenlayout' den Befehl 'Wasserzeichen'. Hier stehen Ihnen 'EILT', 'SFWM' (So früh wie möglich), usw. zur Verfügung.

Um ein eigenes Wasserzeichen zu entwerfen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Benutzerdefiniertes Wasserzeichen]. Sie können Bilder oder eigene Texte als Wasserzeichen verwenden. Wenn Sie sich für Text entscheiden, können Sie im Dropdown-Feld Text Vorgaben übernehmen oder eigenen Text schreiben, z.B. 'ENTWURF' oder 'CHEFSACHE' usw. Auch die Größe, Farbe und Richtung lässt sich bestimmen, bevor sie es mit [OK] übernehmen. Das Wasserzeichen erscheint nur nach Ausdruck. Wechseln Sie daher zur Seitenansicht, indem Sie oben links auf das Office-Symbol klicken, das Menü 'Drucken' wählen und die Option 'Seitenansicht' mit [Strg] + [F2] öffnen (Schließen mit [ESC]). In dieser Ansicht ist das Wasserzeichen zu erkennen. Genauso wird es auch mit ausgedruckt.
 


Outlook: Tipps für die Arbeit mit dem Mail-Programm
Waltraud Schwarz – Freitag, 03. März 2017, 07:21

Je mehr Sie mit Outlook arbeiten, desto mehr Ordner entstehen und umfangreicher wird der
Datenbestand. Um jetzt einen bestimmten Ordner zu suchen und zu finden, können Sie sich
mit der Maus durchklicken. Es gibt aber noch eine andere schnellere fast vergessene
Möglichkeit. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie in die Navigationsleiste, z. B. auf 'persönlicher Ordner' und drücken Sie so
oft die [*] -Taste aus der nummerischen Tastatur bis alle Unterordner des Pfades sichtbar
sind. Dann geben Sie den ersten Buchstaben des gesuchten Ordners ein. Die Markierung
springt dann zum ersten Ordner, der mit diesem Buchstaben anfängt. Ist es noch nicht der
richtige, geben Sie den Buchstaben nochmals ein und so weiter. Mit [Enter] öffnen Sie dann
den gefundenen Ordner.

Wenn Sie das Vorschaufenster im Posteingang nutzen, müssen Sie E-Mails ierst gar nicht
öffnen, um ihren Inhalt lesen und eine Antwort schreiben zu können. Um eine Antwort zu der
E-Mail zu senden, die Sie im Posteingang (oder in einem der Ordner) markiert haben, reicht
ein Tastendruck. Wenn Sie nur dem Absender antworten wollen, drücken Sie [Strg] + [R].
Wenn Sie eine Antwort an den Absender und alle übrigen Empfänger der Originalnachricht
senden wollen, drücken Sie [Strg] + [Umsch] + [R].

Übrigens, Sie können das Kontextmenü aucvh über die Tastatur öffnen. Dazu drücken Sie die
Tastenkombination [Umsch] + [F10]. Und auf Tastaturen mit der Windows-Taste finden Sie
zwischen der Windows-Taste und der rechten [Strg]-Taste eine Taste, über die Sie das
Kontextmenü ebenfalls öffnen können. Innerhalb des Kontextmenüs bewegen Sie sich mithilfe
der Pfeiltasten, und zum Aufrufen eines Befehls drücken Sie die [Enter]-Taste.
 


Windows 8: Nicht mehr genutzte Programme und Apps deinstallieren
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 02. März 2017 7:23 Uhr

Wenn Sie unter Windows 8 genug von einem Programm haben, dann ist es wesentlich leichter als unter Windows 7, Vista oder XP sie zu entfernen. Programme und Apps landen hier dank der Metro Style Oberfläche direkt auf dem Startbildschirm, das Startmenü wie wir es bisher kennen, fällt weg. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um ein Programm oder eine Anwendung zu entfernen, klickt man mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Kachel. Das Programm bekommt dann ein kleines Häkchen und am unteren Bildschirm-Rand öffnet sich eine Menüleiste. In dieser Menüleiste befinden sich verschiedene Optionen: 'Deinstallieren', 'Neues Fenster öffnen', 'Als Admin ausführen' und 'Dateispeicher öffnen'. Wählen Sie jetzt die Option 'Deinstallieren', dann ist eine Metro App entfernt – ganz einfach und schnell, mit zwei Klicks.

Handelt es sich bei dem Programm, dass mal loswerden möchte um ein herkömmliches Programm, dann öffnet sich beim Klick auf 'Deinstallieren' die Systemsteuerung und Sie können wie Sie es bisher auch schon kennen das entsprechende Programm auswählen und entfernen. Das ist zwar immer noch etwas umständlicher als das Deinstallieren von Metro Apps, dennoch geht auch das Entfernen herkömmlicher Windows-Programme unter Windows 8 schneller als unter älteren Windows-Versionen.
 


Mozilla Firefox: Google-Bildersuche mit Bildern
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 01. März 2017 07:25 Uhr

Sie können ein Bild als Grundlage für die Suche nach ähnlichen Bildern aus dem ganzen Web
verwenden. Wenn Sie zum Beispiel anhand eines Bildes Ihrer Lieblingsblume suchen, erhalten
Sie ähnliche Bilder, Websites über diese Blume oder sogar Websites, auf denen genau dieses
Bild vorkommt.

Die Suche anhand von Bildern funktioniert am besten, wenn das Bild an mehreren Stellen im
Web vorkommt. Deshalb erhalten Sie mehr Ergebnisse für bekannte Sehenswürdigkeiten als für
persönliche Bilder wie Ihr neuestes Familienfoto.

Wenn Sie sich fragen, was mag da denn abgebildet sein, sollten Sie mal die Bilder nutzten,
um mit Hilfe der 'Google Bildersuche' nach ähnlichen oder gleichen Bildern zu suchen
(umgekehrte Bildersuche). Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie gleich mal www.google.de auf. Wechseln Sie zur Bildersuche und ziehen ein Bild
in die Suchzeile (Drag&Drop). Sobald Sie das Bild los lassen, wird es hoch geladen. Das
Bild wird zu Vergleichzwecken in den Arbeitsspeicher geladen. Das kann natürlich, je nach
Bildgröße, ein paar Sekunden dauern. Nachdem das Hochladen fertig gestellt ist, vergleicht
Google das Bild (wahrscheinlich anhand der Farben) und liefert - in der Regel - ein
brauchbares Ergebnis.

Sie können die Internetadresse von einem Bild für die Bildersuche verwenden. Klicken Sie
auf einer beliebigen Website mit der rechten Maustaste auf ein Bild und wählen Sie
'Bild-URL kopieren' aus. Rufen Sie dann 'images.google.com' auf oder klicken Sie im Suchfeld auf einer beliebigen Ergebnisseite von Google Bilder auf das Kamerasymbol. Klicken Sie auf 'Bild-URL einfügen'. Fügen Sie die kopierte Internetadresse in das Feld ein. Klicken Sie nun auf 'Bildersuche'.
 


Word 2007/2010: Bilder auf Textseite positionieren
Waltraud Schwarz – Dienstag, 28. Februar 2017 7:27 Uhr

Nachdem es Ihnen gelungen ist, Ihr Bild erfolgreich auf der Textseite einzufügen, können
Sie es positionieren. Ausgangssituation ist das eingefügte Bild meist oben links am Rand
über dem Text oder in der Mitte mit einen Text oben und einen Text unten. Falls Sie die
Größe des Bildes verändern möchten, nutzen Sie zunächst die Ziehpunkte bzw. Anfasser an
den Ecken des Bildes, um das Bild auf 1/4 seiner Größe zu reduzieren oder zu vergrößern.
Das Bild nimmt nun nur noch 1/4 seiner Größe ein bzw. hat sich vergrößert. Beachten Sie,
dass das Bild wie ein Buchstabe im Text behandelt wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:

Damit Sie das eingefügte Bild im Text frei positionieren können, ist es erforderlich, dass
Sie den Textumbruch aktivieren. Danach umfließt der Text das Bild, d.h. der nächste
Buchstabe schließt sofort an. Um das Bild nun frei bewegen zu können, klicken Sie einmal
auf das Bild (um das Register 'Bildtools' in der Multifunktionsleiste zu sehen) und wählen
das Befehlsymbol 'Textumbruch'. Nutzen Sie zunächst die Option 'Quadrat' aus der Liste der
Textumbrüche.

Sofort bricht der Text um, und fließt wie gewünscht um das Bild herum. Nutzen Sie nun die
Maus, klicken Sie mitten ins Bild und halten Sie die Maustaste gedrückt. Sie können so das
Bild an eine beliebige Stelle im Text ziehen. Der Text umfließt links und rechts das Bild.
Egal wo Sie es hinziehen, der Text wird wird so verschoben, dass das Bild immer davon
umgeben ist.
 


Internet Explorer: Startseite verändern
Waltraud Schwarz - Freitag, 24. Februar 2017 7:29 Uhr

Der Internet Explorer lädt beim Start automatisch die Seite de.msn.com, die Startseite des
Microsoft-Dienstes MSN. Wem die überfrachteten Inhalte der Seite nicht gefallen und sich
an dieser Voreinstellung stört, kann mit wenigen Handgriffen die Startseite im Internet
Explorer 8 ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Beim Internet Explorer 8 geben Sie zunächst in der Adressleiste die Adresse der Seite ein,
die künftig automatisch geladen werden soll. Sobald die künftige Startseite geladen ist,
klicken Sie auf den nach unten zeigenen Pfeil neben dem kleinen Häuschen. Die Schaltfläche
finden Sie in der Symbolleiste des Internet Explorer 8 an erster Stelle. Klicken Sie dann
auf die Option 'Startseite hinzufügen oder ändern'. Wählen Sie 'Diese Webseite als einzige
Startseite verwenden' und klicken Sie auf [Ja]. Künftig wird dann beim Starten des
Internet Explorer 8 genau diese Seite als Startseite geladen.

Beim Internet Explorer 9 wird immer die Startseite MSN angezeigt. Das Portal von Microsoft
ist nicht jedermanns Sache und Sie können sich eine andere Startseite für Ihren Internet
Explorer 9 einrichten. Rufen Sie zunächst die Seite auf, die später Ihre Startseite werden
soll. Anschließend klicken Sie auf das kleine Zahnradsymbol rechts oben im Explorer oder
drücken die Tastenkombination [Alt] + [X]. Wählen Sie 'Internetoptionen' und die Registerkarte 'Allgemein'. Oben sehen Sie 'Startseite' und darunter ein Eingabefeld. Hier können Sie gleich mehrere Internet-Adressen eintragen, die beim Start des Internet Explorer 9 geladen werden.
 


Windows 7: Verkleinerte Bilder per E-Mail als Anhang senden
Waltraud Schwarz - Donnerstag 23. Februar 2017 7:27 Uhr

Für den E-Mail-Versand sind die Bilder der heutigen Digitalkameras meist zu groß. Darum
empfiehlt es sich, Aufnahmen, die elektronisch versandt sollen, etwas zu verkleinern. Das
geht ganz einfach. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie die Bilder im Ordner markieren und in eine der markierten Bilddateien mit der
rechter Maustaste klicken, wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Senden an' und klicken
auf die Option 'E-Mail-Empfänger'. Im folgenden Fenster können Sie über aufklappbares Menü
die gewünschte Auflösung bestimmen, z.B. 'klein 800 x 600', und die Bilder werden direkt
im aktiven E-Mail-Programm übernommen. Überprüfen und ergänzen Sie die E-Mail-Kopfzeilen
und schreiben Ihren E-Mail-Text. Nach dem Befehl 'Senden' wird eine kleinere E-Mail beim
Empfänger ankommen.

Hinweis: Auf ähnliche Weise können Sie auch Fotos auch auf eine CD brennen. Hierzu müssen
Sie über den Befehl 'Senden an' an das entsprechende Laufwerk übermitteln. Das Ziel
erreichen Sie auch, wenn Sie in der Vorschau unter die Registerkarte 'Brennen' den Eintrag
'Daten-CD...' auswählen. Im folgenden Fenster können Sie einen Namen für den Datenträger
vergeben und zwischen zwei Optionen wählen. Mit dem zweiten Eintrag erhalten Sie eine
deutlich höhere Kompatibilität zu anderen Systemen und Abspielgeräten als mit dem ersten.
 


Internet Explorer: Inhaltsratgeber
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 22. Februar 2017, 07:25

Der Inhalt von kann, gerade wenn Kinder und Jugendliche im Hause sind, zum echten Problem
für die Eltern werden. Der Internet Explorer bietet Ihnen mit seinem Inhaltsratgeber
jedoch die Möglichkeit, den Zugang zu auf verschiedene Art zu steuern bzw. einzugrenzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Durch Filter: Der Internet Explorer stellt standardmäßig einen Filter zur Verfügung,
mit dem Sie den Zugang zu 4 der gängigen Problem Gruppen (Gewalt, Nacktaufnahmen, Sex und
Sprache) stufenweise unterdrücken können. Um die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen, Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Internetoptionen' und wählen die
Registerkarte 'Inhalte'. Unter der Rubrik 'Inhaltsratgeber' klicken Sie auf die
Schaltfläche [Aktivieren]. Es öffnet sich das Listenfeld 'Inhaltsratgeber'. Dort können
Sie nun die passenden Einstellungen vornehmen. Verwenden Sie den Schieberregler, um
festzulegen, welche Inhalte Internetnutzern mit welcher Stufe ('Kein', 'Begrenzt' oder
'Uneingeschränkt') zugänglich sein sollen.

2. Zugelassene : Mit der Funktion 'Zugelassene Sites' auf der gleichnamigen Registerkarte,
haben Sie die Möglichkeit zusätzlich einzelne Webseiten zulassen oder auch zu sperren. Sie
können ein Liste von immer sichtbaren oder niemals anzuzeigenden Internatseiten,
unabhängig vom 'Filter' erstellen. Die von Ihnen eingetragenen Internetadressen erhalten
die Kennung 'Immer' oder 'Niemals'. Sie haben die Möglichkeit, später diese Eintragungen
zu löschen.
 


Word 2010: Eigene Einstellungen in der Statusleiste
Waltraud Schwarz - Dienstag, 21. Februar 2017 07:21 Uhr

Die Statusleiste finden Sie am unteren Bildschirmrand oberhalb der Taskleiste. Sie enthält wichtige Informationen, die während der Texteingabe wichtig sind. Anders als in den Vorversionen kann die Statusleiste von Word an eigene Arbeitsweisen angepasst werden. Außerdem können deutlich mehr Informationen in der Statusleiste sichtbar gemacht werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um die Elemente bzw. Informationen anzupassen, genügt ein Klick mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Bereich der Statusleiste. Aus dem erscheinenden Menü können die Elemente mit einem Klick ein- bzw. ausgeschaltet werden. Alle Elemente mit einem Häkchen davor sind sichtbar. Gleichzeitig dient das Kontextmenü der Statusleiste als Anzeige für die Informationen, die ausgeblendet sind. Sinnvoll ist es, die Option 'Vertikale Seitenposition' zu aktivieren, um die Position der Schreibmarke vom oberen Seitenrand sich anzeigen lassen. Sie können die 'Zeilennummer' in der Statuszeile ablesen, in der sich die Schreibmarke befindet, wenn Sie diese Option mit einem Häkchen versehen. Das gleich gilt für die Option 'Spalte', durch die die Position der Schreibmarke in einer angezeigt wird.

Die weitere Funktion der Statusleiste ist aber nahezu unverändert. Durch einen Klick bzw. einen Doppelklick auf eines der angezeigten Elemente können Sie die zugehörigen Funktionen nutzen oder weitere Einstellungen vornehmen.
 


Windows 7: Mit Windows Explorer Daten verwalten
Waltraud Schwarz – Freitag, 17. Februar 2017 07:23 Uhr

Gestartet wird der Explorer über die Programmliste im Startmenü oder die
Explorer-Schaltfläche in der Taskleiste. Alternativ mit der rechten Maustaste auf das
Startsymbol klicken und den Befehl 'Windows-Explorer öffnen' aufrufen. Ohne Maus geht's
mit der Tastenkombination [Windows]-Taste + [E].

Dank der Favoritenliste greifen Sie blitzschnell auf die wichtigsten Ordner zu. Um eigene
Ordner in die Favoritenliste aufzunehmen, ziehen Sie das Ordnersymbol mit gedrückter
Maustaste in die Favoritenleiste. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf
'Favoriten' klicken und aus dem Menü den Befehl 'Aktuellen Ort zu Favoriten hinzufügen'
aufrufen. Damit landet der zurzeit im rechten Fenster dargestellte Ordner in der
Favoritenübersicht. Wenn Sie ihn von dort wieder entfernen möchten, klicken Sie den Ordner
mit der rechten Maustaste an und wählen den Befehl 'Entfernen'.

Neu bei Windows 7 sind die Bibliotheken. Das sind virtuelle Ordner, in denen Dateien aus
unterschiedlichen Ordnern und Laufwerken gesammelt werden. Wenn Sie mehrere
Windows-7-Rechner, z.B. PC und Laptop, nutzen und miteinander vernetzen, werden alle
Windows-7-Rechner zu einer Heimnetzgruppe zusammengefasst. Im Bereich 'Computer' finden
Sie die klassischen Laufwerks- und Ordnerliste Ihres Rechners. Hier sind alle Laufwerke
aufgeführt, die im Computer eingebaut, per USB angestöpselt oder über das Netzwerk
verbunden sind.
 


Internet Explorer 11: Schneller surfen im Internet
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 16. Februar 2017 7:25 Uhr

Mit dem IE11 bietet Microsoft einen der stärksten Webbrowser für Windows 7 und Windows 8.
Der Browser erreicht Spitzenwerte beim Laden von Internetseiten und ist deutlich sicherer
als die Vorgängerversionen. Für mehr Surf-Spaß sorgen auch einige neue
Tastenkombinationen. Hier die wichtigsten Tastenkürzel für den Internet Explorer:

Wenn Sie im Internet Explorer 11 die Internetseite als neue Registerkarte öffnen wollen,
klicken Sie einfach auf den Seitenlink und drücken dabei die Steuerungs-Taste [Strg]. Mit
der [Umsch]-Taste – das ist die Taste über der [Strg]-Taste – befördern Sie die Seite
komplett in ein neues Fenster, mit der Tastenkombination [Alt] + [F4] schließen Sie das
aufgerufene aktive Programm. Für das bequeme Lesen einer Seite hält der Internet Explorer
weitere Tastenkürzel bereit, wie z.B. [Strg] + Mausrad.

Das Tastenkürzel [Strg] + [F] öffnet die Seitensuche, die Sie zielsicher zum gewünschten
Inhalt der geöffneten Seite lotst. Mit dem Tastkürzel [Strg] + [J] haben Sie Zugriff auf
den Download-Manager, während [Strg] + [Umsch] + [P] ein Tarnkappen-Register im
InPrivate-Modus aktiviert und jedwede Ansammlung von Surfspuren auf dem PC vermeidet.
 


Mozilla Firefox: Besuchte Webseiten wiederherstellen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 15. Februar 2017 07:21 Uhr

Sie müssen aus unterschiedlichen Gründen ganz plötzlich den Browser schließen. Wenn Sie das nächste Mal am PC arbeiten, würden Sie gerne die geöffneten Tabs (deutsch: Karteireiter) der letzten Sitzung beim Neustart von Firefox erneut öffnen, ohne dass Sie jede einzelne Seite erneut per Hand aufrufen müssen. Das lässt sich mit einer einfachen Einstellung einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie Mozilla Firefox auf und öffnen das Menü EXTRAS, um auf den Befehl 'Einstellungen' zu klicken. Aktivieren Sie den Bereich 'Allgemein' und wählen in der Rubrik 'Start' im Drop-Down-Menü die Option 'Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen'. Bestätigen Sie diese Einstellung mit [OK]. Danach werden die zuletzt geöffneten Webseiten exakt erneut aufgerufen. Das ist praktisch und Sie sparen dadurch Zeit.
 


Word 2010: Nutzung der Bildbearbeitungsmöglichkeiten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 14. Februar 2017 7:23 Uhr

Die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung sind in ihrer Fülle eine Neuerung von Word 2010. Bei allem, was machbar ist, es gelten allerdings 2 Grundsätze:
1.) Word ist kein Grafikprogramm.
2.) Nichts geht über ein Bild, dass vorher mit einem Grafikprogramm bearbeitet und in der Größe angepasst wurde.

Wenn Sie die grafischen Möglichkeiten vor allem nutzen, wenn das Dokument als Ausdruck weiter gegeben wird oder wenn es einmal sehr schnell gehen muss, gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2010 stehen Ihnen diese Möglich im Register 'Bildtools-Format' zur Verfügung, das öffnet sich nach einem Klick auf das Bild. Die einzelnen Möglichkeiten und grafischen Effekte werden hier im Einzelnen nicht erläutert. Der Anwender muss sie selbst, vor der Arbeit, erkunden.

Hüten Sie sich jedoch davor, Dokumente mit allerlei Bildeffekten zu überladen, ganz egal wie toll diese sind. Trumpf bei der Bildgestaltung ist noch immer ihr sparsamer Einsatz. Nutzen Sie auch veraltet anmutende Dinge wie den Rahmen oder die Überlappung einzelner Bilder.

Sehr nützlich sind die Bildkorrekturen in der Gruppe 'Anpassen'. So manches Bild erscheint auf dem Monitor perfekt, ist aber nach dem Ausdruck nur sehr schlecht zu erkennen. Mit den 'Korrekturen' kann man dann sehr schnell Abhilfe schaffen.

Weitere Möglichkeiten zur Bildbearbeitung erhälten Sie, wenn die Gruppe 'Bildformatvorlagen' erweitert wird. Sie erhälten hier das Dialogfenster 'Grafik formatieren'.
 


Windows 7: Anzeigen von installierten Schriftarten
Waltraud Schwarz – Freitag, 10. Februar 2017, 07:25 Uhr

Falls Sie sehen möchten, welche Schriftarten auf Ihrem PC installiert sind, müssen Sie nicht unbedingt ein Textprogramm starten und die Zeichenformatierung ausprobieren. Windows 7 zeigt Ihnen sowohl eine Übersicht aller Schriften (Fonts) als auch Textbeispiele pro Schriftart in gewünschter Form an. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie im Startmenü ein 'Schriftarten' und drücken [Enter]. Das entspricht der Anzeige des Ordner C:\Windows\Fonts im Windows Explorer, geht aber viel schneller.

Hier bekommen Sie einen Eindruck, wie die jeweilige Schrift in etwa aussieht. Hat das darunterliegende Symbol die Form eines Papierstapels, erkennt Windows mehrere Schriftschnitte der Schrift, also Varianten wie Fett oder Kursiv (Menü 'Ansicht', Befehl 'Große Symbole').

Klicken Sie doppelt auf eine Schrift, zeigt Windows alle vorhandenen Varianten. Ein weiterer Doppelklick auf eine Variante bringt einen bekannten Beispieltext, in dem alle Buchstaben des Alphabets vorkommen, in verschiedenen Schriftgrößen.

Um zu sehen, wie sich die jeweilige Schriftart auf Papier macht, können Sie die Schaltfläche [Drucken] benutzen.

Wenn Sie mit Hilfe des Windows Explorers über [Windows] + [E] das Verzeichnis eines Speichermediums, z.B. CD, ansehen, das Schriftarten aufweist, sieht die Anzeige genauso aus. Sie haben aber dann über die Schaltfläche [Installieren] die Möglichkeit, die gerade angezeigte Schrift zu Windows hinzuzufügen.
 


Windows 7: Taststaturprobleme schnell beseitigen
Waltraud Schwarz Donnerstag, 09. Februar 2017 7:27 Uhr

Wenn Sie ganz normal auf Ihrer Tastatur [Z] eintippen, erscheint plötzlich statt [Z] nur
noch [Y]. Das [@]-Zeichen geht nicht mehr, ebenso die Umlaute [ä], [ö], [ü]. Die
Veränderung passiert immer dann, wenn Sie aus Versehen die Tastenkombination links [Alt] +
[Umsch] gedrückt haben. Ihre deutsche Tastatur hat sich auf 'englisch' umgeschaltet: [Z]
wird zu [Y] usw. Wenn noch einmal links [Alt] + [Umsch] drücken, dann sollte Ihre Tastatur
wieder 'deutsch' mit Ihnen sprechen. Um zu verhindern, dass das nochmal passiert, gehen
Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf den START links unten und geben Sie in das Feld 'Programme/Dateien
durchsuchen' das Wort 'Tastatur' ein. Ihr Computer schlägt Ihnen verschiedene
Suchergebnisse vor, unter anderem 'Tastaturen und Eingabemethoden ändern'. Klicken Sie
darauf.

Im sich öffnenden Fenster klicken Sie auf der Registerkarte 'Tastaturen und Sprache' die
Option 'Tastaturen ändern' und dann auf 'Erweiterte Tastatureinstellungen'. Klicken Sie
auf 'Zwischen Eingabesprachen' und dann auf 'Tastenkombination ändern'.

Im folgenden Fenster wählen Sie 'Nicht zugewiesen' in beiden Spalten: Bestätigen Sie mit
[OK] und im Fenster 'Textdienste und Eingabesprachen' auf die Schaltfläche [Übernehmen],
und dann auf [OK]. Schließen Sie das Dialog-Fenster 'Tastaturen und Eingabemethoden'.

Damit haben Sie die Tastenkombination zum Umschalten der Tastatursprache ausgeschaltet.
 


Windows 7: Senden-an-Menü erweitern
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 17. Dezember 2014 7:18 Uhr

Sie können das unscheinbare 'Senden-an-Menü' mit wenigen Klicks wesentlich komfortabler
gestalten. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen lässt sich eine
erweiterte Version dessen öffnen und zum anderen lässt es sich ganz individuell anpassen.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Die erweiterte Version erhalten Sie, wenn Sie einfach die [Umsch]-Taste gedrückt halten
und mit der rechten Maustaste eine Datei anklicken. Den Unterschied können Sie
feststellen, wenn Sie versuchsweise eine Datei nur mit der rechten Maustaste anklicken.

Um Ihr Senden-an-Menü individuell zu gestalten öffnen Sie mit [Windows] + [E] den Windows
Explorer und geben oben in der Adresszeile folgendes ein: 'shell:sendto' (ohne
Apostropf). Sie erhalten eine Auflistung der im Menü vorkommenden Einträge. Jetzt können
Sie beliebige Einträge löschen, bzw. neue Verknüpfungen hinzufügen. Neben Verknüpfungen
von oft genutzten persönlichen Ordnern empfiehlt es sich z.B. vom Editor anzulegen. Damit
lassen sich dann in der Zukunft Text-Dateien problemlos anzeigen.

Dafür klicken Sie nun mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich und legen dann
eine neue Verknüpfung an. Im folgenden Assistenten geben Sie für den Editor den
Speicherort 'notepad' ein. Für andere Verknüpfungen wählen Sie einfach die Schaltfläche
[Durchsuchen], um bestimmte bereits existierende Ordner auszuwählen.

Nun vergeben Sie nur noch einen passender Namen, der dann später im Menü auftauchen soll,
z.B. 'Editor'. Das neue Menü ist nun mit 'Editor' erweitert.
 


Word 2010: Bilder einpassen und Textfluss gestalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 07. Februar 2017 7:29 Uhr

Bei der Gestaltung eines Textes mit Bildern sollten Sie als Erstes den Zeilenumbruch, also
der Text um das Bild herum, festgelegen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Register 'Bildtools Format', in dem Sie das jeweilige Bild kurz anklicken,
und dann in die neu entstandene Registerkarte gehen. In der Gruppe 'Anordnen' stehen Ihnen
mit einem Klick auf 'Zeilenumbruch' die wichtigsten Optionen zur Verfügung. Und mit einem
Klick auf 'Weitere Layoutoptionen…' wird das Dialogfeld 'Layout' geöffnet. In ihm können
weitere Einstellungen, wie z.B. der Abstand vom Text oder der Textfluss festgelegt werden.

'Mit Text in Zeile' ist der Zeilenumbruch, mit dem das Bild standardmäßig eingefügt wird.
Microsoft behält diese Variante seit Jahren bei, obwohl sie eigentlich zu nichts zu
gebrauchen ist. Sie bringt jedoch einige Punkte bei der Stabilität des Programmes. Das
Bild befindet sich dann ähnlich wie ein Buchstabe im Text, wobei es sich den benötigten
Platz schafft.

'Quadrat' (an anderer Stelle auch als Rechteck bezeichnet) schafft eine rechteckige
Textaussparung, in der sich das Bild befindet. Der Unterschied zu 'Passend' wird
ersichtlich, wenn das Bild schräge Kanten hat bzw. wenn es zur Gestaltung schräg gedreht
wurde.

Unter 'Passend' läuft der Text mit wenig Abstand genau um das Bild herum, wobei auch
transparente Flächen ignoriert werden. Wurde das Bild beispielsweise schräg gedreht, wird
jede einzelne Zeile an das Bild angepasst.

In der Variante 'Transparent' gestaltet sich der Textfluss um das Bild herum ähnlich wie
unter 'Passend'. Transparente Bildflächen sollten jedoch besser ignoriert werden.

'Oben und Unten' ist eine günstige Alternative zu 'Mit Text in Zeile'. Das Bild wird genau
zwischen zwei Zeilen eingepasst. Bei entsprechend großen Bildern ist das eine wirklich
brauchbare Sache.

'Hinter den Text' schafft bei sehr blassen Bildfarben die Möglichkeit eine Art
Wasserzeichen oder Briefpapier festzulegen, was eine durchaus beachtenswerte
Gestaltungsvariante ist.

'Vor den Text' macht eigentlich nur Sinn, wenn das Bild ausschließlich aus blassen und
transparenten Farben besteht oder bei speziellen Gestaltungen, beispielsweise wenn der
Text im Hintergrund keine Bedeutung hat.
 


Windows 8.1: Tipps zum effektiveren Arbeiten
Waltraud Schwarz - Freitag, 03. Februar 2017 7:21 Uhr

Die meisten Probleme mit dem neuen Betriebssystem beseitigen Sie mit wenigen Handgriffen. Auch können Sie Windows 8.1 zur nahezu Kachel-freien Zone umzubauen. Der Verlust des Startmenüs wiegt nur noch halb so schwer, wenn Sie die versteckten Neuerungen optimal nutzen und störende Elemente abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wie Sie feststellt haben, ist bei Windows 8.1 zwar der Startsymbol auf den Desktop zurückgekehrt, nicht aber das Startmenü. Ein Klick auf das Startsymbol bringt Sie in die Kachelansicht zurück. Aber wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol klicken (auch per Tastenkürzel [Windows] + [X] drücken, öffnet sich ein Schnellzugriff für häufig verwendete Systemfunktionen. Hier lassen Sie sich zum Beispiel die Netzwerkverbindungen anzeigen oder schalten den PC mit zwei Klicks aus.

Zurück zum Klassik-Modus gelangen Sie vom Startbildschirm mit der [Windows]-Taste, aus Programmen und Apps mit der Tastenkombination [Windows] + [D]. Alternativ klicken Sie auf die Kachel mit dem Namen 'Desktop', die stets eine Vorschau Ihres Hintergrundbildes anzeigt. Um blitzschnell zum Klassik-Modus zu wechseln, platzieren Sie die Kachel deshalb am besten links oben oder unten auf dem Desktop.

Falls Sie nun wirklich nicht mit dem Kachel-Menü klar kommen und lieber mit der herkömmlichen Arbeitsoberfläche starten möchten, dann richten Sie Windows 8.1 mit einigen Klicks so ein, dass sofort nach dem Start der Desktop erscheint. Drücken Sie die Kombination [Windows] + [R] und geben Sie danach 'regedit' ein. Nach den Klicks auf [OK] und [Ja] klicken Sie jeweils doppelt auf folgende Einträge: HKEY_LOCAL_MACHINE -->Software -->Microsoft -->Windows NT -->CurrentVersion -->Winlogon. Dann klicken Sie im rechten Teilfenster doppelt auf 'Shell'. Ändern Sie den Eintrag 'explorer.exe' in 'explorer.exe/select, explorer.exe'. Klicken Sie auf [OK] und starten Sie Windows neu. Ab sofort startet Windows mit dem Desktop und öffnet gleich den Explorer.
 


Mozilla Firefox: Surf-Historie löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 02. Februar 2017 7:27 Uhr

Mit dem Browser Firefox haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Einträge aus der
Surf-Historie zu löschen. So können Sie neben der Adresszeile auf das Symbol 'Pfeil nach
unten' klicken. Es öffnet sich eine Liste der in der Vergangenheit eingegebenen
Internetadressen.

Nun können Sie mit der Maus über einen Eintrag fahren und er wird blau hervorgehoben. Mit
einem Klick auf 'Entfernen' wird die Internetadresse aus der Liste sofort gelöscht.

Auch die Surf-Chronik können Sie auf diese Art und Weise von Internetadressen bereinigen,
von denen Sie nicht wollen, dass andere Anwender sehen können, dass Sie Websites besucht
haben. Drücken Sie [Strg] + [H] um die Chronik zu öffnen. Suchen Sie nun die gewünschte
Website, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie im Kontextmenü den
Befehl 'Löschen' aus.

Firefox speichert standardmäßig alle in den letzten neun Tagen besuchten Internetadressen
zu Websites. Diesen Wert können Sie in den Einstellungen unter 'Datenschutz', 'Chronik'
ändern.
 


Word: Text formatieren mit Tastenkombinationen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 25. Januar 2017 7:26 Uhr

Tastenkombinationen sind überhaupt eine große "Zeitspar-Hilfe". Je mehr Sie diese
praktischen Kombinationen nutzen, umso weniger müssen Sie zwischen Tastatur und Maus
wechseln. Auch haben Sie damit oft in tiefen Menüstrukturen versteckte Befehle sofort zur
Hand. Wenn Sie sich einige Tastenkombinationen für die Textformatierung einprägen, können
Sie viel Zeit einsparen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um nicht zur Maus greifen zu müssen, können Sie den Text auch mit Tastenkombinationen nach dem Markieren beliebig formatieren:

[Strg] + [Umsch] + [F] damit schalten Sie zwischen Normal- und Fettschrift um
[Strg] + [Umsch] + [U] markierter Text wird unterstrichen
[Strg] + [Umsch] + [D] markierter Text wird doppelt unterstrichen
[Strg] + [Umsch] + [K] Umschaltung von Normal- in Kursivschrift

Das Ändern der Schriftgröße lässt sich nach dem Markieren auch ganz einfach mit Tasten
bewerkstelligen:

[Strg] + [8] Schriftgröße um einen Punkt verkleinern
[Strg] + [9] Schriftgröße um einen Punkt vergrößern

Auch das Ändern von Klein- in Großbuchstaben ist mit Tasten möglich: Wenn sich die
Schreibmarke vor oder in einem mit Kleinbuchstaben geschriebenen Wort befindet und Sie
drücken dann die Tasten [Umsch] + [F3], wird der erste Buchstabe groß. Verwenden Sie ein
weiteres Mal diese Tastenkombination, wird das Wort in Großbuchstaben dargestellt. Beim
dritten Draufdrücken wird das Wort wieder klein geschrieben. Also aus 'tastenkombination'
wird 'Tastenkombination', dann 'TASTENKOMBINATION' und schließlich wieder
'tastenkombination':

Wenn Sie blitzschnell die störenden Formatierungen entfernen wollen, dann gehen Sie mit
dem Mauszeiger in das formatierte Wort und drücken die Tastenkombination [Strg] +
[Leertaste]. Wenn Sie die Formatierung im gesamten Text entfernen wollen, drücken Sie die
Tasten [Strg] + [A] für die Markierung und anschließend [Strg] + [Leertaste] für die
komplette Entfernung der Formatierung.
 


Mozilla Firefox: Nützliche Surf-Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 24. Januar 2017 7:13 Uhr

Die Tastenkombination [Strg] + [F] (einfacher: [÷] auf dem Ziffernblock) blendet in der
Taskleiste unten das Eingabefeld für die Suche ein. Damit können Sie innerhalb der
gezeigten Seite gezielt ein bestimmtes Wort oder eine Textpassage suchen. Die Taste [Esc]
schließt die Suche. Die Funktionstaste [F3] geht etwas anders vor: Zwar lässt sich damit
auch eine Textpassage suchen, mit [F3] bleibt der vorherige Suchbegriff aber erhalten.

Mit [F11] wechseln Sie bei Firefox zwischen Normal- und Vollbildmodus. Der Vollbildmodus
lässt Toolbars und Menüleisten verschwinden und kann nützlich sein, wenn Sie mehr von der
Seite sehen wollen. Ein erneuter Druck auf [F11] holt die Normalansicht zurück.

Ein sehr nützlichster Tipp ist die Nutzung der mittleren Maustaste (oder des Rädchens).
Wenn Sie anstatt mit der linken mit der mittleren Maustaste auf eine Verlinkung klicken,
öffnen Sie einen Link nicht im gleichen Fenster, sondern in einem neuen Tab im
Hintergrund. Sehr praktisch, um etwa mehrere Ergebnisse einer Suche schnell nebeneinander
zu öffnen. Offene Tabs lassen sich gruppieren: Per Drag-and-Drop zieht man ein Tab aus
einer Gruppe heraus in eine andere hinein. Lässt man ein Tab an einer leeren Stelle
fallen, wird eine neue Gruppe erstellt. Oben links kann jede Gruppe mit einem Namen
versehen werden. Über das Gruppierungs-Symbol im Firefox-Browser lässt sich die Auswahl
aufrufen.

Wenn Sie mehrere Tabs gleichzeitig als Startseite einrichten möchten, öffnen Sie zuvor
alle Seiten, die Sie automatisch beim Start des Programms gleichzeitig laden wollen.
Wählen Sie dann in der Menüleiste von Firefox das Menü EINSTELLUNGEN. Unter dem Punkt
'Allgemein' klicken Sie auf 'Aktuelle Seiten verwenden'. Damit werden beim nächsten
Firefox-Start alle gewählten Tabs automatisch geöffnet.

Sie können in Firefox die Symbolleiste nach Ihren Wünschen verändern. So lassen sich die
Symbole in der Reihenfolge verändern oder Symbole zum schnelleren Zugriff hinzufügen.
Bewegen Sie den Mauszeiger zwischen die Symbole und klicken Sie auf die rechte Maustaste.
Wählen Sie 'Anpassen'. Jetzt können Sie die Symbole in die Bereiche links sowie rechts
neben die Adresszeile ziehen.
 


Windows Explorer: Mehrere Dateien umbenennen
Waltraud Schwarz - Freitag, 20. Januar 2017 07:21 Uhr

Wenn Sie mehrere Dateien nach einem einheitlichen Schema umbenennen möchte, dann müssen
Sie das nicht umständlich und einzeln nacheinander erledigen. Der Windows Explorer bietet
eine einfache Möglichkeit, wie Sie einer ganzen Reihe an Dateien in einem Arbeitsgang mit
einem einheitlichen neuen Namen umbenennen können, egal ob es um kryptisch (im Sinne von
„unklar oder uneindeutig") benannte Digitalfotos, Videos, Listen oder Texte geht. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie im Windows Explorer alle Dateien, die Sie umbenennen möchten. Falls Sie
mehrere einzelne Dateien auswählen wollen, halten Sie beim Anklicken die [Strg]-Taste
gedrückt. Um alle Dateien des Ordners zu markieren, können Sie die Tastenkombination
[Strg] + [A] benutzen. Anschließend drücken Sie auf die [F2]-Taste und geben bei der
ersten Datei dieser Reihe den neuen Namen ein. Nachdem Sie die [Enter]-Taste gedrückt
haben, erhalten alle markierten Dateien den neuen Namen und werden fortlaufend mit einer
Nummer in Klammern nummeriert.

Falls Sie mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sind, können Sie die Änderung mit der
Tastenkombination [Strg] + [Z] genauso schnell wieder rückgängig machen. Alle Dateien
erhalten wieder ihren ursprüngliche Dateinamen.
 


Word 2007/2010: Zeit sparen mit Schnellbausteinen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 19. Januar 2017 7:24 Uhr

Ein Schnellbaustein-Eintrag (in früheren Word-Versionen 'AutoText', noch früher
'Textbaustein') ermöglicht es Ihnen, häufig wiederkehrende Texte oder auch eine Grafik
unter Angabe eines Schnellbaustein-Namens zu speichern. Zum Einfügen in den Text geben Sie
lediglich den Namen an der gewünschten Position ein und drücken die Taste [F3]. Der
Schnellbaustein-Name wird durch den vollständigen Schnellbaustein-Eintrag ersetzt. Sie
können eine Reihe vordefinierter Schnellbausteine im Register EINFÜGEN über das Symbol
'Schnellbausteine' und den Befehl 'Organiser für Bausteine' sich ansehen. Um einen
Schnellbaustein-Text zu erstellen gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie im Register EINFÜGEN, Gruppe 'Text' das Symbol'Schnellbausteine' und wählen Sie
'Auswahl im Schnellbaustein-Katalog speichern'. Überschreiben Sie im Eingabefeld 'Name'
den Eintrag durch ein Kürzel. Belassen Sie als Katalog 'Schnellbausteine' und als
Kategorie 'Allgemein'. Im Listenfeld 'Speichern in' legen Sie den Namen der
Dokumentvorlage fest, in der der Baustein gespeichert wird. Wählen Sie die Vorlage
'Normal'. Belassen Sie auch die Option 'Nur Inhalt einfügen'. Bestätigen Sie diesen
Schnellbausteine-Eintrag mit [OK].

Hinweis: Wählen Sie als Namen der Dokumentvorlage, in der der Baustein gespeichert wird,
Buildings Blocks.dotx, wird beim Schließen von Word angefragt, ob die vorgenommenen
Änderungen an der Vorlage gespeichert werden soll. Bejahen Sie es dann.

Wenn Sie einen Schnellbaustein an der Position im Text einfügen möchten, öffnen Sie im
Register EINFÜGEN, Gruppe 'Text' das Symbol 'Schnellbaustein' und wählen Sie den neu
angelegten Baustein. Schneller können Sie den Schnellbaustein einfügen, wenn Sie am
Zeilenanfang bzw. nach einem Leerzeichen das Kürzel des Schnellbausteins eingeben und die
Taste [F3] drücken.
 


Windows 7: Hintergrundbilder für Diashow auswählen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 18. Januar 2017 7:19 Uhr

Wenn Sie mehrere Bilder für die Diashow auswählen, empfiehlt es sich, alle Bilder im selben
Ordner zu speichern. Bei der Einrichtung der Diashow gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Desktop und führen Sie einen Rechtsklick auf diesem aus. Es öffnet sich das
Kontextmenü, in dem Sie unten den Befehl 'Anpassen' auswählen. Klicken Sie unten auf die
Option 'Desktophintergrund' und wählen Sie oben den Pfad aus, in dem sich Ihre Bilder
befinden.

Setzen Sie oben links an jedem Bild einen Häkchen, wenn dieses in der Diashow angezeigt
werden soll. Scrollen Sie herunter und wählen Sie unter der Option 'Bild ändern alle'
einen beliebigen Abstand zwischen 10 Sekunden und einem Tag aus. Klicken Sie anschließend
auf die Schaltfläche [Änderungen speichern]. Danach wird die Diashowe nach Ablauf der
eingestellten Zeit Diashow gestartet.

Sie können sich aber auch Ihre Bilddateien im ausgewählten Ordner als Diashow anzeigen
lassen. Wenn Sie den gewünschten Bilderordner geöffnet haben und danach bei Windows 7 oder
Vista in der linken Befehlsleiste auf 'Diashow', klicken. Es werden die gespeicherten
Bilder des Ordners und der Unterordner der Reihe nach im Vollbildmodus angezeigt, so dass
Sie die Bilder in Ruhe betrachten können. Um die Wiedergabe auf bestimmte Fotos zu
beschränken, markieren Sie vor dem Start der Diashow im Explorer die Bilddateien, indem
Sie die Taste [Strg] gedrückt halten und die Dateinamen anklicken.
 


Windows 7: Fotos sortieren und evtl. löschen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 17. Januar 2017 7:21 Uhr

Mit von Windows 7 können Sie Bilder bequem mit so genannten 'Schlagwörtern' versehen, um
sie später leichter wieder aufzufinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie einfach über das Kontextmenü (mit Rechtsklick auf ein Bild) den Befehl
'Eigenschaften' und wählen die Registerkarte 'Details'. Legen Sie nun die für Sie
wichtigen Parameter wie 'Titel', 'Bewertung' oder 'Markierungen' fest. Alternativ können
Sie auch verschiedene Angaben – z.B. 'Datum', 'Bewertung' etc. für ein oder mehrere
markierte Bilder direkt verändern. Ein Klick auf die Schaltfläche [OK] übernimmt die
Speicherung der Anzeige-Änderungen.

Werden die Bilder z.B. nach 'Bewertung' sortiert, erscheinen die Aufnahmen in
entsprechender Anordnung. Sie können Bilder auch mit individuellen Markern versehen, um
das Aufspüren bestimmter Aufnahmen zu erleichtern. Geben Sie nur unter "Markierung" einen
treffenden Begriff ein – vielleicht den Namen des Motivs oder auch nur einfach ein Motivs,
wie z.B. 'Wasserfall'.

Neben dem Sortieren lassen sich Fotos auch nach gewünschten Kriterien gruppieren.
Gruppieren Sie Ihre Aufnahmen unter dem Menü ANSICHT z.B. nach Markierungen, finden Sie
beispielsweise alle Aufnahmen, die mit dem 'Schlagwort' Wasserfall markiert wurden, in
einer Gruppe wieder.

Die Funktion 'Gruppieren' greift übrigens auch über mehrere Verzeichnisse. So lassen sich
zum Beispiel alle Fotos mit den Markierungen 'Wasserfall' oder 'Sonnenuntergang' aus der
gesamten Bibliothek.
 


Word 2007/2010: Sonderzeichen und Symbole verwenden
Waltraud Schwarz - Freitag, 13. Januar 2017 7:16 Uhr

Normalerweise decken viele Schriftarten von Word alle Zeichen eines Zeichensatzes ab. Doch
nur ein Bruchteil davon ist auf der Tastatur mit einer eigenen Taste präsent. Sie können
aber auch mit einem kleinen Trick andere gewünschte Zeichen mit einem Trick aufrufen, wie
z.B. das Euro-Cent-Zeichen € oder ein Smiley, etc.

Die meisten Schriftarten umfassen neben den Zahlen und Buchstaben auch besondere Zeichen
wie beispielsweise Währungssymbole (¥, £, €, $), fremdsprachige Zeichen (ç, æ, ø) mit den
verschiedensten Akzenten, mathematische Zeichen (O, µ, S) und so weiter. Auch Pfeile, ein
Smiley und andere praktische Zeichen stehen zur Verfügung. Einige Sonderzeichen erzeugt
Word direkt über den Befehl 'Autokorrektur' während der Eingabe. So ersetzt Word z.B. ein
eingeklammertes C beim Tippen in das Copyright-Symbol ©. Um weitere Symbole in Ihrem Text
zu verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

Um schnell benötigte Sonderzeichen im Text einfügen zu können, zeigt Word 2007 im
Gruppenfeld 'Symbol' unter 'Symbole' eine Auswahl häufig genutzter Sonderzeichen an.

In Word 2007/2010 klicken Sie auf das Register EINFÜGEN in der Gruppe 'Symbole' auf
'Symbol'. Klicken Sie dann auf 'Weitere Symbole'. Blättern Sie durch den Zeichensatz in
Word. Haben Sie das gewünschte Zeichen gefunden, klicken Sie dieses an und dann auf die
Schaltfläche [Einfügen]. Wenn Sie jetzt auf [Schließen] klicken, wird das Zeichen in Ihren
Word-Text eingefügt.

Sie können aber auch Sonderzeichen per Tastenkombination erzeugen. Jedes Symbol eines
Zeichensatzes ist mit einer einmaligen Nummer aufrufbar, dem ASCII-Code. Mit der Taste
[Alt] und dieser Nummer können Sie das betreffende Zeichen sofort im Text einfügen. Das
Euro-Cent-Zeichen ¢ z.B. ist über die Tastenkombination [Alt] + [189] erreichbar. Wichtig
ist bei dieser Technik, dass Sie den Ziffernblock auf der Tastatur mit [Num] einschalten
und die Zahlen des Codes dort eingeben, also nicht auf der Zahlenreihe oben.
 


Google Chrome: Importieren von Lesezeichen aus Firefox oder Internet Explorer
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 12. Januar 2017 07:16 Uhr

Diese Funktion ist unter Chrome OS nicht verfügbar.

1. Klicken Sie in der Symbolleiste des Browsers auf das Schraubenschlüssel-Symbol .
2. Wählen Sie Lesezeichen.
3. Wählen Sie Lesezeichen und Einstellungen importieren.
4. Wählen Sie die Anwendung mit dem zu importierenden Einstellungen aus.
5. Achten Sie darauf, dass nur die Kontrollkästchen für diejenigen Elemente aktiviert sind,
die Sie importieren möchten.
6. Klicken Sie auf Importieren.

Sollte Ihre Lesezeichenleiste in Google Chrome keine Lesezeichen enthalten, werden die
importierten Lesezeichen direkt in der Leiste angezeigt. Sie können diese Lesezeichen auch
durch Klicken auf das Schraubenschlüssel-Menü und anschließendes Auswählen von Lesezeichen
anzeigen. Falls sich in Ihrer Lesezeichenleiste bereits Lesezeichen befinden, werden die
neu importierten Lesezeichen in einem Ordner mit der Bezeichnung "Aus Firefox importiert"
oder "Aus IE importiert" am Ende der Leiste gespeichert.
 


Word 2007/2010: AutoKorrektur deaktivieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 11. Januar 2017 07:28 Uhr

Eigentlich ist die AutoKorrektur-Funktion eine praktische Sache. Wenn Sie eine
Buchstabenkombination und anschließend ein Leerzeichen eingegeben haben, erscheint
automatisch der entsprechende Text, z.B. aus 'mfg' wird 'Mit freundlichen Grüßen'. Doch
mitunter kann das auch lästig sein. Ist das der Fall, schalten Sie einfach diese Funktion
ab. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007 klicken Sie oben links auf die Office-Schaltfläche und wählen unten rechts
die Schaltfläche [Word-Optionen]. Klicken Sie nun auf die Rubrik 'Dokumentprüfung', und
dann rechts auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Wechseln Sie zur Registerkarte
'AutoKorrektur'. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen 'Während der Eingabe
ersetzen'. Um einzelne Einträge der Korrekturliste zu löschen, markieren Sie diese in der
Auswahlliste und klicken anschließend auf die Schaltfläche [Löschen]. 'Jeden Satz mit
einem Großbuchstaben beginnen' ist unter Word standardmäßig aktiviert. Entfernen Sie das
Häkchen, wenn Sie diese Funktion deaktivieren wollen.

In Word 2010 klicken Sie in Word 2010 auf das Register DATEI, und dann auf die
Schaltfläche [Word-Optionen]. Klicken Sie auf die Rubrik 'Dokumentprüfung', und dann auf
die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Wechseln Sie in die Registerkarte
'AutoKorrektur'. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen 'Während der Eingabe
ersetzen'. Um einzelne Einträge der Korrekturliste zu löschen, markieren Sie diese in der
Auswahlliste und klicken anschließend auf Schaltfläche [Löschen]. 'Jeden Satz mit einem
Großbuchstaben beginnen' ist unter Word standardmäßig aktiviert. Entfernen Sie das
Häkchen, wenn Sie diese Funktion deaktivieren wollen.
 


Internet Explorer: Favoriten per Tastendruck aufrufen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. Januar 2017 07:25 Uhr

Wenn Sie beim Internet Explorer die Tastenkombination [Strg] + [D] drücken, kommen Sie auf
dem schnellsten Wege zu Ihren Favoriten, um die aufgerufene Internetseite zu speichern.
Im Fenster 'Favoriten hinzufügen' erscheint bereits der Name der Seite. Öffnen Sie die
Dropdown-Liste unter 'Erstellen in:' und klicken den Ordner für diese Internetseite an.
Wenn Sie die Schaltfläche [Neuer Ordner] anklicken, können Sie einen neuen Ordner zum
Speichern von Seiten einrichten. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche
[Hinzufügen].

Damit Sie diese Seite mit einer eigenen Tastenkombination ganz schnell aufrufen können,
rufen Sie noch einmal die Favoriten auf, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
neuen Eintrag und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Öffnen Sie die
Registerkarte 'Webdokument' und klicken im Textfeld 'Tastenkombination' neben den Eintrag
'Kein'. Drücken Sie nun eine Buchstabentaste. Der Internet Explorer ergänzt automatisch
die beiden Tasten [Strg] und [Alt] und es erscheint die Tastenkombination [Strg] + [Alt] +
[Buchstabe]. Diese Tasten müssen später gedrückt werden, um die gewünschte Internetseite
schnell aufzurufen. Bestätigen Sie die Eingabe mit [OK] Diese Tastenkombination
funktioniert auch außerhalb des Internet Explorer.
 


Windows 7: Besser lesen mit der Lupe
Waltraud Schwarz - Freitag 06. Januar 2017 7:21 Uhr

Die Windows Lupe ist sehr nützlich, obwohl weitgehend unbekannt. Egal, ob Sie sich auf dem
Desktop Ihres PCs befinden oder beispielsweise in einem Word-Dokument: Sie aktivieren die
Windows-Lupe mit der Tastenkombination aus [Windows] + [+]. Standardmäßig vergrößert die
Lupe die Bildschirmdarstellung um 200% und blendet ein mehr oder weniger schönes
Lupen-Symbol ein, auf dem sich zwei kleine Pfeile nach rechts befinden, Sie können sich
nun mit dem Cursor im Dokument bewegen, das komplett vergrößert dargestellt wird. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf START -->Alle Programme -->Zubehör -->Erleichterte Bedienung
-->'Bildschirmlupe'. Wenn Sie das das Lupensymbol wählen, erhalten Sie das
Bildschirmlupen-Menü mit [+/-]-Tasten zum Ein- und Auszoomen und dem Drop-Down-Menü
'Ansichten', über das Sie auswählen können, ob die Lupe als Vollbild, Lupe oder Verankert
verwendet werden soll. Wählen Sie hier die Option 'Lupe', wird nicht die ganze Oberfläche
vergrößert, sondern lediglich ein rechteckiger, lupenförmiger Ausschnitt, den Sie frei auf
dem Desktop bewegen können. Mit dem Menüpunkt 'Verankert' wird der Bildbereich am oberen
Bildschirmrand vergrößert dargestellt, über den Sie die Maus bewegen, Schließlich lassen
sich über das mit einem 'Zahnrad' symbolisierte Options-Menü die Dimensionen der Lupe
exakt nach Ihren Wünschen entsprechend einstellen.
 


Word 2007/2010: Bilder als Autotext einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 05. Januar 2017 7:17 Uhr

Wenn Sie zum Einfügen bestimmter Bilder, z.B. Logos, Fotos, etc. jedes Mal nach dem Klick
auf EINFÜGEN, Befehl 'Grafik' und Option 'Aus Datei' aufrufen, ist das ganz schön
aufwendig. Das können Sie sich sparen. Denn Word ist mit einer Funktion ausgestattet, die
Bilder fast automatisch einfügt. Allerdings ist es erforderlich, diese Grafiken als
Autotext zu definieren. Hierzu "missbrauchen" Sie einfach die Autotext-Funktion von Word.
Eigentlich dazu gedacht, wiederkehrende Textelemente einzufügen, lässt sie sich auch für
Grafiken verwenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Fügen Sie in Ihr Worddokument eine entsprechende Grafik ein und markieren diese wie
gewohnt mit einmal Anklicken. Dann die Tastenkombination [Alt] + [F3] drücken und ein
Kürzel eingeben, z.B. logo. Öffnen sie eine neue Seite, geben das Kürzel logo ein und
drücken [F3]. Immer wenn Sie schnell eine Grafik in ein Dokument einfügen wollen, tippen
Sie einfach das jeweilige Kürzel ein und drücken die [F3]-Taste. So einfach ist das.

Falls Sie die Grafik aus dem Textbaustein-Verzeichnis entfernen wollen, klicken Sie auf
das Register EINFÜGEN, klicken auf 'Schnellbaustein' und wählen die Option 'Organizer für
Bausteine'. In der nachfolgend angezeigten Liste wird Ihr Autotextkürzel in der Spalte
'Name' und in der Spalte 'Vorlage' mit 'Normal angezeigt. Nach dem Markieren Ihres
Kürzels klicken Sie unten auf die Schaltfläche [Löschen] und der von Ihnen definierte
Autotext verschwindet als Verknüpfung zum Bild.
 


Internet Explorer: Mit Tastatur aktuelle Webseite schließen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 14. Dezember 2016 7:12 Uhr

In manchen Fällen kann es sehr hilfreich sein, wenn Sie eine aktive Webseite über die
Tastatur schnell schließen können. Egal, ob Sie gerade keine Hand für die Maus frei haben
oder vielleicht sogar über keine Maus am Computer verfügen oder ob es sich um eine
Webseite mit brisanten Inhalt handelt. Manchmal ist es halt hilfreich, wenn Sie eine
aktuell geöffnete Webseite über die Tastatur schnell schließen können.

Schließlich gibt es immer noch genug Benutzer, die lieber mit der Tastatur und nicht mit
der Maus arbeiten. Besonders bei Browsern, die das Surfen mit mehreren Tabs (wie z.B. bei
Firefox) oder Registerkarten (wie z,B. bei Internet Explorer) unterstützen, kann diese
Methode für Sie sehr hilfreich sein, da hier nur die aktuell geöffneten Tabs /
Registerkarten geschlossen werden und nicht gleich das ganze Browserfenster.

Fast jeder Browser verfügt mittlerweile über eine solche Tastenkombination. Hier findet
man häufig nähere Informationen dazu in der Hilfedatei oder im Internet selber. Als
Beispiel sollen hier mal die beiden Browser Internet Explorer und Firefox herhalten. Dabei
ghen Sie folgendermaßen vor:

Hat man zum Beispiel mehrere Tabs / Registerkarten im Browser Firefox oder im Internet
Explorer geöffnet und man drückt dann die Tastenkombination [Strg] + [W], so wird die
gerade aktive Registerkarte oder der aktive Tab mit samt der angezeigten Webseite
geschlossen. Die Browser springen dann automatisch zu der nächsten Registerkarte / zum
nächsten Tab und zeigen deren Inhalt an.
 


Word 2007/2010: Tabelle im Worddokument einrichten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 13. Dezember 2016 7:23 Uhr

Sie haben viele Möglichkeiten, eine Tabelle in Ihr Word-Dokument einzubinden. Sie können
schon bereits vorgefertigte Tabellenvorlagen wählen und einfügen oder aber auch mithilfe
des Tabellen-Menüs die Zeilen-und Spaltenanzahl selbst manuell bestimmen. So können Sie
beispielsweise Fahrplantabellen, Datentabellen oder Periodensysteme zusammenhängend
anordnen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um eine Tabelle zu erstellen, klicken Sie auf das Register EINFÜGEN und klicken nächst in
der Gruppe 'Tabellen' auf das Befehlssymbol 'Tabelle'. Sehr praktisch legen Sie hier eine
Tabelle fest, in dem Sie mit der Maus über die Kästchen fahren und per Klick dann die
benötigte Zellenanzahl übernehmen. Damit entsteht als Arbeitsgrundlage eine einfache
Tabelle, die Sie im nächsten Arbeitsschritt in vielfältiger Weise gestalten können. Sie
können schnell weitere Zeilen hinzufügen, wenn Sie in der letzte Zelle der letzten Zeile
klicken und die [Tab]-Taste drücken.

Reichen die besagten Kästchen nicht aus, klicken Sie unten auf die Option 'Tabelle
einfügen ...'. Im nachfolgenden Dialogfenster 'Tabelle einfügen' können Sie Spalten- und
Zeilenanzahl per Eingabe festlegen. Einige häufig benötigte Tabellen stehen auch als
'Schnelltabelle' als eine weitere Option zur Verfügung.

Nach dem Einfügen einer Tabelle, und immer wenn Sie auf eine Tabelle klicken, werden dem
Menüband 2 weitere Registerkarten hinzugefügt. Diese sind 'Tabellentools-Entwurf' und
'Tabellentools-Layout'. Im Register 'Tabellentools-Entwurf' wird die Tabelle optisch
gestaltet. Ihnen stehen viele Formatvorlagen, Rahmen und Schattierungen zur Verfügung. Im
Register 'Tabellentools-Layout' wird die Tabelle sozusagen technisch angepasst.

Es können weitere Zeilen und Spalten eingefügt oder die Textausrichtung in den Zellen bzw.
ihre genaue Größe festgelegt werden. Zu verändernde Zellen, Spalten oder Bereiche müssen
vorher markiert werden.
 


Mozilla Firefox: Tipps, um schneller zu surfen
Waltraud Schwarz - Freitag 09. Dezember 2016 7:14 Uhr

— Direkt zur Adresszeile: Mit [F6] springt der Cursor in die Adresszeile und markiert dort
die gesamte Internetadresse. Der Inhalt der Adresszeile wird überschrieben, sobald Sie zu
tippen anfangen.

— Bequemer Internetadressen eingeben: Geben Sie in der Adresszeile einen Begriff ein. Zum
Beispiel 'Mozilla'. Wenn Sie jetzt [Strg] + [Enter] drücken, dann fügt Firefox automatisch
vor dem Begriff ein 'http://www.' und nach dem Begriff ein '.com' ein und ruft die Seite
auf. Mit [Umsch] + [Enter] wird übrigens am Ende ein '.net] und mit [Strg] + [Umsch] +
[Enter] ein '.org' eingefügt.

— Begriffe bei Yahoo nachschlagen: Beim Lesen eines Textes auf einer Seite stoßen Sie auf
einen Begriff, den Sie gerne in Yahoo nachschlagen möchten. Markieren Sie den Text,
klicken Sie dann auf den markierten Text mit rechten Maustaste und wählen Sie den Eintrag
'Web-Suche ...' aus. Es öffnet sich ein neuer Tab, mit Yahoo-Ergebnissen zu dem
gewünschten Begriff.

— Zoomen per Mausrad: Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und scrollen Sie mit dem
Mausrad. Die Textgröße im Browserfenster wird erhöht bzw. gesenkt.

— Vor und Zurück per Mausrad: Halten Sie die [Umsch]-Taste gedrückt und betätigen Sie das
Scroll-Rad. Firefox springt dann eine Seite vor beziehungsweise zurück und erspart somit
den Klick der betreffenden Symbole.

— Internetadresse im neuen Tab öffnen: Wenn Sie in der Adresszeile eine Internetadresse
eingeben und anschließend [Alt] + [Enter] statt [Enter] drücken, dann öffnet sich die
Seite in einem neuen Tab.
 


Windows 7: Schneller zum Desktop mit Tastaturkürzel
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 08. Dezember 2016 7:23 Uhr

Wenn zahlreiche Programm-Fenster gleichzeitig geöffnet sind, entsteht auf dem Desktop
schnell ein unübersichtliches Chaos. Um schneller auf die Verknüpfungssysmbole auf dem
Desktop zugreifen zu können, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie in der Taskleiste ein Desktop-Symbol integriert haben, genügt ein einfacher Klick
bei den einzelnen geöffneten Porgramm-Fenstern auf [Minimieren] oben rechts, um die
einzeln Fenster minimiert auf der Taskleiste anzeigen zu lassen. Schneller geht es, wenn
Sie mit [Windows] + [Pos 1] alle Fenster bis auf das aktive minimieren oder
wiederherstellen. (Gilt für: Windows 8, Windows 7).

Wenn Sie die Tastenkombination [Windows] + [D] verwenden, dann werden alle geöffneten
Fenster auf einmal minimiert. Wenn Sie mit der Maus über die jeweilige Schaltfläche auf
der Taskleiste fahren, erscheint eine Vorschau des Programm-Fensters. Mit einem Klick auf
die jeweilige Schaltfläche können Sie das gewünschte Fenster wieder öffnen.

Eine verwandte Funktion bietet [Windows] + [Umsch] + [M]. Sie stellt alle Fenster wieder
her, aber maximiert sie nicht. Diese Funktion ist hilfreich, wenn man mit [Windows] + [M]
vorher alle Fenster minimiert hat.

Übrigens: Sind alle Fenster minimiert, bietet Windows beim Drücken von [Alt] + [F4] in der
Regel ein Herunterfahren an.
 


Internet Explorer: Besuchte Internet-Seiten löschen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 07. Dezember 2016, 07:07

Bekanntlich hinterlässt jeder Besuch im Internet Spuren. Daher empfiehlt es sich, die
Spuren der von Ihnen besuchten Internet-Seiten wenigstens lokal auf der Festplatte zu
löschen, damit durch direkte unbefugte oder indirekte Datenschädlinge das Auslesen Ihres
Surfverhaltens erschwert wird. In den meisten aktuellen Browsern haben Sie verschiedene
Möglichkeiten, Spuren von Internetseiten, die Sie besucht haben, oder Cookies und
dergleichen mehr zu löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Im Internet Explorer wählen Sie im Menü EXTRAS den Befehl 'Internetoptionen' und klicken
auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter der Rubrik 'Browserverlauf' klicken Sie auf die
Schaltfläche [Löschen]. Auf der nachfolgenden Dialogkarte sollten Sie mindesten drei
Option mit einen Häkchen aktivieren: Temporäre Internetdateien, Cookies und Verlauf. Nach
dem Klick unten auf die Schaltfläche [Löschen] befinden sich keine gespeicherten
Internet-Seiten mehr auf Ihrer im lokalen Ordner des Laufwerkes C:\ mehr.

Damit Sie sich zukünftig das regelmäßige Löschen des Browser-Verlauf sparen, aktivieren
Sie die Option 'Browserlauf beim Beenden löschen' mit einem Häkchen. Danach werden beim
Verlassen der Internetverbindung sämtliche unerwünscht gespeicherten Internet-Seiten
gelöscht. Allerdings müssen Sie dann eine geringfügige Verzögerung beim Start von häufig
besuchten Internet-Seiten in Kauf nehmen.
 


Word 2007/2010: Text in Spalten erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 06. Dezember 2016 07:21 Uhr

Bei vielen Gelegenheiten macht es Sinn, ein Dokument in mehreren Spalten zu verfassen.
Microsoft Word liefert dazu die passenden Werkzeuge und bietet Ihnen zahlreiche
Formatierungsmöglichkeiten, mit denen Sie die Spalten beispielsweise durch eine Trennlinie
kenntlich machen oder in individuellen Breiten erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:

Wechseln Sie unter Word auf das Register 'Seitenlayout'. Hier klicken Sie auf den kleinen
Pfeil neben der Schaltfläche 'Spalten'. Es öffnet sich ein Menü aus dem Sie den Eintrag
'Weitere Spalten' auswählen. Im Dialogfenster 'Spalten' klicken Sie jetzt auf das Symbol
[Zwei], um die entsprechende Spaltenanzahl einzufügen. Aktivieren Sie ggf. die Option
'Zwischenlinie'. Auf diese Weise wird die Lesbarkeit des Textes erhöht, weil Word eine
senkrechte Linie zwischen den Spalten einfügt.

Den Abstand zwischen den beiden Spalten legen Sie im Feld [Abstand] fest. Bitte beachten
Sie, dass Word die Spaltenbreite abzüglich des Abstandes zwischen den Spalten gleichmäßig
auf der Seite verteilt. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Gleich Spaltenbreite',
wenn Sie in Ihrem Dokument unterschiedlich breite Spalten verwenden wollen. Spaltenbreite
und -Abstand werden jetzt auf dem Lineal von Word angezeigt. Nachdem Sie eine Zeile
gefüllt haben, bricht der Text automatisch auf die nächste Spalte um.
 


Windows 7/8: Dateivorschau aktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 02. Dezember 2016 7:22 Uhr

Wenn Sie eben schnell Mal sich eine Worddatei oder ein PDF anschauen wollen, ohne das
jeweilige Programm zu öffnen, ist es hilfreich, die Dateivorschau auszurufen. Mit der
Dateivorschau von Windows können Sie schnell Dokumente in Augenschein nehmen. So öffnen
Sie beispielsweise bei installierten Adobe Reader oder Microsoft Office schnell ein PDF
beziehungsweise einen Word-Text, ohne das Programm zeitraubend zu starten. Sogar
Musikstücke können Sie im Explorer anhören, und auch Videos können Sie betrachten. Mit dem
Explorer von Windows 7 und Windows 8 geht das blitzschnell per Tastendruck. Dabei gehen
Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie die gewünschte Datei im Windows Explorer und drücken Sie die
Tastenkombination [Alt] + [P]. Sogleich zeigt der Dateimanager rechts neben der Datei
ihren Inhalt an. Nun können Sie Ihre Word-Dateien, Excel-Listen, PDF-Dokumente und vieles
mehr direkt im Explorer lesen und durchblättern.

Um die Funktion wieder auszuschalten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P]
einfach ein zweites Mal. Wenn Sie sich merken, dass das 'P' für Preview steht, also
Vorschau auf Deutsch, können Sie sich die Tastenkombination noch leichter merken.
Alternativ lässt sich die Vorschau auch über das Vorschau-Symbol in der Menüleiste des
Explorers ein- und ausschalten.
 


Druckkosten um die Hälfte reduzieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 01. Dezember 2016 07:19 Uhr

Tintenstrahldrucker werden immer günstiger, es häufen sich Angebote für Modelle weit unter
100 Euro. Vorsicht: Besonders billige Angebote holen sich das Geld mit immens hohen
Druckkosten zurück. Im Lieferumfang befinden sich zum Teil nur halbvolle Tintenpatronen,
die Verwendung günstiger Patronen ist nicht möglich und beim Schwarzweiß- oder
Graustufendruck mischen die Billigdrucker fleißig kostbare Farbtinte hinein. Wer meint,
davon verschont zu sein, unterliegt einem Irrtum, denn die Hersteller wenden die Tricks
auch oft bei teuren Modellen an und kassieren ab. Durch die doppelte Installation Ihres
Druckers können Sie druckertinte sparen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Mit Klicks auf START -->Menübefehl 'Drucker und Faxgeräte' wechseln Sie zu den
Druckereinstellungen. Klicken Sie oben links auf 'Drucker hinzufügen', anschließend beim
Druckinstallations-Assistenten auf die Schaltfläche [Weiter]. Deaktivieren Sie die
automatische Ermittlung des Druckers. Dazu klicken Sie in das Kästchen 'Plug &
Play-Drucker automatisch ermitteln' und installieren. Drucker haben in der Regel einen
USB-Anschluss („USB001 (Virtual printer port for USB)“), den Sie hier wählen. Hier sollten
Sie nichts ändern und den bereits installierten Treiber verwenden. Geben Sie dem neuen
Drucker einen Namen, zum Beispiel 'HP DeskJet 970Cxi (Entwurf)'. Zur Überprüfung der
erfolgreichen Installation des zweiten Druckers sollten Sie eine Testseite drucken.

Dabei wird der Sparmodus dauerhaft eingestellt. Je nach gewünschter Qualitätsstufe wählen
Sie den normalen oder den neuen Spardrucker (Entwurf). Wer dauerhaft sparen möchte und
selten in hoher Qualität druckt, sollte den neuen Drucker als Standarddrucker definieren.
Auf die gleiche Art und Weise lässt sich der Drucker für diverse Anforderungen
installieren, beispielsweise für den optimalen Fotodruck mit Einstellungen für eine höhere
Druckqualität und besseres Papier. Bestätigen Sie die Druckereinstellung anschließend mit
[OK]. Nun steht der neue Spar-Drucker in jedem Programm zur Verfügung.
 


Windows: Fehlerberichterstattung verhindern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 30. November 2016 7:24 Uhr

Dass Windows ab und an einmal abstürzt, ist Microsoft bekannt. Um den Ursachen auf die
Spur zu kommen, setzt Microsoft bei allen Windows-Versionen die so genannte
Fehlerberichterstattung ein. Die funktioniert wie ein automatisches Meldesystem für
Abstürze. Der Problembericht mit allen wichtigen Systeminformationen wird nun automatisch
übers Web in die Microsoft-Zentrale geschickt. Im Fehlerbericht steht zum Beispiel, welche
Programme zum Zeitpunkt des Absturzes aktiv waren. Sie können die Fehlerberichterstattung
auch ausschalten. Ihr PC schickt dann im Falle eines Absturzes keine Systeminformationen
mehr an Microsoft. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie bei Windows XP die Tastenkombination [Windows] + [Pause], um das Dialogfenster
'Systemeigenschaften' einzublenden. Wechseln Sie hier zur Registerkarte 'Erweitert' und
klicken auf die Schaltfläche [Fehlerberichterstattung]. Klicken nun Sie nun bei der Option
'Fehlerberichterstattung deaktivieren' das Kontrollkästchen 'Aber bei kritischen Fehlern
benachrichtigen'. Die automatischen Fehlerberichte sind damit abgeschaltet.

Bei Windows VISTA wechseln Sie in der 'Systemsteuerung' in den Bereich 'System und
Wartung' und klicken auf 'Problemberichte und -lösungen'. Klicken Sie nun links auf
'Einstellungen ändern' und anschließend auf 'Erweiterte Einstellungen'. Aktivieren Sie die
Option 'Aus', und bestätigen Sie die Dialogfenster mit [OK].

Unter Windows 7 geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs 'problembericht' ein und wählen
dann 'Art der Problemberichterstattung auswählen'. Klicken Sie in dem neuen Fenster auf
den Link 'Berichtseinstellungen für alle Benutzer ändern'. Um die Fehlerberichterstattung
abzuschalten, wählen Sie die Option 'Nie nach Lösungen suchen'. Abschließend bestätigen
Sie mit [OK].
 


Word 2007/2010: Anfangsbuchstaben als Initial darstellen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 29. November 2016, 07:21 Uhr

Große Anfangsbuchstaben, auch als Initiale bekannt, am Anfang eines Absatzes geben Ihrem
Text immer etwas Besonderes. Denn dieses kennt man meistens nur von literarischen Texten
oder Urkunden. Word kennt unterschiedliche Initiale. Es gibt welche, die werden vom Text
des Absatzes umflossen und welche, die am Rand stehen und am linken Seitenrand eingefügt
sind. Um ein Initial zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Als erstes klicken Sie in den Absatz, in dem das Initial eingefügt werden soll. Nun gehen
Sie auf das Register EINFÜGEN und wählen in der Gruppe 'Text' das Befehlssymbol 'Initial'.
Jetzt erscheint das Initial-Menü. Hier klicken Sie auf die gewünschte Art des Initial und
in der Live-Vorschau wird es angezeigt. Im Initialmenü klicken Sie dann auf den Befehl
'Initialoption'.

Hier klicken Sie auf die Schaltfläche mit der gewünschten Art von Initial. Im Feld
'Schriftart' wählen Sie die jeweilige Schrift, in der das Initial dargestellt werden soll.
Zudem können Sie noch festlegen, wie viele Zeilen das Initial sein soll, also die Größe
des Initials. Das Feld 'Abstand vom Text' gibt an, wie weit das Initial vom Text entfernt
sein soll. Je mehr das Initial vom Text weg ist, desto stärker wird es hervor gehoben. Zu
weit weg wirkt allerdings etwas einsam. Um das Initial fertig zu erstellen, bestätigen Sie
alles mit [OK].

Wenn Ihnen das Initial später nicht mehr gefällt, kännen Sie es ändern, indem Sie einfach
auf den Rahmen doppelklicken. Um die Markierung aufzuheben, klicken Sie einfach auf eine
freie Stelle im Dokument.
 


Word: Standardschriftart ändern
Waltraud Schwarz - Freitag, 25. November 2016 07:17 Uhr

Wenn Sie in Word ein neues Dokument öffnen, sind bestimmte Einstellungen bereits vorhanden
und immer wieder die gleichen, wie z.B. die Schriftart oder der Absatzabstand. Die merkt
sich Word in einer speziellen Formatvorlagedatei namens 'normal.dotm'. Beim Anlegen eines
neuen Textes ohne explizite Auswahl einer Vorlage wird diese Datei automatisch geladen.
Möchten Sie diese Vorgaben ändern, könnten Sie das durch direkte Änderungen an diesem
neuen Dokument bewirken. Aber mit Word 2010 und 2007 geht das noch viel einfacher. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie z.B. in Word 2010 ein neues leeres Dokument, etwa mit einem Klick auf das
Register DATEI und dann auf die Rubrik 'Neu'. Von den angezeigten Vorlagen wählen Sie
'Leeres Dokument' oder alternativ die Tastenkombination [Strg] + [N]. Öffnen Sie nun mit
[Strg] + [D] die Dialogkarte 'Schriftart'. Legen Sie in diesem Dialog die Schriftart und -größe fest, die Sie gerne als Voreinstellung haben möchten.

Klicken Sie nun unten links auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen]. Nun fragt Word
nach, ob dieser Standard nur für dieses Dokument oder alle Dokumente gelten soll. Wählen
Sie die zweite Option und Word ändert die Datei für die Vorlage 'normal.dotm'
entsprechend. Bei jedem neu angelegten Text wird von nun an die neu eingestellte Schrift
wirksam.
 


Windows 7: Installierte Schriftarten anzeigen lassen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 24. November 2016, 07:22 Uhr

Falls Sie sehen möchten, welche Schriftarten auf Ihrem PC installiert sind, müssen Sie
nicht unbedingt ein Textprogramm starten und die Zeichenformatierung ausprobieren. Windows
7 zeigt Ihnen sowohl eine Übersicht aller Schriften (Fonts) als auch Textbeispiele pro
Schriftart in gewünschter Form an. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie im Startmenü ein 'Schriftarten' und drücken [Enter]. Das entspricht der Anzeige
des Ordner C:\Windows\Fonts im Windows Explorer, geht aber viel schneller.

Hier bekommen Sie einen Eindruck, wie die jeweilige Schrift in etwa aussieht. Hat das
darunterliegende Symbol die Form eines Papierstapels, erkennt Windows mehrere
Schriftschnitte der Schrift, also Varianten wie Fett oder Kursiv (Menü 'Ansicht', Befehl
'Große Symbole').

Klicken Sie doppelt auf eine Schrift, zeigt Windows alle vorhandenen Varianten. Ein
weiterer Doppelklick auf eine Variante bringt einen bekannten Beispieltext, in dem alle
Buchstaben des Alphabets vorkommen, in verschiedenen Schriftgrößen.

Um zu sehen, wie sich die jeweilige Schriftart auf Papier macht, können Sie die
Schaltfläche [Drucken] benutzen.

Wenn Sie mit Hilfe des Windows Explorers über [Windows] + [E] das Verzeichnis eines
Speichermediums, z.B. CD, ansehen, das Schriftarten aufweist, sieht die Anzeige genauso
aus. Sie haben aber dann über die Schaltfläche [Installieren] die Möglichkeit, die gerade
angezeigte Schrift zu Windows hinzuzufügen.
 


Mozilla Firefox: Bildübertragung abschalten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 23. November 2016 07:12 Uhr

Wenn Sie häufig unterwegs sind und das Internet über einen UMTS-Stick oder mit dem
Tethering (Verbindung eines Smartphones mit einem PC oder PDA) des iPhone nutzen, ist das
Datenvolumen vieler Mobil-Verträge begrenzt. Ein Weg, um Datenvolumen einzusparen, ist der
Verzicht auf die Übertragung von Bildern. Denn ohne Grafiken werden die Seiten wesentlich
schneller geladen und Sie sparen bei der Übertragung Datenvolumen. Um die
Grafikdarstellung in Firefox zu deaktiveren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie im Menü EXTRAS den Befehl 'Einstellungen'. Auf dem Mac geht das mit Firefox
-->'Einstellungen' (falls Sie das in Firefox nicht auf Anhieb finden, können Sie das alte
Firefox-Menü wiederherstellen, in dem Sie links in der Adressleiste das Firefox-Symbol
mit der rechten Maustaste anklicken und 'Menüleiste' aktivieren). Anschließend wechseln
Sie zu der Registerkarte 'Inhalt' und entfernen hier das Häkchen vor der Option 'Grafiken
laden'. Schließen Sie die 'Einstellungen' und surfen weiter, allerdings jetzt ohne die
Anzeige von Grafiken.
 


Internet Explorer: Autovervollständigung ausschalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 22. November 2016 07:21 Uhr

Wenn Sie zum Beispiel eine Internetseite öffnen wollen und das Eingabefenster mit [Strg] +
[O] aufrufen, können Sie die Internetadresse in die Eingabezeile eintippen. Nach der
Bestätigung mit [Enter] werden die Adressen (aber auch Teile davon) in eine Art Liste
registriert. Das nächste Mal, wenn Sie die gleiche Internetadresse eingegeben, öffnet sich
ein Listenfeld mit Vorschlagen zur Vervollständigung. Um dieses abzuschalten, gehen Sie
folgendermaßen vor:

Öffnen Sie im Internet-Explorer das Menü EXTRAS, wählen Sie den Befehl 'Internetoptionen'
und klicken auf die Registerkarte 'Inhalte'. Unter der Rubrik 'Autovervollständigen'
finden Sie die Schaltfläche [Einstellungen], die Sie mit einen Klick öffnen. Nun können
Sie die betreffenden Optionen deaktivieren, bei denen die Felder nicht automatisch
vervollständigt werden sollen. Bei Textfeldern müssten Sie 'Formulare' deaktivieren, damit
diese nicht mehr vervollständigt werden. Wenn Sie die Internetadresse in die Adressleiste
eingeben, können Sie hier die Option 'Adressleiste' deaktivieren, um auch hier die
Autovervollständigung abzuschalten.
 


Word 2007/2010: Absätze blitzschnell mit Rahmen versehen
Waltraud Schwarz - Freitag, 18. November 2016 07:12 Uhr

Mit den Linien- und Rahmenfunktionen lassen sich beliebige Textstellen optisch trennen
oder besonders hervorheben. Word bietet für diese Aufgaben gleich mehrere Möglichkeiten.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Platzieren Sie die blinkende Schreibmarke in dem Absatz, der eingerahmt werden soll.
Möchten Sie zwei Absätze am Stück einrahmen, markieren Sie beide Absätze. Dabei müssen die
beiden Absätze nicht vollständig markiert sein, es genügt, wenn jeweils ein Teil der
Absätze markiert ist. Öffnen Sie das Register START und in der Gruppe ABSATZ klicken Sie
auf den kleinen, nach unten weisenden Pfeil rechts neben dem 'Rahmenlinien-Symbol'.
Daraufhin öffnet sich ein Dropdown-Menü mit Symbolen für die verschiedenen
Linien-Optionen. Klicken Sie auf das Symbol 'Rahmenlinie außen'. Der Absatz bzw. die
Absätze werden daraufhin vollständig mit einer einfachen Linie eingerahmt. Falls Sie den
Rahmen wieder entfernen möchhten, klicken Sie möchten, klicken Sie erneut auf den kleinen
Pfeil und wählen diesmal 'Kein Rahmen' aus der Dropdown-Liste.

Standardmäßig setzt Word eine dünne schwarze Linie ein. Falls Sie in Ihrem
Beispieldokument eine dicke oder eine gestrichelte Linie einfügen möchten, können Sie die
Linienart zu ändern. Klicken Sie in Word 2010/2007 erneut auf den Pfeil und wählen den
letzten Befehl 'Rahmen und Schattierung' In dem jetzt angezeigten Dialogfeld wechseln Sie
auf die Registerkarte 'Rahmen'. Hier können Sie die Linienart, die Linienstärke und vieles
mehr auswählen.

Hinweis: Über die Seitenbegrenzungssymbole rechts und links auf dem horizontalen Lineal
können Sie den eingerahmten Absatz beidseits einrücken.
 


Windows 7: Bilder sortieren und ggf. löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 17. November 2016 7:23 Uhr

Mit von Windows 7 können Sie Bilder bequem mit so genannten 'Schlagwörtern' versehen, um sie später leichter wieder aufzufinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie einfach über das Kontextmenü (mit Rechtsklick auf ein Bild) den Befehl 'Eigenschaften' und wählen die Registerkarte 'Details'. Legen Sie nun die für Sie wichtigen Parameter wie 'Titel', 'Bewertung' oder 'Markierungen' fest. Alternativ können Sie auch verschiedene Angaben – z.B. 'Datum', 'Bewertung' etc. für ein oder mehrere markierte Bilder direkt verändern. Ein Klick auf die Schaltfläche [OK] übernimmt die Speicherung der Anzeige-Änderungen.

Werden die Bilder z.B. nach 'Bewertung' sortiert, erscheinen die Aufnahmen in entsprechender Anordnung. Sie können Bilder auch mit individuellen Markern versehen, um das Aufspüren bestimmter Aufnahmen zu erleichtern. Geben Sie nur unter "Markierung" einen treffenden Begriff ein – vielleicht den Namen des Motivs oder auch nur einfach ein Motivs, wie z.B. 'Wasserfall'.

Neben dem Sortieren lassen sich Fotos auch nach gewünschten Kriterien gruppieren. Gruppieren Sie Ihre Aufnahmen unter dem Menü ANSICHT z.B. nach Markierungen, finden Sie beispielsweise alle Aufnahmen, die mit dem 'Schlagwort' Wasserfall markiert wurden, in einer Gruppe wieder.

Die Funktion Gruppieren greift übrigens auch über mehrere Verzeichnisse. So lassen sich zum Beispiel alle Fotos mit den Markierungen 'Wasserfall' oder 'Sonnenuntergang' aus der gesamten Bibliothek BILDER schnell auffinden und ggf. löschen.
 


Umfangreiche Word-Dokumente mit geringerer Größe
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 16. November 2016, 07:21 Uhr

Wenn Sie mit Word schon einmal umfangreiche Dokumente mit vielen Bildern erstellt haben, dann kennen Sie das Problem. Bereits nach den ersten Seiten wird das Programm quälend langsam, die Dokumente blähen sich auf etliche Megabyte auf. Das Erstellen von bebilderten Hausaufgaben, Dissertationen oder Diplomarbeiten wird damit zur Qual. Das muss nicht sein. Damit Word auch bei umfangreichen Dokumenten schnell bleibt, gehen Sie folgendermaßen vor:

Die wichtigste Maßnahme für nicht so große Dokumente: Bilder sollten nicht direkt ins Dokument, sondern als Verknüpfung eingefügt werden. Die Verknüpfung ist lediglich ein Verweis auf die Original-Bilddatei, die sich in einem separaten Ordner auf der Festplatte befindet. Das Dokument bleibt damit moderat bezüglich der Größe. Angezeigt werden die Grafiken und Fotos trotzdem wie gewünscht. Um Bilder als Verknüpfung einzufügen, öffnen Sie das Menü EINFÜGEN, wählen den Befehl 'Grafik' und klicken auf die Option im Dialogfenster 'Grafik einfügen' auf den kleinen Pfeil neben der Schaltfläche [Einfügen] klicken und den Befehl 'Mit Datei verknüpfen' aufrufen.

Übrigens: Auch wenn Bilder direkt ins Dokument eingefügt werden, lässt sich die Dateigröße spürbar verringern. Per Mausklick können alle eingebundenen Bilder geschrumpft werden, was allerdings auch die Bildqualität verringert. Um eingebettete Bilder zu verkleinern, bei Word 2007 doppelt auf ein beliebiges Bild und dann auf den Befehl 'Bilder komprimieren' klicken. Bei Word XP oder 2003 ein Bild markieren und in der Symbolleiste 'Grafik' auf das Symbol 'Bilder komprimieren' (das Symbol mit den vier kleinen Pfeilen) klicken. Anschließend 'Alle Bilder im Dokument' aktivieren und die gewünschte Auflösung wählen. Soll das Dokument später gedruckt werden, ist die Einstellung 'Drucken 200 dpi' ideal. Mit [OK] werden alle Bilder entsprechend verkleinert.
 


Webcam-Blickschutz: Schützen Sie ihre Webcam vor Hackern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 15. November 2016 07:16 Uhr

Moderne Laptops haben eine umfangreiche Ausstattung und sind sehr vielseitig verwendbar.
Zur Standardausstattung gehört inzwischen auch eine fest integrierte Webcam. Meist ist
diese mittig oben im Displayrahmen eingebaut und von außen nur als kleine, runde Öffnung
zu erkennen. Mit der Webcam können z.B. Anwendungen zur Videotelefonie wie Skype einfach
und ohne umständlich eine externe Webcam anbringen zu müssen, genutzt werden.

Doch oft haben auch andere Programme Zugriff auf die Webcam, ohne dass dies einem
unbedingt bewusst ist. Schnell verliert man den Überblick und im schlimmsten Fall nutzt
sogar eine Trojaner oder Virus die Webcam, um Sie auszuspionieren. Zwar gibt es allerlei
Software und Einstellungsmöglichkeiten, um dies zu verhindern, doch als 'einfacher'
Computernutzer ist man mitunter überfordert. Dabei gibt es einfache Mittel, um sich zu
schützen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie benötigen dafür ein schmales kleines Stück Pappe, eine Schere und einen Klebstreifen.
Schneiden Sie die Pappe so zurecht, dass sie das Kameramodul am Displayrahmen großzügig
verdecken kann. Anschließend befestigen Sie an der Pappe ein Stück Klebeband. Nun kleben
Sie diese so an die Gehäuseoberseite, dass die Pappe die Webcam vollständig bedeckt aber
auch einfach wieder nach hinten geklappt werden kann und diese wieder freigibt.

Wenn Sie die Kamera nicht benötigen, klappen Sie einfach die Pappe vor die Linse. Möchten
Sie die Funktion der Webcam nutzen, um zum Beispiel einen Videochat zu starten, klappen
Sie den Schutz einfach nach hinten um und geben Sie die Linse frei
 


Festplatte aufräumen: Ungenutzte Daten löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 11. November 2016 07:15 Uhr

Nach dem Deinstallieren von alten und nicht mehr benutzten Programmen bleiben Datenreste
zurück, so genannte temporäre Dateien. Diese Dateien können Sie bedenkenlos löschen, da
sich das System diese bei Bedarf wieder selbst anlegt. Unter Windows 7, Vista und XP
erledigt diese Arbeit die Datenträgerbereinigung. Diese reduziert die Anzahl benötigter
Dateien auf der Festplatte, gibt Speicherplatz frei und verbessert die Leistung des
Computers. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs den Begriff 'daten' (ohne Apostroph) ein und
klicken auf den Eintrag 'Datenträgerbereinigung' aus. Wählen Sie nun Ihr Systemlaufwerk
aus, z.B. Lokaler Datenträger (C:), und klicken auf [OK]. Ein neues Fenster öffnet sich.
Unter Rubrik 'Zu löschende Dateien:' kennzeichnen Sie die Kategorien mit einem Häkchen,
die Löschen möchten, z.B. 'Temporäre Internetdateien'.

Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Systemdateien bereinigen'. Es öffnet sich erneut der
Auswahldialog für das Systemlaufwerk. Wechseln Sie zur Registerkarte 'Weitere Optionen'.
Dort klicken Sie in der Rubrik 'Systemwiederherstellung und Schattenkopien' auf die
Schaltfläche [Bereinigen] und bestätigen nachfolgend mit einem Klick auf die Schaltfläche
[Löschen]. Klicken Sie abschließend auf [OK] und dann auf [Dateien löschen]. Windows
entfernt nun alle überflüssigen Daten-Reste.

Hinweis für Windows XP: Rufen Sie den 'Arbeitsplatz' auf, führen einen Rechtsklick auf
'Lokaler Datenträger (C:)' aus und klicken auf den Befehl 'Eigenschaften'. Nach dem
Anklicken der Schaltfläche [Bereinigen] verfahren Sie wie oben beschrieben.
 


Windows 7: Datenverwaltung mit Windows Explorer
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 10. November 2016 07:23 Uhr

Gestartet wird der Explorer über die Programmliste im Startmenü oder die Explorer-Schaltfläche in der Taskleiste. Alternativ mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol klicken und den Befehl 'Windows-Explorer öffnen' aufrufen. Ohne Maus geht's mit der Tastenkombination [Windows]-Taste + [E].

Dank der Favoritenliste greifen Sie blitzschnell auf die wichtigsten Ordner zu. Um eigene Ordner in die Favoritenliste aufzunehmen, ziehen Sie das Ordnersymbol mit gedrückter Maustaste in die Favoritenleiste. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf 'Favoriten' klicken und aus dem Menü den Befehl 'Aktuellen Ort zu Favoriten hinzufügen' aufrufen. Damit landet der zurzeit im rechten Fenster dargestellte Ordner in der Favoritenübersicht. Wenn Sie ihn von dort wieder entfernen möchten, klicken Sie den Ordner mit der rechten Maustaste an und wählen den Befehl 'Entfernen'.

Neu bei Windows 7 sind die Bibliotheken. Das sind virtuelle Ordner, in denen Dateien aus unterschiedlichen Ordnern und Laufwerken gesammelt werden. Wenn Sie mehrere Windows-7-Rechner, z.B. PC und Laptop, nutzen und miteinander vernetzen, werden alle Windows-7-Rechner zu einer Heimnetzgruppe zusammengefasst. Im Bereich 'Computer' finden Sie die klassischen Laufwerks- und Ordnerliste Ihres Rechners. Hier sind alle Laufwerke aufgeführt, die im Computer eingebaut, per USB angestöpselt oder über das Netzwerk verbunden sind.
 


Word 2007/10: Dokument um eine Seite verkleinern
Waltraud Schwarz, Mittwoch, 09. November 2016 07:22

Bei längeren Word-Dokumenten kann es passieren, dass beim Drucken gerade die letzte Zeile auf eine neue Seite rutscht. Das Ergebnis ist eine fast leere Druckseite. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern verschwendet Papier. Günstiger wäre es, wenn die letzte Zeile auf die vorhergehende Seite rückt.

Wenn Sie Word 2007/10 nutzen, klicken Sie auf den Startknopf oben links und wählen DRUCKEN und dann auf die Option 'Seitenansicht'. Dort klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag 'Um eine Seite verkleinern' und wählen 'Zu Symbolleiste für den Schnellzugriff hinzufügen'. Künftig haben Sie den praktischen Verkleinern-Befehl immer oben rechts neben dem Startknopf griffbereit.

Rufen Sie Ihr Dokument auf und lassen Sie sich alle Seiten in der Seitenansicht anzeigen. Klicken Sie auf das Befehls-Symbol 'Um eine Seite verkleinern' und die einzelne Zeile auf der letzen Seite verschwindet automatisch, und zwar durch angepasste Verkleinerung des Schriftgrades.
 

Windows 7: Internetzugriff per Task-Leiste
Waltraud Schwarz - Dienstag, 08. November 2016 07:16 Uhr

Die Task-Leiste von Windows bietet Ihnen Zugriff auf Programme und Systemsteuerung.
Außerdem liefert Sie Informationen zu Programmen, die im Hintergrund laufen, Systemuhrzeit
und Datum. Nur der Internetzugriff auf Ihre Lieblingsseite fehlt. Um Webseiten aufzurufen,
müssen Sie jedes Mal umständlich den Browser starten. Mit einem kleinen Trick rufen Sie
Internetseiten direkt aus der Task-Leiste heraus auf. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Task-Leiste von
Windows. Aus dem erscheinenden Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Symbolleiste' und dann
die Option 'Adresse' aus. Windows blendet jetzt ein neues Eingabefeld in die Task-Leiste
ein. Wenn Sie hier Ihre Internet-Adresse eingeben, z.B. www.google.com, wird diese direkt
über Ihren Standard-Browser aufgerufen.

Alternativ können Sie auch Laufwerke oder Verzeichnisse über die Task-Leiste aufrufen, um
diese dann direkt im Windows Explorer anzeigen zu lassen.
 


Windows Explorer: Neuen Ordner mit der Maus einrichten
Waltraud Schwarz - Freitag, 04. November 2016 07:14 Uhr

Im Allgemeinen neigen ungeübte Anwender von Windows dazu, alle ihre Dateien erstmalig im
Ordner 'Eigene Dateien' abzuspeichern. Das kann jedoch mit der Zeit ganz schön
unübersichtlich werden, und daher ist es besser, sich für seine erstellten Daten eine
besser strukturierte Ordnerhierarchie einzurichten.

Sie können solche Ordner selbstverständlich auch als Unterordner unter dem Hauptordner
'Eigene Dateien' einrichten. Bedenken Sie dabei aber, dass Anwender, die sich mit einem
anderen Benutzernamen bei Windows auf ihren PC anmelden, dann diese Ordner nicht sehen
können, da sie einen persönlichen 'Eigene Dateien'-Ordner haben! Beim Erstellen von neuen
Ordnern gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie im linken Bereich des Windows Explorers zunächst auf den Ordner 'Eigene
Dateien', um dann in der rechten Inhaltsspalte auf einer freien Stelle einen Rechtsklick
auszuführen. Im nachfolgenden Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Neu' und klicken auf die
Option 'Ordner'. Sofort erscheint eingerahmt und unterlegt [Neuer Ordner]. Tippen Sie
jetzt sofort auf der Tastatur den neuen Ordnernamen ein, z.B. Eigene Entwürfe und drücken
die [Enter]-Taste.

Auf die gleiche Weise können Sie in den geöffneten Ordnerfenster in der rechten Spalte
weitere Unterordner anlegen. Falls Sie den Ordnernamen ändern wollen, klicken Sie ihn mit
der linken Maustaste an, drücken [F2] und überschreiben den vorhergehenden Namen mit dem
neuen Ordnernamen.
 

Dateien kopieren oder verschieben
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03. November 2016 07:14 Uhr

Mitunter ist es erforderlich, eine oder mehrere Dateien oder sogar ganze Ordner mitsamt
ihren Dateien auf einen anderen Datenträger, wie z.B. USB-Stick, externe Festplatte, etc.
(oder in einen anderen Ordner auf demselben Datenträger) zu kopieren oder zu verschieben.
Grundsätzlich sollten Sie niemals Ordner und Dateien, die zum Betriebssystem (Windows)
oder zu einem Programm gehören, verschieben bzw. kopieren. Verschieben Sie nur solche
Ordner und Dateien, die Sie selbst erstellt haben.

Beim Kopieren bleiben die Daten auf dem Quell-Datenträger (oder im Quell-Ordner) erhalten
und befinden sich dann zusätzlich auf dem Ziel-Datenträger (oder im Ziel-Ordner). Beim
Verschieben werden die Daten vom Quell-Datenträger (Quell-Ordner) gelöscht und befinden
sich anschließend nur noch auf dem Ziel-Datenträger (Ziel-Ordner). Achtung: Sie sind dann
auch nicht im Papierkorb.

Sie können eine Datei mit der Maus von der Festplatte auf einen USB-Stick ziehen
(Drag&Drop), in dem Sie im linken Explorer-Fenster den Ordner markieren (einfacher Klick
auf den Ordnernamen), in dem sich die gewünschte Datei befindet. Im rechten
Explorer-Fenster ist dann diese Datei zu sehen. Nun klicken Sie auf die gewünschte Datei,
halten die Maustaste gedrückt und ziehen sie über den Mittelteiler nach links, bis das
gewünschte Laufwerk - in diesem Fall der Wechseldatenträger - markiert ist. Sie sehen
dabei die Datei sogar ein Pluszeichen am Mauszeiger hängen. Wenn der Zielordner auf dem
USB-Stick unterlegt ist und Sie die Maustaste loslassen, wurde Ihre Datei kopiert.

Wenn dieses Verfahren bei Dateien anwenden, die sich auf der Festplatte befinden, dann
werden werden sie von einem Ordner in den anderen bzw. von einem Laufwerk in den anderen
verschoben. Wollen Sie sie jedoch kopieren, müssten Sie zusätzlich die [Strg]-Taste
drücken.
 


Windows 7: Datenträgerbereinigung durchführen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. November 2016 7:25 Uhr

Unter Windows 7 lässt sich mit der Datenträgerbereinigung die Anzahl unnötiger Dateien auf
der Festplatte reduzieren, um Speicherplatz freizugeben. Damit verbessern Sie Leistung
Ihres Computers. Mit der integrierten Reinigungsfunktion entfernen Sie 'temporäre
Dateien', leeren den Papierkorb und säubern Ihr System von weiteren unnützen
Datensammlungen. Die Datenträgerbereinigungsfunktion ist eine praktischer Einrichtung,
wenn Sie Ihr System schnell von unnützen Datenschrott, wie z.B. Fehlerprotokollen,
Speicherabbildern und Miniaturansichten reinigen möchten. Die Bedienung ist sehr einfach.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs den Begriff 'daten' ein und wählen Sie den
Eintrag 'Datenträgerbereinigung' aus. Mit einem Rechtsklick auf den Suchtreffer können Sie
den Systemreiniger auch ans Startmenü oder die Taskleiste anheften, auf den Sie dann
leichter zugreifen können.

Wählen Sie im Dialogfeld 'Datenträgerbereinigung: Laufwerkauswahl' die Festplatte [Lokaler
Datenträger (C:\)] aus, die Sie bereinigen möchten, und klicken Sie dann auf [OK]. Öffnen
Sie nun die Registerkarte 'Datenträger bereinigen' und aktivieren Sie dann die
Kontrollkästchen für die Dateien, die Sie löschen möchten.

Wenn Sie alle Dateien ausgewählt haben, die Sie löschen möchten, klicken Sie erst auf [OK]
und dann auf die Schaltfläche [Dateien löschen], um den Vorgang zu bestätigen. Daraufhin
werden von der Datenträgerbereinigung alle nicht benötigten Dateien vom Computer entfernt.

Starten Sie die Datenträgerbereinigung mit Administrationsrechten, ist zusätzlich die
Registerkarte 'Weitere Optionen' verfügbar. Auf dieser Registerkarte stehen Ihnen zwei
weitere Methoden zur Verfügung, mit denen Sie 'Wiederherstellungspunkte',
'PC-Sicherungsabbilder' und 'Windows-Komponenten' entfernen und so noch mehr Speicherplatz
freigeben können.
 


Word 2007/2010: Formatierung kopieren und mehrmals übertragen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. November 2016 07:23 Uhr

Wenn Sie in Word Texte gestalten wollen, benutzen sie in der Regel die Formatier-Symbole
im Register START, entweder in der Gruppe 'Schriftarten' (alternativ: [Strg] + [D]) oder
in der Gruppe 'Absatz'. Profis benutzen lieber das Symbol für 'Format überragen'
(alternativ: [Strg] + [Umsch] + [C]) (Pinselsymbol anklicken).

Denn mit diesem Symbol lassen sich Formate auf andere unformatierte Textstellen
'aufmalen', also übertragen. Dazu einen zuvor formatierten Text markieren und auf das
Pinselsymbol (Format übertragen) klicken. Nun die Maustaste gedrückt halten und den
unformatierten Bereich markieren, der die gemerkte Formatierung erhalten soll. Nach dem
Loslassen der Maustaste bekommt die markierte Textpassage die Formatierung aus dem Pinsel.
Das klappt allerdings nur ein Mal.

Damit das Format dauerhaft im Pinsel gespeichert bleibt, lassen sich gemerkte
Formatierungen mit einem kleinen Trick auch mehrfach übertragen. Hierbei wird wie bisher
üblich die gewünschte Formatierung markiert. Jetzt ein Doppelklick auf das Pinselsymbol.
Dadurch wird die Funktion eingerastet. Von nun an lassen sich beliebig viele
unformatierten Textstellen hintereinander markieren und mit dem gemerkten Format versehen.
Mit der [Esc]-Taste kann die Pinselfunktion wieder ausgeschaltet werden.
 


Mozilla Firefox: Bequemer Suchen auf Internetseiten
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. Oktober 2016 07:21 Uhr

Sie können mit Firefox ganz bequem die geöffnete Internetseite durchsuchen. Drücken Sie [Strg] + [F] und es öffnet sich eine Suchleiste, mit der Sie innerhalb der geöffneten Website nach Inhalten suchen können. Es geht aber noch bequemer, und zwar mit der Option 'Suche bereits beim Eintippen starten', die sich über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Einstellungen' und das Symbol 'Erweitert' gleich unter der ersten Rubrik 'Eingabehilfen' aktivieren können.

Anschließend müssen Sie nicht mehr die Suchleiste öffnen, sondern können direkt durch Eintippen eines Wortes innerhalb einer Website suchen. Die gefundenen Wörter werden bereits nach Eingabe der ersten Buchstaben markiert. Wenn es sich bei dem gefundenen Wort um einen Link handelt, dann wird nach Drücken der [Eingabe]-Taste die entsprechende Website geöffnet.
 


Internet Explorer: Wie Sie sicher im Internet surfen
Waltraud Schwarz, Donnerstag, 27. Oktober 2016 07:19 Uhr

- Seien Sie grundsätzlich kritisch bei der Herausgabe Ihrer persönlicher Daten!

- Verwenden Sie mehrere E-Mail-Adressen. Für die Registrierung von Diensten, die Sie nur
kurz ausprobieren wollen, tut’s auch eine “Wegwerf-E-Mail-Adresse”. Die können Sie
beispielsweise einfach unter www.wegwerfemail.de erstellen.

- In sozialen Netzwerken sollten Sie statt Ihres echten Namens ein Pseudonym und ein
verdecktes oder z.B. gezeichnetes Porträt-Foto verwenden. Nutzen Sie die
Einstellmöglichkeiten für 'Privatsphäre.'

- Entfernen Sie regelmäßig die Spuren Ihrer Internetbesuche von der Festplatte (Menü
EXTRAS, Befehl 'Browserverlauf löschen'.

- Lesen Sie sich beim Online-Shopping die Datenschutzrichtlinien durch. Besonders bei
Firmen, die ihren Sitz im Ausland haben, sollten Sie besonders aufmerksam sein.

- Beim Einkaufen im Internet, nur die Daten angeben, die zur Abwicklung des Geschäfts
nötig sind. Wollen Sie etwa Ihre Kontonummer nicht preisgeben, dann nutzen Sie, falls
möglich, die 'Zahlung per Rechnung'.

- Wenn Freunde von Ihnen ohne Nachfrage Bilder von Ihnen ins Internet gestellt haben
sollten, können Sie darauf bestehen, dass diese wieder gelöscht werden.

- Wenn Sie absolut auf Nummer Sicher gehen wollen, verwenden Sie ein
Anonymisierungsprogramm (siehe google.de)

- Googlen Sie Ihren Namen regelmäßig selbst. Wenn Sie dabei auf etwas stoßen, was Ihnen
nicht gefällt, fordern Sie den Betreiber der Internetseite schriftlich auf (Adresse im
Impressum), die Sie betreffenden Angaben zu entfernen.
 


Windows: Programme schneller öffnen
Waltraud Schwarz, Mittwoch, 26. Oktober 2016 07:15

Wenn Sie Programme häufig aufrufen, sollten Sie diesen Trick nutzen, um Zeit zu sparen.
Mit der Funktion 'Ausführen' können Sie verschiedene Programme aufrufen. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:

Über die Tastenkombination [Windows] + [R] lassen sich u.a. Windows-Tools schnell starten,
wie z.B. der Taschenrechner mit dem Befehl 'calc' ohne Apostroph und schon können Sie
Zahlen berechnen. Wenn Sie schnell ein Bild bearbeiten wollen, geben Sie 'msspaint.exe'
ohne Apostroph ein. Mit der Tastenkombination [Strg] + [O] können Sie Ihre Bilddatei
aufrufen und bearbeiten. Auf diese Weise lassen sich auch beliebige andere Programme
schneller aufrufen.

Standardmäßig funktioniert das schnelle Aufrufen nur bei Programmen, die im Systemordner
liegen. Legen Sie dazu im Ordner C:\WINDOWS eine Verknüpfung beispielsweise zur Datei
winword.exe unter C:\Programme\Microsoft Office\OFFICE11 an. Benennen Sie die neue
Verknüpfung 'Verknüpfung mit winword.exe' um in 'winword.exe'. Ab sofort lässt sich Word
starten, indem Sie [Windows] + [R] drücken, einfach 'winword' ohne Apoxstroph eingeben und
mit [OK] bestätigen.
 


Word 2010: Vor dem Ausdrucken Datum eingeben
Waltraud Schwarz, Dienstag, 25. Oktober 2016 07:29

In früheren Word-Versionen war das einfacher. Nach der Eingabe von 'druckdatum' in das
Dokument und Drücken der Taste [F3] wurde sofort ein spezielles Feld 'Druckdatum'
angelegt, das beim Ausdrucken mit dem dann gültigen Datum ersetzt wurde. Um in Word 2010
das Feld 'druckdatum' einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register EINFÜGEN und wählen dort aus der Menüoption
'Schnellbausteine' den Befehl 'Feld'. Es erscheint eine etwas längere Liste von
Feldfunktionen. Sie können einfach durch Eingabe des Buchstaben [P] auf der Tastatur
schnell zu den mit diesem Buchstaben beginnenden Feldnamen kommen. Wählen Sie nun den
Feldnamen 'PrintDate' aus. Das entspricht dem früheren Feld 'Druckdatum'.

Wählen Sie nun aus der mittleren Rubrik 'Feldeigenschaften' eines der Datumsformaten aus,
das Sie beim Ausdruck vorgesehen haben. Die Auswahl müssen Sie auch dann vornehmen, wenn
Ihnen die scheinbar vordefinierte oberste Variante gefällt. Denn Word übernimmt diese
Format nicht als Standardwert. Stattdessen bekommen Sie ohne individuelle Auswahl das
extrem ausführliche Format inklusive Uhrzeit. Alternativ bevorzugen viele Nutzer die
manuelle Eingabe des Datums, das dann auch beim späteren Ausdrucken mit dem
Erstellungsdatum des Originaldokuments identisch ist und mit der Kennzeichnung 'Kopie' als
Nachweis verwendet werden kann.
 


Windows 7: Lästigen Klicksound deaktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. Oktober 2010, 07:13 Uhr

Wenn Sie bei Windows 7 im Internet Explorer auf einen Link klicken oder im Windows
Explorer eine Datei auswählen, ertönt ein Klickgeräusch. Vollkommen überflüssig und lästig
noch dazu. Der Klicksound läßt sich aber leicht abstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:

Klicken Sie auf START -->Systemsteuerung -->'Hardware und Sounds' und dann auf
'Systemsounds ändern' klicken. Alternativ können Sie auch mit der rechten Maustaste auf
das Lautsprechersymbol in der Taskleiste klicken und den Befehl 'Sounds' aufrufen. Unter
der Rubrik 'Programmereignisse' suchen Sie im mittleren Bereich zunächst 'Windows
Explorer' und dann den Eintrag 'Starte Navigation'. Markieren Sie den Eintrag und aus der
Auswahlliste 'Sounds' weiter unten wählen Sie den Eintrag 'Kein'. Abschließend bestätigen
diese neue Einstellung mit [OK].

Windows Explorer und Internet Browser geben beim Klicken endlich Ruhe und Sie können sich
auf wichtigere Dinge konzentrieren.
 


Internet Explorer: Cookies löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 20. Oktober 2016 7:19 Uhr

Während Sie im Internet unterwegs sind und sich die Inhalte von Webseiten ansehen, sammelt
Windows fleißig Dateien. Das können Bilder, ganze Webseiten, auch Cookies genannt, die
fein säuberlich auf Ihrer Festplatte gespeichert werden, um beim nächsten Besuch dieser
Seite schneller zur Verfügung zu stehen. Eigentlich eine gute Sache. Doch ziemlich schnell
sammelt sich eine beträchtliche Datenmenge auf Ihrer Festplatte an, die Platz in Anspruch
nimmt. Sie sollten daher regelmäßig Ordnung schaffen und diese temporären Internetdateien
löschen.

Öffnen Sie den Internet Explorer mit [Windows] + [E], klicken auf das Menü EXTRAS und
wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Auf der Dialogkarte 'Internetoptionen' öffnen Sie
die Registerkarte 'Allgemein' und klicken auf die Schaltfläche [Dateien löschen] im
Abschnitt 'Brauserverlauf'. Bei der Abfrage sollten Sie 'Temporäre Internetdatei löschen'
aktivieren. Der Inhalt des Ordners auf der Festplatte wird auf diese Weise geleert.

Sie können aber auch den Internet Explorer so einstellen, dass beim Schließen des Internet
Explorer alle Temporären Internet Dateien automatisch gelöscht werden. Öffnen Sie wieder
die Dialogkarte 'Internetoptionen' und wählen diesmal die Registerkarte 'Erweitert'. Hier
finden Sie die Rubrik 'Sicherheit' und den darin enthaltenen Eintrag 'Leeren des Ordners
Temporary Internet Files beim Schließen' können Sie jetzt aktivieren. Des Weiteren sollten
Sie den Eintrag 'Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern' ebenfalls
aktivieren.
 


Windows 7: Ordnersymbole anpassen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. Oktober 2016 07:27 Uhr

Sie können Ohne Zusatzprogramme Ihre Ordner mit neuen oder eigene Bilder versehen und sie
so dem Inhalt anzupassen. Auch ist es möglich die Symbole von Ordner zu ändern. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:

Führen Sie einen Rechtsklick auf den Ordner (rechte Spalte), den Sie ändern wollen. Es
erscheint ein Kontextmenü, klicken Sie auf den Befehl 'Eigenschaften', und dann wählen Sie
oben die Registerkarte 'Anpassen'. Dort können sie entweder für die einen der angebotenen
Symbole oder ein Bild bestimmen (Klick auf die Schaltfläche [Durchsuchen]) auswählen.

Um den Ordner mit einem möglichst passenden Bild zu versehen, klicken Sie auf die
Schaltfläche [Datei auswählen] und suchen mit dem Browserfenster ein passendes Bild.
Führen Sie darauf einen Linksklick aus und bestätigen mit [OK]. Wenn Sie auf die
Schaltfläche [Anderes Symbol] klicken, können Sie ein passendes Symbol auswählen.

Wenn Sie z.B. den Ordner 'Eigene Dateien' in der linken Ordnerspalte anklicken, erscheinen
alle Unterordner in der rechten Inhaltsspalte mit Ihren neu eingerichteten Bildern,
vorausgesetzt Sie haben die Miniaturansicht des Ordners ist aktiviert. Öffnen Sie das
Menue ANSICHT und wählen den Befehl 'Miniaturansicht'. Auf diese Weise haben einen
besseren Überblick über den Inhalt der Ordner.
 


Internet Explorer: Bilder automatisch maximiert anzeigen
Waltraud Schwarz - Dienstag 18. Oktober 2016 7:16 Uhr

Der Internet Explorer verkleinert in den Standardeinstellungen viele Bilder auf Webseiten,
die dann erst umständlich wieder mit der Maus durch überfahren des Bildes und
anschließendes klicken auf das Maximierungssymbol in der unteren rechten Ecke des Bildes
auf die tatsächliche Größe geändert werden können.

Einfacher geht es, in dem man in den Einstellungen des Browsers die automatische
Bildgrößenanpassung deaktiviert wird:

Starten Sie den Internet Explorer und klicken auf das Menü 'Extras', dann auf den Befehl
'Internetoptionen', und abschließend auf die Option 'Erweitert'. Dann nach unten scrollen
und unter "Multimedia" das Häkchen vor "Automatische Bildgrößenanpassung aktivieren"
entfernen.
 


Word 7: Symbolleiste verändern
Waltraud Schwarz - Freitag 14. Oktober 2016 7:21 Uhr

In der Originaleinstellung der Word Symbolleisten befinden sich zahlreiche Symbole, mit
denen Sie entweder nichts anfangen können, oder die Sie einfach nie benötigen. Für andere
Befehle hätten Sie dagegen gerne dort ein entsprechendes Symbol, um einfach per Mausklick
den Befehl aufzurufen, oder die Anordnung der Symbole gefällt Ihnen nicht.

Bei Word 7 arbeiten Sie mit der Multifunktionsleiste. Dank dieses Features ist Word
leichter zu handhaben als je zuvor. Auf der Multifunktionsleiste werden die gängigsten
Befehle übersichtlich dargestellt, damit Sie nicht in verschiedenen Teilen des Programms
nach Funktionen suchen müssen, mit denen Sie regelmäßig arbeiten. Zusätzlich können Sie
sich eine Symbolleiste 'Schnellzugriff' einrichten. Klicken Sie auf das 'Office Symbol'
oben links und wählen die Schaltfläche [Word-Optionen] unten rechts. Danach öffnen Sie das
Menü 'Anpassen'. Hier können in der linken Spalte Befehle auswählen und durch [Hinzufügen]
in die rechte Spalte verschieben. Nach Bestätigung mit [OK] erscheint die neue
Symbolleiste am oberen Bildschirmrand.
 


Fotos optimal speichern
Waltraud Schwarz - Donnerstag 13. Oktober 2016 7:17 Uhr

Wenn Sie Ihre Fotos unter Windows speichern, werden diese standardmäßig im Ordner 'Eigene
Dateien' abgelegt. Im Prinzip ist nichts dagegen zu sagen, zumal Windows und andere
Grafikprogramme auch dort zuerst nach Bildern suchen. Wenn Sie jedoch sehr viele Bilder zu
speichern haben, möchten Sie diese möglicherweise auf einer anderen Festplatte, eventuell
sogar auf einer externen abspeichern. Wenn Sie ein neues Bildarchiv anlegen, gehen Sie
folgendermaßen vor:

Zunächst sollten Sie auf den richtigen Ordnertyp achten. Legen Sie ein neues Verzeichnis
über das Menü DATEI den Befehl 'Neu' und die Option 'Ordner'. Klicken Sie jetzt mit der
rechten Maustaste darauf, wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und die
Registerkarte 'Anpassen'. Hier können Sie nun unter 'Ordnertyp' für Bilder und Fotoalbum
auswählen. Die 'Fotoalbumvorlage' ist die interessantere Variante. Mit ihr lassen sich die
Bilder auch anhand des Datums oder der Größe sortieren. Voreingestellt ist die
Filmstreifen-Ansicht. Wenn sie Bilder als Vorlage wählen, bekommen Sie den Ordner in der
Miniaturansicht zu sehen.
 


Word: Kapitälchen als Schriftart bei Überschriften
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. Oktober 2016 07:29 Uhr

Kapitälchen in Word gehören zu den Effekten, die Microsoft für die Textbearbeitung bereithält. Bei diesen Effekten wird ein Wort oder Satz in Großbuchstaben geschrieben, wobei der erste Buchstabe im Wort immer größer geschrieben wird als die anderen. Dabei entspricht die Höhe der Großbuchstaben der Höhe von Kleinbuchstaben. Kapitälchen werden allerdings häufig in der Typografie - also im Buchdruck - verwendet.

Im Normalgebrauch werden diese Effekte oft für das Schreiben von Namen und für die ersten Wörter verwendet, die nach der Überschrift folgen. Eine Besonderheit der Kapitälchen ist die Schreibung des Buchstabens [ß]. Während [ß] in Großbuchstaben eigentlich als [SS] geschrieben wird, gibt es diesen Buchstaben als Kapitälchen - also in Großform [ß]. Wie in allen anderen Vorgängerversionen von Word können Buchstaben als Kapitälchen darzustellen, in dem Sie mit Hilfe von Tastenkürzel, dem Menü und der Maus diese Effekte erzeugen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor;

Gehen Sie mit dem Mauszeiger auf START. Dort finden Sie die Gruppe 'Schriftart'. Dort können Sie können Sie mit einem Klick auf das Erweiterungssymbol recht unten das Dialogfenster 'Schriftfenster' aufrufen und die Schriftart, die Schriftgröße, den Schriftschnitt und die Effekte einstellen. Hier setzen Sie bei 'Kapitälchen' ein Häkchen. Ihre neu geschriebenen Buchstaben erscheinen nun als Kapitälchen. Sollten Sie schon vorher etwas geschrieben haben, das Sie mit den Kapitälchen-Effekten darstellen möchten, markieren Sie vorher das Wort oder den Satz, der in Kapitälchen-Form dargestellt werden soll.

Noch einfacher ist das Arbeiten mit der Tastenkombination. Dazu markieren Sie das Wort oder den Satz und drücken gleichzeitig [Strg] + [Umsch] + [Q]. Die markierten Bereiche sind nun in Kapitälchen gesetzt.
 


Outlook: Notizen und Dateien aus der Zwischenablage verwenden
Waltraud Schwarz - Dienstag 11. Juni 2016 7:25 Uhr

Kurze Textabschnitte, oder auch ein Bild – manchmal möchte man schnell eine Kleinigkeit per E-Mail verschicken und sich nicht lange damit aufhalten. Statt extra eine neue Nachricht in Outlook anzulegen und dann erst den Inhalt einzufügen, erledigen Sie dies mit nur einem einzigen Tastendruck. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie Ihren Text und kopieren Sie die Auswahl mit der Tastenkombination [Strg] + [C] in die Zwischenablage. Jetzt wechseln Sie zu Outlook und klicken dort auf den 'Posteingang'. Drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [V] und es öffnet sich eine neue E-Mail mit dem vorher in die Zwischenablage kopierten Inhalt. Nun müssen Sie nur noch 'Betreff' und 'Empfänger' eingeben und auf 'Senden' klicken.

Dieser Trick funktioniert auch, wenn Sie Dateien verschicken möchten. Kopieren Sie die gewünschte Datei in die Zwischenablage und drücken im Outlook-Posteingang [STRG] + [V] und schon können Sie die neue Nachricht mit Anhang an den gewünschten Empfänger versenden.

Falls Sie großformatige Bilder per E-Mail versenden wollen, dann sollten Sie diese nicht über die Zwischenablage versenden, sondern nach dem Rechtsklick auf das Bild (über 100 Kb) und den Befehl 'Senden an ...' die Bildgröße verkleinern.

Hinweis; Online-Kriminelle kennen die Bereitschaft vieler Internet-Nutzer, Mails mit lustigem Anhang weiter zu senden. Daher enthalten die Anhänge oder Zielseiten oft gefährliche Trojaner. Solche Mails sollten Sie sofort ungeöffnet löschen und aus dem Ordner 'Gelöschte Objekte' entfernen!
 


Word: Tabellen erstellen mit Version 2007/2010
Waltraud Schwarz - Montag, 28. Januar 2013 07:18 Uhr

Mitunter ist es praktisch, anstatt einen Text zu erstellen, eine Tabelle oder gleich mehrere Tabellen anzulegen, insbesondere, wenn Sie Preise und Kalkulationen darstellen wollen. Generell bestehen Tabellen bei Word aus Spalten, Zeilen und Zellen, die kleine Rechtecke sind. Sie können entweder mit sichtbaren Tabellenlinien arbeiten oder diese unsichtbar machen, um die Informationen übersichtlich zu gestalten (Register 'Datei', Gruppe 'Tabelle', Befehlssymbol 'Eigenschaften', Schaltfläche [Rahmen und Schattierung], Registerkarte 'Rahmen' und Rubrik 'Einstellung' -->'Ohne' bzw. 'Raster'). Bei Word 2007/2010 gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Register EINFÜGEN und klicken auf das Befehlssymbol 'Tabelle'. Dort wählen Sie mit der Maus, die Anzahl der Zeilen und Spalten aus. Sollten Sie mehr Zeilen oder Spalten benötigen, als angezeigt, gehen Sie auf die Option 'Tabelle einfügen'. Dort können Sie manuell eingegeben, wie viele Spalten und Zeilen Sie insgesamt Ihre Tabelle haben soll. Anschließend bestätigen Sie mit [OK]. Wenn Sie aber eine Tabelle z.B. mit 5 Spalten und einer Zeile einrichten, klicken Sie einfach in die 5. Spalte (hier: Letzte Zelle) und drücken die Taste [ENTER]. Damit erweitern Sie automatisch die Tabelle um jeweils eine Zeile. Achten Sie darauf, dass in der ersten Zeile (oben) immer die Spaltenüberschriften eingetragen werden.

Zum schnellen Löschen der Tabelle oder von Spalten bzw. Zeilen verwenden Sie nach dem Markieren immer das Befehlssymbol 'Ausschneiden' im Register START.
 


Mozilla Firefox: Lesezeichen einrichten und anwenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. Oktober 2016 7:15 Uhr

Das Surfen im Internet ist mit 'Firefox' kinderleicht. Es gibt aber ein paar
Tricks, um effektiver und komfortabler surfen zu können. Um den Browser
optimal zu konfigurieren und wie Funktionen von 'Lesezeichen' zu nutzen,
gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie ein neues Lesezeichen einrichten möchten, öffnen Sie ein neues
Register und rufen eine Webseite auf, die Sie in Ihren 'Favoriten' speichern
möchten (zum Beispiel wikipedia.org). In der Adresszeile erscheint ein
kleiner „Stern“. Klicken Sie auf diesen Stern, wird dieser gelb und sofort
haben Sie ein Lesezeichen für die aktuelle Seite gesetzt.

Um einen neuen Ordner für Ihr Lesezeichen anzulegen, klicken Sie erneut, und
es öffnet sich eine kleine Dialogbox. Hier passen Sie den Namen des
Lesezeichens an und wählen einen Kategorienordner, in dem das Lesezeichen
abgelegt wird. Klicken Sie dazu auf 'Unsortierte Lesezeichen' und dann auf
'Wählen'.

Die Box vergrößert sich, und Sie können nun Schlagwörter für Ihr Lesezeichen
vergeben. Nun klicken Sie auf 'Neuer Ordner' und tippen 'LEXIKA' ein. Im
Feld 'Schlagwörter' können Sie Suchbegriffe eingeben, die das neue
Lesezeichen beschreiben, etwa 'Wikipedia'. Tippen Sie später eines der
Schlagwörter in der Adresszeile des Browsers ein, erscheint das
Wikipedia-Lesezeichen zur Auswahl. Übernehmen Sie Ihre Eingaben mit einem
Klick auf die Schaltfläche [Fertig].

Falls Sie aus Versehen ein wichtiges Lesezeichen gelöscht haben, dann
klicken Sie einfach auf 'Lesezeichen', 'Lesezeichen verwalten' und
'Verwalten'. Nach einem weiteren Klick auf 'Rückgängig' ist es wieder am
ursprünglichen Platz.
 


Word: Störende Leerzeichen vor Sätzen schnell entfernen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. Oktober 2016 07:29 Uhr

Beim Kopieren von Informationen aus dem Internet in ein Word-Dokument haben Sie
festgestellt, dass sich häufig unerwünschte Leerzeichen am Anfang der einzelnen Zeilen
eingeschlichen haben. Diese wollen Sie ohne großen Zeitaufwand entfernen. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:

Dazu markieren Sie die betroffenen Absätze und wählen in der Symbolleiste [Format] den
Befehl 'Zentriert'. Beim Zentrieren der Texte entfernt die Textverarbeitung die störenden
Leerzeichen. Auch solche, die den Absätzen folgen, verschwinden auf diese Weise. Nun
können Sie den Text mit 'Linksbündig', 'Rechtsbündig' oder 'Blocksatz' formatieren.

Hinweis: Bei Word 2007 finden Sie die Symbole in der Multifunktionsleiste auf der
Registerkarte [Start]. Hier heißen sie 'Zentriert', 'Text links ausrichten', 'Text
rechtsbündig ausrichten' und 'Blocksatz'.


Mehr Datei-Informationen im Windows-Explorer anzeigen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. Oktober 2016 7:21 Uhr

Wenn Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E] aufrufen und das Menü ANSICHT öffnen und dann den Befehl 'Details' wählen, werden die Eigenschaften [Name], [Größe], [Typ] und [Geändert am] angezeigt (Spaltenüberschriften). Sie können der Liste aber weitere Spalten mit Datei-Informationen hinzufügen, in dem Sie folgendermaßen vorgehen:

Klicken die mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Spaltenkopf in der rechten Fensterhälfte des Windows-Explorers. Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl 'Weitere …' aus. Aktivieren Sie auf die gewünschten Detail-Informationen, z.B. [Abmessungen] für die Pixel-Größe von Bildern. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 


Word: Dokumente mit Passwort schützen
Waltraud Schwarz - Freitag, 30. September 2016 7:34 Uhr

Word-Dokumente lassen sich mit einem Kennwort absichern, damit nicht jeder die Inhalte einsehen oder bearbeiten kann. Eine Verschlüsselung mit einem Kennwort gelingt mit ein paar Klicks. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sollten Sie mit einer älteren Wordversion arbeiten (2000/2003), dann wählen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Optionen' und öffnen die Registerkarte 'Sicherheit'. Unter der Rubrik 'Dateiverschüsselungsoptionen für dieses Dokument' geben Sie in der Textzeile 'Kennwort zum Öffnen' ein und klicken zur Bestätigung auf [OK]. Vom nächsten Speichervorgang an ist das Dokument verschlüsselt und lässt sich nur nach Eingabe des korrekten Passwortes öffnen.

Um ein Word-2007-Dokument mit einem Kennwort-Schutz zu versehen, klicken Sie auf die Office-Schaltfläche. Wählen Sie nun im Office-Menü auf der linken Seite 'VORBEREITEN' und klicken dann auf der rechten Seite auf 'DOKUMENT VERSCHLÜSSELN. Jetzt öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie zur Eingabe des Kennworts aufgefordert werden. Tragen Sie hier das Kennwort ein (auf dem Bildschirm erscheinen zur Sicherheit, anstelle des lesbaren Kennworts, nur Punkte). Wenn Sie das Dialogfenster mit [OK] bestätigen, werden Sie zur erneuten Eingabe des Kennworts aufgefordert. Bestätigen Sie wieder mit [OK].

In Word 2010 ist diese Funktion an einer anderen Stelle versteckt: Hier klicken Sie auf das Menü DATEI, wählen die Rubrik 'Informationen' und klicken auf die Option 'Dokument schützen'. Geben Sie in der Textzeile Kennwort: Ihr geheimes Kennwort zum Verschlüsseln ein und bestätigen es mit [OK]. Im anschließend präsentierten Fenster ein passendes Kennwort eingeben und mit OK bestätigen. Im letzten Schritt muss das Kennwort wiederholen werden und mit einem weitern Klick auf [OK] bestätigen Sie die Eingabe. Vom nächsten Speichervorgang an ist das Dokument verschlüsselt, lässt sich nur nach Eingabe des korrekten Passwortes öffnen.
 


Dateien löschen ohne Umweg über den Papierkorb
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 29. September 2016 07:14 Uhr

Bei Windows 7 sowie auch bei allen Vorgängerversionen wird nach dem Löschen einer Datei,
diese zunächst im Papierkorb abgelegt, bevor sie dann endgültig aus dem System gelöscht
wird. Bei größeren Mengen an Dateien kann dieser Umweg über den Papierkorb unter Umständen
zeitraubend werden. Aber es gibt zwei Möglichkeiten, die das Löschen von Dateien im
Zusammenhang mit dem Papierkorb vereinfachen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Wenn Sie Ihre Dateien nur einmalig sofort löschen wollen, zum Beispiel eine Menge
Bilder oder Musik-Dateien, ohne dass Sie diese danach noch einmal endgültig aus dem
Papierkorb entfernen müssen, verwenden Sie dafür folgende Tastenkombination: Bevor Sie die
[ENTF]-Taste drücken, halten Sie die [Umsch]-Taste so lange fest, bis die Meldung mit der
Löschbestätigung erscheint.

2.) Wenn Sie aber die Dateien immer sofort dauerhaft löschen möchten, also nicht in den
Papierkorb verschieben, gibt es die Möglichkeit die 'Eigenschaften' des Papierkorbs zu
bearbeiten. Öffnen Sie den Papierkorb mit einem Rechtsklick. Wählen Sie nun den Pfad bzw.
das Laufwerk aus, zu dem Änderungen vorgenommen werden sollen. Jetzt wählen Sie die Option
'Datei sofort löschen (nicht in den Papierkorb verschieben)', um die Dateien jedes Mal
sofort zu löschen. Dazu gibt es noch die Möglichkeit, das Häkchen vor 'Dialog zur
Bestätigung des Löschvorgangs anzeigen' zu entfernen, um die Meldung zur Bestätigung in
Zukunft zu unterdrücken.
 
Sieben Tipps gegen die E-Mail Flut
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 28. September 2016 7:33 Uhr

Spam ist unerwünschte Werbung. Ihre E-Mail Adresse kann der Werbende aus verschiedenen Quellen haben: Sie können sie selbst angegeben haben, sie können in Newsgroups automatisch erfasst werden oder sind nach einem Muster generiert.
Falls Sie Spam bekommen haben, sollten Sie auf keinen Fall antworten und keinem Link anklicken, auch wenn dort angedeutet wird, dass man dann nicht mehr angeschrieben wird. Falls Sie das tun, haben Sie die Existenz Ihrer E-Mail-Adresse bestätigt und bekommen nun noch mehr Spam.

1) Grundsätzlich sollten Sie den E-Mail Signalton ausschalten und die E-Mails nur drei bis viermal pro Tag zu festen Zeiten kontrollieren. Denn vieles in Punkto E-Mail Stress ist selbstverschuldet.

2.) Legen Sie eine Ordnerstruktur an, etwa drei Arbeitsordner: a)[Bearbeiten](alle Mails, die Sie nicht in wenigen Minuten bearbeiten), b) [Antwort offen](gesendete Mails, zu denen Sie eine Antwort erwarten) und c) [Lesen] (reine Info-Mails wie z.B. Newsletter). Außerdem richten Sie sich Themen- oder Personenbezogene Ordner ein.

3.) Nach mehreren Tagen Abwesenheit: Sortieren Sie den Posteingang nach Absender, nicht nach Datum.

4.) Schicken Sie E-Mails nur an Personen, für die sie wirklich relevant sind.

5.) Erstellen Sie Vorlagen für gleich lautende Mails.

6.) Verwenden Sie aussagekräftige Betreffzeilen. Machen Sie die Dringlichkeit klar.

7.) Beachten Sie, dass auch in E-Mails die (Höflichkeits-)Regeln des normalen Schriftverkehrs gelten.
 
Word: WordArt-Texte optimieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 27. September 2016 7:19 Uhr

Mit den Zeichnen-Werkzeugen werten Sie Ihre WordArt-Textobjekte optisch auf. Dazu stehen Ihnen im Register START das Befehlssymbol 'Texteffekte' und im Register EINFÜGEN das Befehlssymbol 'WordArt' zur Verfügung. Über beide Schaltflächen können ähnliche Wirkungen erzielt werden. Hinter den 'Texteffekten' verbergen sich einige ausgewählte Effekte, die sehr einfach in 'Kontur', 'Schatten', 'Spiegelung' und 'Leuchten' angepasst werden können. Weitaus umfangreicher sind die grafischen Möglichkeiten, die Sie über WordArt erhalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um diese zu nutzen, können Sie einen geschriebenen Text markieren, im Register EINFÜGEN auf das Befehlssymbol 'WordArt' klicken und sich dann zu nächst als Arbeitsgrundlage eine grobe Gestaltungsvariante heraussuchen. Sie können eine solche Variante aber auch ohne geschriebenen Text anklicken und erhalten damit ein vorgefertigtes Textfeld. In beiden Fällen öffnet sich die neue Registerkarte ZEICHENTOOLS, so wie sie sich übrigens immer öffnet, wenn Sie auf einen WordArt-Text klicken.

Mit ihr erhalten Sie die besagten, umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die erzielbaren Varianten sind dermaßen vielfältig und von Ihrem Geschmack abhängig. Sie sollten sich einmal die Zeit nehmen diese Möglichkeiten zu durchforschen, um sich vor der Arbeit einen Überblick zu verschaffen.

Sie haben bei Word 2010 jeweils andere Möglichkeiten, wenn Sie das Befehlssymbol 'Texteffekte' und in der Gruppe 'WordArt-Formate' im Register START anklicken. Einfach mal darauf klicken und ansehen. Außerdem sollten Sie das Dialogfeld 'Texteffekte formatieren' beachten. Sie erhalten es, wenn Sie die Gruppe 'WordArt-Formate' erweitert anklicken. Mit ihr stehen detaillierte Einstellungen zur Verfügung.

Hinweis: Man kann bei 'WordArt' und 'Texteffekte' auch die Schriftart ändern bzw. formatieren, was in der Regel die optischen Gestaltung noch attraktiver erscheinen lässt.
 
Akku-Lebenszeit verlängern
Waltraud Schwarz - Freitag, 23. September 2016 7:12 Uhr

Mit einem unzureichend gepflegten Akku halten selbst Notebooks der neuesten Generation nicht lange durch und machen frühzeitig schlapp. Insbesondere nehmen Akkus es dem Notebook-Benutzer übel, wenn er sie bereits nach kurzer Zeit wieder auflädt. Notebook und Handy begleiten Sie ständig. Daher sollten Sie alles Nötige tun, damit die Akkus leistungsfähig bleiben.

Hier die wichtigste Grundregel: Laden Sie den Akku nicht auf, bevor er entladen ist. Die Hersteller sichern nämlich nur rund 500 bis 1000 Lade- und Entladezyklen zu. Hier zählt jeder Ladevorgang – egal, wie viel Energie getankt wird. Diese Regel sollten Sie vor allem dann beherzigen, wenn Ihr Gerät noch mit einem Nickel-Cadmium-Akku arbeitet. Anders als bei den aktuellen Lithium-Ionen-Akkus tritt hier der Memory-Effekt verstärkt auf: Der Akku scheint sich den Energiebedarf zu merken. Wird er nur unvollständig aufgeladen, weil etwa noch Restenergie vorhanden war oder der Ladevorgang vorzeitig abgebrochen wurde, stellt er mit der Zeit nur noch diese Energiemenge zur Verfügung. Es lohnt sich deshalb, einen Zweitakku zu kaufen. So können Sie den ersten stets komplett entladen und weiterarbeiten, auch wenn gerade keine Steckdose zur Hand ist.

Im Netzbetrieb: Arbeiten Sie mit Ihrem Notebook längere Zeit am Stromnetz, sollten Sie den Akku herausnehmen und an einem kühlen Platz lagern. Denn im Gehäuse wird es sehr warm – vor allem beim Netzbetrieb. Wärme aber schädigt die Zellen des Akkus und senkt so dessen Lebensdauer. Ein weiterer Grund, warum Sie den Akku entfernen sollten: Sie können so die Ladezyklen erheblich reduzieren. Denn die Ladeüberwachung des Akkus sorgt dafür, dass er bereits bei 95 Prozent Restenergie wieder aufgeladen wird. Diese Grenze ist wegen der Selbstentladung des Akkus rasch erreicht. Auch hier ist wieder die Wärme im Gehäuse verantwortlich: Je höher die Umgebungstemperatur, desto größer ist die Selbstentladung des Akkus. Selbst wenn das Notebook ausgeschaltet ist, verliert der Akku Energie, weil im Gerät Kriechströme fließen. Dabei handelt es sich um einen nicht vermeidbaren Stromfluss an der Oberfläche der isolierenden Schichten eines Akkus. Je nach Beschaffenheit des Notebooks, dem verwendeten Akkutyp und dessen Ladestand können Kriechströme nach einiger Zeit zu einer Tiefentladung des Akkus führen – und diese kann den Akku zerstören.
 
Mehrere Ordner gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 22. September 2016 07:21 Uhr

Im Windows-Explorer, der Dateizentrale von Windows, geht es mit der Maus am schnellsten durch die Ordner. Wenn Sie mehrere Ordner öffnen möchten, haben Sie allerdings viel Klickarbeit vor sich. Jeder Ordner muss separat per Doppelklick geöffnet werden. Mit einem Trick reicht ein einziger Klick. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um mehrere Ordner gleichzeitig zu öffnen, klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste nacheinander auf die gewünschten Ordner. Danach können Sie Sie die [Strg]-Taste wieder loslassen. Sind alle Ordner markiert, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Ordner und rufen im Kontextmenü den Befehl 'Öffnen' auf. Für jeden Ordner erscheint ein eigenes Fenster.

Die geöffneten Fenster lassen sich auch ganz schnell wieder schließen. Bei gedrückter [Strg]-Taste markieren Sie in der Taskleiste die Ordnerschaltflächen, dann mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Ordnerschaltflächen klicken und im Kontextmenü den Befehl 'Gruppe schließen' aufrufen.
 
Word: Brief-Muster mit Falzmarken versehen
Waltraud Schwarz, Donnerstag, 10. September 2015 07:23

Sie können Ihre Dokumentvorlage für Briefe so gestalten, dass sie einem vorgedruckten Brief-Formular entsprechen. Das einzige Problem ist die Falzmarke. Sie kennzeichnet die Faltstelle für Fensterumschläge. Mit Hilfe der Funktion der Textfelder können Sie Probleme beim Einfügen von Falzmarken umgehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie Ihr Brief-Formular (am besten Sie speichern es als Dateityp 'Dokumentvorlage'). Klicken Sie mit der Maus an den Anfang des Textes und betätigen Sie einmal die [Enter]-Taste. Nun drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [–], um einen Gedankenstrich einzufügen, der als Falzmarke dienen soll. Markieren Sie sowohl den Gedankenstrich als auch das Absatzendezeichen (wird eigentlich erst nach dem Drücken von [Strg] + [Umsch] + [*] sichtbar).

Wählen Sie nun in der Menüleiste EINFÜGEN und hier den Befehl 'Textfeld'. Wechseln Sie dann mit Hilfe des Menüs ANSICHT in das 'Seiten-Layout'. Der Gedankenstrich samt Textfeld wird eingeblendet. Wählen Sie im Menü FORMAT und hier den Befehl 'Textfeld'. Legen Sie 0,63 cm als horizontale und 9,88 cm als vertikale Position fest. Markieren Sie in den Listen 'Von' den Eintrag 'Seite'. Sobald Sie [OK] anklicken, erscheint die Falzmarke an der richtigen Position. Nun verkleinern Sie den Positionsrahmen und verschieben ihn an den Seitenrand. Abschließend speichern Sie ihre Dokumentvorlage
 
Desktop: Tipps zum 'Papierkorb'
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 09. September 2015, 07:11

Wenn Sie das Symbol 'Papierkorb' mit der rechten Maustaste anklicken, können auf den Befehl 'Dateien sofort löschen' wählen. Falls aber sich darunter sich eine Datei befindet, die Sie versehentlich gelöscht haben, kann diese nicht wieder hergestellt werden, sie ist für immer verloren. Wenn Sie sehr große Datenmengen löschen sollten (z.B. mehrere 100 MB), dann kann es vorkommen, dass nicht alle Dateien wiederhergestellt werden können. Dies hängt von der eingestellten Größe des Papierkorbs ab.

Sie haben beispielsweise ein Notebook mit einer 360 GB großen Festplatte (oder größer), dann darf die maximale Größe des Papierkorbs 3,6 GB (10%) betragen. Löschen Sie nun mit dem Befehl 'Löschen' 4 GB (große Mengen Fotos), können davon nur 3,6 GB wieder hergestellt werden. Die restlichen 0,4 GB wurde definitiv gelöscht und kann nicht wiederhergestellt werden. Unabhängig von der Größe Ihrer Festplatte, sollten Sie den Papierkorb regelmäßig leeren, damit die versehentlich gelöschten Dateien später vorher wiederhergestellt werden können.

Sie können auch jedes Laufwerk unabhängig konfigurieren. Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Papierkorb und wählen auf der Registerkarte 'Global' die Option 'Laufwerke unabhängig konfigurieren'. Wählen Sie nun über die Registerkarten die zu konfigurierenden Laufwerke aus. Beachten Sie, dass die meisten Anwendungsprogramme die Daten sofort löschen, ohne dass diese in den Papierkorb verschoben werden, z.B. Lesezeichen bei 'Firefox' bzw. Favoriten beim 'Internet Explorer'. Hier haben Sie keine Möglichkeit der Wiederherstellung.
 
Windows 7: Betriebssystem schneller starten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 08. September 2015, 07:21

So klar begrenzte Nutzungszeiten wie im Büro hat man im allgemeinen am PC zu Hause eher selten. Aber nicht immer können Sie dem gemächlichen Hochfahren von Windows zumindest auf diesem Weg ausweichen. In Zukunft müssen Sie aber weniger Zeit mit Kaffee-Kochen überbrücken, wenn Sie beim Start mit Windows 7 den folgenden Tipp beachten:

Es kann derzeit vorkommen, dass ein kleiner Fehler in Windows 7 das Starten des Betriebssystems um bis zu 30 Sekunden verzögert. Dieses Phänomen tritt meist dann auf, wenn Sie als Hintergrundbild einen einfarbige Fläche ausgewählt haben. Wenn Sie ein Bild als Hintergrund verwenden, dann dauert der Startvorgang um einiges länger. Falls Sie trotzdem nicht auf einen einfarbigen Hintergrund verzichten wollen, können Sie mit Hilfe einer Bildbearbeitungsprogramms (z.B. 'Paint') ein einfarbiges Bild erstellen, das Sie Hintergrund nutzen. Dadurch sieht der Hintergrund für Sie genauso wie vorher. Aber da es ein Bild ist, startet Windows 7 bis zu 30 Sekunden schneller.

Die Hauptursache für einen langsamen Windows-Start sind meist zu viele Programme im Ordner 'Autostart'. Um diesen zu säubern, sollten Sie die Programme komplett aus dem 'Autostart'-Ordner entfernen.
 
Word: Text automatisch um eingefügtes Bild fließen lassen
Waltraud Schwarz - Montag, 07. September 2015, 07:16

Nicht immer besteht Ihr Dokument nur aus Textabsätzen. Sie können bei Bedarf zum Beispiel Bilder, Grafiken oder Tabellen einarbeiten. Die neueren Word-Versionen ermöglichen es Ihnen, ein eingefügtes Foto in Ihrem Dokument automatisch von Text umfließen zu lassen. Ihr Foto muss also nicht zwangsläufig am linken Blattrand stehen und die ganze Seitenbreite einnehmen. Um Ihre Dokumente professioneller zu gestalten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie in Word eine neue Seite mit 'Layout-Ansicht'. Nachdem Sie Ihr Foto an der gewünschten Stelle eingefügt und zentriert haben, verkleinern Sie ggf. die Größe des Bildes, so dass es nicht über die komplette Seitenbreite reicht. Die Bildgröße verkleinern Sie am schnellsten, wenn Sie das Foto mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl 'Grafik formatieren' im Kontextmenü wählen. Jetzt können Sie auf der Registerkarte 'Größe' die Größe des Bildes in Zentimeter oder Prozent einstellen (empfohlen wird eine Breite von ca. 6 cm). Anschließend klicken Sie auf die Registerkarte 'Textfluss' und wählen die Option 'Passend'. Zum Schluss klicken Sie Ihr eingefügtes verkleinertes Foto an, das Sie bei gedrückter Maustaste beliebig im Text verschieben können. Sobald Sie weiteren Text eingeben, steht dieser rechts und links neben dem Foto.
 
Mozilla Firefox: Manuelles Löschen von Cookies
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03. September 2015, 07:24

Viele Webseiten, die Sie im Internet besuchen, speichern ohne Ihr Wissen ein Cookie auf Ihre Festplatte. Wenn Sie aus Sicherheitsgründen bzw. weil Sie anonym bleiben wollen, keine Speicherung von Cookies zulassen, können Sie ggf. die Dienste, die oft von den Webseiten angeboten werden, nicht nutzen. Nachfolgend finden Sie eine kurze Anleitung, wie Sie die Cookies für Firefox aus Sicherheitsgründen von Zeit zu Zeit löschen können. Um Cookies im Firefox manuell zu löschen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie in der Menüleiste auf EXTRAS -->Einstellungen ... Im Dialogfenster 'Einstellungen' wählen Sie das Befehlssymbol 'Datenschutz' und wählen unter der Rubrik 'Chronik' die Option 'nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen'. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche [Cookies anzeigen ...]. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, das Speichern der Cookies ganz abzuschalten, indem Sie das Häkchen vor 'Cookies akzeptieren' entfernen. Allerdings können Sie dann eine große Anzahl von Webseiten nicht mehr öffnen.

Im nächsten Fenster erhalten Sie eine Liste mit allen gespeicherten Cookies. Wählen Sie aus der Liste den zu entfernenden Cookie aus und klicken anschließend auf die Schaltfläche [Cookie entfernen]. Möchten Sie alle Cookies löschen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Alle Cookies entfernen] und schließen das Fenster. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Schließen].
 
Windows Explorer: Wie Sie die Größe eines Ordners feststellen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. September 2015, 07:17

Oft ist es nützlich, die Größe eines Ordners zu kennen, wenn Sie Daten auf eine CD oder DVD brennen oder einen so genannten 'Speicherfresser' auf Ihrer Festplatte entlarven möchten. Windows zeigt aber die Ordnergröße weder am Arbeitsplatz noch im Windows-Explorer direkt an. Wenn Sie aber wissen wollen, wie viel Megabyte die Dateien in Ihrem Ordner an Speicherplatz belegen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und klicken dann auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter 'Größe' finden Sie, wie viel Speicherplatz alle im Ordner befindlichen Dateien belegen.

Noch schneller gelangen Sie mit einem Doppelklick auf das Ordnersymbol bei gedrückter [ALT]-Taste zu den Ordner-Eigenschaften. Mit diesem Trick können Sie übrigens auch den Eigenschaften-Dialog einer Datei öffnen.

Um ganz schnell eine Übersicht über alle Unterordner zu erhalten, wählen Sie den Ordner 'Eigene Dateien', halten die [Alt]-Taste gedrückt, tippen im numerischen Zahlenblock auf die Taste mit dem Sternchen [*] und lassen dann beide Tasten gleichzeitig los. Das gleiche Verfahren können Sie bei allen Ordnern der ersten bzw. zweiten Ebene anwenden, wie z.B. bei dem Ordner 'Eigene Bilder'.
 
Word: Rahmen und Schattierung verwenden
Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. September 2015, 07:22

Um Rahmenlinien um Absätze, Tabellen und Grafiken zu erzeugen oder Absätze mit einer Schattierung zu unterlegen, bietet Word die Symbolleiste 'Tabellen und Rahmen' sowie im Menü FORMAT der Befehl 'Rahmen und Schattierung'. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie eine leere Seite in Word und erzeugen Sie einen so genannten Blindtext mit drei Absätzen zum Üben, in dem Sie [=rand()] ohne eckige Klammern eingeben und [Enter] drücken. Führen Sie beim zweiten Absatz links außen vom Text auf dem Rand aus einen Doppelklick aus, um ihn zu markieren. Klicken Sie nun in der Symbolleiste auf das Symbol 'Tabellen und Rahmen'. Danach wird diese Symbolleiste angezeigt.

Um einen Absatz zu umrahmen, wählen Sie aus dem Listenfeld 'Linienart' die Doppellinie, aus dem Feld Linienstärke ¾ Punkt aus. Aus dem daneben stehenden Listenfeld 'Rahmenlinien' können Sie die Linienpositionen bestimmen bzw. Linien und Rahmen wieder entfernen. Einen vollständigen Rahmen erhalten Sie mit der Option 'Rahmenlinie außen'.

Klicken Sie auf das Symbol 'Schattierungsfarbe' und wählen Sie die Schattierung (Hellgelb)'. Ein nochmaliger Klick auf das Symbol 'Tabellen und Rahmen' in der Menüleiste blendet die Symbolleiste wieder aus. Um den Rahmen um den Absatz wieder zu entfernen, klicken Sie einfach auf das Symbol 'Rahmen' in der Symbolleiste und stellen die Option 'Kein Rahmen' ein. Die Schattierung können Sie wieder entfernen, in dem Sie das Menü FORMAT anklicken, den Befehl 'Rahmen und Schattierung' aufrufen und auf der Registerkarte 'Schattierung' bei der Rubrik 'Ausfüllen' die Option 'Kein Inhalt' einstellen.

Hinweis für Word 2007: Öffnen Sie in der Gruppe 'Absatz' beim Symbol Rahmen 'Rahmenlinie außen'. Öffnen Sie noch einmal die Auswahlliste und klicken auf auf die Option 'Rahmen und Schattierungen'. Auf der Registerkarte 'Rahmen' können Sie die oben beschriebenen Einstellungen vornehmen.
 
Microsoft Outlook: E-Mails endgültig löschen
Waltraud Schwarz - Montag, 31. August 2015 07:19 Uhr

Wenn Sie in Microsoft Outlook eine E-Mail löschen, wird diese nur in den Ordner 'Gelöschte Objekte' verschoben. Um sie endgültig loszuwerden, müssen Sie sie dann dort noch einmal löschen. Der Ordner 'Gelöschte Objekte' erfüllt die gleiche Aufgabe wie der 'Papierkorb' von Windows. Was bisweilen auch praktisch ist, weil Sie so eine vorschnell entsorgte Mail noch einmal hervorholen können. Andererseits gibt es Mails, bei denen das doppelte Löschen lästig ist, weil sie eindeutig zu den unerwünschten Nachrichten gehören (z.B. Spam-Mails). Sie können sich das doppelte Löschen der E-Mails ('Postfach' und dann im Ordner 'Gelöschte Objekte') sparen, wenn Sie dabei folgendermaßen vorgehen:

Benutzen Sie fürs Löschen einfach die Tastenkombination [Umsch] + [Entf], und bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitsabfrage 'Sind Sie sicher, dass Sie die markierten Elemente endgültig löschen möchten?'. Danach tauchen die E-Mails nicht mehr im Ordner 'Gelöschte Objekte' auf.

Doch endgültig gelöscht sind diese E-Mails damit allerdings noch nicht, denn sie befinden sich auf Ihrer Festplatte unter dem Dateinamen 'Gelöschte Objekte.DBX'. Die Informationen in den gelöschten E-Mails sind immer noch gespeichert, obwohl sie nicht mehr in Microsoft Outlook angezeigt werden. Um diese Datei zu entfernen, schließen Sie zuerst das Mail-Programm. Klicken Sie auf START und dann auf Microsoft Outlook 'Suchen' und darin auf 'Dateien und Ordner'. Geben Sie hier den Dateinamen 'Gelöschte Objekte.DBX' ein. Nachdem die Suche beendet wurde, markieren Sie die gefundene Datei, und drücken anschließend auf die [Umsch] + [Entf]-Tasten. Beim nächsten Start von Microsoft Outlook wird automatisch wieder eine neue Datei mit den gelöschten Objekten erstellt, die Sie ebenfalls auf dem gleichen Wege nach einiger Zeit entfernen sollten.
 
Windows 7: Schriftendarstellung verbessern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. August 2015, 07:21

Wenn Sie Sie mit einem Laptop oder einem Flachbildschirm arbeiten, so können Sie die Darstellung der Schriften mit einer Anpassung erheblich verbessern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsoberfläche (Desktop) und im aufgeklappten Kontextmenü auf den Befehl 'Anpassen'. Im nächsten Fenster klicken Sie auf die Rubik 'Fensterfarbe und -darstellung' und im folgenden auf die Option 'Eigenschaften für klassische Darstellung öffnen'. Im nächsten Fenster müssen Sie auf die Schaltfläche [Effekte] klicken.

Im folgenden Fenster müssen Sie die 'Methode zur Kantenglättung und Bildschirmschriftarten' auswählen, so dass dort ein Häkchen erscheint. Anschließend klicken Sie darunter auf Standard und in der aufklappenden Liste auf [ClearType]. Schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf [Ok].

Hinweis für Windows 8./8.1: Führen Sie einen Rechtsklick auf dem Desktop aus und wählen den Befehl 'Eigenschaften' im aufgeklapptem Kontextmenü. Anschließend öffnen Sie die Registerkartei 'Darstellung', um auf die Schaltfläche [Effekte] zu klicken. Aktivieren Sie die Option 'Folgende Methode zur Kantenglättung und Bildschirmschriftarten verwenden' und stellen [ClearType] im Listenfeld ein. Zum Schluss bestätigen Sie mit [OK].
 
Internet Explorer: Inhalts-Ratgeber
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. August 2015, 07:13

Der Inhalt von kann, gerade wenn Kinder und Jugendliche im Hause sind, zum echten Problem für die Eltern werden. Der Internet Explorer bietet Ihnen mit seinem Inhaltsratgeber jedoch die Möglichkeit, den Zugang zu auf verschiedene Art zu steuern bzw. einzugrenzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Durch Filter: Der Internet Explorer stellt standardmäßig einen Filter zur Verfügung, mit dem Sie den Zugang zu 4 der gängigen Problem Gruppen (Gewalt, Nacktaufnahmen, Sex und Sprache) stufenweise unterdrücken können. Um die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Internetoptionen' und wählen die Registerkarte 'Inhalte'. Unter der Rubrik 'Inhaltsratgeber' klicken Sie auf die Schaltfläche [Aktivieren]. Es öffnet sich das Listenfeld 'Inhaltsratgeber'. Dort können Sie nun die passenden Einstellungen vornehmen. Verwenden Sie den Schieberregler, um festzulegen, welche Inhalte Internetnutzern mit welcher Stufe ('Kein', 'Begrenzt' oder 'Uneingeschränkt') zugänglich sein sollen.

2. Zugelassene : Mit der Funktion 'Zugelassene Sites' auf der gleichnamigen Registerkarte, haben Sie die Möglichkeit zusätzlich einzelne Webseiten zulassen oder auch zu sperren. Sie können ein Liste von immer sichtbaren oder niemals anzuzeigenden Internatseiten, unabhängig vom 'Filter' erstellen. Die von Ihnen eingetragenen Internetadressen erhalten die Kennung 'Immer' oder 'Niemals'. Sie haben die Möglichkeit, später diese Eintragungen zu löschen.
 
Word 2007/2010: Erstellen von Fuß- und Endnoten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. August 2015, 07:24

Fuß- und Endnoten werden in mehrseitigen Dokumenten verwendet, um Erklärungen, Kommentare oder Verweise für Textstellen in einem Dokument für den Leser bereitzustellen. Sie können z.B. in Fußnoten ausführliche Kommentare erstellen und in Endnoten Quellen zitieren. Fußnoten sollten zur besseren Übersicht vom übrigen Text durch einen Abstand und eine Trennlinie getrennt werden. Die von Word angebotene Trennlinie, die automatisch beim Satz der Fußnoten verwendet wird, grenzt den Fußnotentext der aktuellen Seiten vom übrigen Text durch eine fünf Zentimeter lange Trennlinie ab. Endnoten erscheinen auf einer gesonderten Seite am Ende Ihres Dokumentes. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Eine Fußnote bzw. eine Endnote besteht aus zwei miteinander verknüpften Teilen:

1.) Fuß-/Endnotenzeichen (eine Zahl, ein Zeichen oder eine Zeichenkombination, die eine Fußnote oder eine Endnote mit weiteren Informationen kennzeichnet.) und dem

2.) entsprechenden Text für die Fuß- bzw. Endnote.

Die Befehle zum Einfügen und Bearbeiten von Fuß- und Endnoten finden Sie auf der Registerkarte 'Verweise' in der Gruppe 'Fußnoten'. Alternativ können Sie die Tastenkombination [STRG] + [Alt] + [F] drücken, um eine Fußnote einzufügen. Drücken Sie jedoch [Strg] + [Alt] + [D], um eine Endnote einzufügen. Standardmäßig werden Fußnoten von Word am Ende einer Seite und Endnoten am Ende eines Dokuments eingefügt.

Geben Sie den Fuß- oder Endnotentext am jeweiligen Fußnotenverweiszeichen ein. Doppelklicken Sie auf das Fuß- oder Endnotenverweiszeichen, um zum Verweiszeichen im Dokument zurückzukehren.
 
Windows 7/8/8.1: Tipps zur Erleichterung der Arbeit
Waltraud Schwarz - Montag, 24. Juli 2015, 07:15

Schon über die 'Dateivorschau' von Windows lassen sich schnell Dokumente in Augenschein nehmen. Markieren Sie die gewünschte Datei im Windows Explorer und drücken dann die Tastenkombination [Alt] + [P]. Der Dateimanager zeigt rechts neben der Datei ihren Inhalt an. Um die Funktion auszuschalten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P] einfach ein zweites Mal.

Bekannte Dateiendungen blendet Windows aus (Grund: Sicherheitsrisiko). Sollte trotzdem z.B. die Datei 'Mahnung.pdf' erscheinen bei ausgeblendeten Endungen wie ein harmloses PDF-Dokument, dann könnte sich dahinter tatsächlich ein ausführbares Programm namens 'Mahnung.pdf.exe' verbergen und damit eine Bedrohung (Schadprogramm) sein. Wenn Sie in den Explorer-Einstellungen (Ordneroptionen) das Häkchen bei 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden' unter "Organisieren/Ordner- und Suchoptionen/Ansicht entfernen, wird der Datenschädling mit .pdf.exe angezeigt, den Sie aus Sicherheitsgründen niemals mit einem Klick aktivieren sollten, sondern sofort mit gedrückter [Umsch]-Taste löschen.

Hier einige nützliche Tastenkombinationen:
– Mit [Windows] + [E] öffnen Sie den Dateimanager von Windows. (Gilt für: Windows 8, Windows 7, Vista und XP).
– Mit [Windows] + [Pos 1] können Sie alle Fenster bis auf das aktive minimieren oder wiederherstellen. (Gilt für: Windows 8, Windows 7).
– Mit [Windows] + [Pfeil nach oben] maximiert das aktive Fenster auf die komplette Desktop-Größe. (Gilt für : Windows 8, Windows 7).
– [Umsch] + [Windows] + [Pfeiltaste oben/unten] maximiert bzw. minimiert das aktive Fenster in der Vertikalen. Gilt für: Windows 8, Windows 7)
– [Windows] + [Pfeil nach unten] minimiert das aktive Fenster auf die ursprüngliche Größe. (Gilt für: Windows 8, Windows 7).
– Mit [Windows] + [Leertaste] machen Sie alle aktiven Fenster durchsichtig und erhalten einen freien Blick auf den Desktop. (Gilt für: Windows 7).
 
Word 2007/2010: Initiale in Text einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. Juli 2015, 07:25

Word-Texte können Sie mit Hilfe zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten individuell gestalten. Auch das Einfügen von Initialen am Beginn von Absätzen, wie man sie aus Märchenbüchern kennt, lässt sich mit Word ganz einfach verwirklichen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst geben Sie Ihren Text ein. Dann ist in der Programm-Version Word 2007/2010 derjenige Absatz zu markieren, an dessen Beginn ein Initialbuchstabe erscheinen soll. Klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf die Registerkarte 'Einfügen' und wählen in der Gruppe 'Text' das Befehlssymbol 'Initiale'. Hier können Sie festlegen, ob der hervorgehobene Anfangsbuchstabe am Rand steht oder vom Absatz umflossen wird. Außerdem können Sie unter 'Initialoptionen' die Höhe des Buchstaben (die Ziffer 'Drei' steht für drei Zeilen Höhe - ebenso eingegeben werden wie der Abstand vom Text. Ein Abstand von '0,1 cm' reicht im Allgemeinen aus. Falls Sie die Zeilehöhe auf 'Zwei' reduzieren möchten, müssen die Ziffer 'Zwei' eintippen.

Nachdem Sie Ihre Wahl getroffen haben, können Sie den Initialbuchstaben wunschgemäß verändern. Wird der große Buchstabe markiert, können Sie per Klick auf die rechte Maustaste das Kontextmenü öffnen, das etliche Einstellungsmöglichkeiten, angefangen von der Schriftart bis hin zur Änderung der Schriftfarbe des auffälligen Buchstaben Ihnen bietet. Je nach Textart, kann dies auch eine schöne, verschnörkelte Schriftart sein, wie beispielsweise die 'Brush Script'

Bei größeren Überschriften erleichtern Initialbuchstaben den Lese-Einstieg. Insbesondere längere Texte sehen dann nicht mehr so langweilig aus.
 
Internet Explorer: Webseitentext passgenau ausdrucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. Juli 2015, 07:16

Der Internet Explorer bietet eine flexible Druckfunktion, mit der Sie Internetseiten auf Wunsch so verkleinern können, dass sie auf das Papierformat passen, das Sie eingestellt haben.

1.) Auswahl in Druckvorschau: Sie erreichen die Druckvorschau, indem Sie in der Symbolleiste auf den kleinen Pfeil neben dem Druckersymbol klicken. Wählen Sie dort 'An Größe anpassen' aus, um unvollständig ausgedruckte Webseiten zu vermeiden. Über die Pfeile in der Vorschau (außerhalb des Papierblattes) können Sie bei Bedarf auch die Seitenränder verschieben.

2.) Nur markierten Text drucken: Wenn Sie nur einen Teil der Webseite drucken wollen, markieren Sie diesen. Anschließend öffnen Sie die Druckvorschau wie oben beschrieben. Statt 'Wie in der Bildschirmansicht' aktivieren Sie aber im Menü 'Wie auf dem Bildschirm ausgewählt'. Statt 'An Größe anpassen' wählen Sie einen geeigneten Prozentsatz. Den eigentlichen Druckvorgang starten Sie mit dem Druckersymbol im Menü.
 
Windows 7: "Bildschirm sperren" aufheben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. Juli 2015, 07:23

Bei Windows 7 wird der Bildschirm nach 10 Minuten Inaktivität automatisch gesperrt und erst nach Eingabe des Passwortes ist ein Weiterarbeiten mit dem Computer möglich. Das kann mitunter als störend empfunden werden. Zum Glück lässt sich diese Einstellung auch deaktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehen Sie zu START -->Systemsteuerung und klicken auf 'System und Sicherheit'. Wenn Sie bei der Option 'Energieoptionen' auf 'Kennwort bei Reaktivierung des Computers anfordern' geklickt haben, erscheint die Dialogkarte 'Systemeinstellungen'. Hier müssen Sie die erweiterten Energieeinstellungen ändern. Zunächst sind die Optionen unter der Schaltfläche [Kennworteingabe bei Reaktivierung] ausgegraut.

Deswegen klicken Sie nun einfach auf 'Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar". Dort nun einfach 'Kennwort ist nicht erforderlich' aktivieren und der Bildschirm wird nicht mehr automatisch gesperrt.
 
Word: Mehrere Seiten auf einem Blatt ausdrucken
Waltraud Schwarz - Montag, 17. Juli 2015, 07:14

Wenn Sie lediglich einen Überblick über ein größeres Word-Dokument mit vielen Seiten erhalten oder auch Papier sparen möchten, dann empfiehlt es sich, mehrere Seiten verkleinert auf einem DIN A4-Blatt auszudrucken. Insbesondere, wenn Sie beispielsweise Ihren wichtigen Schriftwechsel archivieren wollen. Beim Ausdruck umfangreicher Dokumente wird eine Menge Papier verbraucht. Ob 5, 10, 20 oder 50 Dokument-Seiten, der Verbrauch an Druckerpapier ist entsprechend. Wenn Sie folgenden Trick anwenden, reduzieren Sie die Kosten für das Druckerpapier je nach Einstellung um 50% oder gar 75%. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie das mehrseitige Word-Dokument (2000/2002/2003/2007/2010) auf und öffnen das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Drucken'. Bei Word 2007 klicken Sie oben links auf das Office-Symbol). Im Dialogfenster 'Drucken' rechts unten unter der Rubrik 'Zoom' können Sie die Einstellung 'Seiten pro Blatt' vornehmen. Damit werden zum Beispiel zwei DIN-A4-Seiten ins (halb so große) DIN-A5-Format umgewandelt, um 90 Grad gedreht und im Doppel auf einer Seite ausgedruckt. Für das schnelle Überfliegen großer Dokumente reicht dieses Druckverfahren.

Falls Sie noch mehr sparen möchten, verwenden Sie zusätzlich den Duplexdruck, um Vorder- und Rückseite zu bedrucken. Das geht auch ohne Duplexdrucker. Bei Word 2007 aktivieren Sie im Druck-Dialogfenster das Kontrollkästchen 'Manuell duplex' und bei Word 2010 die Option 'Beidseitiger manueller Druck'. Danach druckt Word zuerst die Vorderseite, fordert zum Drehen des Papierstapels auf und bedruckt dann die Rückseite.
 
Windows: Mit 'Senden an' in beliebige Ordner kopieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. Juli 2015, 07:21

Wenn Sie Ihre Dateien schnell kopieren wollen, dann verwenden Sie die Rechtsklick-Methode. Im Windows Explorer müssen Sie eine Datei nur mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü den Befehl 'Senden an' auswählen und schon können Sie die Datei per Mail verschicken, eine Desktopverknüpfung anlegen oder auf eine der Festplatten kopieren. Leider bietet der 'Senden-an'-Befehl als Ziele nur die Hauptordner der Festplatten an. Mit folgendem Trick können Sie beliebige Ordner als Zielordner ins Senden-an-Menü einbauen. Beim Erweitern des 'Senden-an'-Menüs um weitere Ziele in Windows gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie oben im Adressfeld des Windows Explorers [shell:sendto] ohne eckige Klammern ein und bestätigen die Eingabe mit [Enter]. Danach ziehen Sie den neuen Zielordner bei gedrückter [Alt]-Taste in den 'SendTo'-Ordner. Um den Namen des neuen Eintrags zu ändern und den Zusatz '(Verknüpfung)' zu entfernen, markieren Sie den Eintrag und drücken die Taste [F2]. Passen Sie den Namen entsprechend an, und speichern Sie die Änderung mit [Enter]. Wenn Sie jetzt eine Datei oder einen Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl 'Senden an' aufrufen, erscheint in der Liste des Kontextmenüs der neue Eintrag.

Bei Windows 7 ist der Aufwand nicht nötig. Hier müssen Sie beim Klick mit der rechten Maustaste und gedrückter [Umsch]-Taste auf den Befehl 'Senden an' klicken. Damit erscheint die erweiterte Variante des 'Senden an'-Befehls. Jetzt tauchen neben den Standardzielen auch die Ordner der Bibliotheken und eigenen Dateien und Dokument als Sendeziel auf. Sollte das gewünschte Ziel nicht dabei sein, können Sie auch bei Windows 7 die oben beschriebene verwenden und ebenfalls durch die Eingabe der Adresse [shell:sendto] ohne eckige Klammern im Windows Explorer direkt die Einträge des 'Senden an'-Menüs erweitern. Auch hier müssen Sie nur die gewünschten Ordner mit gedrückter [Alt]-Taste per Drag&Drop in den 'SendTo'-Ordner ziehen.
 
Mozilla Firefox: Schnelle Suche bereits beim Eintippen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. Juli 2015, 07:19

Wenn Sie auf langen Internet-Seiten den Überblick behalten möchten, können Sie bei Mozilla Firefox eine praktische Suchfunktion nutzen. Einfach die Tastenkombination [Strg] + [F] drücken und schon erscheint am unteren Rand ein Suchfenster. Jetzt nur noch den Suchbegriff eingeben und [Enter] drücken, um zur ersten Fundstelle auf der Webseite zu springen.

Falls Sie häufig auf Internet-Seiten suchen, können Sie Mozilla Firefox sogar so einstellen, dass zum Suchen noch nicht einmal die Tastenkombination [Strg] + [F] notwendig ist. Es reicht, den Suchbegriff einfach über die Tastatur einzugeben. Mozilla Firefox nennt die Funktion 'Type as you find' oder 'Suchen beim Tippen'. Sie stellen sie folgendermaßen ein:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Einstellungen'. Wechseln Sie zur Registerkarte 'Erweitert' und unter der Rubrik 'Eingabehilfen' aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei der Option 'Suche bereits beim Eintippen starten' mit einem Häkchen. Abschließend mit [OK] bestätigen. Ab sofort genügt es, nach dem Öffnen des Menüs BEARBEITEN und Klicken auf den Befehl 'Suchen' einfach den Suchbegriff unten in die Suchleiste einzugeben, um direkt mit der Suche zu starten. Mit dem Suchwort 'Firefox' finden Sie alle Artikel, in denen dieses Stichwort vorkommt.
 
Word 2007/2010: Unsichtbare Gitternetzlinien benutzen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 11. August 2015, 07:23 Uhr

Immer wenn Sie Dokumente mit Fotos, Grafiken, ClipArts oder Zeichnungsobjekten erstellen, benötigen Sie unsichtbare Gitternetzlinien. Dies können Reisebeschreibungen, Einladungen, Berichte und Mitteilungen aller Art sein, in denen die eingefügten Grafiken exakt ausgerichtet sein müssen. Da Word eigentlich kein Layout-Programm ist, bereitet das Ausrichten der Objekte im Dokument oft Schwierigkeiten. Wenn Sie die unsichtbaren Gitternetzlinien verwenden, ist das ganz einfach. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Register 'Seitenlayout' in der Multifunktionsleiste. In der Gruppe 'Anordnen' klicken Sie auf das Symbol 'Ausrichten' und wählen Sie aus dem Untermenü den Befehl 'Rastereinstellungen'. Legen Sie nun den gewünschten Abstand zwischen horizontalen und vertikalen Gitternetzlinien fest. Aktivieren Sie die Optionen, lassen Sie die 'Rasterlinien am Bildschirm anzeigen' und 'Objekte an anderen Objekten ausrichten'. Bestätigen Sie diese Einstellung mit [Ok]. Wenn Sie nun Zeichnungsobjekte mit der Maus im Dokument verschieben, lassen sich diese exakt platzieren.
 
Google: Gezielte Suche auf bestimmten Internetseiten
Waltraud Schwarz - Montag, 10. August 2015, 07:17 Uhr

Viele Webseiten verfügen zwar über eine eigene Suchfunktion. Sonderlich komfortabel oder treffsicher sind die Suchfunktionen der Webseiten aber nur selten. Das soll Sie aber nicht weiter stören, denn statt die Internetseiten-eigene Suchfunktion, können Sie auch Google verwenden. Mit folgendem Trick durchsuchen Sie mit Google gezielt einzelne Webseiten. Die Ergebnisse sind meist besser als jede Internetseiten-eigene Suchfunktion. Um Google so 'umzuprogrammieren', dass nicht das gesamte Internet, sondern gezielt bestimmte Internetseiten durchsucht werden, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie Google auf und geben ins Google-Suchfeld zunächst wie gewohnt den Suchbegriff ein, z.B. kalender +2015. Drücken Sie aber noch nicht die [Enter]-Taste, sondern ergänzen Sie mit dem Kürzel 'site:', sowie die Internetadresse der zu durchsuchenden Seite. Möchten Sie zum Beispiel die Webseite 'www.amazon.de' nach dem Stichwort Kalender 2015 durchsuchen, lautet der komplette Suchbefehl: kalender +2015 site:www.amazon.de

Sie können beliebig viele Suchbegriffe kombinieren. Wichtig ist nur, dass der 'site:'-Zusatz immer danach am Ende der Suchzeile steht. Die Ergänzung 'site:www.amazon.de' sorgt dafür, dass nur Ergebnisse von dieser Webseite und keiner anderen angezeigt werden. Wenn Sie außerdem auf der linken Seite von Google auf 'Bilder' klicken, können sie sich bereits die Kalendermotive anschauen, bevor Sie die Bestellung aufgeben. Sie ersparen sich die zeitaufwendige Katalogsuche.
 
Windows: Ordnung schaffen auf dem PC
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. August 2015, 07:21 Uhr

Immer wenn Sie Dateien speichern oder aus dem Internet herunterladen, werden möglicherweise Ihre Dateien über die ganze Festplatte verstreut. Daher ist es dringend erforderlich, dass Sie Ihren Windows-PC aufräumen und die Daten perfekt organisieren. Denn nur so erhalten Sie eine bessere Übersicht und sparen Zeit beim Wiederaufinden.

Grundsätzlich haben Ihre persönlichen Daten, wie 'Bilder', 'Dokumente', 'Musik', 'Videos', 'Desktop' oder 'Download' etc. nichts in den Ordnern für Programm- oder Systemdateien zu suchen. Daher werden unter Windows persönliche Dateien standardmäßig im Ordner 'Eigene Dateien' abgespeichert. Bilddateien werden es in den Unterordner 'Eigene Bilder' und Musikdateien in den Unterordner 'Eigene Musik' usw. gespeichert. Alles andere landet entweder direkt in 'Eigene Dateien' oder ungünstigerweise auf dem Desktop.

Wenn Sie doppelt auf 'Arbeitsplatz' (unter Windows 7/Vista auf 'Computer') klicken, werden die Laufwerke mit entsprechendem Symbol (meist als Partition) angezeigt. Wenn Sie den freien Speicherplatz vom Laufwerk [C:\] prüfen wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen den Befehl 'Eigenschaften' aus dem Kontextmenü. Falls der belegte Speicherplatz wesentlich größer ist als der freie, dann sollten auf dem jetzt eingeblendeten Fenster rechts unten auf die Schaltfläche [Bereinigen] klicken.

Öffnen Sie nun das Datenverwaltungsprogramm 'Windows Explorer' mit der Tastenkombination [Windows] + [E] und klicken oben links auf den Ordner 'Eigene Dateien'. In der rechten Fensterspalte sehen Sie die bereits vorhandenen Ordner, und wenn Sie links auf 'Eigene Dokumente' klicken, können Sie sich weitere Ordner nach Bedarf anlegen. Mit einem Rechtsklick auf einer weißen freien Fläche in der rechten Fensterspalte öffnet sich das Kontextmenü mit dem Befehl 'Neu'. Nach dem Linksklick darauf erscheint eingerahmt [Neuer Ordner], den Sie dann mit dem richtigen Ordnernamen überschreiben, beispielsweise mit 'Briefe'. Auf diese Weise können Sie sich entsprechende Ordner und Unterordner im Ordner 'Eigene Dokumente' anlegen. Mit dieser neuen Übersicht sparen Sie vor allem Zeit beim Auffinden von gespeicherten Dateien.
 
Word 2007/2010: Textdokument mit Wasserzeichen versehen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. August 2015, 07:12 Uhr

Wenn Sie Ihr Textdokument diskret kennzeichnen möchten, empfiehlt es sich, ein Wasserzeichen einzufügen. Gut zu erkennen, der Lesefluss wird trotzdem nicht gestört. Wasserzeichen sind traditionell schwächere Hintergrundbilder oder Texte auf Papier. In Word lassen sich damit Dokumente kennzeichnen, z.B. als 'KOPIE', 'ORIGINAL', 'VERTRAULICH' etc., die Ihnen in Word zur Verfügung stehen, Allzu groß ist die Auswahl nicht und 'PRIVAT' oder 'GEHEIM' fehlen. Um ein Wasserzeichen in den Hintergrund einzufügen wählen Sie in Word 2007 und 2010 aus dem Register 'Seitenlayout' den Befehl 'Wasserzeichen'. Hier stehen Ihnen 'EILT', 'SFWM' (So früh wie möglich), usw. zur Verfügung.

Um ein eigenes Wasserzeichen zu entwerfen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Benutzerdefiniertes Wasserzeichen]. Sie können Bilder oder eigene Texte als Wasserzeichen verwenden. Wenn Sie sich für Text entscheiden, können Sie im Dropdown-Feld Text Vorgaben übernehmen oder eigenen Text schreiben, z.B. 'ENTWURF' oder 'CHEFSACHE' usw. Auch die Größe, Farbe und Richtung lässt sich bestimmen, bevor sie es mit [OK] übernehmen. Das Wasserzeichen erscheint nur nach Ausdruck. Wechseln Sie daher zur Seitenansicht, indem Sie oben links auf das Office-Symbol klicken, das Menü 'Drucken' wählen und die Option 'Seitenansicht' mit [Strg] + [F2] öffnen (Schließen mit [ESC]). In dieser Ansicht ist das Wasserzeichen zu erkennen. Genauso wird es auch mit ausgedruckt.
 
Zeit reduzieren bei E-Mails
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. August 2015, 07:23 Uhr

Es gibt viele Zeitfresser, die einen von der Arbeit aufhalten. Das sind meist Anfragen per Email oder Telefon. Es hält zwar jeder einzelne Vorgang einen nicht lange auf, aber die Masse macht´s. Denn jeder Anruf bringt einen aus dem Konzept, und es dauert wieder ein paar Minuten, bis man sich wieder konzentrieren kann. Das gilt gerade für Emails, wenn Sie ein Mailprogramm benutzen, dass Sie aufdringlich auf neue Meldungen mit einem Beep, einer Fanfare oder dem bekannten "Sie haben Post" aufschreckt. Es könnte ja was Wichtiges sein. Sie können Zeit sparen, wenn Sie folgende Regeln beachten:

Reduzieren Sie die eigenen Mails und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Es ist eine Unsitte geworden mehr oder weniger große Verteiler über CC (engl. Carbon Copy - bedeutet 'Kopie') aufzubauen. Vor allem wenn dann ein reger Antwortverkehr herrscht. Auch E-Mails mit dem Betreff 'Bitte lesen' sind nicht wirklich sinnvoll, wenn Sie später die E-Mail wieder suchen müssen. Sie können auch Email-Betreffs als Kurzmitteilung ohne einen Text nutzen, z.B.: 'Bin Samstag, 06.02.2010, um 15:15 am PC. M. Müller (o.T.)'

Holen Sie die Emails von Ihrem privaten Postfach maximal nur manuell einmal am Tag ab. Benutzen Sie Filterregeln um wiederkehrende Mails auszusortieren und gegebenenfalls als gelesen zu markieren bzw. gleich in den Ordner 'gelöschte Objekte' umzuleiten. Versenden Sie selbst weniger E- Mails. Denken Sie daran, jede Mail kann zurückkommen. Schicken Sie nur wirklich an CC, wenn der Andere nicht ohne diese Info auskommt. Antworten Sie nur, wenn der Empfänger auf die Antwort angewiesen ist.

Fassen Sie im Betreff den Inhalt aussagekräftig zusammen. Wenn die E-Mail keinen Text enthält, notieren Sie im Betreff o.T (ohne Text). Wenn Sie ein paar Fragen haben, rufen Sie lieber an, als 10 mal zu mailen. Aus übertriebener Höflichkeit sollte man nicht auf jede Mail eine Antwort senden.
 
Windows: Papierkorbgröße optimal einstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 03. August 2015, 07:15 Uhr

In den letzten Jahren ist bei den Computern der Festplattenspeicherplatz in den meisten Fällen ausreichend vorhanden, trotzdem gibt es Einstellungen, mit denen Sie Platz sparen können. So ist in jeder Windows-Version die Größe vom Papierkorb sehr üppig eingestellt. Und das muss ja nicht sein. Ein Papierkorb der pro Festplattenpartition ca. 5 GB Speicher belegt ist unnötig. Häufig wird von Windows viel zu viel freier Speicherplatz für den Papierkorb reserviert. Doch Sie können unter Windows Vista die vorgegebene Größe für den Papierkorb optimal einstellen.

Dazu klicken Sie auf dem Desktop das Papierkorbsymbol mit der rechten Maustaste an. Es öffnet sich ein Kontextmenü, wo Sie den Befehl 'Eigenschaften' mit der linken Maustaste anklicken. Es erscheint die Dialogkarte 'Eigenschaften von Papierkorb'. Hier können Sie nun unter 'Benutzerdefinierte Größe' für jede Partition der Festplatte eine eigene Größe einstellen, die für den Papierkorb genutzt werden soll.

Nutzen Sie den Computer nur für Office-Arbeiten und Bildbearbeitung bzw. Fotoarchivierung, reicht eine Papierkorbgröße von circa 500 Megabyte in der Regel aus. Setzen Sie dagegen den Computer für Musikproduktion, Videobearbeitung oder Videoschnitt ein, ist eine Größe von mindestens 2 Gigabyte ratsam, damit gelöschte Multimedia-Files aufgrund eines zu kleinen Papierkorbs nicht gleich im Datennirwana verschwinden. Nachdem Sie die optimale Größe definiert haben, verlassen Sie das Fenster mit [OK].
 
Windows: Sichere Passwörter verwenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30. Juli 2015, 07:24 Uhr

Passwörter werden überall benötigt, wie z.B. zum Anmelden unter Windows, für Emails oder Webseiten, wie Youtube und Facebook. Ein Passwort ist aber nur dann sicher, wenn es möglichst nur einmal genutzt, regelmäßig gewechselt und schwer zu erraten ist. Häufiger Einsatz von Passwörtern findet in der Computerwelt in Verbindung mit einem Benutzernamen statt, z. B. beim Online-Shopping (amazon.de). Hier ist das Passwort eine beliebige, vom Nutzer selbst gewählte alphanumerische Zeichenfolge. Um wirklich sicher zu sein, soll das Passwort daher möglichst vielen Zeichen bestehen und sowohl Zahlen und Sonderzeichen sowie Groß- und Klein-Buchstaben enthalten. Das Passwort sollte auch keinesfalls einen Namen, ein Geburtsdatum oder den Lieblingsfilm enthalten, da es sonst zu leicht erraten werden kann.

Verwenden Sie z.B. mehrere Wörter, die Sie sich gut merken können und nutzen Sie einzelne Silben davon. Wenn Sie beispielsweise die Wörter Kekse, Kaffee und Musik häufig benutzen, können Sie das Passwort 'kekaffmus' (Mindestlänge 8 Zeichen) daraus zusammensetzen, sozusagen als Abkürzung für 'Ke(kse)Kaff(ee)(Mus)sik'.

Sehr sicher und trotzdem noch leicht zu merken ist es auch, wenn Sie für das Passwort aus jeweils den ersten Buchstaben und Zeichen eines Satzes zu nehmen: So wird aus dem Spruch 'Nichts ist unmöglich' schnell 'nicistum'. Wem das zu kurz ist, verwendet beispielsweise jeweils am Anfang ein Satzzeichen und am Ende eine zweistellige Zahl, etwa '!nicistum42' oder umgekehrt '42nicistum?.
 
Word 2007/2010: Textpassagen automatisch einfügen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29. Juli 2015, 07:17 Uhr

Bei der Eingabe von Texten ist die Autokorrektur eigentlich dafür da, häufige Buchstabendreher wie 'dei' oder mti' automatisch in das richtige Wort 'die' und 'mit zu verwandeln. Diese Korrekturfunktion können Sie auch bei anderen Wörtern bzw. Textpassagen verwenden und Sie sparen sich das wiederholte Eintippen, wie z.B. bei häufig gebrauchten Floskeln 'Herzlichen Dank' oder 'Mit besten Grüßen' über die Kürzel 'hdk' oder 'mbg'. Einige Kürzel sind bei Word 2007/2010 vorinstalliert. Wenn Sie sgdh eingeben und die Leertaste drücken, erscheint 'Sehr geehrte Damen und Herren'. Wenn Sie sich eigene Textpassagen als Autokorrektureinträge einrichten wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie bei Word 2007 oben links auf das Office-Symbol und dann auf rechts unten auf die Schaltfläche [Word-Optionen]. Wählen Sie die Kategorie 'Dokumentprüfung' und klicken dann auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Hier sollte die Option 'Während der Eingabe ersetzen' mit einem Häkchen aktiviert sein.

In das Feld 'Ersetzen' geben Sie das gewünschte Kürzel ein, etwa 'vdf'. Dann im Feld 'Durch' die korrekte Langversion eintragen, im Beispiel 'Vielen Dank für'. Per Klick auf die Schaltfläche [Hinzufügen] gehört das Kürzel zu den Begriffen, die Word während der Eingabe und drücken der Leertaste automatisch gegen die Langversion ersetzt.

Bei Word 2010 klicken Sie auf das Menü DATEI und links auf den Befehl 'Optionen'. Dann wählen Sie links die Rubrik 'Dokumentprüfung' und öffnen die Schaltfläche [Autokorrektur-Optionen]. Danach verfahren Sie, wie im vorhergehenden Absatz beschrieben. Da bei der Texteingabe das wiederholte Eintippen entfällt, sparen Sie viel Zeit.
 
Windows Explorer: Nach 'Suchen' Datei im Ordner anzeigen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 28. Juli 2015, 07:21 Uhr

Die Suchfunktion vom Windows Explorer ist eine praktische Angelegenheit. Einfach die Tastenkombination [Windows]-Taste + [F] drücken, einen Suchbegriff eingeben, und schon listet Windows alle passenden Dateien auf. Per Doppelklick können Sie die gefundene Datei auch gleich in der entsprechenden Anwendung öffnen, z.B. mit dem Textverarbeitungsprogramm Word. Manchmal ist es jedoch praktischer, erst einmal den Ordner zu öffnen, in dem sich die Datei befindet. Ein versteckter Befehl macht es möglich. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst klicken Sie in der Trefferliste mit der rechten Maustaste auf die gefundene Datei und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Übergeordneten Ordner öffnen'. Bei Windows Vista lautet der Befehl 'Dateipfad öffnen'. Daraufhin öffnet Windows ein neues Windows Explorer Fenster, wechselt zum jeweiligen Ordner und markiert die betreffende Datei. Jetzt können Sie sich in aller Ruhe umsehen und prüfen, welche Dateien sich noch im selben Ordner befinden.
 
Word 2010: Zeilenabstand dauerhaft einrichten
Waltraud Schwarz - Montag, 27. Juli 2015, 07:15 Uhr

Jedes Mal, wenn Sie Word 2010 neu öffnen und Text eingeben, stellen Sie fest, dass zwischen den Zeilen der Abstand größer als 'einzeilig' ist. Um das zu ändern, könnten Sie vor der Texteingabe nach einem Rechtsklick auf leere Dokument aus dem Kontextmenü den Befehl 'Absatz' aufrufen und auf der Dialogkarte im Dropdown-Menü 'Zeilenabstand' die Einstellung 'einzeilig' anklicken. Beim nächsten Neustart stellen Sie fest, dass Word 2010 Ihre neue Einstellung nicht gespeichert hat. Sie können aber mit einem Trick, den einzeiligen Zeilenabstand dauerhaft einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Neu'. Öffnen Sie nun die Vorlage 'Leeres Dokument', in dem Sie rechts auf 'Erstellen' klicken. Verändern Sie nun den Zeilenabstand im Absatz, in dem einen Rechtsklick auf das leere Dokument ausführen. Klicken Sie auf den Befehl 'Absatz' im Kontextmenü und stellen den einzeiligen Zeilenabstand ein. Auf der selben Dialogkarte klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen] und danach aktivieren Sie die Option 'Alle Dokumente basierend auf der Vorlage Normal?', in dem Sie dies mit [OK] bestätigen.

Wichtig: Die leere Seite wird jetzt folgendermaßen gespeichert: Klicken Sie auf das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Speichern unter'. Als Dateiname geben Sie nun Normal ein und als Dateityp wählen Sie aus der Liste 'Word-Vorlage' und klicken auf die Schaltfläche [Speichern].

Wenn Sie nun Word 2010 erneut öffnen und Text eingeben, steht Ihnen dauerhaft der einzeilige Absatz zur Verfügung.
 
Windows: Bildschirminhalt unsichtbar machen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 23. Juli 2015, 07:22 Uhr

Am Arbeitsplatz kennen Sie sicher das Problem. Immer, wenn brenzlige Informationen auf dem Bildschirm zu sehen sind, kommt der Chef oder eine andere neugierige Person ins Büro. Auch wenn Sie vor Ihrem Heimcomputer sitzen, kann evtl. ein Besucher sich für den Bildschirminhalt interessieren. Dann heißt es: Schnell reagieren und den Bildschirminhalt verschwinden lassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Viele Computerspiele haben eine Boss-Taste: Sobald der Vorgesetzte den Raum betritt, lässt sich das Spiel mit einem Klick ausblenden. Unter Windows können Sie mit einer geheimen Tastenkombination blitzschnell den Bildschirminhalt 'unsichtbar' machen.

Drücken Sie einfach die Tastenkombination [Windows] + [L]. Sofort verschwindet der Inhalt des Desktops, und stattdessen erscheint der Windows-Anmeldebildschirm. Im Hintergrund bleiben alle Programme und Dateien weiterhin geöffnet. Mit einem Klick auf den eigenen Kontonamen kehren Sie zur wieder zur gewohnten Windows-Oberfläche und den aktiven Programmen zurück.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, rasch das Fenster zu verkleinern. Aber in der Eile mit der Maus das Schließen-Symbol oben rechts zu treffen, ist aber gar nicht so einfach. Zudem bleibt in der Taskleiste ein verräterisches Symbol mit Fenstertitel, Programmname oder geöffneter Webseite zurück.
 
Mozilla Firefox: Einige Tipps zum bequemeren Surfen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 08. Juli 2015 7:19 Uhr

Sie können mit dem Internet-Browser 'Firefox' ganz bequem die geöffnete Internetseite durchsuchen. Drücken Sie die Tastekombination [Strg] + [F] und es öffnet sich eine Suchleiste, mit der Sie innerhalb der geöffneten Website nach Inhalten suchen können. Es geht aber noch bequemer, und zwar mit der Option 'Suche bereits beim Eintippen starten', die sich über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Einstellungen' und das Symbol 'Erweitert' gleich unter der ersten Rubrik 'Eingabehilfen' aktivieren können. Anschließend müssen Sie nicht mehr die Suchleiste öffnen, sondern können direkt durch Eintippen eines Wortes innerhalb einer Website suchen. Die gefundenen Wörter werden bereits nach Eingabe der ersten Buchstaben markiert. Wenn es sich bei dem gefundenen Wort um einen Link handelt, dann wird nach Drücken der [Eingabe]-Taste die entsprechende Website geöffnet.

Wenn Sie nach dem Surfen im Internet alle Spuren löschen möchten, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [Entf] und es öffnet sich in Firefox ein Dialog, mit dem Sie schnell und bequem alle während der Surf-Sitzung angefallenen Surf-Spuren löschen können. Damit kann der nächste Benutzer, der Firefox nutzt, nicht mehr nachverfolgen, welche Websites Sie besucht oder welche Suchabfragen Sie getätigt haben. Außerdem können Sie über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Einstellungen' und das Symbol 'Datenschutz' auf die Schaltfläche [Einstellungen] klicken, um die Option 'Private Daten löschen, wenn Firefox beendet wird' aktivieren. Danach sparen Sie sich künftig das manuelle Öffnen des Dialogs.

Sie können den Internet-Browser 'Firefox' durch Installieren von so genannten 'Add-Ons' (Hinzufügen von Erweiterungen) noch komfortabler gestalten. Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Einstellungen' und klicken auf das Symbol 'Erweitert', um gleich die Registerkarte 'Update' zu öffnen. Wenn Sie die Schaltfläche [Update-Chronik anzeigen] anklicken, werden Erweiterungen aufgelistet, für die eine Aktualisierung vorliegt. Sie können aber auch innerhalb des Add-On-Fensters nach Erweiterungen suchen und diese bequem per Mausklick installieren. Es werden nur Erweiterungen angeboten, die auch kompatibel zur aktuell genutzten Firefox-Version sind.
 
Word: Hintergrund-Bilder hinter dem Text bearbeiten
Waltraud Schwarz - Montag, 07. Juli 2015 7:23 Uhr

Mit einem Trick können Sie Grafiken, z.B. Fotos, die vollständig vom Text verdeckt sind, bearbeiten. Sie fügen eine Grafik in ein Word-Dokument ein und möchten das Bild hinter den Text legen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst markieren Sie die Grafik, klicken diese mit der rechten Maustaste an und benutzen im Kontextmenü den Befehl 'Grafik formatieren'. Im Dialogfenster 'Grafik formatieren' öffnen Sie die Registerkarte 'Layout'. Hier klicken Sie die Umlauf-Option 'Hinter den Text' an und schließen mit [OK] ab.

Ein Problem tritt in diesem Zusammenhang auf, wenn Sie relativ kleine Bilder hinter den Text legen. Werden dabei die Bilder komplett vom Text verdeckt, lassen sie sich nicht mehr auswählen, um sie zu bearbeiten.

Um in Word 2010 wieder Zugriff auf das Bild zu erhalten, blenden Sie die Zeichnen-Symbolleiste ein. Dazu benutzen Sie unter EINFÜGEN das Symbol 'Grafik' In der Gruppe 'Illustrationen' aktivieren Sie das Werkzeug 'Formen' (Mauspfeil). Jetzt genügt ein Mausklick auf die hinterlegte Grafik, um diese zu markieren und durch Ziehen die gewäählte Form zu zeichnen.

Wenn Sie wieder mit einem Rechtsklick im Kontextmenü den Befehl 'Grafik formatieren' aufrufen, wählen Sie jetzt die Registerkarte 'Größe'. Hier können Sie durch Skalieren (Vergrößerung ohne die Seitenverhältnisse zu verändern) die gewünschte Größe in Zentimeter oder Prozent einstellen.

Hinweis für Word 2007: Nach dem Einfügen der Grafik wählen Sie nach dem Rechtsklick auf das Bild aus dem Kontextmenü den Befehl 'Textumbruch' und wählen die Option 'Hinter den Text'. Wenn Sie eine sichtbare freie Stelle des Bildes wieder mit der rechten Maustaste anklicken, können sie die Option 'Größe' auswählen und beliebig skalieren.
 
Windows 7: Touchpad auf Notebook deaktivieren
Waltraud Schwarz - Montag, 06. Juli 2015 7:17 Uhr

Wenn Sie zum Arbeiten mit Ihrem Notebook die Maus verwenden, dann kann es häufiger vorkommen, das Sie versehentlich mit den Fingern auf das Touchpad kommen, da es trotz Maus immer noch aktiv ist. Wenn dies nicht sofort bemerkt wird, dann fügen Sie den Text an Stellen ein, die Sie hinterher wieder mühsam korrigieren müssen. Schalten Sie doch einfach das Touchpad ab, solange Sie ein USB-Zeigegerät, z.B. eine Maus oder einen Grafikstift, benutzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf die Taskleiste auf das Symbol Ihres Touchpads. In diesem Fenster klicken sie dann auf 'Zeigegerät-Eigenschaften' und im darauf folgenden Fenster auf 'Geräteeinstellungen'. Aktivieren Sie nun mit einem Häkchen vor dem Programmpunkt 'Deaktivieren Sie das interne Zeigegerät, wenn ein externes USB-Zeigegerät angeschlossen ist'. Bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf der Schaltfläche [Übernehmen] und dann auf [OK]. Das Touchpad wird automatisch wieder aktiviert, wenn Sie das externe USB-Zeigegerät wieder entfernen. Übrigens funktionieren diese Einstellungen auch bei Windows XP.

Hinweis: Bei einigen Notebooks kann man das Touchpad mit der Tastenkombination [Fn] + [F6] vorübergehend abschalten. Das hält aber auch nur bis zum nächsten Neustart.
 
Microsoft Outlook (Office): Empfängeradressen verstecken
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 02. Juli 2015 7:23 Uhr

Bei vielen Rundschreiben per E-Mail möchte man, dass die Empfängeradressen einer E-Mail für weitere Adressaten unsichtbar bleiben. Die Empfänger sollen nicht sehen, wer alles diese Nachricht noch erhalten hat. Für diesen Zweck gibt es das Empfänger-Feld [BCC:] (Blind Carbon Copy), das aber beim Schreiben einer neuen E-Mail nicht sofort zugänglich ist. Doch diese Zeile ist oft versteckt und muss erst sichtbar gemacht werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie Outlook und öffnen Sie per Klick auf 'Neue E-Mail' ein neues E-Mail-Fenster. Tippen Sie einen Empfänger ein. Klicken Sie dann 'Senden einer Nachricht ohne Anzeige des Empfängernamens'. Klicken Sie in einer Nachricht auf 'An'.
Geben Sie im Feld 'Namen eingeben oder auswählen' den Namen ein, oder klicken Sie auf 'Suchen'.
Klicken Sie in der 'Namensliste' auf den Namen, und klicken Sie dann auf [Bcc:].
Klicken Sie auf 'Senden'.

Hinweis: Sie können das Feld [Bcc:] in allen neuen Nachrichten anzeigen, die Sie erstellen. Wenn Sie Word als E-Mail-Editor verwenden, klicken Sie in einer neuen Nachricht auf den Pfeil rechts neben der Schaltfläche Optionen, und klicken Sie dann auf [Bcc:]. Wenn Sie den Outlook-E-Mail-Editor verwenden, klicken Sie in einer neuen Nachricht im Menü ANSICHT auf [Bcc:]. Achten Sie darauf, dass hinter jeder E-Mail Adresse ein Semikolon (;) steht.

Denken Sie daran, dass der Versand von Rundschreiben mit nicht verdeckten Empfängeradressen eigentlich eine, wenn auch oft nur fahrlässige, aber dennoch folgenschwere Verletzung des Datenschutzes darstellt. Nicht jeder ist begeistert, wenn seine Adresse ungefragt weiter gegeben wird. Dann bekommt nämlich jeder der Empfänger sämtliche E-Mail Adressen der anderen Adressaten übermittelt, die er größtenteils nicht kennt. Insbesondere, wenn Sie im E-Mail-Bereich die Privatsphäre wahren wollen, dann ist das nur durch den [BCC:]-Versand möglich.
 
Windows 8/8.1: Herunterfahren beschleunigen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 01. Juli 2015 07:14 Uhr

Mit dem Entfernen des Windows-Startmenüs hat sich auch die Funktion zum Herunterfahren von Windows 8 gut versteckt. Nichtsdestotrotz gibt es in der neuesten Version von Microsofts Betriebssystem verschiedene Wege, mit denen Sie Windows 8 ausschalten können. Um Windows 8 per Tastenkombination herunterzufahren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie es ganz eilig haben, benutzen Sie die Tastenkombination [Alt] + [F4]. Nach dem Drücken dieser Tasten erscheint das Symbol zum Ausschalten von Windows 8.Einmal draufgeklickt und schon fährt das System herunter.

Ebenfalls zügig und komplett können Sie Windows 8 ausschalten, indem Sie den alt bewährten so genannten »Affengriff« ausführen. Drücken Sie dazu die Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] und es erscheint ein Menü, über welches Sie sich abmelden oder über das Symbol in der rechten unteren Ecke Windows 8 gleich beenden können.

Bei Windows 8.1 können Sie mit der Maus in die rechte obere Windows-Ecke fahren und auf das Symbol klicken, um den Computer auszuschalten. Wenn Sie direkt im so genannten Metro-Menü sind, klicken Sie oben auf Ihren Benutzernamen. Schieben Sie Ihren Anmeldebildschirm nun mit der Maus zur Seite. Dort finden Sie das altbekannte Ein/Aus-Symbol, mit welchem Sie Windows 8 herunterfahren und somit beenden können.
 
Word 2010: Statusleiste mit eigenen Einstellungen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 30. Juni 2015 07:23 Uhr

Die Statusleiste finden Sie am unteren Bildschirmrand oberhalb der Taskleiste. Sie enthält wichtige Informationen, die während der Texteingabe wichtig sind. Anders als in den Vorversionen kann die Statusleiste von Word an eigene Arbeitsweisen angepasst werden. Außerdem können deutlich mehr Informationen in der Statusleiste sichtbar gemacht werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um die Elemente bzw. Informationen anzupassen, genügt ein Klick mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Bereich der Statusleiste. Aus dem erscheinenden Menü können die Elemente mit einem Klick ein- bzw. ausgeschaltet werden. Alle Elemente mit einem Häkchen davor sind sichtbar. Gleichzeitig dient das Kontextmenü der Statusleiste als Anzeige für die Informationen, die ausgeblendet sind. Sinnvoll ist es, die Option 'Vertikale Seitenposition' zu aktivieren, um die Position der Schreibmarke vom oberen Seitenrand sich anzeigen lassen. Sie können die 'Zeilennummer' in der Statuszeile ablesen, in der sich die Schreibmarke befindet, wenn Sie diese Option mit einem Häkchen versehen. Das gleich gilt für die Option 'Spalte', durch die die Position der Schreibmarke in einer angezeigt wird.

Die weitere Funktion der Statusleiste ist aber nahezu unverändert. Durch einen Klick bzw. einen Doppelklick auf eines der angezeigten Elemente können Sie die zugehörigen Funktionen nutzen oder weitere Einstellungen vornehmen.
 
Festplatten vor großer Hitze schützen
Waltraud Schwarz - Montag, 29. Juni 2015 07:16 Uhr

Gerade in den heißen Sommermonaten leidet neben dem Benutzer auch der PC. Im Inneren wird es durch die vielen Wärmeproduzierenden Bauteile nämlich noch deutlich wärmer als außerhalb des Computergehäuses.

Das kann auch eine Gefahr für gespeicherte Daten auf der Festplatte bedeuten: Die meisten Festplatten sind eigentlich nur bis maximal 60° Celsius spezifiziert und somit würden sie nur unterhalb dieser Temperatur betriebssicher sein, warnen Datenrettungspezialisten. Steigt die Temperatur darüber, etwa wenn das Notebook im heißen Auto vergessen wurde oder der Computerlüfter den PC nicht mehr genug abkühlt, kann es sogar zu Datenverlusten kommen.

Daher sollten Sie Ihre Festplatte möglichst kühl zu halten. Sie können sich spezielle Festplattenlüfter installieren lassen, die die Platte mit kühler Luft versorgt. Passive Kühlkörper versuchen, die Hitze, die beim Betrieb der Festplatten entsteht, über eine möglichst große Oberfläche abzugeben. Trotzdem sollte Sie gerade vor dem Sommer prüfen, ob der PC-Lüfter noch ordentlich arbeitet und nicht zum Beispiel durch Staubablagerungen kaum noch Luft verteilt.
 
Windows 7: Maus bei der Doppelklickgeschwindigkeit anpassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 25. Juni 2015 07:20 Uhr

Mitunter kommt es bei Computernutzern ohne viel PC-Erfahrung zu Schwierigkeiten, mit einem Doppelklick, einen Ordner zu öffnen. Der ungeübte Zeigefinger kann die Bewegung noch nicht schnell genug ausführen. Entweder ist der Doppelklick zu langsam oder die Maus wird beim Klicken zu sehr bewegt. Die Doppelklick-Geschwindigkeit der Maus unter Windows 7 können Sie anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf START -->Systemsteuerung -->Maus. Im geöffneten Dialogfenster 'Eigenschaften der Maus' öffnen Sie die Registerkarte 'Tasten' und bei der Option 'Doppelklickgeschwindigkeit' können Sie mit dem Regler zwischen 'langsam' und 'schnell' einstellen. Die Geschwindigkeit des Doppelklicks wird über dem Regler angepasst. Legen Sie mit Hilfe des Schiebereglers im Feld Doppelklickgeschwindigkeit fest, wie schnell Sie zweimal hintereinander klicken müssen, damit Windows es als Doppelklick und nicht zwei einzelne Klicks interpretiert.

Wurde der Doppelklick erfolgreich ausgeführt, öffnet und schließt sich der kleine gelbe Ordner im Vorschaufeld. Mit ein wenig Übung finden Sie so rasch ihre ganz persönliche 'Lieblings-Doppelklickgeschwindigkeit'. Abschließend bestätigen Sie Ihre neue Einstellung mit [OK]. Danach haben Sie keine Probleme mit dem Doppelklick.

Hinweis: Falls aus welchem Grund auch immer, der Doppelklick nicht so richtig funktioniert, dann können Sie alternativ den Ordner bzw. die Datei, die Sie öffnen wollen, einmal anklicken (auswählen) und drücken danach gleich die [Entertaste]. Damit haben Sie dann keine Probleme mehr, einen Ordner oder eine Datei zu öffnen (funktioniert in allen Windows-Versionen).
 
Microsoft Outlook (Office): Wiedervorlage für E-Mails
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 24. Juni 2015 07:13 Uhr

So manche E-Mail lässt sich nicht sofort beantworten, weil ein paar Daten besorgt oder eine Entscheidung abgewartet werden muss. Damit die Mail dann nicht hoffnungslos in der Postflut untergeht, bietet Outlook (Outlook Express leider nicht) die Möglichkeit, rechtzeitig an die E-Mail erinnert zu werden. Quasi eine Art Wiedervorlage innerhalb von Outlook. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Am einfachsten markieren Sie die gewünschte Mail und tippen auf der Tastatur die Kombination [Strg] + [Umsch] + [G]. Daraufhin erscheint das Fenster 'Zur Nachverfolgung kennzeichnen'. Hier können Sie die Kennzeichnungsfarbe auswählen – das ist dann die Farbe des kleinen Flaggensymbols, das neben der E-Mail angezeigt wird – und weitere Einstellungen vornehmen. Achtung: Unterschiedliche Farben kann man nur einstellen, wenn unter dem Punkt Kennzeichnung 'Zur Nachverfolgung' ausgewählt ist!

Möchten Sie an die Mail erinnert werden, oder den Empfänger daran erinnern lassen, können Sie einen Termin eintragen. Schreiben Sie Datum und Zeit einfach in das entsprechende Feld unter 'Fällig' oder wählen Sie die Daten im entsprechenden Ausklappmenü aus.

Outlook erinnert Sie (oder den Empfänger) dann zum genannten Termin mit einer Meldung daran, sich dieser E-Mail nochmals anzunehmen. Unter dem Punkt 'Kennzeichnung' können Sie auch andere Kennzeichnungen als 'Zur Nachverfolgung' für eine E-Mail festlegen, z.B. 'Zur Kenntnisnahme', 'Bitte um Weiterleitung', 'Bitte um Telefonanruf' usw. Diese erscheinen, wenn die Mail angezeigt wird, unterhalb der Betreffzeile bzw. in einer gelb markierten Zeile über die Kopfzeilen. Auch hier kann man einen Fälligkeitstermin angeben.
 
Word 2007/2010: Texte in Spalten schreiben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 23. Juni 2015 07:21 Uhr

Bei vielen Gelegenheiten macht es Sinn, ein Dokument in mehreren Spalten zu verfassen. Microsoft Word liefert dazu die passenden Werkzeuge und bietet Ihnen zahlreiche Formatierungsmöglichkeiten, mit denen Sie die Spalten beispielsweise durch eine Trennlinie kenntlich machen oder in individuellen Breiten erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wechseln Sie unter Word auf das Register 'Seitenlayout'. Hier klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben der Schaltfläche 'Spalten'. Es öffnet sich ein Menü aus dem Sie den Eintrag 'Weitere Spalten' auswählen. Im Dialogfenster 'Spalten' klicken Sie jetzt auf das Symbol [Zwei], um die entsprechende Spaltenanzahl einzufügen. Aktivieren Sie ggf. die Option 'Zwischenlinie'. Auf diese Weise wird die Lesbarkeit des Textes erhöht, weil Word eine senkrechte Linie zwischen den Spalten einfügt.

Den Abstand zwischen den beiden Spalten legen Sie im Feld [Abstand] fest. Bitte beachten Sie, dass Word die Spaltenbreite abzüglich des Abstandes zwischen den Spalten gleichmäßig auf der Seite verteilt. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Gleich Spaltenbreite', wenn Sie in Ihrem Dokument unterschiedlich breite Spalten verwenden wollen. Spaltenbreite und -Abstand werden jetzt auf dem Lineal von Word angezeigt. Nachdem Sie eine Zeile gefüllt haben, bricht der Text automatisch auf die nächste Spalte um.
 
Internet Explorer: Adresse aus Hyperlink (Verknüpfung) kopieren
Waltraud Schwarz - Montag, 22. Juni 2015 07:17 Uhr

Hinter jedem Link im Internet befindet sich eine Internet-Adresse. Die können Sie ganz leicht in die Zwischenablage kopieren und dann von dort aus in ein Textdokument, eine E-Mail oder anderswo einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auch hier mit der rechten Maustaste auf den Hyperlink (engl. 'Verknüpfung, Verbindung, Verweis', meist blau und unterstrichen). Es folgt ein Linksklick auf den Befehl 'Verknüpfung kopieren' im Kontextmenü. Die Adresse wird nun in der Zwischenablage gespeichert, z.B. http://www.google.de/, die Sie nach der Tastenkombination [Strg] + [T] im neuen Internet Explorer-Fenster in die Adresszeile mit der Tastenkombination [Strg] + [V] einfügen können. Nachdem Sie [Enter] gedrückt haben, erscheint die Internetseite, zu der dieser Link gehört.

Wenn Sie die Verknüpfung, wie oben beschrieben, kopiert haben, können Sie diese ebenfalls als Internetadresse mit der Tastenkombination [Strg] + [V], z.B. in Ihr Word-Dokument, in eine E-Mail, etc., einfügen.
 
Windows Explorer: Bilder als Ordnersymbole verwenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. Juni 2015 07:24 Uhr

Sie finden die Ordnersymbole im Windows Explorer langweilig und möchten lieber eigene Bilder verwenden. Auch dafür gibt es eine Funktion in Windows, aber sie ist gut versteckt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Haben Sie in Ihrem Ordner bereits ein entsprechendes Bild, dann können Sie gleich mit 2.) fortfahren. Andernfalls müssten Sie zum Beispiel ein passendes Bild für Ihren Ordner [beispielsweise 'Tirol-Reise' aus dem Internet herunterladen. Öffnen Sie die Internetseite google.de, tippen Sie ins Suchfeld etwa 'tirol' ein, klicken für die Sucheinstellung auf 'Bilder' und dann auf die Schaltfläche [Bildersuche]. Klicken Sie in der Ergebnisliste auf ein Bild, das Ihnen gefällt. Auf der nächsten Seite klicken Sie oben links auf das Miniatur-Bild, damit es als Vollbild angezeigt wird. Jetzt führen Sie einen Rechtsklick auf das vergrößerte Bild aus und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Bild speichern unter ...'. Als Speicherort wählen Sie den Ordner mit Ihren Tirol-Bildern und klicken auf die Schaltfläche [Speichern].

2.) Starten Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] und blenden die Miniaturansicht mit einem Klick auf das Menü ANSICHT und den Befehl 'Miniaturansicht' ein. Öffnen Sie Ihren Ordner [Tirol-Reise]. Klicken Sie nun auf das gewünschte Ordner-Bild, drücken die Taste [F2] und überschreiben den vorhandenen Namen mit [Folder.jpg]. Abschließend drücken Sie die [Enter]-Taste. Fertig! Klicken Sie jetzt auf das Ordner-Symbol 'Aufwärts' (mit dem Pfeil nach oben) und betrachten Sie das Ergebnis. Auf diese Weise können Sie Ihre Ordner mit Bildern versehen, die bereits auf den Inhalt hinweisen.
 
Windows 7: "Bildschirm sperren" nicht mehr automatisch
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. Juni 2015 07:13 Uhr

Bei Windows 7 wird der Bildschirm nach 10 Minuten Inaktivität automatisch gesperrt und erst nach Eingabe des Passwortes ist ein Weiterarbeiten mit dem Computer möglich. Das kann mitunter als störend empfunden werden. Zum Glück lässt sich diese Einstellung auch deaktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehen Sie zu START -->Systemsteuerung und klicken auf 'System und Sicherheit'. Wenn Sie bei der Option 'Energieoptionen' auf 'Kennwort bei Reaktivierung des Computers anfordern' geklickt haben, erscheint die Dialogkarte 'Systemeinstellungen'. Hier müssen Sie die erweiterten Energieeinstellungen ändern. Zunächst sind die Optionen unter der Schaltfläche [Kennworteingabe bei Reaktivierung] ausgegraut.

Deswegen klicken Sie nun einfach auf 'Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar". Dort nun einfach 'Kennwort ist nicht erforderlich' aktivieren und der Bildschirm wird nicht mehr automatisch gesperrt.
 
Word 2007/2010: Seitenrand verändern auf dem Lineal
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. Juni 2015 07:21 Uhr

Das Lineal, das Sie über das Register ANSICHT, Gruppe Anzeigen, je nachdem aktivieren und deaktivieren können, bietet im Seiten-Layoutmodus direkten Mauszugriff auf die Einstellung der Seitenränder. Das horizontale Lineal dient der Einstellung des linken und rechten Seitenrands und mit dem vertikalen Lineal können Sie den oberen und unteren Seitenrand mit der Maus justieren.

Die Seitenränder (auch von Kopf- und Fußzeilen und bei Text in Spalten der Bereich zwischen den Spalten) sind dunkelgrau im Lineal dargestellt. Wenn Sie mit der Maus über die Stelle gehen, an der grau und weiß aneinander stoßen, wird die Maus zum Doppelpfeil (wenn Sie mit der Maus darüber sind, erscheint die Bezeichnung Linker Rand bzw. Rechter Seitenrand).

Sie können durch Ziehen mit gedrückter Maustaste den Rand verbreitern oder verschmälern. Sie können genauso den oberen und unteren Seitenrand verändern. (wenn Sie mit der Maus darüber sind, erscheint die Bezeichnung Oberer Rand bzw. Seitenrand unten). Dies gilt auch für die Seitenränder von Kopf- und Fußzeilen, die vom restlichen Text getrennt eingestellt werden. Auf diese Weise können Sie abweichend von der Standardeinstellung bequem und schnell die Seitenränder Ihrem Text anpassen.

Wenn Sie die Standardeinstellung für die Seitenränder dauerhaft verändern wollen, d.h. für alle Dokumente einen einheitlichen Satzspiegel benötigen, dann öffnen Sie das Register SEITENLAYOUT, und klicken auf das Gruppensymbol 'Seite einrichten'. Auf der nachfolgenden Dialogkarte öffnen Sie die Registerkarte 'Seitenränder' und stellen die gewünschten Seitenränder in cm ein. Bevor Sie abschließend [OK] anklicken, bestätigen Sie die neue Einstellung mit einem Klick auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen]. Alle zukünftigen Worddokumente haben nun einheitliche Seitenränder.
 
Virengefahr in E-Mail-Anlagen
Waltraud Schwarz - Montag, 15. Juni 2015 07:18 Uhr

Über 90% aller Viren (so genannte 'Würmer') werden als Anhänge (= attachments) von E-Mails in Umlauf gebracht und richten alljährlich immense Schäden an. Seien Sie also prinzipiell misstrauisch und behandeln Sie solche Beilagen mit größter Vorsicht. Trauen Sie prinzipiell keinem Absender - auch nicht Ihrem besten Freund, denn die Absender-Adresse könnte gefälscht sein. So gut wie alle 'Würmer' verschicken sich selbst an alle im Adressbuch des Mailprogrammes vorgefundenen Adressen. Als Absender verwenden sie dabei entweder die E-Mail-Adresse des befallenen Computers oder eine der Adressen im Adressbuch oder oftmals eine willkürlich ausgesuchte Kombination der Adressteile vor und nach dem [@].

Eine wichtige Vorsichtsmaßnahme besteht darin, alle Datei-Endungen (= Dateinamenserweiterungen) sichtbar zu machen, damit Sie jederzeit wissen, mit welcher Art von Datei Sie es zu tun haben, denn besonders Anhänge mit den Endungen EXE, COM, BAT, SCR, PIF, VBS und ZIP sind besonders gefährliche Dateien. Normalerweise zeigt Windows in seiner normalen Konfiguration die meisten dieser Endungen nicht an. Sie könnten also einen Mail-Anhang mit dem unverfänglich erscheinenden Namen 'FOTO.JPG' erhalten, also auf den ersten Blick eine harmlose BILD-Datei, die Sie bedenkenlos öffnen können. Aber in Wirklichkeit heißt die Datei 'FOTO.JPG.EXE', bloß wird die EXE-Erweiterung nicht angezeigt - und schon wird beim Öffnen des Mail-Anhanges der Virus installiert.

Seien Sie also prinzipiell vorsichtig, ehe Sie einen Mail-Anhang mit einer der oben angeführten Datei-Endung öffnen, auch wenn sie von einer vertrauenswürdig erscheinenden Person zu stammen scheint. Sie sollten es sich auch zur Regel machen, Internet Explorer und Outlook Express, die ja eng miteinander verbunden sind, regelmäßig aktualisieren und die Updates herunterladen. Immer wieder werden entweder von Microsoft selbst oder von Hackern arge Sicherheitslücken in diesen Programmen entdeckt, die dann durch so genannte Patches (= Reparatur-Flicken) behoben werden können.
 
Mozilla Firefox: Besuchte  wiederherstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Juni 2015 07:25 Uhr

Sie müssen aus unterschiedlichen Gründen ganz plötzlich den Browser schließen. Wenn Sie das nächste Mal am PC arbeiten, würden Sie gerne die geöffneten Tabs (deutsch: Karteireiter) der letzten Sitzung beim Neustart von Firefox erneut öffnen, ohne dass Sie jede einzelne Seite erneut per Hand aufrufen müssen. Das lässt sich mit einer einfachen Einstellung einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie Mozilla Firefox auf und öffnen das Menü EXTRAS, um auf den Befehl 'Einstellungen' zu klicken. Aktivieren Sie den Bereich 'Allgemein' und wählen in der Rubrik 'Start' im Drop-Down-Menü die Option 'Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen'. Bestätigen Sie diese Einstellung mit [OK]. Danach werden die zuletzt geöffneten Webseiten exakt erneut aufgerufen. Das ist praktisch und Sie sparen dadurch Zeit.
 
Windows 8/8.1: Zuletzt bearbeitete Dateien auf dem Desktop
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Juni 2015 07:14 Uhr

Der direkte Zugriff auf die zuletzt besuchten Ordner oder geöffneten Dateien (bis zu 8 Wochen) unter Windows ist eine praktische Funktion. Mit Windows 8 ist dieser Zugriff etwas verborgen, lässt sich aber in wenigen Schritten als 'Kachel' an den Startbildschirm anheften. Windows 8 speichert die Verknüpfungen zu den zuletzt besuchten Ordnern und geöffneten Dateien in einem Ordner namens 'recent' unterhalb des Nutzernamens. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie gelangen zu diesem Ordner, wenn Sie per [Windows] + [R] die Ausführen-Dialogbox aufrufen und 'recent' eingeben. Der Explorer öffnet sich mit dem entsprechenden Verzeichnis und Sie sehen die Verknüpfungen zu Ihren jeweiligen Ordnern und Dateien, die Sie zuletzt geöffnet haben.

Öffnen Sie nun im Windows-Explorer mit ([Windows] + [E]) das Menü ANSICHT und wählen dort den Befehl 'Optionen'. Unter den Ordneroptionen gehen Sie auf die Registerkarte 'Ansicht'. Deaktivieren Sie die Option 'Geschütze Systemdateien ausblenden (empfohlen)', in dem Sie das Häkchen entfernen. Legen Sie nun eine Verknüpfung auf dem Desktop zu dem besagten Ordner, also C:\Users\Username\Recent.

Per Klick mit der rechten Maustaste auf den Ordner 'Recent' erhalten Sie die Option, die Verknüpfung an den Startbildschirm zu heften. Wählen Sie dazu 'An "Start" anheften'. Wenn Ihnen der Name 'Zuletzt geöffnete Dokumente' dafür unpassend erscheint, benennen Sie einfach die 'Kachel' mit der Verknüpfung 'Zuletzt geöffnete Dokumente' entsprechend um.
 
Word 2007/2010: Dreidimensionale Überschriften
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. Juni 2015 07:23 Uhr

Überschriften müssen keineswegs immer einfarbig schwarz daher kommen und in Standardschriften wie z.B. Calibri oder Times Times New Roman formatiert sein. Wer es mag, kann auch dreidimensionale Überschriften erzeugen – gleich in Word. Mit der WordArt-Funktion lassen sich im Handumdrehen peppige 3D-Überschriften erzeugen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Dazu setzen Sie die Schreibmarke an die gewünschte Position, klicken in der Multifunktionsleiste auf das Menü EINFÜGEN und dann auf die Schaltfläche [WordArt]. Im Dropdownfeld stehen ca. 20 Varianten zur Auswahl. Per Klick das gewünschte Layout auswählen und im nächsten Fenster den Text der Überschrift eingeben, z.B. 'Einladung zur Geburtstagsfeier'. Anschließend Schriftart und –größe auswählen und das Fenster mit [OK] abschließen.

Die fertige 3D-Überschrift lässt sich über die kleinen runden Eckpunkte (°) nachträglich anpassen. Einfach mit der Maus auf einen Eckpunkt klicken und mit gedrückter Maustaste in die gewünschte Richtung ziehen. Zusätzliche Effekte gibt es per Klick auf die Schaltflächen [3D-Effekte] und [Schatteneffekte].

Hinweis für Nutzer von Word 2000-2003 und OpenOffice: Öffnen Sie das Menü 'ANSICHT', wählen den Befehl 'Symbolleisten' und aktivieren die Symbolleiste 'Zeichnen'. Dann klicken Sie am unteren Bildschirmrand auf das Symbol für [WordArt] und gehen wie oben beschrieben vor.
 
Internet Explorer: Automatische Anpassung  der Bildgrößen
Waltraud Schwarz - Montag, 08. Juni 2015 07:16 Uhr

Große Bilder werden im Internet Explorer immer verkleinert angezeigt, sie passen sich der Fenstergröße an. Die Details und Beschriftungen sind im Bild dann aber kaum lesbar. Es erscheint ein Symbol am unteren rechten Bildrand, wenn mit der Maus auf dem Bild verharrt wird. Über dieses kann man dann in den Vollbildmodus wechseln. Wenn Sie die Internetseite vergrößern wollen, klicken Sie auf die angezeigte 100% und wählen die nächst höhere Vergrößerungsstufe, z.B. 125%.

Wenn Sie diese Option nicht wünschen und lieber gleich die Originalgröße des Bildes sehen wollen, öffnen Sie das Menü EXTRA und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert' und unter der Rubrik 'Multimedia' deaktivieren Sie die Option 'Automatische Bildgrößenanpassung aktivieren', in dem Sie das Häkchen entfernen.
 
Word: Mauszeiger soll immer angezeigt werden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Juni 2015 07:21 Uhr

Wenn Sie z.B. unter Word etwas schreiben, haben Sie sicher bemerkt, dass der Mauszeiger nicht zu sehen ist. Diese Funktion ist bei Windows aktiviert und beim Tippen von Texten wird der Zeiger ausgeblendet. Aber mit einer kleinen Änderung ist der Mauszeiger dann immer sichtbar. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie unten links auf das Start-Symbol und wählen in der rechten Spalte den Menübefehl 'Systemsteuerung'. Unter der Kategorie 'Drucker und andere Hardware' finden Sie das Systemsteuerungssymbol 'Maus' und klicken es mit der linken Mautaste an. Auf der Dialogkarte 'Eigenschaften von Maus' klicken Sie auf die Registerkarte 'Zeigeroptionen' und entfernen das Häkchen vor 'Zeiger bei Tastatureingaben ausblenden'. Bestätigen Sie nun mit [OK]. Danach wird der Mauszeiger unter Windows immer angezeigt.

Hinweis für Windows 7: Wenn Sie den Menübefehl 'Systemsteuerung' angeklickt haben, finden Sie den Systemsteuerungsbefehl 'MAUS' unter der Kategorie 'Hardware und Sound'. Wenn Sie mit der linken Maustaste darauf klicken, erscheint die Dialogkarte 'Eigenschaften von Maus'. Nach dem Anklicken der Dialogkarte 'Zeigeroptionen', können Sie unter der Kategorie 'Sichtbarkeit' das Häkchen bei der Option 'Zeiger bei Tastatureingaben ausblenden' entfernen. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 
Windows 7/Vista: Fenster und Menüs schneller öffnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Juni 2015, 07:14 Uhr

Wenn Sie Windows 7 mit früheren Versionen vergleichen, dann haben Sie sicherlich festgestellt, dass Fenster und Menüs beim neuen Windows7 sich wesentlich schneller öffnen. Um auch bei diesen Windows-7-Vorgängern in den Genuss schneller Menüs zu kommen, lassen sich bei Vista die Bremsen abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Bei Windows Vista klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Menübefehl 'Computer' und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Anschließend klicken Sie in der linken Menü-Spalte auf 'Erweiterte Systemeinstellungen'. Im nächsten Fenster wählen Sie die Rubrik 'Leistung' und klicken auf die Schaltfläche [Einstellungen]. Hier entfernen (!) Sie das Häkchen bei den Einträgen 'Animation beim Minimieren', 'Durchsichtiges Auswahlrechteck', 'Menüelemente nach Aufruf ausblenden', 'Menüs in Ansicht ein- oder ausblenden' sowie 'Steuerelemente und Elemente innerhalb von Fenstern animieren' (insgesamt 6 Häkchen). Abschließend bestätigen Sie die Änderung der Einstellung mit [OK].

Danach werden Sie feststellen, dass Sie in Windows Vista Fenster und Menüs genauso schnell öffnen können wie in Windows 7.
 
Mozilla Firefox: Browser Tabs effektiv nutzen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Juni 2015, 07:22 Uhr

Der Umgang mit den Browser Tabs ist bei Mozilla Firefox ebenso einfach wie genial und auch bei Microsoft-Programmen seit langem bekannt (z.B. beim Internet Explorer). Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Statt mehrere Schaltflächen des Browsers zu laden, die sich dann in der Taskleiste von Windows verstecken, wird Mozilla Firefox nur einmal gestartet und kann viele  in eigenen Tabs bereit halten. Befragt man z.B. eine Suchmaschine, können die Fundstellen bereits in Tabs vorgeladen und dann der Reihe nach ohne Wartezeit besucht werden.

Der Umgang mit Tabs ist einfach und auch ohne Benutzung des Kontextmenüs (rechte Maustaste) möglich: Ein Klick mit der linken Maustaste öffnet einen Link normal. Ein Klick auf das Mausrad (oder die mittlere Maustaste oder [Strg] + [linke Maustaste]) öffnet einen Link in einem neuen Tab. Ein Linksklick auf ein Tab aktiviert es und zeigt den Inhalt der Webseite im Browserfenster an. Ein Radklick auf ein Tab oder [Strg] + [W] schließt es wieder. Ein Doppelklick auf die Tableiste oder [Strg] + [T] öffnet ein neues leeres Tab. Wer kein Mausrad und keine mittlere Maustaste hat, kann alle Aktionen natürlich auch über das Kontextmenü der rechten Maustaste durchführen.

Diese Voreinstellung von Mozilla Firefox ist sinnvoll: Neue Tabs aus Links öffnen sich im Hintergrund (siehe das Beispiel aus der Suchmaschine oben), während ein Mittelklick auf ein 'Lesezeichen' (Favorit) oder eine bereits besuchte Adresse aus der 'Chronik' (Verlauf) die Seite im gerade aktiven Tab lädt. Dieses Verhalten kann in den 'Einstellungen' geändert werden.
 
Word: Blitzschnell Bilder in Dokumente einfügen
Waltraud Schwarz - Montag, 01. Juni 2015 07:17 Uhr

Das Einfügen von Bildern in ein Word-Dokument gehört zu den am häufigsten durchzuführenden Routine-Tätigkeiten. Die meisten Anwender benutzen dabei meist grundsätzlich den umständlichen Weg über das Menü EINFÜGEN, Befehl Grafik, Option 'Aus Datei'. Wenn Sie jedoch eine Grafik direkt einfügen und nicht verknüpfen möchten, geht das auch direkt per 'Drag & Drop' (ziehen und fallen lassen). Damit sparen Zeit und kommen schneller ans Ziel. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zuerst öffnen Sie den Ordner mit Ihren Bildern. Dann arrangieren Sie das Word-Fenster auf Ihrem Bildschirm so, dass Sie die Grafikdatei sehen, deren Bild Sie einfügen möchten. Klicken Sie auf die Grafikdatei und halten die linke Maustaste fest. Ziehen Sie nun vom Desktop oder aus einem Datei- oder Explorerfenster die Grafikdatei direkt an die Zielposition in Ihrem Word-Dokument. Lassen Sie erst an der Zielposition die linke Maustaste los. Dieser Trick funktioniert immer, wenn es sich um einen Word bekannten Typ einer Grafikdatei handelt, wie beispielsweise mit der Dateiendung .BMP, .JPG oder GIF.
 
Möglichkeiten zur Zeitersparnis bei E-Mails
Waltraud Schwarz - Donnerstag 28. Mai 2015 7:24 Uhr

Trotz Chats per Smartphone. gibt es noch viele Zeitfresser, die einen von der Arbeit aufhalten. Das sind meist Anfragen per Email oder Telefon. Es hält zwar jeder einzelne Vorgang einen nicht lange auf, aber die Masse macht´s. Denn jeder Anruf bringt einen aus dem Konzept, und es dauert wieder ein paar Minuten, bis man sich wieder konzentrieren kann. Das gilt gerade für Emails, wenn Sie ein Mailprogramm benutzen, dass Sie aufdringlich auf neue Meldungen mit einem Beep, einer Fanfare oder dem bekannten "Sie haben Post" aufschreckt. Es könnte ja was Wichtiges sein. Sie können Zeit sparen, wenn Sie folgende Regeln beachten:

Reduzieren Sie die eigenen Mails und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Es ist eine Unsitte geworden mehr oder weniger große Verteiler über CC (engl. Carbon Copy - bedeutet 'Kopie') aufzubauen. Vor allem wenn dann ein reger Antwortverkehr herrscht. Auch E-Mails mit dem Betreff 'Bitte lesen' sind nicht wirklich sinnvoll, wenn Sie später die E-Mail wieder suchen müssen. Sie können auch Email-Betreffs als Kurzmitteilung ohne einen Text nutzen, z.B.: 'Bin Samstag, 06.06.2015, um 15:15 am PC. M. Müller (o.T.)'

Holen Sie die Emails von Ihrem privaten Postfach maximal nur manuell einmal am Tag ab. Benutzen Sie Filterregeln um wiederkehrende Mails auszusortieren und gegebenenfalls als gelesen zu markieren bzw. gleich in den Ordner 'gelöschte Objekte' umzuleiten. Versenden Sie selbst weniger E- Mails. Denken Sie daran, jede Mail kann zurückkommen. Schicken Sie nur wirklich an CC, wenn der Andere nicht ohne diese Info auskommt. Antworten Sie nur, wenn der Empfänger auf die Antwort angewiesen ist.

Fassen Sie im Betreff den Inhalt aussagekräftig zusammen. Wenn die E-Mail keinen Text enthält, notieren Sie im Betreff o.T (ohne Text). Wenn Sie ein paar Fragen haben, rufen Sie lieber an, als 10 mal zu mailen. Aus übertriebener Höflichkeit sollte man nicht auf jede Mail eine Antwort senden.
 
Word 2007/2010: Liste der zuletzt verwendeten Dateien verhindern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 20. Mai 2015 07:17 Uhr

Generell speichert Word die Liste aller zuletzt bearbeiteten Dokumente, von denen meist die vier aktuellsten für den direkten Zugriff unter dem Menü DATEI angezeigt werden. Eigentlich eine sinnvolle Funktion, allerdings mit einem Nebeneffekt, dass neugierige PC-Benutzer anhand der Liste sofort erkennen, an welchen Dokumenten Sie zuletzt gearbeitet haben. Um für mehr Diskretion zu sorgen, können Sie einzelne Einträge aus der gespeicherten Liste löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie zunächst die Tastenkombination [Strg] + [Alt]+ [-]. Wichtig: Verwenden Sie dabei das Minuszeichen neben der rechten [Umsch]-Taste. Der Mauszeiger verwandelt sich daraufhin in einen schwarzen waagerechten Balken. Öffnen Sie jetzt das Menü DATEI und klicken auf den zu löschenden Eintrag der Dateiliste. Daraufhin wurde der Eintrag gelöscht.

Um die Funktion zukünftig nicht mehr zu benutzen und damit keine Einsicht der zuletzt verwendeten Dokumente zu gewähren, können Sie diese unter 'Optionen' deaktivieren. Als Word 2003-Nutzer rufen Sie dazu im Menü EXTRAS den Befehl 'Optionen' auf, um die Registerkarte 'Allgemein' anklicken zu können. Unter der Rubrik 'Allgemeine Optionen' befindet sich der Punkt 'Liste zuletzt geöffneter Dateien“. Vor diesem Eintrag befindet sich ein Kontrollkästchen, und um diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren, entnehmen entfernen Sie das Häkchen und klicken abschließend auf [OK]. Die Liste wird nun nicht mehr angezeigt.

Bei Word 2007/2010 stellen Sie nach dem Öffnen von Word mit der gleichen Tastenkombination ([Strg] + [Alt]+ [-]) die Löschfunktion her und nach dem Klicken auf das Office-Symbol oben links können bei Word 2007 bzw. auf DATEI bei Word 2010 löschen Sie die angezeigten 'Zuletzt verwendeten Dokumente'. Für die dauerhafte Deaktivierung dieser Funktion klicken Sie erneut auf das Office-Symbol bei Word 2007 bzw. auf DATEI bei Word 2010 und wählen das Menü 'Erweitert'. in der Rubrik 'Anzeigen' schalten Sie 'Diese Anzahl zuletzt verwendeten Dokumente anzeigen' auf [0]. Danach werden keine vorher bearbeiteten Dokumente angezeigt.
 
Windows 7 und 8: Tricks zur Erleichterung der Arbeit
Waltraud Schwarz - Dienstag, 19. Mai 2015 07:22 Uhr

Über die Dateivorschau von Windows lassen sich schnell Dokumente in Augenschein nehmen. Markieren Sie die gewünschte Datei im Windows Explorer und drücken dann die Tastenkombination [Alt] + [P]. Der Dateimanager zeigt rechts neben der Datei ihren Inhalt an. Um die Funktion auszuschalten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P] einfach ein zweites Mal.

Bekannte Dateiendungen blendet Windows aus (Grund: Sicherheitsrisiko). Sollte trotzdem z.B. die Datei 'Mahnung.pdf' erscheinen bei ausgeblendeten Endungen wie ein harmloses PDF-Dokument, dann könnte sich dahinter tatsächlich ein ausführbares Programm namens 'Mahnung.pdf.exe' verbergen und damit eine Bedrohung (Schadprogramm) sein. Wenn Sie in den Explorer-Einstellungen (Ordneroptionen) das Häkchen bei 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden' unter "Organisieren/Ordner- und Suchoptionen/Ansicht entfernen, wird der Datenschädling mit .pdf.exe angezeigt, den Sie aus Sicherheitsgründen NIEMALS mit einem Klick aktivieren sollten, sondern sofort mit gedrückter [Umsch]-Taste löschen. Mit folgende Tastenkombiationen sparen Sie Zeit:

– Mit der Tastenkombination [Windows] + [E] öffnen Sie SCHNELL den Dateimanager von Windows. (Gilt für: Windows 8, Windows 7, Vista und XP).
– Mit [Windows]-Taste + [Pos 1] können Sie alle Fenster bis auf das aktive minimieren oder wiederherstellen. (Gilt nur für: Windows 8, Windows 7).
– Mit [Windows]-Taste + [Pfeil nach oben] maximiert das aktive Fenster auf die komplette Desktop-Größe. (Gilt nur für : Windows 8, Windows 7).
– Mit [Umsch] + [Windows]-Taste + [Pfeiltaste oben/unten] maximiert bzw. minimiert das aktive Fenster in der Vertikalen. Gilt nur für: Windows 8, Windows 7)
– [Windows]-Taste + [Pfeil nach unten] minimiert das aktive Fenster auf die ursprüngliche Größe. (Gilt nur für: Windows 8, Windows 7).
– Mit [Windows] + [Leertaste] machen Sie alle aktiven Fenster durchsichtig und erhalten einen freien Blick auf den Desktop. (Gilt nur für: Windows 7).
 
Windows: Mit dem Notebook im Freien surfen
Waltraud Schwarz - Montag, 18. Mai 2015 07:15 Uhr

Wenn Sie den Sommer und die Sonne draußen genießen wollen, auch mit dem Notebook, dann sollten sie einiges beachten. Denn bei zu viel Licht sieht man auf dem Display nur wenig, selbst wenn man Helligkeit und Kontrast über die Funktionstasten regelt. Hier einige Hinweise, wie Sie Ihr Notebook dank einer schnellen Tastenkombination jederzeit unter freiem Himmel nutzen können.

Mit der Tastenkombination aus linker [Umsch] + [Alt] + [Druck] stellen Sie Windows im Handumdrehen auf einen hohen Kontrast um. Ihr Desktop ist dann nicht mehr bunt, sondern in erster Linie schwarz mit weißer Schrift. Auch alle Programme werden vorübergehend auf dieses Farbschema umgestellt. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen lässt sich das am besten erkennen. Das funktioniert von Windows XP bis Windows 8. Bestätigen Sie mit einem Klick auf [Ja].

Jetzt wird Ihr Desktop kontrastreich mit dunklem Hintergrund angezeigt und Sie können selbst bei ungünstigem Licht Text und Bilder auf dem Display erkennen. Zurück zur gewohnten Ansicht geht es wieder mit der gleichen Tastenkombination aus linker [Umsch] + [Alt] + [Druck].

Wenn Sie auf die Option 'Wechseln Sie zum Center für erleichterte Bedienung ...' klicken (nur Windows 7 und Vista), können Sie grundsätzlich ein besser erkennbares Design auswählen. Klicken Sie dazu auf 'Design mit hohem Kontrast auswählen'. Hier können Sie auch die 'Bildschirmlupe' aktivieren oder die 'Textgröße' ändern.

Als Windows-XP-Nutzer haben Sie über die Schaltfläche [Einstellungen] die Möglichkeit, die Kontrastfunktion noch weiter anzupassen. Auf die Registerkarte 'Anzeige' wählen Sie dazu die Schaltfläche 'Einstellungen'. Hier können Sie zwischen verschiedenen Farbschemas für die Kontrastdarstellung wählen. Wenn Sie eine Variante mit dem Zusatz 'groß' oder 'extragroß' aussuchen, wird zusätzlich die Schrift vergrößert.
 
Word 2010: Thesaurus für Umformulierungen nutzen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 13. Mai 2015 07:24 Uhr

Bekanntlich können Sie den Thesaurus von Word als nützliche Hilfe beim Schreiben einsetzen. Wenn Sie denselben Begriff zu oft verwenden, kommen Sie mit seiner Hilfe sinnverwandten Begriffen auf die Spur. Hier zwei besonders nützliche Tastaturkürzel, um den Thesaurus besonders schnell einzusetzen:

Bewegen Sie die Schreibmarke auf das gewünschte Wort und drücken Sie die [Umsch] + [F7]. Nach wenigen Augenblicken erscheint das Dialogfenster des Thesaurus und zeigt sinnverwandte Wörter an. Wenn Ihnen einer der Vorschläge passend erscheint, klicken Sie den entsprechenden Eintrag und bestätigen mit [Ersetzen]. Mit [Esc] verschwindet das Thesaurus-Dialogfenster wieder. Ab Word 2000 gibt es eine interessante Alternative: Klicken Sie einen Begriff mit der rechten Maustaste an und rufen im Kontextmenü den Befehl 'Synonyme' auf. Als 'Aufklappmenü' erscheinen daraufhin die Vorschläge des Thesaurus. Wählen Sie einen Eintrag an, um das angeklickte Wort sofort zu ersetzen.

Diese Funktion schlägt nicht nur Synonyme zu bestehenden Wörtern vor, sondern Sie können mit Hilfe des Thesaurus ganze Phrasen verarbeiten. Das klappt nicht immer, aber einen Versuch ist diese Möglichkeit allemal Wert.

Tippen Sie in Word die Redensart 'schwarz auf weiß' ein. Markieren Sie diesen Textteil und öffnen auf das Menü EINFÜGEN, klicken auf den Befehl 'Sprache' und wählen die Option 'Thesaurus'. Das Dialogfenster 'Thesaurus' wird nun geöffnet. Der Thesaurus schlägt eine Auswahl von Synonymen vor. Darunter befinden sich durchaus brauchbare Begriffe wie 'nachweisbar' und 'handschriftlich', etc. Markieren Sie den gewünschten Begriff, den Sie an Stelle des Ursprungssatzes verwenden wollen, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Ersetzen]. Der ausgewählte Vorschlag wird daraufhin in den Text übernommen.

Auch für die Redewendung 'hin und wieder' werden alternative Formulierungsmöglichkeiten wie 'manchmal' oder 'bisweilen' angeboten. Probieren Sie ruhig einige gängige Redewendungen aus.

Hinweise für Word 2007/2010: Menü EINFÜGEN und 'Thesaurus oder [Umsch] + [F7]. Hier finden Sie eine größere Auswahl.
 
Windows 7: 'Bildschirm sperren' aufheben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 12. Mai 2015 07:13 Uhr

Bei Windows 7 wird der Bildschirm nach 10 Minuten Inaktivität automatisch gesperrt und erst nach Eingabe des Passwortes ist ein Weiterarbeiten mit dem Computer möglich. Das kann mitunter als störend empfunden werden. Zum Glück lässt sich diese Einstellung auch deaktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehen Sie zu START -->Systemsteuerung und klicken auf 'System und Sicherheit'. Wenn Sie bei der Option 'Energieoptionen' auf 'Kennwort bei Reaktivierung des Computers anfordern' geklickt haben, erscheint die Dialogkarte 'Systemeinstellungen'. Hier müssen Sie die erweiterten Energieeinstellungen ändern. Zunächst sind die Optionen unter der Schaltfläche [Kennworteingabe bei Reaktivierung] ausgegraut.

Deswegen klicken Sie nun einfach auf 'Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar". Dort nun einfach 'Kennwort ist nicht erforderlich' aktivieren und der Bildschirm wird nicht mehr automatisch gesperrt.
 
Automatische Indizierung von Festplatten vermeiden
Waltraud Schwarz - Montag, 11. Mai 2015 07:22 Uhr

Um Dateien schneller zu finden, verwendet Windows die Indizierung von Festplatten. Windows legt von allen Festplattenlaufwerken ein Verzeichnis an, um die Suche nach Dateien zu beschleunigen. Da diese Indizierung im Hintergrund geschieht, wenn Sie nicht arbeiten, beeinträchtigt es Ihre Arbeit nicht. Allerdings kann es lästig sein, wenn immer wieder die Festplatte anspringt. Die automatische Indizierung soll zwar bei Suchvorgängen in großen Dateibeständen helfen, aber in der Praxis drückt sie die Festplattenleistung im Betrieb runter, weil Windows ständig Dateizustände protokolliert. Wenn Sie die Indizierung abschalten möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [E] und klicken mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Laufwerk. Auf der nachfolgenden Dialogkarte wählen Sie die Registerkarte 'Allgemein' und entfernen das Häkchen bei der Option 'Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren'. Falls Ihre Festplatte schon etwas älter ist und mit dem Dateisystem FAT32 formatiert wurde, führt Windows keine Indizierung durch.
 
Word 2010: Zeilenabstand dauerhaft festlegen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 07. Mai 2015 7:18 Uhr

Jedes Mal, wenn Sie Word 2010 neu öffnen und Text eingeben, stellen Sie fest, dass zwischen den Zeilen der Abstand größer als 'einzeilig' ist. Um das zu ändern, könnten Sie vor der Texteingabe nach einem Rechtsklick auf leere Dokument aus dem Kontextmenü den Befehl 'Absatz' aufrufen und auf der Dialogkarte im Dropdown-Menü 'Zeilenabstand' die Einstellung 'einzeilig' anklicken. Beim nächsten Neustart stellen Sie fest, dass Word 2010 Ihre neue Einstellung nicht gespeichert hat. Sie können aber mit einem Trick, den einzeiligen Zeilenabstand dauerhaft einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Neu'. Öffnen Sie nun die Vorlage 'Leeres Dokument', in dem Sie rechts auf 'Erstellen' klicken. Verändern Sie nun den Zeilenabstand im Absatz, in dem einen Rechtsklick auf das leere Dokument ausführen. Klicken Sie auf den Befehl 'Absatz' im Kontextmenü und stellen den einzeiligen Zeilenabstand ein. Auf der selben Dialogkarte klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen] und danach aktivieren Sie die Option 'Alle Dokumente basierend auf der Vorlage Normal?', in dem Sie dies mit [OK] bestätigen.

Wichtig: Die leere Seite wird jetzt folgendermaßen gespeichert: Klicken Sie auf das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Speichern unter'. Als Dateiname geben Sie nun Normal ein und als Dateityp wählen Sie aus der Liste 'Word-Vorlage' und klicken auf die Schaltfläche [Speichern].

Wenn Sie nun Word 2010 erneut öffnen und Text eingeben, steht Ihnen dauerhaft der einzeilige Absatz zur Verfügung.
 
PC-Sicherheit: Computerviren-Schutz regelmäßig erneuern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. Mai 2015 7:21 Uhr

Viren und andere Schadprogramme für Computer sind derzeit so weit verbreitet wie in den vergangenen vier Jahren nicht. Vermehrt werden jetzt auch Smartphones und Tablet-PC immer öfter Ziel von Schadprogrammen, d.h. Mobilfunkgeräte und Apple-Computer wurden in der letzten Zeit verstärkt angegriffen, aber insgesamt insgesamt stieg bei allen Systemen die Anzahl der Schadprogramme an. Stark zugenommen haben vor allem Trojaner, die es auf Passwort-Diebstahl abgesehen haben.

Besonders Smartphones und Tablet-PC mit dem Google-Betriebssystem Android werden von Hackern und Kriminellen ins Visier genommen, was der PC-Sicherheit insgesamt schadet. Waren Mitte 2011 nur ein paar Hundert Android-Schädlinge bekannt, sind es in diesem Jahr bereits 7000!. Die Anzahl der im ersten Quartal 2012 entdeckten Schadprogramme hat sich im Vergleich zum vorherigen Quartal verdoppelt, was auch daran liegt, dass diese Viren jetzt besser entdeckt werden können.

Auf Windows 8, Vista und Windows 7 wurde bereits vieles installiert, um sich gegen Viren, Trojaner etc. abzusichern. Nur hat es Microsoft nicht für nötig gehalten, die Schutzmechanismen im vollem Umfang zu aktivieren, was Sie noch nachzuholen müssten. Die wichtigsten Verhaltensregeln zum sicheren Umgang mit dem PC, sollten Sie unbedingt beachten, um Ihren PC vor Hacker-Angriffen zu schützen (siehe bei google.de Stichwort: Virenschutz).
 
Word: Eigene Übungstexte blitzschnell erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 05. Mai 2015 7:14 Uhr

Ab und zu möchten Sie mit WORD nur mal etwas ausprobieren oder üben, oder Sie möchten verschiedene Schriften ansehen und miteinander vergleichen, ehe Sie daran gehen, Ihr eigentliches Vorhaben in Angriff zu nehmen. Dabei wollen Sie aber keinen für Sie wichtigen Text verwenden, sondern einen so genannten Übungstext. Sie können sich viel Zeit ersparen, wenn den Blindtext verwenden, der Ihnen für Übungen von Word zur Verfügung gestellt wird. Wenn Sie Word 2003/2007/2010/2013 nutzen, dann erscheinen mehrere gleiche Sätze in u.a. verschieden Absätzen, wie z.B.: "Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern". Es kommt aber nicht auf den Inhalt an, sondern auf Zeilen und Absätze. Wenn Sie mit Word 2007 bzw. Word 2010 arbeiten, stehen ihnen Absätze mit Hinweisen zur Nutzung der Multifunktionsleiste zur Verfügung. Um den Blindtext zu erzeugen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Tippen Sie auf ein leeres Word-Dokument [=rand()] (ohne eckige Klammern) ein und schließen diese Eingabe mit [ENTER] ab. Nun wird dieser Satz 15 mal (3 Absätze zu je 5 Sätzen) angezeigt. Sollte Ihnen das zu viel oder zu wenig sein, dann können Sie die Zahl der Absätze und die Zahl der in ihnen enthaltenen Sätze auch genauer definieren.

Tippen Sie nun [=rand(x,y)] (wieder ohne eckige Klammern). Für x und y müssen Sie Zahlenwerte einsetzen, wobei x für die Anzahl der Absätze und y für die Zahl der Sätze in diesen Absätzen stehen. Das heißt, bei [=rand(10,1)] werden zehn Absätze mit je einem Satz erzeugt und [=rand(5,8)] erzeugt fünf Absätze, jeder Absatz enthält den Satz acht mal.

Übrigens: Das Maximum sind 200 Absätze mit je 99 Sätzen, also [=rand(200,99)]. Bei einem Seitenrand von jeweils 2 cm und der Standardschrift Times New Roman 12 pt sind das immerhin 258 Seiten zum Üben. In der Regel genügt die Formel [=rand()] (ohne eckige Klammern).
 
Windows 7 und 8: Standard-Ordner für Bibliotheken
Waltraud Schwarz - Montag, 04. Mai 2015 7:23 Uhr

Windows 7 speichert Dateien ähnlichen Typs oft an verschiedenen Orten, zum Beispiel Bilder. Damit Sie sich das Suchen und ewige Hin- und Herschalten im Windows Explorer sparen kann, hat Microsoft mit Windows 7 die Bibliotheken eingeführt.

Bibliotheken sind virtuelle Ordner, mit denen Windows-7-Nutzer auf mehrere Speicherorte zugreifen können – zum Beispiel auf Bilder in der eingebauten und in der externen Festplatte. Wird eine Datei direkt in einer Bibliothek abgelegt, speichert das System sie automatisch in einem der verknüpften Ordner, nämlich im Standard-Ordner für diese Bibliothek. Welcher Ordner standardmäßig verwendet wird, das können Sie selbst einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um den Standard-Ordner für eine Bibliothek festzulegen, klicken Sie in Windows 7 auf START, -->Computer. In Windows 8 wählen Sie auf dem Startbildschirm die Kachel 'Windows Explorer'. In der linken Spalte machen Sie einen Rechtsklick auf die Bibliothek, für die der Standard-Ordner geändert werden soll. Aus dem Kontextmenü wählen Sie dafür den Befehl 'Eigenschaften'.

Es erscheint eine Liste aller Ordner, die mit der gewählten Bibliothek verknüpft sind. Mit der Maus markieren Sie den Ordner, der als Standard beim Speichern verwendet werden soll. Danach klicken Sie auf 'Speicherort'. Zum Abschluss klicken Sie auf [OK]. Damit wird bei diesem Ordner ein Häkchen angezeigt. Wenn Sie ab sofort über "Speichern unter" eine Datei direkt in dieser Bibliothek speichern, oder im Explorer etwas in die Bibliothek hineinkopieren, werden die Daten im markierten Ordner abgelegt.
 
Word 2007/2010: Textdokument schließen, OHNE Word zu beenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30. April 2015 7:15 Uhr

Die alten Word-Anwendungen wie z.B. Word 2003 hatten zwei Schließen-Kreuze in der Titelleiste. Eines für das Schließen des Dokuments und eines für Word selbst. In Word 2007 ist dagegen nur noch ein Kreuz vorhanden und das beendet Word. Wenn Word nicht beendet werden soll, sondern nur das aktuelle Textdokument zu schließen ist, dann klicken Sie NICHT auf das Schließen-Kreuz, sondern gehen folgendermaßen vor:

Beim aktuellen Fenster klicken Sie links oben auf das Office-Symbol (ODER bei Word 2010 auf das Menü DATEI und dann unten auf den Befehl 'Schließen'). Alternativ können Sie auch die Tastenkombination [Strg] + [F4] drücken.

Wenn Sie sich nicht abgewöhnen können, auf das Schließen-Kreuz zu klicken, dann machen Sie in das beim Start erscheinende Dokument einfach ein paar Zeichen, z.B. 'xxx'. Diese hindern Word daran, dieses Dokument einfach beim Öffnen des nächsten zu schließen. Word bleibt deshalb auch dann geöffnet, wenn die [Schließen]-Schaltfläche genutzt wird.
 
Mozilla Firefox:  schneller aufrufen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29. April 2015 7:23 Uhr

Wenn Sie eine Webadresse eintippen, beginnen Sie normalerweise mit dem berühmten [www.] und hören mit [.de] auf. Bei Webseiten, die auf [.com] enden, können sich Firefox-Benutzer eine Menge Tipparbeit sparen: Sowohl das vorangestellte [www.] wie das [.com] brauchen Sie dann nicht eingeben. Es reicht, im Adressfeld von Firefox den Mittelteil der Adresse einzutippen und die Tastenkombination [Strg] + [Enter] zu betätigen. Firefox macht daraus dann automatisch die komplette Adresse und ruft die Webseite auf. Wer zum Beispiel [CNN] eintippt und [Strg] + [Eingabe] drückt, landet auf [target='new'>www.cnn.com].

Leider klappt das normalerweise nur für Webseiten mit [.com] am Ende. Mit einem Trick gibt es denselben Komfort aber auch bei [.de]-Adressen. Dazu muss allerdings die Firefox-Konfiguration angepasst werden. Dazu geben Sie in die Adresszeile den Befehl ein: [about:config]. Danach Doppelklick auf die Zeile 'browser.fixup.alternate.suffix' und den Eintrag [.com] durch [.de] ersetzen. Wer nun [ard] in die Adresszeile eingibt und [Strg] + [Enter] drückt, landet im Webangebot der ARD.
 
Windows Explorer: Ordnergröße feststellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 28. April 2015 7:17 Uhr

Oft ist es nützlich, die Größe eines Ordners zu kennen, wenn Sie Daten auf eine CD oder DVD brennen wollen oder einen so genannten 'Speicherfresser' auf Ihrer Festplatte entlarven möchten. Windows zeigt aber die Ordnergröße weder am Arbeitsplatz noch im Windows-Explorer direkt an. Wenn Sie aber wissen wollen, wie viel Megabyte die Dateien in Ihrem Ordner an Speicherplatz belegen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und klicken dann auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter 'Größe' finden Sie, wie viel Speicherplatz alle im Ordner befindlichen Dateien belegen.

Noch schneller gelangen Sie mit einem Doppelklick auf das Ordnersymbol bei gedrückter [ALT]-Taste zu den Ordner-Eigenschaften. Mit diesem Trick können Sie übrigens auch den Eigenschaften-Dialog einer Datei öffnen.

Um ganz schnell eine Übersicht über alle Unterordner zu erhalten, wählen Sie den Ordner 'Eigene Dateien', halten die [Alt]-Taste gedrückt, tippen im numerischen Zahlenblock auf die Taste mit dem Sternchen [*] und lassen dann beide Tasten gleichzeitig los. Das gleiche Verfahren können Sie bei allen Ordnern der ersten bzw. zweiten Ebene anwenden, wie z.B. bei dem Ordner 'Eigene Bilder'.
 
Windows 7/Vista: Abstürze verhindern
Waltraud Schwarz - Montag, 27. April 2015 7:21 Uhr

Falls Sie regelmäßig die Fehlermeldung ('explorer.exe hat einen Fehler festgestellt und muss beendet werden') erhalten, sollten Sie vorbeugend folgenden Einstellungen vornehmen:

Bei Windows 7 drücken Sie die [Windows]-Taste + [E], um den Windows 7 Explorer aufzurufen. In der Multifunktionsleiste (Ribbon) öffnen Sie dann den Menüpunkt 'Organisieren', klicken dann auf den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen' und wählen die Registerkarte 'Ansicht'. Aktivieren Sie in der Liste 'Erweiterte Einstellungen' die Option 'Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten', in dem Sie in das kleine Kästchen ein Häkchen reinklicken. Abschließend bestätigen Sie die Einstellung mit einem Klick auf die Schaltfläche [OK]. Nach dieser einfachen Einstellung vermeiden Sie die Abstürze beim Windows Explorer.

Bei Windows Vista drücken Sie die [Windows]-Taste + [E], um den Windows Vista Explorer aufzurufen. In der Multifunktionsleiste (Ribbon) öffnen Sie dann den Menüpunkt 'Organisieren', klicken dann auf den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen' und wählen die Registerkarte 'Ansicht'. Aktivieren Sie in der Liste 'Erweiterte Einstellungen' die Option 'Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten', in dem Sie in das kleine Kästchen ein Häkchen reinklicken. Abschließend bestätigen Sie die Einstellung mit einem Klick auf die Schaltfläche [OK]. Nach dieser einfachen Einstellung vermeiden Sie die Abstürze beim Windows Explorer bei Windows Vista.

Diese einfache Einstellung schützt Sie in Zukunft vor Abstürzen bei Windows 7 und Windows Vista.
 
Word 2010: Standard-Seitenränder einrichten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 23. April 2015 7:16 Uhr

Wenn Sie ein neues Dokument mit Ihren individuellen Seitenrändern erstellen wollen, müssen Sie eine entsprechende Einstellung vornehmen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register 'Seitenlayout' und wählen in der Multifunktionsleiste die Gruppe 'Seite einrichten'. Aktivieren Sie mit einem Klick das Befehlssymbol 'Seitenränder'. In der nachfolgend angezeigten Liste können Sie zwischen den 5 Vorgaben wählen. Am unteren Rand der Liste können Sie auf die Option 'Benutzerdefinierte Seitenränder ...' klicken. Es erscheint die Dialogkarte 'Seite einrichten'. Öffnen Sie die Registerkarte 'Seitenränder'. Hier können Sie nun etwas experimentieren, um sich dann für die gewünschten Seitenränder zu entscheiden. In der 'Seitenansicht' können Sie Ihre Einstellungen kontrollieren. Drücken Sie einfach die Tasten [Strg] + [F2].

Allerdings bis an den Rand im Worddokument zu drucken, funktioniert leider nicht. Da hilft es auch nicht, die Seitenränder zu verändern. Word nervt sonst mit einer Fehlermeldung, obwohl anschließend doch gedruckt wird. Es gibt aber eine Möglichkeit, den kleinsten Randabstand zum idealen Drucken von Word selbstständig einstellen zu lassen, ohne dass die nervige Fehlermeldung erscheint. Word bezieht diese Information aus dem Druckertreiber. Sie stellen einfach bei allen vier Rändern (oben, unten, links, rechts) den Wert 0 ein und klicken auf [OK]. Word beschwert sich, dass die Maße der Seitenränder inkorrekt sind und fragt, ob sie korrigiert werden sollen. Word setzt nach der Bestätigung der Korrektur die kleinste Maßeinheit der Seitenränder ein.

Wenn Sie sich für eigene Seitenränder entschieden haben und diese immer wieder anwenden möchten, genügt ein Klick unten auf die Schaltfläche [Standard]. Danach wird diese Einstellungen gleich in der Datei 'Normal' für alle weiteren Dokumente gespeichert.
 
Word: Synonyme und Thesaurus nutzen
Waltraud Schwarz – Freitag, 27. März 2015 7:17 Uhr

Mit dem Kauf von MS Word haben Sie so ganz nebenbei noch ein Synonymwörterbuch erworben. Wenn Sie beispielsweise häufige Wortwiederholungen vermeiden wollen, können Sie sich in ihm ein anderes, sinnverwandtes Wort heraussuchen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie einfach auf dem zu verändernden Wort einen Rechtsklick und anschließend auf den Befehl 'Synonyme' und Sie erhalten damit in einem kleinen Auswahlfeld eine erste Auswahl von sinnverwandten Wörtern. Sie können eines dieser Worte per Mausklick übernehmen. Falls es allerdings nichts Passendes dabei ist, klicken Sie auf den Befehl 'Thesaurus' und Sie erhalten in dem Dialogfeld 'Recherchieren', eine größere Auswahl. Falls immer noch nichts für Sie dabei ist, kann man über dieses Dialogfeld auch noch im Internet nach weiteren Wörtern suchen/recherchieren.

Wie Sie gerade festgestellt haben, mit Word 2010 haben Sie ein wirklich brauchbares Schreibprogramm erworben.

Das Dialogfeld 'Recherchieren' kann auch geöffnet werden, indem Sie das entsprechende Wort markieren und im Register 'Überprüfen' in der Gruppe 'Dokumentenprüfung' auf das Befehlssymbol 'Thesaurus' oder 'Recherchieren' klicken. Sie können das Wort auch bei gedrückter [Alt]-Taste mit der Maus anklicken oder einfach die Tastenkombination [Umsch] + [F7] betätigen. Schlussendlich kommen Sie damit an das gleiche Ziel.
 
Outlook 2007: Mails auf externe Festplatte exportieren
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 26. März 2015 7:22 Uhr

Sie haben sich eine neue externe Festplatte zugelegt und haben darauf vielleicht auch ein Systemabbild speichern können. Ein Systemabbild, das Sie mit Windows-Bordmitteln erzeugen, sichert den exakten Zustand des Laufwerks C:\ in eine Datei auf der Backup-Platte. Beim Zurückspielen gibt's nur eine Option, nämlich die ganze Abbilddatei aufs ganze Laufwerk C:\ zurück zu kopieren. Das bedeutet, dass alles, was Sie seit der Abbildsicherung gemacht haben, nach dem Zurückspielen wieder weg ist. Sie können keine einzelnen Dateien oder gar einzelne Mails aus dem Abbild zurückholen. Deshalb ist das Systemabbild für Ihren Zweck wahrscheinlich auch nicht das richtige.

Es ist gut, alle paar Monate ein Abbild zu erzeugen. Aber wenn Sie Daten haben, von denen Sie möglicherweise nur einzelne zurückholen wollen, müssen Sie diese auch separat sichern. Bei normalen Office-Dateien und Fotos geht das einfach. Kopieren Sie diese aus Ihrem Ordner 'Eigene Bilder' oder 'Dokumente' in einen entsprechenden Ordner auf Ihrer externen Festplatte. Wenn Sie Ihre Mails, Kontakten usw. aus Outlook exportieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehen Sie in Outlook 2007 zum Menü DATEI und Befehl 'Importieren/Exportieren'. In Outlook 2010 geht's stattdessen zu DATEI/Optionen/Erweitert/Exportieren und in Outlook 2013 zu DATEI/Öffnen und exportieren/Importieren/Exportieren. Klicken Sie auf «In Datei exportieren» und auf Weiter. Aktivieren Sie bei 'Zu erstellender Datentyp' die Option 'Persönliche Ordner-Datei (.pst)'. Klicken Sie auf [Weiter]. Jetzt könnten Sie einen einzelnen Ordner Ihres Outlook anklicken. Falls Sie gerne alle hätten (auch den Kalender, die Kontakte usw.), dann scrollen Sie ganz nach oben und klicken das 'Postfach' an. Aktivieren Sie die Option 'Unterordner einbeziehen'.

Nun geht's via [Weiter] zum Speicherort. Klicken Sie auf [Durchsuchen] und wählen Sie den Laufwerksbuchstaben Ihrer externen Festplatte aus. Klicken Sie auf 'Neuer Ordner' und erstellen Sie einen Ordner mit einem Namen wie 'Outlook Backup'. Dort hinein soll Outlook die Daten speichern. Lassen Sie die Option 'Duplikate durch exportierte Elemente ersetzen' aktiviert. Falls bei einem späteren Export in dieselbe Datei Objekte enthalten sind, die Sie geändert haben (zum Beispiel die Adresse eines Kontakts), wird der alte Kontakt mit der neuen Adresse überschrieben. Klicken Sie auf Fertig stellen.

Das Importieren geht auf dieselbe Weise, aber da sollten Sie vorsichtig sein. Solange Sie nur eine einzelne Mail oder eine Adresse aus der exportierten PST-Datei zurückholen wollen, sollten Sie nicht zu 'Importieren/Exportieren' greifen. Benutzen Sie hierfür besser DATEI/Öffnen/Outlook-Datendatei. So können Sie nämlich Ihre Backup-PST-Datei zusätzlich zu Ihrer aktiven PST-Datei anzeigen. Einzelne Elemente können Sie dann von dort direkt öffnen oder per Maus in Ihre PST-Datei zurückschieben.
 
Windows Vista: Größe der Desktopsymbole verändern
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 25. März 2015 7:19 Uhr

Die Symbole auf dem Windows-Vista-Desktop sind schöner, bunter und vor allem größer. Mit den großen Symbolen sieht der Windows-Desktop zwar schick aus, die Symbole nehmen aber auch eine Menge Platz weg. Mit einem ganz simplen Trick und ganz ohne mühselige Einstellung in der Systemsteuerung lassen sich die Desktop-Symbole ganz schnell verkleinern oder vergrößern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [M], um den Windows-Desktop anzuzeigen. Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt. Drehen Sie, mit weiterhin gedrückter [Strg]-Taste, am Mausrad, um die Symbole zu vergrößern (nach oben drehen) oder zu verkleinern (nach unten drehen).

Das ist mit Abstand die schnellste Methode, um die Symbolgröße zu verändern. Sollte das nicht funktionieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und wählen aus dem Kontextmenü 'Ansicht' die gewünschte Größe aus. Zur Wahl stehen die Größen 'Große Symbole', 'Mittelgroße Symbole' (Windows Vista Standardgröße) und Klassische Symbole (Windows XP Standardgröße).

Übrigens: Den [Strg]-Mausrad-Trick können Sie auch im Windows-Explorer anwenden. Hier verändern Sie mit dem Mausrad die Ansichten und die Größe der Symbole im Explorerfenster.
 
Mozilla Firefox: Tipps, um zeitsparend zu surfen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 24. März 2015 7:21 Uhr

Mit dem beliebten Browser Firefox können Sie schon ziemlich schnell im Internet surfen, aber natürlich können Sie ihn noch ein wenig schneller machen. Mit einigen einfachen Handgriffen erhöhen Sie rasch das Firefox-Tempo. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Damit Firefox zügig starten kann, sollten Sie eine einfache Startseite auswählen, zum Beispiel Ihre Standardsuchmachine oder ähnliches. Also auf keinen Fall eine Seite mit vielen großen Bildern wie bzw. von Zeitschriften, da der Browser unnötige Zeit durch das Laden der Bilder und Grafiken verliert. Alternativ können Sie sich auch eine leere Seite anzeigen lassen. Auswählen können Sie die Standardseite im Menü EINSTELLUNGEN unter 'Allgemein'.

Außerdem ist es empfehlenswert, nicht nur wegen der Geschwindigkeit, die Cookies sowie die Chronik regelmäßig zu löschen, am besten täglich. Sie können das jeweils manuell vornehmen oder entsprechend bei Firefox einstellen. Die entsprechenden Optionen finden Sie im Menü EINSTELLUNGEN unter 'Datenschutz'.

Firefox-Addons sind im Allgemeinen recht nützlich, einige Addons jedoch bremsen den Browser aber auch unnötig aus.
 
Word: Prozentweise im mehrseitigen Text bewegen
Waltraud Schwarz – Montag, 23. März 2015 7:14 Uhr

Sie sparen viel Zeit, wenn Sie in einem mehrseitigen Dokument z.B. in einer bestimmten Zeile, einem Abschnitt, oder Zeile ohne langes blättern mit der Maus den Text kontrollieren oder bearbeiten wollen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie ein mehrseitiges Dokument auf oder erzeugen einen Übungstext mit der Formel =rand() und drücken [Enter]. Es erscheint ein Text mit drei Absätzen mit je vier Zeilen. Drücken Sie nun die Tastenkombination [Strg] + [G] und es erscheint das Dialogfenster 'Gehe zu'. Sie können nun wählen, z.B. welche Seiten, Abschnitte oder Absätze im Dokument die Schreibmarke anspringen soll. Auch relative Sprünge sind möglich. Standardgemäß ist beim Aufruf der Funktion 'Gehe zu' in der Dialogbox das Element 'Seite' markiert. Nach Eingabe der Seitenzahl und [OK] landet die Schreibmarke auf die gewählte Seite. Also auf Seite 4, wenn Ihr Dokument mehr als 4 Seiten umfasst.

Geben Sie in der Eingabezeile statt einer Seitenzahl einen Prozentwert ein, ist es möglich, z.B. mit 50%, zur Mitte des Dokuments, mit 0% an den Anfang oder mit 100% an das Ende zu springen. Soll die Schreibmarke um eine bestimmte Zeilenzahl vorwärts oder rückwärts im Text springen, dann stellen Sie links das Element 'Zeile' ein und geben einfach in der Eingabezeile z.B. +4 oder -4 ein.
 
Windows 7/8/8.1: PC-Grundsteuerung optimal nutzen
Waltraud Schwarz – Freitag, 20. März 2015 7:25 Uhr

Kopieren (copy) und einfügen (paste), ziehen (drag) und fallenlassen (drop) als 'Grundsteuerungsarten' sollte jeder Windows-Anwender kennen. Die Kombination von nur vier Tasten spart im PC-Alltag eine Menge Zeit. Beim Kopieren und Einfügen werden die zu übertragenden Daten aus einer Anwendung, z.B. Word, heraus in den betriebsinternen Zwischenspeicher übertragen. Von dort aus können die Daten dann in derselben oder einer anderen Anwendung des Computers beliebig oft wieder eingelesen (eingefügt) werden, da die Daten im Zwischenspeicher erhalten bleiben. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie erreichen die Funktionen Kopieren, Ausschneiden und Einfügen über die rechte Maustaste. Wo immer verfügbar, erscheinen die entsprechenden Einträge nach einem Klick auf die rechte Maustaste im so genannten 'Kontextmenü' direkt neben dem Mauszeiger. Erfahrene Nutzer verwenden lieber Tastenkombinationen, um noch mehr Zeit zu sparen.

Die Tastenkombination [Strg] + [C] kopiert ein markiertes Wort bzw. Element in den Zwischenspeicher. Und die Tastenkombination [Strg] + [V] fügt die Kopie an der Zielquelle wieder ein. Beispielsweise kann man auf diesem Wege schnell eine Textpassage kopieren und dann etwa ins Suchfeld von Google einsetzen. Auch beim Markieren hilft eine Tastenkombination: [Strg] + [A] markierte einfach den gesamten Bereich.

Ein Sonderfall ist das 'Ausschneiden' und 'Einfügen' beziehungsweise 'Verschieben', bei dem das betroffene Wort bzw. Element am Ursprungsort nach dem Kopieren zusätzlich gelöscht wird. Sonst besteht keinerlei Unterschied. Insbesondere Dateien und Ordner-Strukturen lassen sich so flink von einem Laufwerk zu einem anderen bewegen. Um bei zu großen Dateien den Arbeitsspeicher nicht zu sehr zu belasten, bedient sich Windows eines Tricks: Zunächst wird nur der Pfad, also die Ortsangabe einer Datei gespeichert. Erst nach dem Einfügen verschiebt Windows die eigentlichen Daten.
 
Windows Explorer: Tipps für schnellere Datenverwaltung
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 19. März 2015 7:16 Uhr

Sie können den Windows-Explorer unter Windows 7 und Vista ganz leicht zu öffnen, in dem Sie die Tastenkombination [Windows] + [E] drücken. Sie erhalten in der linken Spalte die Übersicht über die Laufwerke (Partitionen) auf der Festplatte und alle Ordner. Außerdem bietet dieses Datenverwaltungsprogramm eine Fülle von schnellen Befehlen. Hier nur drei davon. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie bei gedrückter [Strg]-Taste auf einen Ordner doppelklicken, öffnet sich sein Inhalt im selben Fenster (es wird kein neues geöffnet). Haben Sie die Option 'Alle Ordner in demselben Fenster durchsuchen und anzeigen' eingestellt, öffnen Sie mit dieser Vorgehensweise trotzdem ein neues Fenster.

Wenn Sie sich die 'Dateieigenschaften' im Explorer Fenster ansehen wollen, führen Sie bei gedrückter [Alt]-Taste einen Doppelklick auf eine Datei aus. Es öffnet sich der Eigenschaften-Dialog.

Um ganz schnell eine Übersicht über alle Unterordner zu erhalten, wählen Sie den Ordner 'Eigene Dateien', halten die [Alt]-Taste gedrückt, tippen im numerischen Zahlenblock auf die Taste mit dem Sternchen [*] und lassen dann beide Tasten gleichzeitig los. Das gleiche Verfahren können Sie bei allen Ordnern der ersten bzw. zweiten Ebene anwenden, wie z.B. bei dem Ordner 'Eigene Bilder'. Der Windows Explorer öffnet dann alle Unterverzeichnisse und stellt einen kompletten Verzeichnis-Baum dar.
 
Word 2010: Tabelle mit Tabulatoren einrichten
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 18. März 2015 7:21 Uhr

Wenn Sie Ihren Text tabellarisch untereinander schreiben möchten, können Sie sich dabei der Leertaste bedienen. Wie viele Leerzeichen Se einfügen, müssten Sie dann evtl. aber genau abschätzen bzw. nachträglich welche einfügen, je nachdem, wie lang die Wörter sind, muss der Abstand dazwischen dann kürzer sein.

Die Erfindung, wie Sie sauber Tabellen erstellen, kommt nun bereits aus der Zeit der mechanischen Schreibmaschine und wird als Tabulator bezeichnet. In Word sind alle Tab-Stopps bereits voreingestellt für alle 1,25 cm. Sie können Sie sehen, wenn Sie das Lineal aktivieren unter dem Register DATEI und in der Gruppe [Anzeigen[ und bei [Lineal[ ein Häkchen setzen. Um eine Tabelle mit Tabstops einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Um die Schreibmarke zum nächsten dieser Tab-Stopps springen zu lassen, drücken Sie die sog. Tab-Taste (auf der Tastatur oben links, oberhalb der Feststell-Taste, mit den Pfeilen nach links und rechts). Wenn Sie die Anzeige auf [alle anzeigen[ (auch Absatzmarken etc.) gestellt haben – mit [STRG] + [*] ([STRG] + [Umsch] + [+]) oder mit dem Symbol bei START 'Absatz', sehen Sie das gedrückte Tab-Zeichen als kleinen Pfeil. Jeder Tab springt zum nächsten Standard-Tabstopp alle 1,25 cm.

Geben Sie in der ersten Zeile die Überschrift 'Geburtstagsliste' ein und in der zweiten Zeile geben Sie Vor- und Nachnamen ein, drücken die Tab-Taste, tippen das Datum des Geburtstages ein und drücken [Enter]. Auf der nächsten Zeile setzen Sie die Angaben in der Liste fort.

Wenn Sie den Tabstopp nun selbst bestimmen möchten, markieren sie alle Listenzeilen und klicken zunächst einfach im Lineal genau auf die Stelle, an der der Tabstopp in Zukunft sitzen soll. Im Lineal ist nun ein kleiner Winkel zu sehen. Klicken Sie auf den Winkel und halten die Maustaste gedrückt, können Sie den Tabstopp zu Ausrichten nach rechts oder links ziehen. Sie können einen Tabstopp löschen, wenn Sie es anklicken und nach unten ziehen.
 
Internet Explorer 11: Sicherer und schneller surfen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 17. März 2015 7:14 Uhr

Mit Internet Explorer 11 [IE11] bietet Microsoft einen der stärksten Browser für Windows 7 und Windows 8. Der Browser erreicht Spitzenwerte beim Laden von  und ist deutlich sicherer als die Vorgängerversionen. Für mehr Surf-Spaß sorgen auch einige neue Tastenkombinationen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor (siehe auch weiter unten):

Soll sich etwa im Microsoft-Browser die Internetseite als neue Registerkarte öffnen, klicken Sie auf den Seitenlink und drücken dabei die Steuerungs-Taste (Strg). Mit der Umschalttaste – das ist die Taste über der Strg-Taste – befördern Sie die Seite komplett in ein neues Fenster, die Tastenkombination aus [Alt] + [F4] erteilt dagegen einen Platzverweis. Für das bequeme Lesen einer Seite hält der Internet Explorer weitere Tastenkürzel bereit.

Das Tastaturkürzel [Strg] + [F] öffnet die Seitensuche, die Sie zielsicher zum gewünschten Inhalt einer Seite lotst. Mit dem Tastaturkürzel [Strg] + [J] haben Sie Zugriff auf den Download-Manager, während [Strg] + [Umsch] + [P] ein Tarnkappen-Register im 'InPrivate-Modus' aktiviert und jedwede Ansammlung von Surfspuren auf dem PC vermeidet.

Wer einen PC mit Windows 8.1 hat, verwendet den neuen Microsoft-Browser möglicherweise schon. Alle anderen Windows-Nutzer erhalten den surfstarken IE11 zum kostenlosen Download (Google.de mit Stichwort 'Internet Explorer 11'). Die Version 11 des Microsoft-Browsers installiert sich als Update über die vorhandene IE-Version Ihres Rechners, die gespeicherten Favoriten und Passwörter bleiben dabei erhalten.
 
Windows 8/8.1: Programme bzw. Dateien auf Desktop legen
Waltraud Schwarz - Montag, 16. März 2015 7:23 Uhr

Wenn Sie nicht nur Apps, sondern auch gewohnte Programme, Webseiten oder Dateien auf den Startbildschirm legen wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie können Programme und Dateien im Desktop-Modus (wie gewohnt im Windows Explorer) mit einem Rechtsklick und Klick auf die Kontext-Menü-Auswahl auf 'angeheftet' eine Verknüpfung erstellen.

Wenn Sie den Link zu einer Webseite als Kachel ablegen wollen, führen Sie wie im Internet Explorer einen einen Rechtsklick aus und wählen rechts unten das Reißzwecken-Symbol aus.

Ein gutes Versteck hat sich der Ausschalter in Windows 8 gesucht. War die Funktion 'Ausschalten' (neben Abmelden, Benutzerwechsel und Energie sparen) in früheren Versionen noch im Startmenü mit zwei Klicks erreichbar, muss unter Windows 8 die Charms-Bar geöffnet werden, hier befindet sich dann unter 'Einstellungen' der Ein/Aus-Schalter mit den entsprechenden Optionen. Mit diesen Tricks haben Sie Ihren Computer schneller ausgeschaltet.

Alternativ: Auf dem Desktop drücken Sie einfach [Alt] + [F4]. Der Windows-Herunterfahren-Dialog erscheint und wählen Sie die passende Option.
 
Word 2007/2010: Zeitersparnis mit Schnellbausteinen
Waltraud Schwarz - Freitag, 13. März 2015 7:17 Uhr

Ein Schnellbaustein-Eintrag (in früheren Word-Versionen 'AutoText', noch früher 'Textbaustein') ermöglicht es Ihnen, häufig wiederkehrende Texte oder auch eine Grafik unter Angabe eines Schnellbaustein-Namens zu speichern. Zum Einfügen in den Text geben Sie lediglich den Namen an der gewünschten Position ein und drücken die Taste [F3]. Der Schnellbaustein-Name wird durch den vollständigen Schnellbaustein-Eintrag ersetzt. Sie können eine Reihe vordefinierter Schnellbausteine im Register EINFÜGEN über das Symbol 'Schnellbausteine' und den Befehl 'Organizer für Bausteine' sich ansehen. Um einen Schnellbaustein-Text zu erstellen gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie im Register EINFÜGEN, Gruppe 'Text' das Symbol 'Schnellbausteine' und wählen Sie 'Auswahl im Schnellbaustein-Katalog speichern'. Überschreiben Sie im Eingabefeld 'Name' den Eintrag durch ein Kürzel. Belassen Sie als Katalog 'Schnellbausteine' und als Kategorie 'Allgemein'. Im Listenfeld 'Speichern in' legen Sie den Namen der Dokumentvorlage fest, in der der Baustein gespeichert wird. Wählen Sie die Vorlage 'Normal'. Belassen Sie auch die Option 'Nur Inhalt einfügen'. Bestätigen Sie diesen Schnellbausteine-Eintrag mit [OK].

Hinweis: Wählen Sie als Namen der Dokumentvorlage, in der der Baustein gespeichert wird, Buildings Blocks.dotx, wird beim Schließen von Word angefragt, ob die vorgenommenen Änderungen an der Vorlage gespeichert werden soll. Bejahen Sie es dann.

Wenn Sie einen Schnellbaustein an der Position im Text einfügen möchten, öffnen Sie im Register EINFÜGEN, Gruppe 'Text' das Symbol 'Schnellbaustein' und wählen Sie den neu angelegten Baustein. Schneller können Sie den Schnellbaustein einfügen, wenn Sie am Zeilenanfang bzw. nach einem Leerzeichen das Kürzel des Schnellbausteins eingeben und die Taste [F3] drücken.
 
Windows 8/8.1: Bildschirmfoto (Screenshot) erstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 12. März 2015 7:21 Uhr

Um ein Bildschirmfoto (Screenshot) unter Windows 8/8.1 zu erstellen, sind keinerlei zusätzlichen Programme notwendig. Sie können zwar Grafikprogramme wie Photoshop benutzen, es ist aber keinesfalls erforderlich. Mit wenig Aufwand haben Sie die Möglichkeit ein Foto von dem gesamten Inhalt Ihres Bildschirms schießen. Ob Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 - Es war nie möglich einen Screenshot zu machen, ohne ein Zusatzprogramm dafür einzusetzen, Wie z.B. unter Windows 7 das integrierte 'Snip Tool', das schon eine sehr bequeme Lösung ist, oder unter Windows XP z.B. Paint. Mit Windows 8/8,1 erstellen Sie einen Screenshot mit nur einem Klick. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnern Sie auf dem Bildschirm die Seite mit dem Foto, von dem Sie einen Screenshot anfertigen möchten. Auf dem PC oder Laptop drücken einfach die Tastenkombination [Windows] + [Druck]. Der Screenshot landet dann in der Fotos-App unter 'Gespeicherte Bilder'. Sie finden den fertigen Screenshot bei Windows 8/8.1 im PNG-Format in Ihrem Bilder-Ordner.

Alternativ können Sie auch nur die [Druck]-Taste betätigen. Dann wird der Screenshot in der so gen. 'Zwischenablage' gespeichert. Mit der Tastenkombination [Strg] + [V] können Sie das Bild dann in verschiedensten Programmen einfügen.
 
Word 2007/2010: Texteffekte in Dokumenten verwenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 11. März 2015 7:16 Uhr

Unter den alten Word-Versionen standen Ihnen unter 'Zeichen' -->'Texteffekte' animierte Formate zur Verfügung, wie z.B. 'blinkender Hintergrund', 'funkelnder Text', 'Las Vegas', 'rote und schwarze Ameisenkolonne' oder 'schimmernd'. Bei Word 2007 und 2010 gehen Sie folgendermaßen vor:

Falls Sie irgendwo noch eine ältere Wordversion haben, erstellen Sie damit ein Dokument mit allen gewünschten Textanimationseffekten. Dieses öffnen Sie jetzt mit Word 2007 oder 2010, markieren und kopieren den gewünschten Effekt und fügen ihn in einem neuen Dokument wieder ein. Den Text können Sie natürlich nach dem Einfügen beliebig anpassen. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie das Dokument dann als *.docx- oder *.doc-Datei speichern.

Wenn die Animation in Word 2007/2010 nicht dargestellt wird, kontrollieren Sie die nachfolgende Einstellung. Klicken Sie in Word 2007 dazu links oben auf das Office-Symbol und gehen zu der Schaltfläche [Word-Optionen]. In Word 2010 öffnen Sie stattdessen unter DATEI die 'Optionen'. Jetzt wählen Sie auf der linken Seite [Erweitert] und scrollen auf der rechten Seite runter bis zu 'Dokumentinhalt anzeigen'. Hier sollte das Häkchen bei 'Textanimation anzeigen' gesetzt sein.

Bei Word 2013 hat Microsoft diese animierten Textformate nicht ohne Grund entfernt, denn auch auf Webseiten unterstützt man diese üblicherweise nicht mehr. Die Formate können bei Personen mit Neigung zu Epilepsie zu Problemen führen. Außerdem lenken bewegte Texte den Leser zu sehr vom Inhalt ab.
 
Internet Explorer: Favoriten-Liste ausdrucken
Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. März 2015 7:23 Uhr

Die Favoriten im Internet Explorer lassen sich ohne viel Aufwand ausdrucken. Um die Liste Ihrer Favoriten im Internet Explorer ausdrucken zu können, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Importieren und Exportieren'. Danach im Assistenten 'Einstellungen für den Import/Export' aktivieren Sie die Option 'in Datei exportieren' und klicken auf die Schaltfläche [Weiter].

Anschließend legen Sie fest, ob alle Favoriten oder nur bestimmte Ordner exportiert werden sollen und geben den Dateinamen für die Exportdatei an, z.B. 'FAVOLIST'. Nachdem der Internet Explorer eine HTML-Datei mit den Favoriten erzeugt hat, klicken Sie auf DATEI und den Befehl 'Öffnen', um die HTML-Datei mit Ihrem Dateinamen anzuklicken.

Der Internet Explorer präsentiert die Favoriten in einer Übersicht, die sich nun ausdrucken lässt.
Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. März 2015 7:23 Uhr

Die Favoriten im Internet Explorer lassen sich ohne viel Aufwand ausdrucken. Um die Liste Ihrer Favoriten im Internet Explorer ausdrucken zu können, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Importieren und Exportieren'. Danach im Assistenten 'Einstellungen für den Import/Export' aktivieren Sie die Option 'in Datei exportieren' und klicken auf die Schaltfläche [Weiter].

Anschließend legen Sie fest, ob alle Favoriten oder nur bestimmte Ordner exportiert werden sollen und geben den Dateinamen für die Exportdatei an, z.B. 'FAVOLIST'. Nachdem der Internet Explorer eine HTML-Datei mit den Favoriten erzeugt hat, klicken Sie auf DATEI und den Befehl 'Öffnen', um die HTML-Datei mit Ihrem Dateinamen anzuklicken.

Der Internet Explorer präsentiert die Favoriten in einer Übersicht, die sich nun ausdrucken lässt.
 
Tastaturbelegung: Richtige Einstellung wiederherstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 09. März 2015 7:17 Uhr

Wo auf der deutschen Tastatur normalerweise das [Z] sitzt, finden Sie bei einer englischen das [Y] (und umgekehrt). Wenn Sie also ein [Z] tippen und es erscheint ein [Y], haben Sie zur englischen Tastatur umgeschaltet. Das geschieht beim (un)absichtlichen Drücken der Tastenkombination [Umsch] + [Alt]. Um die richtige Tastaturbelegung wieder einzuschalten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Bei Windows 7/Vista drücken Sie nochmals [Umsch] + [Alt]. Haben Sie mehrere Tastaturbelegungen installiert, muss dieser Vorgang mehrmals wiederholt werden.

Damit die Tastaturbelegung dauerhaft eingestellt wird, klicken Sie auf START und im Suchfeld tippen Sie 'Tastatur' (ohne Apostroph) ein. Aus der Liste wählen Sie 'Tastaturen und Eingabemethoden ändern'. Im Dialogfenster 'Region und Sprache' gehen Sie zum Register 'Tastaturen und Sprachen' und klicken auf die Schaltfläche [Tastaturen ändern]. Im nächsten Fenster klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweiterte Tastatureinstellungen'. Dann klicken Sie unten auf Tastenkombination ändern.

Bei Windows 8/8.1 drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [Leer]-Taste), um die Anzeige aller installierten Tastaturbelegungen zu starten. Wenn Sie die [Windows]-Taste weiterhin gedrückt halten, wechseln Sie mit jeden Tippen der Leer]-Taste zur nächsten Belegung. Sobald die richtige markiert ist, lassen Sie die [Windows]-Taste los.

Um die Tastaturbelegung auch bei Windows 8/8.1 dauerhaft einzustellen, tippen Sie im Startfenster (irgendwo) 'System' ein und wählen Sie in der folgenden Auswahl 'Systemsteuerung', tippen auf 'Sprache' und dann auf 'Erweiterte Einstellungen' und die Option 'Abkürzungstasten der Sprachleiste' ändern.
 
Word 2007/2010: Ovale Bilder einfügen
Waltraud Schwarz - Freitag, 06. März 2015 7:21 Uhr

Sicherlich möchten Sie gelegentlich Bilder in ein Word-Dokument einfügen, die nicht rechteckig sind, beispielsweise ein ovales Portrait. Word verfügt über die entsprechenden Funktionen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007/2010 öffnen Sie das Register EINFÜGEN und wählen 'Formen' Anschließend klicken Sie auf 'Standardformen' und danach klicken Sie auf 'Ellipse'. Klicken Sie im Dokument an die Stelle, an der das Bild erscheinen soll und ziehen Sie die Ellipse mit gedrückter Maustaste auf. Soll es ein Kreis werden, halten Sie zusätzlich die [Umsch]-Taste gedrückt.

Unter Word 2007/2010 wechseln Sie zu den 'Zeichentools' ins Register FORMAT und dann auf 'Fülleffekt' und klicken auf 'Bild'. Jetzt aktivieren Sie das gewünschte Bild in dem entsprechenden Verzeichnis und bestätigen mit [OK]. Das Bild wird genau in die Ellipse eingepasst. Überflüssige Bildteile können Sie ggf. abschneiden
 
Windows: Dateien ohne Papierkorb löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 05. März 2015 7:16 Uhr

Der Windows-Papierkorb ist Segen und Fluch zugleich. Dabei können Sie Dateien auch ohne diesen Zwischenschritt löschen. Das gelingt Ihnen bereits mit einer einfachen Tastenkombination. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie dazu die zu löschende Datei und drücken Sie die Tasten [Alt] + [Entf].
Windows fragt nun, ob die Datei unwiderruflich gelöscht werden soll. Warnung: Bestätigen Sie die Warnung nur, wenn Sie das Dokument wirklich nicht mehr benötigen.

Mit diesem einfachen o.a. Trick können Sie künftig alle Dateien ohne den Papierkorb löschen. Doch die bereits mit dem Löschbefehl entfernten und im Papierkorb befindlichen Dateien werden Sie auf diese Weise nicht los. Hier hilft Ihnen aber der Papierkorb selbst.

Rufen Sie zunächst den Windows-Papierkorb auf. Klicken Sie nun auf 'Papierkorb leeren' und bestätigen Sie die Warnung mit [Ja]. Damit sind auch diese Dateien quasi endgültig gelöscht. Allerdings ganz so endgültig, wie Windows es darstellt, ist der Löschvorgang aber nicht. Sollten Sie versehentlich eine wichtige Datei entfernt haben, bringt Ihnen ein spezielles Freeware-Tool Ihre Dokumente wieder zurück.

Übrigens: Sie können die maximale Größe Ihres Papierkorbs nach Wunsch einstellen. Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Papierkorb und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Geben Sie unter 'Global' die passende Größe in MB ein (ca. 10% des Speichervolumens der Festplatte). So können Sie wertvollen Festplattenspeicher sparen.
 
Internet Explorer: Passgenau  drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 04. März 2015 7:24 Uhr

Der Internet Explorer bietet eine flexible Druckfunktion, mit der Sie  auf Wunsch so verkleinern können, dass sie auf das Papierformat passen, das Sie eingestellt haben. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Hintergrundfarben und Hintergrundbilder sollten Sie beim Ausdruck weglassen, um nicht so viel Tinte bzw. Toner zu verbrauchen. Wollen Sie trotzdem eine Seite einmal genau so ausdrucken, wie sie am Monitor erscheint, dann führen Sie die folgenden Schritte aus:

Menü EXTRAS -->'Internetoptionen' -->'Erweitert' Dann hinunterscrollen bis 'Drucken' bzw. 'Wird gedruckt' und bei 'Hintergrundfarben und -bilder drucken' Häkchen setzen. Wichtig: Vergessen Sie nicht, diese Änderung hinterher wieder rückgängig zu machen!

Um die gesamte, gerade angezeigte Website auszudrucken, öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Druckvorschau'. Wählen Sie dort 'An Größe anpassen' aus, um unvollständig ausgedruckte Webseiten zu vermeiden. Über die Pfeile in der Vorschau (außerhalb des Papierblattes) können Sie bei Bedarf auch die Seitenränder verschieben.

Wenn Sie nur einen Teil der Internetseite drucken wollen, markieren Sie diesen. Anschließend öffnen Sie die 'Druckvorschau' wie oben beschrieben. Statt 'Wie in der Bildschirmansicht' aktivieren Sie aber im Menü 'Wie auf dem Bildschirm ausgewählt'. Statt 'An Größe anpassen' wählen Sie einen geeigneten Prozentsatz. Den eigentlichen Druckvorgang starten Sie mit dem Klick auf das Druckersymbol im Menü oder mit der Tastenkombination [Alt] + [D].

Wenn Sie den 'PDF-Creator' installiert haben, können Sie diese Seite auch als .PDF-Datei auf die Festplatte oder einen Speicherstick speichern.
 
Word 2010: Aufzählung bzw. automatische Nummerierung verwenden
Waltraud Schwarz - Dienstag, 03. März 2015 7:18 Uhr

Mit Word können Sie Listen mit Aufzählungszeichen oder einer automatischen Nummerierung sehr leicht erstellen. Sie können die Absätze mit den dafür vorhandenen spezielle Funktionen entweder mit Aufzählungszeichen oder mit numerischer, alphanumerischer Nummerierung formatieren. Der Vorteil einer Liste mit Aufzählungszeichen oder einer automatischen Nummerierung ist, dass, wenn ein Punkt gelöscht oder ein neuer Punkt hinzukommt, Word die Liste automatisch aktualisiert. Listen sind eine spezielle Art der Absatzformatierung. Das bedeutet, eine Aufzählung oder Nummerierung wird pro Absatz vergeben. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Register START in der Gruppe 'Absatz' und Sie können Aufzählungen und Nummerierungen während des Schreibens oder nachträglich erstellen. Vor dem Schreiben wird das entsprechende Befehslsymbol angeklickt und die Aufzählung erfolgt während der Texterstellung automatisch. Nach jedem [Enter] wird dann in der nächsten Zeile ein neuer Aufzählungspunkt erzeugt. Wenn Sie die Aufzählung beenden möchten, klicken Sie erneut auf das Symbol 'Aufzählung' oder drücken die [Enter]-Taste 2-mal hintereinander. Soll ein bereits geschriebener Text umgewandelt werden, wird er lediglich markiert und anschließend das entsprechende Befehlsymbol angeklickt.

Das Befehlssymbol 'Aufzählung' besteht wie das Befehlssymbol 'Nummerierung' aus 2 Teilen. Klicken Sie auf den linken Bereich, wird standardmäßig ein schwarzer Punkt als Aufzählungszeichen verwendet. Klicken Sie rechts auf den kleinen Pfeil, können Änderungen an dieser Einstellung vorgenommen werden.

Sind die Einrückabstände in ihren Maßen unpassend, markieren Sie die gesamte Aufzählung und die Abstände können an den Tabulatoren oben am Lineal individuell angepasst werden.

Um die Listenebene zu ändern, markieren Sie den weiter einzurückenden Punkt. Klicken Sie anschließend auf 'Listenebene ändern' und legen im nächsten Auswahlfeld die Ebene fest, wie weit dieser Punkt dann eingerückt werden soll.

Es ist möglich neue Aufzählungszeichen festzulegen. Klicken Sie dazu auf 'Neues Aufzählungszeichen definieren…'. Im nun geöffneten Dialogfeld 'Neues Aufzählungszeichen definieren' können die neuen Zeichen über die Befehlssymbole 'Symbol…', 'Bild…' und 'Schriftart…' festgelegt werden.

Mit den Nummerierungen läuft es ähnlich. Auch dort können neue Zahlenformate und mehrere Ebenen festgelegt werden.

Wenn Sie eine neue Zeile innerhalb des Absatzes erzeugen möchten, drücken Sie [Umsch] + [Enter].
 
Windows 7: Defragmentieren der Festplatte planen
Waltraud Schwarz - Montag, 02. März 2015 7:23 Uhr

Damit Ihr Windows-Betriebssystem ohne große Verzögerungen schnell auf Daten und Programme zugreifen kann, sollte die Festplatte regelmäßig defragmentiert werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie links unten auf das Windows-Symbol, dann im Startmenü auf 'Zubehör' und den Befehl 'Systemprogramme'. Wählen Sie die Option 'Defragmentierung'. Die Defragmentierungsfunktion öffnet sich. Ohne Zeitplan können Sie die Defragmentierung jederzeit von Hand starten. Markieren Sie die gewünschten Laufwerke (für mehrere Laufwerke halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt) und wählen Sie entweder 'Datenträger analysieren' oder 'Datenträger defragmentieren'. Die Defragmentierung schließt die Analyse mit ein und gibt Aufschluss darüber, wie stark die Daten 'verwürfelt' sind (je höher die Prozentzahl, desto nötiger ist eine Defragmentierung für den schnelleren Zugriff auf die gespeicherten Dateien auf der Festplatte).

Der Vorgang dauert je nach Größe der Festplatte und Grad der Fragmentierung wenige Minuten oder einige Stunden. Eine stark fragmentierte Testpartition einer Festplatte (85 Prozent, 37 Gigabyte) wurde in knapp drei Stunden neu sortiert.

Um die Festplatte regelmäßig automatisch aufzuräumen oder die zeitaufwendige Defragmentierung in der Nacht durchzuführen, klicken Sie nach Aufruf der Defragmentierungsfunktion auf 'Zeitplan konfigurieren'. Wählen Sie das Intervall (täglich, wöchentlich oder monatlich) und legen Sie eine Uhrzeit zum Start der Defragmentierung fest. Haben Sie Wöchentlich oder Monatlich eingestellt, müssen Sie noch einen Wochentag wählen. Außerdem legen Sie das Laufwerk (oder die Festplattenpartition) fest. Vergewissern Sie sich, dass das Häkchen vor 'Ausführung nach Zeitplan' gesetzt ist und klicken Sie auf [OK], um mit dieser Einstellung fortzufahren.
 
Fremdsprachige Texte mit Google übersetzen
Waltraud Schwarz - Freitag, 27. Februar 2015 7:12 Uhr

Google ermöglicht Ihnen die automatische Übersetzung fremdsprachiger Texte ins Deutsche. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie www.google.de auf. Auf Startseite wählen Sie 'Sprachtools' bzw. 'Übersetzer' in der Menüleiste MEHR … Markieren Sie in einer beliebigen Anwendung die Textpassage, die Sie übersetzen lassen möchten. Diese kann auch online an anderer Stelle stehen. Nach dem Markieren drücken Sie die Tastekombination [Strg] + [C], um zu kopieren.

Zurück zum Google-Fenster, um im Textfenster 'Text' zu übersetzen. Dort fügen Sie mit der Tastenkombination [Strg] + [V] Ihren kopierten Text ein. Im Kombinationsfeld 'Von stellen Sie Quell- und Zielsprache ein. Mit 'Übersetzen' starten Sie den Vorgang.

Druckreif ist die fertige Übersetzung im Feld 'Dieser Text wurde von ... automatisch übersetzt noch nicht, der Inhalt sollte allerdings verständlich sein. Vor allem die Fachausdrücke sollten korrekt gewählt worden sein.

Zusätzlicher Hinweis: Google-Suchergebnisse können Sie noch leichter übersetzen lassen. Klicken Sie einfach auf 'Diese Seite übersetzen' neben der gefundenen Website. Die Internetseite wird bereits übersetzt angezeigt.
 
Mozilla Firefox: Navigation im Firefox
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 26. Februar 2015 7:21 Uhr

Mit Tastaturkürzel steuern Sie Ihren Firefox-Browser blitzschnell. Viele dieser Kürzel sind leicht zu merken. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

• Im Tab eine Seite zurück: Symbol 'Eine Seite zurück' oder 'Pfeil nach links' oder [Alt] + [Pfeil]-Taste nach links
• Im Tab eine Seite vorwärts: Symbol 'Eine Seite vor' oder [Umsch] + [Alt] + [Pfeil]-Taste nach rechts
• Zur Startseite: Symbol 'Startseite' oder [Alt] + [Pos1]
• Seite neu laden: [F5]-Taste
• Tab schließen: [Strg] + [F4] oder [Strg] + [W]
• Firefox Fenster schließen: [Alt] + [F4] oder [Umsch] + [Alt] + [W]
• Tab nach links verschieben: Tab anklicken, dann [Strg] + [Pfeil] nach links oder [Strg] + [Pfeil] nach oben
• Tab nach rechts verschieben: Tab anklicken, dann [Strg] + [Pfeil] nach rechts oder [Strg] + [Pfeil] nach unten
• Tab an den Anfang verschieben: Tab anklicken, dann [Strg] + [Pos1]
• Tab ans Ende verschieben: Tab anklicken, dann [Strg] + [Ende]
• Neuer (leerer) Tab: Tab anklicken, dann [Strg] + [T]
• Neue (zusätzliche) Firefox-Instanz: Tab anklicken, dann [Strg] + [N]
• Linken Tab aktivieren: [Strg] + [Bild] nach oben
• Rechten Tab aktivieren: [Strg] + [Bild] nach unten
• Tab 1 bis 9 auswählen: [Strg] + [1], [2], [3] …

Hinweis:
Wenn Sie nur einen Tab geöffnet haben, sehen Sie eventuell die Tab-Leiste nicht.
Das korrigieren Sie im Menü EXTRAS --> Einstellungen, Registerkarte 'Tabs', dort aktivieren Sie bei 'tab-Leiste ausblenden' die Option 'nie'.
 
Outlook E-Mails: Rechtschreibung vor dem Senden prüfen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 25. Februar 2015 7:17 Uhr

Im Allgemeinen muss alles schnell gehen bei E-Mails. Tippfehler sind dann unvermeidlich. Wenn Sie die Rechtschreibung vor dem Senden noch schnell prüfen wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie Outlook 2003/2007 verwenden, öffnen Sie das Menü EXTRA, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf 'Rechtschreibung'. Aktivieren Sie mit einem Häkchen 'Rechtschreibprüfung vor dem Senden'.

Wenn Sie Outlook 2010 verwenden, öffnen Sie im Menüband das Register DATEI, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf die Kategorie 'E-Mail'. Im Bereich 'Nachrichten verfassen' aktivieren Sie mit einem Häkchen 'Immer Rechtschreibprüfung vor dem Senden'.

Falls Sie nur im Bedarfsfall die Rechtschreibprüfung aufrufen wollen, dann drücken Sie die Taste [F7].
 
Word 2010: Gitternetz zum Einfügen von Grafiken verwenden
Waltraud Schwarz - Dienstag 24. Februar 2015 7:23 Uhr

Wenn Sie Grafiken einfügen, ändern oder positionieren möchten, dann ist ein Gitternetz sehr hilfreich. Egal ob Sie ein grafisches Objekt verschieben, seine Größe ändern oder einen einzelnen Anfasserpunkt verschieben, immer rastet die Grafik an einem Gitternetz-Eckpunkt ein. Das erleichtert das Erzeugen übersichtlicher und sauber layoutierter Seiten beachtlich. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um das Gitternetz einzuschalten wechseln Sie auf das Register SEITENLAYOUT. Klicken Sie in der Gruppe 'Anordnen' auf das Symbol 'Ausrichten' und wählen Sie aus dem Untermenü den Eintrag 'Rastereinstellungen'. Legen Sie nun den gewünschten Abstand zwischen horizontalen und vertikalen Gitternetzlinien fest. Aktivieren Sie die 'Optionen', lassen Sie die 'Rasterlinien am Bildschirm anzeigen' und 'Objekte an anderen Objekten ausrichten'. Bestätigen Sie mit [OK].

Die Rasterfunktion kann mitunter recht nützlich sein, wenn es darum geht, mehrere Grafiken genau zueinander zu platzieren, sie beispielsweise auf eine gemeinsame waagrechte (wenn auch unsichtbare) Grundlinie zu setzen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Rasterweite auf 1 mm zu setzen, sie aber nicht zu deaktivieren. Wenn Sie nun Zeichnungsobjekte mit der Maus im Dokument verschieben, lassen sich diese exakt platzieren. Wenn Sie nun Zeichnungsobjekte mit der Maus im Dokument verschieben, lassen sich diese exakt platzieren.
 
Windows 7: Fotos per Mail senden oder auf CD brennen
Waltraud Schwarz - Montag 23. Februar 2015 7:19 Uhr

Bekanntlich sind die Fotos der heutiger Digitalkameras für den E-Mail-Versand meist zu groß. Darum empfiehlt es sich, die Abmessungen der Aufnahmen, die elektronisch (per E-Mail) auf Reise gehen sollen, etwas zu verkleinern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Ganz einfach geht das, wenn Sie mit einem Rechtsklick auf das Foto (oder mehrere markierte) im Kontextmenü auf den Befehl 'Senden an' und die Option 'E-Mail-Empfänger' klicken. Im folgenden Fenster können Sie über ein aufklappbares Menü die gewünschte Auflösung bestimmen und die Aufnahme direkt ins aktive E-Mail-Programm übernehmen.

Auf ähnliche Weise lassen sich Fotos auch auf eine CD brennen. Hierzu müssen sie über den Befehl 'Senden an' an das entsprechende Laufwerk mit der eingelegten CD übermittelt werden. Das Ziel erreichen Sie auch, wenn Sie in der 'Vorschau' unter der Registerkarte 'Brennen' den Befehl 'Daten-CD … ' auswählen.

Im folgenden Fenster können Sie einen Namen für den Datenträger vergeben und zwischen zwei Optionen wählen. Mit dem zweiten Eintrag erhalten Sie eine deutlich höhere Kompatibilität zu anderen Systemen und Abspielgeräten als mit dem ersten. Wenn Sie nun nach dem Drücken von [Windows] + [E] auf Ihren 'Brenner' (Laufwerk) klicken, finden Sie die gesendeten Bilder im Verzeichnis wieder. Um Ihre Daten auf die Disk zu überschreiben, müssen Sie nur noch nach dem Rechtsklick im Kontextmenü den Befehl 'Auf Datenträger brennen' auswählen.

Das in Windows 7 integrierte Brennprogramm fragt dann noch ein paar Einstellungen ab und beginnt nach einem Klick auf [Weiter] mit dem Brennvorgang.
 
Windows 8: Schneller herunterfahren und beenden
Waltraud Schwarz - Freitag 20. Februar 2015 7:21 Uhr

Mit den folgenden Tricks können Sie Ihr Windows 8 beenden, ohne lange nach versteckten Menüs oder Funktionen suchen zu müssen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Schnell herunterfahren lässt sich Windows 8 mit der Tastenkombination [Alt] + [F4]. Wenn Sie diese Tastenkombination eingegeben haben, erscheint das Symbol zum Ausschalten von Windows 8. Einmal draufgeklickt und schon fährt das System herunter.

Ebenfalls zügig und komplett können Sie Ihr Windows 8 ausschalten, indem ihr den alt bewährten so genannten 'Affengriff' ausführen. Drücken Sie dazu die Tasten [Strg] + [Alt] + [Entf] und es erscheint ein Menü, über welches Sie sich abmelden oder über das Symbol in der rechten unteren Ecke Windows 8 gleich beenden können.

Mit Windows 8.1 hat Microsoft auch die Funktion zum Herunterfahren wieder stark vereinfacht. Die neueste Windows-Version bringt das von vielen schmerzlich vermissten Startsymbol zurück in die linke untere Desktopecke. Klicken Sie hier mit rechter Maustaste. Dort können Sie 'Windows 8 herunterfahren oder abmelden'. Alternativ kann hier der Neustart durchgeführt, bzw. Energiesparmodus aktiviert werden.
 
Word 2010: Bilder einpassen und den Textfluss gestalten
Waltraud Schwarz - Donnerstag 19. Februar 2015 7:16 Uhr

Bei der Gestaltung eines Textes mit Bildern sollten Sie als Erstes den Zeilenumbruch, also der Text um das Bild herum, festgelegen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Register 'Bildtools Format', in dem Sie das jeweilige Bild kurz anklicken, und dann in die neu entstandene Registerkarte gehen. In der Gruppe 'Anordnen' stehen Ihnen mit einem Klick auf 'Zeilenumbruch' die wichtigsten Optionen zur Verfügung. Und mit einem Klick auf 'Weitere Layoutoptionen…' wird das Dialogfeld 'Layout' geöffnet. In ihm können weitere Einstellungen, wie z.B. der Abstand vom Text oder der Textfluss festgelegt werden.

'Mit Text in Zeile' ist der Zeilenumbruch, mit dem das Bild standardmäßig eingefügt wird. Microsoft behält diese Variante seit Jahren bei, obwohl sie eigentlich zu nichts zu gebrauchen ist. Sie bringt jedoch einige Punkte bei der Stabilität des Programms. Das Bild befindet sich dann ähnlich wie ein Buchstabe im Text, wobei es sich den benötigten Platz schafft.

'Quadrat' (an anderer Stelle auch als Rechteck bezeichnet) schafft eine rechteckige Textaussparung, in der sich das Bild befindet. Der Unterschied zu 'Passend' wird ersichtlich, wenn das Bild schräge Kanten hat bzw. wenn es zur Gestaltung schräg gedreht wurde.

Unter 'Passend' läuft der Text mit wenig Abstand genau um das Bild herum, wobei auch transparente Flächen ignoriert werden. Wurde das Bild beispielsweise schräg gedreht, wird jede einzelne Zeile an das Bild angepasst.

In der Variante 'Transparent' gestaltet sich der Textfluss um das Bild herum ähnlich wie unter 'Passend'. Transparente Bildflächen sollten jedoch besser ignoriert werden.

'Oben und Unten' ist eine günstige Alternative zu 'Mit Text in Zeile'. Das Bild wird genau zwischen zwei Zeilen eingepasst. Bei entsprechend großen Bildern ist das eine wirklich brauchbare Sache.

'Hinter den Text' schafft bei sehr blassen Bildfarben die Möglichkeit eine Art Wasserzeichen oder Briefpapier festzulegen, was eine durchaus beachtenswerte Gestaltungsvariante ist.

'Vor den Text' macht eigentlich nur Sinn, wenn das Bild ausschließlich aus blassen und transparenten Farben besteht oder bei speziellen Gestaltungen, beispielsweise wenn der Text im Hintergrund keine Bedeutung hat.
 
Internet Explorer: Popup-Blocker aktivieren
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 11. Februar 2015 07:25 Uhr

Es ist Ihnen doch sicher auch schon oft genug passiert, dass Sie eine Internetseite besuchen, und plötzlich öffnet sich ein weiteres Fenster, das Sie gar nicht aufgerufen haben. Mitunter kann das sogar lawinenartige Ausmaße annehmen und man kommt mit dem Schließen der unerwünschten Fenster kaum nach. In der Taskleiste am unteren Bildschirmrand sehen Sie dann jede Menge geöffneter IE-Fenster, erkennbar an dem blauen [e]. Man nennt solche Fenster 'pop-up' - Fenster (pop steht im Englischen auch für hineinhuschen - und das tun sie ja schließlich im wahrsten Sinne des Wortes!), und sie sind natürlich höchst nervig. Der Popupblocker ist standardmäßig aktiviert. Sie müssen ihn möglicherweise nur aktivieren, wenn er deaktiviert ist. Um den Popup-Bocker zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie können den Popupblocker aktivieren, wenn Sie dazu aufgefordert werden, bevor das erste Popupfenster angezeigt wird, und zwar im Menü EXTRAS mit einem Klick auf den Befehl 'Popupblocker'.

Um den Popupblocker im Menü EXTRAS zu aktivieren, klicken Sie auf START, zeigen Sie auf 'Alle Programme', und klicken Sie dann auf 'Internet Explorer'. Zeigen Sie nun im Menü EXTRAS auf 'Popupblocker', und klicken Sie dann auf 'Popupblocker aktivieren', um den Popupblocker zu aktivieren, oder auf 'Popupblocker deaktivieren', um den Popupblocker zu deaktivieren.

Um den Popupblocker über den Befehl 'Internetoptionen' zu konfigurieren, klicken Sie auf START, zeigen auf 'Alle Programme', und klicken Sie dann auf 'Internet Explorer'. Wählen Sie im Menü EXTRAS den Befehl 'Internetoptionen'. Klicken Sie auf die Registerkarte 'Datenschutz', und aktivieren Sie das Kontrollkästchen 'Popups blocken', um den Popupblocker zu aktivieren, oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen 'Popups blocken, um den Popupblocker zu deaktivieren.
Abschließend klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK].

Es gibt außerdem kleinere und größere Programme, die (mit unterschiedlichem Erfolg) Popups verhindern sollen. Ein höchst erfolgreiches Gratisprogramm ist die 'Toolbar', herunterladbar bei der bekannten Suchmaschine Google.
 
Word 2010: Hinweise zum Speichern von Dateien
Waltraud Schwarz – Dienstag, 10. Februar 2015 07:16 Uhr

Zum Speichern von Dateien stehen Ihnen prinzipiell vier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Menü DATEI 'Speichern unter'. Sie können auch die Tastenkombination [Strg] + [S] drücken. Wenn Sie das Befehlssymbol [Speichern] in der linken Spalte anklicken, steht Ihnen das Dialogfenster 'Speichern' zur Verfügung. Auch wenn Sie an einem Text gearbeitet haben und das Word-Programm schließen, werden Sie automatisch zum Speichern aufgefordert.

Alle vier Möglichkeiten sind gleichwertig und haben allesamt die Wirkung, Änderungen an Dateien, die bereits einmal gespeichert wurden, ohne Rückfrage zu speichern, wobei die bisherige Version des Dokuments überschrieben wird!

Möchten Sie aber die bisherige Version Ihrer Arbeit sicherheitshalber beibehalten, um notfalls später auf sie zurückgreifen zu können, dann müssen Sie dasselbe Dokument unter einem anderen Namen speichern. Dazu dient der der Befehl 'Speichern unter … .

Eine Datei, die noch nie gespeichert wurde, erkennen Sie in der Titelleiste. Sie trägt dort den Namen Dokumentx, wobei x eine Zahl ist. Beim erstmaligen Speichern einer Arbeit können Sie von den vier zuvor erwähnten Möglichkeiten jede beliebige aussuchen. Sie gelangen in allen Fällen stets in dasselbe Dialogfeld 'Speichern unter'. Dieses Dialogfeld müssen Sie auch aufrufen, wenn Sie eine bereits existierende Datei unter einem anderen Namen speichern wollen.

Word kann Ihre Arbeit in regelmäßigen Zeitabständen auch automatisch speichern. Das kann eine große Hilfe sein, wenn nach stundenlanger Arbeit plötzlich der Strom ausfällt und Sie Ihre Arbeit zuvor noch nie gespeichert hatten (was Sie aber regelmäßig tun sollten!).
 
Windows 7: Unsichtbaren Ordner auf Desktop erstellen
Waltraud Schwarz – Montag, 09. Februar 2015 07:23 Uhr

Um schnell mal bestimmte Dateien vor den Blicken anderer zu verstecken gibt es verschiedene Möglichkeiten. Windows bietet die Möglichkeit an, Dateien, Ordner oder ganze Laufwerke zu 'verstecken'. Eine weitere Möglichkeit wäre ein unsichtbarer Ordner. Denn was niemand sieht, wird auch nicht durchsucht. Um auf dem Desktop einen unsichtbaren Ordner zu erstellen, sind nur wenige Arbeitsschritte nötig. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst klicken Sie ganz normal mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktop. Aus dem sich öffnenden Kontextmenü wählen Sie nacheinander 'Neu' und die Option 'Ordner' aus. Es wird auf dem Desktop ein neuer Ordner erstellt, dessen Name bereits markiert ist und geändert werden kann. Soll der Ordner unsichtbar sein, darf natürlich auch kein Name sichtbar sein. Also könnte man denken man macht einfach ein Leerzeichen als Name.

Das funktioniert aber nicht, Windows 7 gibt diesem Ordner dann automatisch wieder den Namen 'Neuer Ordner'. Aber es gibt da eine Möglichkeit. Man hält die [Al]t-Taste gedrückt und gibt über den Ziffernblock (und das ist wichtig) die Zahl 255 ein. Damit erzeugt man auch ein Leerzeichen, das aber von Windows als Name für den Ordner akzeptiert wird.

Auf dem Desktop jetzt ein Ordner ohne Namen. Nun muss natürlich auch noch das Symbol verschwinden. Windows bietet ja die Möglichkeit neue Symbole z.B für einen Ordner auszuwählen. Also einfach den Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und auf den Befehl 'Eigenschaften' klicken.
'Anpassen' und finden dort die Schaltfläche [Anderes Symbol…]

in der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Icons gibt es auch leere Symbole. Auf dem Desktop wird es durch Anklicken markiert und farblich gekennzeichnet. Wählt man dieses Symbol aus und übernimmt die Einstellungen, dann wird der neu angelegte Ordner unsichtbar.

Der farbige Rahmen ist ja im Normalfall nicht zu sehen und wird ja nur eingeblendet, weil der Ordner durch Anklicken markiert wurde. Aber wie man sieht gibt es weder ein Symbol, noch einen Namen. Jetzt muss man sich nur merken, wo auf dem Desktop sich dieser Ordner befindet.

Sicherlich ist der unsichtbare Ordner nicht so sicher, wie es durch eine Verschlüsselung möglich wäre. Aber er ist geeignet, um schnell Dateien zur Hand zu haben, die nicht jeder gleich finden soll.
 
Internet Explorer: Internet-Adresse aus Link kopieren
Waltraud Schwarz – Freitag, 06. Februar 2015 07:11 Uhr

Hinter jedem Link im Internet steckt eine Internet-Adresse. Diese können Sie ganz leicht in die Zwischenablage kopieren und dann von dort aus in ein Textdokument, eine E-Mail oder anderswo einfügen, um bei Bedarf schnell aufrufen zu können oder als Quelle in Ihrem Text einzufügen. Dabei gehen sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link (Hyperlink), dessen Adresse Sie kopieren wollen. Aus dem danach erscheinenden Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Verknüpfung kopieren'. Damit landet die Adresse in der Zwischenablage.

Um die Adresse beispielsweise in einen Text hineinzukopieren, öffnen Sie Ihr Textdokument und drücken dort die Tastenkombination [Strg] + [V]. Abschließend sollten Sie mit einem Klick auf den Link prüfen, ob er fehlerfrei funktioniert. Achten Sie darauf, dass möglichst keine Werbe-Links enthalten sind. Dadurch könnten Sie die Sicherheit Ihres PC gefährden.
 
Word 2010: AutoKorrektor-Listen mit eigenen Einträgen erweitern
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 05. Februar 2015 07:24 Uhr

Mit der AutoKorrektur-Funktion bietet Ihnen Microsoft Word eine schnelle, effektive Hilfefunktion an. Diese Funktion korrigiert typische Tippfehler, unbeabsichtigtes Einschalten der Feststelltaste (fESTSTELLTASTE) und zwei aufeinander folgende Großbuchstaben am Satzanfang (SAtzanfang). Sie korrigiert häufig vorkommender Tippfehler (dei statt die, udn statt und…) und beginnt jeden Satz mit einem Großbuchstaben. Außerdem fügt sie automatisch Symbole ein, wenn bestimmte Kürzel eingegeben werden und ersetzt Tippfehler.

Selbstverständlich können Sie eigene Ergänzungen an der von Word vorgegebenen Liste vornehmen oder auch bestimmte Einträge löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Die Einstellungen für die automatische Korrekturfunktion sind in Mircosoft Word ein wenig versteckt und nicht ganz leicht zu finden. Klicken Sie im Register START auf die Schaltfläche [Optionen]. Im Dialogfenster 'Word-Optionen' klicken Sie auf den Eintrag 'Dokumentprüfung'. Sie finden hier die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen … ]. In dem sich öffnenden Fenster können Sie nun Einstellungen entsprechend Ihrer Anforderungen vornehmen.

Geben Sie im Feld 'Ersetzen' ein weiteres falsch geschriebenes Wort oder eine Abkürzung ein. Im Feld 'Durch' geben Sie nun die korrekte bzw. vollständige Schreibweise ein. Speichern Sie Ihrer Eingabe mit einem Klick auf die Schaltfläche [Hinzufügen].

Wollen Sie einen unerwünschten Eintrag löschen, dann markieren Sie den Eintrag in der unteren Liste und klicken dann auf die Schaltfläche [Löschen]. Wenn Sie die automatische Korrekturfunktion von Microsoft Word generell ausschalten möchten, deaktivieren Sie im Dialogfenster 'Auto-Korrektur das Kontrollfeld Während der Eingabe ersetzen' sowie die entsprechenden Kontrollfelder oberhalb.
 
Suchmaschinen: Über das Suchen im Internet
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 04. Februar 2015 07:17 Uhr

Wer im Internet nach etwas sucht, lässt sich in der Regel von Suchmaschinen helfen, die scheinbar das gesamte Internet kennen und 'spucken' innerhalb von Sekundenbruchteilen die passenden Fundstellen aus. Allerdings nicht immer, denn manchmal sind die richtigen Antworten einfach nicht dabei. Suchmaschinen haben heute eine ungeheure Macht, denn sie entscheiden, wo die meisten von uns im Internet surfen.

Sie können zwischen mehr als 100 Suchdienste wählen, z.B. Google (91,2% der Nutzer), Bing (3,5% der Nutzer), Ask und Co. Das sind nur die Namen der großen Suchmaschinen im Netz. Doch keine Suchmaschine gibt immer perfekte Antworten. Allein schon deswegen, weil das World Wide Web rasant wächst, können Suchmaschinen nicht immer gute Ergebnisse liefern. Mehr als 50 Milliarden Webseiten soll es bereits geben. Und täglich kommen ein paar Millionen dazu.

Jedoch es gibt keine Suchmaschine, die das gesamte World Wide Web kennt. In Wirklichkeit landet sogar nur ein relativ kleiner Teil der tatsächlich vorhandenen Webseiten in den Katalogen der Suchdienste, etwa 25 bis 35 Prozent schätzt man. Verborgen bleiben z.B. alle Informationsangebote, die bezahlt werden müssen oder Webseiten, die nur registrierten Benutzern zugänglich gemacht werden. Und viele Webseiten werden von den Suchmaschinen nicht entdeckt, weil sie nirgendwo verlinkt sind.

Wenn Sie bei bei Wikipedia das Suchwort 'Suchmaschine' eingeben, erfahren Sie viele interessante Details über die Suche im Internet.
 
Windows 8.1:  Desktop-Modus statt Kachelbildschirm starten
Waltraud Schwarz – Dienstag, 03. Februar 2015 07:22 Uhr

Mit Windows 8.1 gibt es einige Veränderungen gegenüber dem Vorgänger. So können Sie nun einstellen, dass das Betriebssystem nach dem Hochfahren nicht den modernen Startbildschirm im Kachelmodus, sondern den altgewohnten Desktop zeigt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zum 'alten Desktop' kehrt Windows zwar auch automatisch immer dann zurück, wenn Sie ein klassisches Windows-Programm starten, aber mit der folgenden Einstellung kommen Sie nach erfolgreichem Login gar nicht erst mit der modernen Kacheloberfläche in Berührung.

Drücken Sie die Tastenkombination [Win] + [Q], um die kombinierte Suche zu starten. Geben Sie im Suchfeld den Begriff 'Taskleiste' ein und klicken von den angezeigten Fundstellen auf den Eintrag 'Taskleiste und Navigation'.

Nun schalten Win 8.1 von sich aus in den Desktop-Modus um und zeigt einen konventionellen Einstellungs-Dialog an. Alternativ wechseln Sie gleich auf den Desktop, klicken mit der rechten Maustaste unten in die 'Taskleiste' und wählen den Befehl 'Eigenschaften'.

Gehen Sie auf die Registerkarte 'Navigation' und aktivieren die erste Option unter der Rubrik 'Startseite', den Eintrag 'Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen'. Ab nun zeigt Windows nach dem erfolgreichen Login wieder das bekannte Bild, wie mit Windows 7 oder den Vorversionen davon.

Allerdings haben Sie die Funktionalität wie unter den Vorgängerversionen damit noch nicht erreicht. Links unten sehen Sie zwar eine Art Startknopf, allerdings bringt der kein Startmenü, sondern lediglich die Startseite im Kacheldesign.

Um unter Windows 8 oder 8.1 ein vollwertiges Startmenü zu erhalten, müssen Sie ein Zusatzprogramm installieren, wie etwa 'Classic Shell'. Das hat dann den gewohnten Aufbau mit der Hierarchie der installierten Programme, einem Suchfeld, den zuletzt geöffneten Dokumenten und einem Bereich ganz oben, wo Sie Ihre meistbenutzten Programme anpinnen können.
 
Word 2010: Kopf- und Fußzeilen erstellen
Waltraud Schwarz – Montag, 02. Februar 2015 07:14 Uhr

Kopf- und Fußzeilen enthalten Informationen, die sich am Seitenanfang oder Seitenende eines Dokuments auf jeder Seite wiederholen. Wenn Sie Kopf-/Fußzeilen erstellen und bearbeiten, sollten Sie die Ansicht 'Seiten-Layout' aktivieren, damit Kopf-/Fußzeilen am Seitenanfang oder -ende genau so, wie diese im Druck aussehen, angezeigt werden. Um Kopf-/Fußzeilen zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register EINFÜGEN in der Gruppe 'Kopf- und Fußzeile' auf 'Kopfzeile oder Fußzeile'. Über Seitenzahl – Seitenende bzw. Seitenanfang können Sie auch eine Kopf-/Fußzeile, die schon eine Seitennummerierung enthält, erzeugen.

Klicken Sie auf das gewünschte Design für die Kopf-/Fußzeile. Die Kopf-/Fußzeile wird auf jeder Seite des Dokuments eingefügt.

Es wird ein Teilbereich geöffnet, in dem Sie die Kopf-/Fußzeile erstellen können. Word blendet das Register 'Kopf- und Fußzeilentools' ein und graut den Dokumenttext aus, so dass er nicht bearbeitet werden kann. Wenn Sie wieder am Dokument arbeiten, sind die Kopf-/Fußzeile ausgegraut.

Wenn schon Kopf-/Fußzeilen vorhanden sind, können Sie mit einem Doppelklick darauf zum Bearbeiten hineinkommen. Oder klicken Sie auf das Register EINFÜGEN in der Gruppe 'Kopf- und Fußzeile' auf 'Kopfzeile oder Fußzeile' und dann auf 'Kopfzeile bearbeiten' oder 'Fußzeile bearbeiten'. Sie können den Text in den Kopf-/Fußzeilen genau wie jeden anderen Text bearbeiten und formatieren. Sie können auch Grafiken und Symbole in die Kopf- oder Fußzeile aufnehmen (benutzen Sie dafür das Register 'Kopf- und Fußzeilentools' und den Befehl 'Entwurf').

In der Kopf-/Fußzeile befinden sich voreingestellt ein zentrierter Tabulator in der Mitte und ein rechts-bündiger Tabulator am Ende. Durch Drücken der Tabulatortaste auf der Tastatur springt die Schreibmarke dadurch in die Mitte der Fußzeile, mit nochmaligem Drücken der Tabulatortaste springt er ans Ende. So kann man leicht Text rechtsbündig, zentriert und linksbündig in die Kopf- bzw. Fußzeile eingeben.
 
Mozilla Firefox: Googles Bildersuche mit Bildern
Waltraud Schwarz – Freitag, 30. Januar 2015 07:23 Uhr

Sie können ein Bild als Grundlage für die Suche nach ähnlichen Bildern aus dem ganzen Web verwenden. Wenn Sie zum Beispiel anhand eines Bildes Ihrer Lieblingsblume suchen, erhalten Sie ähnliche Bilder, Websites über diese Blume oder sogar Websites, auf denen genau dieses Bild vorkommt.

Die Suche anhand von Bildern funktioniert am besten, wenn das Bild an mehreren Stellen im Web vorkommt. Deshalb erhalten Sie mehr Ergebnisse für bekannte Sehenswürdigkeiten als für persönliche Bilder wie Ihr neuestes Familienfoto.

Wenn Sie sich fragen, was mag da denn abgebildet sein, sollten Sie mal die Bilder nutzten, um mit Hilfe der 'Google Bildersuche' nach ähnlichen oder gleichen Bildern zu suchen (umgekehrte Bildersuche). Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie gleich mal www.google.de auf. Wechseln Sie zur Bildersuche und ziehen ein Bild in die Suchzeile (Drag&Drop). Sobald Sie das Bild los lassen, wird es hoch geladen. Das Bild wird zu Vergleichzwecken in den Arbeitsspeicher geladen. Das kann natürlich, je nach Bildgröße, ein paar Sekunden dauern. Nachdem das Hochladen fertig gestellt ist, vergleicht Google das Bild (wahrscheinlich anhand der Farben) und liefert - in der Regel - ein brauchbares Ergebnis.

Sie können die Internetadresse von einem Bild für die Bildersuche verwenden. Klicken Sie auf einer beliebigen Website mit der rechten Maustaste auf ein Bild und wählen Sie 'Bild-URL kopieren' aus.
Rufen Sie dann 'images.google.com' auf oder klicken Sie im Suchfeld auf einer beliebigen Ergebnisseite von Google Bilder auf das Kamerasymbol. Klicken Sie auf 'Bild-URL einfügen'. Fügen Sie die kopierte Internetadresse in das Feld ein. Klicken Sie nun auf 'Bildersuche'.
 
Windows Vista: Ordnung schaffen auf dem PC
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 29. Januar 2015 07:16 Uhr

Falls Sie feststellen, dass auf Ihrem PC die Dateien über die ganze Festplatte verstreut sind, empfiehlt es sich mit einigen Tipps und Tricks Ihre Daten so zu organisieren, dass Sie zeitsparend Ihren Windows-PC nutzen können.

Auf vielen Büro-PCs herrscht ein ziemliches Durcheinander. Dies erschwert das Wiederfinden und bequeme Speichern der Dokumente. Wenn der Desktop vor lauter Datei-Verknüpfungen aus den Nähten platzt, dürfen Sie sich nicht wundern, dass der Windows-Start mitunter lange dauert. Um gegen das das Datenchaos zu beenden und Ordnung auf der Festplatte zu schaffen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Grundsätzlich sollten inmitten von Programm- oder Systemdateien niemals persönliche Daten wie Texte, Bilder, Mails etc. abgelegt werden. Windows speichert persönliche Dateien deshalb standardmäßig im Ordner 'Eigene Dateien'. Hierbei unterscheidet es zwischen verschiedenen Datentypen. Bilddateien legt es in den Unterordner 'Eigene Bilder' ab, während für Musikdateien der Unterordner 'Eigene Musik' vorgesehen ist. Alles andere landet entweder direkt in 'Eigene Dateien' oder ungünstigerweise auf dem Desktop.

Klicken Sie doppelt unter Vista auf 'Computer'. Dort finden Sie Ihre Festplatte, erkennbar am entsprechenden Symbol. Meistens ist darauf nur eine so genannte 'Partition' vorhanden: Laufwerk C:\. Prüfen Sie den freien Platz auf diesem Laufwerk, indem Sie entweder mit der Maus drüber fahren oder mit rechten Maustaste darauf klicken und den Befehl 'Eigenschaften' wählen.

Wenn zu einem bestimmten Worddokument (etwa einem Reisebericht) Dateien verschiedener Formate (z.B. Word-Dokumente und JPG-Fotos) gehören, legen Sie diese am besten in einen entsprechenden Dokumentenordner ab. Öffnen Sie dazu den Ordner 'Eigene Dateien' und erstellen Sie darin via Rechtsklick einen Ordner 'Reisebericht'.

Sind mehrere Ausgaben geplant, legen Sie für jede Ausgabe einen separaten Ordner an, in den Sie die zugehörigen Texte und Bilder speichern. Erstellen Sie auf diese Weise je nach Bedarf weitere Ordner – vielleicht 'Downloads', 'Korrespondenz' oder 'Kochrezepte'. Bei anderen Daten ist es sinnvoller, diese nach Inhalt/Sorte zu ordnen. Lagern Sie alle Ihre Musikdateien (MP3, WMA, OGG etc.) in einem separaten Ordner. So lassen sich diese bei Bedarf schneller auf einen MP3-Player kopieren. Ob Sie in Ihrem Musikordner pro Interpret oder Stilrichtung noch separate Unterordner erstellen, bleibt Ihnen überlassen.
 
Internet Explorer: Löschen von verräterischen Surfspuren
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 28. Januar 2015 07:21 Uhr

Wenn Sie beim Surfen eine Internet-Seite besuchen, wird deren Adresse im 'Verlauf' gespeichert, egal, welchen Browser Sie benutzen. Das verrät natürlich anderen Benutzern Ihres Computers, was Sie sich im Internet angeschaut haben. Falls Sie das vermeiden möchten, sollten Sie den 'Verlauf' möglichst nach jedem Besuch im Internet löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Menü EXTRAS und dann (ganz oben) auf den Befehl 'Browserverlauf löschen…' Im sich geöffneten Fenster 'Browserverlauf löschen…' aktivieren Sie die Kästchen bei den Optionen 'Temporäre Internetdateien' und 'Verlauf'. Ob Sie auch die Cookies aktivieren, entscheiden Sie selbst. Es handelt sich hierbei um gespeicherte Internetadressen von vorher besuchten Internet-Seiten. Klicken Sie abschließend ganz unten auf die Schaltfläche 'Löschen'.

Wenn Sie allerdings nur bestimmte Adressen löschen wollen, dann bietet der Internet Explorer eine weitere Möglichkeit. Klicken Sie in der Adresszeile rechts vom weißen Eingabefeld auf den nach unten gerichteten Listenpfeil. Die zuletzt besuchten Seiten werden aufgeklappt. Sollten Sie ganz oben rechts (oder auch weiter unten) einen oder mehrere weitere nach unten gerichteten Pfeil sehen, dann klicken Sie auf diese. Die Zahl der besuchten Seiten wird erweitert.

Wenn Sie auf eine dieser Zeilen klicken, dann wird die betreffende Seite wieder geöffnet.
Ganz rechts gibt es jetzt aber ein rotes [X]. Wenn Sie genau in dieses [X] klicken, dann wird die betroffene Zeile gelöscht.
 
Word 2010: Offiziellen Briefkopf nach Norm entwerfen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 27. Januar 2015 07:12 Uhr

Für offizielle Briefe gibt es eine Norm (DIN 5008 und DIN 676). Diese sind nicht bindend, aber für Geschäftsbriefe und Briefe an Behörden zu empfehlen. Die Einhaltung von Normen bringt für die Bearbeitung durch den Empfänger eine ganze Anzahl an Vorteilen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie dazu ein neues Dokument und legen die Seitenränder und die Schriftart fest. Aktivieren Sie das Register SEITENLAYOUT. Klicken Sie in der Gruppe 'Seite einrichten' auf das Symbol 'Seitenränder'. Im Untermenü wählen Sie den Befehl 'Benutzerdefinierte Seitenränder'.

Im Dialogfenster 'Seite einrichten' stellen Sie ein: 'Oben' auf '4,5 cm', 'Links' auf '2,5 cm', 'Unten' auf '2 cm' und 'Rechts' auf '2,5 cm'. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche [OK]. Aktivieren Sie anschließend das Register START und stellen Sie Schriftart 'Arial' und den Schriftgrad auf '12' ein.

Der Briefkopf kann individuell gestaltet werden, sollte aber zum Gesamtaussehen des Dokumentes passen. Positionieren Sie ihn in der Kopfzeile, dann können Sie ihn auch für mehrseitige Briefe nutzen. Aktivieren Sie das Register EINFÜGEN, klicken Sie in der Gruppe 'Kopf- und Fußzeile' auf das Symbol 'Kopfzeile'. Wählen Sie im Untermenü den Befehl 'Kopfzeile bearbeiten'.

Anschließend befinden Sie sich in der Kopfzeile. Hier kommt, falls vorhanden, Ihr Firmenlogo rein oder Sie schreiben Sie Ihren Namen in die Kopfzeile. Vergrößern Sie im Register START den Schriftgrad auf '28' und richten Sie den Namen rechtsbündig aus und schließen die 'Kopf- und Fußzeile'.

Der Absender hat einen festen Platz direkt unter den Briefkopf. Tippen Sie Ihre Absendereingaben ein und betätigen Sie dann die [Enter]-Taste. Markieren Sie die Zeile mit Ihren Absenderangaben. Stellen Sie den Schriftgrad '8' ein. Klicken Sie auf das Symbol 'Unterstreichen'. Wählen Sie in der Gruppe 'Absatz' den kleinen Pfeil am unteren rechten Rand.

Auch das Datum gehört in die erste Zeile, und zwar 10,16 cm vom linken Seitenrand entfernt. Das bekommen Sie hin, wenn Sie die Markierung mit den Absenderangaben entfernen, die Schreibmarke an das Ende der Absenderangaben positionieren und viermal die [Tabulator]-Taste betätigen.

Aktivieren Sie dann das Register EINFÜGEN und klicken Sie in der Gruppe 'Text' auf das Symbol 'Datum und Uhrzeit'. In dem eingeblendeten Dialogfenster wählen Sie das Format und klicken dann auf die Schaltfläche [OK]. Betätigen Sie abschließend die [Enter]-Taste. Die Schreibmarke befindet sich unter den Absenderangaben.

Auch die Anschrift soll in das Brieffenster passen. Laut DIN 676 darf sich die erste Zeile 5,08 cm von der oberen Blattkante entfernt befinden. Damit Sie sehen, wo sich Ihre Schreibmarke positioniert, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die untere Statusleiste. Im Menü setzen Sie ein Häkchen vor dem Befehl 'Vertikale Seitenposition'. In der Statusleiste sollte jetzt die Information 'Um: 5 cm' auftauchen. Klicken Sie in der Gruppe 'Absatz' auf den Pfeil an der rechten Seite.
 
Windows 7: Einige clevere Tricks für die Arbeit am PC
Waltraud Schwarz – Montag, 26. Januar 2015 07:24 Uhr

Windows 7 verfügt über viele praktische Funktionen, Tools und Tastenkürzel, die die Arbeit am PC erleichtern. Vorausgesetzt Sie kennen die richtigen Tipps und Funktionen, von denen manche erst aktiviert werden müssen. Um einige Tricks kennen zu lernen gehen Sie folgendermaßen vor:

Über die Dateivorschau von Windows 7 lassen sich schnell Dokumente in Augenschein nehmen. Markieren Sie die gewünschte Datei im Windows Explorer und drücken dann die Tastenkombination [Alt] + [P]. Der Dateimanager zeigt rechts neben der Datei ihren Inhalt an. Um die Funktion auszuschalten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P] einfach ein zweites Mal.

Die so genannten Jump-Listen bieten Schnellzugriff auf Ordner und . In der Taskleiste von Windows 7 – der Superbar – sind der Windows Explorer, der Internet Explorer und der Windows Media Player angeheftet. Ein Rechtsklick auf das Programmsymbol öffnet ein Kontextmenü: die Jump-List. Sie bietet Sofortzugriff auf Ordner,  oder Filme.

Die Explorer-Ansicht hat Microsoft bei Windows 7 kräftig entrümpelt. Der Explorer zeigt Diskettenlaufwerk, Papierkorb und Systemsteuerung nicht an. So wechseln Sie zur gewohnten Ansicht: Öffnen Sie ein Explorer-Fenster. Klicken Sie auf das Menü 'Organisieren' und den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Wählen Sie die Option 'Allgemein' und bei der Rubrik 'Navigationsbereich' aktivieren Sie 'Alle Ordner anzeigen'. Klicken Sie auf [OK]. Alternativ: [Windows] + [E].

Der Ausschaltknopf bei Windows 7 steht standardmäßige auf 'Herunterfahren'. Wer mit einem Notebook arbeitet, möchte aber vielleicht lieber die Option 'Energie sparen' als Standard definieren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startknopf und wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften' und die Option 'Startmenü'. Wählen Sie bei 'Standardaktionen für Beenden' die gewünschte Option aus. Klicken Sie auf [OK}.
 
Mozilla Firefox: Extras/Einstellungen verbessern
Waltraud Schwarz – Freitag, 23. Januar 2015 07:15 Uhr

Wenn Sie viel unter dem Einstellungs-Menüpunkt EXTRAS, Befehl 'Einstellungen', arbeiten, dann wissen Sie, dass jeder Einstellungspunkt gesondert behandelt wird und durch die Eingabe von [OK] oder [Abbrechen] abgeschlossen werden muss.

Leider wird dadurch auch der gesamte Browser lahm gelegt. Ein Experimentieren mit den einzelnen Menüpunkten oder ein Weiterarbeiten mit dem Browser ist unmöglich. Diese Bremse ist von Firefox unter dem Betriebssystem Windows eingebaut worden, um bestimmte vorgeschriebene Einstellungsoptionen unter den verschiedenen Betriebssystemen einzuhalten. Wer z.B. Linux als Betriebsystem nutzt, bei dem ist diese Funktion, die der Tipp aktiviert, hier bereits Standard. Wenn Sie Windows als Betriebssystem nutzen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Um die Grundeinstellung in Firefox zu ändern, geben Sie in die Adresszeile des Firefox 'about:config' (ohne Apostroph) ein. Suchen Sie jetzt die Zeile 'browser.preferences.instantApply'. Windows-typisch ist hier die Einstellung auf 'false' gesetzt. Dadurch kommen die Einschränkungen zu Stande. Durch einen Doppelklick stellen Sie jetzt die Einstellung auf 'true'.

Wenn Sie das Fenster verlassen, haben sich auch Ihre Bestätigungsfunktionen im Menü EINSTELLUNGEN geändert. Sie können nun nach Belieben Einstellungen/Änderungen vornehmen, ohne jedes Mal [OK] oder das berühmte [Abbrechen] einzugeben. Sie können jetzt nach einander in jeden Menüpunkt wechseln und verschiedenste Einstellungen vornehmen. Es gibt jetzt nur noch ein [Schließen] und auch nur dann, wenn Sie mit allen Einstellungen fertig sind.
 
Word: Sonderzeichen schneller einfügen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 22. Januar 2015 07:23 Uhr

Wie Sie festgestellt haben, gibt es nicht nur auf der deutschen Tastatur Sonderzeichen. Neben ö, ä, ü und ß gibt es weltweit viele weitere landesspezifische Zeichen. Wenn Sie mit Word öfter mal fremdsprachige Dokumente verfassen und internationale Sonderzeichen wie £, ¥, å oder Ω einfügen möchten, ist das in den meisten Fällen umständlich. Manche Sonderzeichen müssen Sie in Word manuell einfügen, da die Tastatur nicht Platz für alle Symbole bietet. Um zum Beispiel das Summenzeichen ∑ oder auch das Unendlichkeits-Symbol ∞ in Word zu erzeugen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie Word und klicken in der Menüleiste EINFÜGEN: Wählen Sie danach den Befehl 'Symbol' und klicken anschließend auf 'Weitere Symbole. Microsoft Word 2010 ist der entsprechende Block ganz rechts im Menüband durch ein Ω veranschaulicht.

Hier können Sie nun in der oberen Registerkarte zwischen 'Symbole' und 'Sonderzeichen' auswählen. Um ein Sonderzeichen einzufügen, klicken Sie das jeweilige Symbol an und bestätigen Ihre Auswahl danach mit [Einfügen]. Wenn Sie in der Menüleiste wieder auf EINFÜGEN klicken, und dann auf 'Symbol' und 'Weitere Symbole', sehen Sie hier die Tastenkombinationen der jeweiligen Symbole.

Wenn Sie nun zu 'Sonderzeichen' wechseln, sehen Sie hier auch schon die jeweiligen Tastenkombinationen. Um einem Sonderzeichen ein neues Tastaturkürzel zuzuweisen, klicken Sie in dem Fenster auf 'Tastenkombination'. Dort können Sie für häufig gebrauchte Symbole dann auf Wunsch neue Tastaturkürzel definieren.

Für das Summenzeichen ∑ richten Sie sich ein Autokorrektur-Kürzel ein, z.B. sum, das Sie eingeben und die Leertaste drücken. Das Gleiche Verfahren empfiehlt es sich, beim Unendlichkeits-Symbol ∞ anzuwenden.
 
Windows 8.1: Starten im Desktop-Modus statt mit 'Kacheln'
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 21. Januar 2015 07:16 Uhr

Mit Windows 8.1 hat sich der Startbildschirm gegenüber dem Vorgänger verändert. Wenn beim Hochfahren des Betriebsystems der vorher  gewohnte Desktop angezeigt werden soll, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Zum so genannten 'alten Desktop' kehrt Windows zwar auch automatisch immer dann zurück, wenn Sie ein klassisches Windows-Programm starten, wie z.B. den Windows Explorer, in dem Sie die Tastenkombination [Windows] + [E] verwenden. Aber mit der folgenden Einstellung kommen Sie nach erfolgreichem Login gar nicht erst mit der modernen Kacheloberfläche in Berührung.

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [Q], um die kombinierte Suche zu starten. Geben Sie im Suchfeld den Begriff 'Taskleiste' ein und klicken von den angezeigten Fundstellen auf den Eintrag 'Taskleiste und Navigation'. Nun schaltet Windows 8.1 von sich aus in den Desktop-Modus um und zeigt einen konventionellen Einstellungs-Dialog an.

Alternativ wechseln Sie gleich auf den Desktop und klicken mit der rechten Maustaste in die Taskleiste und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Gehen Sie auf die Registerkarte 'Navigation' und aktivieren die erste Option unter 'Startseite', als 'Beim Anmelden oder Schließen sämtlicher Apps anstelle der Startseite den Desktop anzeigen' bezeichnet.

Ab sofort zeigt Windows 8.1 nach dem erfolgreichen Login wieder das bekannte Bild, wie mit Windows 7 oder den Vorgängerversionen davon.
 

Word 2010: Eigene Dokumentvorlagen verwenden
Waltraud Schwarz - Dienstag, 20. Januar 2015 07:24 Uhr

Sobald Sie Dokumente erstellen, die ein einheitliches Layout haben sollen, empfiehlt es sich dafür eigene Dokumentvorlagen zu verwenden. Beachten Sie, dass bei Word zwischen Dokumentenvorlagen und Formatvorlagen unterschieden wird. Dokumentenvorlagen sind dabei der Oberbegriff. Eine Dokumentenvorlage kann mehrere Formatvorlagen enthalten. Zusätzlich kann die Dokumentenvorlage bereits Text enthalten. Alle Dokumente beziehen sich zunächst einmal auf die Vorlage 'Normal.dotm'. Bei der Erstellung der eigenen Dokumentvorlage gehen Sie folgendermaßen vor:

Für den Entwurf einer neuen Dokumentenvorlage erstellen Sie zunächst ein neues Dokument. Klicken Sie dazu auf das Register DATEI und dort auf den Befehl 'Neu'. In den 'verfügbaren Vorlagen' wählen Sie das Symbol 'Leeres Dokument'. Klicken Sie dann im rechten Fensterbereich auf 'Erstellen'. Dieses Dokument speichern Sie gleich als Vorlage ab. Klicken Sie dazu auf das Register DATEI. Wählen Sie im eingeblendeten Fenster auf den Befehl 'Speichern und senden'.

Klicken Sie anschließend auf das Symbol 'Dateityp ändern', und wählen Sie den Dateityp 'Vorlage'. Mit einem Mausklick auf das Symbol 'Speichern unter' wird das gleichnamige Dialogfenster eingeblendet. Wählen Sie in diesem Dialogfenster den gewünschten Dateipfad aus und vergeben Sie zum Beispiel den Dateinamen 'VorlageBlanko'. Ab sofort arbeiten Sie in der Dokumentenvorlage und können diese an Ihre Erfordernisse anpassen.
 


Outlook 2007/2010: E-Mail-Texte farblich hervorheben
Waltraud Schwarz - Montag, 19. Januar 2015 07:17 Uhr

Wenn Sie bei E-Mails im Posteingang mitunter bestimmte Textpassagen farblich hervorheben möchten, wie z.B. mit roter Farbe unterlegen, dann ist dass nicht ohne weiteres möglich. Normalerweise sind empfangene Nachrichten vor versehentlichen Änderungen geschützt. Sie können aber trotzdem bei Bedarf den E-Mail-Text andern oder einfärben, Allerdings nur, wenn Sie folgendermaßen vorgehen:

Öffnen Sie die entsprechende E-Mail, indem Sie diese in der Posteingangsliste doppelklicken. In Outlook 2007 halten Sie im Reiter 'Nachricht' im Bereich 'Aktionen' Ausschau nach 'Aktionen' oder 'Andere Aktionen' und dem Befehl 'Nachricht bearbeiten'. Jetzt lässt sich die Textpassage markieren und bearbeiten. In Outlook 2010 finden Sie den Befehl je nach verwendeter Fenstergröße etwas unlogisch platziert: Im Reiter 'Nachricht' entdecken Sie ihn im Bereich 'Verschieben' unter 'Weitere Verschiebeaktionen'.

Sobald Sie die Änderung vorgenommen haben, klicken Sie auf [Speichern]. Alternativ schließen Sie die Nachricht übers [X] oben rechts; Outlook fragt Sie dann automatisch, ob Sie die Änderungen speichern wollen.
 
Windows 7/Vista: Schnellerer Zugriff auf Lieblingsordner
Waltraud Schwarz - Freitag, 16. Januar 2015 07:22 Uhr

Um ein Anwendungprogramm permanent im Startmenü zu verankern, können Sie die Option 'An Startmenü anheften' verwenden. Diese erscheint bei einem Rechtsklick auf die ausführbare Datei im Kontextmenü. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie auch häufig benötigte Verzeichnisse ins Startmenü aufnehmen möchten, müssen Sie den gewünschten Ordner mit gedrückter Maustaste auf das Startsymbol in der linken unteren Ecke ziehen. Das funktioniert bei Windows Vista gleichermaßen.

Anschließend erscheint der Ordner an prominenter Position in Ihrem Startmenü. Um ihn wieder zu entfernen, klicken Sie mit rechts auf das Programm-Symbol und wählen die Option 'Aus Liste entfernen'.

Wenn Sie weitere Geheimnisse des Startsymbols kennen lernen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Unter der Registerkartei 'Taskleiste' können Sie kontrollieren, ob die Option 'Taskleiste fixieren' aktiviert ist.
 
Internet Explorer: Internetadressen als Favoriten verwalten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 15. Januar 2015 07:17 Uhr

Wenn Sie alle Ihre Internetadressen auf einem anderen Laufwerk versammeln möchten, ist es erforderlich, dass Sie einen neuen Standard-Speicherort für 'Favoriten' einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Ordner, in den Sie die 'Favoriten' verschieben wollen (z.B. E:\Daten). Drücken Sie nun die Tastenkombination [Windows] + [R], um den 'Ausführen'-Dialog anzuzeigen. Tippen Sie %userprofile% ins Feld und drücken Sie anschließend [Enter].

Es öffnet sich ein Explorer-Fenster mit dem Ordner 'C:\Dokumente und Einstellungen\Ihr-Name'. Platzieren Sie gegebenenfalls die Fenster nebeneinander, packen Sie den Favoritenordner mit der rechten Maustaste und ziehen Sie ihn in den gewünschten Ordner. Nach dem Loslassen der Taste greifen Sie im Kontextmenü zu 'Hierher verschieben'.

Hinweis: Verwenden Sie aussagekräftige Dateinamen. Das A und O für mehr Ordnung auf der Festplatte sind klug gewählte Dateinamen. 'Fax_Gärtner_Geburtstagsgestecke. docx' ist aussagekräftiger als 'Dokument48. docx'.

Das manuelle Umbenennen einer großen Datenmenge ist zeitraubend. Markieren Sie mehrere ausgewählte Dateien und drücken die [F2]-Taste. Im Rahmen für die Umbenennung geben Sie den neuen Namen ein und drücken [Enter]. Alle Dateien der Gruppe haben zwar den gleichen Namen, aber sind fortlaufende nummeriert. Aber es gibt auch hierfür Spezialprogramme. Alternativ können Sie das kostenlose Google Picasa benutzen, mit dem Sie Ihre Bilder zusätzlich bequem mit Schlagwörtern versehen können.
 
Word 2010: Rahmen, Seitenrand, Linien und Schattierungen verwenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 14. Januar 2015 07:21 Uhr

Wenn Sie besondere Textstellen hervorheben möchten, können Sie diese mit einem Rahmen versehen. Word stellt auch besondere Linien, Schattierungen und verschiedene Seitenrahmen zur Verfügung. In Word umgibt ein Rahmen eine Textstelle, während der Seitenrand eine ganze Seite umrandet. Eine Schattierung ist die farbige Füllung eines Rahmens. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um einen Rahmen festzulegen, markieren Sie den entsprechenden Text. Anschließend gehen sie im Menüband auf die Registerkarte START. Klicken Sie dort in der Gruppe 'Absatz' auf das kleine Dreieck neben dem Befehlssymbol für die Rahmen. Sie erhalten dann ein Auswahlfeld, auf dem Sie ganz unten 'Rahmen und Schattierungen' anklicken. Damit wird das Dialogfeld 'Rahmen und Schattierungen' geöffnet. In ihm können Sie in gewohnt umfassender Weise die gewünschten Einstellungen vornehmen. Denn Rahmen, Seitenrändern und Schattierungen sind in diesem Dialogfeld jeweils eigene Registerkarten zugeordnet.

Unten rechts, über der Schaltfläche [Optionen…] können Sie die Abstände des Rahmens vom Text bzw. Seitenrandes vom Rand festlegen. Für Seitenränder gibt es zu dem das Drop-down-Menü 'Effekte'. Seine Möglichkeiten sollten Sie im Einzelnen durch Probieren erkunden.

Unten links im Dialogfeld befindet sich die Schaltfläche [Horizontale Linie…]. Dahinter verbergen sich 70 verschiedene Trennlinien, mit der Möglichkeit weitere Linien online hinzuzufügen. Horizontale Linien können als logische Trennung zwischen Absätzen, verschiedenen Themen oder am Seitenende als gestalterisches Element Verwendung finden.

Um einen bestehenden Rahmen zu löschen, wird die entsprechende Textstelle markiert und im Dialogfeld 'Rahmen und Schattierungen' auf 'Ohne' geklickt.
 
Windows 8: Bildschirmtastatur aktivieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 13. Januar 2015 07:14 Uhr

Nicht nur Tablet-Nutzer profitieren von der Bildschirmtastatur. Mit gleichzeitig aktivierter Sprachausgabe sorgt die Bildschirmtastatur für einen komfortablen Zugang zu Windows 8. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie die 'Systemsteuerung', klicken auf 'Erleichterte Bedienung' und anschließend auf 'Center für erleichterte Bedienung'. Rufen Sie den Menüpunkt 'Computer ohne Maus oder Tastatur verwenden' auf und setzen ein Häkchen vor 'Bildschirmtastatur verwenden'. Bestätigen Sie mit [OK]. Nun wird die Bildschirmtastatur nach erfolgter Anmeldung eingeblendet.

Falls Sie auch schon vor der Anmeldung Buchstaben und Zahlen über das 'On-Screen-Keyboard' eingeben möchten, dann folgen Sie folgenden Schritten:

Rufen Sie wie oben beschrieben erneut das 'Center für erleichterte Bedienung' und anschließend auf der linken Seite 'Anmeldeeinstellungen ändern' auf. Setzen Sie neben 'Text ohne Tastatur eingeben (Bildschirmtastatur)' ein Häkchen unter 'Bei der Anmeldung'. Übernehmen Sie mit [OK].

Mit diesen Schritten schalten Sie ein komfortables virtuelles Keyboard ein und können fast wie auf einer echten Tastatur arbeiten.

Sie können aber auch Text mit verschiedenen Tastaturlayouts oder Eingabemethoden eingeben, indem Sie zwischen den Layouts oder Methoden wechseln. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zum Wechseln zwischen Tastaturlayouts bzw. Eingabemethoden:

Halten Sie auf einer Hardwaretastatur die [Windows]-Taste gedrückt und drücken dann die [LEERTASTE], um zwischen den Eingabemethoden zu wechseln. Bei einem Touchscreen können Sie das Bildschirmtastaturlayout ändern, indem Sie auf das Symbol für die Tastatur und anschließend auf das gewünschte Tastaturlayout tippen oder klicken.
 
Internet Explorer: Seiten vergrößern und verkleinern
Waltraud Schwarz - Montag, 12. Januar 2015 07:23 Uhr

Ihnen steht beim Internetexplorer eine Zoom-Funktion zu Verfügung, die skaliert eine Webseite komplett mit allen Inhalten. Wenn Ihnen die Darstellung einer Seite zu klein oder zu groß ist, können Sie diese anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Stellen Sie sicher, dass unten im Fenster die Statusleiste sichtbar ist. Sie können diese beispielsweise in der Menüleiste über das Menü ANSICHT und den Befehl 'Statuszeile' ein- bzw. ausblenden, oder über das Symbol 'Extras'. Im Internet-Explorer 9/10/11 können Sie die Statusleiste auch durch Rechtsklick in die Registerkartenleiste einblenden.

Unten in der Statuszeile sehen Sie ein Lupensymbol mit 100%. Durch einen Klick auf den Drop-Down-Pfeil daran können Sie die verschiedenen Vergrößerungs- und Verkleinerungsoptionen aufrufen. Stellen Sie hier die gewünschte Größe ein. Wenn Sie eine Maus mit Scrollrad besitzen, können Sie auch durch Drücken der [Strg]-Taste und gleichzeitigem Drehen am Rad vergrößern bzw. verkleinern.

Mit der Tastenkombination [Strg] + [0] stellen Sie wieder auf den Zoomfaktor 100% zurück.
Mit den Tastenkombinationen [Strg] + [+] bzw. [-] können Sie auch vergrößern bzw. verkleinern.
Die Schriftgröße auf der Internetseite verändern Sie über das Menü ANSICHT und den Befehl 'Textgröße' bzw. über den Befehl 'Seite' und die Option 'Textgröße'.
 
Windows 7: Bilder sortieren und löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 09. Januar 2015 07:12 Uhr

Wenn Sie viel fotografieren, dann kennen Sie das Problem: Die vielen Urlaubs- oder Familienfotos sinnvoll zu organisieren ist oft umständlich und bedarf meist auch mehrerer Programme. Als Nutzer von Windows 7 hingegen können Sie bereits auf viele praktische Foto-Werkzeuge zugreifen. Um Bilder mit Windows 7 zu sortieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie können Ihre Bilder leichter auffinden, wenn Sie beim Abspeichern 'Schlagwörter' vergeben haben, Aber auch andere Angaben, wie beispielsweise etwa das Datum, Bewertung, etc. eignen sich als Suchstichwort. Werden die Bilder nach Bewertung sortiert, erscheinen die Aufnahmen in entsprechender Anordnung. So erleichtern Sie sich das Löschen von überflüssigen Fotos.

Sie können Bilder auch mit individuellen Markern versehen, um das Aufspüren bestimmter Aufnahmen zu erleichtern. Geben Sie nur unter "Markierung" einen treffenden Begriff ein – vielleicht den Namen der dargestellten Person oder auch nur einfach ein Motiv wie 'Blume'.

Neben dem Sortieren lassen sich Fotos auch nach gewünschten Kriterien gruppieren. Gruppieren Sie Ihre Aufnahmen unter dem Menü ANSICHT zum Beispiel nach Markierungen, finden Sie alle Aufnahmen, die mit dem Schlagwort 'Blume' markiert wurden, in einer Gruppe wieder.

Die Funktion 'Gruppieren' greift übrigens auch über mehrere Verzeichnisse. So lassen sich zum Beispiel alle Fotos mit den Markierungen 'Blume' aus der gesamten Bibliothek Bilder schnell auffinden.
 
Word 2007/2010: Texte verschieben und kopieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 08. Januar 2015 07:29 Uhr

Sie können mit Hilfe von Drag&Drop (dt. Ziehen und Ablegen) Textblöcke umstellen, ohne dass Sie einen einzigen Befehl aus dem Menüband benutzen oder eine Taste drücken. Sie brauchen nur die Maus. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Als Voraussetzung muss in Word unter dem Register DATEI nach dem Klick auf den Befehl 'Optionen' und öffnen der Rubrik 'Erweitert' im Abschnitt 'Bearbeitungsoptionen' das Kontrollkästchen 'Drag und Drop für Text zulassen' aktiviert sein.

Klicken Sie nun auf den markierten Text und halten die Maustaste fest. Der Mauszeiger verwandelt sich in einen Pfeil mit angehängtem Rechteck. Ziehen Sie nun die Markierung an die gewünschte Position - der senkrechte Strich links neben der Pfeilspitze zeigt Ihnen die Einfügeposition an. Lassen Sie die Maustaste los. Damit haben Sie den verschoben.

Um den Text zu kopieren, gehen Sie in gleicher Weise vor, allerdings halten Sie dabei die [Strg]-Taste gedrückt und unterhalb des Pfeils erscheint noch ein (+)-Zeichen. Lassen Sie erst die Maustaste und dann [Strg] los, so ist der Absatz kopiert. Lassen Sie erst [Strg] und dann die Maustaste los, so ist das markierte Objekt verschoben.

Dieses relativ unkomplizierte Verfahren können Sie innerhalb einer Datei, die Sie gerade bearbeiten, verwenden. Es ist aber auch möglich, zwischen mehreren Dateien oder zwischen Windows-Programmen mittels 'Drag&Drop' ganze Textblöcke zu verschieben bzw. zu kopieren.

Hinweis: Sie können nicht nur Texte, sondern auch ein eingefügtes Objekt, z.B. eine Grafik oder eine Tabelle, mit Drag&Drop verschieben und kopieren.
 
Windows 7: Senden-an-Menü verbessern
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 17. Dezember 2014 7:18 Uhr

Sie können das unscheinbare 'Senden-an-Menü' mit wenigen Klicks wesentlich komfortabler gestalten. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen lässt sich eine erweiterte Version dessen öffnen und zum anderen lässt es sich ganz individuell anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Die erweiterte Version erhalten Sie, wenn Sie einfach die [Umsch]-Taste gedrückt halten und mit der rechten Maustaste eine Datei anklicken. Den Unterschied können Sie feststellen, wenn Sie versuchsweise eine Datei nur mit der rechten Maustaste anklicken.

Um Ihr Senden-an-Menü individuell zu gestalten öffnen Sie mit [Windows] + [E] den Windows Explorer und geben oben in der Adresszeile folgendes ein: 'shell:sendto' (ohne Apostroph). Sie erhalten eine Auflistung der im Menü vorkommenden Einträge. Jetzt können Sie beliebige Einträge löschen, bzw. neue Verknüpfungen hinzufügen. Neben Verknüpfungen von oft genutzten persönlichen Ordnern empfiehlt es sich z.B. vom Editor anzulegen. Damit lassen sich dann in der Zukunft Text-Dateien problemlos anzeigen.

Dafür klicken Sie nun mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich und legen dann eine neue Verknüpfung an. Im folgenden Assistenten geben Sie für den Editor den Speicherort 'notepad' ein. Für andere Verknüpfungen wählen Sie einfach die Schaltfläche [Durchsuchen], um bestimmte bereits existierende Ordner auszuwählen.

Nun vergeben Sie nur noch einen passender Namen, der dann später im Menü auftauchen soll, z.B. 'Editor'. Das neue Menü ist nun mit 'Editor' erweitert.
 
Windows 8/8.1: Eigene Kacheln auf der Startseite hinzufügen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 16. Dezember 2014 7:21 Uhr

Mit Windows 8 ist Microsoft erstmalig von der gewohnten Desktop-Oberfläche abgerückt und setzt dafür auf die so genannten Kacheln, welche die installierten Programme nach dem Hochfahren des Systems anzeigen. Über die Kacheln können Sie, wie von einem Desktop-Verknüpfungs-Symbol Icon gewohnt, schnell und mit einem Klick auf das entsprechende Programm zugreifen. Wenn Sie eigene Kacheln zur Startseite bei Windows 8 hinzufügen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie die Windows-Startseite auf und drücken gleichzeitig [Windows] + [Q]. Nun werden alle installierten Anwendungen angezeigt. Falls Sie ein Programm für den Schnellzugriff auf die Windows 8-Startseite legen möchten, klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an. Im unteren Bildschirmbereich öffnet sich eine Leiste. Wählen Sie hier die Option 'An Start anheften' und das Programm ist nun auch in der Kachelübersicht zu finden.

Soll ein Programm, bzw. eine Kachel von der Startseite bei Windows 8 entfernt werden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Kachel. Wieder öffnet sich unten die Leiste, aus der Sie 'von Start lösen' wählen können, um die Kachel von der Startseite zu entfernen oder aber Sie wählen 'deinstallieren', um die App vollständig vom System zu löschen.

Mit der rechten Maustaste können Kacheln vergrößert oder verkleinert werden. Außerdem können Sie die Windows 8-Kacheln auf der Startseite in beliebiger Reihenfolge platzieren. Klicken Sie hierzu die entsprechende Kachel mit der linken Maustaste an, halten die Taste gedrückt und schieben das Symbol an die entsprechende Position.

Einige Kacheln bieten so genannte 'Live-Services' (Nachrichten-Dienste) aus dem Internet an, z.B. mit aktuellen Sportnachrichten oder Wetterdaten etc. Klicken Sie mit rechter Maustaste auf diese, um die automatischen Aktualisierungen der Nachrichten zu verhindern, bzw. zuzulassen.
 
Word 2007/2010: Bilder im Textdokument positionieren
Waltraud Schwarz – Montag, 15. Dezember 2014 7:17 Uhr

Nachdem es Ihnen gelungen ist, Ihr Bild erfolgreich auf der Textseite einzufügen, können Sie es positionieren. Ausgangssituation ist das eingefügte Bild meist oben links am Rand über dem Text oder in der Mitte mit einen Text oben und einen Text unten. Falls Sie die Größe des Bildes verändern möchten, nutzen Sie zunächst die Ziehpunkte bzw. Anfasser an den Ecken des Bildes, um das Bild auf 1/4 seiner Größe zu reduzieren oder zu vergrößern. Das Bild nimmt nun nur noch 1/4 seiner Größe ein bzw. hat sich vergrößert. Beachten Sie, dass das Bild wie ein Buchstabe im Text behandelt wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Damit Sie das eingefügte Bild im Text frei positionieren können, ist es erforderlich, dass Sie den Textumbruch aktivieren. Danach umfließt der Text das Bild, d.h. der nächste Buchstabe schließt sofort an. Um das Bild nun frei bewegen zu können, klicken Sie einmal auf das Bild (um das Register 'Bildtools' in der Multifunktionsleiste zu sehen) und wählen das Befehlsymbol 'Textumbruch'. Nutzen Sie zunächst die Option 'Quadrat' aus der Liste der Textumbrüche.

Sofort bricht der Text um, und fließt wie gewünscht um das Bild herum. Nutzen Sie nun die Maus, klicken Sie mitten ins Bild und halten Sie die Maustaste gedrückt. Sie können so das Bild an eine beliebige Stelle im Text ziehen. Der Text umfließt links und rechts das Bild. Egal wo Sie es hinziehen, der Text wird wird so verschoben, dass das Bild immer davon umgeben ist.
 
E-Mails: Tipps für erfolgreiche Mails
Waltraud Schwarz – Freitag, 12. Dezember 2014 7:24 Uhr

Inzwischen gehört das Schreiben von E-Mails für die meisten Menschen zur täglichen Routine. E-Mails erleichtern die tägliche Kommunikation, und zwar nicht nur in der Geschäftswelt. Dabei erfordert es kein großes Fachwissen, um E-Mails schreiben zu können. Ebenso wie bei der Briefpost ist es selbstverständlich, dass einige Regeln eingehalten werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Der 'Betreff' einer E-Mail ist der erste Begriff, den der Empfänger lesen wird. Wählen Sie hierbei möglichst aussagekräftige Wörter, die Ihr Anliegen unmittelbar demonstrieren. Die Betreffzeile kann als so genannter 'Türöffner' angesehen werden, der entschieden dazu beiträgt, ob eine Nachricht gelesen wird oder nicht.

Zwar ist eine E-Mail weniger formell als ein auf Papier gedruckter Brief, allerdings sollten Sie keinesfalls auf eine 'Anrede' verzichten. Daher sollte über der Mail eine passende Anredeform, etwa 'Sehr geehrter Herr Müller' oder 'Sehr geehrte Damen und Herren', gewählt werden.

Vermeiden Sie unverständliche Abkürzungen, sie werden meist als unhöflich empfunden. Aktuelle Rechtschreibprogramme korrigieren Abkürzungen automatisch. Aus 'mfg' wird dann im Text automatisch 'Mit freundlichen Grüßen'.

Zwar ist es üblich geworden, ganze Adressketten in das betreffende Adressfeld zu schreiben, um mehrere Empfänger gleichzeitig anzuschreiben. Dies ist aber aus Datenschutzgründen bedenklich. Außerdem werden auf diese Weise zahlreiche Mail-Adressen für Viren offen gelegt.

Wenn einer der Empfänger einen Virus auf dem Rechner hat und sich dieser per Mail dann an die übrigen Angeschriebenen verbreitet, führt dies zu weiteren, unvorhergesehenen Komplikationen. In der Geschäftswelt ist es üblich, spezielle Serienbrief-Software einzusetzen, die jede Mail einzeln verschicken kann oder selbst jede Mail neu zu versenden.

Fügen Sie am Ende einer Mail immer eine digitale Signatur an. Diese soll möglichst kurz gehalten sein. Höchstens fünf Zeilen. Ort, Straße und Hausnummer sollten aber in jedem Fall enthalten sein.

Bemühen Sie sich beim Verfassen einer E-Mail auf das Wesentliche zu beschränken. Es ist immer besser eine E-Mail knapp zu formulieren und einen Sachverhalt prägnant mit allen relevanten Informationen auf den Punkt zu bringen.
 
Windows 7: Taststaturprobleme schnell lösen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 11. Dezember 2014 7:16 Uhr

Wenn Sie ganz normal auf Ihrer Tastatur [Z] eintippen, erscheint plötzlich statt [Z] nur noch [Y]. Das [@]-Zeichen geht nicht mehr, ebenso die Umlaute [ä], [ö], [ü]. Die Veränderung passiert immer dann, wenn Sie aus Versehen die Tastenkombination links [Alt] + [Umsch] gedrückt haben. Ihre deutsche Tastatur hat sich auf 'englisch' umgeschaltet: [Z] wird zu [Y] usw. Wenn noch einmal links [Alt] + [Umsch] drücken, dann sollte Ihre Tastatur wieder 'deutsch' mit Ihnen sprechen. Um zu verhindern, dass das noch mal passiert, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf den START links unten und geben Sie in das Feld 'Programme/Dateien durchsuchen' das Wort 'Tastatur' ein. Ihr Computer schlägt Ihnen verschiedene Suchergebnisse vor, unter anderem 'Tastaturen und Eingabemethoden ändern'. Klicken Sie darauf.

Im sich öffnenden Fenster klicken Sie auf der Registerkarte 'Tastaturen und Sprache' die Option 'Tastaturen ändern' und dann auf 'Erweiterte Tastatureinstellungen'. Klicken Sie auf 'Zwischen Eingabesprachen' und dann auf 'Tastenkombination ändern'.

Im folgenden Fenster wählen Sie 'Nicht zugewiesen' in beiden Spalten: Bestätigen Sie mit [OK] und im Fenster 'Textdienste und Eingabesprachen' auf die Schaltfläche [Übernehmen], und dann auf [OK]. Schließen Sie das Dialog-Fenster 'Tastaturen und Eingabemethoden'.

Damit haben Sie die Tastenkombination zum Umschalten der Tastatursprache ausgeschaltet.
 
Word 2007/2010: Texte mit Fußnoten bzw. Endnoten versehen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Dezember 2014 7:22 Uhr

Eine Fußnote ist eine Anmerkung, die aus dem laufenden Text ausgelagert wird, um die Seite flüssig lesbar zu gestalten. In der Fußnote ist meist eine Quellenangabe bzw. weiterführende Erklärung zu einem Text- oder Bildmotiv enthalten. Sie erscheint unten auf der Seite nach einem Trennstrich oder am Ende des mehrseitigen Textes als Endnote. In einem mehrseitigen Dokument können Sie Quellen und Hinweise ganz einfach mit der Fußnoten-Funktion von Word übersichtlich einbinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehen Sie mit der Schreibmarke zu der gewünschten Stelle, an der die Fußnote gesetzt werden soll - meistens nach einem Zitat. Öffnen Sie das Register VERWEISE, klicken in der Gruppe 'Fußnoten' auf das Befehlssymbol 'Fußnote einfügen' (für die Endnote klicken Sie auf das Erweiterungssymbol). Alternativ können Sie die Tastenkombination [STRG] + [ALT] + [F].

Sie befinden sich danach automatisch bereits in der eigentlichen Fußnote (am Ende des Textes) und können z.B. die Quellenangabe eingegeben.

Haben Sie die Fußnote komplett eingegeben, klicken Sie auf die Fußnotennummerierung und Sie befinden sich sofort wieder im Text exakt an der Stelle, an der Sie die Fußnote eingefügt haben (nach einem Doppelklick springt die Schreibmarke zur Fußnote, bzw. von der Fußnote zu der Textstelle). Die Nummerierung der Fußnote erfolgt automatisch fortlaufend.

Haben Sie eine Fußnote zuviel eingerichtet, gehen Sie im Text auf das Verweiszeichen (die hochgeschriebe Zahl) und markieren dieses. Nachdem es markiert ist, drücken Sie einfach die [ENTF]-Taste und die Fußnote ist für immer gelöscht.
 
Windows: Desktop-Verknüpfungen einrichten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. Dezember 2014 7:17 Uhr

Wenn Sie möchten, dass Ihre Programme schnell und bequem über Ihren Desktop erreichbar sind, dann erstellen Sie zu dem jeweiligen Programm eine so genannte Verknüpfung. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Diese nützliche Funktion von Windows der Desktop-Verknüpfung steht in allen Windows-Versionen zur Verfügung und kann auf zwei Arten erstellt werden.

1. Möglichkeit:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie aus dem Kontext-Menü den Befehl 'Neu' und dann die Option 'Verknüpfung'. Wählen Sie dort nach einen Klick auf [Durchsuchen] eine Datei aus und klicken Sie auf [Weiter]. Im folgenden Textfeld können Sie den Namen der Verknüpfung bestimmen. Wählen Sie anschließend [Fertigstellen].

2. Möglichkeit:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Programm, z.B. im Windows-Explorer, und wählen Sie aus dem Kontext-Menü den Befehl 'Senden an' und dann die Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Windows erstellt nun automatisch eine Verknüpfung mit dem ausgewählten Programm auf dem Desktop, das Sie gleich nach dem Windows-Start sofort aufrufen können.
 
Mozilla Firefox: Hinweise zum schnelleren Surfen
Waltraud Schwarz - Montag, 08. Dezember 2014 7:24 Uhr

Firefox ist für viele Surfer im Internet das Programm, das sie am PC am intensivsten nutzen. Der beliebte Browser ist schon recht flott unterwegs, aber natürlich können Sie ihn noch ein wenig schneller machen. Um das das Potential von Firefox besser ausschöpfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Damit Firefox zügig starten kann, sollten Sie eine einfache Startseite auswählen, z.B. Ihre Standardsuchmachine oder ähnliches. Also auf keinen Fall eine Seite mit vielen großen Bildern wie bzw. von Zeitschriften, da der Browser unnötige Zeit durch das Laden der Bilder und Grafiken verliert. Alternativ können Sie sich auch eine leere Seite anzeigen lassen.

Auswählen können Sie die Standard-Startseite in den 'Einstellungen' unter 'Allgemein'. Zudem ist es empfehlenswert, und zwar nicht nur wegen der Geschwindigkeit, die Cookies sowie die Chronik regelmäßig zu löschen, am besten täglich. Sie können das jeweils manuell vornehmen oder entsprechend bei Firefox einstellen. Die entsprechenden Optionen finden Sie in den 'Einstellungen' unter 'Datenschutz'.

Firefox-Addons sind eine feine Sache, einige Addons bremsen jedoch den Browser auch unnötig aus. Sie sollten Firefox auf überflüssige Addons überprüfen, ob Sie durch Löschen den Browser entschlacken können.
 
Word 2007/2010: Sonderzeichen und Symbole im Text verwenden
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. Dezember 2014 7:13 Uhr

Normalerweise decken viele Schriftarten von Word alle Zeichen eines Zeichensatzes ab. Doch nur ein Bruchteil davon ist auf der Tastatur mit einer eigenen Taste präsent. Sie können aber auch mit einem kleinen Trick andere gewünschte Zeichen mit einem Trick aufrufen, wie z.B. das Euro-Cent-Zeichen ¢ oder ein Smiley J, etc.

Die meisten Schriftarten umfassen neben den Zahlen und Buchstaben auch besondere Zeichen wie beispielsweise Währungssymbole (¥, £, €, $), fremdsprachige Zeichen (ç, æ, ø) mit den verschiedensten Akzenten, mathematische Zeichen (Ω, µ, Σ) und so weiter. Auch Pfeile, ein Smiley und andere praktische Zeichen stehen zur Verfügung. Einige Sonderzeichen erzeugt Word direkt über den Befehl 'Autokorrektur' während der Eingabe. So ersetzt Word z.B. ein eingeklammertes C beim Tippen in das Copyright-Symbol ©. Um weitere Symbole in Ihrem Text zu verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

Um schnell benötigte Sonderzeichen im Text einfügen zu können, zeigt Word 2007 im Gruppenfeld 'Symbol' unter 'Symbole' eine Auswahl häufig genutzter Sonderzeichen an.

In Word 2007/2010 klicken Sie auf das Register EINFÜGEN in der Gruppe 'Symbole' auf 'Symbol'. Klicken Sie dann auf 'Weitere Symbole'. Blättern Sie durch den Zeichensatz in Word. Haben Sie das gewünschte Zeichen gefunden, klicken Sie dieses an und dann auf die Schaltfläche [Einfügen]. Wenn Sie jetzt auf [Schließen] klicken, wird das Zeichen in Ihren Word-Text eingefügt.

Sie können aber auch Sonderzeichen per Tastenkombination erzeugen. Jedes Symbol eines Zeichensatzes ist mit einer einmaligen Nummer aufrufbar, dem ASCII-Code. Mit der Taste [Alt] und dieser Nummer können Sie das betreffende Zeichen sofort im Text einfügen. Das Euro-Cent-Zeichen ¢ z.B. ist über die Tastenkombination [Alt] + [189] erreichbar. Wichtig ist bei dieser Technik, dass Sie den Ziffernblock auf der Tastatur mit [Num] einschalten und die Zahlen des Codes dort eingeben, also nicht auf der Zahlenreihe oben.
 
Internet Explorer: Tipps zum bequemeren Surfen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Dezember 2014 7:25 Uhr

Der Internet Explorer zeigt die Tabs standardmäßig neben der Adresszeile an. Das spart zwar ein wenig Platz in der Höhe – aber sowohl für die Tabs, als auch für die Adresszeile steht damit viel weniger Raum zur Verfügung. Wenn Sie die beiden Zeilen trennen trennen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Leiste und dann auf 'Registerkarte in einer separaten Zeile anzeigen'. Anschließend erscheinen die Tabs in einer eigenen Zeile.

Um den Internet Explorer wieder schneller zu starten oder einen Tab schneller zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie den Internet Explorer und öffnen Sie das Menü des Browsers durch einen Klick auf das Zahnrad in der Ecke rechts oben. Wählen Sie jetzt die Option 'Add-Ons verwalten'. Sie sehen dann alle installierten Add-ons in einer Liste. In den Spalten 'Ladezeit' und 'Navigationszeit' sehen Sie, wie sehr jedes Add-on das Laden eines Tabs oder den Wechsel zu einer Internetseite verzögert. Kontrollieren Sie nun bei jeder Erweiterung, ob sie so nützlich ist, dass Sie die entsprechende Verzögerung akzeptieren wollen. Bei allen Add-ons, auf die Sie wegen der Verzögerung verzichten möchten, klicken Sie einmal auf den Eintrag in der Liste und anschließend auf die Schaltfläche [Deaktivieren]. Sobald Sie alle gewünschten Add-ons entfernt haben, starten Sie den Internet Explorer neu.

Sie können automatisch erweiterte Suchvorgänge abschalten, wenn Sie gezielt im Internet suchen. Denn mit dem Ziel, Ihnen Seiten vorzuschlagen, untersucht der Internet Explorer alles, was Sie ins kombinierte Adress- und Suchfeld eingeben. Er versucht dann bei neuen Eingaben zu erraten, welche Seite Sie aufrufen wollen. Wollen Sie diese Untersuchung und die Vorschläge nicht, vergewissern Sie sich, dass die Funktion abgeschaltet ist. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Einstellungsmenü durch einen Klick auf das Zahnrad rechts oben. Wählen Sie hier den Befehl 'Internetoptionen' und dann die Registerkarte 'Erweitert'. Entfernen Sie per Klick bei 'Vorgeschlagene Sites aktivieren' das Häkchen und klicken Sie auf [OK].
 
Word 2010: Seitenhintergrund bearbeiten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Dezember 2014 7:14 Uhr

Microsoft Word 2010 bietet viele vorgefertigte Elemente und Funktionen, mit denen Sie eine langweilig weiße elektronische Seite ein wenig interessanter gestalten können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie das Programm Word 2010 aufgerufen haben, wechseln Sie dazu in das Register SEITENLAYOUT. In der Menügruppe 'Seitenhintergrund' finden Sie die drei Hauptfunktionen 'Wasserzeichen', 'Seitenfarbe' sowie 'Seitenränder'. Wenn Sie die jeweiligen Symbole mit der linken Maustaste anklicken, erscheinen die Gestaltungsoptionen.

Bei den 'Wasserzeichen' finden Sie oft benötigte Layouts schon vorgefertigt, z.B. 'EILT' oder 'Vertraulich'. Möchten Sie ein eigenes Wasserzeichen anfertigen, öffnen Sie unter den Vorlagen den Link 'Benutzerdefiniertes Wasserzeichen'. Hier können Sie sowohl ein 'Bildwasserzeichen' als auch ein 'Textwasserzeichen' selbst anfertigen. Die Layout-Optionen sind selbsterklärend. Möchten Sie das Bildwasserzeichen etwas kräftiger darstellen, klicken Sie das Häkchen neben 'Auswaschen' weg. Mit [Übernehmen] und [OK] wird das Wasserzeichen auf das Dokument übernommen.

Genauso einfach ist der Umgang mit den Optionen für die Seitenfarbe sowie den Seitenrändern. Klicken Sie hier einmal auf die Option 'Fülleffekte'. Über diese Option ist es Ihnen möglich, neben zweifarbigen Effekten über das Register 'Graduell' auch vorgefertigte Strukturen und Muster sowie eigene Grafiken als Seitenhintergrund festzulegen.

Wenn Sie hier das Register SEITENRAND öffnen, stehen Ihnen über das Auswahlmenü 'Effekte' viele grafische Seitenrandvorlagen zur Verfügung.
 
Google: Tipps für effektiveres Suchen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Dezember 2014 7:20 Uhr

Eine überwiegende Mehrheit der Internetnutzer sucht mit Google, aber den meisten ist nicht bekannt, wie die Suchmaschine funktioniert, z.B. kennen viele die Funktion 'Suchoptionen' unterhalb des Eingabe-Feldes nicht, mit dem sich die Suche präzisieren lässt.

Wenn Sie z.B. bei den Nachrichtenseiten nach einzelnen Artikeln mit bestimmten Begriffen in der Überschrift suchen, geben Sie einfach 'allintitle:klimawandel' in das Suchfeld ein. Wichtig ist, dass zwischen dem Code und dem gesuchten Wort keine Leerzeile ist. Wenn Sie dagegen gezielt eine Internetseite durchsuchen möchten, kann das über den code 'site:www.welt.de' erfolgen

Falls Sie bereits genau wissen, wonach Sie suchen, sollten Sie auch genau das eingeben. Wenn Sie nur nach 'Windows' oder 'Pizzeria' suchen, werden Sie von den Ergebnissen erschlagen, z.B. 'pizzeria + berlin + schlossstraße' kreist die Suche dagegen schon ein und Sie erhalten entsprechend auch die präziseren Ergebnisse.

Wenn es um eine ganz bestimmte Reihenfolge der gesuchten Wörter geht, hilft es, die Begriffe in Anführungszeichen zu setzen ("maut autobahn pkw"). Falls Sie etwas ganz genau wissen wollen, dann schreiben Sie das Wörtchen 'definieren' beziehungsweise 'define:' vor Ihre Suchanfrage, z.B. 'define:infrastrukturabgabe'.

Die Googlesuche können Sie auch als Taschenrechner verwenden oder zum Umwandeln von Maßeinheiten. Einfach Rechenaufgaben (z.B. ((5 * 9) + 3)^3) oder die zu umwandelnden Maßeinheiten (z.B. 13 Meilen in km) in die Suchmaske eingeben und schon erscheint das Ergebnis. Das funktioniert übrigens auch mit Wechselkursen (z.B. 100 usd in eur).

Google verrät Ihnen aber auch, wie das Wetter in Ihrer Stadt ist oder welche Filme gerade in den Kinos laufen. Dafür einfach den entsprechenden Begriff (Kino, Wetter) und die Postleitzahl oder den Namen der Stadt eingeben.

Aber Sie sollten beachten: Google wählt die Suchergebnisse speziell auf den Nutzer zugeschnitten aus, in dem die Ergebnisse einer neuen Suche den vorangegangenen bisherigen Suchvorgängen anpasst werden.
 
Windows Explorer: Hinweise für den Ordner 'Eigene Dateien'
Waltraud Schwarz - Montag, 01. Dezember 2014 7:16 Uhr

Wenn Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] aufrufen, erscheint der Ordner 'Eigene Dateien' links in der Laufwerk- und Ordnerspalte ganz oben, anscheinend losgelöst von jeglichem Datenträger, obwohl er in der Ordnerstruktur eingebunden ist. Dieser Ordner wurde bei der Installation des Betriebssystems erstellt und wurde auf der Festplatte C:\ angelegt.

Die Besonderheit des Ordners 'Eigene Dateien' besteht darin, dass für jeden PC-Benutzer, der unter Windows angelegt wurde, ein eigener Ordner namens 'Eigene Dateien' eingerichtet wird, auch, wenn weitere Benutzer erst später hinzukommen. Jeder Benutzer hat seinen eigenen Ordner 'Eigene Dateien' und hat, nachdem er sich beim Hochfahren mit seinem Kennwort angemeldet hat, nur seinen Ordner 'Eigene Dateien' Zugriff.

Im Ordner 'Eigene Dateien' wurden bereits bei der Erstellung dieses Ordners durch das Betriebssystem einige Unterordner eingerichtet, z. B. 'Eigene Bilder', 'Eigene Musik', Eigene Dokumente, 'Eigene Videos, etc. Wenn Sie z.B. auf einer Web-Site ein Bild rechts anklicken und dann auf den Befehl 'Bild speichern unter …' klicken, dann schlägt Ihnen das Betriebssystem automatisch den Unterordner 'Eigene Bilder' als Speicherort vor. Ebenso verhält es sich mit den meisten gängigen Programmen. Wenn Sie von WORD aus ein Dokument oder von EXCEL aus eine Tabelle erstmals speichern, schlägt Ihnen Windows Explorer immer den Ordner 'Eigene Dateien' als Speicherort vor.

Allerdings stellen Sie bald fest, dass die Übersichtlichkeit verloren geht, da sich in einem einzigen Ordner eine große Menge von Dateien angesammelt haben. Abhilfe schaffen Sie, in dem Sie unter dem Ordner 'Eigene Dateien' noch weitere Unterordner zur besseren Übersicht der von Ihnen gespeicherten Dateien einrichten. Geben Sie diesen neuen Unterordnern thematische Namen und verschieben dann die bereits gespeicherten Dateien in die jeweiligen Ordner. Künftig finden Sie Ihre Dateien viel schneller.

Außerdem können Sie auch einen neuen Hauptordner auf der Festplatte erstellen, wie z.B. 'Reisen', und unter diesem weitere Unterordner einrichten.
 
Word 2010: Möglichkeiten zur Bildbearbeitung
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. November 2014 7:23 Uhr

Die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung sind in ihrer Fülle eine Neuerung von Word 2010. Bei allem, was machbar ist, es gelten allerdings 2 Grundsätze:
1.) Word ist kein Grafikprogramm.
2.) Nichts geht über ein Bild, dass vorher mit einem Grafikprogramm bearbeitet und in der Größe angepasst wurde.

Wenn Sie die grafischen Möglichkeiten vor allem nutzen, wenn das Dokument als Ausdruck weiter gegeben wird oder wenn es einmal sehr schnell gehen muss, gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2010 stehen Ihnen diese Möglich im Register 'Bildtools-Format' zur Verfügung, das öffnet sich nach einem Klick auf das Bild. Die einzelnen Möglichkeiten und grafischen Effekte werden hier im Einzelnen nicht erläutert. Der Anwender muss sie selbst, vor der Arbeit, erkunden.

Hüten Sie sich jedoch davor, Dokumente mit allerlei Bildeffekten zu überladen, ganz egal wie toll diese sind. Trumpf bei der Bildgestaltung ist noch immer ihr sparsamer Einsatz. Nutzen Sie auch veraltet anmutende Dinge wie den Rahmen oder die Überlappung einzelner Bilder.

Sehr nützlich sind die Bildkorrekturen in der Gruppe 'Anpassen'. So manches Bild erscheint auf dem Monitor perfekt, ist aber nach dem Ausdruck nur sehr schlecht zu erkennen. Mit den 'Korrekturen' kann man dann sehr schnell Abhilfe schaffen.

Weitere Möglichkeiten zur Bildbearbeitung erhalten Sie, wenn die Gruppe 'Bildformatvorlagen' erweitert wird. Sie erhalten hier das Dialogfenster 'Grafik formatieren'.
 
Windows 8.1: PC-Einstellungen leichter finden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. November 2014 7:15 Uhr

Auch unter Windows 8.1 verteilt Microsoft die PC-Einstellungen an verschiedenen Orten. Den Sperrbildschirm ändern Sie beispielsweise ausschließlich in den 'Einstellungen der Kacheloberfläche', während Sie das Wartungscenter lediglich in der klassischen Systemsteuerung des Desktops finden. Um nicht unnötig lange nach einer bestimmten Option suchen zu müssen, drücken Sie [Windows] + [W], um den gesamten PC nach der gewünschten Option zu durchsuchen.

Bei Windows 8.1 können Sie mit [Windows] + [C] die Charmsbar öffnen und die 'Einstellungen' wählen. Anschließend klicken Sie ganz unten auf 'PC-Einstellungen ändern' und treffen hier die Auswahl 'Sperrbildschirm'. Um sich das Geklicke zu sparen, drücken Sie alternativ einfach die [Windows] + [W] und suchen nach 'Sperrbildschirm'. Im 'Sperrbildschirm'-Menü aktivieren Sie den Schalter 'Diashow auf dem Sperrbildschirm wiedergeben'. Nach einem Klick auf 'Ordner hinzufügen' wählen Sie die gewünschten Bilder selber aus.

Im Abschnitt darunter können Sie den Sperrbildschirm mit verschiedenen Apps ausrüsten, um sich direkt über Termine, E-Mails oder das Wetter informieren zu lassen. Dazu klicken Sie auf das Pluszeichen und anschließend auf die gewünschte App.

Als Windows 8-Nutzer mit einem Touch-Monitor setzen Sie anstelle eines Passworts zum Anmelden auf einen Bildcode. Statt zu tippen, zeichnen Sie ein vorher definiertes Muster um Zugriff auf Ihren PC zu gelangen. Zur besseren Orientierung dienen Ihnen Anhaltspunkte wie beispielsweise die 'Blüten' auf einem Bild.

Beim Einsatz von Maus und Tastatur kommt es unter Windows 8.1 immer wieder zum Auslösen unbeabsichtigter Aktionen. Beispielsweise öffnet sich die seitliche Menüleiste (Charmsbar), obwohl Sie nur das Browser-Fenster schließen wollten. Um das abzustellen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, auf 'Eigenschaften', und dann 'Navigation' und entfernen das Häkchen bei 'Beim Zeigen auf die obere rechte Ecke die Charms anzeigen'. Keine Sorge: Unten rechts und per Tastenkürzel [Windows] + [C] ist die Charmsbar immer noch griffbereit.
 
USB-Festplatten: Schnellerer Zugriff auf externe Festplatten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. November 2014 7:24 Uhr

Mit USB-Festplatten lässt sich schnell und einfach der Speicherplatz des Computers erhöhen. Allerdings ist so mancher externe Speicher beim Zugriff sowie beim Kopieren und Speichern größerer Datenmengen ziemlich langsam. Doch das können Sie ganz leicht ändern. Durch Aktivieren des so genannten Schreib-Caches (interner Speicherplatz) setzen Sie die versteckten Geschwindigkeitsreserven Ihrer USB-Festplatte frei. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um den Datenaustausch mit Ihrer externen Festplatte zu beschleunigen, rufen Sie zunächst den Geräte-Manager von Windows auf. Dazu drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [Pause]. In Windows Vista folgen Sie dem mit 'Hardware' bezeichneten Link. Nach einem Klick auf das Symbol 'Geräte-Manager' listet Ihnen Windows alle Geräte auf, die auf dem Computer installiert sind. Die USB-Festplatte ist unter 'Laufwerke aufgeführt'. Ein Doppelklick auf den Eintrag gibt Ihnen Zugriff auf die Einstellungsoptionen. Hier können Sie den Schreibcache aktivieren. In Windows heißt die Option 'Für Leistung optimieren'.

Vorsicht beim Entfernen des Datenträgers! Allerdings hat die Beschleunigung einen kleinen Nachteil. VOR jedem Entfernen sollten Sie die externe Festplatte über das Symbol 'Hardware sicher entfernen' auf der Taskleiste abmelden. Erst dadurch werden alle im Schreibcache verbliebenen Daten auf die Festplatte übertragen.
 
Word 2007/2010: Mehrseitige Dokumente um eine Seite verkleinern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. November 2014 7:13 Uhr

Wenn Sie längere Word-Dokumente erstellen, tritt mitunter beim Drucken ein Problem auf. Gerade die letzte Zeile rutscht auf eine neue Seite. Das Ergebnis ist eine fast leere Druckseite. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern verschwendet Papier. Eleganter wäre es, wenn die letzte Zeile ebenfalls auf die Vorgängerseite rückt. Allerdings bietet Microsoft Word eine versteckte Funktion, um den Text genau auf eine bestimmte Seitenzahl einzupassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Der geheime Befehl 'Um eine Seite verkleinern' muss allerdings erst aufgerufen werden. In Word 2007 klicken Sie auf das Startsymbol oben links, wählen 'Drucken' und die Option 'Seitenansicht'. Dort klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag 'Um eine Seite verkleinern' und wählen 'Zu Symbolleiste für den Schnellzugriff hinzufügen'. Künftig haben Sie den praktischen 'Verkleinern'-Befehl immer oben rechts neben dem Startknopf griffbereit.

Ab Word 2010 packen Sie den 'Verkleinern'-Befehl in eine eigene Registerkarte, und zwar über das Register DATEI, den Befehl 'Optionen' und hier die Option 'Menüband anpassen'. Dort wählen Sie aus dem Ausklappmenü 'Alle Befehle' und markieren aus der Liste den Eintrag 'Um eine Seite verkleinern'. Klicken Sie jetzt im gegenüberliegenden Feld auf 'Neue Registerkarte' und dann in der Mitte auf 'Hinzufügen'. Geben Sie dem neuen Menüeintrag noch einen passenden Namen, zum Beispiel "Seite verkleinern". Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den neu angelegten Eintrag und wählen 'Umbenennen'.
 
Windows Mail: Briefpapier selbst erstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 24. November 2014 7:22 Uhr

In Windows Mail können Sie das Aussehen Ihrer E-Mail-Nachrichten mit Hilfe von Briefpapier personalisieren, das Ihnen die Verwendung von benutzerdefinierten Hintergrundbildern, Schriftarten und Farben ermöglicht. Windows Mail enthält eine Auswahl unterschiedlicher Briefpapiere. Damit Ihre Nachrichten einen wirklich persönlichen Stil erhalten, können Sie jedoch auch eigene Briefpapierdesigns erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das E-Mail-Programm, in dem Sie auf die Taskleiste auf das Symbol für Windows Live Mail klicken. Öffnen Sie nun das Menü NEU und wählen den Befehl 'E-Mail' (alternativ können Sie [Strg] + [N] drücken). Unterhalb der Briefkopfzeilen klicken Sie auf den Pfeil nach unter auf der Schaltfläche [Briefpapier] und wählen die Option 'Weitere Briefpapiere'. Bereits vorgefertigte Briefpapiere können Sie links in den Rubriken 'Meine Vorlagen' und 'Stationary' auswählen.

Wenn Sie Ihr eigenes Briefpapier erstellen wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Neu erstellen] und folgen Sie dann den Anweisungen des 'Briefpapier-Assistenten'. Hier können Sie ein Foto als Hintergrundbild einfügen, rechts positionieren und Schriftart sowie -farbe definieren. Zum Schluss klicken Sie auf die Schaltfläche [Fertig stellen].

Wenn Sie Ihr eigenes Briefpapier bei einer neuen E-Mail verwenden wollen, öffnen Sie das Menü NEU und wählen den Befehl 'weitere Briefpapiere'. Es werden Ihnen die Muster in einer Liste angezeigt und unter der Rubrik 'Meine Vorlagen ...' finden Sie dann Ihr selbst erstelltes Briefpapier.
 
Internet Explorer: Speichern von Cookies verhindern
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. November 2014 7:17 Uhr

Die so genannten Cookies, auch Temporäre Internetdateien genannt, speichern automatisch auf Ihrem Computer Informationen über den Besuch auf einer Website. Das kann das Datum des letzten Besuchs sein oder eine Kennung, die es erlaubt, Ihnen beim Besuch einer Einkaufsseite gleich einen Warenkorb fest zuzuordnen. Wenn Sie beim Surfen im Internet den Cookies nicht gestatten wollen, automatisch unerwünschte Verbindungen herzustellen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie den Internet Explorer auf und klicken auf das kleine Zahnrad rechts oben im Browser-Fenster oder tippen die Tastenkombination [Alt] + [X]. Dann wählen Sie den Befehl 'Internetoptionen', klicken auf die Registerkarte 'Datenschutz' und öffnen die Schaltfläche [Erweitert]. Anschließend aktivieren Sie die 'Automatische Cookiebehandlung aufheben'.

Setzen Sie nun die Optionen 'Cookies von Erstanbietern' und 'Cookies von Drittanbietern' jeweils auf 'Blockieren'. Nach einem Klick auf [OK] werden die Cookies blockiert und nicht mehr auf Ihre Festplatte bis zur nächsten Internet-Sitzung gespeichert.

Allerdings lassen sich mitunter  nicht aufrufen, wenn die Cookies blockiert wurden und benötigen Ihre Zustimmung zum Speichern. Sie können diese Erlaubnis erteilen, aber danach ggf. alle Cookies löschen. Dafür öffnen Sie im Internet Explorer die Registerkarte 'Allgemein', klicken auf die Schaltfläche [Löschen] und aktivieren die Optionen 'Temporäre Internetdateien', 'Cookies' und 'Verlauf'. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Löschen].

Wenn Sie die Option 'Browserverlauf beim Beenden löschen' aktivieren, werden automatischen alle automatisch während der Internet-Sitzung gespeicherten Temporären Internetdateien (Cookies) gelöscht.
 
Windows 7: 'Senden an'-Menü verändern/anpassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. November 2014 7:21 Uhr

Wenn Sie das 'Senden an'-Menü in Windows 7 verändern bzw. anpassen möchten, um z.B. weitere Programme oder aber auch Verknüpfungen mit Ordner herzustellen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Das 'Senden an'-Menü erscheint immer dann, wenn man auf einem Programm oder eine Datei einen rechts Klick mit der Maus ausführt. Öffnen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] und klicken oben in das Adressfeld. Dort geben Sie 'shell:sendto' ein (ohne Apostroph) und bestätigen die Eingabe mit [Enter].

Es öffnet sich das 'Senden an'-Menü. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste in einen leere Bereich und wählen unter dem Befehl 'Neu' die Option 'Verknüpfung' aus. Hier haben Sie jetzt die Möglichkeit direkt einen Ordner auszuwählen, oder aber ein Programm. Ein Klick auf Durchsuchen hilft Ihnen bei der Auswahl.

Alternativ könnten Sie, wie gesagt, auch ein Programm wählen, das Sie sehr häufig benutzen. Wenn Sie nun auf eine Datei oder ein Programm mit der rechten Maustaste klicken und das 'Senden an'-Menü auswählen, erscheinen nun die neu angelegten Verknüpfungen.

Natürlich können Sie hier jedes Programm oder Ordner frei wählen.
 
Word 2007: Standard-Dokumentvorlage einrichten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. November 2014 7:18 Uhr

Wenn Sie Dokumente öfter im selben Layout benötigt, z. B. Briefköpfe, Tagesordnungen, Terminpläne, Mitteilungen oder auch Manuskripte, die immer den selben Aufbau haben sollen, so können Sie ein fertig gestaltetes Dokument auch als Vorlage speichern. Der Vorteil: Beim nächsten Mal können Sie einfach ein neues Dokument auf der Basis dieser Vorlage erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Office-Symbol oben links und bei 'Neues Dokument' dann links auf 'Leer und zuletzt verwendet'. Wählen Sie in der rechten Spalte 'Leeres Dokument …' Word öffnet dann ein neues Dokument (unter dem Standard-Dateinamen 'Dokument 1', auf der Basis der Dokumentvorlage 'Normal.dotm'. In dieser Dokumentvorlage sind die Standardeinstellungen für 'Leere Dokumente' hinterlegt. Zum Beispiel wird dort hinterlegt, in welcher Schriftart und –größe ein Dokument beim Starten von Word haben soll. Hier werden auch Seitenränder, -ausrichtung und –format bestimmt.

Bezug nehmen kann man auf diese Vorlagen, in dem Sie z. B. die Schrift formatieren. Öffnen Sie den Dialog 'Schriftart'. Wählen Sie die Schriftart, mit der Word bei 'Leere Dokumenten' sofort zeigen soll. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Standard…]. Es erscheint der Dialog 'Microsoft Office Word' mit der Frage, ob die neue Schriftart 'Arial' als Standardschrift in die Normal.dotm' gesetzt werden soll. Antworten Sie mit [Ja], so werden zukünftig alle 'Leeren Dokumente' mit 'Arial' geöffnet.

Hinweis: Die Standardschriftart nach der Installation von Office Word 2007 ist 'Calibri'. Die Schaltfläche 'Standard' finden Sie in einigen Dialogfenstern. So z.B. im Dialog 'Absatz' oder auch im Dialog 'Seite einrichten'. Die Schaltfläche [Standard] bezieht sich jeweils auf die Einstellungen, die in der 'Normal.dotm' stehen, wenn Sie ein leeres Dokument aufrufen.
 
Google: Einige Tipps für die effektive Suche
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. November 2014 7:25 Uhr

Der zentrale Ausgangspunkt für Google-Suchen ist Texteingabezeile für einen oder mehrere Suchbegriffe ein. In der Regel zeigt Ihnen Google danach diverse Vorschläge an. Klicken Sie auf einen, öffnen Sie die jeweilige Suchseite ohne weitere Tipparbeit. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die [Auf gut Glück!]-Schaltfläche besser meiden. Damit öffnen Sie die Webseite, die die Suchmaschine als erstes Suchergebnis listet. Es empfiehlt sich, die jeweilige Seite in den Suchergebnissen zunächst zu kontrollieren.

Google findet nicht nur Webseiten, sondern auch Bilder, Videos, News oder günstige Onlineshops. Nach Eingabe Ihrer Suchanfrage erscheint eine Options-Liste mit diversen Suchkategorien. Klicken Sie hier etwa auf Bilder, sehen Sie eine Reihe passender Grafiken. Nach einem Mausklick auf 'Mehr' erscheinen weitere Kategorien. Ziehen Sie eine Bilddatei von Ihrem PC in den Suchschlitz der Bilder-Suche, zeigt Ihnen Google ähnlich aussehende Bilddateien an.

Wenn Sie sich über ein Thema so umfassend wie möglich informieren wollen, dann geben Sie so wenig wie möglich ein. Suchen Sie z.B. Infos zum Betriebssystem Windows, verwenden Sie als Suchbegriff nur dieses eine Wort. Auf diese Weise erhalten Sie die meisten Suchergebnisse. Sie erhalten weniger Suchergebnisse, wenn Sie so präzise wie möglich formulieren, d.h. Wörter wählen, die mit der jeweiligen Thematik im Zusammenhang stehen. Wollen Sie sich z.B. erkundigen, welche Optimierungs-Möglichkeiten für Windows 8 bestehen, könnte die Suchanfrage 'Windows 8 schneller machen' lauten. Ganze Sätze einzugeben, ist nicht nötig. Mitunter verschlechtern Sie damit die Suchergebnisse.

Wenn Sie wissen wollen, welche Orte im Umkreis einer Stadt liegen, kombinieren Sie einen Ort wie München einfach mit dem Begriff Karte, zeigt Google Ihnen ein entsprechendes Bild vom Kartendienst 'Maps' an. Ähnlich funktioniert es auch mit Ländern. Google verrät Ihnen auch, wie Sie von A nach B kommen. Geben Sie zwei Orte ein, die Sie mit 'nach' trennen, zeigt Ihnen der Dienst eine Landkarte an. Wie lange Sie bei der aktuellen Verkehrslage brauchen würden, um das Ziel zu erreichen, sehen Sie links neben der Karte. Per Klick auf den Pfeil blenden Sie eine Wegbeschreibung ein. Wollen Sie besonders schnell reisen, spüren Sie mit dem integrierten Google Flights passende Flugangebote auf.
 
Mozilla Firefox: Chronik und Surfspuren löschen
Waltraud Schwarz - Montag, 17. November 2014 7:16 Uhr

Jedes Mal, wenn Sie im Internet surfen, hinterlassen Sie persönliche 'Spuren'. Diese können Sie im Nachhinein manuell löschen. Dazu gibt es entweder die Möglichkeit, beim Verlassen des Browsers vorgegebene Spuren zu entfernen, oder Sie löschen bestimmte Einträge gezielt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Für die erste Variante wählen Sie im Menü EXTRAS, den Befehl 'Einstellungen' und wechseln zum Bereich 'Datenschutz'. Bei der Option 'Firefox wird eine Chronik...' wechseln Sie auf '...nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen' und aktivieren dann das Kontrollkästchen 'Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird …'

Dann klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellungen]. Hier können Sie über die jeweiligen Kontrollkästchen die zu löschenden Elemente wie 'Chronik', 'Download-Chronik' oder 'Cache' ein- bzw. ausschalten. Hier sollten Sie unbedingt das Kontrollkästchen 'Eingegebene Suchbegriffe und Formulardaten speichern' deaktivieren. Denn 'Firefox' merkt sich die in Onlineformularen häufig eingetippten Informationen (etwa Straßennamen oder E-Mail-Adressen), und trägt sie beim nächsten Mal automatisch in die richtigen Felder ein. Großes Manko dabei ist, dass der Browser fast alle Eingaben, also auch Passwörter und Kreditkartennummern, auf der Festplatte speichert. Kriminelle können diese Daten leicht ausspähen. Belassen Sie es bei den weiteren Voreinstellungen und klicken Sie auf [OK]

Mit der zweiten Variante haben Sie die Möglichkeit, Ihre hinterlassenen Spuren sehr gezielt zu löschen. Sie können z.B. über das Menü EXTRAS und die Funktion 'Neueste Chronik löschen' die Daten der letzten ein, zwei oder vier Stunden löschen oder auch die des gesamten letzten Tages. Mit einem Klick auf 'Details' können Sie auch hier wieder auswählen, welche Spuren dabei genau entfernt werden.

Wenn Sie zudem die Browser-Chronik über 'Chronik' und 'Gesamte Chronik anzeigen' aufrufen, können Sie auch einzelne Seiten über das Kontextmenü und 'Diese Seite löschen' aus der Chronik entfernen. Wenn Sie alle Einträge einer bestimmten Seite löschen wollen, klicken Sie stattdessen auf 'Gesamte Website vergessen'.
 
Windows 7: Diashow für Hintergrundbilder einrichten
Waltraud Schwarz - Freitag, 14. November 2014 7:24 Uhr

Wenn Sie mehrere Bilder in die Diashow zu laden, empfiehlt es sich, alle Bilder im selben Ordner zu speichern. Bei der Einrichtung der Diashow gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Desktop und führen Sie einen Rechtsklick auf diesem aus. Es öffnet sich das Kontextmenü, in dem Sie unten den Befehl 'Anpassen' auswählen. Klicken Sie unten auf die Option 'Desktophintergrund' und wählen Sie oben den Pfad aus, in dem sich Ihre Bilder befinden.

Setzen Sie oben links an jedem Bild einen Häkchen, wenn dieses in der Diashow angezeigt werden soll.Scrollen Sie herunter und wählen Sie unter der Option 'Bild ändern alle' einen beliebigen Abstand zwischen 10 Sekunden und einem Tag aus. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [Änderungen speichern]. Danach wird die Diashow nach Ablauf der eingestellten Zeit Diashow gestartet.

Sie können sich aber auch Ihre Bilddateien im ausgewählten Ordner als Diashow anzeigen lassen. Wenn Sie den gewünschten Bilderordner geöffnet haben und danach bei Windows 7 oder Vista in der linken Befehlsleiste auf 'Diashow', klicken. Es werden die gespeicherten Bilder des Ordners und der Unterordner der Reihe nach im Vollbildmodus angezeigt, so dass Sie die Bilder in Ruhe betrachten können. Um die Wiedergabe auf bestimmte Fotos zu beschränken, markieren Sie vor dem Start der Diashow im Explorer die Bilddateien, indem Sie die Taste [Strg] gedrückt halten und die Dateinamen anklicken.
 
Word 2007/2010: Adressaufkleber bzw. Etiketten drucken
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. November 2014 7:19 Uhr

Wenn Sie keinen Briefumschlag mit Sichtfenster zur Hand haben und die Adresse per Hand schreiben, wirkt das bei offiziellen Schreiben unprofessionell. Sie können den Briefumschlag direkt bedrucken oder Adressaufkleber ausdrucken und aufkleben. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Word bietet Ihnen zum Ausdruck von Adressaufklebern einen eigenen digitalen Assistenten an. Hier geben Sie wahlweise eine individuelle Adresse ein oder wählen einen Eintrag aus Ihren Kontakten aus, die unter Outlook gespeichert sind. Außerdem stehen Ihnen alle gängigen Formatierungen zur Verfügung, so dass Sie Adressen beispielsweise fett oder farbig drucken können. Als Ausgabeformate bietet Word Ihnen alle gängigen Etikettengrößen der namhaften Hersteller an. Ist Ihr Format dennoch nicht dabei, ist das kein Problem, denn Sie können Etikettengröße und Abstände auch manuell festlegen.

In Word 2007 öffnen Sie ein leeres Word-Dokument. Klicken Sie in der Symbolleiste unter dem Register 'SENDUNGEN' in der Gruppe 'Erstellen' auf 'Beschriftungen'. Geben Sie die Adresse, die auf dem Etikett ausgedruckt werden soll, in das Textfeld 'Adresse' ein. Alternativ können Sie auch einen Eintrag aus Ihren Outlook-Kontakten einfügen, indem Sie auf das Buchsymbol oberhalb des Feldes Adresse klicken. Die Formatierung des Ausdrucks beeinflussen Sie, indem Sie die Adresse mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü wahlweise das Kommando 'Schriftart' oder 'Absatz' auswählen.

Klicken Sie auf 'Optionen', um die Abmessungen des Etiketts festzulegen. Zur Auswahl stehen zahlreiche Hersteller. Finden Sie keine passenden Maße, können Sie über einen Klick auf Neues Etikett auch ein eigenes Format festlegen. Um ein einzelnes Etikett zu auszugeben, setzen Sie im Bereich 'Drucken' ein Häkchen vor dem Eintrag 'Ein Etikett'. Danach legen Sie 'Spalte' und 'Zeile' des Etiketts fest, auf dem gedruckt werden soll. Klicken Sie abschließend auf 'Drucken'.

In Word 2010 öffnen Sie ein leeres Word-Dokument. Klicken Sie in der Symbolleiste unter dem Register 'SENDUNGEN' in der Gruppe 'Erstellen' auf 'Etiketten'. Geben Sie die Adresse, die auf dem Etikett ausgedruckt werden soll in das Textfeld Adresse ein. Alternativ können Sie auch einen Eintrag aus Ihren Outlook-Kontakten einfügen, indem Sie auf das Buchsymbol oberhalb des Feldes Adresse klicken. Die Formatierung des Ausdrucks beeinflussen Sie, indem Sie die Adresse mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü wahlweise das Kommando 'Schriftart' oder 'Absatz' auswählen.

Klicken Sie auf Optionen, um die Abmessungen des Etiketts festzulegen. Zur Auswahl stehen zahlreiche Hersteller. Finden Sie keine passenden Maße, können Sie über einen Klick auf Neues Etikett auch ein eigenes Format festlegen. Um ein einzelnes Etikett zu auszugeben, setzen Sie im Bereich Drucken einen Haken vor dem Eintrag Ein Etikett. Danach legen Sie Spalte und Zeile des Etiketts fest, auf dem gedruckt werden soll. Klicken Sie abschließend auf 'Drucken'.
 
Windows 7: Temporäre Internetdateien (Cookies) löschen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. November 2014 7:17 Uhr

Browser wie Internet Explorer, Firefox, Google Chrome und Safari speichern beim Surfen so genannte Cookies (Temporary Internet Files), d. h. Grafiken, Scripte, Texte etc. von Webseiten. Dies hat den Vorteil, dass bereits besuchte Webseiten schneller geladen werden können. Wenn sich die 'Cookies' jedoch anhäufen, verbrauchen sie viel Speicherplatz. Wurde an den Webseiten seit dem letzten Besuch etwas verändert, kann die Anzeige im Browser auch fehlerhaft werden. Daher ist es unerlässlich diese Cookies ab und an zu löschen. Sie sparen Speicherplatz auf der Festplatte und bekommen die aktuellste Ansicht von Webseiten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Bei Windows 7 öffnen Sie den Explorer mit [Windows] + [E] (kurz gleichzeitig drücken). Führen Sie einen Rechtsklick auf das System-Laufwerk (gewöhnlich C:\) aus und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Bereinigen] und warten bis Windows die Daten vollständig gesammelt hat. Wenn das Fenster 'Datenträgerbereinigung' erscheint, setzen Sie ein Häkchen vor dem Eintrag 'Temporäre Internetdateien' und klicken dann auf [OK].

Windows 7 wird dann alle Temporäre Internetdateien (Cookies) löschen, die es finden konnte. Zudem sehen Sie hier auch wie viel Speicherplatz dadurch wieder frei wird.

Falls Sie nach jeder Internetsitzung alle Cookies automatischen löschen lassen wollen, öffnen Sie den Internet Explorer, klicken auf EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Auf der Registerkarte 'Allgemein' setzen Sie ein Häkchen in den Rubrik 'Brauserverlauf' beim Eintrag 'Browserverlauf beim Beenden löschen'.
 
Bing Maps: Microsoft zeigt detaillierte Luftaufnahmen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 11. November 2014 7:23 Uhr

Neben Google Earth und Google Maps präsentiert. Dabei präsentiert auch Bing Maps, vormals "Virtual Earth", die Erde in verblüffender Brillanz. Neben den 3D-Ansichten mit einem realen Wolkenhimmel begeistern gerade die detaillierten Luftaufnahmen deutscher Städte aus der Vogelperspektive. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Microsofts Online-Globus 'Bing Maps' ist ausschließlich über den Webbrowser verfügbar – ein Download oder eine Programminstallation sind eigentlich nicht notwendig. Jedoch wandelt die Browser-Erweiterung 'Bing Maps 3D' die flachen Kartendraufsichten in plastische, dreidimensionale Elemente um – so wie Sie es vielleicht aus 'Google Earth' oder 'NASA World Wind' kennen. Wer die 3D-Erweiterung installiert hat, kann die Seite übrigens über den Eintrag im Startmenü öffnen. Voraussetzung ist 'Microsofts Internet Explorer'.

Der Menüeintrag 'Vogelperspektive' bietet Kartendaten inklusive Straßennamen und Informationen zu Sehenswürdigkeiten an. Das erleichtert die Orientierung auf der Karte. Falls Gebäude die Straßenzüge in den Luftaufnahmen verdecken, werden die Informationen in einer leicht transparenten Schicht darüber gelegt. In früheren Versionen waren nur Luftaufnahmen aus vier verschiedenen Richtungen zu sehen. Das Bildmaterial für die Schrägbildansicht lässt Microsoft mit einer speziellen Flugzeug-Kamera anfertigen, sodass dem Nutzer ein noch stärkeres »Überflieger«-Gefühl vermittelt wird. Einfach 'bing.com' in die Adresszeile eingeben und aus dem Menü 'Karte' wählen (Ort eingeben) und auf den Befehl 'Vogelperspektive' klicken.
 
Mozilla Firefox: Mehrere Startseiten einrichten
Waltraud Schwarz - Montag, 10. November 2014 7:12 Uhr

Wenn Sie den Browser Firefox aufrufen, wird standardmäßig jeweils die Seite geöffnet, die Sie unter EXTRAS -->Einstellungen -->Allgemein als Startseite eingerichtet haben. Meist ist das nur eine bestimmte Seite, oder eine leere Startseite. Sie können aber auch mit mehreren Lieblingsseiten starten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Es ist eigentlich ganz einfach, Firefox mehreren Startseiten zuweisen kann. Rufen Sie den Browser Firefox auf und öffnen das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Einstellungen' und klicken auf die Option 'Allgemein'. In die Zeile 'Startseite' schreiben Sie nacheinander die Internet-Adressen, mit denen der Firefox nun starten soll.

Wichtig: Und das ist der eigentliche Trick! Die Internet-Adressen sind durch folgendes Zeichen: | zu trennen! Dieses Zeichen wird durch die Tasten-Kombination [Strg] + [Alt] + [<] erzeugt, z.B. www.google.com|www.wikipedia.org

Auf der Firefox-Startseite finden Sie die Schaltfläche [Vorherige Sitzung wiederherstellen]. Wenn Sie darauf klicken, werden die Tabs und Seiten aufgerufen, die Sie vor dem Schließen des Browsers geöffnet hatten. Damit die Wiederherstellung funktioniert, muss Ihre Browser-Chronik aktiviert sein. Wenn Sie im privaten Modus surfen, erscheint die Schaltfläche nicht.

Sie haben beim Surfen Ihre neue Lieblingsseite entdeckt und wollen diese als neue Startseite festlegen. Ziehen Sie einfach das Symbol vor der Webadresse in der Adressleiste auf das Haus-Symbol. Firefox fragt Sie anschließend, ob Sie die Seite zu Ihrer Startseite machen wollen. Wenn Sie auf [Ja] klicken, öffnet Firefox eine neue Startseite.
 
Windows: Schriften vergrößern
Waltraud Schwarz - Freitag, 07. November 2014 7:21 Uhr

Viele Computernutzer empfinden die Schriftzeichen auf dem Windows-Bildschirm als zu klein. Meist ist daran kein Augenleiden schuld, vielmehr sind die Standard-Einstellungen in Windows auf ein Nutzungsverhalten ausgelegt, das kaum der Praxis entspricht: Wer nicht mehrere Fenster nebeneinander nutzt oder auf dem Desktop dutzende Verknüpfungen sammelt, kann seinen Augen durchaus etwas Gutes tun und in Windows die Schriftgröße seinen Bedürfnissen anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Mit der Tastenkombination [Windows] + [U] können Sie die Bildschirmlupe aktivieren. Diese Funktion dient eher als punktuelle Hilfe für einen vorübergehenden Zeitraum. Sie vergrößert nur die Pixel, nicht die Schrift selbst. Daher entstehen bei Rundungen Treppen-Effekte. Für eine dauerhafte Vergrößerung aller Inhalte ist die Lupe wenig geeignet. Windows 7 bietet mit der [Windows] + [+] und [Windows] + [-] eine komfortablere Lupe als Windows XP.

Die einfachste Änderung ist das Herunterregeln der Monitorauflösung. Diese Maßnahme empfiehlt sich allerdings nur für Röhrenmonitore. LCD-Flachbildschirme neigen dagegen zu einer verwaschenen Darstellung, wenn sie in einer anderen Auflösung betrieben werden als vorgesehen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche des Desktops und wählen Sie 'Eigenschaften'. Unter Einstellungen finden Sie den Regler für die Bildschirmauflösung.

Bei sehr stark vergrößerter Systemschrift kann allerdings passieren, dass sie manchmal abgeschnitten wird, da sie nicht mehr in die Anzeigefelder oder Dialogboxen passt wie in den markierten Stellen hier. Bei einer leichten Vergrößerung sollte es hingegen nur selten zu Problemen kommen, die Vorteile durch besser lesbare Schrift überwiegen deutlich.

In Windows Vista und Windows 7 finden Sie die Systemschrift unter 'Systemsteuerung' --> 'Darstellung und Anzeige' -->'Anzeige'. Auf der linken Fensterseite lässt sich unter Schriftgrad anpassen (DPI) die Systemschrift vergrößern.

In den erweiterten Darstellungseigenschaften lassen sich alle einzelnen Schriften im System vergrößern oder auch verkleinern. Klicken Sie in 'Anzeige' in der Systemsteuerung unter 'Darstellung' auf 'Erweitert'. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie jeden einzelnen Bereich nach Wunsch vergrößern. Klicken Sie einfach genau darauf, was vergrößert werden soll. Anschließend können Sie die Schriftgröße auswählen.

Bei den meisten Browsern ist es auch möglich, das Mausrädchen in Verbindung mit der Taste [Strg] zu benutzen. Halten Sie [Strg] gedrückt und rollen Sie das Mausrad zum Vergrößern nach oben oder zum Verkleinern nach unten. Die Tastenkombinationen [Strg] + [+] oder [Strg]+ [-] dienen demselben Zweck.
 
Word 2007/2010: Bildern und Grafiken als Autotext einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. November 2014 7:17 Uhr

In Word können Sie mit Bildern und Grafiken Ihre Textdokumente ein wenig auflockern. Oft kommen dabei stets dieselben Grafiken zum Einsatz, etwa Logos oder eingescannte Unterschriften. Hierbei jedes Mal das Register EINFÜGEN öffnen, auf 'Schnellbausteine' klicken und die Option 'Auswahl im Autotext-Katalog speichern' wählen, ist ganz schön aufwendig und eigentlich gar nicht notwendig.

Denn Word ist mit einer Funktion ausgestattet, die Bilder fast automatisch einfügt. Hierzu "missbrauchen" Sie einfach die Autotext-Funktion von Word. Eigentlich dazu gedacht, wiederkehrende Textelemente einzufügen, lässt sie sich auf für Grafiken verwenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Fügen Sie Ihr Bild oder Ihre Grafik wie gewohnt ein und markieren diese. Dann drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [F3] und es erscheint der Dialog 'Neuen Baustein erstellen'. Geben Sie nun als 'Name' eine Kurzbezeichnung ein, z.B. logo (ohne Leerzeichen).

Immer dann, wenn Sie die Grafik in Ihren Text einfügen möchten, tippen Sie einfach das Kürzel ein und drücken die Taste [F3]. Anstelle des Kürzels erscheint die gewünschte Grafik.

Wenn Sie die Grafik aus dem Textbaustein-Verzeichnis entfernen wollen, klicken Sie auf das Register EINFÜGEN, klicken auf 'Schnellbaustein' und wählen die Option 'Organizer für Bausteine'. In der nachfolgend angezeigten Liste wird Ihr Autotextkürzel in der Spalte 'Name' und in der Spalte 'Vorlage' mit 'logo' angezeigt. Nach dem Markieren Ihres Kürzels klicken Sie unten auf die Schaltfläche [Löschen] und der von Ihnen definierte Autotext verschwindet als Verknüpfung zum Bild.
 
Windows 8/8.1: Programme und Funktionen schneller starten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. November 2014 7:26 Uhr

Sobald Sie im Startbildschirm einen Text eingeben, sucht Windows 8/8.1 auch nach den entsprechenden installierten Apps und Sie können diese über die [Enter]-Taste oder per Anklicken starten. Alternativ können Sie auch über das Kontextmenü des Desktops mit den Befehl 'Neu' und der Option 'Verknüpfung' den Befehl mit einem Symbol auf dem Desktop integrieren. Über das Kontextmenü solcher Verknüpfungen haben Sie wiederum die Möglichkeit durch Auswahl von 'An Start anheften' das Programm im Startbildschirm festzumachen, oder durch Auswahl von 'An Taskleiste anheften', an die Taskleiste des Desktops.

Tragen Sie in das Feld der 'Verknüpfung' den Befehl ein, den Windows starten soll, wenn Sie die Verknüpfung doppelklicken. Um z.B. alle Befehle der Systemsteuerung anzuzeigen, geben Sie 'explorer.exe shell:::{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}' (ohne Apostroph) ein. Klicken Sie nach der Eingabe des Befehls auf [Weiter] und geben der Verknüpfung einen Namen, z.B. 'explorer.exe'. Klicken Sie danach auf [Fertig stellen], um die Verknüpfung zu erstellen.

Wenn Sie im Startbildschirm oder auf dem Desktop die Tastenkombination [Windows] + [X] drücken, blendet Windows 8/8.1 ein Menü mit wichtigen Verwaltungsprogrammen ein. Sie können Tastenkombinationen direkt zum Suchfenster von Windows 8/8.1 im Startbildschirm wechseln. Das funktioniert auch vom Windows-Desktop aus. [Windows] + [F] startet direkt die Suche nach Dateien.

Mit der neuen App-Leiste am linken Rand können Sie die gestarteten Apps über [Windows] + [Tab] umschalten. Die markierte App beenden Sie mit [Windows] + [Entf].

Die Tastenkombination [Windows] + [C] zeigt die neue 'Charmbar' am rechten Rand an. Ebenfalls neu ist die Tastenkombination [Windows] + [i]. Diese blendet direkt das Einstellungsmenü der 'Charmbar' ein.

Weitere Tastenkombinationen zum direkten Starten von Anwendungen:
[Windows] Schaltet zwischen Startbildschirm Desktop-Ansicht um
[Windows] + [E] Startet den Windows Explorer (Datenverwaltungspogramm)
[Windows] + [Druck] Screenshot-Erstellung und speichern
[Windows] + [Q] Suche speziell nach Apps
[Windows] + [W] Suche nach den Einstellungen
 
Google Chrome: Einige Tipps zum schnelleren Surfen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. November 2014 7:13 Uhr

Chrome dominiert gegenüber den anderen Browsern vor allem mit seiner hohen Geschwindigkeit. Doch der Google-Browser hat noch mehr zu bieten außer einfach nur schnelleres Surfen. Sie können die perfekte Druckauswahl treffen und Tinte sparen, anonym im Netz suchen oder komplette Surf-Sitzungen per Knopfdruck sichern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Google Chrome können Sie Ihre Surfspuren löschen Sie die Spuren. Tippen Sie dazu gleichzeitig auf die Tasten [Strg] + [Umsch] + [Entf]. Chrome bietet zudem noch die Möglichkeit festzulegen, ob Sie alle gesammelten Daten löschen wollen oder nur die, die in den letzten Stunden oder Tagen angefallen sind. Das ist beispielsweise praktisch, wenn Sie nur Ihre Surfspuren der letzten Stunden löschen wollen. Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, klicken Sie auf 'Browserverlauf' löschen. Wie Sie gar nicht erst wollen, dass Chrome diese Daten anlegt, dann surfen Sie im 'Inkognito-Modus' des Browsers. Drücken Sie [Strg] + [Umsch] + [N] um den Browser im Daten-armen Modus zu starten.

Wenn Sie viele Tabs in Chrome geöffnet haben, können Sie diese 'anheften', um in der Tab-Leiste Platz zu sparen. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tab und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag 'Tab anheften'. Der Tab wird dann deutlich kleiner dargestellt, nimmt weniger Platz weg und kann trotzdem angeklickt werden. Mit einem Klick auf 'Tab loslösen', machen Sie diese Einstellung wieder rückgängig.

Mit der Tastenkombination [Strg] + [Enter] sparen Sie viel Zeit. Schreiben Sie z.B. Spotify in die Adressleiste und drücken beide Tasten gleichzeitig, ergänzt Chrome das 'http://www.' am Anfang und ein '.com' am Ende. Soll es eine '.net'-Adresse sein, drücken Sie alternativ [Umsch] + [Enter], und '.org'-Adresse vervollständigen Sie mit [Strg] + [Umsch].

Wenn Sie regelmäßig beim Surfen zu viele Tabs öffnen, dann sollten Sie die Erweiterung 'TooManyTabs' installieren. Sie surfen wie gewohnt weiter. Um Ihre geöffneten Tabs mit 'TooManyTabs' zu ordnen, klicken Sie in der oberen Leiste auf das Symbol von 'TooManyTabs'. Im geöffneten Fenster, sehen Sie auf der linken Seite alle aktuell geöffneten Tabs im Überblick. Klicken Sie auf einen gelben Pfeil, um den zugehörigen Tab in die Ablage auf der rechten Seite zu befördern. So schließen Sie Tabs im offenen Chrome-Fenster.
 
Word 2007/2010: Dokumente mit dekorativen Seitenrändern
Waltraud Schwarz - Montag, 03. November 2014 7:21 Uhr

Einladungen, CD-Cover, Grußkarten oder Flyer können Sie in Word einfach und schnell selbst erstellen. Das Office-Programm bietet mittlerweile viele Vorlagen und Seitenformate an. Weniger bekannt sind die Deko-Ränder, mit denen man den Seitenrand eines Word- Dokuments verschönern kann. Mehr als 160 verschiedene Motive stehen für den dekorativen Seitenrand zur Wahl. Von schicken grafischen Mustern über Sterne, Herzen, Luftballons, Büroklammern, Schmetterlinge, Blumen und Palmen bis hin zu saisonaler Dekoration wie Halloween-Kürbissen, Tannenbäumen oder Eiskristallen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das gewünschte Dokument, oder legen Sie ein neues an. Stellen Sie das Seitenformat ein, indem Sie im Register auf SEITENLAYOUT und dann in der Gruppe 'Seite einrichten' auf das Befehlssymbol 'Größe' klicken. Wählen Sie z.B. das DIN A5-Format für eine Grußkarte. Über das Befehlssymbol 'Orientierung' stellen Sie das Format auf 'Querformat' um. Nun klicken Sie im Register SEITENLAYOUT auf das Befehlssymbol 'Seitenränder'. Hier öffnen Sie – ganz unten – das unscheinbare Ausklappfeld 'Effekte'. Wählen Sie den gewünschten Dekorand aus. Mehr als 160 verschiedene Motive bietet Word Ihnen an. Im Feld Breite stellen Sie ein, wie breit der Rand dargestellt werden soll. Die kleine Vorschau rechts gibt Ihnen einen ungefähren Eindruck. Klicken Sie auf [OK] um den Seitenrand zu übernehmen.

Wenn beim Drucken der dekorative Rand abgeschnitten wird, klicken Sie einfach im Seitenrand-Register auf das Befehlssymbol 'Optionen'. Im Drop-Down-Menü 'Gemessen von' stellen Sie den Eintrag auf Text um (statt Seitenrand). Bestätigen Sie mit [OK].
 
Smartphone: Einige Tipps zum Akku
Waltraud Schwarz - Freitag, 31. Oktober 2014 7:15 Uhr

Hier einige Tipps zum Laden und Entladen herkömmlicher Akkus. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Während die meisten Android-Smartphones problemlos Ladegeräte anderer Hersteller verwenden können, gibt es bei iPhone und iPad einige Hindernisse. Das iPad-Ladegerät leistet deutlich mehr als das iPhone-Ladegerät. In Zahlen: 2100 Milliampere (mA) beim iPad gegen 1000 mA beim iPhone. Mit Original-Ladegerät ist das iPad in rund 5 Stunden komplett aufgeladen, während es mit dem iPhone-Ladegerät gut 10 Stunden benötigt.

2.) Fast alle Smartphones lassen sich mittlerweile auch per USB aufladen. Dabei ist aber Vorsicht geboten. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene USB-Anschlüsse: den Standardanschluss und den Ladeanschluss. Der Standardanschluss liefert nur gerade 100 mA an das Gerät, der Ladeanschluss immerhin 500 mA. Leider sind USB-Anschlüsse praktisch nie in dieser Hinsicht angeschrieben. Man muss also ausprobieren oder die Bedienungsanleitung hervorkramen. Für Tablets sind die 500 mA des Ladeanschlusses so oder so zu wenig.

USB-3.0-Anschlüsse liefern 900 mA Strom, funktionieren allerdings nur mit Geräten, die USB 3.0 auch unterstützen. Aktuelle Smartphones verwenden jedoch USB 2.0 wegen der kleineren Stecker. Ein weiteres Problem kann ein USB-Hub werden. Verfügt dieser nicht über einen eigenen Stromanschluss, werden die 500 mA im Hub an alle angeschlossenen Geräte verteilt. Bei Geräten mit Micro-USB-Anschluss ist es dafür egal, welches Kabel Sie verwenden. Alle liefern gleich viel Saft.

3.) Diese modernen Akkus verfügen über einen eingebauten Controller, der die Stromzufuhr in den Akku reguliert. Ist ein Smartphone-Akku also voll, lädt er sich schlicht nicht weiter auf. So können Sie Ihr Smartphone mit gutem Gewissen über die Nacht laden lassen, ohne einen Leistungsverlust zu befürchten.

4.) Moderne Akkus kennen keinen Memory-Effekt mehr und müssen dadurch nicht komplett leergebraucht werden. Einige Hersteller empfehlen dennoch, den Akku von Zeit zu Zeit aufzubrauchen, um die Lebensdauer zu verlängern. Das kommt hauptsächlich daher, dass ein Akku nur eine bestimmte Anzahl an Aufladungen mitmacht, bevor er an Leistung verliert. Braucht man den Akku regelmäßig komplett auf, lädt man im Durchschnitt seltener auf, was zu einer längeren Lebensdauer des Akkus führt.

5.) Unter der harten Plastikschale verbirgt sich jedoch komplexe Chemie, die gut geschützt werden sollte. Lassen Sie den Akku so viel wie möglich im Gerät, wo er optimal geschützt ist. Vermeiden Sie im Allgemeinen Stöße auf die Batterie. Außerhalb des Geräts lohnen sich Plastikabdeckungen für die Konrektoren, sofern verfügbar. Bei kaltem Wetter verlieren Akkus übrigens schneller ihren Saft. Halten Sie Ihren Akku also warm und tragen Sie ihn nahe am Körper oder in einer Tasche mit Wärmeelementen.
 
Windows 7: Nützliche Einstellungen über das Startsymbol
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30. Oktober 2014 7:24 Uhr

Windows 7 ist anders als Vista oder gar Windows XP. Gewohnte Menüs und Symbole gibt es nicht mehr und die neuen Funktionen gilt es erst zu entdecken. Die Taskleiste mit dem Startsymbol ist der Ankerpunkt der Windows-Bedienung. Richtig eingesetzt kann sie Ihre Arbeit beschleunigen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Start-Symbol und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Ein neues Fenster öffnet sich. Um die Taskleiste mit der Maus auf dem Desktop verschieben zu können, entfernen Sie das Häkchen vor dem Eintrag 'Taskleiste fixieren'. Mit der linken Maustaste lässt sich nun die Position der Taskleiste verstellen. Vier Positionen sind möglich: Unten, Links, Rechts und Oben.

Um mehr Platz auf dem Desktop zu haben, setzen Sie ein Häkchen vor dem Eintrag 'Taskleiste automatisch ausblenden'. Künftig zeigt sich die Taskleiste nur, wenn Sie den Mauszeiger auf die Position der Leiste bewegen. Andernfalls ist sie ausgeblendet. Im Feld 'Schaltflächen der Taskleiste' bestimmen Sie, welche Infos Windows auf der Leiste anzeigen soll. Wenn Sie 'Nie gruppieren' oder 'Gruppieren, wenn die Taskleiste voll ist' wählen, dann zeigt Windows die von XP und Vista gewohnten, beschrifteten Elemente.

Im Feld 'Infobereich' über die "Anpassen"-Schaltfläche haben Sie Zugriff (und Gestaltungsfreiheit) auf die Programm-Symbole und Systemanzeigen links neben der Uhr in der Taskleiste. Die so genannte 'Desktopvorschau' erlaubt den freien Blick auf Ihren Bildschirmhintergrund. Auch diese Funktion lässt sich über das Startsymbol-Menü abschalten. Wer die Desktopvorschau nicht benötigt, kann sie getrost abschalten. Entfernen Sie dazu das Häkchen vor dem Eintrag 'Aero Peek für die Desktopvorschau verwenden'.

Über die Registerkarte 'Startmenü' können Sie Menüeinträge ein- und ausblenden oder deren Darstellung ändern. Wenn Sie beispielsweise unter 'Computer' den Punkt 'Als Menü anzeigen' aktivieren, dann erweitert sich der Startmenü-Eintrag 'Computer' um ein Auswahlmenü der vorhandenen Laufwerke Ihres PC.

Im Feld 'Startmenügröße' bestimmen sich die Anzahl der im linken Feld des Startmenüs angezeigten Elemente. Je weniger Sie zulassen und je mehr Einträge sie in der oberen Auswahl deaktivieren, desto kleiner wird Ihr Startmenü.
 
Word: Textformatieren mit Tastenkombination
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 22. Oktober 2014 7:23 Uhr

Tastenkombinationen sind überhaupt eine große "Zeitspar-Hilfe". Je mehr Sie diese praktischen Kombinationen nutzen, umso weniger müssen Sie zwischen Tastatur und Maus wechseln. Auch haben Sie damit oft in tiefen Menüstrukturen versteckte Befehle sofort zur Hand. Wenn Sie sich einige Tastenkombinationen für die Textformatierung einprägen, können Sie viel Zeit einsparen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um nicht zur Maus greifen zu müssen, können Sie den Text auch mit Tast
enkombinationen nach dem Markieren beliebig formatieren:

[Strg] + [Umsch] + [F] damit schalten Sie zwischen Normal- und Fettschrift um
[Strg] + [Umsch] + [U] markierter Text wird unterstrichen
[Strg] + [Umsch] + [D] markierter Text wird doppelt unterstrichen
[Strg] + [Umsch] + [K] Umschaltung von Normal- in Kursivschrift

Das Ändern der Schriftgröße lässt sich nach dem Markieren auch ganz einfach mit Tasten bewerkstelligen:

[Strg] + [8] Schriftgröße um einen Punkt verkleinern
[Strg] + [9] Schriftgröße um einen Punkt vergrößern

Auch das Ändern von Klein- in Großbuchstaben ist mit Tasten möglich: Wenn sich die Schreibmarke vor oder in einem mit Kleinbuchstaben geschriebenen Wort befindet und Sie drücken dann die Tasten [Umsch] + [F3], wird der erste Buchstabe groß. Verwenden Sie ein weiteres Mal diese Tastenkombination, wird das Wort in Großbuchstaben dargestellt. Beim dritten Draufdrücken wird das Wort wieder klein geschrieben.

Also aus 'tastenkombination' wird 'Tastenkombination', dann 'TASTENKOMBINATION' und schließlich wieder 'tastenkombination':

Wenn Sie blitzschnell die störenden Formatierungen entfernen wollen, dann gehen Sie mit dem Mauszeiger in das formatierte Wort und drücken die Tastenkombination [Strg] + [Leertaste]. Wenn Sie die Formatierung im gesamten Text entfernen wollen, drücken Sie die Tasten [Strg] + [A] für die Markierung und anschließend [Strg] + [Leertaste] für die komplette Entfernung der Formatierung.
 
Internet Explorer: Mit Tastatur die aktive Webseite schließen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 21. Oktober 2014 7:12 Uhr

In manchen Fällen kann es sehr hilfreich sein, wenn Sie eine aktive Webseite über die Tastatur schnell schließen können. Egal, ob Sie gerade keine Hand für die Maus frei haben oder vielleicht sogar über keine Maus am Computer verfügen oder ob es sich um eine Webseite mit brisanten Inhalt handelt. Manchmal ist es halt hilfreich, wenn Sie eine aktuell geöffnete Webseite über die Tastatur schnell schließen können.

Schließlich gibt es immer noch genug Benutzer, die lieber mit der Tastatur und nicht mit der Maus arbeiten. Besonders bei Browsern, die das Surfen mit mehreren Tabs (wie z.B. bei Firefox) oder Registerkarten (wie z.B. bei Internet Explorer) unterstützen, kann diese Methode für Sie sehr hilfreich sein, da hier nur die aktuell geöffneten Tabs / Registerkarten geschlossen werden und nicht gleich das ganze Browserfenster.

Fast jeder Browser verfügt mittlerweile über eine solche Tastenkombination. Hier findet man häufig nähere Informationen dazu in der Hilfedatei oder im Internet selber. Als Beispiel sollen hier mal die beiden Browser Internet Explorer und Firefox herhalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Hat man zum Beispiel mehrere Tabs / Registerkarten im Browser Firefox oder im Internet Explorer geöffnet und man drückt dann die Tastenkombination [Strg] + [W], so wird die gerade aktive Registerkarte oder der aktive Tab mit samt der angezeigten Webseite geschlossen. Die Browser springen dann automatisch zu der nächsten Registerkarte / zum nächsten Tab und zeigen deren Inhalt an.
 
Word 2010: Abbildungen/Fotos bzw. Tabellen beschriften
Waltraud Schwarz – Montag, 20. Oktober 2014 7:22 Uhr

Abbildungen/Fotos bzw. Tabellen dienen in Word-Dokumenten nicht nur der optischen Abwechslung, sondern liefern Informationen in übersichtlicher Form. Die einzelnen Tabellen und Abbildungen – egal ob Fotos, Grafiken, Diagramme oder Scans – müssen dabei beschriftet und durchnummeriert werden. Diese Nummerierung findet sich dann zu Beginn der Arbeit nach dem Inhaltsverzeichnis als "Tabellen- und/oder Abbildungsverzeichnis" wieder. Empfehlenswert ist, dass die Grafik bzw. Tabelle den Standard "Mit Text in Zeile" beibehält. Dann ist später eine garantierte saubere Zuordnung möglich. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um eine Beschriftung für Abbildungen/Fotos bzw. Tabellen einzufügen, ist es am sichersten die rechte Maustaste zu benutzen. Eine Tabelle markieren Sie durch einen Klick auf den Anfasser (das kleine Quadrat am linken oberen Eck mit dem Kreuz). Danach nutzen Sie für die Beschriftung den selben Weg wie für die Grafik, d.h. rechte Maustaste drücken und den Befehl 'Beschriftung …' anklicken. Word erkennt nun, dass Sie gerade an einer Tabelle (bzw. Grafik) arbeiten, und schlägt Ihnen eine passende Beschriftung vor.

Hinter der Schreibmarke können Sie nun Ihre 'Beschreibung' einfügen. Weitere wichtige Felder sind noch die Bezeichnung (hier können Sie noch andere Bezeichnungen auswählen). Wichtig ist die Position: 'Über dem ausgewählten Element' oder 'Unter dem ausgewählten Element'. In manchen Fachbereichen gibt es dazu Standards, die eingehalten werden sollten. Egal wie die Entscheidung fällt, sie gilt dann für alle Abbildungen bzw. Tabellen! Häufig tragen auch Tabellen ihre Beschriftung darüber und Grafiken darunter.

Die Nummerierung mit 1,2,3 … ist zwar eine der häufigsten. Machbar sind auch Groß- und Kleinbuchstaben oder große und kleine römische Ziffern, etc. … oder auch eine nicht fortlaufende, sondern nach Kapiteln getrennte Zählweise, die Sie an Ihre Gliederungsart anpassen können. Bei sehr vielen Bildern wählen Sie eine Möglichkeit aus, die eine bessere Übersicht bietet als mit 'Abbildung 1,2,3 …'.

Mit Word 2010 können Sie das Abbildungsverzeichnis automatisch erstellen. Die Vorgehensweise ist ebenfalls fast gleich wie beim Inhaltsverzeichnis: Verweise -->Beschriftungen -->Abbildungsverzeichnis einfügen. Hier wählen Sie die Kategorie aus, über welche sich das Verzeichnis erstrecken soll: Tabelle, Abbildung, Foto und klicken auf [OK].
 
Windows Explorer: Alle Ordner und Unterordner öffnen
Waltraud Schwarz – Freitag, 17. Oktober 2014 7:13 Uhr

Mitunter ist es nützlich, die gesamte Unterordnerstrutur eines Laufwerks im Überblick haben. Wenn Sie die Unterordner einzeln öffnen wollen, dann ist das ziemlich aufwändig. Gut, dass der Windows-Explorer dafür eine spezielle Abkürzung kennt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] und klicken mit der Maus auf den gewünschten Ordner oder das Laufwerk links in der Navigationsleiste des Explorers. Dann drücken Sie im Ziffernblock der Tastatur die [*]-Taste. (Auf manchen Tastaturen steht hier das Mal-Zeichen [x]). Der Windows Explorer öffnet dann alle Unterverzeichnisse und stellt einen kompletten Verzeichnis-Baum dar.

Hinweis: Wenn Sie diesen Tastenbefehl auf einem Laufwerkssymbol ausführen, kann es eine ganze Weile dauern, bis der Windows-Explorer wieder einsatzbereit ist. Um den Verzeichnis-Baum wieder zu schließen, drücken Sie [-] auf dem Nummernblock. Die Taste [+] funktioniert ähnlich wie der Stern, öffnet aber nur die aktuelle Ebene und nicht die Verzeichnisse darunter.
 
Windows 7: Grafische Neuerungen zur Desktop-Verschönerung
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 16. Oktober 2014 7:24 Uhr

Sie haben die Auswahl bei Windows 7 zwischen sechs bildschöne Aero-Designs, die dem Desktop eine frische Optik geben. Über den Anpassen-Dialog für visuelle Effekte, Sounds und Designs sind sie schnell erreichbar und mit nur einem Mausklick aktivierbar. Wie schon bei Windows XP lassen sich Ordner-Symbole gegen ein eigenes Symbol austauschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie können beispielsweise den Hintergrund der 'Taskleiste' verändern, wenn Sie in der 'Systemsteuerung' unter 'Anpassung, Fensterfarben' die Option 'Transparenz' aktivieren, lässt die Programmablage sogar das Hintergrundbild durchschimmern – mehr aber auch nicht. Mit einem Trick verpassen Sie Ihrer Taskleiste dennoch eine andere Optik.

Hier der Trick: Montieren eine farbige Leiste auf Ihrem Hintergrundbild. Mit jedem handelsüblichen Bildbearbeitungsprogramm wie etwa 'Photoshop Elements' oder die Freeware 'Paint.NET' lässt sich der Umbau leicht arrangieren. Die Höhe der Taskleiste beträgt in der Regel 39 Pixel, wobei die Breite je nach Monitorauflösung zwischen 1280 und 1920 Bildpunkten schwankt.

Die Windows-Taskleiste lässt sich an den linken oder rechten Bildschirmrand vertikal positionieren, was auf einem breiten Bildschirm zusätzlich Platz schafft. Um die Leiste bewegen zu können, muss aber erst die Bewegungs-Sperre aufgehoben werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste. Dort entfernen Sie das Häkchen vor 'Taskleiste fixieren'. Nun können Sie die Taskleiste mit der Maus an einen anderen Bildschirmrand verschieben. Danach sollten Sie die Sperre wieder aktivieren.

In Windows 7 können Sie die Farbe der Fensterrahmen frei einstellen und so Ihrem Desktop eine eigene farbliche Note geben. Öffnen Sie das Systemmenü 'Darstellung und Anpassung'. Dort klicken Sie auf den Eintrag 'Fensterfarben ändern'. Klicken Sie auf eine Farbtonvorlage. Fehlt Ihre Lieblingsfarbe, klicken Sie auf 'Farbmixer einblenden', zudem lässt sich die Farbtonsättigung per Schieberegler dem eigenen Geschmack anpassen. Ein Klick auf 'Änderungen speichern' übernimmt die Einstellungen.

Überall sehen die Symbole des Windows-Desktops gleich aus. Arbeitsplatz, Papierkorb und Ordnersymbol sind auf Millionen PC identisch. Dabei ist der Austausch eines Symbolbildchens ganz einfach. Um die Optik eines Ordners zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Zielobjekt und wählen 'Eigenschaften'. Wechseln Sie dann in das Register 'Anpassen'. Über den Befehl 'Anderes Symbol' können Sie ein anderes Symbol aus dem Windows-Fundus oder einer anderen Quelle auswählen.
 
Word 2010: Dokumente mit WordArt attraktiver gestalten
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 15. Oktober 2014 7:13 Uhr

Wenn Sie einen besonderen Handzettel, ein buntes Titelblatt oder eine Einladung gestalten möchten, empfiehlt sich an einigen Stellen die Anwendung von grafischen Texteffekten. Dazu stehen Ihnen im Register START das Befehlssymbol 'Texteffekte' und im Register EINFÜGEN das Befehlssymbol 'WordArt' zur Verfügung. Über beide Schaltflächen können ähnliche Wirkungen erzielt werden. Hinter den 'Texteffekten' verbergen sich einige ausgewählte Effekte, die sehr einfach in 'Kontur', 'Schatten', 'Spiegelung' und 'Leuchten' angepasst werden können. Weitaus umfangreicher sind die grafischen Möglichkeiten, die Sie über WordArt erhalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um diese zu nutzen, können Sie einen geschriebenen Text markieren, im Register EINFÜGEN auf das Befehlssymbol 'WordArt' klicken und sich dann zu nächst als Arbeitsgrundlage eine grobe Gestaltungsvariante heraussuchen. Sie können eine solche Variante aber auch ohne geschriebenen Text anklicken und erhalten damit ein vorgefertigtes Textfeld. In beiden Fällen öffnet sich die neue Registerkarte ZEICHENTOOLS, so wie sie sich übrigens immer öffnet, wenn Sie auf einen WordArt-Text klicken.

Mit ihr erhalten Sie die besagten, umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die erzielbaren Varianten sind dermaßen vielfältig und von Ihrem Geschmack abhängig. Sie sollten sich einmal die Zeit nehmen diese Möglichkeiten zu durchforschen, um sich vor der Arbeit einen Überblick zu verschaffen.

Sie haben bei Word 2010 jeweils andere Möglichkeiten, wenn Sie das Befehlssymbol 'Texteffekte' und in der Gruppe 'WordArt-Formate' im Register START anklicken. Einfach mal darauf klicken und ansehen. Außerdem sollten Sie das Dialogfeld 'Texteffekte formatieren' beachten. Sie erhalten es, wenn Sie die Gruppe 'WordArt-Formate' erweitert anklicken. Mit ihr stehen detaillierte Einstellungen zur Verfügung.

Hinweis: Man kann bei 'WordArt' und 'Texteffekte' auch die Schriftart ändern bzw. formatieren, was in der Regel die optischen Gestaltung noch attraktiver erscheinen lässt.
 
Windows 8: Programme und Apps deinstallieren
Waltraud Schwarz – Dienstag, 14. Oktober 2014 7:21 Uhr

Wenn Sie unter Windows 8 genug von einem Programm haben, dann ist es wesentlich leichter als unter Windows 7, Vista oder XP sie zu entfernen. Programme und Apps landen hier dank der Metro Style Oberfläche direkt auf dem Startbildschirm, das Startmenü wie wir es bisher kennen, fällt weg. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um ein Programm oder eine Anwendung zu entfernen, klickt man mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Kachel. Das Programm bekommt dann ein kleines Häkchen und am unteren Bildschirm-Rand öffnet sich eine Menüleiste. In dieser Menüleiste befinden sich verschiedene Optionen: 'Deinstallieren', 'Neues Fenster öffnen', 'Als Admin ausführen' und 'Dateispeicher öffnen'. Wählen Sie jetzt die Option 'Deinstallieren', dann ist eine Metro App entfernt – ganz einfach und schnell, mit zwei Klicks.

Handelt es sich bei dem Programm, dass mal loswerden möchte um ein herkömmliches Programm, dann öffnet sich beim Klick auf 'Deinstallieren' die Systemsteuerung und Sie können wie Sie es bisher auch schon kennen das entsprechende Programm auswählen und entfernen. Das ist zwar immer noch etwas umständlicher als das Deinstallieren von Metro Apps, dennoch geht auch das Entfernen herkömmlicher Windows-Programme unter Windows 8 schneller als unter älteren Windows-Versionen.
 
Outlook 2010: Einige Tipps zum Empfangen/Verschicken von E-Mails
Waltraud Schwarz – Montag, 13. Oktober 2014 7:14 Uhr

Wenn Sie bei einer Diskussion per E-Mail jedes Mal die Originalnachricht mitschicken, steht am Ende die ursprüngliche Mail mehrfach in Ihrem Postfach. Auf Wunsch entfernt Outlook diese für Sie. Mit dem Aufräumassistenten entfernen Sie alle doppelten Inhalte. Klicken Sie das im Register START auf die Schaltfläche [Ordner aufräumen]. Daraufhin landen automatisch alle E-Mail-Dubletten im Verzeichnis 'Gelöschte Elemente'. Um sie endgültig zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und dann auf den Befehl 'Ordner leeren'.

Über dem Inhalt jeder E-Mail werden Absender, Empfangsdatum und alle Empfänger der Nachricht angezeigt. Eine Neuerung von 'Outlook 2010' ist der schnelle Zugriff auf zusätzliche Kontaktinformationen des Absenders. Klicken Sie doppelt auf die Absenderadresse, klappen daraufhin die detaillierten Informationen zur Person auf. Mit einem Klick auf die Schaltfläche [Weitere Optionen] können Sie die Daten Ihren Outlook-Kontakten hinzufügen, sie weiterbearbeiten oder einen Termin vereinbaren.

Sie sparen viel Zeit, wenn Sie für Textwiederholungen in E-Mails eine Signatur erstellen, Wählen Sie im linksseitigen Menü den Punkt 'E-Mail' und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [Signaturen...]. Klicken Sie auf die [Neu]-Schaltfläche und geben Sie der neuen Signatur einen Namen, etwa [Vorlage]. Bestätigen Sie Ihre Eingabe per Klick auf [OK]. Um Ihre Kontaktdaten in die Signatur einzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Visitenkarte] unter 'Signatur bearbeiten' Klicken Sie auf die vorher erstellte Visitenkarte und anschließend auf [OK]. Ihre Informationen werden in die Signatur eingefügt.

Damit die Visitenkarte mit jeder neuen E-Mail verschickt wird, klicken Sie auf das Drop-Down-Menü neben 'Standardsignatur auswählen' und auf den Namen Ihrer Signatur. Klicken Sie zweimal auf 'OK', um die geänderten Einstellungen zu speichern. Den Text der Signatur z.B. 'Standard' können Sie mit Anrede, Textanfang und Grußformel ersetzen und sparen Zeit beim Erstellen von E-Mails.
 
Word 2007/2010: Index und Indexeinträge erstellen
Waltraud Schwarz – Freitag, 10. Oktober 2014 7:23 Uhr

Ein Stichwortverzeichnis, auch Index genannt, listet alle wichtigen Begriffe in einem Dokument in alphabetischer Reihenfolge mit den Seitenzahlen auf. So können Sie schnell herausfinden, auf welchen Seiten die gewünschten Informationen vorkommen. Word bietet hier eine gute Hilfe, damit der Index nicht manuell erstellt werden muss. Sind die notwendigen Indexeinträge vorhanden, können Sie mit wenigen Mausklicks ein Index erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Als erstes müssen Sie alle Stichwörter auswählen, die Sie in Ihren Index aufnehmen möchten, in dem Sie den jeweiligen Begriff markieren. Klicken Sie auf das Register 'Verweise' und in der Gruppe 'Index' aus das Befehlssymbol 'Eintrag festlegen'. Entscheiden Sie, ob Sie jeden gleichlautenden Begriff in Ihrem Dokument in das Verzeichnis aufnehmen möchten ('Alle festlegen'), oder ob Sie nur den markierten Begriff in Ihren Index aufnehmen wollen ('Festlegen'). Markieren Sie nun nacheinander alle Begriffe, die Sie aufnehmen möchten und klicken Sie jeweils auf 'Festlegen' oder 'Alle Festlegen'. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Schließen].

Wenn Sie alle Begriffe ausgewählt haben, können Sie den Index erstellen. Tippen Sie nun die Überschrift 'Index' an der Stelle im Text ein, an der Sie den Index einfügen möchten. Klicken Sie im Register 'Verweise' auf 'Index einfügen' und legen Sie die Anzahl der Spalten fest. Entscheiden Sie, ob Sie die Seitenzahlen rechtsbündig oder direkt hinter den Einträgen setzen wollen. Für rechtsbündige Seitenzahlen, wählen Sie 'Füllzeichen'. Bestätigen Sie die Einstellungen mit [OK], um das Stichwortverzeichnis einzufügen. Sie können jederzeit (wie oben erklärt) weitere Einträge zum Index hinzufügen.
 
Datenschutz: Wichtige Hinweise beim Surfen im Internet
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 09. Oktober 2014 7:17 Uhr

Damit Ihre persönlichen Daten, die sich auf dem PC befinden, im weltweiten Netz nicht von  jedermann angesehen – und was noch viel schlimmer ist – beliebig, um Sie zu schädigen, genutzt werden können, sollten Sie auf den richtigen Umgang mit den eigenen Daten achten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie nur Daten, Fotos oder Videos von sich und Freunden preis, die sie theoretisch allen Internet-Nutzern mitteilen würden - also auch Ihren nervigen Nachbarn, allen Kollegen und dem Chef. Das Web ist wie eine große riesige Litfasssäule, die kann jeder sich anschauen.

Wenn Sie statt Ihres Namens sich auch mit Pseudonym und einem verfremdeten (Hinterkopf statt Gesicht) oder einem Scherz-Foto (etwa von Ihrem Haustier) auf einer Plattform anmelden, geben Sie nichts Persönliches Preis. Doch Vorsicht bei der Entscheidung, Fremden Ihre wahre Identität preiszugeben.

Verlassen Sie sich auf keinen Fall auf die Standardeinstellungen der Anbieter von Plattformen. Wer nicht mit allen Profildaten bei Google sichtbar sein möchte, sollte sein "öffentliches Profil" möglichst stark abschotten. Darunter versteht man die für Suchmaschinen sichtbaren persönlichen Daten in einem sozialen Netzwerk. Im Idealfall können Sie eine Internet-Plattform wie ein geschlossenes Adressbuch nutzen, bei dem Sie selbst kontrollieren, wer mit wem Kontakt aufnehmen darf.

Verwenden Sie verschiedene E-Mail-Konten, also nicht immer die gleiche E-Mail-Adresse zur Anmeldung bei sozialen Netzwerken verwenden. Denn bei Myspace, Facebook und Lokalisten lassen sich Nutzer auch anhand ihrer E-Mail-Adresse nutzen. Verwendet man die betreffende Adresse auch für Einträge in Blogs oder Foren, lassen sich zunächst anonyme Nutzer so einem Realnamen zuordnen.

Wichtig: Lesen Sie die AGB des Anbieters der Plattform. Können Sie Ihre Daten bei Verlassen der Plattform komplett löschen? Falls nicht, können Sie immer wieder von Suchmaschinen gefunden werden. Aber selbst nach dem vollständigen Löschen können spezielle Suchdienste alte Daten noch Jahre später anzeigen.
 
Windows 7: Fehlerberichterstattung an Microsoft abschalten
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 08. Oktober 2014 7:21 Uhr

Wenn aufgrund eines Fehlers ein Programm oder ein Gerätetreiber den Dienst verweigert, erscheint bei Windows XP ein Fenster, in dem Sie einen Problembericht an Microsoft schicken können. Windows 7 und Vista gehen noch einen Schritt weiter: Sie senden ihn automatisch. Enthalten sind Name und Version des problematischen Programms sowie Datum und Uhrzeit des Problems. Diese Fehlerberichte haben den Vorteil, dass manchmal direkt Problemlösungen angeboten werden. Die Kontaktaufnahme mit Microsoft lässt sich aber auch abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Bei Windows XP halten Sie die [Windows]-Taste und drücken die Taste [Pause]. Im Fenster 'Systemeigenschaften' wählen Sie dann die Registerkarte 'Erweitert', klicken auf die Schaltfläche [Fehlerberichterstattung] und aktivieren per Mausklick die Option 'Fehlerberichterstattung deaktivieren'. Klicken Sie abschließend zwei Mal auf [OK].

Bei Windows Vista klicken Sie auf das Windows-Symbol und tippen 'Problembericht' in das kleine Suchfeld unten im Startmenü-Fenster ein. Wählen Sie 'Problemberichte und -lösungen', 'Einstellungen ändern', 'Erweiterte Einstellungen'. Setzen Sie danach die Option unter 'Status der Problemberichterstattung für eigene Programme' per Mausklick auf [Aus]. Klicken Sie dann zwei Mal auf [OK] und zuletzt auf die Schalfläche [Schließen].

Bei Windows 7 klicken Sie ebenfalls auf das Windows-Symbol, wählen dann 'Systemsteuerung', -->'Wartungscenter', -->'Wartungscentereinstellungen ändern', -->'Einstellungen für Problemberichterstattung', -->'Nie nach Lösungen suchen'. Danach klicken Sie zwei Mal auf [OK].
 
Word 2007: Bilder aus Textdokument abspeichern
Waltraud Schwarz – Dienstag, 07. Oktober 2014 7:16 Uhr

Word-Dateien enthalten mitunter schöne Bilder, die Sie gerne abspeichern würden. Der übliche Rechtsklick auf das Bild hilft bei Office-Versionen bis 2007 nicht weiter, denn hier bietet das Kontextmenü keinen 'Speichern unter' Befehl an. Selbstverständlich können Sie das Bild kopieren, in ein Bildbearbeitungsprogramm einfügen und dann abspeichern. Aber mit einem Trick geht es besser. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007 öffnen Sie den Windows Explorer und suchen Ihr Word-Dokument. Falls die Datei-Endung ausgeblendet ist, wählen Sie im Drop-Down-Menü 'Organisieren' den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'.

Öffnen Sie die Registerkarte 'Ansicht' und entfernen das Häkchen vor der Option 'Erweiterungen' bei bekannten Dateitypen ausblenden. Anschließend bestätigen Sie die Änderung mit Klick auf die Schaltflächen [Übernehmen] und [OK].

Erstellen Sie mit [Strg] + [C] und [Strg] + [V] eine Kopie Ihrer Word-Datei. Ändern Sie bei der Kopie nun die Datei-Endung ab. Dazu markieren Sie die Datei und drücken die [F2]-Taste. Die Endung '.docx' ändern Sie um in '.zip'. Den Punkt vor der Änderung dürfen Sie nicht vergessen. Anschließend drücken Sie die [Enter]-Taste. Sie erhalten nun einen Warnhinweis, den Sie mit [Ja] bestätigen müssen. Nun sehen Sie eine neue Datei mit der Endung '.zip' in Ihrem Ordner. Sie haben also gerade Ihre Word-Datei ganz einfach in ein gepacktes Archiv verwandelt.

Drücken Sie nun [Windows] + [E] und öffnen im Windows Explorer das Archiv und klicken sich durch die Unterordner bis zum Ordner 'media'. Dort befinden sich nun alle Bilder aus dem Word-Dokument als '.jpg'-Datei. Die Bilder lassen sich wie üblich mit der Windows-Fotoanzeige anschauen und selbstverständlich auch mit jedem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten.
 
Internet Explorer 11: Leistungsverbesserungen beim Surfen nutzen
Waltraud Schwarz – Montag, 06. Oktober 2014 7:22 Uhr

Der neue Microsoft-Browser für Windows 7 ist um 30 Prozent schneller beim Laden der  als sein Vorgänger. Einige Detailverbesserungen machen das Surfen noch komfortabler. Ansonsten wurden die Funktionen des Vorgängers beibehalten. Suchfeld und Adressleiste sind im neuen Internet Explorer identisch, was das Surfen noch angenehmer macht. Beim Kennenlernen und Anpassen gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie können bequem Dateien aus dem Netz herunterladen. Der Internet Explorer besitzt einen praktischen Download-Manager. Besonders angenehm am neuen Download-Manager ist das Übersichtsfenster. Auf Tastendruck gelangen Sie zu dem Speicherort, an dem die Datei auf der Festplatte abgelegt ist.

Wenn Sie eine neue Registerkarte öffnen, präsentiert Ihnen der Internet Explorer 11 Vorschläge für zu besuchende Seiten, wobei die eigenen Surfgewohnheiten berücksichtigt werden. Häufig aufgerufene  stehen ganz vorne.

Sie können die Registerkarten per Drag & Drop einfach aus dem Hauptfenster lösen und als eigenes Fenster auf dem Desktop ablegen oder in ein geöffnetes Fenster als Tab einfügen. Auf diese Art lassen sich Tabs auch auf die Startleiste von Windows 7 ziehen. Das so genannte Anheften macht dann aus der Internetseite ein Favoriten-Symbol.

Die Funktion 'InPrivate' verhindert, dass der Internet Explorer 11 keine vertraulichen Daten wie beispielsweise besuchte Webseiten auf dem PC zurücklässt. Ein Symbol vor der Adresszeile zeigt an, ob der Modus gerade aktiv ist.

Den vom Standard-Browser von Windows 7 bekannten SmartScreen-Filter hat Microsoft im Internet Explorer 11 beibehalten. Einmal aktiviert, sperrt es als schadhaft bekannte  aus und macht das Surfen sicherer. Auch im Internet Explorer 11 darf die Tracking-Abwehr nicht fehlen (Tracking-Schutz aktivieren). Sie soll verhindern, dass  über so genannte Tracking-Cookies Informationen über den Nutzer und sein Surf-Verhalten einsammeln können.
 
Word 2010: Inhaltsverzeichnis mit nummerierten Überschriften erstellen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 02. Oktober 2014 7:13 Uhr

In Word 2010 lassen sich die nummerierten Gliederungsebenen nicht über die Formatvorlagen einstellen. Zur Erstellung des Verzeichnisses werden speziell Kapitelüberschriften benutzt. Ob Sie die Kapitelüberschriften und damit das Inhaltsverzeichnis zuerst erstellen und dann fortlaufend aktualisieren oder erst am Ende generieren, bleibt Ihnen überlassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Schreiben Sie Ihre Kapitelüberschrift (erste Ebene), markieren Sie diese und formatieren Sie diese mit den Formatvorlage 'Überschrift 1', in dem Sie nach dem Öffnen des Registers DATEI in der Gruppe 'Absatz' das Befehlssymbol 'Liste mit mehreren Ebenen'. anklicken. Der Name der Überschrift enthält immer die Kapitelnummer zur besseren Übersicht. So können Sie erkennen, dass später Word die Übersicht richtig erstellt. Sie brauchen nur den gewollten Namen als Überschrift eintragen, ohne Kapitelnummern – diese werden automatisch von Word generiert.

Schreiben Sie nun Ihre weiteren Kapitelüberschriften. Markieren Sie die einzelnen Überschriften ( und formatieren Sie diese mit der entsprechenden Formatvorlage. Für eine Überschrift zweiter Ebene wählen Sie die Formatvorlage 'Überschrift 2'. Für eine Überschrift dritter Ebene entsprechend die 'Überschrift 3' usw. Word generiert nun automatisch die Aufzählungen. Anhand der hinzugefügten Kapitelnummern, können Sie sehen das Word das Verzeichnis richtig erstellt hat.

Wenn Sie eine leere Seite für das Inhaltsverzeichnis einfügen möchten. platzieren Sie die
Schreibmarke eine Zeile über der ersten Überschrift und drücken Sie [Strg[ + [Enter]. Falls Sie keine freie Zeile haben, platzieren Sie den Cursor direkt vor dem [Ü] der 'Überschrift 1' und drücken [Strg] + [Enter].

Platzieren Sie nun die Schreibmarke auf der leeren Seite, um die Übersicht zu generieren. Klicken Sie im Register auf 'Verweise' ud dann auf das Befehlssymbol 'Inhaltsverzeichnis'. Treffen Sie jetzt eine Auswahl für das Inhaltsverzeichnis. Die 'Automatischen Tabellen' generieren ein Verzeichnis anhand der Formatvorlagen 'Überschriften'.

Um neue Gliederungspunkte hinzuzufügen, schreiben Sie einfach eine Kapitelüberschrift und nutzen die entsprechende Formatvorlage (Überschrift 1, 2, 3 usw.). Die Alternative dafür ist [Alt] + [1], [2] oder [3].

Um das Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren, klicken Sie auf 'Verweise' und auf 'Tabelle aktualisieren'. Dann entscheiden Sie, ob Sie nur die Seitenzahlen aktualisieren wollen oder das komplette Verzeichnis. Da eine neue Kapitelüberschrift erstellt wurde, muss 'Gesamtes Verzeichnis aktualisieren' ausgewählt werden. Bestätigen Sie anschließend mit [Ok]. Die neu hinzugefügte Kapitelüberschrift wurde dem Inhaltsverzeichnis hinzugefügt.

Damit haben Sie Ihr Inhaltsverzeichnis erstellt. Sie können nun den Inhaltstext zu den einzelnen Kapiteln schreiben, neue Überschriften hinzufügen und das Inhaltsverzeichnis auf einer leeren Seite vor dem Text einrichten.
 
Mozilla Firefox: Browser individuell anpassen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 01. Oktober 2014 7:21 Uhr

Wenn Sie bereits Firefox 29 verwenden, dann können Sie nicht nur eine überarbeitete Oberfläche, sondern auch neue Funktionen nutzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zu den neuen Funktionen gehört das Menü zum Anpassen des Programms im Register 'Firefox anpassen'. Öffnen Sie es, indem Sie im Firefox-Menü (Drei-Striche-Knopf oben rechts) die Option 'Anpassen' wählen. Im Folgenden verschieben Sie alle Elemente, bis der Browser vollends Ihren Vorstellungen entspricht. Entfernen Sie beispielsweise die 'Suchleiste' und verschieben sie ins Menü. So haben Sie mehr Platz für die 'Adressleiste' und mit der Tastenkombination [Strg] + [K] springt der Mauszeiger sofort in die Suchleiste. Klicken Sie abschließend auf 'Anpassung abschließen'.

Wenn Sie [Strg] + [Umsch] + [E] drücken, erhalten Sie schneller eine Übersicht über alle geöffneten Tabs.

Sie haben sich ein neues Notebook angeschafft und wollen Ihre Lesezeichen übertragen, dann klicken Sie rechts neben dem Suchschlitz auf das Symbol zum Verwalten der Lesezeichen. Alternativ öffnen Sie das Menü durch gleichzeitiges Drücken der Tasten [Strg] + [Umsch] + [B]. Wählen Sie die Option 'Sichern...' im Menü 'Importieren und Sichern'. Speichern Sie nun das Lesezeichen-Backup auf Ihrer Festplatte oder einen USB-Stick. Anschließend kopieren Sie die eben erstellte Datei auf Ihr neues Gerät. Öffnen Sie Firefox dort und wiederholen den ersten Schritt. Entscheiden Sie sich jetzt für die Option 'Wiederherstellen' im Menü 'Importieren und Sichern'. Nun importieren Sie Ihr Lesezeichen-Backup. Nach einem Neustart des Browsers haben Sie nun auch auf dem neuen Notebook Ihre Lieblingsseiten griffbereit.
 
Windows 7: Praktische Tipps für die PC-Arbeit
Waltraud Schwarz – Dienstag, 30. September 2014 7:15 Uhr

Windows 7 ist bei sehr vielen PC-Nutzern vom Start weg zum Dauerbrenner geworden. Viele praktische Funktionen, Tools und Tastenkürzel erleichtern die PC-Arbeit. Um einige von diesen Tipps zu nutzen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Über die Dateivorschau von Windows 7 können Sie sich schnell Dokumente in Augenschein nehmen. Rufen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E], markieren die gewünschte Datei und drücken dann die Tastenkombination [Alt] + [P] und schon wird rechts neben der Datei ihr Inhalt angezeigt. Um die Funktion auszuschalten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P] einfach ein zweites Mal.

Die Jump-Listen bieten Schnellzugriff auf Ordner und . In der Taskleiste von Windows 7, der Superbar, sind der 'Windows Explorer', der 'Internet Explorer' und der 'Windows Media Player' angeheftet. Ein Rechtsklick auf das Programmsymbol öffnet ein Kontextmenü. Wählen Sie den Befehl 'Jump-List' für den Sofortzugriff auf Ordner,  oder Filme.

Gewohnte Explorer-Ansicht hat Microsoft bei Windows 7 kräftig entrümpelt. Der Explorer zeigt 'Diskettenlaufwerk', 'Papierkorb' und 'Systemsteuerung' nicht an. Öffnen Sie ein Explorer-Fenster mit [Windows] + [E] und öffnen ORGANISIEREN und klicken auf den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Wählen Sie 'Allgemein, Navigationsbereich' und aktivieren Sie den Eintrag 'Alle Ordner anzeigen'. Klicken Sie auf [OK].

Das Ausschalt-Symbol bei Windows 7 steht standardmäßig auf 'Herunterfahren'. Wenn Sie mit einem Notebook arbeiten und vielleicht lieber die Option 'Energie sparen' als Standard definieren möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Start-Symbol und wählen den Befehl 'Eigenschaften' und klicken auf die Option 'Startmenü'. Wählen Sie bei 'Standardaktionen für Beenden' die gewünschte Option aus. Klicken Sie auf [OK].
 
Internet Explorer: Browser individuell anpassen
Waltraud Schwarz – Montag, 29. September 2014 7:24 Uhr

Wenn Sie die Einstellungen des Windows Explorers an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Damit die klassische Menüleiste angezeigt wird, klicken Sie auf das Zahnradsymbol rechts in der oberen Ecke des Fensters. Klicken Sie auf den Befehl 'Extras', wählen 'Symbolleisten' und aktivieren die Option 'Menüleisten' mit einem Klick. Dadurch wird 'Menüleiste permanent im Browser angezeigt. Sie sparen sich jedes Mal das Drücken auf die [Alt]-Taste, damit die Menüleiste erscheint.

Falls Sie die eingestellte Startseite ädern möchten, benötigen Sie nur ein paar Klicks. Hierzu rufen Sie die gewünschte Internetseite auf, klicken auf das bereits erwähnte Zahnrad oder den Menüpunkt EXTRAS und rufen den Befehl 'Internetoptionen' auf. Im Dialogfenster öffnen Sie die Registerkarte 'Allgemein'. Unter der Rubrik 'Startseite' klicken Sie auf die Schaltfläche 'Aktuelle Seite'. Ab sofort wird immer beim Start des Browsers die von Ihnen neu definierte Internetseite angezeigt. Abschließend bestätigen Sie die Einstellung mit einem Klick auf [OK]

In der neuen Browserversion wird direkt in der Adresszeile gesucht. Dazu klicken Sie lediglich auf das Lupen-Symbol und geben den Suchbegriff ein. Dabei wird gleichzeitig ein Drop-Down-Menü geöffnet. Andere Suchmaschinen werden über die Symbole am Ende des Menüs ausgewählt. Hier können auch neue Anbieter eingebunden oder entfernt werden.
 
Word 2010: Eigene Schnellbausteine erstellen und nutzen
Waltraud Schwarz – Freitag, 26. September 2014 7:17 Uhr

Wenn Sie z.B. in geschäftlichen oder privaten Briefen werden immer wieder die selben Inhalte benötigen, ob als Grußformeln, Einleitungsfloskeln oder andere Textelemente, sparen Sie mit den so genannten Schnellbausteinen viel Zeit. In den früheren Word-Versionen wurden diese gespeicherten wieder verwendeten Textstellen als Texbausteine bezeichnet. Word 2010 bietet hier einige neue Funktionen, mit denen Sie fertig formatierte Textstellen in das Dokument ohne neu zu tippen, einfügen können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie beispielsweise eine häufig in Briefen verwendete Einleitung: "Wie bereits telefonisch besprochen, übersende ich Ihnen die gewünschten Unterlagen." ein und markieren den Text. Öffnen Sie das Register EINFÜGEN, klicken  auf 'Schnellbausteine' und wählen die Option 'Auswahl im Autotext-Katalog speichern' (alternativ: Tastenkombination: [Alt] + [F3]). Es erscheint der Dialog 'Neuen Baustein erstellen'.

Im Dialog 'Neuen Baustein erstellen' geben Sie als 'Name' eine Kurzbezeichnung ein. Hinter 'Katalog' wählen Sie den Eintrag 'Schnellbausteine.' Sie können auch 'Benutzerdefiniert Schnellbausteine' verwenden. Das ermöglicht Ihnen später den schnellen Zugriff über eine Schaltfläche im Menüband. Hinter 'Kategorie' wählen Sie eine der vorhandenen Kategorien aus, oder Sie legen über 'Neue Kategorie erstellen' selbst eine an. Hinter 'Optionen' bestimmen Sie, wie Word den Text beim Einfügen in das Dokument einbauen soll. Die klassische AutoText-Methode ist 'Nur Inhalte einfügen'. Klicken Sie zum Abschluss auf [OK].

Bei der einfachsten Methode, einen Schnellbausteintext einzufügen, offnen Sie das Register EINFÜGEN, klicken auf 'Schnellbausteine' und wählen die von Ihnen vergebenen Kurzbezeichnung (alternativ: Taste [F3] drücken).
 
Windows 8: Programme schneller starten
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 25. September 2014 7:21 Uhr

Da Windows 8 einen Startbildschirm und kein Startmenü mehr hat, müssen Anwender eines Desktop-PC für den schnellen Start von wichtigen Programmen und Funktionen etwas umdenken. Doch das neue Betriebssystem bietet interessante Möglichkeiten, installierte Tools, Programme und Einstellungen schneller zu erreichen. Nutzen Sie einfach die Windows-Suche als Startmenü. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst klicken Sie zum Erstellen einer neuen Verknüpfung mit der rechten Maustaste auf den Desktop. Wählen Sie danach aus dem Kontextmenü den Befehl 'NEU' und die Option 'Verknüpfung'. Danach tragen Sie in die Textzeile 'Verknüpfung' den Befehl ein, den Windows starten soll, wenn Sie die Verknüpfung doppelklicken. Um zum Beispiel alle Befehle der Systemsteuerung anzuzeigen, geben Sie explorer.exe shell:::{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C} ein.

Klicken Sie nach der Eingabe des Befehls unten rechts auf [Weiter] und geben der Verknüpfung einen Namen, z.B. 'Explorer.exe'. Abschließend klicken Sie unten rechts auf [Fertig stellen], um die Verknüpfung zu erstellen.

Drücken Sie nun im Startbildschirm oder auf dem Desktop die Tastenkombination [Windows] + [X]. Windows 8 blendet ein Menü mit wichtigen Verwaltungsprogrammen ein. Sie können per Tastenkombination direkt zum Suchfenster von Windows 8 im Startbildschirm wechseln. Das funktioniert auch vom Windows-Desktop aus. [Windows] + [F] startet direkt die Suche nach Dateien.

Mit der neuen App-Leiste am linken Rand können Sie die gestartet Apps über die Tastenkombination [Windows] + [Tab] umschalten. Die markierte App beenden Sie mit der Tastenkombination [Windows] + [Entf].

Die Tastenkombination [Windows] + [C] zeigt die neue 'Charmbar' am rechten Rand an. Ebenfalls neu ist die Tastenkombination [Windows] +[i]. Diese blendet direkt das Einstellungsmenü der 'Charmbar' ein.

Die Tastenkombination Windows-Taste + C zeigt die neue Charmbar am rechten Rand an. Ebenfalls neu ist die Tastenkombination Windows-Taste + i. Diese blendet direkt das Einstellungsmenü der Charmbar ein.

Über die Tastenkombination [Strg] + [Tab] oder über einen Rechtsklick, gelangen Sie im Startbildschirm zur Ansicht 'Alle Apps'. Den Startbildschirm starten Sie mit der [Windows]-Taste.
 
Outlook: Inhalt der Zwischenablage direkt als E-Mail versenden
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 24. September 2014 7:13 Uhr

Sie können kurze Textabschnitte oder auch nur ein Bild schnell per E-Mail versenden, ohne sich lange damit aufzuhalten. Statt extra eine neue Nachricht in Outlook anzulegen und dann erst den Inhalt einzufügen, erledigen Sie dies mit nur einem einzigen Tastendruck. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst markieren Sie die entsprechende Textstelle bzw. das ausgewählte Bild, in dem Sie die Markierung mit der rechten Maustaste anklicken. Aus dem Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Kopieren'. Alternativ können Sie auch die Tasten [Strg] + [C] drücken. Langsamer gehts über BEARBEITEN und 'Kopieren',

Nachdem Sie den gewünschten Inhalt (Text oder Bild) in die (unsichtbare) 'Zwischenablage' kopiert haben, klicken Sie einfach auf den 'Posteingang' in Outlook und drücken die Tastenkombination [Strg] + [V]. Outlook erstellt dann automatisch eine neue E-Mail, die bereits den Inhalt der Zwischenablage enthält. Sie geben nur noch die erforderliche E-Mail-Adresse für 'Empfänger' und den 'Betreff' ein und klicken auf [Senden]. Dieser Trick beim 'Einfügen' funktioniert in allen Outlook-Versionen, also nicht nur beim Versenden von E-Mails.
 
Word 2007/2010: Lästige AutoKorektur abschalten
Waltraud Schwarz – Dienstag, 23. September 2014 7:25 Uhr

Die AutoKorrektur in Word ist nicht für jeden eine praktische Sache, insbesondere, wenn während der Texteingabe selbstständig irgendwelche Floskeln erscheinen, wie z.B. aus mfg 'Mit freundlichen Grüßen' wird. Vorausgesetzt, diese Buchstabenkombination wurde in der Liste der AutoKorrektur aufgenommen und mit einer Textpassage kombiniert, durch die die Zeichenfolge ersetzt werden soll. Aber manchmal kann das Eingreifen der AutoKorrektur auch lästig sein. Ist das der Fall, schalten Sie diese einfach ab. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Für das Abschalten der AutoKorrektur in Word 2010 klicken Sie auf das Register DATEI und auf den Befehl 'Word-Optionen'. Dann klicken Sie links auf 'Dokumentprüfung' und dann auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Wechseln Sie in die Registerkarte AutoKorrektur. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen 'Während der Eingabe ersetzen'. Um einzelne Einträge der Korrekturliste zu löschen, markieren Sie diese in der Auswahlliste und klicken anschließend auf [Löschen]. Standardmäßig ist 'Zwei Großbuchstaben am Wortanfang korrigieren' aktiviert. Ist das nicht erwünscht entfernen Sie das Häkchen. 'Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen' ist unter Word ebenfalls standardmäßig abgehakt. Nehmen Sie das Häkchen weg, wenn diese Funktion nicht gewollt ist.

Für das Abschalten der AutoKorrektur in Word 2007 klicken Sie oben links auf die Office-Schaltfläche. Wählen Sie unten die Schaltfläche [Word-Optionen]. Klicken Sie links auf 'Dokumentprüfung', und dann auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Wechseln Sie in die Registerkarte 'AutoKorrektur'. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen 'Während der Eingabe ersetzen'. Um einzelne Einträge der Korrekturliste zu löschen, markieren Sie diese in der Auswahlliste und klicken anschließend auf [Löschen]. Standardmäßig ist 'Zwei Großbuchstaben am Wortanfang korrigieren' aktiviert. Ist das nicht erwünscht entfernen Sie das Häkchen. 'Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen' ist unter Word ebenfalls standardmäßig abgehakt. Nehmen Sie das Häkchen weg, wenn diese Funktion nicht gewünscht wird.
 
Windows 7: Optimale Nutzung von Copy, Cut, Paste, Drag&Drop
Waltraud Schwarz – Montag, 22. September 2014 7:13 Uhr

Jeder Computeranwender sollte diese »Grundsteuerungsarten« kennen: Kopieren, Ausschneiden, Einfügen, Ziehen und Fallenlassen. Die Kombination von nur vier Tasten spart Ihnen im Windows-Alltag eine Menge Zeit. Hier ein paar Tipps, wie Sie die Befehle 'Kopieren' und 'Einfügen' optimal verwenden können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Beim 'Kopieren' und 'Einfügen' werden die zu übertragenden Daten aus einer Anwendung heraus im betriebsinternen Zwischenspeicher abgelegt und können aufgerufen werden. Von dort aus können die Daten dann in derselben oder einer anderen Anwendung des Computers beliebig oft wieder eingelesen werden, da die Daten im Zwischenspeicher, bis zum Ausschalten des PC, erhalten bleiben.

Wenn Sie markierte Textstellen ganz schnell kopieren, ausschneiden oder einfügen wollen, dann benutzen Sie die rechte Maustaste, um aus dem Kontextmenü die entsprechenden Befehle zu wählen, wie z.B. 'Kopieren', alternativ [Strg] + [C], 'Ausschneiden' alternativ [Strg] + [X] oder 'Einfügen', alternativ [Strg] + [V].

Ein Sonderfall ist das 'Ausschneiden' und 'Einfügen' beziehungsweise 'Verschieben', bei dem das betroffene Element am Ursprungsort nach dem Kopieren zusätzlich gelöscht wird (nach [Strg] + [X]). Sonst besteht keinerlei Unterschied. Insbesondere Dateien und Ordner-Strukturen lassen sich so flink von einem Laufwerk zu einem anderen bewegen. Um bei zu großen Dateien den Arbeitsspeicher nicht zu sehr zu belasten, bedient sich Windows eines Tricks: Zunächst wird nur der Pfad, also die Ortsangabe einer Datei gespeichert. Erst nach dem 'Einfügen' verschiebt Windows die eigentlichen Daten.

Sie sparen viel Zeit bei Ihrer täglichen Arbeit am Windows-PC, wenn Sie die Tastenkombinationen mit [C], [X], [V] verwenden.
 
Windows 7/Vista: Programme in der Taskleiste schneller schließen
Waltraud Schwarz – Freitag, 19. September 2014 7:22 Uhr

Sobald Sie mehrere Fenster eines Programms geöffnet haben, z.B. mehrere Internet Explorer-Fenster, erscheint in der Taskleiste für jedes Fenster eine eigene Vorschau, sobald man mit der Maus auf das Programm-Symbol zeigt (nicht klickt). Für jedes geöffnete Fenster gibt es eine eigene kleine Vorschau. Um eines der Vorschaufenster (und damit auch das zugehörige Programmfenster) zu schließen, muss man normalerweise auf das kleine [X]-Symbol in der rechten oberen Ecke der Vorschau klicken. Das winzige Symbol auf Anhieb zu treffen, ist aber gar nicht so einfach. Einfacher geht es, wenn Sie folgendermaßen vorgehen:

Um ein Fenster schneller zu schließen, müssen Sie nur mit der mittleren Maustaste (der Mausradtaste) auf das Vorschaufenster klicken. Damit wird sowohl die Vorschau als auch das zugehörige Fenster geschlossen.

Wenn Sie alle Fenster eines Programms schließen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zugehörige Taskleisten-Symbol der App, und dann auf den Befehl 'Fenster schließen' bzw. 'Alle Fenster schließen'.
 
Word 2007/2010: Textmarken in mehrseitigen Dokumenten
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 18. September 2014 7:19 Uhr

Die Einrichtung von Textmarken in mehrseitigen Dokumenten hat eine Reihe von Vorteilen. Vor allem können Sie schnell zu einer bestimmten Stelle im Text springen und Sie benutzen die Textmarke quasi als Lesezeichen. Außerdem können Sie mit der Textmarke eine Verweismöglichkeit auf Seiten ohne Überschriften einrichten, so dass Sie bequem auch auf andere Seiten verweisen ("siehe im folgenden Text auf Seite … "). Um dies zu automatisieren, fügen Sie hier die Textmarke ein und die Seitennummer wird automatisch korrekt gesetzt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Beachten Sie beim Einrichten der Textmarke, dass Sie entweder die Seitenzahl, die Überschrift, den Absatz oder einen Begriff markieren. Klicken Sie dann im Register EINFÜGEN bei der Gruppe 'Hyperlinks' auf das Befehlssysmbol 'Textmarke'. Der Textmarkenname erscheint automatisch in der Textzeile. Zur Bestätigung klicken Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen].

Wenn Sie die Taste [F5] drücken, erscheint die Dialogkarte 'Suchen und Ersetzen'. Klicken Sie die Registerkarte 'Gehe zu' an. Achten Sie darauf, dass das Gehezu-Element 'Textmarke' in der linken Spalte markiert ist und in der rechten Spalte der Textmarkenname, der nach dem Klick auf [Gehe zu] angesprungen werden soll.

Um eine Textmarke auf einer Seite ohne Überschrift zu nutzen, klicken Sie im selben Register auf das Befehlssymbol 'Quererweis'. Stellen Sie als Querverweistyp 'Textmarke' ein und bei 'Verweisen auf …' den Textmarkentyp. Danach bestätigen Sie mit [Einfügen] den markierten Textmarkennamen.

Sie können sich alle Textmarken im Dokumenten anzeigen lassen, wenn Sie unter 'Organisieren' den Befehl 'Word-Optionen' anklicken. Unter der Rubrik 'Erweitert' -->'Dokumenteninhalt anzeigen' --> 'Textmarken anzeigen' werden alle von Ihnen im Dokument eingerichteten Textmarken sichtbar.
 
Digitale Fotografie: Einige Tipps für bessere Fotos
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 17. September 2014 7:23 Uhr

Um digitale Fotos in ansprechender Qualität zu produzieren sind heutzutage technisch keine Grenzen gesetzt. Zumal es ausgereifte Geräte auch schon für vergleichsweise kleines Preise gibt. Allerdings hängen gelungene Fotos und ansprechende Videos weniger von modernster Technik als vielmehr vom handwerklichem Geschick. Motivwahl, Perspektive, 'Story' und Bildsprache, das sind wichtige Faktoren, die Sie immer noch selbst bestimmen. Bei bewegten Motiven gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie bisher mit einem normalen Fotoapparat geknipst haben, sind Sie daran gewöhnt, dass es 'Klick' macht, sobald Sie auf den Auslöser drücken. Jedoch die Elektronik von vielen Digitalkameras reagiert oft zu träge für Objekte, die sich bewegen. Diese so genannte 'Auslöseverzögerung' wird von vielen Herstellern in ihrer Produktbeschreibung nicht angegeben, wie lange z.B. der Fokussiervorgang tatsächlich dauert.

Dagegen hilft ein einfacher Trick: Beobachten Sie Ihr bewegtes Motiv durch den Sucher mit halb gedrücktem Auslöser. Die Kamera stellt dann bereits vor dem Auslösen scharf und misst die erforderliche Belichtung. Drücken Sie den Auslöser erst dann ganz nach unten, wenn der entscheidende Moment gekommen ist. Am besten ziehen Sie dabei die Kamera in die Bewegungsrichtung Ihres Objektes mit. Sie brauchen anfangs vielleicht einige Probeschüsse, aber mit ein bisschen Übung bekommen Sie schnell das Gefühl für den 'richtigen Moment'.
 
Windows Explorer: Dateien im Ordner schneller auswählen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 16. September 2014 7:17 Uhr

Wenn Sie alle Dateien eines Ordners bis auf wenige Ausnahmen für die Auswahl markieren möchten, geht es wesentlich schneller, wenn Sie alle Dateien, die NICHT mit markiert werden sollen, vorher bei gedrückter [Strg]-Taste auswählen und danach die Markierung umkehren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] auf und klicken in der linken Spalte den Ordner mit den entsprechenden Dateien an. Im rechten Anzeige-Feld klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste auf die ausgewählten Dateien. Danach wählen Sie das Menü BEARBEITEN und klicken auf den Befehl 'Auswahl umkehren'. Alternativ können Sie eine Datei im Ordner anklicken und mit [Strg] + [A] alle markieren. Danach klicken Sie auf die Dateien, die Nicht in dieser Auswahl (z.B. zum Kopieren mit [Strg] + [C]) enthalten sein sollen.

In Windows Vista und Windows 7 müssen Sie die [Alt]-Taste drücken, um die Menüleiste sichtbar zu machen.

Wenn Sie im Menü ANSICHT den Befehl 'Details' wählen und mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im rechten Anzeigefeld klicken und die Option 'Symbole anordnen nach …' wählen, können Sie die Dateien in diesem Ordner nach Name, Größe, Typ, Änderungsdatum und evtl. Abmessungen sortieren lassen. Klicken Sie in der Spalte 'Name' eine beliebige Datei an und drücken auf der Tastatur einen Buckstaben, z.B. [S], dann springt der Mauszeiger zur ersten Datei mit dem Buchstaben [S], so dass Sie schneller die Auswahl für die Markierug für alle Dateien mit dem Anfangsbuchstaben [S] vornehmen können.
 
Internet Explorer 11: Tipps zum schnelleren Surfen
Waltraud Schwarz – Montag, 15. September 2014 7:26 Uhr

Mit Internet Explorer 11 bietet Microsoft einen der stärksten Webbrowser für Windows 7 und Windows 8. Der Browser erreicht Spitzenwerte beim Laden von  und ist deutlich sicherer als die Vorgängerversionen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Soll sich etwa beim IE11 die Internetseite als neue Registerkarte öffnen, klicken Sie auf den Seitenlink und drücken dabei [Strg]. Mit der [Umsch]–Taste (über [Strg]) befördern Sie die Internetseite komplett in ein neues Fenster, und mit der die Tastenkombination [Alt] + [F4] wird das gerade benutzte Programm beendet. Für das bequeme Lesen einer Seite hält der Internet Explorer weitere Tastenkürzel bereit:

Das Tastaturkürzel [Strg] + [F] öffnet eine Textzeile für Suche auf einer Internetseite, die Sie zielsicher zum gewünschten Stichwort führt. Mit dem Tastaturkürzel [Strg] + [J] haben Sie Zugriff auf den Download-Manager (Feeds), während [Strg] + [Umsch] + [P] ein Tarnkappen-Register im InPrivate-Modus aktiviert und jedwede Ansammlung von Surfspuren auf dem PC vermeidet.

Am meisten gefeilt hat Microsoft an der Leistungsfähigkeit des Browsers. Dafür hält der IE11 den Tempo-Rekord. Nutzer eines 64-Bit-Betriebssystems können beim IE11 außerdem die Vorteile des doppelten Speicherraums voll ausreizen, was den Seitenaufbau noch einmal beschleunigt.

Wer einen PC mit Windows 8.1 hat, verwendet den neuen Microsoft-Browser möglicherweise schon. Falls Sie wissen wollen, mit welcher IE-Version Sie unter Windows surfen, drücken Sie auf der Tastatur die Taste [Windows] + [Pause]. Ein neues Fenster springt auf. Dort sehen Sie unter Windows-Edition, welches System Sie benutzen. Version 11 des Microsoft-Browsers installiert sich als Update über die vorhandene IE-Version Ihres Rechners, die gespeicherten Favoriten und Passwörter bleiben dabei erhalten.
 
Word 2007/2010: Sonderzeichen & Symbole einfügen:
Waltraud Schwarz – Freitag, 12. September 2014 7:14 Uhr

Viele Schriftarten von Word decken alle Zeichen eines Zeichensatzes ab. Doch nur ein Bruchteil davon ist auf der Tastatur mit einer eigenen Taste präsent. Mit einem kleinen Trick zaubern Sie das betreffende Zeichen trotzdem schnell auf den Bildschirm, beispielsweise ein Smiley, das Euro-Cent-Zeichen und vieles mehr.

Die meisten Schriftarten umfassen neben den Zahlen und Buchstaben auch besondere Zeichen wie beispielsweise Währungssymbole (¥, £, €), fremdsprachige Zeichen (ç, æ, ø) mit den verschiedensten Akzenten, mathematische Zeichen (Ω, µ, Σ) und so weiter. Auch Pfeile, ein Smiley und andere praktische Zeichen stehen zur Verfügung. Einige Sonderzeichen erzeugt Word direkt über die 'Autokorrektur' während der Eingabe. So ersetzt Word etwa ein eingeklammertes C beim Tippen in das Copyright-Symbol.

Die meisten Nutzer von Office Word brauchen immer wieder eine kleine Auswahl derselben Symbole, z.B. Währungszeichen, bestimmte fremdsprachige Symbole etc. Um schnell benötigte Sonderzeichen im Text einfügen zu können, zeigt Word ab Version 2007 im Gruppenfeld 'Symbol' unter Symbole eine Auswahl häufig genutzter Sonderzeichen an. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf der Registerkarte EINFÜGEN in der Gruppe 'Symbole' auf 'Symbol'. Klicken Sie auf Weitere Symbole. Blättern Sie durch den Zeichensatz in Word. Haben Sie das gewünschte Zeichen entdeckt, klicken Sie dieses an und dann auf die Schaltfläche [Einfügen]. Wenn Sie jetzt auf [Schließen] klicken, wird das Zeichen in Ihren Word-Text eingefügt.
 
Mozilla Firefox: Autovervollständigung deaktivieren
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 11. September 2014 7:23 Uhr

Firefox merkt sich alle Eingaben, die der Benutzer beim Surfen eintippt. Ärgerlich ist dieses Verhalten meistens beim Aufrufen von  über die Adressleiste. Die Autovervollständigung bei Firefox verfügt sowohl über eine Autovervollständigung für Formulare, als auch für die Adressleiste. Um diese Funktion zu deaktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie oben rechts im Fenster auf das Menü-Symbol und wählen Sie dort die 'Einstellungen' aus. Wechseln Sie oben zur Registerkarte 'Datenschutz' finden. Sie hier alle wichtigen Einstellungen.

Bei 'Auto-Formular' wählen Sie unter der Kategorie 'Chronik' die Option 'nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen' und deaktivieren Sie die Option 'Eingegebene Suchbegriffe und Formulardaten speichern'.

Bei 'Auto-Adresse' wählen Sie unter der Kategorie 'Adressleiste' die Option 'nichts' aus. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [OK', dann werden Ihre Einstellungen gespeichert.

Sie können aber auch einzelne Wörter (die dort beim Eingeben erscheinen) löschen. Einfach mit dem Mauszeiger drüber gehen (wird dann blau markiert) und [Entf] drücken.
 
Word 2007/2010: Textbox im Dokument gedreht anordnen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 10. September 2014 7:17 Uhr

Falls Sie ein Dokument als eine Art Pinwand mit 'angeklebten' Kurznotizen auch schräg (leicht nach links oder rechts gedreht) angeordnet gestalten wollen, kriegen Sie in Word 2007 den Text nur um genau 90° nach links oder nach rechts gedreht (Register FORMAT, Befehl 'Textrichtung'. Alternativ können Sie her entweder mit 'WordArt' die Textbox drehen oder als Grafik behandeln. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register EINFÜGEN, das Befehlssymbol 'Formen' und fügen ein Rechteck (kein Textfeld) ein, ziehen Sie es in die gewünschte Größe. Nach einem Rechtsklick wählen Sie 'AutoForm formatieren' und legen Sie die gewünschte Linien- und Füllfarbe fest. Setzen Sie die Schreibmarke ins Rechteck (bzw. 'Text hinzufügen'). Gehen Sie unter EINFÜGEN zu 'WordArt' und klicken Sie das erste WordArt-Format an. Tippen Sie den Text (z.B. "Ohne Fleiß, kein Preis") inkl. Zeilenschaltungen ein und wählen im gleichen Fenster die gewünschte Schriftart und Schriftgröße.

Während das WordArt-Element markiert ist, passen Sie im Register 'Format' unter 'WordArt-Formate' noch die Schriftfarbe und -füllung an. Jetzt erst drehen Sie die Textbox, was Sie noch per Maus mit dem grünen Griff erledigen können. Sobald der gewünschte Winkel erreicht ist, klicken Sie mit rechts drauf, gehen zu 'AutoForm formatieren' und werfen einen Blick in das Register 'Größe'. Da wird bei 'Drehung' der erreichte Winkel angegeben (z.B. 334°). Merken Sie sich diese Zahl und schließen Sie das Fenster per OK.

Jetzt klicken Sie das erstellte 'WordArt-Element' an und gehen unter FORMAT zu Anordnen/Drehen/Weitere Drehungsoptionen. Wieder im Register 'Größe' stellen Sie bei 'Drehung' den gleichen Winkel ein, den Sie vorhin für Ihr Rechteck festgelegt haben. Jetzt haben Sie ungefähr das, was Sie eigentlich wollten.

In Word 2010 gehen Sie zum Register EINFÜGEN, Befehlssymbol 'Formen' und Option 'Rechteck' und zeichnen ein Viereck in der gewünschten Größe. Ein Rechtsklick darauf bringt Sie u.a. 'Form formatieren'. Legen Sie da die Füll- und Linienfarbe fest und schließen das Fenster. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste drauf und gehen zu 'Text hinzufügen'. Tippen Sie den Text ein, markieren Sie ihn und wählen nach einem Rechtsklick die gewünschte Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe. Klicken Sie nun einmal auf den Rand des Rechtecks. Word 2010 zeigt am oberen Rand einen grünen Griff, den Sie per Maus packen und in die gewünschte Richtung drehen können.
 
Windows 7: Automatische Zeitsteuerung arbeiten lassen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 09. September 2014 7:22 Uhr

Windows sichert vollautomatisch Ihre Daten Daten, säubert regelmäßig die Festplatte, oder schaltet den PC zu einer bestimmten Uhrzeit ab. Mit der Aufgabenplanung geht das ganz einfach. Diese wird für Sie die regelmäßigen Aktivitäten automatisch zu vorgegebenen Zeiten ausführen.

Wenn Sie mal NICHT vor Ihrem Computer sitzen, sollten Sie sich vom Betriebssystem abmelden. So haben unbefugte Nutzer ohne die passenden Zugangsdaten keinen Zugriff auf Ihre Daten und das System. Über die Aufgabenplanung (Taskplaner) können Sie sich sogar automatisch von Windows abmelden lassen, z.B. bei vorrübergehender Abwesenheit (Mittagspause oder Feierabend, etc.) Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Windows-Symbol rechts unten und anschließend mit der rechten Maustaste auf den Eintrag 'Computer'. Aus dem Kontextmenü wählen Sie Den Befehl 'Verwalten' aus. Einen Überblick über alle Informationen rund um den so gen. 'Taskplaner' erhalten Sie, wenn Sie im Dialogfenster 'Computerverwaltung' auf den Eintrag 'Aufgabenplanung' klicken.

Um eine neue Aufgabe anzulegen, wählen Sie mit einem Mausklick den Befehl 'Einfache Aufgabe erstellen' an. Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen für die Aktivität und fügen bei Bedarf eine kurze Beschreibung hinzu. Hier bestimmen Sie das Zeitintervall bzw. den Zeitpunkt, in dem die Aufgabe ausgeführt werden soll. Setzen Sie dazu einen Häkchen vor den gewünschten Eintrag.

Legen Sie jetzt fest, ab wann diese Aktivität automatisch ausgeführt werden soll. Dazu bestimmen Sie über die entsprechenden Eingabefelder 'Datum' und 'Uhrzeit'. Um Windows automatisch herunterzufahren, entscheiden Sie sich hier für die Aktion 'Programm starten'. Legen Sie jetzt das Programm und die Parameter fest. Um Windows herunterzufahren, geben Sie dazu unter 'Programm/Skript' in der Textzeile den Befehl 'rundll32.exe', und unter 'Argumente hinzufügen' (optional) die Zeile 'user32.dll,LockWorkStation' ein.

Zum Schluß zeigt Ihnen Windows in einem gesonderten Dialogfenster alle Eingaben in einer Übersicht an. Um die Aufgabe in den 'Taskplaner' des Betriebssystems zu übernehmen, klicken Sie auf 'Fertig stellen'.
 
Word 2007/2010: Dateien mit einem Kennwortschutz versehen
Waltraud Schwarz - Montag, 08. September 2014 7:15 Uhr

Word Dateien lassen sich schon während des Speicherns mit einem Passwort versehen und so vor fremdem Zugriff schützen. Dabei kann man auswählen, ob die gesamte Datei vor unberechtigten Nutzern gesperrt, oder nur unbefugtes Ändern vermieden werden soll. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Unter Word 2007/2010 findet man diese Einstellungen im 'Speichern unter', wenn Sie die Taste [F12] drücken unter dem Befehl [Tools]. Wählen Sie aus dem Aufklapp-Menü die Option 'allgemeine Optionen'.

Sie haben die zu Beginn beschriebenen zwei Möglichkeiten, die Datei zu schützen. Die Option “Schreibschutzkennwort' erlaubt nur Personen den Zugriff auf die Datei, die auch das eingegebene Passwort kennen. Mit der Option 'Lese/Schreibzugriff' können Personen auch ohne das Passwort die Datei anschauen, aber nicht verändern. Sie können allerdings Änderungen in einer anderen Datei speichern und die Originaldatei unter Windows löschen.

Im ganz normalen Word-Dialog 'Speichern unter' gibt es links neben der Schaltfläche [Speichern] ein Ausklapp-Menü 'Tools'. Dort wählen Sie die 'Allgemeinen Optionen'.Dort ist eine Schaltfläche [Dokumentenschutz aufheben], wenn ein Passwort gesetzt ist. Ein Klick und das Passwort ist entfernt.
 
Windows 7: Einige clevere Tipps zum Arbeiten am PC
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. September 2014 7:23 Uhr

Der Explorer zeigt Diskettenlaufwerk, Papierkorb und Systemsteuerung nicht an. Wenn Sie zur gewohnten Explorer-Ansicht wechseln wollen, öffnen Sie ein Explorer-Fenster, klicken Sie auf 'Organisieren' und den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Wählen Sie Rubrik 'Allgemein', 'Navigationsbereich' und aktivieren den Eintrag 'Alle Ordner anzeigen'. Klicken Sie zur Bestätigung auf [OK].

Bekannte Dateiendungen blendet Windows aus (Sicherheitsrisiko). So erscheint z.B. die Datei "Mahnung.pdf" bei ausgeblendeten Endungen wie ein harmloses PDF-Dokument, könnte aber tatsächlich ein ausführbares Programm namens "Mahnung.pdf.exe" und damit eine Bedrohung sein. Entfernen Sie deshalb in den Explorer-Einstellungen das Häkchen bei 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden' unter 'Organisieren' -->'Ordner- und Suchoptionen', -->'Ansicht'.

Über die Dateivorschau von Windows können Sie schnell die Dokumente in Augenschein nehmen. Markieren Sie die gewünschte Datei im Windows Explorer und drücken dann die Tastenkombination [Alt] + [P]. Rechts neben der Datei wird Ihnen der Inhalt angezeigt. Um diese Funktion auszuschalten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P] einfach ein zweites Mal.

Die so genannten Jump-Listen bieten Ihnen einen Schnellzugriff auf Ordner und . In der Taskleiste von Windows 7 sind der 'Windows Explorer', der 'Internet Explorer' und der 'Windows Media Player' angeheftet. Ein Rechtsklick auf das Programmsymbol öffnet ein Kontextmenü: die so genannte 'Jump-List'. Sie bietet einen Sofortzugriff auf Ordner,  oder Filme.

Wenn Sie den PC herunterfahren wollen, erscheint bei Windows 7 steht standardmäßige die Schaltfläche [Herunterfahren]. Wenn Sie mit einem Notebook arbeiten und vielleicht lieber die Option [Energie sparen] als Standard definieren möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol und wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften' ud die Option 'Startmenü'. Wählen Sie bei 'Standardaktionen für Beenden' die gewünschte Option aus und klicken zur Bestätigung auf [OK].
 
Smartphone-Bilder richtig löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. September 2014 7:19 Uhr

Ob iPhone, Android oder Windows Phone, wer mit seinem Handy Fotos macht, kann die Bilder zum Teilen oder als Sicherung einfach in die Cloud hochladen. Das ist praktisch, birgt aber auch einige Risiken, wenn die Bilder nicht mit entsprechenden Einstellungen geschützt sind. Vor allem, wenn Fotos gelöscht werden sollen, müssen Sie als Nutzer einiges beachten: Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Bevor private Fotos vom Smartphone bei Online-Speicherdiensten synchronisiert werden, sollten Sie sich gut mit den Einstellungen zur Privatsphäre auseinandersetzen oder die Funktion sicherheitshalber abschalten. Nur so ist sichergestellt, dass Bilder nicht von Unbefugten angeschaut werden können.

Bei Diensten wie z.B. Flickr, Google etc. können die eigenen Bilder sowohl privat gespeichert als auch mit anderen Menschen geteilt werden. Deswegen sollten Sie bei neu angelegten Alben und Ordnern darauf achten, dass sie nicht versehentlich öffentlich freigegeben werden, sondern nur berechtigte Personen Zugriff darauf erhalten.

Vorsicht gilt auch beim Löschen von Inhalten. Je nach gewählter Einstellung wird ein Bild nicht automatisch vom Onlinespeicher entfernt, sobald es vom Telefon gelöscht wird. Wenn Sie z.B. Apples Fotostream nutzen, bleiben maximal die aktuellsten 1000 Bilder auf dem Telefon gespeichert – im Onlinespeicher können aber bis zu 5000 Aufnahmen abgelegt werden.

Soll nun ein Foto tatsächlich verschwinden, müssen Nutzer darauf achten, dass dies nicht nur im lokalen Telefonspeicher geschieht, sondern auch im Netz. Dazu sollte zur Sicherheit auch immer noch einmal in der entsprechenden App oder über den Browserzugang des Dienstes kontrolliert werden, ob die Datei noch vorhanden ist.
 
Word 2007/2010: Seiten mit Wasserzeichen kennzeichnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. September 2014 7:16 Uhr

Mit einem Wasserzeichen können Sie ganz einfach Ihre Dokumente individuell kennzeichnen. Wenn Sie einen Schriftzug oder ein Bild hinter den Text legen, wird aus jedem Standardtext ein individuelles Dokument. Das Wasserzeichen erscheint automatisch auf jeder Seite und sorgt für den unverwechselbaren Charakter Ihres Ausdrucks. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Den Wasserzeichen-Assistenten finden Sie in Word 2010/2007 im Register SEITENLAYOUT, Gruppe 'Seitenhintergrund', Befehlssymbol 'Wasserzeichen', Option 'Benutzdefiniertes Wasserzeichen'. In Word 2002/2003 ist er im Menü 'FORMATIERUNG', Befehl 'Hintergrund', Option 'Gedrucktes Wasserzeichen' zu finden.

Wenn das Assistenten-Dialogfeld erscheint, können Sie über drei Optionsfelder bestimmen, ob Sie ein vorhandenes Wasserzeichen löschen möchten (Optionsfeld 'Kein Wasserzeichen'), ein Bild als Hintergrund nutzen möchten (Optionsfeld 'Bildwasserzeichen) oder einen frei wählbaren Text als Wasserzeichen hinzufügen möchten (Optionsfeld 'Textwasserzeichen').

In Word 2010/2007 lassen sich Wasserzeichen als Schnellbausteine ablegen. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht jedes Mal alle Einstellungen erneut durchführen müssen und alle einmal angelegten Wasserzeichen im Wasserzeichenkatalog als Vorschau angezeigt werden.

Zuständig zum Anlegen der Wasserzeichenbausteine ist der Befehl 'Auswahl im Wasserspeicherkatalog speichern', den Sie über das Befehlssymbol 'Wasserzeichen' im Register 'Seitenlayout' in der Gruppe 'Seitenhintergrund' aufrufen.
 
Bilder mit Google suchen und speichern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. September 2014 7:21 Uhr

Über die Google-Bildersuche können Sie im Internet gezielt nach Bildern suchen. Beachten Sie dabei das Copyright. Wenn Sie z.B. ein Bild mit einer Rose suchen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie bei www.google.de in der Zeile oben auf 'Bilder'. Geben Sie im Suchfeld den zu suchenden Begriff 'Rose' ein und klicken dann daneben auf die Schaltfläche [Bilder-Suche] oder drücken Sie die [Enter]-Taste. Wenn Sie mit der Maus auf ein Bild zeigen, wird es vergrößert und es werden weitere Informationen zu dem Bild angezeigt.

Wählen Sie ein Bild aus und klicken Sie es an. Sie sehen nun die Internetseite, auf der das Bild gefunden wurde. Klicken Sie rechts auf 'Originalgröße'. In der nun erscheinenden Internetseite ist jetzt nur das Bild zu sehen. Dieses klicken Sie mit rechts an und wählen den Befehl 'Bild speichern unter' aus. Nun können Sie in der Dialogbox den Speicherort auswählen und auch einen anderen Dateinamen eingeben.

In der Zeile über den Suchergebnissen können Sie über 'Suchoptionen' die Suchergebnisse eingrenzen. Der Zeitraum kann über 'Zeit' eingegrenzt werden. Bei 'Größe' wählen Sie aus, wie groß die Bilder sein sollen. 'Große Bilder' sind meist qualitativ gute Fotos, 'Piktogramme' sind oft Cliparts. Ebenso können Sie bei 'Alle Farben' den Haupt-Farbanteil des Bildes auswählen. Auch die Art der Bilder können Sie bei 'Alle Typen' auf Gesichter, Fotos, Cliparts, Strichzeichnungen oder animiert eingeschränken. Über 'Weitere Tools' können Sie die Bildgrößen im Bild anzeigen lassen.
 
Word 2010: Schnellformatvorlage erstellen bzw. ändern
Waltraud Schwarz - Montag, 01. September 2014 7:13 Uhr

Wenn Sie ein neues Dokument erstellen, sind z.B. die Schrift, Schriftgröße, der Seitenrand oder der Zeilenabstand bereits voreingestellt. Sie können aber Änderungen vornehmen, z.B. eine größere Schrift, in dem Sie die Formatierung direkt vornehmen, indem Sie z.B. eine Textpassage markieren und eine größere Punktzahl wählen. Diese voreingestellten Merkmale für den normalen Text sind im Hintergrund als Formatvorlage 'Standard' definiert. Ebenfalls vordefiniert sind Fußnoten. Das Fußnotenzeichen ist kleiner und hochgestellt, die Fußnote am unteren Rand der Seite ist kleiner und ist einzeilig, auch wenn oben der 1,5fache Zeilenabstand eingetragen wurde. Sie können diese Änderungen als Schnellformatvorlage speichern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie in Word Ihre Textdatei und markieren einen beliebigen Textabsatz. Gestalten Sie die Schrift in Arial, 10 pt und kursiv, den Absatz linksbündig sowie links und rechts 1 cm eingerückt. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste in den markierten Absatz, wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Auswahl' und klicken auf die Option 'Als neue Schnelformationsvorlage speichern'. Nennen Sie die neue Formatvorlage 'Hinweis kursiv'. Sofort wird diese neue Formatvorlage als Schnellformatvorlage übernommen.

Markieren Sie nun einen anderen Absatz und zeigen mit dem Mauszeiger auf die neu erstellte Formatvorlage. Word zeigt die entsprechende Formatierung für den Absatz an. Auch hier können Sie durch Überstreichen die Änderungen der Schnellformatvorlagen am Text direkt einsehen. Belassen Sie den Eintrag Standard. Danach können die Änderungen entweder nur im gerade geöffneten Dokument oder in allen Dokumenten übernehmen. Danach bestätigen Sie auch hier mit [OK].
 
Windows 7 und 8: Ordner als Favoriten für schnelleren Zugriff
Waltraud Schwarz - Freitag, 29. August 2014 7:22 Uhr

Wenn Sie eine umfangreiche Dateistruktur zur Ablage Ihrer Dateien (Dokumente, Kalkulationen und Präsentationen) eingerichtet haben, müssen Sie sich jedes Mal durch den gesamten Pfad Ihrer Dateistruktur klicken, bis Sie die gewünschte Datei öffnen oder speichern können. Sie können aber diese Prozedur auf einen einzigen Klick verkürzen, indem Sie Windows-Ordner in Favoriten verwandeln. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie [Windows] + [E] und navigieren in Ihrem Dateisystem soweit, dass Sie den gewünschten Ordner im rechten Bereich Ihres Fensters sehen. Achten Sie darauf, dass Sie im linken Bereich des Fensters die Kategorie 'Favoriten' sehen. Diese hat einen goldenen Stern als Symbol. Ziehen Sie den Ordnereintrag aus der rechten Seite des Fensters in den Bereich der Favoriten auf der linken Seite. Ein schwarzer Strich zeigt Ihnen, wo der neue Eintrag abgelegt wird.

Der so erzeugte Eintrag steht Ihnen in allen Programmen beim Öffnen und beim Speichern sowie im Windows-Explorer zur Verfügung. Mit einem Klick auf den Eintrag gelangen Sie sofort in das verknüpfte Verzeichnis.

Um einen Eintrag aus den Favoriten zu löschen, klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an und wählen Sie den Befehl 'Entfernen'. Hiermit wird nur der Eintrag in den Favoriten gelöscht, das entsprechende Verzeichnis bleibt bestehen.

Hinweis: Im Office 2010 werden Sie beim Öffnen von Dateien über das Register DATEI und Befehl 'Zuletzt verwendet' auch beim Zugriff auf Dateiordner unterstützt.
 
Word 2010: Rote Schlangenlinien abschalten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 28. August 2014 7:18 Uhr

Wenn Sie sich während der Texteingabe hin und wieder über rote Schlangenlinien in Ihren Texten ärgern, dann liegt es daran, dass alle Wörter automatisch mit den hinterlegten Wörterbüchern abgeglichen werden. Verwenden Sie ein Wort, das dort nicht eingetragen ist, wird es rot 'unterkringelt'. Das trifft für Schreibfehler zu, aber leider auch für Fachbegriffe und Eigennamen. Wenn Sie jedoch häufig Fachbegriffe verwenden, können Sie entweder Ihr (internes) Benutzerwörterbuch um diese erweitern oder die Option kurzerhand abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie im Register DATEI den Befehl 'Optionen' auf und wählen die Rubrik 'Dokumentprüfung'. Deaktivieren Sie die erste Option 'Rechtschreibung während der Eingabe überprüfen'. Die Rechtschreibung Ihres Dokuments können Sie trotzdem weiterhin überprüfen lassen, indem Sie den Eintrag 'Rechtschreibung und Grammatik' aus dem Register ÜBERPRÜFEN nutzen.

In diesem Dialogfenster können Sie auch Word unterhalb der Schaltfläche [Benutzerwörterbücher …] anweisen, ob die Dokumente nach der alten oder der neuen Rechtschreibung überprüft werden sollen.

Analog zur Rechtschreibprüfung bietet die Textverarbeitung auch eine Grammatikprüfung. Doch diese beanstandet immer wieder Sätze, die zweifelsfrei richtig sind. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie schalten den Prüfmodus ganz ab, indem Sie den Eintrag 'Grammatik während der Eingabe überprüfen' das Häkchen entfernen und somit deaktivieren. Oder Sie stellen die Grammatikprüfung anders ein.

Dazu betätigen Sie unter dem Bereich 'Schreibstil' die Schaltfläche [Einstellungen]. Deaktivieren Sie die drei Funktionen 'Satzstellung', 'Übereinstimmung (Kongruenz)' und 'Verwendung von Fällen (Kasus)', die in der Praxis vielfach zu unbegründeten Beanstandungen führen.
 
Google Chrome: Lesezeichen erstellen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 27. August 2014 7:21 Uhr

Wichtige Internetadressen, auf die Sie jederzeit direkt zugreifen möchten, können Sie in Google Chrome als Lesezeichen abspeichern. Damit ersparen Sie sich beim nächsten Besuch die Suche nach bestimmten Adressen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie eine Internetseite aufgerufen haben, für die Sie ein Lesezeichen anlegen möchten, klicken Sie einfach auf das Stern-Symbol in der Adressleiste. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Namen für Ihr Lesezeichen abändern und den Speicherort festlegen können. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit [Fertig]. Das Stern-Symbol im Adressfeld ist jetzt gelb gefüllt. Ihr erstes Lesezeichen finden Sie unterhalb des Adressfeldes in der Lesezeichenleiste. Weitere Lesezeichen legen Sie ebenso an.

Alternativ können Sie auch folgende Möglichkeiten nutzen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Lesezeichenleiste und wählen Sie die Option 'Lesezeichen hinzufügen'. Sie können aber auch die Tastenkombination [STRG] + [D] verwenden. Ziehen Sie einen Link von einer Seite direkt auf die Lesezeichenleiste.

Wenn Sie auf Ihre Lesezeichen zuzugreifen möchten, bietet Google Chrome folgende Möglichkeiten:

Sie nutzen die Lesezeichenleiste unterhalb des Adressfeldes. Rufen Sie rechts oben das Chrome Menü auf und wählen dort das Lesezeichenmenü oder alternativ den Lesezeichen-Manager.

Haben Sie einige Lesezeichen angelegt, ist es empfehlenswert, sie in Ordnern zu organisieren. Einen Ordner legen Sie an, indem Sie mit der rechten Maustaste in die Lesezeichenleiste klicken und die Option 'Ordner hinzufügen' auswählen. Vergeben Sie möglichst 'inhaltsbezogene' Ordnernamen, um den Überblick zu bewahren. Ziehen Sie dann mit der Maus die einzelnen Lesezeichen in die entsprechenden Ordner.

Falls Sie dennoch den Überblick über Ihre Lesezeichen verloren haben, rufen Sie den Lesezeichen-Manager auf und geben Ihren Suchbegriff oben in das Suchfeld ein. Sie erhalten eine Liste mit den Lesezeichen, die Ihrem Suchbegriff entsprechen.
 
Outlook: Antworten mit der Originalnachricht speichern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 26. August 2014 7:15 Uhr

Normalerweise werden die E-Mail-Antworten von Outlook 2010 im Ordner 'Gesendete Elemente' gespeichert. Wenn Sie jedoch Ihre Antworten immer im selben Unterordner speichern möchten, in dem sich auch die Originalnachricht befindet, müssten Sie jede einzelne Antwortmail per Hand verschieben. Es geht auch einfacher. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie im Register DATEI den Befehl 'Optionen' und klicken auf die Rubrik 'E-Mail'. Scrollen Sie den rechten Bereich des Fensters bis zum Abschnitt 'Nachrichten speichern' und aktivieren Sie das Kontrollkästchen für den Eintrag 'Beim Antworten auf Nachrichten, die sich nicht im Posteingang befinden, die Antwort im selben Ordner speichern'. Ab sofort archiviert Outlook für Sie die Antworten zusammen mit ihren zugehörigen Originalnachrichten.

Außerdem können Sie sich nach dem Beantworten oder Weiterleiten einer E-Mail in Outlook 2010 das Schließen der Originalnachricht mit einem extra Klick sparen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Navigieren Sie in Outlook zum Register DATEI, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf die Rubrik 'E-Mail'. Scrollen Sie den rechten Bereich des Fensters bis zum Abschnitt 'Antworten und Weiterleitungen' herunter und aktivieren Sie das Kontrollkästchen für den Eintrag 'Fenster der Originalnachricht beim Antworten und Weiterleiten schließen'. Ab sofort schließt sich das Fenster mit der ursprünglichen Nachricht, sobald Sie sie weiterleiten oder beantworten. Das spart Ihnen bei der täglichen Arbeit mit Outlook Zeit und Nerven.
 
Windows: Einige Tipps für schnelleres Arbeiten
Waltraud Schwarz - Montag, 25. August 2014 7:23 Uhr

Wenn Sie häufig und regelmäßig mit Windows arbeiten, dann sind Tastenkombinationen und Befehle sicher Routine für Sie. Dennoch gibt es den einen oder anderen Arbeitsablauf, der sich optimieren lässt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Der Desktop erscheint standardmäßig mit einem Klick in die rechte untere Bildschirmecke. Mit der Tastenkombination [Windows] + [D] sparen Sie sich den Umweg über die Maus. Drücken Sie noch einmal dieselbe Kombination, dann werden die verborgenen Fenster wieder sichtbar.

Immer wenn Ihr Windows-Betriebssystem nicht mehr reagiert, können Sie den 'Taskmanager' mit der Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [Entf] aufrufen. Öffnen Sie die Registerkarte 'Prozesse', wählen den Namen der Startdatei, z.B. iexplore.exe und klicken auf die Schaltfläche [Prozess beenden] und bestätigen die Warnung mit [Ja]. Damit wird das Programm, das die Blockierung verursacht hat, geschlossen und Sie können es neu starten. Schneller geht es mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle in der Taskleiste und der Auswahl des Kontextmenü-Eintrages 'Task-Manager starten'.

Innerhalb des Windows Explorer können Sie sich mit [Alt] + [P] die Vorschau einer markierten Datei anzeigen lassen, ohne sie zu öffnen. Das ist praktisch, um beispielsweise Textdokumente schnell auf ihren Inhalt zu prüfen. Die Vorschau funktioniert allerdings nur bei bekannten Dateitypen. Drücken Sie noch einmal [Alt] + [P], wird die Vorschau deaktiviert.
 
Word 2007/2010: Text um Bilder fließen lassen
Waltraud Schwarz - Freitag, 22. August 2014 7:17 Uhr

Das Einfügen eines Bildes in ein Word-Dokument ist einfach. Klicken Sie im Register EINFÜGEN auf das Befehlssymbol 'Grafik', wählen Sie Ihr Bild aus und klicken Sie auf 'Einfügen'. In der Standardeinstellung legt Word um das Bild herum einen unsichtbaren Rahmen. Word nennt diese Eigenschaft 'Mit Text in Zeile einfügen'. Sie bewirkt, dass Ihr Bild in der Zeile sozusagen 'gefangen' ist. Dadurch entsteht eine Lücke im Text. Das können Sie vermeiden, wenn Sie folgendermaßen vorgehen:

Damit der Text das eingefügte Bild genau passend umfließt, wählen Sie im Register BILDTOOLS das Befehlssymbol 'Zeilenumbruch' und klicken auf die Option 'Passend'. Jetzt fließt der Text um das Bild herum. Je nach Wortlänge enthält der Text innerhalb einer Zeile möglicherweise dennoch Lücken. Um auch diese Schönheitsfehler zu beheben, klicken beim gleichen Befehlssymbol 'Zeilenumbruch' auf die Option 'Rahmenpunkte bearbeiten'.

Um das Bild herum erscheint nun eine Linie mit mehreren Punkten. Den Abstand zum Text verkleinern oder vergrößern Sie, indem Sie mit der Maus an den einzelnen Punkten ziehen. So entfernen Sie hässliche Lücken und schaffen ein ansehnliches Layout mit angenehm lesbarem Text.
 
Windows 7: Schnappschüsse vom Bildschirm erstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 21. August 2014 7:24 Uhr

Wenn Sie ein so genanntes 'Foto' Ihres Bildschirmes erstellen wollen, können Sie die "Druck"-Taste drücken. Mit ihr erstellen Sie in Windows einen so genannten "Screenshot", also eine Bildschirmaufname. Diese kann in ein Bildbearbeitungsprogramm eingefügt, dann zurechtgeschnitten, skaliert und zur Weitergabe abgespeichert werden.

Was für eine Aufnahme der kompletten Oberfläche recht simpel ist, wird zeitaufwändig, wenn man nur einen bestimmten Teil seines Bildschirminhaltes abspeichern möchte, beispielsweise ein Fenster oder eine [Fehlermeldung]. Aber mit dem "Snipping Tool" sparen Sie sich den Umweg über ein zusätzliches Programm. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Das Snipping Tool finden Sie unter Windows 7 bei START -->Alle Programme -->Zubehör oder über die Suchfunktion unter dem Startmenü. In Windows 8 können Sie vom Desktop aus mit der Kombination [Windows-Taste] + [Q] die App-Suche nutzen.

Haben Sie das Programm geöffnet, können Sie sich für eine von vier Optionen entscheiden: "Freies Ausschneiden" lässt die Schreibmarke als Stift fungieren, Sie können also freihand einen Rahmen ziehen. Meist nützlicher sind die Funktionen "Rechteckiges Ausschneiden" und "Fenster ausschneiden". Mit letzterer klicken Sie einfach auf das gewünschte Fenster, zum Beispiel die [Fehlermeldung], wodurch es automatisch passgenau ausgeschnitten und das Abbild in die Zwischenablage kopiert wird. Natürlich können Sie auch mit dem Snipping Tool ein "Vollbild ausschneiden". Das ist hier immer noch einfacher als mit Drittsoftware.

Haben Sie den Bildschirmausschnitt erstellt, gelangen Sie in die nachfolgende Ansicht. Von hier aus können Sie den Screenshot abspeichern, kopieren (das passiert standardmäßig automatisch, kann aber in den Optionen deaktiviert werden) und direkt per E-Mail senden. Das ist praktisch für Problemberichte und spart ein paar weitere Klicks für das Öffnen des E-Mail-Programms und das Verfassen einer neuen Nachricht. Vorher können Sie bei Bedarf wichtige Inhalte mit dem 'Stift'- oder dem 'Textmarker'-Werkzeug markieren.
 
Word 2007/2010: Schnelldruck-Taste aktivieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. August 2014 7:20 Uhr

In Word konnten Sie in früheren Programmversionen per Symbol ein Dokument sofort mit den Standarddruckeinstellungen ausdrucken. In Office Word 2010 und Word 2007 gibt es das nicht mehr. Um ein Dokument auf Papier zu bringen, müssen Sie sich zum 'Drucken-Befehl' durchklicken oder die Tastenkombination [Strg] + [P] drücken. Auch dann öffnet sich nur der Drucker-Dialog. Direkter geht es über das Schnelldruck-Symbol. Sie können ein solches Schnelldruck-Symbol selbst in Word einblenden, und zwar über die Schnellzugriffsleiste rechts neben dem Office-Symbol. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts in der Schnellzugriffsleiste. Das Befehlauswahl-Menü klappt auf. Nun klicken Sie auf den Eintrag 'Schnelldruck'. Das Druck-Symbol erscheint in der Leiste.

Ab sofort können Sie dieses für den Schnelldruck verwenden. Es werden dabei vor dem Druck keinerlei Dialogfenster mehr angezeigt.
 
Smartphone: Akku in der halben Zeit aufladen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 05. August 2014 7:11 Uhr

Als Smartphone-Besitzer kennen Sie das: Der Akku muss fast täglich aufgeladen werden. Schuld sind die hellen Displays, Ortungsdienste, Push-Nachrichten oder häufige Datenübertragungen. Alles abschalten ist auch kein hilfreicher Tipp. Wer sein Smartphone nutzt, kommt um häufiges Aufladen nicht herum. Mit einem kleinen Trick lässt sich die Ladezeit aber halbieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Versetzen Sie Ihr Smartphone einfach in den 'Flugmodus'. Wenn alle Funk- und Netzwerkverbindungen deaktiviert sind, lädt sich der Smartphone-Akku in der Regel doppelt so schnell auf.

Ein Smartphone verbraucht nämlich auch dann Akkuladung, wenn es an der Steckdose hängt und eigentlich nicht benutzt wird. Schuld sind neben der Mobilfunkverbindung (also der GSM-, UMTS- oder LTE-Verbindung) auch Zusatzdienste wie WLAN oder Bluetooth. Der 'Flugmodus' sorgt dafür, dass alle diese Funktionen mit einem Schlag deaktiviert werden.

Android-Nutzer aktivieren den 'Flugmodus' unter 'Einstellungen' -->'Drahtlos & Netzwerke' -->'Mehr'. Beim iPhone finden Nutzer den 'Flugmodus' direkt in den 'Einstellungen' von iOS an oberster Stelle. Unter Windows Phone 8 tippt man in der Anwendungsliste auf 'Einstellungen'

In der Regel lädt sich ein leerer Smartphone-Akku im 'Flugmodus' innerhalb von nur 20 Minuten bis zu 75 Prozent auf. Beim Ziehen des Steckers dann nur daran denken, den 'Flugmodus' wieder abzuschalten.
 
Word Tabulator: Text spaltenweise eingeben
Waltraud Schwarz - Montag, 04. August 2014 7:23 Uhr

Wenn Sie Ihren Text tabellarisch untereinander schreiben möchten, können Sie sich dabei der Leertaste bedienen. Besser wäre es aber, Sie könnten die Wörter genau platzieren, an welcher Stelle die Spalte mit bestimmten Wörtern beginnt. In Word sind so genannte Tab-Stopps schon voreingestellt, und zwar für alle 1,25 cm. Sie können sie sehen, wenn Sie das Lineal unter ANSICHT 'Einblenden/Ausblenden – Lineal' aktivieren. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie einen kleinen schwarzen Strich bei 1,25 und bei 2,5 und bei 3,75 etc. Um einen Tabstopp einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Um nun Schreibmarke zum nächsten dieser 'Haltepunkte' springen zu lassen, drücken Sie die [TAB]-Taste. Wenn wir die Anzeige auf 'alle anzeigen' (auch Absatzmarken etc.) gestellt haben mit [Strg] + [*] oder mit dem Symbol bei START 'Absatz', dann sehen Sie das gedrückte Tab-Zeichen als kleinen Pfeil. Jeder Tab springt zum nächsten Standard-Tabstopp alle 1,25 cm. Einen gesetzten Tabstopp können Sie ganz einfach löschen, und zwar wie einen Buchstaben oder ein überflüssiges Leerzeichen, d.h. mit der [Entfernen]-Taste bzw. mit der [Rückwärts-lösch]-Taste.

Damit Sie genau bestimmen können, wie weit nun der Sprung des Tabs geht, klicke Sie zunächst einfach im Lineal genau auf die Stelle, an der der Tabstopp in Zukunft sitzen soll. Im Lineal ist nun ein kleiner Winkel zu sehen. Wenn Sie nun auf den Tab klicken und die Maustaste gedrückt halten, erscheint eine dünne Linie, mit deren Hilfe Sie die neue Position noch deutlicher sehen können.

Den Winkel, also den Tabstopp, können Sie auch einfach mit der Maus hin- und herziehen, um den Sprung zu vergrößern/verkleinern. Der gesetzte Tabstopp gilt standardmäßig für den Absatz, in dem sich die Schreibmarke gerade befindet oder für mehrere Absätze, wenn sie markiert wurden. Wenn Sie nach dem Absatz [Enter] drücken, werden die gesetzten Tabs in die nächste Zeile übertragen.

Sie können die Position des Tabstopps auch genau einstellen. Dazu müssen Sie entweder einen bestehenden Tabstopp im Lineal doppelklicken oder Sie öffnen im Register Start das Dialogfenster für Absatz über den Pfeil im Eck und klicken dort unten links auf 'Tabstopps'. Hier ist bzw. sind nun für den Absatz, in dem gerade Ihre Schreibmarke steht, alle verfügbaren Tabstopps zu sehen und können ggf. verändert werden.
 
Windows 7: Suchfunktion optimieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 01. August 2014 7:17 Uhr

Windows 7 indiziert automatisch jede neue Datei, jedes Dokument. Das beschleunigt spätere Suchvorgänge, kostet aber sehr viel Leistung. Mit wenigen Klicks verbessern Sie die Windows-Suche. Sie haben dadurch den Vorteil, dass der Index-Dienst gut dosiert effizienter arbeitet und Sie sparen Speicherplatz. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie zunächst 'Indizierungsoptionen' in die Schnellsuchleiste von Windows 7 ein und öffnen Sie das gleichnamige Programm. Die Indizierungsoptionen in Windows 7 zeigen Ihnen auf einen Blick welche Ordner, Programme und Laufwerke für die Suchfunktion gespeichert und verwendet werden. Diese Liste können Sie manuell anpassen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche [Ändern].

Wählen Sie jetzt beliebige Ordner oder Dateien aus, die anschließend indiziert werden sollen. Setzen Sie dazu einfach neben Ihre Auswahl ein Häkchen. Windows 7 zeigt Ihnen praktischerweise gleich eine Zusammenfassung Ihrer Auswahl an. Dabei gilt: Je weniger Dateien indiziert werden, desto schneller läuft Windows 7. Die Anzahl der indizierten Daten beeinflusst maßgeblich die Geschwindigkeit der Festplatte und des Systems.

Mit einen Klick auf die Schaltfläche [Erweitert] können Sie zusätzliche Indizierungseinstellungen vornehmen. Hier können Sie Dateieinstellungen vornehmen und beispielsweise auch Verschlüsselte Dateien indizieren. Mit einem Klick auf die Schaltfläche [Neu erstellen], legen Sie einen neuen Index an. Über die Schaltfläche [Neu auswählen] können Sie einen neuen Indizierungsort bestimmen.

Wählen Sie jetzt einen Pfad für die Indexdatendateien aus. Möchten Sie viele Ordner und Dateien in die Index-Suche ausnehmen, empfiehlt es sich einen Speicherort mit genügend Kapazität auszuwählen.

Die erweiterten Optionen der Indizierung bieten Ihnen ebenfalls die Möglichkeit einzelne Dateitypen von der Indizierung auszuschließen, oder neue Dateitypen hinzuzufügen. Klicken Sie dazu auf die Registerkarte 'Dateitypen'. Setzen oder entfernen Sie nun neben einzelnen Dateitypen das Häkchen zur Indizierung. Möchten Sie neue Dateitypen in die Liste ausnehmen, tragen Sie diese in das Eingabefeld ein und bestätigen Sie die Einstellung mit einem Klick auf [Hinzufügen].

Falls Sie Probleme mit der Windows-Index-Suche haben, könnte sich ein Blick in die Indizierungshilfe lohnen. Klicken Sie dazu im Fenster 'Erweiterte Optionen' auf den Link 'Erweiterte Indizierungshilfe'. Hier erhalten Sie Hinweise, wie Sie etwa verschlüsselte Dateien oder Wörter mit und ohne diakritische Zeichen als unterschiedliche Wörter indizieren.
 
Windows 7: Die optimale Ansicht für Ordner wählen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 31. Juli 2014 7:16 Uhr

Bekanntlich können Sie mit dem Windows Explorer den Inhalt von Ordnern auf verschiedene Arten darstellen. Symbole eignen sich bestens, um große Bildersammlung schnell zu sichten. Wenn Sie möglichst viele Infos zu den gespeicherten Dateien benötigen, dann eignet sich dafür am besten die 'Details'-Darstellung. Sie haben aber noch weitere Darstellungs-Möglichkeiten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie die aktuelle Darstellungsart eines Ordners ändern möchten, starten Sie zunächst den Windows Explorer mit [Windows] + [E] und markieren auf der linken Seite den gewünschten Ordner. Im größeren, rechten Fenster des Windows Explorer wird daraufhin der Ordnerinhalt angezeigt.

Neu in Windows 7 ist das so genannte Ansichten-Symbol, das sich unmittelbar darüber befindet ('Ansicht ändern'). Jeder Klick darauf bewirkt, dass sich die Ordneransicht ändert, von Details zu Kacheln, dann auf Große Symbole, Liste, Inhalt - und schließlich wieder zurück zu Details.

Mehr Darstellungs-Möglichkeiten erhalten Sie, wenn Sie stattdessen auf den kleinen schwarzen Pfeil klicken, der sich rechts neben dem Ansichten-Symbol befindet. Er öffnet ein Untermenü, das acht Darstellungsarten - also drei mehr - enthält. Die zusätzlichen Anzeige-Arten sind 'Extra große Symbole', 'Mittelgroße Symbole' sowie 'Kleinere Symbole', die sich vor allem für die Darstellung von Bildern, Fotos und Grafiken eignen.

Reichen die vier angebotenen Symbolgrößen nicht aus, können Sie problemlos eine passende Zwischengröße wählen. Dazu dient der Schieberegler, der sich vor den Optionen befindet. Wenn Sie z.B. eine Symbolgröße haben möchte, die irgendwo zwischen 'Extra große Symbole' und 'Große Symbole' angesiedelt ist, greift einfach mit gedrückter linker Maustaste den Schieberegler und platziert ihn zwischen den beiden Größen.

Die Änderung der Darstellung erfolgt übrigens in Echtzeit und ist sofort aktiv. Sie sehen sofort, ob die neue Symbolgröße Ihren eignen Vorstellungen entspricht oder ob noch etwas Feinjustierung erforderlich ist. Beim Schließen des Windows Explorer merkt sich Windows 7 die neue Einstellung für diesen Ordner und präsentiert ihn beim nächsten Öffnen in genau derselben Art und Weise.
 
Word 2007: Faltblatt (Flyer) erstellen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 30. Juli 2014 7:23 Uhr

Ein Flyer oder Faltblatt ist ein praktisches und beliebtes Werbemittel für verschiedene Zwecke. In Microsoft Word bietet sich die Möglichkeit, selbst entsprechende Vorlagen zu erstellen. Standardmäßig ist ein Flyer in drei Spalten unterteilt und wird deshalb im Querformat gestaltet. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie im Word-Dokument in das Registerkarte SEITENLAYOUT und klicken Sie danach auf 'Orientierung' und dann auf 'Querformat'. Danach klicken Sie im gleichen Register auf das
Befehlssymbol 'Seitenränder' und wählen das die Option 'Benutzerdefinierte Seitenränder' aus und klicken Sie darauf.

Im Untermenü 'Seite Einrichten' des Word-Dokumentes klicken Sie auf die Registerkarte 'Format' und wählen unter 'Papierformat' den Listeneintrag 'Benutzerdefiniertes Format' aus. Unter 'Breite' und 'Höhe' geben Sie die Papiermaße für das Flyerformat ein, z.B. DIN A4 (21 cm x 29,7 cm). Anschließend klicken Sie auf [OK].

Um die drei Spalten einzufügen, klicken Sie wieder auf das Register SEITENLAYOUT, dann auf das Befehlssymbol 'Spalten' und anschließend unten auf die Option 'Weitere Spalten'. Auf der Dialogkarte 'Spalten' des Word-Dokumentes legen Sie die Spaltenanzahl und den Abstand zwischen den einzelnen Seiten fest. Klicken Sie anschließend auf [OK].

Danach fügen Sie den Spaltenumbruch ein, in dem Sie im Register SEITENLAYOUT auf das Befehlssymbol 'Umbrüche' klicken und die Option 'Spalte' wählen, um den Spaltenumbruch einzufügen. Bei der Gestaltung eines Flyers als Word-Dokument muss die Reihenfolge der einzelnen Seiten beachtet werden.

Nachdem Sie Ihren Flyer komplett gestaltet und gespeichert haben, können Sie diesen drucken. Klicken Sie auf das oben links auf das Office-Symbol und wählen links die Reubrik 'Drucken' und nochmals in der Anzeige 'Dokument in der Vorschau anzeigen und drucken' auf 'Drucken.

Im Menü 'Drucken' klicken Sie auf 'Aktuelle Seite'. Standardmäßig sollte unter Exemplare die Zahl 1 voreingestellt sein. Danach klicken Sie auf [OK]. Sobald die erste Seite Ihres Flyers ausgedruckt ist, drehen Sie diesen um. Danach legen Sie die Seite so in Ihren Drucker, dass die Rückseite des Blattes auch bedruckt werden kann. Der Druckvorgang wird gleich durchgeführt, wie bereits oben beschrieben.
 
Windows 8: Wichtige Gründe für den Wechsel
Waltraud Schwarz - Dienstag, 29. Juli 2014 7:12 Uhr

Sollten Sie Bedenken haben, dass Ihre alten Programme nicht funktionieren, dann sind diese unbegründet. Nahezu alle Programme, die auch unter Windows 7 oder Vista laufen, funktionieren auch mit Windows 8.1. Die alten Programme laufen im Desktop-Modus, bei dem es sich im Grunde um ein Windows 7 handelt, das hinter der neuen Kacheloberfläche von Windows 8 läuft. Sollte es doch nicht klappen, gibt es einen Kompatibilitätsmodus, der auch Uralt-Programme lauffähig macht.

Windows 8 hat eine eingebaute Zeitmaschine. Über den Dateiversionsverlauf kann man auf alle alten Dateiversionen zurückgreifen. Um das Speichern der Versionen kümmert sich Windows automatisch jede Stunde.

Microsofts Cloud-Dienst OneDrive ist direkt in den Explorer und alle Speichern-Dialogfenster eingebaut; auch bei älteren Programmen wie Word 2007. Das Speichern in der Cloud funktioniert damit so einfach wie das Sichern auf der lokalen Festplatte.

Windows reparieren oder neu installieren? Mit Windows 8.1 kein Problem. Dafür sorgen die umfangreichen Reparaturoptionen oder die Neuinstallation ohne Datenverlust, von Microsoft "PC auffrischen" genannt.

Nie mehr Seriennummern merken und speichern: Apps aus dem App Store sind mit dem Microsoft-Konto verbunden und lassen sich lebenslang nachinstallieren.
 
Word 2007/2010: Neue Aufzählungs-Zeichen einfügen
Waltraud Schwarz - Montag, 28. Juli 2014 7:24 Uhr

In Word steht Ihnen eine überschaubare Anzahl von Symbolen für Aufzählungen bereit, die sich auf Ziffern oder gefüllte Punkte beschränkt. Mit einem kleinen Trick können Sie sich die Auswahl am Aufzählungszeichen aber deutlich erweitern, z.B. um Smileys, Felder zum Abhaken und vieles mehr. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie eine bestehende Aufzählung. Klicken Sie dann unter dem Register START in der Gruppe 'Absatz' auf den Pfeil neben dem Symbol 'Aufzählungszeichen'. Aus dem aufklappenden Menü wählen Sie den Eintrag 'Neues Aufzählungszeichen definieren'. Klicken Sie im Dialogfenster 'Neues Aufzählungszeichen definieren' auf die Schaltfläche [Symbol].

Entscheiden Sie sich nun unter 'Schriftart' für den Zeichensatz 'Wingdings'. Der enthält besonders viele interessante Symbole. Wählen Sie ein Zeichen, beispielsweise den Smiley, aus. Dann schließen Sie das Dialogfenster. Wenn Sie jetzt zu Ihrer Aufzählung zurückkehren, wird der Punkt als Markierung für die Aufzählung entsprechend ersetzt.
 
Webcam am Notebook vor Hackern und Spionen schützen
Waltraud Schwarz - Freitag, 25. Juli 2014 7:18 Uhr

Wenn Sie ein modernen Laptop oder Netbook mit einer fest integrierten Webcam nutzen, die meist mittig oben im Displayrahmen eingebaut ist, könnten Sie, ohne es zu bemerken, ausspioniert werden. Insbesondere mit Anwendungen zur Videotelefonie wie Skype ist es einfach und ohne umständlich eine externe Webcam anbringen zu müssen, sie heimlich zu beobachten. Doch all zu oft haben auch andere Programme Zugriff auf die Webcam, ohne dass dies Ihnen unbedingt bewusst ist.

Im schlimmsten Fall nutzt gar ein Trojaner oder Virus die Webcam, um Sie auszuspionieren. Zwar gibt es allerlei Software und Einstellungsmöglichkeiten, um dies zu verhindern, mit denen sich meist nur Profis auskennen. Dabei gibt es ganz einfache Mittel, um sich zuverlässig vor externen Blicken zu schützen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sie benötigen dafür ein kleines Stück Pappe, eine Schere und einen Klebstreifen. Schneiden Sie die Pappe so zurecht, dass Sie damit das Kameramodul am Desktoprahmen großzügig verdecken können. Anschließend befestigen Sie an der Pappe ein Stück Klebeband. Nun kleben Sie diese so an die Gehäuseoberseite, dass die Pappe die Webcam vollständig bedeckt aber auch einfach wieder nach hinten geklappt werden kann und diese wieder freigibt.

Sie haben jetzt einen manuellen Schutz der Webcam. Benötigen Sie die Kamera nicht, klappen Sie einfach die Pappe vor die Linse. Möchten Sie die Funktion der Webcam nutzen, um zum Beispiel einen Videochat zu starten, klappen Sie den Schutz einfach nach hinten um und geben Sie die Linse frei.

Diese Art von Schutz mag zwar auf den ersten Blick etwas sonderbar wirken, doch haben Sie so stets die volle Kontrolle über die Webcam. Selbst wenn es ein Hacker geschafft hat, die Kontrolle über Ihre Kamera zu übernehmen, wird er es nicht schaffen Ihren Klappschutz zu umgehen.
 
Outlook: E-Mails auf Festplatte speichern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 24. Juli 2014 7:21 Uhr

Dasa kann jedem, der Windows neu installiert, passieren: Die im E-Mail-Programm Outlook gespeicherten Mails wurden überschrieben überschrieben und sind verschwunden. Daher sollten Sie in wenigen Schritten die Outlook-E-Mails auf die Festplatte speichern (exportieren) und wieder einlesen (importieren). Auf keinen Fall sollte die Outlook-Sicherungsdatei auf dem gleichen Laufwerk gespeichert werden, auf dem die Original-Daten liegen, denn im Falle eines Plattencrashs ist sie nämlich ebenfalls hinüber.

Der richtige Speicherplatz ist ein externer Datenträger, z.B. externe Festplatte, USB-Stick, CD, DVD, Zip- oder Stream-Medium. Das Kopieren der Daten auf Diskette kommt schon aufgrund der Größe der Outlook-Dateien meist nicht mehr in Betracht.

Bevor die Outlook-Daten auf ein externes Medium gesichert werden, sollten Sie zunächst alle wichtigen Outlook-Dateien in einen Ordner kopieren. Dazu wird am besten ein neuer Ordner (z.B. C:\Sicherungskopie) angelegt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie in der oberen Menüleiste von Outlook den Eintrag DATEI und klicken Sie dann auf den Befehl 'Importieren/Exportieren ...'. Markieren Sie die Aktion 'Exportieren in eine Datei' und klicken Sie auf [Weiter]. Geben Sie 'Persönliche Ordner-Datei' und (.pst) als den zu erstellenden Dateityp an und klicken Sie auf [Weiter].

Wählen Sie den Ordner, aus dem Sie exportieren möchten und aktivieren Sie die Option 'Untergeordnete Ordner einbeziehen'. Setzen Sie den Vorgang mit einem Klick auf [Weiter] fort. Klicken Sie abschließend auf 'Fertig stellen', um den Vorgang zu starten.
 
Word 2007/2010: Dekorative Seitenränder im Dokument
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 23. Juli 2014 7:17 Uhr

Sie können Einladungen, CD-Cover, Grußkarten oder Flyer in Microsoft Word einfach und schnell selbst erstellen. Das Office-Programm bietet mittlerweile viele Vorlagen und Seitenformate an. Weniger bekannt sind die Deko-Ränder, mit denen Sie den Seitenrand eines Word-Dokuments verschönern können. Mehr als 160 verschiedene Motive stehen Ihnen für den dekorativen Seitenrand zur Wahl – von schicken grafischen Mustern über Sterne, Herzen, Luftballons, Büroklammern, Schmetterlinge, Blumen und Palmen bis hin zu saisonaler Dekoration wie Halloween-Kürbissen, Tannenbäumen oder Eiskristallen. Beim Einfügen der Seitenränder gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word lassen sich ganz einfach schicke Seitenränder ergänzen. Klicken Sie dazu im Menüband auf dass Register SEITENLAYOUT und auf das Befehlssymbol 'Größe', um ein passendes Seitenformat auszuwählen, z.B. DIN A5-Format für eine Grußkarte. Über das Befehlssymbol 'Orientierung' stellen Sie das Format auf Querformat um. Klicken Sie nun auf das Befehlssymbol 'Seitenränder'. Im Aufklapp-Menü 'Effekte' wählen Sie den gewünschten Dekorand aus. Im Eingabefeld 'Breite' stellen Sie ein, wie breit der Rand dargestellt werden soll. Die kleine Vorschau rechts gibt Ihnen einen ungefähren Eindruck. Klicken Sie auf [OK] um den Seitenrand zu übernehmen.

Wenn beim Drucken der dekorative Rand abgeschnitten wird, klicken Sie hier im Seitenrand-Dialogfenster auf die Schaltfläche [Optionen]. Im Drop-Down-Menü 'Gemessen von' stellen Sie den Eintrag auf 'Text' um (statt 'Seitenrand'). Bestätigen Sie mit [OK].

An Motiven stehen Ihnen die unterschiedlichsten Muster zur Verfügung, z.B. grafische Rahmen. Gepunktete Linien mit einer Schere sind hilfreich, wenn Sie einen Coupon zum Ausschneiden erstellen wollen. Kleine Männchen, Büroklammern oder verschlungene Muster können Sie hierbei verwenden. Saisonale Motive, wie Herbstlaub, Halloween-Kürbisse, Weihnachtssterne oder Tannenbäume stehen ebenfalls zur Wahl. Auch Herzen, Sterne oder Marienkäfer sind zu finden. Kirschen, Palmen oder Ballons können so manche Einladung schmücken. Bei der großen Auswahl an Motiven dürfte jeder fündig werden.
 
Windows 8: Einige wichtige Tipps für Ein- und Umsteiger
Waltraud Schwarz - Dienstag, 22. Juli 2014 7:14 Uhr

Wenn Sie von Windows 7 auf die neue Version umsteigen, können Sie einfach das System mit Windows 8 "darüber" installieren. Programme, Dateien und Einstellungen werden automatisch übernommen. Nur Vista- und XP-Nutzer müssen dagegen die vorher benutzen Anwendungs-programme neu installieren, wie man es von anderen neuen Windows-Programmen gewohnt war.

Beim Start von Windows 8 werden Sie von einem Startbildschirm mit 'Kacheln' begrüßt. Das ist die neue Schaltzentrale des Systems. Hier kann man Apps (und Programme) ablegen, die man oft benutzt. Der “normale” Desktop verbirgt sich hinter einer eigenen Kachel.

Anstelle des gewohnten Startmenüs verbirgt sich in der linken unteren Ecke der Startbildschirm. Mit einem Klick dorthin gelangt man von überall wieder auf die Kachel-Startseite, mit einem weiteren Klick wieder auf das letzte geöffnete Programm. Das gleiche passiert beim Drücken der Windows-Taste, die als eine Art Zurück-Taste funktioniert. Bei einem Rechtsklick in der linken unteren Ecke erhalten Sie ein kleines Menü, das Zugriff auf die Systemsteuerung, die wichtigsten Einstellungen und den Windows-Explorer liefert.

Die geöffneten Programme/Apps befinden sich nicht mehr unten in der Taskleiste, sondern verbergen sich am linken Rand. Wenn Sie mit dem Mauszeiger in eine der beiden linken Ecken fahren und dann den Rand hoch oder runter, bekommen Sie die laufenden Anwendungen angezeigt.

Wenn Sie die gewohnten Programme und den gewohnten Desktop schneller erreichen wollen, drücken Sie einfach [Windows] + [D].

Wenn Sie Windows 8 herunterfahren wollen, fahren Sie mit der Maus aus einer der rechten Ecken, um die rechte Charmbar zu öffnen, klicken auf das Zahnrad mit 'Einstellungen' und finden unten das Ein/Aus-Symbol. Alternativ können Sie auch [Alt] + [F4] drücken.
 
Word 2010: Eigenen Absender automatisch einfügen
Waltraud Schwarz - Montag, 21. Juli 2014 7:23 Uhr

In Briefen, FAX, Formularen und andere Schriftstücke setzen Sie unter Word sicher häufig den eigenen Absender ein. Lästig ist dabei, dass Sie Name, Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort immer wieder manuell eintippen müssen. Einfacher geht es, wenn Sie die entsprechende Feldfunktion von Word nutzen. Mit der Feldfunktion geben Sie Ihre zuvor definierte Anschrift mit wenigen Mausklicks in jedem Dokument direkt an der Cursorposition ein. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie Word und wählen im Register DATEI den Befehl 'Optionen'. Im Dialogfenster Word-Optionen wechseln Sie zum Eintrag 'Erweitert'. Scrollen Sie dann rechts nach unten, bis Sie den Bereich Allgemein erreichen. Hier tragen Sie unter 'Postanschrift' den eigenen Absender ein.

Wenn Sie den eigenen Absender in ein Dokument einfügen wollen, wählen Sie unter dem Register EINFÜGEN im Bereich Text unter Schnellbausteine das Befehlssymbol 'Feld' aus. Im Dialogfenster 'Feld' entscheiden Sie sich unter Feldnamen für den Eintrag 'UserAddress'.

Der zuvor hinterlegte eigene Absender wird jetzt automatisch an der Schreibmarkenposition in das Dokument eingefügt. Wenn der eigene Absender als Feldfunktion dargestellt wird, markieren Sie diese und drücken die Tastenkombination [Strg] + [F9], um den Absender 'umzuwandeln'.
 
Windows 7: Diashow als Bildschirmschoner einrichten
Waltraud Schwarz - Freitag, 18. Juli 2014 7:17 Uhr

Öffnen Sie zuerst 'Systemsteuerung' und bei der Rubrik 'Darstellung und Anpassung' klicken Sie auf die Option 'Desktophintergrund ändern'. Markieren Sie ein Bild, welches zur Diashow gehören soll, indem Sie es einmal mit der linken Maustaste anklicken. In der oberen linken Ecke des Bildes ist nun eine Checkbox zu sehen, welche mit einem Häkchen markiert ist.

Suchen Sie sich nun ein weiteres Bild aus, welches der Diashow hinzugefügt werden soll. Wenn Sie mit der Maus über das gewünschte Bild fahren, wird eine nicht markierte Checkbox angezeigt. Sie fügen das Bild ihrer Diashow hinzu, indem die die Checkbox mit einem Linksklick aktivieren. Achten Sie darauf, dass Sie nicht aus versehen direkt auf das Bild klicken, da sonst das zuvor gewählte Bild deaktiviert wird. Hinweis: Es spielt keine Rolle, ob die gewählten Bilder aus einem oder verschiedenen Themenbereichen zusammen gestellt werden.

Um den Zeitintervall zu ändern, in dem die Bilder wechseln, öffnen Sie im unteren Bereich des Fensters das Dropdown-Menü 'Bild ändern alle:', und wählen die gewünschte Zeit aus. Die Checkbox mit der Bezeichnung 'Mischen', neben der Auswahl für den Zeitintervall, bietet die Möglichkeit, eine zufällige Bildreihenfolge der Diashow zu aktivieren. Zum Schluss bestätigen Sie die neuen Einstellungen mit einem Klick auf die Schaltfläche [Änderungen speichern].

Wichtig: Wenn der Rechner im Akkubetrieb läuft, können Sie die Option zum Energie sparen, unter der Zeiteinstellung, aktivieren bzw. deaktivieren!
 
Windows: Nützliche Tipps für den Desktop
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 17. Juli 2014 7:26 Uhr

Je mehr Verknüpfungs-Symbole für Programme und Dateien auf dem Desktop (dt.: Schreibtischoberfläche) eingerichtet sind, desto länger dauert das Starten von Windows. Daher empfiehlt es ich, nur solche Verknüpfungen auf dem Desktop zu platzieren, die zu Ihren meistbenutzten Programmen oder Ordnern gehören. Auf diese Weise öffnen Sie ganz schnell wichtige Programme oder gelangen schnell und bequem per Doppelklick zu den wichtigsten Dateien. Dabei gehen sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Windows Explorer mir der Tastenkombination [Windows] + [E] und wählen den gewünschten Datenordner. Ziehen Sie nun zum Beispiel den Ordner 'Eigene Bilder' mit der rechten(!) Maustaste aus dem Windows Explorer auf den Desktop. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Verknüpfung erstellen'.

Drücken Sie je nach Geschmack noch die Taste [F2] für 'Umbenennen' und löschen im Verknüpfungsnamen den meist überflüssigen Text 'Verknüpfung mit'. Schon ist Ihr Bilderordner schnell via Doppelklick auf dem Startbildschirm erreichbar. Beachten Sie: Wenn eine Datei per Maus auf eine Ordnerverknüpfung gezogen wird, landet sie direkt im verknüpften Ordner.

Hinweis: Täglich benötigte Dateien sollten nicht direkt auf dem Desktop liegen. Platzieren Sie diese zum Beispiel in Ihren selbst eingerichteten so genannten 'Arbeitsordner' oder 'Aufgabenordner', den Sie unter 'Eigene Dateien' mit einer Verknüpfung dazu auf dem Desktop sich erstellt haben.
 
Word 2007/2010: Dokument um eine Seite verkleinern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 16. Juli 2014 7:17 Uhr

Wenn Sie einen Brief oder einen anderen Text schreiben, kommt es gelegentlich vor, dass ein paar Zeilen nicht mehr auf eine Seite passen. Für diese wenigen Zeilen wird eine zweite Seite begonnen. Das schaut unschön aus und ist Papierverschwendung. Den Text möchten Sie aber nicht kürzen. Dann könnten Sie das Layout ändern, beispielsweise durch das Ändern der Seitenränder. Aber das wirkt sich in der Regel auch negativ auf das Gesamtbild aus.

So bleibt noch die Möglichkeit, die Schriftgröße und den Zeilenabstand etwas zu verringern. Damit finden die wenigen Zeilen der zweiten Seite auf der ersten Seite Platz. Dieses Experimentieren mit der Schriftgröße lässt sich allerdings automatisieren. Denn Word stellt hierfür die (versteckte) Funktion 'Um eine Seite verkleinern' zur Verfügung. Mit diesem Befehl wird der gesamte Text im Dokument automatisch so angepasst, dass er auf einer Seite Platz findet und das Gesamtbild nicht großartig verändert wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007 klicken Sie links oben auf das Office-Symbol und dann auf die Schaltfläche recht unten [Word-Optionen]. Dann öffnen Sie links 'Anpassen' und klicken im rechten Bereich unter 'Befehle auswählen' auf die Option 'Alle Befehle wählen'. Wählen Sie aus der Liste 'Um eine Seite verkleinern' und klicken auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und bestätigen Sie mit [OK].

In Word 2010 klicken auf das Register DATEI, wählen den Befehl 'Optionen' und öffnen die Rubrik 'Symbolleiste für Schnell den Schnellzugriff'. Unter 'Befehle auswählen' stellen Sie auf die Option 'Alle Befehle' ein. Wählen Sie aus der Liste 'Um eine Seite verkleinern' und klicken auf die Schaltfläche [Hinzufügen]. Abschließend können Sie dieses Befehlssymbol aus der Schnellzugriffsleiste nach Markierung Ihres gesamten Textes um eine Seite verkleinern.
 
Internet Explorer 11: Schneller surfen im weltweitem Netz
Waltraud Schwarz - Dienstag, 15. Juli 2014 7:21 Uhr

Mit dem IE11 bietet Microsoft einen der stärksten Webbrowser für Windows 7 und Windows 8. Der Browser erreicht Spitzenwerte beim Laden von  und ist deutlich sicherer als die Vorgängerversionen. Für mehr Surf-Spaß sorgen auch einige neue Tastenkombinationen. Hier die wichtigsten Tastenkürzel für den Internet Explorer:

Wenn Sie im Internet Explorer 11 die Internetseite als neue Registerkarte öffnen wollen, klicken Sie einfach auf den Seitenlink und drücken dabei die Steuerungs-Taste [Strg]. Mit der [Umsch]-Taste – das ist die Taste über der [Strg]-Taste – befördern Sie die Seite komplett in ein neues Fenster, mit der Tastenkombination [Alt] + [F4] schließen Sie das aufgerufene aktive Programm. Für das bequeme Lesen einer Seite hält der Internet Explorer weitere Tastenkürzel bereit, wie z.B. [Strg] + Mausrad.

Das Tastenkürzel [Strg] + [F] öffnet die Seitensuche, die Sie zielsicher zum gewünschten Inhalt der geöffneten Seite lotst. Mit dem Tastkürzel [Strg] + [J] haben Sie Zugriff auf den Download-Manager, während [Strg] + [Umsch] + [P] ein Tarnkappen-Register im InPrivate-Modus aktiviert und jedwede Ansammlung von Surfspuren auf dem PC vermeidet.
 
Microsoft Outlook 2010: Leeren Kalender ausdrucken
Waltraud Schwarz - Montag, 14. Juli 2014 7:15 Uhr

Die in Microsoft Outlook enthaltene Terminverwaltung macht den Tischkalender eigentlich überflüssig. Alle Termine und Aufgaben werden komfortabel im PC verwaltet und dank Erinnerungsfunktion auch nicht so leicht vergessen. Beim Abgleichen und Verschieben von Terminen ist ein Ausdruck auf Papier aber manchmal einfach praktischer. Beim Besprechen der Urlaubszeiten und Planen der Arbeitsschichten im Team ist ein leeren Kalender, auf dem jeder nach Herzenslust herumkritzeln kann, mitunter ganz hilfreich. Den können Sie schnell mit Outlook ausdrucken. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In der Kalenderansicht von Microsoft Outlook 2010 wählen Sie dazu im Register DATEI die Option 'Neu' und klicken dann auf 'Ordner'. Hier geben Sie dem neu erstellten Kalender einen Namen und stellen sicher, dass unter 'Ordner enthält Elemente des Typs' die Option 'Kalender' ausgewählt ist.

Anschließend klicken Sie in der Ordnerliste auf den neuen Ordner und wählen im Register DATEI den Befehl 'Drucken'. Jetzt brauchen Sie nur noch den gewünschten Kalendertyp auszuwählen, im Druckbereich das gewünschte Beginn- und das Enddatum einzustellen und den Ausdruck mit [OK] bestätigen.
 
Mozilla Firefox: Beschleunigung durch Zurücksetzen
Waltraud Schwarz - Freitag, 11. Juli 2014 7:23 Uhr

Eigentlich sind Sie immer schnell und effektiv mit diesem Browser im Internet unterwegs. Aber irgendwann stellen Sie plötzlich fest, dass Firefox immerzu lahmt. Dann sollten Sie den Browser einfach mal zurücksetzen. Oft wirkt das wahre Wunder. Durch das Zurücksetzen auf die Werkeinstellung verschwinden die Probleme wie Langsamkeit, häufige Abstürze oder ungewollte wie hartnäckige Toolbars (Symbolleisten). Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Dazu klickt Sie im Menü auf HILFE, dann auf den Befehl 'Informationen zur Fehlerbehebung' und schließlich auf die Schaltfläche 'Firefox zurücksetzen' oben rechts im Fenster. Dabei gehen auch die Erweiterungen verloren. Allerdings bleiben Lesezeichen, Surf-Chronik, Passwörter, Cookies, die Daten der Formular-Autovervollständigung und Einträge im persönlichen Wörterbuch erhalten.

Diese Möglichkeit haben Sie auch bei der aktuellen mobilen Version. In der Adresszeile rufen Sie dazu das Menü über 'about:config' auf. Zunächst sehen Sie hier relativ wenig, da die Befehle nicht aufgelistet werden. Um zum Beispiel das parallele Laden von Webseiten zu aktivieren, suchen Sie zunächst über das Suchfeld nach dem Eintrag 'pipelining'. Es sollten dann verschiedene Optionen angezeigt werden. Durch den Wechsel auf "true" werden die Funktionen aktiviert (auf "Umschalten" klicken). Falls der Eintrag "network.http.proxy.pipelining" noch nicht vorhanden ist, kann dieser als neue Option über die Schaltfläche "Neue Einstellung hinzufügen" ergänzt werden. Verwenden Sie dazu als Format "Boolean" und setzen Sie den Wert ebenfalls auf "true".

Hinweis: Das Ausprobieren erfolgt natürlich auf eigene Gefahr.
 
Word 2007/2010: Schriftarten im Dokument 'einbetten'
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Juli 2014 7:12 Uhr

Normalerweise zeigt Word nur die Schriftarten an, die auf dem jeweiligen PC installiert sind. Sie können Word allerdings veranlassen, Ihre besonderen Schriftarten in ein Dokument 'einzubetten'. So bleiben Ihre Schriftartformatierungen auch auf einem anderen System erhalten, auf dem die Schriften nicht installiert sind, und zwar wenn diese Dateien z.B. als Anlage einer E-Mail vom Empfänger geöffnet werden. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Dokument, in dem Sie die Schriftartformatierung beibehalten wollen. In Word 2010 wechseln Sie dann auf das Register DATEI und in der linken Spalte klicken Sie auf 'Optionen'. In Word 2007 klicken Sie auf die Office-Schaltfläche und danach unten auf die Schaltfläche [Word-Optionen]. In den älteren Word-Versionen wählen Sie Das Menü EXTRAS und den Befehl 'Optionen'.

Aktivieren Sie in Word 2010 und 2007 die Kategorie 'Speichern'. In Word 2003 und frühere Versionen wechseln Sie auf die Registerkarte 'Speichern'. In Word 2010 und 2007 aktivieren Sie nun die Kontrollkästchen 'Schriftarten in der Datei einbetten' sowie 'Nur im Dokument verwendete Zeichen einbetten'. In den älteren Word-Versionen aktivieren Sie die Kontrollkästchen 'TrueType-Schriftarten einbetten' sowie 'Nur verwendete Zeichen einbetten'. Klicken Sie zur Bestätigung auf [OK].

Selbstverständlich müssen Sie das Dokument danach noch einmal speichern. Beachten Sie außerdem, dass diese Einstellungen nur für das aktuelle Dokument gelten und in jedem anderen Dokument bei Bedarf erneut vorgenommen werden müssen.

Die Schriftartdarstellung bleibt allerdings nur erhalten, wenn die entsprechenden Schriftarten nicht copyrightgeschützt sind. Word gibt keine Fehlermeldung aus, falls das Einbetten der Schriftarten aufgrund von Copyright-Problemen misslingt.
 
Windows 7: Geheimnisse des Startsymbols für die Taskleiste
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 09. Juli 2014 7:21 Uhr

Sie können schnell und bequem die Einstellungen bei Windows 7 mit nur wenigen Klicks in der Systemsteuerung vornehmen. Wenn Sie jedoch das volle Windows-Potenzial ausschöpfen möchten, sollten Sie einen Blick hinter dem Startsymbol wagen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol und wählen 'Eigenschaften'. Ein neues Fenster öffnet sich. Um die Startleiste mit der Maus auf dem Desktop verschieben zu können, entfernen Sie das Häkchen vor dem Eintrag 'Taskleiste fixieren'. Mit der linken Maustaste lässt sich nun die Position der Startleiste verstellen. Vier Positionen sind möglich: Unten, Links, Rechts und Oben. Abschließend ist das Häkchen wieder zu setzen.

Um mehr Platz auf dem Desktop zu haben, setzen Sie ein Häkchen vor dem Eintrag 'Taskleiste automatisch ausblenden'. Künftig zeigt sich die Startleiste nur, wenn Sie den Mauszeiger auf die Position der Leiste bewegen. Andernfalls ist sie ausgeblendet.

Im Feld 'Schaltflächen der Taskleiste' bestimmen Sie, welche Infos Windows auf der Leiste anzeigen soll. Wählen Sie 'Nie gruppieren' oder 'Gruppieren, wenn die Taskleiste voll ist' zeigt Windows die von XP und Vista gewohnten, beschrifteten Elemente.

In der Rubrik 'Infobereich' über die [Anpassen]-Schaltfläche haben Sie Zugriff (und Gestaltungsfreiheit) auf die Programm-Symbole und Systemanzeigen links neben der Uhr in der Taskleiste.

Die so genannte Desktopvorschau erlaubt den freien Blick auf Ihren Bildschirmhintergrund. Auch diese Funktion lässt sich über das Startsymbol-Menü abschalten. Wer die Desktopvorschau nicht benötigt, kann sie getrost abschalten. Entfernen Sie dazu das Häkchen vor dem Eintrag 'Aero Peek für die Desktopvorschau verwenden'.
 
Word 2007/2010: Trickreiche Mausklicks
Waltraud Schwarz - Dienstag, 08. Juli 2014 7:15 Uhr

Wenn Sie mehrere Dateien mit der Maus markieren und bewegen möchten, klicken Sie im Windows Explorer mit der linken Maustaste in einen leeren Bereich der rechten Spalte und ziehen mit gedrückter Taste ein Rechteck um die Dateien, die Sie verschieben wollen. Ziehen Sie jetzt die markierten Dateien in das neue Zielverzeichnis, in dem Sie dabei die Maustaste gedrückt halten (Drag). Sobald Sie über Ihrem Ziel angekommen sind, lassen Sie die Taste los (Drop).

Wenn Sie gleichzeitig die [Umsch]-Taste gedrückt halten, entfernt Windows die betroffenen Dateien am Ursprungsort nach dem Kopieren (Drag&Drop). Dieser Befehl ist auch als 'Cut and Paste' (Ausschneiden und Einfügen) bekannt.

Wenn Sie die [Alt]-Taste gedrückt halten, legt Windows für die betroffenen Dateien eine Verknüpfung an. Die Dateien bleiben am Usprungs-Ort zurück. Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, kopiert Windows die betroffenen Dateien. Legen Sie die Kopie im selben Verzeichnis wie die Original-Datei ab, wird der Dateinamen um den Zusatz "Kopie" erweitert.

Wenn Sie in einem Verzeichnis eine Gruppe von Dateien zum 'Ausschneiden' und 'Einfügen' markiert haben, aber einzelne davon wieder herausnehmen wollen, dann drücken Sie die [Strg]-Taste und wählen zeitgleich mit der linken Maustaste die nicht benötigten Objekte ab. Klicken Sie erneut auf die Datei, nehmen Sie es wieder mit in Ihre Auswahl auf.

Auch beim 'Löschen' kann die Kombination aus Taste und Maus sehr hilfreich sein. Halten Sie über dem Befehl 'Löschen' gleichzeitig die [Umsch]-Taste gedrückt, wird die Datei sofort gelöscht, d.h. sie wandert nicht als Kopie in den Papierkorb.

Wenn Sie [Strg] + [Umschalt] festhalten und die linke Maustaste drücken, erstellen Sie eine Verknüpfung zu einem Programm, einen Ordner oder einer einzelnen Datei. Die Original-Datei bleibt an Ort und Stelle erhalten, während der Verweis auf dem Desktop liegt. Als optische Unterscheidung erscheint bei einer Verknüpfung ein kleiner Pfeil unter dem Mauszeiger.

Mit der Tastenkombination [Umsch]-Taste + [gedrückte linke Maustaste] verschieben Sie komplette Dateien und Dokumente von einem Ort zum anderen.

Um schnell eine Datei in einem Laufwerksverzeichniss von einem Verzeichnis in ein anderes zu kopieren, halten Sie [Strg] beim Ziehen gedrückt. Als optische Unterscheidung erscheint ein [+] unter dem Mauszeiger.
 
Notebook: Insekten aus dem Display entfernen
Waltraud Schwarz - Montag, 07. Juli 2014 7:24 Uhr

In feuchtwarmen Sommernächten sind jede Menge Insekten unterwegs, die meist so klein sind, dass sie sogar in die TFT-Displays von Notebooks und Computer-Monitore kriechen können. Die Hintergrundbeleuchtung sowie die Wärmeentwicklung des Gerätes ziehen die Insekten magisch an. Entdecken Sie einige Exemplare in Ihrem Gerät, sollten Sie schnell handeln. Mit den nachfolgenden Tricks sollten Sie die Insekten über Nacht wieder herauslocken können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Schalten Sie das Gerät aus, lassen aber das Display offen stehen. Positionieren Sie Ihre Schreibtischlampe in einer Entfernung von ca. 15 Zentimeter zum Display und lassen das Licht in einem möglichst spitzen Winkel auf das Display fallen. Sorgen Sie hier ebenfalls für eine Verdunkelung des Raumes. Am nächsten Morgen sollten auch hier die Insekten wieder herausgekrabbelt sein.

Für den Fall, dass einige Insekten das Display nicht verlassen haben, weil es den Ausflug in Ihrem Notebook nicht überlebt hat, dann sollten Sie Ihren Service-Techniker aufsuchen. Leider fällt dieser 'Schadensfall' nicht unter die Garantieleistung des Herstellers. Die Kosten werden Sie höchstwahrscheinlich selbst tragen müssen.

Bitte sehen Sie davon ab, den Laptop selbst zu öffnen. Die verschiedenen Folien eines TFT-Panels sind sehr empfindlich und die Leiterbahnen sehr fragil. Eine Beschädigung ist hier meist vorprogrammiert und könnte einen Totalschaden verursachen.
 
Drucken: Einige Tipps zum Sparen von Tinte und Strom
Waltraud Schwarz - Freitag, 04. Juli 2014 7:13 Uhr

Von vielen Nutzen wird die Höhe der Druckkosten unterschätzt, dabei steckt hier ein erhebliches Einsparpotenzial, das schon mit wenigen Veränderungen eine erhebliche Senkung der anfallenden Kosten ermöglicht. Aber die meisten Drucker und Multifunktionsgeräte bringen Funktionen und Tools mit, mit denen sich die Ausgaben senken lassen.

Sie sparen Druckertinte, wenn Sie die 'Ab Werk' eingestellte Druckqualität, in der Regel auf 'Standard' und 'Farbe' eingestellt, nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Benötigen Sie keine Farbe, stellen Sie im Treiber 'Graustufen' ein. Manchmal ist zudem die Funktion 'Gesamten Text schwarz drucken' wählbar. Damit nutzt der Drucker nur schwarze Tinte (oder Toner) und lässt die Farbpatronen außen vor. Bei der Standardeinstellung hingegen erzeugen viele Geräte auch reinen Text mit allen Farben.

Wenn Sie zusätzlich den Tinten- oder Tonersparmodus aktivieren, senken Sie die 'Deckung' auf dem Papier, so dass der Text aber immer noch gut gelesen werden kann. Dieselben Einstellungen eignen sich auch für Dokumente, die eigentlich farbig angelegt sind. Aber sehr oft ist bunt für den Druck unnötig, wie z.B. bei PDF-Dokumenten.

Beachten Sie, dass viele Geräte über das Menü eingestellt werden können wie z.B. im Dialogfenster für 'Drucken' der Energiesparmodus. Bei einigen Geräten lässt sich das Intervall für den Stromsparmodus definieren, etwa '5 Minuten'. Danach schaltet das Gerät automatisch herunter, sofern es nicht angesprochen wird. Auch der WLAN-Modus eines Druckers geht zu Lasten des Energiebedarfs. Wer die Drahtlos­Ansteuerung nicht benötigt, sollte sie deaktivieren.
 
Windows Explorer neu starten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03. Juli 2014 7:22 Uhr

Wenn Explorer.exe – das ist das Programm, das für die Fensterverwaltung und den Desktop zuständig ist – auf einmal abstürzt, kann es passieren, dass man mal das ein oder andere Programm offen hat und nicht ran kommt, um z.B. sein aktuelles Dokument zu speichern und anschließend den Computer neuzustarten. Das ist nicht erforderlich. Mit diesem Trick startet der Dateimanager ohne einen Neustart des kompletten Systems. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Sowohl unter Vista, als auch unter XP geht das mit der Tastenkombination Tastenkombination [Strg] + [Umschalt] + [Esc]. Der Task-Manager öffnet sich. Wählen Sie hier das Menü DATEI und den Befehl 'Neuer Task (Ausführen …)'. Geben Sie in der Eingabezeile 'explorer.exe' ein und bestätigen Sie mit [OK]. Der Windows Explorer startet neu, ohne dass Sie das System mit einem Neustart wieder hochfahren mussten.

Jetzt ist alles wieder beim alten. Dennoch empfiehlt es sich, einmal alles zu speichern und neuzustarten, dies ist aber wie gesagt nicht notwendig, sondern nur eine Empfehlung.
 
Word 2007/2010: Funktionstastenbelegung [F1] – [12]
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. Juli 2014 7:14 Uhr

Bekanntlich beschleunigen Tastaturkürzeln die Arbeit am Computer erheblich. Es empfiehlt sich einige häufig verwendete Tastenkombinationen einzuprägen. Alle zwölf Funktionstasten sind unter Word bis auf [F3] belegt. Sehr praktisch ist beispielsweise [F10]. Im Menüband werden dann Tasten angezeigt, um auf das gewünschten Register zu wechseln. Danach blendet Word die Tasten im Register für bestimmte Aktionen ein. Hier eine Übersicht über die Funktionstasten [F1] bis [F12] unter Word:

[F1] Hilfe oder Besuchen von Microsoft Office.com
[F2] Verschieben von Text oder Grafiken
[F4] Wiederholen des vorhergehenden Vorgangs
[F5] Auswählen des Befehls 'Gehe zu' (Register START)
[F6] Wechseln zum nächsten Fensterausschnitt
[F7] Auswählen des Befehls 'Rechtschreibung' (Register ÜBERPRÜFEN)
[F8] Erweitern der Markierung
[F9] Aktualisieren der ausgewählten 'Felder'
[F10] Anzeigen von Infos zu Tastenkombinationen
[F11] Wechseln zum nächsten 'Feld'
[F12] Auswählen des Befehls 'Speichern unter'

Mit der Funktionstaste [F8] haben Sie viele Möglichkeiten für das Markieren (ohne Maus) von Textstellen. Drücken Sie [F8] einmal, aktivieren Sie die Funktion der erweiterten Markierung. Betätigen Sie [F8] noch mal, markiert Word das aktuelle Wort. Beim dritten Drücken von [F8] wird der aktuelle Satz markiert und beim vierten Mal der komplette Absatz ausgewählt. Das fünfte Mal Drücken markiert das gesamte Dokument (entspricht [Strg] + [A]). Um eine der vorgenommenen Markierungen rückgängig zu machen, sollten Sie [UMSCH] + [F8] betätigen. Um die Funktion der Markierungstaste [F8] auszuschalten, betätigen Sie [ESC].
 
Windows: Geheimnisse der [Strg]-Taste (update)
Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. Juli 2014 7:23 Uhr

Die Tastenkombinationen mit der [Strg]-Taste und einigen Buchstabentasten erspart Ihnen im Windows-Alltag eine Menge Zeit. Überzeugen Sie sich selbst:

Mit [Strg] + [C] kopieren Sie einen markierten Inhalt. Drücken Sie statt der Taste [C] das [X], schneiden Sie den Inhalt aus. An der gewünschten Stelle fügen Sie den so in die Zwischenablage kopierten Inhalt mit [Strg] + [V] wieder ein. So funktioniert 'Copy&Paste' ohne Maus.

Sie wollen Ihr bearbeitetes Dokument speichern. [Strg] + [S] erledigen dass schneller als es mit der Maus funktioniert. Mit der [Windows]-Taste müssten Sie den Dateidialog öffnen und darin die Option 'Speichern' anklicken.

Mit [Strg] + [A] markieren Sie den gesamten Fensterinhalt, z.B. den gesamten Text in einem Word-Dokument. Markiert wird übrigens auch alles im Fenster, das Sie nicht sehen, ohne zu scrollen.

Mit [Strg] + [R] können Sie eine Webseite im Browser erneut laden. Das funktioniert in allen gängigen Webbrowsern. Das [R] steht für das englische Wort 'Reload'.

Einen Schritt zurück oder einen vor? [Strg] + [Z] (Rückgängig) oder [Strg] + [Y] (Wiederholen) machen es möglich. Das funktioniert in den meisten Anwendungen problemlos.

Mit [Strg] + [F] können Sie in vielen Anwendungen das Suchfenster öffnen, um nach Worten oder auch Sätzen zu suchen, z.B. im Internet Explorer und in Microsoft Word.

Mit [Strg] + [P] aktivieren Sie den Befehl 'Drucken' und schicken das aktuelle Dokument zum Drucker. Der Druckdialog öffnet sich direkt, und Sie können Ihr Text-Dokument zu Papier bringen.

Mit [Strg] + [ESC] rufen Sie das Startmenü von Windows auf.

Mit [Strg] + [O] rufen Sie bei allen Anwendungs-Programmen den Dialog zum 'Öffnen' von Dateien auf.

Die Tastenkombination [Strg] + [N] öffnet ein neues Dokument. Nützlich z.B. in der Textverarbeitung Word und anderen Office-Programmen.

Mit [Strg] + [F5] lösen Sie einen so genannten 'Hard Reload' aus. Der Browser wird beim erneuten Laden des Fensters gezwungen, zu überprüfen, ob es Änderungen an der Seite gibt. Mit [Strg] + [R] wird die Seite eventuell nur aus dem Browser-Cache nachgeladen, ohne dass auf aktuellere Inhalte geachtet wird.

Die Tastenkombination [Strg] + [D] übernehmen die aktuell angezeigte Browser-Seite in die Lesezeichen des Browsers (Favoriten hinzufügen).

Die Tastenkombination [Strg] + [TAB] schaltet beim 'Tabbed Browsing' zum nächsten Tab weiter. [Strg] + [Umsch] + [TAB] schalten zum vorigen Tab zurück.

Mit [Strg] + [W] schließen Sie das aktuell aktive Fenster.
 
Word 2007/2010: Kopf- und Fußzeilen für Dokumente einrichten
Waltraud Schwarz - Montag, 30. Juni 2014 7:18 Uhr

Immer wenn Sie ein mehrseitiges Dokument erstellen, empfiehlt es sich Kopf- und Fußzeilen einzurichten. Seit Word 2007 enthält Microsoft Word einen Katalog an fertigen Kopf- und Fußzeilen. Über das Register EINFÜGEN gestalten Sie Ihrem Brief schnell mit einem passenden Design, das sich auf jeder Seite im Dokument wiederholt. In der Kopf- oder Fußzeile können Sie z.B. Seitenzahlen, Datum und Uhrzeit, den Titel des Dokuments, den Dateinamen oder den Namen des Autors eintragen. Über das Register ENTWURF können Sie den Kopf oder Fuß einer Seite bearbeiten und als Vorlage speichern. Um einfache Kopf- und Fußzeilen in Word einrichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit einem Doppelklick in den oberen, leeren Bereich. Es erscheint nun der Kopfzeilenbereich. Der eigentliche Schreibbereich sieht blaugrau aus, denn er ist gerade deaktiviert. Zudem öffnen sich in den Menüs die Kopf- und Fußzeilen-Tools in den Gruppen 'Kopf- und Fußzeilen'. 'Navigation' und 'Schließen'. Über das Register ENTWURF können Sie den Kopf oder Fuß einer Seite bearbeiten und als Vorlage speichern.

Oftmals ist es erforderlich, verschiedene Kopf- und Fußzeilen zu verwenden, insbesondere wenn es sich um die erste Seite handelt, wie z.B. wenn auf einem Titelblatt keine Seitenzahl erwünscht ist. Das lässt sich leicht erreichen, indem Sie ein Häkchen bei 'erste Seite anders' setzen.

Um Änderungen an der bestehenden Kopf- oder Fußzeile vorzunehmen, markieren Sie den Text und überarbeiten ihn. So können Sie beispielsweise die Schriftart ändern, Text fett formatieren oder eine andere Schriftfarbe auswählen. Damit Sie Ihr Layout jederzeit wieder aufrufen können, speichern Sie die Kopf- und Fußzeilen zusammen mit Ihrem Dokument als Dokumententyp 'Vorlage' ab.
 
Outlook:  Veränderungen bei E-Mails verhindern
Waltraud Schwarz - Freitag, 27. Juni 2014 7:22 Uhr

Wenn jemand Ihre E-Mail weiterleitet oder darauf antwortet, kann er auch Ihren Originaltext verändern. Das lässt sich nicht komplett verhindern (notfalls tippt er Ihre Nachricht halt noch einmal ab und formatiert sie wie eine Antwort/Weiterleitung), aber zumindest erheblich erschweren. Outlook ist mit einer versteckten Funktion ausgestattet, die Mails beim Weiterleiten vor Veränderungen schützt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Outlook 2000 und 2002/XP rufen Sie im Nachrichtenfenster vor dem Absenden das Menü ANSICHT und klicken auf den Befehl 'Optionen'. In Outlook 2003 klicken Sie stattdessen auf 'Optionen' und in Outlook 2007 und 2010 klicken Sie im Register OPTIONEN auf das winzige Erweiterungssymbol rechts neben 'Weitere Optionen'. Wählen Sie unter 'Vertraulichkeit' im Dropdown-Menü die Option 'Privat' aus. Beenden Sie die Einstellung mit einem Klick auf die Schaltfläche [Schließen].

Beim Empfänger erscheint im Mail-Fenster der Hinweis 'Bitte betrachten Sie diese Angelegenheit als Privat'. Änderungen am Originaltext verweigert Outlook mit einem Warnhinweis und das Original bleibt unangetastet.
 
Windows 7: Festplatte regelmäßig defragmentieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 26. Juni 2014 7:12 Uhr

Wenn der Zugriff auf Programme und Dateien immer langsamer wird, dann empfiehlt es sich, die Festplatte zu defragmentieren, auf der alle Daten des Computers in Datenblöcken gespeichert werden. Wenn die Festplatte länger genutzt und Dateien verändert oder gelöscht wurden, sind dabei Lücken entstanden. Neue Dateien werden dann automatisch in diese Lücken gespeichert.

Wenn jedoch eine Datei größer als ein solcher freien Block ist, dann wird nur ein Teil davon dort abgelegt und der Rest an anderen freien Stellen. Die Datei ist also fragmentiert. Beim Öffnen dieser Datei muss die Festplatte dann an zwei (oder mehreren) Stellen lesen, um den Dateiinhalt anzuzeigen. Das benötigt mehr Zeit und macht den Computer langsamer.

Beim Defragmentieren ordnet der Computer die Dateien auf der Festplatte neu an, damit sie nicht mehr fragmentiert (geteilt) sind, d.h. sie liegen wieder alle schön hintereinander. Dadurch muss die Festplatte Datenpakete nicht mehr an mehreren Orten auslesen, was die Zeit zum Öffnen verringert und die Festplatte schont.

Damit Ihr Windows Betriebssystem ohne große Verzögerungen schnell auf Daten und Programme zugreifen kann, empfiehlt es sich, die Festplatte regelmäßig zu defragmentieren. Bei Windows 7 lassen sich die Defragmentieraufgaben planen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Symbol START -->Alle Programme -->Zubehör -->Systemprogramme --> Defragmentierung. Um die Festplattenpflege zu automatisieren, klicken Sie auf 'Zeitplan konfigurieren'. Legen Sie die Häufigkeit und den Tag fest sowie die Uhrzeit, zu der die Defragmentierung stattfinden soll und wählen den Datenträger, z.B. Lokaler Datenträger (C:). Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 
Word 2010: Mit Textmarke navigieren leicht gemacht
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 25. Juni 2014 7:21 Uhr

Wenn Sie in Ihrem mehrseitigen Word Dokument als Lesezeichen eine Word Textmarke einrichten, können Sie einzelne Textstellen schneller finden. Solche Textstellen können eine Überschrift, ein Zeichen, eine Grafik, ein Absatz oder auch längere Textpassagen sein. Bei umfangreichen Texten können es, beispielsweise  Berichte oder Reden sein. Denn damit können Sie bestimmte Textstellen, an die Sie vielleicht nochmals anknüpfen möchten, schneller wieder finden oder Absätze, in denen Sie noch etwas hinzufügen möchten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie einen Begriff im Text, öffnen das Register EINFÜGEN und klicken in der vierten Gruppe 'Hyperlink' auf das zweite Befehlssymbol 'Textmarke'. Auf der Dialogkarte 'Textmarke' geben Sie den Taxtmarkennamen ein, den Sie bereits markiert haben. Klicken Sie nun abschließend auf die Schaltfläche [Hinzufügen].

Zum Navigieren benutzen Sie die [F5]-Taste. Es erscheint die Dialogkarte 'Suchen und Ersetzen' und in der linken Spalte klicken Sie auf das Element 'Textmarke'. Im Drop-down-Menü rechts wählen Sie den Texrmarkennamen aus und klicken auf die Schaltfläche [Gehe zu]. So können Sie die Textmarken in Ihrem Dokument anspringen.

Wenn Sie eine Word Textmarke nicht mehr benötigen, können Sie diese mühelos wieder aus Ihrem Text entfernen:

Öffnen Sie das Register EINFÜGEN und klicken in der vierten Gruppe 'Hyperlinks' auf das Befehlssymbol 'Textmarke'. Im Dialogfenster 'Textmarke' klicken Sie auf die Textmarke, die Sie entfernen möchten. Diese wird sofort blau hinterlegt. Klicken Sie anschließend auf die nebenstehende Schaltfläche [Löschen]. Die Textmarke wird sofort entfernt. Beenden Sie diesen Vorgang, indem Sie auf die Schaltfläche [Schließen] klicken.
 
Windows 8.1: Handbuch zum kostenlosen Download
Waltraud Schwarz - Dienstag, 24. Juni 2014 7:16 Uhr

Nun können Sie auch die deutsche Version des Handbuchs kostenlos bei Microsoft herunterladen. Wenn Sie hier allerdings ein ausführliches Handbuch in dem auf mehreren Hundert Seiten Windows 8.1 erklärt wird, dann werden Sie wohl enttäuscht sein.

Gerade mal 49 Seiten hat dieses Handbuch im PDF-Format. Inhaltlich werden natürlich die Vorzüge des neuen Betriebssystems angepriesen und vorgestellt. Ein bisschen wie in einer Werbebroschüre. Aber für Neulinge in Windows 8.1 als Einführung sicher hilfreich.

"Das Windows 8.1-Produkthandbuch erläutert die vielen neuen und verbesserten Funktionen von Windows 8.1 und Windows RT 8.1 ausführlich. In diesem Handbuch werden die Vorteile von Windows 8.1 beschrieben, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung des neuen Windows im Alltag: die hervorragende Auswahl integrierter Apps, die leistungsstarken Cloud-Dienste und tollen Entertainment-Angebote, die neuen, großartigen Möglichkeiten, mit anderen in Kontakt zu bleiben und Informationen zu suchen, der fantastische App-Marktplatz Windows Store und die vielen neuen Möglichkeiten der individuellen Gestaltung. Außerdem ist ein Verzeichnis von Gesten für die Toucheingabe enthalten. Sie werden durch häufige Verwendungsszenarien geführt, in denen Sie Windows besser kennen lernen können. Dies gilt für Entertainment-Angebote und das Erledigen von Aufgaben gleichermaßen."

Wie bereits erwähnt ist der Download des Windows 8.1 Produkthandbuch komplett kostenlos. Es wird auch keine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto oder ähnliches benötigt. Einfach diese Seite http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=40789 aufrufen und den Download starten. Der Download der PDF-Datei dauert nur einen Moment.

Zum Lesen der PDF-Datei wird natürlich der Acrobar Reader oder ein alternatives Programm benötigt, das PDF-Dateien darstellen kann.
 
Internet Explorer: Gewohnte Menüleiste wieder herstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 23. Juni 2014 7:24 Uhr

Mit dem Umstieg vom Internet Explorer auf die Version 7 hatte Microsoft die Menüleiste entfernt. Wenn Sie gewohnt waren, mit der alten Explorer-Versionen zu arbeiten, werden Sie diese Leiste vermissen. Mit einen Trick können Sie die gewohnte Menüleiste bei allen Explorer-Versionen wieder herstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle rechts neben den Explorer-Tabs. Als nächstes klicken Sie auf den Eintrag 'Menüleiste', so dass links daneben ein Häkchen erscheint.

Der Internet Explorer 8 besitzt ein recht kompakt gehaltenes Menü auf der rechten Seite. Wer die früheren Versionen des IE gewohnt ist, findet sich damit wahrscheinlich schlecht zurecht. Die erste Methode bringt die bekannte Leiste mit den Menü-Einträgen wie DATEI, ANSICHT oder FAVORITEN nur temporär zum Vorschein. Drücken Sie die Taste [Alt] und lassen sie wieder los, erscheint das gewohnte Menü. Ein erneuter Tastendruck von [Alt] und die Leiste ist wieder verschwunden. Um die aus früheren Versionen bekannte Leiste dauerhaft anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle rechts in der Symbolleiste neben den Favoriten und aktivieren die Option 'Menüleiste'

Im Internet Explorer 11 sieht das Menü ein wenig anders aus, aber auch hier klicken Sie auf die Option 'Menüleiste' Schon haben Sie die gewohnte Menüleiste wieder. Allerdings nimmt sie ein wenig mehr Platz ein.
 
Word 2007/2010: Dokumente verschlüsseln mit Passwort
Waltraud Schwarz - Freitag, 20. Juni 2014 7:13 Uhr

Unter Microsoft Word 2010 können Sie das komplette Dokument sicher verschlüsseln. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register DATEI, öffnen in der linken Spalte 'Informationen' und unter 'Dokument schützen' wählen Sie die Option 'Mit Kennwort verschlüsseln' Geben Sie ein sicheres Kennwort ein, das Sie anschließend nochmals bestätigen. Wenn Sie nun ein Passwort eingeben und bestätigt haben, lässt sich das Dokument ohne dieses Passwort zukünftig nicht mehr öffnen.

Wichtig: Microsoft kann verlorene oder vergessene Kennwörter nicht abrufen, daher sollten Sie eine Liste der Kennwörter und der zugehörigen Dateinamen an einem sicheren Ort aufbewahren. Vergessen Sie also das Kennwort nicht, sonst ist die Datei nicht mehr zu retten.

Um das Kennwort zu löschen, öffnen Sie den Dialog 'Mit Kennwort verschlüsseln' erneut und löschen die so genannten 'Punkte' daraus. Bestätigen Sie dann den Dialog mit dem leeren Kennwort. Damit ist das Kennwort wieder raus.

Unter Word 2007 ist die Verschlüsselung unter dem Klicken auf das Office-Symbol oben links und in der linken Spalte auf 'Vorbereiten' sowie auf die Option 'Dokument verschlüsseln' erreichbar.

Weitere Hinweise entnehmen Sie der 'Verwaltung von Informationsrechten in Office 2010' auf der Internetseite 'office.microsoft.com'.
 
Microsoft Office: Datei-Vorschau im Windows Explorer
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 19. Juni 2014 7:26 Uhr

Von Bildern erzeugt der Windows-Explorer meist automatisch eine Vorschau. Er könnte auch bei Dateien aus Office 2010 und Office 2013 eine Vorschau zeigen. Wenn die Vorschauansicht von Office-Dateien im Windows-Explorer fehlt, liegt das nicht an Windows. Es kommt vielmehr auf die Speicheroption in Word, Excel und PowerPoint an. Eigentlich kann der Windows Explorer besonders in der Ansicht 'Extra große Symbole' bei Office-Dokumenten nicht nur das jeweilige Word-, Excel- oder PowerPoint-Symbol einblenden, sondern eine Miniaturansicht mit dem Inhalt der ersten Seite anzeigen. Das aber klappt nicht bei allen Dateien.

Die Bilder sowie die *.odt-Dateien erscheinen automatisch mit einer kleinen (wenn auch nicht immer informativen) Vorschau. Anders bei der *.docx-Datei. Hier gibt der Windows Explorer nur das vergrößerte Word-Symbol preis. Eine Vorschau fehlt.

Spontan behelfen können Sie sich, indem Sie die Datei anklicken und mit [Alt] + [P] das Vorschaufenster einblenden. Damit erscheint rechts eine Spalte, die einen Blick auf den Dateiinhalt zulässt.

Der Windows-Explorer zeigt die Vorschau von Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien nur, wenn Sie schon beim Abspeichern die entsprechende Option aktiviert haben. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Aktivieren Sie im Speichern- bzw. Speichern-unter-Dialog die Option 'Miniaturansicht speichern' (in Office 2010) bzw. 'Miniatur speichern' (in Office 2013).

In manchen Fällen informiert Office darüber, dass die Datei auf die neuste Version aktualisiert wird. Bestätigen Sie das Infofenster. Ab sofort wird Windows ab der Zoom-Stufe 'Mittelgrosse Symbole' die Miniatur-Inhaltsansicht im Windows Explorer anzeigen. Richtig Sinn ergibt sie je nach Display-Auflösung und -Einstellung vor allem bei der Option 'Extra große Symbole'.
 
E-Mail: Praktische Tipps beim Versenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch 18. Juni 2014 7:16 Uhr

Über 100 Billionen E-Mails werden jedes Jahr weltweit versandt und empfangen. Mit keinem anderen Kommunikationsmittel lassen sich derart günstig, schnell und unkompliziert Informationen versenden. Und mit keinem anderen Kommunikationsmittel kann man sich derart leicht Ärger einhandeln, wenn man einige Regeln nicht kennt. Deshalb sollten Sie beim Versand auf folgendes achten:

– Achten Sie immer genau darauf, was Sie an wen versenden. Einen Namen zur Empfängerliste hinzufügen, das geht flott. Aber jeden einzelnen Empfänger kostet es Zeit, einer E-Mail Beachtung zu schenken und herauszufinden, ob der Inhalt für ihn relevant ist.

– Wenig Freunde machen Sie sich auch mit Ergänzungen im Betreff wie [Eilt!], [Wichtig!], [Achtung!], die dem Anliegen Nachdruck verschaffen sollen. Wer die Betreffzeile seiner Mails regelmäßig derartig dramatisiert, gilt schnell als Wichtigtuer und erweckt Zweifel an seiner Fähigkeit, wirklich wichtige Dinge zu erkennen.

– Auch bei privaten E-Mails sollten Sie ein paar Regeln beachten. Wer gerne Digitalfotos verschickt, überfordert manchen Empfänger mit seiner megabyteschweren Ladung. Denken Sie daran, dass nicht jeder über einen schnellen Internetanschluss verfügt. Bei manchem Empfänger-Konto ist auch der Speicherplatz so knapp kalkuliert, dass im schlimmsten Fall die E-Mail gar nicht ankommt.

– Beim privaten E-Mails-Versand im Büro sollten Sie folgendes beachten: Durch unbedachtes Handeln können Sie sich ernsthafte Konsequenzen einhandeln. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie private E-Mails von Ihrem Arbeitsplatz aus senden. Wenn in Ihrem Unternehmen die private Nutzung des Internets nicht gestattet ist, kann der Arbeitgeber dies gegen Sie verwenden. Da hilft es auch nicht viel, nachträglich den Stein des Anstoßes aus dem Gesendet- und Posteingangs-Ordner zu löschen.
 
Windows 7: Private Informationen aus Dateien entfernen
Waltraud Schwarz - Dienstag 17. Juni 2014 7:22 Uhr

Wenn Sie Dateien, wie z.B. Bilder oder Dokumente, weiter geben wollen, aber nicht unbedingt möchten, dass alle so genannte 'Metainformationen' an andere Nutzer übergeben werden, können Sie unter Windows 7 ganz leicht entfernen. Microsoft bietet eine einfache Option, mit der Sie diese sensible Metadaten aus Dokumenten problemlos löschen können. dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Windows Explorer mit [Strg] + [E] und navigieren beispielsweise zu einem Foto, das Sie mit der Digitalkamera aufgenommen haben. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei, wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und öffnen die Registerkarte 'Details'.

Klicken Sie nun unten auf "Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen". Sobald Sie auf den Link geklickt haben, öffnet sich ein weiteres Fenster. Dort können Sie entscheiden, ob Windows eine Kopie der jeweiligen Datei erstellen soll, aus der alle so genannten Metadaten entfernt werden oder ob Sie einzelne Optionen aus der Originaldatei entfernen möchten.

Vor allen Infos, die Sie löschen wollen, setzen Sie nun ein Häkchen. Ein Klicken auf [OK] bestätigt Ihre Änderungen.
 
Windows Explorer: Mehrere Dateien gleichzeitig markieren
Waltraud Schwarz - Montag 16. Juni 2014 7:22 Uhr

Immer wenn Sie Ihre Dateien kopieren, verschieben oder löschen wollen, müssen Sie diese vorher markieren. Denn für die Ausführung von Befehlen muss Windows ganz exakte Anweisungen erhalten, in dem Sie im rechten Explorer-Fenster die entsprechenden Dateien vorher auswählen, d.h. markiren. Dabei gehen Sie nach dem Öffnen des Windows Explorers mit [Windows] + [E] folgendermaßen vor:

Wenn Sie alle Dateien markieren wollen, klicken Sie zu nächst im linken Explorer-Fenster den Ordner mit einen einfachen Klick an und drücken Sie dann die Tastenkombination [Strg] + [A] (leicht zu merken: 'A' wie alle). Im Outlook und im Outlook Express müssen Sie zunächst eines der Mails im rechten Fenster markieren, erst dann funktioniert auch hier diese Tastenkombination.

Um zusammenhängende Dateien zu markieren, klicken Sie auf die erste Datei und dann bei gedrückter [Umsch]-Taste auf eine beliebige Datei darunter (oder darüber). Sie können dazwischen auch einen Bildlauf durchführen. Alle Dateien zwischen erster und letzter angeklickter Datei werden nun markiert und können mit gedrückter linker Maustaste (Drag&Drop-Aktion) oder gedrückter rechter Maustaste (Kontextmenü öffnet sich) weiter behandelt werden, und zwar kopiert, gelöscht oder verschoben werden. Alternativ können Sie auch mit einem Klick der linken Maustaste auf eine freie Stelle im rechten Explorer-Fenster einen Rahmen um die zu markierenden Dateien ziehen.

Falls Sie NICHT zusammenhängende einzelne Dateien markieren möchten, die nicht hintereinander gelistet sind, gleichzeitig markieren, halten Sie die [Strg]-Taste (anstelle der [Umsch]-Taste) gedrückt und klicken dann der Reihe nach auf die zu markierenden Dateien. Mit einem weiteren Klick auf eine schon markierte Datei kann die Markierung auch wieder aufgehoben werden, aber die [Strg]-Taste muss dabei immer gedrückt bleiben. Mit gedrückter [Strg]-Taste können Sie übrigens auch bei mehreren Dateien, die Sie vorher schon im Block markiert hatten, die Markierung wieder entfernen.
 
Mozilla Firefox: Tipps zum schnelleren Surfen
Waltraud Schwarz - Freitag 13. Juni 2014 7:14 Uhr

– Direkt zur Adresszeile: Mit [F6] springt der Cursor in die Adresszeile und markiert dort die gesamte Internetadresse. Der Inhalt der Adresszeile wird überschrieben, sobald Sie zu tippen anfangen.

– Bequemer Internetadressen eingeben: Geben Sie in der Adresszeile einen Begriff ein. Zum Beispiel 'Mozilla'. Wenn Sie jetzt [Strg] + [Enter] drücken, dann fügt Firefox automatisch vor dem Begriff ein 'http://www.' und nach dem Begriff ein '.com' ein und ruft die Seite auf. Mit [Umsch] + [Enter] wird übrigens am Ende ein '.net] und mit [Strg] + [Umsch] + [Enter] ein '.org' eingefügt.

– Begriffe bei Yahoo nachschlagen: Beim Lesen eines Textes auf einer Seite stoßen Sie auf einen Begriff, den Sie gerne in Yahoo nachschlagen möchten. Markieren Sie den Text, klicken Sie dann auf den markierten Text mit rechten Maustaste und wählen Sie den Eintrag 'Web-Suche ...' aus. Es öffnet sich ein neuer Tab, mit Yahoo-Ergebnissen zu dem gewünschten Begriff.

– Zoomen per Mausrad: Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und scrollen Sie mit dem Mausrad. Die Textgröße im Browserfenster wird erhöht bzw. gesenkt.

– Vor und Zurück per Mausrad: Halten Sie die [Umsch]-Taste gedrückt und betätigen Sie das Scroll-Rad. Firefox springt dann eine Seite vor beziehungsweise zurück und erspart somit den Klick der betreffenden Symbole.

– Internetadresse im neuen Tab öffnen: Wenn Sie in der Adresszeile eine Internetadresse eingeben und anschließend [Alt] + [Enter] statt [Enter] drücken, dann öffnet sich die Seite in einem neuen Tab.

– Neue Websites entdecken: Sollte es Ihnen langweilig sein und Sie möchten etwas Neues im Internet entdecken. Geben Sie einfach ein paar Wörter in die Firefox-Adresszeile ein und drücken dann [Enter]. Firefox leitet die Wörter an die Suchmaschine weiter, wo eine Suchabfrage nach dem 'Auf gut Glück!'-Prinzip durchgeführt wird. Die dort als erste gelistete Seite wird dann im Firefox direkt geöffnet.
 
Word 2007: Inhalte von kopierten Internettexten anpassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 12. Juni 2014 7:22 Uhr

Wenn Sie in Ihrem Browser Text markieren und ihn per Tastenkombination [Strg]  + [C] oder über das Menü BEARBEITEN, Befehl 'Kopieren' in die Windows-Zwischenablage kopieren, wird immer der komplette Text einschließlich aller Formatierungen kopiert, gleichgültig, welche Internetseite Sie gerade besuchen oder ob Sie mit dem Internet Explorer, dem Mozilla Firefox oder einem anderen Browser arbeiten. Auf  wird der Text zur optimalen Ausrichtung häufig in Tabellen angeordnet, mit dem Erfolg, dass auch diese Formatierung in Word übernommen wird.

Allerdings können Sie beim Einfügen des kopierten Textes die Formatierung an das Erscheinungsbild des umgebenden Texts anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie den Text, der verschoben oder kopiert werden soll. Drücken Sie dann [Strg] +X, um den Text zu verschieben, oder [Strg] + [C], um den Text zu kopieren. Klicken Sie auf die Position, an der der Text eingefügt werden soll, und drücken Sie [Strg] + [V]. Klicken Sie nun auf das Befehlssymbol 'Einfügeoptionen', die nach dem Einfügen des Texts angezeigt wird. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

Falls Teile des einzufügenden Texts Formatierungen aufweisen, die Sie beibehalten möchten, wie z. B. Wörter in Fett- oder Kursivdruck, klicken Sie auf 'An Zielformatierung' anpassen. Wenn Sie die gesamte ursprüngliche Formatierung aus dem einzufügenden Text entfernen möchten, klicken Sie auf 'Nur den Text übernehmen'.

Hinweis: Wenn das Befehlssymbol 'Einfügeoptionen' beim Einfügen des Textes nicht angezeigt wird, aktivieren Sie die Option zum Anzeigen der Schaltfläche:

Drücken Sie [Strg] + [Z], um den Einfügevorgang rückgängig zu machen. Klicken Sie oben links auf das Symbol 'Microsoft Office' und anschließend auf die Schaltflächen [Word-Optionen] und auf [Erweitert]. Führen Sie einen Bildlauf nach unten bis zum Abschnitt 'Ausschneiden, Kopieren und Einfügen' durch. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen 'Schaltflächen für Einfügeoptionen anzeigen'. Klicken Sie auf [OK] und drücken [Strg] + [V], um den Text einzufügen.
 
Windows 7: Optimale Ansicht für Ordner wählen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 04. Juni 2014 7:21 Uhr

Mit dem Windows Explorer können Sie den Inhalt von Ordnern auf verschiedene Arten darstellen. Symbole etwa eignen sich bestens, um große Bildersammlung schnell zu sichten. Wenn Sie möglichst viele Infos zu den gespeicherten Dateien benötigen, empfiehlt es sich, die 'Details'-Darstellung zu nutzen. Um weitere Möglichkeiten der Ordner-Darstellung des Windows Explorer zu verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] auf, um die Darstellungsart eines Ordners zu ändern. Wählen Sie auf der linken Seite den gewünschten Ordner. Im größeren, rechten Fenster des Windows Explorer wird daraufhin der Ordnerinhalt als Liste der darin enthaltenen angezeigt. In Windows 7 befindet sich das so genannte Ansichten-Symbol unmittelbar darüber befindet ('Ansicht ändern'). Jeder Klick darauf bewirkt, dass sich die Ordneransicht ändert, von Details zu Kacheln, dann auf Große Symbole, Liste, Inhalt - und schließlich wieder zurück zu Details.

Mehr Darstellungs-Möglichkeiten erhalten Sie, wenn Sie stattdessen auf den kleinen schwarzen Pfeil klicken, der sich rechts neben dem Ansichten-Symbol befindet. Er öffnet ein Untermenü, das acht Darstellungsoptionen - also drei mehr - enthält. Die zusätzlichen Anzeige-Arten sind 'Extra große Symbole', 'Mittelgroße Symbole' sowie 'Kleinere Symbole', die sich vor allem für die Darstellung von Bildern, Fotos und Grafiken eignen.

Reichen die vier angebotenen Symbolgrößen nicht aus, können Sie problemlos eine der Zwischengrößen wählen. Dazu dient der Schieberegler, der sich vor den Optionen befindet. Wenn Sie beispielsweise eine Symbolgröße haben möchte, die irgendwo zwischen 'Extra große Symbole' und 'Große Symbole' angesiedelt ist, greifen Sie einfach mit gedrückter linker Maustaste den Schieberegler und platzieren ihn zwischen den beiden Größen.

Die Änderung der Darstellung erfolgt übrigens in Echtzeit. So sehen Sie sofort, ob die neue Symbolgröße Ihren eigenen Vorstellungen entspricht oder noch etwas Feinjustierung nötig ist. Beim Schließen des Windows Explorer merkt sich Windows 7 die neue Einstellung für diesen Ordner und präsentiert ihn beim nächsten Öffnen in genau derselben Art und Weise.
 
Text gestalten mit WordArt und Texteffekten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 03. Juni 2014 7:14 Uhr

Wenn Sie ein buntes Titelblatt oder eine Einladung mit Word 2007/2010 gestalten möchten, empfiehlt sich an einigen Stellen die Anwendung von grafischen Texteffekten. Dazu stehen Ihnen im Register START das Befehlssymbol 'Texteffekte' und im Register EINFÜGEN das Befehlssymbol 'WordArt' zur Verfügung. Über beide Befehlssymbole können Sie ähnliche Wirkungen erzielen.

Hinter den Texteffekten verbergen sich einige ausgewählte Effekte, die sehr einfach in 'Kontur', 'Schatten', 'Spiegelung' und 'Leuchten' angepasst werden können.

Weitaus umfangreicher sind die grafischen Möglichkeiten, die Sie mit 'WordArt' erzielen. Um diese zu nutzen, können Sie einen geschriebenen Text markieren, im Register EINFÜGEN auf 'WordArt' klicken und sich dann zu nächst als Arbeitsgrundlage eine grobe Gestaltungsvariante heraussuchen.

Sie können eine solche Variante aber auch ohne geschriebenen Text anklicken und erhalten damit ein vorgefertigtes Textfeld. In beiden Fällen öffnet sich die neue Registerkarte 'ZEICHENTOOLS' so wie sie sich übrigens immer öffnet, wenn Sie auf einen WordArt-Text klicken.

Mit ihr stehen Ihnen umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die erzielbaren Varianten sind dermaßen vielfältig und vom Geschmack des Anwenders abhängig. Sie sollten sich einmal die Zeit nehmen, diese Möglichkeiten zu ausprobieren, um sich vor einer evtl. Nutzung einen Überblick zu verschaffen.

Beachten Sie, dass nach dem Anklicken des Befehlssymbols 'Texteffekte' in der Gruppe 'WordArt-Formate' andere Möglichkeiten als die auf der Registerkarte START zur Verfügung stehen. Beachten Sie außerdem, dass das Dialogfeld 'Texteffekte formatieren' angezeigt wird, wenn die Gruppe 'WordArt-Formate' mit einem Klick in der rechten Ecke erweitert wird. Mit ihr stehen detaillierte Einstellungen zur Verfügung.

Hinweis: Sie können bei 'WordArt' und 'Texteffekte' auch die Schriftart verändern bzw. formatieren. Damit verbessern Sie die Wirkung der optischen Gestaltung erheblich.
 
Windows 7: Mauszeigergeschwindigkeit einstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 02. Juni 2014 7:23 Uhr

Wenn Ihr Mauszeiger viel zu schnell ist, können Sie die Geschwindigkeit ganz einfach regeln, um dann bequemer am PC arbeiten zu können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf START und geben in der Suchleiste unten links den Suchbegriff 'Maus' ein. Dann klicken Sie in Suchergebnislist auf 'Maus'. Es öffnet sich die Dialogkarte 'Eigenschaften von Maus'. Nun klicken Sie auf die Registerkarte (Tab) 'Zeigeroptionen'. Bei der Option 'Bewegung' können Sie die Zeigergeschwindigkeit zwischen schnell und langsam einstellen.

Bei dieser Gelegenheit können Sie auch die Eigenschaften der Maus (auf der Registerkarte 'Tasten') verändern:

Unter 'Tastenkonfiguration' können Sie das Kontrollkästchen aktivieren, um die rechte Maustaste für primäre Funktionen, wie 'Auswählen' und 'Ziehen' zu verwenden.

Unter 'Doppelklickgeschwindigkeit können Sie auf den rechts angezeigten Ordner doppelklicken, um die Einstellung zu testen. Verwenden Sie eine langsamere Einstellung, wenn der Ordner sich nicht öffnen oder schließen lässt.

Unter 'KlickEinrasten' stellen Sie das Markieren oder Ziehen ein, ohne die Maustaste ständig gedrückt zu halten. Drücken Sie nur kurz die Maustaste, um die Funktion zu verwenden, und wenn Sie erneut mit der Maustaste klicken, beenden Sie die vorübergehende Tastenfeststellung.
 
Word: Initialen erstellen (Ersten Buchstaben hervorheben)
Waltraud Schwarz - Freitag, 30. Mai 2014 7:18 Uhr

Für den leichteren Einstieg in lange Texte können Sie so genannte Initiale verwenden. Dabei wird der erste Buchstabe eines Absatzes besonders hervorgehoben, indem er so groß dargestellt wird, dass er sich über die ersten zwei Zeilen des Absatzes erstreckt. Ein Initialbuchstabe, oder auch Initiale, ist also ein großer, meist verzierter, Anfangsbuchstabe. Mit Word lassen sich solche Initiale ganz einfach einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007/2010 ist ein Initial ist ein eingerückter und besonders großer Anfangsbuchstabe. Den müssen Sie nicht manuell von Hand erzeugen, sondern können ganz einfach die Initial-Funktion von Word verwenden.

Platzieren Sie die Schreibmarke an eine beliebige Stelle innerhalb des Absatzes, der ein Initial erhalten soll. Sie müssen nichts markieren. Das Platzieren der Schreibmarke genügt, egal wo im Absatz. Wechseln Sie zum Register 'EINFÜGEN'. Dann klicken Sie in der Gruppe 'Text' auf den nach unten weisenden Pfeil des Befehlssymbols 'Initial', und wählen Sie die gewünschte Darstellung aus, zum Beispiel 'Im Text' (der Text fließt um das Initial herum) oder 'Am Rand' (der Initial-Buchstabe steht separat neben dem Text. Praktisch: Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf eine der Optionen zeigen (nicht klicken), zeigt Word eine Vorschau im Originaltext.

Über der Option 'Initialoptionen' können Sie die großen Anfangsbuchstaben individuell gestalten und die Schriftart, die Initialhöhe (wie viele Zeilen das Initial umfasst, so werden z.B. 2 Zeilen empfohlen) und den Abstand vom restlichen Text des Absatzes festlegen.
 
Outlook: Tipps für erfolgreiche E-Mails
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 28. Mai 2014 7:21 Uhr

Das Schreiben von E-Mails gehört nun fast zur täglichen Routine. E-Mails erleichtern die tägliche Kommunikation. Dabei erfordert es kein großes Fachwissen, um E-Mails schreiben zu können. Trotzdem werden bei dieser Art von Korrespondenz zahlreiche Fehler gemacht, die Sie vermeiden sollten. Hier einige Tipps, die Sie beachten sollten, damit Ihre Kontakte sich erfolgreich gestalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wie bei der Briefpost müssen hier einige Regeln eingehalten werden. Deswegen sollten Sie auch bei E-Mails darauf achten, dass ein gutes Einvernehmen besteht. Es sollte einen 'Betreff' geben und die 'Anrede' höflich gewählt werden. Außerdem sollte Ihre E-Mail eine 'inhaltliche Struktur' aufweisen, die entsprechend untergliedert ist. Achten Sie darauf, sich kurz zu fassen. Um für einen gelungenen Abschluss zu sorgen, sollten Sie Ihre Kontaktdaten in einer Signatur am Ende der Nachricht aufführen, und vor allem, vergessen Sie nicht den beigefügten Anhang in der E-Mail anzukündigen.

Der 'Betreff' einer E-Mail ist der erste Begriff, den der Empfänger liest. Wählen Sie hierbei möglichst aussagekräftige Wörter, die Ihr Anliegen unmittelbar demonstrieren. Im Allgemeinen wird die Betreffzeile als "Türöffner" angesehen werden, der entschieden dazu beiträgt, ob eine Nachricht gelesen wird oder nicht.

Zwar ist eine E-Mail weniger formell als ein auf Papier gedruckter Brief, allerdings sollten Sie keinesfalls auf eine 'Anrede' verzichten. Daher sollte über der Mail eine passende Anredeform, etwa "Sehr geehrter Herr Maier" oder "Sehr geehrte Damen und Herren", gewählt werden.

Unverständliche Abkürzungen sind im Geschäftsverkehr nicht gerade höflich. Vermeiden Sie es so oft es geht, Abkürzungen zu verwenden. Aktuelle Rechtschreibprogramme korrigieren Abkürzungen automatisch (AutoKorrektur). Aus "mfg" wird dann im Text automatisch "Mit freundlichen Grüßen".

Bemühen Sie sich darum, sich beim Verfassen einer E-Mail auf das Wesentliche zu beschränken. Es geht darum, einen Sachverhalt prägnant mit allen relevanten Informationen auf den Punkt zu bringen.
 
Word 2007/2010: Seite einrichten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 27. Mai 2014 7:17 Uhr

Mit „Seite einrichten“ ist das Festlegen des Seitenformates gemeint. Es werden die Papiermaße, die Ausrichtung, die Seitenränder und vieles mehr festgelegt. Natürlich ist es der Idealfall die Seiten einzurichten bevor mit der Arbeit begonnen wird. In der Praxis ist das aber nicht immer zu verwirklichen. Die Seite kann daher auch während der Arbeit, spätestens also vor dem Druck eingerichtet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Die Optionen dazu stehen Ihnen im Register 'Seitenlayout' in der Gruppe 'Seite Einrichten' zur Verfügung. Die einzelnen Befehlsymbole enthalten brauchbare Vorlagen. Erweitern Sie diese Gruppe über das kleine Symbol unten rechts, erhalten Sie die Dialogkarte 'Seite Einrichten'. Es hat einige Ähnlichkeit mit dem gleichnamigen Feld älterer Word-Versionen.

Wählen Sie in der zweiten Gruppe 'Seite einrichten' den links außen stehenden Befehl 'Seitenränder'. Klicken Sie auf den Pfeil. Im Drop-down-Menü können Sie nun zwischen fünf Standardeinstellungen wählen: Normal, Schmal, Mittel, Breit, gespiegelt.

Um zum Dialogfeld 'Seite einrichten' zu gelangen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie klicken auf das Register 'Seitenlayout' in der zweiten 'Gruppe Seite einrichten' auf das kleine quadratische Befehlssymbol oder Sie klicken im geöffneten Drop-down-Menü Seitenränder auf den unten stehenden Befehl 'Benutzerdefinierte Seitenränder'.

Geben Sie nun unter der Rubrik 'Seitenränder' Ihre Werte für Oben, Unten, Innen und Außen ein. In der Rubrik 'Vorschau' zeigt Ihnen Word an, wie Ihre Einstellung das Seitenlayout verändert. Bestätigen Sie Ihre Einstellung mit [OK].

So mancher Text gewinnt im Layout, wenn Sie statt des üblichen Hochformats, das Querformat auswählen. Beachten Sie bei dieser Änderung jedoch unbedingt eins: Word 2007/2010 dreht die Seitenränder mit, d.h. der bisherige obere Seitenrand wird zum rechten Seitenrand und der linke zum oberen. Passen Sie also Ihre Seitenränder neu an.
 
Windows 7: Snap aktivieren bzw. deaktivieren
Waltraud Schwarz - Montag, 26. Mai 2014 7:22 Uhr

Wie Sie festgestellt haben, ist im Windows 7 die Snap-Funktion standardmäßig aktiviert, die recht nervig sein kann. Aber Sie können diese Einstellung ganz leicht abschalten oder wieder herstellen (aktivieren/deaktivieren). Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie hierfür die 'Systemsteuerung' auf. Danach klicken Sie auf 'Erleichterte Bedienung' und wählen 'Center für erleichterte Bedienung'. Öffnen Sie die Option 'Verwenden der Maus erleichtern'.
Führen Sie unter 'Verwalten von Fenstern erleichtern' eine der folgenden Aktionen aus:

– Aktivieren Sie das Kontrollkästchen 'Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden', um Snap zu deaktivieren.

– Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen 'Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden', um Snap zu aktivieren. Klicken Sie nun zur Bestätigung auf [OK].

Tipp: Um ein aktives Fenster mithilfe der Tastatur an der Seite des Desktops auszurichten, drücken Sie entweder [Windows] + [Pfeil]NACH-LINKS oder [Windows] + [Pfeil]NACH-RECHTS.

Hinweis: Hier können Sie die Farbe und Größe von Mauszeigern für eine bessere Sichtbarkeit ändern. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, die Optionen der Maustasten und die Bewegung des Mauszeigers über der Zehnertastatur einzustellen.
 
Mozilla Firefox: Internet-Adressen speichern/verwalten
Waltraud Schwarz - Freitag, 23. Mai 2014 7:16 Uhr

Auch im Firefox-Browser können Sie ganze Internet-Seiten speichern und verwalten. Einen Lesezeichen-Ordner erstellen Sie mit einfachen Mitteln, in dem Sie eine Sammlung offener Tabs quasi als Sitzung speichern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Tab des gewünschten Fensters und wählen im Kontextbefehl 'Lesezeichen für alle Tabs hinzufügen'. Als 'Name' geben Sie einen Ordnernamen ein, der diese Sitzung beschreibt. Im Kombinationsfeld 'Ordner' können Sie in der Struktur auch einen anderen Speicherort für den neuen Lesezeichenordner auswählen.

Per Klick auf 'Lesezeichen hinzufügen' erzeugt Firefox den neuen Unterordner und zeigt darin alle offenen Tabs als Lesezeichen. Diese Funktion wirkt stets nur für das offene Fenster. Wollen Sie die Sitzung wieder öffnen, rufen Sie dazu einfach das Lesezeichen wieder auf.

Bequemer, flexibler und funktionsreicher erledigt die Sitzungsverwaltung mit der kostenlosen Erweiterung "Session Manager":

Installieren Sie das Addon auf Ihrem Browser, in dem Sie den neuen "Sitzungs-Manager" im Menü EXTRAS aufrufen. Die aktuelle Sitzung speichern Sie mit dem Befehl 'Aktuelles Fenster sichern', wenn Sie nur alle Tabs des aktiven Fenster haben möchten, oder mit "Sitzung sichern", um damit alle Tabs aus allen offenen Fenstern zu speichern.

Der 'Session Manager' hat viele weitere hilfreiche Tools und Optionen. Zum Beispiel können Sie Internet-Seiten automatisch speichern lassen:

Klicken Sie auf das Men+ EXTRAS und den Befehl 'Add-ons'. Nun klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol und wählen hier 'Auf Updates überprüfen'. Gibt es neuere Versionen zu den installierten Addons, werden diese automatisch aktualisiert.

Abschließend klicken Sie auf 'Jetzt neu starten, um die Installation abzuschließen'. Erst mit dem Neustart des Browsers werden die Änderungen wirksam.

Hinweis Setzen Sie das Häkchen bei 'Add-ons automtatisch aktualisieren'. Firefox prüft dann einmal am Tag, ob alle installierten Add-ons auf dem neuesten Stand sind.
 
Word: Mehrere Textstellen gleichzeitig markieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 22. Mai 2014 7:24 Uhr

Um in Word die gleichen Anpassungen an verschiedenen Textstellen vorzunehmen, z.B. die Schrift mehrerer Wörter fett darzustellen, war es bisher notwendig, die verschiedenen Textstellen der Reihe nach einzeln zu bearbeiten. Doch seit Word XP ist das bequemer geworden. Im Gegensatz zu den bisherigen Versionen ermöglicht es Ihnen Word, nun mehrere Textstellen gleichzeitig zu markieren. Diese Passagen können Sie dann in einem Arbeitsgang löschen, kopieren, formatieren oder auf andere Art und Weise bearbeiten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um gleichzeitig mehrere Textstellen zu selektieren, markieren Sie zuerst, wie gewohnt, die erste Text-Passage, dann halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, während Sie mit der Maus alle weiteren Stellen im Dokument auswählen.

Hinweis: Die eine oder andere Operation auf solche markierten Textstellen wirkt sich etwas überraschend aus. Wenn Sie beispielsweise mehrere Wörter eines Textes auswählen, sie dann in die Windows-Zwischenablage kopieren und den Inhalt der Zwischenablage schließlich in ein leeres Dokument einfügen, erzeugt die XP-Version von Word im neuen Dokument für die einzelnen Wörter jeweils einen eigenen Absatz.
 
Outlook: Mehrere E-Mails als eine Textdatei sichern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 21. Mai 2014 7:13 Uhr

Einige Methoden, um Ihre E-Mails in Outlook zu sichern, kennen Sie ja bereits. Heute geht es um eine weitere Sicherungsmethode für Ihre E-Mails. Mit dieser Methode archivieren Sie Ihre E-Mails als einfache Textdateien. Sie können damit sämtliche Nachrichten eines Themas zu einer einzigen Text-Datei zusammenfügen.

Der Vorteil besteht darin, dass Sie Platz auf der Festplatte sparen oder auch auf dem USB-Stick, da der Speicherbedarf hierfür sehr gering ist. Der gesamte E-Mail-Schriftverkehr zu einem Thema wird in einer einzigen Datei gesammelt.

Ein Nachteil besteht darin, dass Sie die Anhänge einer E-Mail nicht mitsichern. Nach dem Zusammenfügen der Texte zu einer einzigen Datei wird das Lesen beschwerlicher (u. a. sind auch zitierte Zeilen nicht mehr als solche erkennbar). Dieser Nachteil fällt aber bei reinen Archiv-Dokumenten mit geringer Lesewahrscheinlichkeit weniger ins Gewicht. Als Textdateien gesicherte Nachrichten können nicht wieder in eine Outlook-Nachricht umgewandelt werden.

Beim Sichern von mehreren E-Mails in einer Textdatei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie die zu sichernden E-Mails im Posteingangsordner. Dann klicken Sie im Menü DATEI auf den Befehl 'Speichern' (schneller geht es mit der Taste [F12]). Wählen Sie als Dateityp 'Nur-Text'. Wählen Sie nun den Zielordner aus und vergeben einen Namen für die Textdatei (z.B. E-Mails-XYZ-Thema). Nun sind alle markierten E-Mails in einer Textdatei gesichert. Öffnen Sie diese Datei und werfen Sie mal einen Blick darauf.
 
Windows 8.1: Einige Tipps zum effektiveren Arbeiten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 20. Mai 2014 7:21 Uhr

Die meisten Probleme mit dem neuen Betriebssystem beseitigen Sie mit wenigen Handgriffen. Auch können Sie Windows 8.1 zur nahezu Kachel-freien Zone umzubauen. Der Verlust des Startmenüs wiegt nur noch halb so schwer, wenn Sie die versteckten Neuerungen optimal nutzen und störende Elemente abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wie Sie feststellt haben, ist bei Windows 8.1 zwar der Startsymbol auf den Desktop zurückgekehrt, nicht aber das Startmenü. Ein Klick auf das Startsymbol bringt Sie in die Kachelansicht zurück. Aber wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol klicken (auch per Tastenkürzel [Windows] + [X] drücken, öffnet sich ein Schnellzugriff für häufig verwendete Systemfunktionen. Hier lassen Sie sich zum Beispiel die Netzwerkverbindungen anzeigen oder schalten den PC mit zwei Klicks aus.

Zurück zum Klassik-Modus gelangen Sie vom Startbildschirm mit der [Windows]-Taste, aus Programmen und Apps mit der Tastenkombination [Windows] + [D]. Alternativ klicken Sie auf die Kachel mit dem Namen 'Desktop', die stets eine Vorschau Ihres Hintergrundbildes anzeigt. Um blitzschnell zum Klassik-Modus zu wechseln, platzieren Sie die Kachel deshalb am besten links oben oder unten auf dem Desktop.

Falls Sie nun wirklich nicht mit dem Kachel-Menü klar kommen und lieber mit der herkömmlichen Arbeitsoberfläche starten möchten, dann richten Sie Windows 8.1 mit einigen Klicks so ein, dass sofort nach dem Start der Desktop erscheint. Drücken Sie die Kombination [Windows] + [R] und geben Sie danach regedit ein. Nach den Klicks auf [OK] und [Ja] klicken Sie jeweils doppelt auf folgende Einträge: HKEY_LOCAL_MACHINE -->Software -->Microsoft -->Windows NT -->CurrentVersion -->Winlogon. Dann klicken Sie im rechten Teilfenster doppelt auf 'Shell'. Ändern Sie den Eintrag 'explorer.exe' in 'explorer.exe/select, explorer.exe'. Klicken Sie auf [OK] und starten Sie Windows neu. Ab sofort startet Windows mit dem Desktop und öffnet gleich den Explorer.
 
Word 2007/2010: Bilder bequem als Autotext einfügen
Waltraud Schwarz - Montag, 19. Mai 2014 7:17 Uhr

Wenn Sie zum Einfügen bestimmter Bilder, z.B. Logos, Fotos, etc. jedes Mal nach dem Klick auf EINFÜGEN, Befehl 'Grafik' und Option 'Aus Datei' aufrufen, ist das ganz schön aufwendig. Das können Sie sich sparen. Denn Word ist mit einer Funktion ausgestattet, die Bilder fast automatisch einfügt. Allerdings ist es erforderlich, diese Grafiken als Autotext zu definieren. Hierzu "missbrauchen" Sie einfach die Autotext-Funktion von Word. Eigentlich dazu gedacht, wiederkehrende Textelemente einzufügen, lässt sie sich auch für Grafiken verwenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Fügen Sie in Ihr Worddokument eine entsprechende Grafik ein und markieren diese wie gewohnt mit einmal Anklicken. Dann die Tastenkombination [Alt] + [F3] drücken und ein Kürzel eingeben, z.B. logo. Öffnen sie eine neue Seite, geben das Kürzel logo ein und drücken [F3]. Immer wenn Sie  schnell eine Grafik in ein  Dokument einfügen wollen, tippen Sie einfach das jeweilige Kürzel ein und drücken die [F3]-Taste. So einfach ist das.

Falls Sie die Grafik aus dem Textbaustein-Verzeichnis entfernen wollen, klicken Sie auf das Register EINFÜGEN, klicken auf 'Schnellbaustein' und wählen die Option 'Organizer für Bausteine'. In der nachfolgend angezeigten Liste wird Ihr Autotextkürzel in der Spalte 'Name'  und in der Spalte 'Vorlage' mit 'Normal angezeigt. Nach dem Markieren Ihres Kürzels klicken Sie unten auf die Schaltfläche [Löschen] und der von Ihnen definierte Autotext verschwindet als Verknüpfung zum Bild.
 
Windows: Schriftarten installieren bzw. löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 16. Mai 2014 7:25 Uhr

Beim Installieren von Schriftarten verschieben, bzw. kopieren Sie die (herunter geladene) Schrift einfach in das Standard (Default) Windows Verzeichnis 'C:\Windows\Fonts' (per 'Drag and Drop', oder 'Copy&Paste' ([STRG] + [C] Kopieren und [STRG] + [V] Einfügen). Vom Betriebssystem aus erfolgt die Installation (bzw. Deinstallation) vollautomatisch. Diese Methode funktioniert in Windows-XP, Vista, Windows 7.

Wenn Ihnen bei der Auswahl einer Schriftart immer wieder Schriftarten angezeigt werden, die Sie nie benötigen, sollten Sie diese wie folgt löschen:

Öffnen Sie die Systemsteuerung (START -->Systemsteuerung [im rechten Fensterteil]). Klicken Sie auf 'Schriftarten' (bzw. auf 'Darstellung und Designs' und 'Schriftarten“). Wählen Sie die zu löschende Schriftart durch Klicken aus und drücken die [Entf]-Taste auf Ihrer Tastatur (oder klicken Sie auf das Menü DATEI und den Befehl 'Löschen'. Bestätigen Sie die folgende Frage 'Wollen Sie wirklich ...“ mit [OK] bzw. [Ja]. Die Schriftart ist nun vom Computer gelöscht.

Anmerkung: Falls Sie Schriftarten entfernen, die vom System benötigt werden, kann es passieren, dass diese automatisch erneut vom Betriebssystem selbst, oder gegebenenfalls von anderen Programmen installiert werden, die diese Schriftart benötigen. Natürlich können Sie die Schriften auch auf einen USB-Stick kopieren, oder eine Sicherheitskopie des kompletten Windows/Font Ordners erstellen.

Hinweise zu Schriftarten:

– Im Ordner [Fonts] unter C:\Windows können Sie die Schriftarten, die Sie installiert haben, in der Vorschau sich anzeigen lassen. Doppelklicken Sie einfach auf das Symbol einer Schriftart.

– Wenn Sie eine Schriftart in einem bestimmten Programm verwenden und die Anwendung geöffnet lassen, während die Schriftart installiert wird, kann das Programm möglicherweise die Schrift nicht sofort registrieren. Starten Sie die Anwendung noch einmal neu.

– Vermeiden Sie es, mehrere Schriften unter gleichem Namen zu speichern.

– Wenn Sie Schriftarten zu Hunderten zu 'horten' beginnen, wird Ihr PC-System sich deutlich verlangsamen.
 
Windows Explorer: Papierkorb in der Ordneransicht anzeigen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 15. Mai 2014 7:13 Uhr

Immer wenn Sie mit [Windows] + [E] den Windows Explorer in Windows 7 aufrufen, wird der Papierkorb (und die Systemsteuerung) nicht mehr in der Ordnerliste angezeigt. Falls es Ihnen der Weg über den Desktop zu umständlich ist, und Sie ihn wieder einblenden möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie im geöffneten Windows Explorer auf das Menü EXTRAS und dann auf den Befehl Ordneroptionen. Oder wenn die Menüleiste nicht eingeblendet ist, klicken Sie auf 'Organisieren'
und dann auf die Option 'Ordner– und Suchoptionen'.

In beiden Fällen öffnet sich das Dialogfenster 'Ordneroptionen'. Dort klicken Sie auf der Registerkarte 'All­gemein' unten im 'Navigationsbereich' auf 'Alle Ordner anzeigen', so dass im Kästchen vor dieser Option das Häkchen zu sehen ist. Abschließend bestätigen Sie die neue Einstellung mit [OK].

Wenn Sie jetzt mit [Windows] + [E] den Windows Explorer in Windows 7 aufrufen, wird in der Ordnerleiste der Papierkorb angezeigt und sie können bequem überprüfen, ob wirklich alle Dateien für immer von der Festplatte gelöscht werden sollen. Denn mit einem Rechtsklick auf einzelne Dateien können Sie diese wiederherstellen.
 
Windows 8: Desktop-Hintergrundbild ändern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 14. Mai 2014 7:21 Uhr

Hinter der Kachel-Oberfläche von Windows 8 steckt auch weiterhin der gute alte Desktop, auf dem Sie bei der Arbeit mit klassischen Windows-Anwendungen eine Menge Zeit verbringen. Wie schon bei den vorhergehenden Versionen (Windows Vista, Windows 7) lässt sich der Bildhintergrund des Desktop ganz einfach ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wechseln Sie mit der Tastenkombination [Windows] + [D] auf den Windows-Desktop. Anschließend haben Sie zwei Wege, ein neues Hintergrundbild einzurichten:

– Öffnen Sie den Windows Explorer, indem Sie auf das kleine Ordnersymbol auf der Taskleiste klicken. Anschließend öffnen Sie unter 'Bibliotheken' den Ordner 'Bilder' bzw. öffnen Sie einen anderen Ordner, in dem das von Ihnen gewünschte Hintergrundbild enthalten ist. Sobald Sie das Bildsymbol sehen, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Als Desktophintergrund festlegen'.

– Falls Sie noch nicht so genau wissen, welches Bild Sie für den Hintergrund verwenden wollen, Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktophintergrund. Wählen Sie dann den Befehl 'Anpassen'. In dem sich anschließend öffnenden Fenster 'Anpassung' klicken Sie unten auf das Symbol 'Desktophintergrund.

Jetzt zeigt Ihnen Windows verschiedene Beispiele. Davon können Sie einen oder mehrere per Klick auswählen (das geht wie das Auswählen mehrerer Dateien im Windows-Explorer mit gedrückter [Strg]-Taste). Unter 'Bild ändern alle' können Sie ein Intervall angeben, in dem das Hintergrundbild ausgetauscht wird. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn Sie mehr als ein Bild gewählt haben.

Falls Sie auf diesem Weg ein eigenes Hintergrundbild einbinden wollen, klicken Sie oben im Fenster auf das Aufklappmenü neben Bildpfad. Wählen Sie hier 'Bildbibliothek' aus. Dann sehen Sie Ihre eigenen Bilder, sofern die in 'Eigene Bilder' gespeichert sind. Alternativ verwenden Sie 'Durchsuchen' und suchen das Verzeichnis aus, in dem sich das Bild befindet. Wählen Sie dann das Bild aus und klicken Sie auf 'Änderungen speichern'. Schon haben Sie einen neuen Hintergrund für Ihren Desktop unter Windows 8.
 
Word 2007/2010: Eigene Schnellbausteine erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 13. Mai 2014 7:16 Uhr

Bis zur Version 2003 von Microsoft Office Word stand der Begriff 'AutoText' für die Textbausteine. Ab der Version 2007 hat sich Microsoft für den Begriff 'Schnellbauseine' entschieden. Das Prinzip ist das gleiche. Einmal geschrieben, kann man jedes Word, jeden Absatz, ja sogar mehrere Seiten als sogenannten 'Autotext' speichern und später mit Kürzel aufrufen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Schreiben Sie zunächst Ihren Text, den Sie als Schnellbaustein speichern möchten (Alternativ können Sie auch ein Dokument öffnen, in dem der Text bereits steht). Markieren Sie den Text und wählen Sie im Register EINFÜGEN das Befehlssymnol 'Schnellbausteine' und klicken auf die Option 'Auswahl in Schnellbaustein-Katalog speichern...'.

Vergeben Sie für diesen Schnellbaustein einen Namen (Kürzel z.B. anrede-pr) und eine Beschreibung für den Schnellbausteins. Unter diesem Namen wird der Baustein später im Text eingefügt.

Hinweis: Nutzen Sie Kürzel als Namen, die Sie sich leicht merken können, keinen Umlaute und keine Leerzeichen.

Abschließend bestätigen Sie den Dialog mit [OK[. Der Schnellbaustein wurde dadurch in die Datei 'Building Blocks.dotx' aufgenommen. Das ist eine der Dateien, die unter Word 2007 die Schnellbausteine beinhalten kann. Ab jetzt können Sie jederzeit auf den Schnellbaustein zugreifen.

Wenn Sie das Kürzel (z.B. anrede-pr - für private Anrede) eingeben und anschließend die Taste [F3] drücken, wird an der Schreibmarke der entsprechende Text eingefügt.

Die Verwaltung der Schnellbausteine erfolgt über den 'Organizer für Bausteine' bzw. Schnellbaustein-Katalog. Diesen finden im Register EINFÜGEN unter 'Schnellbausteine' - Organizer für Bausteine...". Hier sind alle Bausteine enthalten. Bausteine für Kopf- und Fußzeilen zählen genauso zu den Bausteine, wie der gerade eingefügte Schnellbaustein 'anrede-pr'.

Mit Schnellbausteinen werden Sie nun Ihre Texte wesentlich schneller fertig stellen können.

Übrigens: Die Bausteine lassen sich auch ausdrucken. Im Drucken-Dialog wählen sie hierfür aus dem Drop-Down-Menü 'Drucken' den Punkt "Bausteineinträge". Nutzen Sie ggf. einen PDF-Drucker um das Ergebnis erst mal als '.pdf'-Datei bewundern zu können. Aber Sie können auch gern die 98 Seiten mit allen möglichen Bausteinen auf Papier ausdrucken.
 
E-Mail: Gefälschte Rechnungen als Trojaner-Mail
Waltraud Schwarz - Montag, 12. Mai 2014 7:23 Uhr

Online-Kriminelle versuchen derzeit verstärkt, über massenhaft gefälschte Rechnungen Schadsoftware zu verbreiten. Die Spam-Mail enthält einen Link zu einer Datei bzw. eine Rechnungsdatei als Anhang, die einen Trojaner auf dem PC installieren soll. Um die betrügerischen Mails zu entlarven, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie eine vermeintliche Rechnung per E-Mail erhalten, dann sollten Sie genau hinschauen. Schon über den Mail-Betreff lassen sich die gefährlichen Fälschungen entlarven, wie der Absender mitteilt: Im Betreff der gefälschten Nachrichten fehlt die individuelle Buchungskontonummer. Auch die Anrede entlarvt die Trojaner-Mail. Darüber hinaus fehlt bei Privatkunden die persönliche Ansprache unter Nennung des korrekten Kundennamens. Die Anrede der gefälschten Mails lautet stattdessen oft nur "Guten Tag".

Die Mails beinhalten vermeintliche Rechnungen von mehreren hundert Euro, aber auch bis zu 100 Euro, und fordern Sie dazu auf, die Rechnung durch Klick auf einen Link zu öffnen. Wer diesem Link folgt, riskiert seinen PC mit Späh-Software zu infizieren, die beispielsweise sensible Daten beim Online-Banking ausspionieren könnte. Öffnen Sie nie eine Rechnung als Anhang, die Ihnen unbekannt ist.

Links auf keinen Fall anklicken. Generell gilt: Wenn eine E-Mail versucht, Sie in Euphorie oder Panik zu versetzen, bleiben Sie erst einmal ruhig und öffnen Sie weder Links noch Dateianhänge. Fragen Sie vielleicht erst einmal beim Absender mit 'AW' oder bei Bekannten nach, was das wohl sein mag.

Auch ein Virenschutz-Programm mit aktuellen Antiviren-Signaturen sind die Grundvoraussetzung, um PC sowie Smartphone gegen Bedrohungen wie Phishing-Mails und Trojaner abzuhärten. Zusätzlich sollten sowohl das Betriebssystem des Geräts als auch die verwendeten Programme und Apps immer auf dem aktuellsten Stand sein.
 
Mozilla Firefox: Lesezeichen sichern und wiederherstellen
Waltraud Schwarz - Freitag, 09. Mai 2014 7:17 Uhr

Aus Sicherheitsgründen speichert Firefox selbstständig bis zu fünf Kopien Ihrer Lesezeichen. Sie können aber auch manuell Hand anlegen, um Ihre Lesezeichen zu sichern und sie anschließend auch wieder herzustellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um die Einstellungen für die Lesezeichen aufzurufen, gehen Sie entweder über das Firefox-Menü auf Lesezeichen (mit dem gelben Stern) oder die Lesezeichen-Schaltfläche am rechten Rand der Navigations-Symbolleiste. Klicken Sie auf 'Alle Lesezeichen anzeigen' oder drücken [Strg] + [Umsch] + [B], um die Lesezeichen-Bibliothek zu öffnen.

Wählen Sie nun in der Bibliothek die Registerkarte [Importieren und Sichern] und aus dem sich öffnenden Dropdown-Menü [Sichern...]. Wählen Sie nun den Ordner, in dem Firefox die Lesezeichen speichrn soll und bestätigen Sie mit einem Klick auf [Speichern].

Wenn Sie die Firefox Lesezeichen wiederherstellen wollen. sollten sie beachten, dass durch die Wiederherstellung von gesicherten Lesezeichen Ihre bestehenden Lesezeichen überschrieben werden. Sie sollten diese also entweder zusätzlich exportieren oder von Hand nachtragen.

Rufen Sie die Lesezeichen-Bibliothek erneut wie oben beschrieben auf und wählen Sie im Dropdown-Menü der Registerkarte 'Importieren und Sichern' dieses Mal 'Wiederherstellen' auf. Firefox bietet Ihnen nun alle bisher gespeicherten Sicherungsdateien zum Wiederherstellen an. Dabei können sie aus automatisch erstellten Sicherungsdateien oder eigene über 'Datei wählen...' anklicken.
 
Windows: Mehrere Dateien gleichzeitig umbenennen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 08. Mai 2014 7:21 Uhr

Wenn Sie viele Dateien per Hand umbenennen müssen, dann ist das eine mühselige Arbeit. Windows kann Ihnen dabei aber unter Umständen helfen. Dafür gibt es jedoch Einschränkungen, wenn Sie Microsofts hauseigene Mittel  verwenden wollen. Voraussetzung ist, dass alle Dateien den gleichen Namen mit einer aufsteigenden Nummerierung erhalten sollen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] auf und öffnen Sie Ordner mit den Dateien, die Sie umbenennen wollen. Markieren Sie alle umzubenennenden Dateien. Dazu halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und klicken jede Datei nacheinander an. Sie können aber auch die erste Datei anklicken, die [Umsch]-Taste gedrückt halten und die letzte Datei für das Umbenennen anklicken.

Mit der rechten Maustaste klicken Sie jetzt auf die erste markierte Datei, die den Anfang Ihrer Serie werden soll. Im Kontext-Menü klicken Sie nun auf den Befehl 'Umbenennen'. Halten Sie die [Strg]-Taste dabei weiter gedrückt.

Erst danach sollten Sie die [Strg]-Taste wieder loslassen. Nun können Sie den Namen für die Dateien eintragen. Nach Ihrer Bestätigung mit [Enter] werden alle markierten Dateien mit dem festgelegten Dateinamen und einer aufsteigenden Nummerierung umbenannt. Die Reihenfolge der Nummern richtet sich nach der Datei-Reihenfolge im Verzeichnis.
 
Word: Perfekte Verwendung von Satzzeichen im Text
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 07. Mai 2014 7:13 Uhr

Wenn es um die Satzzeichensetzung in Texten geht ist es mitunter schwer zu entscheiden, vor und nach welchen Zeichen ist z.B. ein Leerzeichen erforderlich, denn richtig gesetzte Satzzeichen erleichtern dem Leser den Zugang zu einem Text ganz erheblich. Mit einer richtigen Interpunktion vermeiden Sie zudem Fehler im automatischen Zeilen- und Seitenumbruch Ihres Textverarbeitungsprogramms. Darum hier ein paar Tipps zu den allgemeinen Satzzeichen-Gepflogenheiten, mit denen Sie allfällige Unsicherheiten abfangen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Punkt- und Kommazeichen (.,;:!?) stehen immer direkt nach dem letzten Buchstaben, erst danach folgt ein Leerzeichen. Es gibt übrigens in der Korrespondenz keinen korrekten Einsatz mehrfacher Frage- oder Ausrufezeichen hintereinander. Daher niemals «Also nicht so???» - «Nein!»

Anführungszeichen wie in "Beispiel" oder «Beispiel» (französische Anführungszeichen mit [Alt] + [0171] für « und [Alt] + [0187] » auf dem numerischen Zahlenblock), sowie Klammern (Beispiel) kleben immer direkt am Wort; vor- und nachher steht je ein Leerzeichen. Das Leerzeichen fällt allerdings beispielsweise nach einer Klammer weg, falls gleich danach ein Punkt folgt.

Vor und nach Gedankenstrichen wird – so wie hier – je ein Leerzeichen gesetzt. Word wandelt je nach Einstellung unter Word-Optionen/Dokumentprüfung/AutoFormat während der Eingabe das Zeichen automatisch in den längeren Gedankenstrich um. Sie erzeugen ihn mit [Alt] + [0150] (auf dem numerischen Zahlenblock). Wenn es sich jedoch um einen Bindestrich handelt, hängt er direkt ohne Leerzeichen an den zu bindenden Wörtern (z.B. so: Task-Manager).

Und dann ist da noch der Apostroph ('). Sind Sie mit diesem Zeichen nicht sattelfest, vermeiden Sie es weitgehend. Das richtige Zeichen wäre übrigens jenes rechts neben der Null bzw. auf der Fragezeichen-Taste (ohne [Umsch]). Viele greifen versehentlich zum Accent Aigu ´ oder zum Accent Grave `, statt zum richtigen Apostroph '. Der ersatzlose Verzicht ist übrigens modern – und immer noch weniger peinlich, als das falsche Zeichen in der falschen Formatierung an der falschen Stelle zu verwenden. Tatsächlich gibt es nur noch wenige Fälle, in denen es zwingend hingehört. Weitere Satzzeichen: Wikipedia.org – Stichwort: Anführungszeichen.
 
Windows 7: Bilder per E-Mail als Anhang senden
Waltraud Schwarz - Dienstag 06. Mai 2014 7:24 Uhr

Für den E-Mail-Versand sind die Bilder der heutigen Digitalkameras meist zu groß. Darum empfiehlt es sich, Aufnahmen, die elektronisch versandt werden sollen, etwas zu verkleinern. Das geht ganz einfach. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie die Bilder im Ordner markieren und in eine der markierten Bilddateien mit der rechter Maustaste klicken, wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Senden an' und klicken auf die Option 'E-Mail-Empfänger'. Im folgenden Fenster können Sie über aufklappbares Menü die gewünschte Auflösung bestimmen, z.B. 'klein 800 x 600', und die Bilder werden direkt im aktiven E-Mail-Programm übernommen. Überprüfen und ergänzen Sie die E-Mail-Kopfzeilen und schreiben Ihren E-Mail-Text. Nach dem Befehl 'Senden' wird eine kleinere E-Mail beim Empfänger ankommen.

Hinweis: Auf ähnliche Weise können Sie auch Fotos auch auf eine CD brennen. Hierzu müssen Sie über den Befehl 'Senden an' an das entsprechende Laufwerk übermitteln. Das Ziel erreichen Sie auch, wenn Sie in der Vorschau unter die Registerkarte 'Brennen' den Eintrag 'Daten-CD...' auswählen. Im folgenden Fenster können Sie einen Namen für den Datenträger vergeben und zwischen zwei Optionen wählen. Mit dem zweiten Eintrag erhalten Sie eine deutlich höhere Kompatibilität zu anderen Systemen und Abspielgeräten als mit dem ersten.
 
Word 2007/2010: 4x DIN-A6-Seiten auf DIN A4 ausdrucken
Waltraud Schwarz - Montag 05. Mai 2014 7:15 Uhr

Zwar können Sie in Word über die Seiteneinrichtung die Breite und Höhe einer Seite auf das DIN-A6-Format ändern, Word fasst dann aber trotzdem nicht mehrere DIN-A6-Blätter auf einem DIN-A4-Blatt zusammen. Ganz im Gegenteil, wenn Sie beim Arbeiten mit einem Laser- oder Tintenstrahldrucker die Breite und Höhe des Blattes ändern, druckt der Laser-/Tintenstrahldrucker in aller Regel nicht mehr automatisch, sondern fordert Sie zum Einlegen des Papiers in dem von Ihnen gewählten Format auf. Sie können aber mehrere Blätter auf einer Seite zusammenzufassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Gestalten Sie die Einladung im DIN-A4-Hochformat (das Gestalten im DIN-A4-Querformat ist leider nicht möglich). Stellen Sie über die Seitenansicht mit [Strg] + [F2] sicher, dass das ganze Blatt dafür genutzt wird, jedoch kein zweites Blatt begonnen wird. Haben Sie die Einladung fertig gestellt und die Gestaltung mit einem Testausdruck (im DIN-A4-Format) geprüft, fügen Sie am Ende der Einladung über die Tastenkombination [Strg] + [Enter] am Ende der Seite einen festen SEITENUMBRUCH ein.

Markieren Sie jetzt über die Tastenkombination [Strg] + [A] die komplette Einladung, um daraufhin mit [Strg] + [C] eine Kopie in der Windows-Zwischenablage zu speichern. Springen Sie ans Ende Ihrer Einladung und fügen den Inhalt aus der Zwischenablage über die Tastenkombination [Strg] + [V] insgesamt dreimal in Ihr Dokument ein. Das Dokument besteht jetzt aus vier identischen Einladungen, die durch die Seitenumbrüche jeweils auf einer neuen Seite beginnen. Löschen Sie nun noch den Seitenwechsel auf der letzten Seite.

In Word 2007 klicken Sie auf die Office-Schaltfläche und wählen Sie im Office-Menü den Befehl 'Drucken' und die Option 'Drucken'. Nun öffnet sich das Dialogfeld 'Drucken'. In der Optionsgruppe 'ZOOM' wählen Sie im Dropdown-Listenfeld 'Seiten pro Blatt' die Auswahl '4 Seiten'. Im Dropdown-Listenfeld 'Papierformat skalieren' wählen Sie 'A4'.

In Word 2010 Wechseln Sie mit einem Klick auf die Registerkarte DATEI in die so gen. Rubriken-Ansicht. Klicken Sie hier auf 'Drucken'. Klicken Sie in der Liste mit den Einstellungen auf den letzten Eintrag und wählen Sie hier die Auswahl '4 Seiten pro Blatt'. Über den Befehl 'An Papiergröße anpassen' legen Sie außerdem als Papierformat 'A4' fest.
 
Mozilla Firefox: Tab-Vorschau aktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag 02. Mai 2014 7:21 Uhr

Besonders, wenn Sie viele Tabs gleichzeitig geöffnet haben, geht schnell die Übersicht verloren. In vielen Fällen findet sich die richtige Internetseite dann erst nach langem Hin- und Hergeklicke. Das beste Mittel gegen das Chaos ist das Aktivieren der Tab-Vorschau. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Für diesen Tipp muss die Erweiterung 'gui:config' installiert sein. Öffnen Sie auf Firefox, klicken auf 'Einstellungen und w#hlen 'Erweiterte Einstellungen' um die geheimen Firefox-Einstellungen zu öffnen.

Im nächsten Fenster klicken Sie auf 'Tabs. Setzen Sie nun ebenfalls per Klick ein Häkchen in das Kästchen 'Tab-Vorschau aktivieren'. Übrigens: Windows-7-Nutzer können mit einem Klick auf 'Vorschauen in der Windows 7 Taskleiste anzeigen' zusätzlich einstellen, dass die Vorschaubilder in der Startleiste ein Bild für jeden offenen Tab anzeigen. Speichern Sie die Änderung per Klick auf [OK].

Oben rechts in Firefox gibt es nun ein neues Symbol. Klicken Sie darauf, um die Tab-Vorschau aufzurufen. Sie sehen dann zu jedem offenen Tab ein Vorschaubild. Außerdem können Sie über das Suchfeld die Titel- und Adresszeilen der Tabs durchsuchen.
 
Windows 8: Einige Tipps zum effektiveren Arbeiten
Waltraud Schwarz - Mittwoch 30. April 2014 7:15 Uhr

Um möglichst schnell sich mit Windows 8 vertraut zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Das zentrale Menü bei Windows 8 ist der 'Startbildschirm' mit seinen KACHELN. In allen Arbeitssituationen erfolgt sein Aufruf ohne Umweg über die Taste mit dem Windows-Symbol. Wer hingegen die gewohnte Desktop-Ansicht öffnen möchte, drückt die Desktop-Kachel oder die Tastenkombination [Windows] + [D].

Wenn Sie mit der Maus in eine der rechten Ecken fahren, erscheint die so gen. 'Charms-Leiste'. Wollen Sie diese neue Leiste mit Einstellungen und Suchfunktion per Tastenkombination einblenden, so drücken Sie [Windows] + [C].

Um in die Systemsteuerung zu gelangen, hilft Ihnen die 'Charms-Leiste' nur bedingt weiter. Schneller geht es mit dem Tastenkürzel [Windows] + [I], wo Sie die wichtigsten Einstellungen für die Konfiguration Ihres PC finden.

Ein Klick mit der rechten Maustaste auf das Start-Symbol in der linken unteren Ecke öffnet ein kleines Startmenü. Hier sind die wichtigsten Menüs und Aufgaben zusammengefasst, darunter der Befehl zum Herunterfahren und abmelden. Das Menü lässt sich alternativ auch über die Tastenkombination [Windows] + [X] öffnen.

Genauso rasch beenden Sie Anwendungen auf einem Touchscreen mit dem Finger. Wer aber eine Tastatur zur Hand hat, sollte sich das Tastenkürzel [Alt] + [F4] merken. Damit lässt sich auch vom Desktop aus jede Anwendung bequem schließen.

Um schnell zwischen Programmen im alten Desktop-Stil, darunter etwa den Windows Explorer, wechseln zu können, müssen Sie die gewohnte Kombination aus [Alt] + [Tab] drücken.

Damit Windows 8 auch Laufwerke, Ordner oder Dateien als Kacheln auf dem Startbildschirm anzeigt, öffnen Sie den Explorer mit [Windows] + [E]. Hier wählen Sie Ihr gewünschtes Verzeichnis und klicken mit der rechten Maustaste darauf. Ein Klick auf den Befehl "An Start anheften" legt das Explorer-Element dann auf dem Startbildschirm als Kachel ab.

Die Funktion zum Ausschalten Ihres PC finden Sie in den Einstellungen der 'Charms-Leiste' nach Drücken [Windows] + [I]. Nutzen Sie ein Notebook, genügt es, den Deckel zuzuklappen. Windows 8 wechselt sofort in den Ruhezustand und schaltet sich nach einer gewissen Zeit selbst ab.
 
Word 2007/2010: Brieflayout per Autokorrektur aufrufen
Waltraud Schwarz - Dienstag 29. April 2014 7:24 Uhr

Oft muss man eine Vielzahl verschiedener Drucksachen, wie z.B. Briefe, Faxe, Kurznachrichten, Mitteilungen oder Formulare, benutzen, für die Sie normalerweise Dokumentvorlagen aufrufen. Diese müssen jedoch immer über das Menü DATEI und den Befehl 'Neu' ausgewählt werden. Mit der Autokorrektur von Word können Sie aber erreichen, dass ein ganz normales Standarddokument, das Sie über das Befehlssymbol 'Neu' erhalten, lediglich durch die Eingabe einer bestimmten Zeichenfolge (Kürzel) in die gewünschte Vorlage verwandelt wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Möchten Sie z.B. ein neues Standarddokument in eine Mitteilung verwandeln, gestalten Sie zunächst die Mitteilungsvorlage nach Ihren Wünschen und nehmen auch alle immer gültigen Bereiche, wie Ort, Datum, "Sehr geehrte" und "Mit freundlichen Grüßen" auf. Markieren Sie dann das komplette Dokument über das Menü BEARBEITEN und den Befehl 'Alles markieren' oder mit [Strg] + [A] und klicken auf das Menü DATEI, um den Befehl 'Optionen' zu wählen. Auf der nachfolgenden Dialogkarte 'Word-Optionen' klicken Sie auf die Rubrik 'Dokumentenprüfung', um rechts die Schaltfläche [Autokorrektur-Optionen] zu öffnen".

Im Text-Feld 'Durch:' sehen Sie bereits die erste Zeile des markierten Bereichs. Schreiben Sie nun in das Text-Feld 'Ersetzen' eine Zeichenfolge, die normalerweise nie auftaucht, jedoch leicht zu merken ist, also z.B. mtt (verwenden Sie dabei nie Großbuchstaben und Leerzeichen). Achten Sie darauf, dass die Option 'Formatierten Text" aktiv ist und klicken Sie mit der Maus auf die Schaltfläche [OK].

Wenn Sie diese Vorlage nutzen wollen, schreiben Sie in ein neues Dokument die zuvor definierte Zeichenfolge, z.B. mtt. Nach der Eingabe eines Leerzeichens ersetzt Word dieses Wort automatisch durch ihr neues Faxlayout. Wenn Sie den Vorgang mit Ihren weiteren häufig genutzten Vorlagen wiederholen, gelangen sie auf diese Weise erheblich schneller als über DATEI und Befehl 'Neu' zum gewünschten Layout.
 
Internet Explorer: Mit Tastatur aktive Webseite schließen
Waltraud Schwarz - Montag 28. April 2014 7:17 Uhr

In manchen Fällen kann es sehr hilfreich sein, wenn man eine aktive Webseite über die Tastatur schnell schließen kann. Egal, ob Sie gerade keine Hand für die Maus frei haben oder vielleicht sogar über keine Maus am Computer verfügen oder ob es sich um eine Webseite mit brisanten Inhalt handelt. Manchmal ist es hilfreich, wenn Sie eine aktuell geöffnete Webseite über die Tastatur schnell schließen können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Besonders bei Browsern, die das Surfen mit mehreren Tabs oder Registerkarten unterstützen, wie z.B. Internet Explorer, kann diese Methode sehr hilfreich sein, da hier nur die aktuell geöffneten Tabs bzw. Registerkarten geschlossen werden und nicht gleich das ganze Browserfenster.

Fast jeder Browser verfügt mittlerweile über eine solche Tastenkombination. Hier findet man häufig nähere Informationen dazu in der Hilfedatei oder im Internet selber. Als Beispiel soll hier der Browser Internet Explorer dienen.

Haben Sie z.B. mehrere Tabs bzw. Registerkarten im Internet Explorer geöffnet und drücken dann die Tastenkombination [Strg] + [W], so wird die gerade aktive Registerkarte oder der aktive Tab mit samt der angezeigten Webseite geschlossen. Der Browser springt dann automatisch zu der nächsten Registerkarte bzw. zum nächsten Tab und zeigt dessen Inhalt an.
 
Mozilla Firefox: Mit mehreren  starten
Waltraud Schwarz - Freitag 24. April 2014 7:23 Uhr

Standardmäßig öffnet der Browser Firefox mit der Seite, die unter dem Menü EXTRAS mit dem Befehl 'Einstellungen' mit einem Klick auf 'Allgemein' eingestellt ist. Meist ist das nur eine bestimmte Seite, oder eine leere Startseite.

Nicht allen Internetnutzern ist bekannt, dass man den Firefox auch mehreren Startseiten zuweisen kann. Damit Sie beim Start von Firefox gleich mehrere Seiten zur Auswahl haben, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Einstellungen' und klicken auf die Option 'Allgemein'. In die Zeile 'Startseite' werden nacheinander die Internetadressen geschrieben, mit denen der Firefox gestartet werden soll.

Wichtig: Sie müssen jede der eingegebenen Internetadressen mit folgendem Zeichen '|' trennen, das Sie mit [Alt gr] + [<] erzeugen, z.B. google.de | wikipedia.org

Wenn Sie unter EXTRAS in 'Einstellungen' gehen und Änderungen vornehmen, ist jeder Menü-Punkt gesondert mit [OK] oder [Abbrechen] abzuschließen.
 
Windows 7: Ordner "Eigene Dateien" auslagern
Waltraud Schwarz - Donnerstag 24. April 2014 7:19 Uhr

Windows speichert standardmäßig alle Dateien auf dem Laufwerk 'Lokaler Datenträger (C:\)'. Darin inbegriffen sind auch die unter dem Ordner 'Eigene Dateien' abgelegten Dokumente und der einzelnen PC-Benutzer. Als einheitlicher Speicherort erfüllt der Ordner die Funktion einer so gen. Sammelmappe.

Um im Falle eines Systemabsturzes zumindest diese Daten zurückholen zu können, bietet Windows die Möglichkeit diesen Ordner an einen anderen Speicherort auszulagern. Idealerweise sollte dafür eine andere Partition auf der Festplatte, z.B. Laufwerk 'Lokaler Datenträger (D:\)' oder noch besser eine externe Festplatte gewählt werden, um die Daten tatsächlich unabhängig vom Systemlaufwerk aufzubewahren. Um den Ordner 'Eigene Dateien' in Windows 7 auszulagern, gehen Sie folgendermaßen vor:

In Windows 7 öffnen Sie das Startmenü und klicken Sie auf 'Computer'. In dem neuen Fenster klappen Sie links 'Dokumente' auf und klicken mit der rechten Maustaste auf 'Eigene Dokumente' und wählen den Befehl Eigenschaften. Wechseln Sie nun auf die Registerkarte 'Pfad' (Ziel). Um den Pfad für 'Eigene Dateien' zu ändern, klicken Sie auf die Schaltfläche 'Verschieben'. Legen Sie einen neuen Ordner für die 'Eigenen Dateien' auf einer anderen Partition der Festplatte, z.B. Laufwerk 'Lokaler Datenträger (D:\)' oder noch besser eine externe Festplatte an. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Mausklick auf [OK]. Windows 7 meldet sich abschließend mit einem Dialogfenster. Klicken Sie auf [Ja], wenn das Betriebssystem alle Dokumente in das neue Verzeichnis verschieben soll. Zum Schluss fragt Windows noch einmal nach, ob der Ordner wirklich verschoben werden soll.
 
Word: Formatieren mit Tastenkombinationen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 16. April 2014, 07:21

Um nicht immer wieder zur Maus greifen zu müssen, können Sie Ihren Text auch mit Tastenkombinationen beliebig formatieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

[Strg] + [Umsch] + [F] –> damit schalten Sie zwischen Normal- und Fettschrift um
[Strg] + [Umsch] + [K] –> Umschaltung von Normal- in Kursivschrift
[Strg] + [Umsch] + [U] –> markierter Text wird einfach unterstrichen
[Strg] + [Umsch] + [D] –> dieser Satz wurde doppelt unterstrichen formatiert
[Strg] + [Umsch] + [W] –> hier wurden nur die Wörter unterstrichen

Das Ändern der Schriftgröße lässt sich auch ganz einfach mit Tasten bewerkstelligen:

[Strg] + [8] –> Schriftgröße um einen Punkt kleiner
[Strg] + [9] –> Schriftgröße um einen Punkt größer

Auch das Ändern von Klein- in Großbuchstaben ist mit Tasten möglich:

Wenn sich Schreibmarke vor oder in einem mit Kleinbuchstaben geschriebenen Wort befindet und Sie drücken dann die Tasten [Umsch] + [F3], wird der erste Buchstabe groß. Verwenden Sie ein weiteres Mal diese Kombination, wird das Wort in Großbuchstaben dargestellt. Beim dritten Draufdrücken wird das Wort wieder klein geschrieben.
 
Internet Explorer: Löschen der besuchten Internet-Seiten
Waltraud Schwarz – Dienstag, 15. April 2014, 07:17

Bekanntlich hinterlässt jeder Besuch im Internet Spuren. Daher empfiehlt es sich, die Spuren der von Ihnen besuchten Internet-Seiten wenigstens lokal auf der Festplatte zu löschen, damit durch direkte unbefugte oder indirekte Datenschädlinge das Auslesen Ihres Surfverhaltens erschwert wird. In den meisten aktuellen Browsern haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Spuren von Internet-Seiten, die Sie besucht haben, oder Cookies und dergleichen mehr zu löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Im Internet Explorer wählen Sie im Menü EXTRAS den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter der Rubrik 'Browserverlauf' klicken Sie auf die Schaltfläche [Löschen]. Auf der nachfolgenden Dialogkarte sollten Sie mindesten drei Option mit einen Häkchen aktivieren: Temporäre Internetdateien, Cookies und Verlauf. Nach dem Klick unten auf die Schaltfläche [Löschen] befinden sich keine gespeicherten Internet-Seiten mehr auf Ihrer im lokalen Ordner des Laufwerkes C:\ mehr.

Damit Sie sich zukünftig das regelmäßige Löschen des Browser-Verlaufs sparen, aktivieren Sie die Option 'Browserlauf beim Beenden löschen' mit einem Häkchen. Danach werden beim Verlassen der Internetverbindung sämtliche unerwünscht gespeicherten Internet-Seiten gelöscht. Allerdings müssen Sie dann eine geringfügige Verzögerung beim Start von häufig besuchten Internet-Seiten in Kauf nehmen.
 
Windows 8: Autologin aktivieren
Waltraud Schwarz – Montag, 14. April 2014, 07:22

Während der Installation von Windows 8 wird ein Benutzerkonto automatisch angelegt, mit dem Sie sich an Ihrem Rechner anmelden können. Natürlich muss dieses Benutzerkonto, das auch automatisch ein Administratorkonto ist, nicht das einzige Benutzerkonto bleiben. Jedes Benutzerkonto sollte natürlich auch mit einem Passwort geschützt sein.

Existiert auf dem Rechner nur ein Benutzerkonto, kann man sich für die Anmeldung ein Autologin einrichten. Dafür werden Benutzername und Passwort einmalig angegeben und die Anmeldung erfolgt dann immer automatisch. Das Einrichten eines Autologin unter Windows 8 ist mit wenigen Klicks und Eingaben erledigt und bringt doch einige Erleichterung für Ihre Arbeit am PC. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst öffnen Sie das das 'Ausführen'-Fenster, das Sie auch aus den früheren Windows-Versionen kennen, in dem Sie einfach [Windows] + [R] drücken. Hier geben Sie nun den Befehl [netplwiz] ohne eckige Kammern ein und bestätigen ihn durch einen Klick auf [OK] oder durch Drücken der [Enter]-Taste. Erscheinende Sicherheitsabfragen der Benutzerkontensteuerung bestätigen Sie natürlich. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie verschiedene Einstellungen zu den Benutzerkonten vornehmen können.

Deaktivieren Sie nun die Option 'Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben'. Nur so können natürlich das Autologin einrichten, denn Sie wollen ja vermeiden, dass Sie immer wieder den Benutzernamen und das Passwort eingeben müssen, wenn Sie Windows 8 starten.

Nach einem klick auf [Übernehmen] müssen Sie natürlich auch noch einmal die Benutzerdaten eingeben, den Windows will zum einen natürlich sicher gehen das diese Änderungen von einer berechtigten Person durchgeführt werden und zum anderen werden diese Daten natürlich für das Autologin verwendet.

Also geben Sie man ein letztes Mal Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und bestätigt die Eingaben mit einem Klick auf [OK]. Damit ist auch das Autologin unter Windows 8 eingerichtet und aktiviert. Ab sofort ist bei der Anmeldung keine Eingabe der Benutzerdaten mehr nötig und Windows 8 startet ohne Zwischenstopp.
 
Kleiner Trick zum Druckertinte sparen
Waltraud Schwarz – Freitag, 11. April 2014, 07:13

Wenn Sie Ihre Druckkosten senken wollen, dann beschränken Sie sich meist darauf, weniger auszudrucken. Aber es gibt ein ganz einfaches Mittel, beim Drucken etwa 30% der Druckkosten  und mehr zu sparen, und zwar durch die Wahl der richtigen Schrift, in dem Sie beispielsweise vermeiden, Times New Roman für den Ausdruck zu verwenden. Wenn Sie eine ähnliche Schrift verwenden wollen, dann drucken Sie ihre Texte mit der Schrift Garamnond weitaus sparsamer aus. Die meisten PC-Nutzer haben sich beim Ausdruck für die serifenlose Schrift Calibri als gute Einsparmöglichkeit entschieden.

Außerdem haben Sie den Vorteil, dass Garamond sämtliche Umlaute, Akzente und Sonderzeichen abdeckt, so dass die Schriftart für alle westlichen Sprachen problemlos verwendet werden kann. Wenn Sie Garamond (oder eine andere Schrift in Microsoft Word) als Standardschrift festlegen möchten, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 20072010 klicken Sie in der Gruppe 'Schriftart' auf das Flyout Schriftart unten rechts in der Ecke (Erweiterungssysmbol) und wählen auf der Registerkarte 'Schrift' eine andere Schriftart und einen anderen Schriftgrad aus. In der Vorschau können Sie Ihre Gestaltung erkennen. Ein Klick auf die Schaltfläche [Standard] übernimmt nach einer Sicherheitsabfrage die ausgewählte Zeichendarstellung (z.B. Garamond, 12pt oder eine serifenlose Schrift wie z.B. Calibri) als Standardschrift für dieses und alle neuen Dokumente.

Diese Einstellung wird in der Standard-Dokumentenvorlage Normal gespeichert. Fragt Word Sie, ob die Schriftart in der Standard-Formatvolage von Standard in einen anderen Typ geändert werden soll, wählen Sie [Nein].

In Word 2003 rufen Sie über das Menü FORMAT, Befehl 'Zeichen' die Registerkarte 'Zeichen' auf und wählen hier die neue [Standardschrift] aus.
 
Word: Blitzschnell störende Formatierungen entfernen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 10. April 2014, 07:21

Wenn Sie Ihre Texte hauptsächlich mit dem Office-Programm Microsoft Word erstellen, können Sie einige sehr nützliche Tastenkombinationen nutzen, die das Bearbeiten eines Dokuments wesentlich effizienter gestalten. Die Tastenkombinationen in Word sind eine große so genannte 'Zeitspar-Hilfe'. Je mehr Sie diese praktischen Kombinationen nutzen, umso weniger müssen Sie zwischen Tastatur und Maus wechseln und Sie haben damit oft in tiefen Menüstrukturen versteckte Befehle sofort zur Hand. Um einen bereits formatierten Text in einen reinen 'Schreibtext' ohne Formatierung zurückzuverwandeln, gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie den gesamten Text mit [STRG] + [A] oder einzelne Absätze mit Doppelklick auf den linken Seitenrand davor und drücken dann die Tastenkombination [STRG] + [Leertaste]. Diese Tastenkombination funktioniert aber nur für manuelle Zeichenformate. Formate, die in der Formatvorlage definiert sind, werden nicht entfernt.

Bei einzelnen formatierten Wörtern (z.B. fett, kursiv, unterstrichen, etc.) führen Sie einen Doppelklick aus und drucken ebenfalls die Tastenkombination [STRG] + [Leertaste], um die Formatierung aufzuheben. Sie brauchen also nicht erst in der Symbolleiste auf das entsprechende Symbol zu klicken.

Wenn Sie sich die Formatierungsinformationen in Ihrem Text anzeigen lassen wollen, drücken Sie [UMSCH] + [F1]. Der Mauszeiger verwandelt sich in ein Fragezeichen und beim Klicken auf den zu prüfenden Text erscheint die Information.

Übrigens: Da die Formatierungsanweisungen in der Absatzendemarke enthalten sind, können Sie durch Löschen der Absatzendemarke die jeweilige Formatierung entfernen bzw. durch Kopieren der Absatzendemarke oder [Enter]-Drücken andere Absätze exakt mit der gleichen Formatierung versehen.
 
Internet Explorer: Cookies auf der Festplatte überwachen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 09. April 2014, 07:13

Jedes Mal, wenn Sie eine Internetseite aufrufen, werden über Werbe-Links automatisch kleine Textdateien auf ihrer Festplatte gespeichert, so genannte Cookies. Es gibt gute Cookies und schlechte Cookies. Zu den schlechten Cookies gehören die, die Werbanzeigenanbieter wie Doubleclick auf Ihrer Festplatte einschleusen.

Da solche Anbieter mehrere Websites mit Werbeanzeigen (Popups) versorgen, können sie anhand der Cookies genaue Benutzerprofile anfertigen. Denn sobald Sie sich einen Cookie eingefangen haben und eine andere Website mit demselben Werbeanzeigen-Anbieter anwählen, identifiziert Sie der Cookie. Der Anbieter kann dann in seiner Datenbank nachsehen, wo Sie bereits unterwegs waren und auf welche Werbeanzeigen Sie reagiert haben.

Solche Cookies heißen auch 'Tracking Cookies', weil sie der Nachverfolgung bzw. Ausspähen von Benutzern dienen. Zu den so genannten 'guten' Cookies gehören solche, die beispielsweise Foren-Programme auf Ihrer Festplatte hinterlassen, um Ihnen bei Ihrem nächsten Besuch anhand des Cookies abzugleichen, welche Einträge Sie schon gelesen haben.

Wenn Sie verhindern wollen, dass bereits gespeicherte Cookies beim nächsten Internetbesuch nicht ihr unheilvolles Werk der Datenspionage auf Ihrer Festplatte fortsetzen, löschen Sie nach jeder Internetsitzung bzw. nach Trennung der Internetverbindung mit dem Befehl 'Offline' die 'Temporären Internet Dateien'. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Nach der Trennung des Internet Explorers von Internet (Menü DATEI, Befehl 'Offlinebetrieb') klicken Sie auf das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Öffnen Sie die Registerkarte 'Allgemein' und unter der Rubrik 'Browserverlauf' aktivieren Sie die Option 'Browserverlauf beim Beenden löschen'. Nach dem Bestätigen mit [OK] werden alle in den folgenden Online-Internetsitzungen gespeicherten Cookies sowie auch die anderen temporären Internet Dateien gelöscht.
 
Datenverwaltung: Ordnung auf dem Desktop
Waltraud Schwarz – Dienstag, 08. April 2014, 07:24

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass, je mehr Verknüpfungen auf dem Desktop eingerichtet wurden, desto länger dauert das Aufstarten von Windows. Allerdings haben sich Verknüpfungen zu Ihren meistbenutzten Ordnern als bestens geeignet fürs Platzieren auf dem Desktop erwiesen. Dank diesen gelangen Sie schnell und bequem per Doppelklick zu den wichtigsten Dateien. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie ein Windows Explorer-Fenster mit dem gewünschten Datenordner. Ziehen Sie zum Beispiel den Ordner 'Eigene Bilder' mit der rechten Maustaste aus dem Explorer auf den Desktop. Wählen Sie im Kontextmenü 'Verknüpfung erstellen'.

Drücken Sie je nach Wunsch noch [F2] für 'Umbenennen' und löschen Sie im Verknüpfungsnamen den meist überflüssigen Text 'Verknüpfung mit'. Schon ist Ihr Bilderordner schnell via Doppelklick erreichbar. Was viele nicht wissen: Wenn Sie eine Datei per Maus auf eine Ordnerverknüpfung ziehen, landet sie direkt im verknüpften Ordner.

Auch täglich benötigte Dateien sollten nicht direkt auf dem Desktop liegen. Platzieren Sie zum Beispiel Ihre Arbeitszeittabelle oder Tagebuchdatei in Ihren Ordner 'Eigenen Dateien' und erstellen eine Verknüpfung dazu auf dem Desktop.
 
Word 2003/2007/2010: Vertikale Linie im Dokument einfügen
Waltraud Schwarz – Montag, 07. April 2014, 07:17

Sie haben in Microsoft Word einen mehrseitigen Text geschrieben und wollen nur noch das Design bearbeiten. Dafür möchten Sie eine vertikale Linie links vom Text einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2007/2010 öffnen Sie eine bereits bestehende Datei oder ein neues Dokument, in welches Sie die Linie einfügen möchten. Gehen Sie mit der Schreibmarke an die Stelle, an welcher Sie die Formatierung vornehmen möchten. Im Register können Sie anschließend auf das EINFÜGEN klicken. Auf dem Befehlssymbol 'Formen' finden Sie die Rubrik 'Linien'. Es öffnet sich ein Dropdown-Menü. Wählen Sie dort die einfache Linienform aus. Ordnen Sie diese Linie nach Belieben an. Sie haben die Möglichkeit, die Farbe zu verändern. Außerdem können Sie Schattierungen hinzufügen oder Ihre vertikale Linie einfach nur drehen. Ganz rechts in der oberen Menüleiste finden Sie außerdem noch die Koordinaten unter 'Größe' Ihrer vertikalen Linien. Dort können Sie ab Word 2007/2010 ganz gezielt Einfluss auf die Position Ihrer Linie nehmen.

In Word 2003 öffnen Sie eine bereits bestehende Datei oder ein neues Dokument, in welches Sie die Linie einfügen möchten. Gehen Sie mit der Schreibmarke auf die Position Ihrer Wahl (meist erste Zeile eines Absatzes) in Ihrem Dokument. Öffnen Sie nun das Menü FORMAT. Dort können Sie die Option 'Tabstopp ...' auswählen. In dem sich nun öffnenden Dialogfenster gibt es die Rubrik 'Ausrichtung'. Aktivieren Sie hier das Kästchen vor 'Vertikale Linie' und geben die gewünschte Position der Linie im Eingabefeld 'Tabstoppposition' ein, z.B. -0,5 cm. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Festlegen] und bestätigen diesen Schritt mit einem Klick auf [OK]. Der Vorteil dieser Einstellung besteht darin, dass diese vertikale Linie in Ihrem Word-Dokument mit mit dem jeweiligen Text mitwandert, wenn Sie z.B. einen Zeilenumbruch machen.
 
Windows 7: Dokumenten-Vorschaufenster aktivieren
Waltraud Schwarz – Freitag, 04. April 2014, 07:25

Beim Windows Explorer von Windows 7 und von Windows Vista steht Ihnen eine praktische Funktion zur Verfügung. Über ein Vorschaufenster können Sie die Inhalte von Dateien anzeigen, ohne das Sie diese erst mit einem Programm öffnen müssen. Sie erhalten einen schnellen Überblick über Texte, Bilder und Videos. Standardmäßig ist die nützliche Vorschau allerdings deaktiviert. Um sie zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie den Dateimanager Windows Explorer mit [Windows] + [E]. Gleich nach der Windows-Installation werden Ihnen nur Laufwerke und Verzeichnisse und Dateien angezeigt, wenn Sie im Menü ANSICHT den Befehl 'Details' gewählt haben.

Um Dateien direkt zum Dateimanager von Windows mit Vorschau zu gelangen, wählen Sie im Menü ORGANISIEREN die Rubrik 'Layout' aus. Hier aktivieren Sie die Option 'Vorschaufenster'.

Im Windows Explorer wird jetzt rechts neben der Dateianzeige ein neues Fenster eingeblendet. Wenn Sie jetzt eine Datei in der Dateiliste markieren, können Sie sich in diesem Fenster einen guten Eindruck vom Inhalt der Text- oder Bilddatei verschaffen. Um die Ansicht zu deaktivieren, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [P]. und  erneut, wenn Sie die Vorschau wieder aktivieren wollen 
 
Outlook: Einige Tipps zum schnelleren Bearbeiten
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 03. April 2014, 07:16

Je mehr Sie mit Outlook arbeiten, desto mehr Ordner entstehen und umfangreicher wird der Datenbestand. Um jetzt einen bestimmten Ordner zu suchen und zu finden, können Sie sich mit der Maus durchklicken. Es gibt aber noch eine andere schnellere fast vergessene Möglichkeit. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie in die Navigationsleiste, z. B. auf 'persönlicher Ordner' und drücken Sie so oft die [*] -Taste aus der numerischen Tastatur bis alle Unterordner des Pfades sichtbar sind. Dann geben Sie den ersten Buchstaben des gesuchten Ordners ein. Die Markierung springt dann zum ersten Ordner, der mit diesem Buchstaben anfängt. Ist es noch nicht der richtige, geben Sie den Buchstaben nochmals ein und so weiter. Mit [Enter] öffnen Sie dann den gefundenen Ordner.

Wenn Sie das Vorschaufenster im Posteingang nutzen, müssen Sie E-Mails erst gar nicht öffnen, um ihren Inhalt lesen und eine Antwort schreiben zu können. Um eine Antwort zu der E-Mail zu senden, die Sie im Posteingang (oder in einem der Ordner) markiert haben, reicht ein Tastendruck. Wenn Sie nur dem Absender antworten wollen, drücken Sie [Strg] + [R]. Wenn Sie eine Antwort an den Absender und alle übrigen Empfänger der Originalnachricht senden wollen, drücken Sie [Strg] + [Umsch] + [R].

Übrigens, Sie können das Kontextmenü auch über die Tastatur öffnen. Dazu drücken Sie die Tastenkombination [Umsch] + [F10]. Und auf Tastaturen mit der Windows-Taste finden Sie zwischen der Windows-Taste und der rechten [Strg]-Taste eine Taste, über die Sie das Kontextmenü ebenfalls öffnen können. Innerhalb des Kontextmenüs bewegen Sie sich mithilfe der Pfeiltasten, und zum Aufrufen eines Befehls drücken Sie die [Enter]-Taste.
 
Windows 7: Desktop-Verknüpfungen erstellen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 02. April 2014, 07:22

Sie können mittels einer Desktop-Verknüpfung Ihre häufig genutzten Programme schnell und bequem über ihren Desktop erreichen. Diese nützliche Funktion von Windows ermöglicht auch wichtige Ordner und Dateien auf dem Desktop zu verknüpfen, die Sie ohne langes suchen schnell aufrufen können. Diese können Sie auf zwei Arten erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Neu' und klicken auf die Option 'Verknüpfung'. Wählen Sie dort z.B. eine Datei aus und klicken Sie auf Schaltfläche [Weiter]. Im folgenden Textfeld können Sie den Namen der Verknüpfung bestimmen. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Fertigstellen].

Eine weitere Möglichkeit besteht drin, dass Sie mit der rechten Maustaste auf ein Programm klicken, z.B. im Startmenü 'Zubehör' auf das Programm 'Windows-Explorer', und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Senden an' und klicken auf die Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Windows erstellt nun automatisch eine Verknüpfung mit dem ausgewählten Programm auf dem Desktop.
 
Word 2007/2010: Die automatische Silbentrennung einstellen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 01. April 2014, 07:19

Obwohl Microsoft Office viele Komfortfunktionen enthält, müssen Sie in Word 2007/2010 die automatische Silbentrennung aktivieren. Microsoft hat in Word 2007 und Word 2010 die Funktion Silbentrennung ein wenig versteckt. Viele Nutzer finden diese praktische Funktion in der neustrukturierten 'Ribbon-Bar' leider nicht. Um die Silbentrennung zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Dokument, in dem Sie die Silbentrennung vornehmen möchten und klicken auf das Register Seitenlayout. In der Gruppe 'Seite einrichten' befindet sich die Schaltfläche [Silbentrennung]. Ein Klick darauf öffnet ein neues Menü, in dem Sie zwischen dem voreingestellten 'Keine', 'Automatisch' und 'Manuell' wählen können. Ein Klick auf 'Automatisch' aktiviert die Silbentrennung in Word 2010 und Word 2007.

Zusätzlich lässt sich in den Silbentrennungsoptionen einstellen, in welchen Bereichen Word einzelne Begriffe in Silben trennt. Hier können Sie die Silbentrennzone auf 1 cm erhöhen. Diese Trennzone beschreibt den Abstand zwischen dem Ende des letzten Wortes in einer Zeile und dem rechten Seitenrand. Der Wert für Aufeinanderfolgende Trennstriche sollte nicht größer als 3 sein. Bestätigen Sie mit [OK] und überprüfen die Silbentrennung im Dokument.
 
Mozilla Firefox: Einige Tipps zum schnelleren Surfen
Waltraud Schwarz – Montag, 31. März 2014, 07:23

Im Laufe der Zeit verliert der Browser Firefox immer mehr an Tempo. Insbesondere bei intensiver Nutzung kommen viele Dinge zusammen, die die Geschwindigkeit drücken, wie z.B. etwa Datenmüll. Firefox legt beim Surfen Cache-Daten, Cookies und Verlaufseinträge an. Die sorgen zwar für mehr Komfort, erweisen sich in großen Mengen aber als Bremsklotz. Um das zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:

Schon aus Sicherheitsgründen sollten Sie Firefox per Update-Funktion regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Neue Versionen optimieren häufig die Technik für den Webseiten-Aufruf. Die jeweils aktuelle Firefox-Version spielen Sie ein, indem Sie im Browser die Taste [Alt] drücken und auf 'Hilfe' sowie 'Über Firefox' klicken.

Bei der Deinstallation von Firefox-Erweiterungen (Add-ons) bleiben oftmals Reste zurück. das Programm "eCleaner" beseitigt diese für Sie. Drücken Sie nach der Installation die Taste {Alt] und klicken Sie auf das Menü EXTRAS, 'Add-ons' und wählen im Add-ons-Manager bei "eCleaner" anschließend 'Einstellungen'. Im sich öffnenden Fenster haben Sie die Möglichkeit, etwaigen Datenballast zu entfernen. Mittels Häkchen legen Sie die zu bereinigenden Bereiche fest.
(Chip.de > Downloads > Tuning & System > System-Cleaner > CCleaner 4.12)
 
Windows: Zoomen mit der Maus
Waltraud Schwarz – Freitag, 28. März 2014, 07:15

Um das Dokument in der Gesamtübersicht zu sehen, lässt sich die 'Ansicht' zoomen. Sie können mit Hilfe der [Strg]-Taste und des Mausrads die angezeigte Seite zoomen (vergrößern oder verkleinern). Klicken Sie doch einfach mal in das Dokument und halten die [Strg]-Taste gedrückt. Drehen Sie vorwärts, vergrößert sich der Zoomfaktor, die Rückwärtsbewegung verkleinert ihn, d. h. die Schrift auf dem Bildschirm wird größer oder keiner.

Diese Art des Zooms ist auch in den übrigen Office Anwendungen aktiv. Auch, oder gerade im Internet ist diese Funktion recht nützlich. Falls Sie mal wieder auf eine Seite stoßen, die zu kleine Schriftarten verwendet, dann versuchen Sie doch auch mal mit der [Strg]-Taste und dem Mausrad die Seite zu zoomen.

In Windows 8 können Sie mit Hilfe des Touchpads bzw. Touchscreens mit dem Finger (bzw. hier den Fingern) einfach die bekannte Zoomgeste der zwei sich entfernenden Fingern durchführen. Aber Sie können auch mit der Maus: [STRG] + [Mausrad] die jeweilige Seite zoomen.

Sie können aber auch bei Office Programmen auf die Funktion 'Zoom', d. h. auf das Zoom-Symbol, im Register ANSICHT klicken, wie z. B. in Word 2010 und mit der Tastatur die Zoomtastenkombination [STRG] + [-] (Minus), um heraus zu zoomen und mit [Strg] + [+] (Plus), um hinein zu zoomen.

Hinweis für's Internet: Bei den Browsern wird mit der Tastenkombination [Strg] + [0] zurück auf 100% gegangen.
 
Word 2007: Kopf- und Fußzeilen individualisieren
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 27. März 2014, 07:21

Mit Word 2007 liefert Microsoft einige als 'Schnellbausteine' integrierte Kopf- und Fußzeilen, z.B. 'Leer (Drei Spalten)', 'Alphabet', 'Austin', etc. Wählen Sie die nächstfolgende Kopfzeile "Bewegung (Gerade Seite)", die in das Dokument integriert wird und auch für Buchlayout geeignet ist. Diese Kopfzeile können Sie ggf. noch etwas individualisieren. Zur Hervorhebung ein wenig Rot hier, ein weiteres Rot da, Seitenzahl lieber hier hin, dann noch das Wort "Besondere Sehenswürdigkeiten" zentriert in die Mitte dort hin. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Nun markieren Sie alle Textfelder und damit alle Inhalte der Kopfzeile. Um diese Kopfzeile später auch für andere Dokumente nutzen zu können, wird diese nun als 'Schnellbaustein' zu den übrigen Kopfzeilen hinzugefügt. Klicken Sie im Register EINFÜGEN auf 'Schnellbaustein' und dort auf 'Auswahl im Schnellbaustein-Katalog speichern...'.

Nun können Sie einen Namen für diese Kopfleiste vergeben. Im Dialog 'Neuen Baustein erstellen' wählen Sie 'Kopfzeile' aus und beschreiben diese Kopfzeile zusätzlich. Ein Klick auf [OK] bestätigen sie die Speicherung des 'Schnellbausteins' im integrierten Katalog.

Damit steht diese 'Kopfzeile' für weitere Dokumente zur Verfügung. Beim Schließen von Word ist nun unbedingt noch das Speichern der 'Building Blocks.dotx' zu bestätigen, in der die Kopf- und Fußzeilen gespeichert werden. Die Datei 'Building Blocks.dotx' enthält weitere Voreinstellungen für Word.
 
Windows 8/8.1: Einige Tipps zur effektiveren Nutzung
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 26. März 2014, 07:16

Sie können die Webseiten, die bereits aufgerufenen haben, erneut aufrufen. Microsoft hat die Kachel-Version des Internet Explorers verbessert: Mit nur zwei Klicks gelingt es Ihnen nun, eine Webseite ein zweites oder drittes Mal zu öffnen. Wechseln Sie zur Kachel-Oberfläche, um die Browser-App zu starten. Per Klick mit der rechten Maustaste erhalten Sie eine Übersicht aller geöffneten Registerkarten. Klicken Sie auf das Miniaturbild der Seite, die Sie erneut öffnen möchten, mit der rechten Maustaste an. Sie duplizieren die jeweilige Registerkarte mit einem Klick auf 'Registerkarte kopieren'.

In Windows 8.1 können Sie jetzt auch Dateien und Ordner von externen Speichern, wie z.B. USB-Sticks, in Bibliotheken einbinden. Dazu klicken Sie im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste auf den Eintrag des betreffenden Wechseldatenträgers und wählen 'In Bibliotheken aufnehmen'.

Da die Bibliotheken von Windows 7 und 8 bei der neuen Windows-Version 8.1 verschwunden sind, können Sie diese zurückholen. Um die Bibliotheken im Windows-Explorer, die unabhängig vom Speicherort alle Text-, Bild- Musik- oder Videodateien Ihres PCs gesammelt auflisten, wieder anzeigen zu lassen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im linken Navigationsbereich und dann auf 'Bibliotheken anzeigen'.

Mit Windows 8.1 kehrt zwar der Startknopf auf den Desktop zurück, nicht aber das Startmenü mit dem Befehl 'Herunterfahren oder Abmelden'. Ein Klick auf den Knopf bringt Sie in die Kachelansicht zurück. Immerhin: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startknopf (auch per Tastenkürzel [Windows] + [X], dann öffnet sich ein Schnellzugriff für häufig verwendete Systemfunktionen. Hier lassen Sie sich z.B. die Netzwerkverbindungen anzeigen oder schalten den PC mit zwei Klicks aus.
 
Datensicherheit: Internet-Fallen beim Surfen vermeiden
Waltraud Schwarz – Dienstag, 25. März 2014, 07:22

Dass beim Surfen im Internet viele Gefahren lauern, ist allen PC-Nutzen bekannt. Wer allzu leichtfertig surft, riskiert aber nicht nur, seinen PC mit einer Spyware (Ausspähprogramme) zu verseuchen. Die Gefahren sind mittlerweile sehr vielfältig geworden. Sie reichen vom Verlust der Privatsphäre bis hin zu handfestem Ärger mit der Justiz samt finanziellen Einbußen. Deshalb sollten Sie beispielsweise solche Fallen vermeiden:

– Leichtgläubiges Handeln, etwa bei Bankgeschäften, erleichtert möglicherweise das eigene Konto um beachtenswerte Beträge.

– Auch das allzu schnell vergebene leichte und zu kurze Passwort ist eine Falle, die Ärger bereiten und durchaus finanziell unangenehme Folgen haben kann.

– Viele Gratis-Programme treiben ein falsches Spiel, laden Toolbars (Hilfe-Leiste) auf den PC und bremsen die Internetverbindung aus.

– Auch verlockenden Angeboten wie z.B. "Hier klicken und PC-Geschwindigkeit testen", ist nicht immer zu trauen. Manchmal lassen sich getarnte Banner an Details erkennen, etwa an einer zur restlichen Seite abweichenden Schriftart.

– Besonders für das Downloads (Herunterladen) von Programmen, Bildern und Musik sollten Sie nur als seriös bekannte Quellen nutzen, darunter etwa  wie Softwareload.de oder Musicload.de.

– Online-Kriminelle präparieren  gerne mit vermeintlichen Virenfunden. Auf dem Bildschirm des Surfers leuchtet eine Warnung auf: "Achtung! Auf Ihrem PC wurde ein Virus gefunden" oder ähnlich. Es folgt die Aufforderung, zur Beseitigung des Schädlings eine Software herunterzuladen. Statt des erhofften Virenkillers versteckt sich dahinter jedoch erst die tatsächliche Schadsoftware. Sind Sie nicht sicher, dass es sich um eine seriöse Meldung Ihres Computers handelt, sollten Sie sie unbedingt ignorieren.

- Begehen Sie nicht den großen Fehler, und antworten auf eine unerwünschte Mail. Besser, sie verschwindet ungelesen  im Papierkorb oder der Spamfilter schlägt schon vorher zu. Die Option, eine Mail oder einen Newsletter abzubestellen, nutzt man besser nicht. Viele Massenversender wollen damit nämlich ihre Adresslisten aktuell halten. Mit der Antwort bestätigen Sie nur, dass Ihre Mailadresse stimmt.
 
Internet Explorer: Bilder von Webseite drucken/speichern
Waltraud Schwarz – Montag, 24. März 2014, 07:17

Beim Surfen mit dem Internet Explorer haben sie die Möglichkeit einzelne Bilder sofort auszudrucken bzw. für eine späte4re Verwendung zu speichern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie das in Frage kommende Bild mit der rechten Maustaste an und dann im Kontext-Menü den Befehl 'Bild drucken ...'. Im Drucken-Fenster können Sie sofort auf die Schaltfläche [Drucken] klicken.

Hinweis: Es ist dem Programmierer einer Homepage mit Hilfe eines Java-Skripts möglich, Bilder für den Ausdruck zu sperren. Das ist zwar kindisch, da dieser "Kopierschutz" relativ einfach ausgehebelt werden kann, und zwar mit copy&paste.

Auf diese Weise können Sie immer nur ein Bild drucken, was besonders bei zahlreichen kleinen Bildern einen ziemlichen Papierverbrauch zur Folge haben könnte. Daher empfiehlt es sich, die einzelnen Bilder zunächst auf der Festplatte zu speichern und sie dann auf einer einzigen Seite zusammen anzuordnen. Das geht mit allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen, aber auch mit dem Textbearbeitungsprogramm Word.

Wenn Sie das Bild mir der rechten Maustaste anklicken, dann wählen Sie statt Bild drucken den Befehl 'Bild speichern unter...' Nun suchen Sie einen Ordner aus. Sie können in diesem Dialog-Fenster auch noch einen neuen Ordner erstellen. Dann speichern Sie das Bild unter dem vorgeschlagenen oder einem von Ihnen gewählten anderen Namen in den Ordner. Wenn Sie Word aufrufen, können Sie über EINFÜGEN und 'Grafik' das gespeicherte Bild in das Dokument einfügen.
 
Word 2010: Kostenlose Vorlagen für verschiedene Anlässe
Waltraud Schwarz – Freitag, 21. März 2014, 07:24

Mit dem Word-Programm haben Sie die Möglichkeit, Texte in verschiedensten Formen und für die verschiedensten Anlässe zu gestalten. Wenn Sie sich nicht mit dem Programm so gut auskennen, um alle Optionen und Möglichkeiten voll ausnutzen zu können und trotzdem ein optimales Ergebnis zu erzielen möchten, können Sie auf vorgefertigte Vorlagen zurückgreifen, die Sie dann nur noch an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Anbieter für solche vorlagen finden Sie recht schnell im Internet, doch es sind natürlich nicht nur kostenlose Word Vorlagen dabei. Also gilt es aufzupassen.

Wirklich kostenlose Vorlagen für Word bietet der Hersteller Microsoft selbst an. Diese Vorlagen gibt es für die verschiedensten Anlässe und Aufgabenbereiche und man kann sie direkt aus Word heraus aussuchen und den Download ausführen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Nach dem Klick auf das Menü Datei, wählen Sie den Befehl 'Neu'. Sie erhalten eine Übersicht der verschiedenen Kategorien von Vorlagen die zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung stehen. Zur Auswahl stehen 37 Kategorien, darunter z.B. Lebensläufe, Grußkarten, Einladungen, Visitenkarten, Rechnungen und Verträge. Eigentlich alles was man so gebrauchen könnte.

Um eine Vorlage nutzen zu können, öffnen Sie die gewünschte Kategorie und markieren die Vorlage mit einem Klick, z.B. Visitenkarten. In der rechten Programmhälfte wird nun die Vorlage vergrößert dargestellt. Unterhalb der Vorlage befindet sich die Schaltfläche [Download]. Ein Klick darauf lädt die Vorlage herunter und öffnet sie in Microsoft Word 2010. Die Vorlage kann nun weiter bearbeitet und natürlich auch gespeichert werden.

Das Angebot an kostenlosen Word-Vorlagen wird immer wieder aktualisiert und erweitert.
 
Windows 7: Regelmäßig neues Hintergrundbild einstellen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 20. März 2014, 07:13

Vermutlich gibt es kaum einen Windows-Nutzer, der seinen Desktop-Hintergrund nicht schon mal individuell gestaltet hat. Bei Windows ist es einfach, das Hintergrundbild (auch Wallpaper genannt) an die eigenen Vorstellungen und Interessen anzupassen. Mit nur wenigen Klicks haben Sie ein eigenes Hintergrundbild auf Ihrem Desktop. Auch können Sie in regelmäßigen Abständen immer wieder mal ein neues Hintergrundbild einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Als ersten Schritt klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktop und und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Anpassen'. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem Sie alle Aspekte verändern können, wie Windows 7 aussehen soll. Sie können hier das komplette Windows-Design ändern oder nur das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und sogar die Sounds, die Windows in allen möglichen Situationen abspielt.

Da Sie nur das Hintergrundbild anpassen möchten, interessiert Sie hier in diesem Fenster nur die Option 'Desktop-Hintergrund'. Im geöffneten Fenster können Sie dann den Hintergrund (Wallpaper) auswählen, die Sie auf Ihrem Desktop sich wechselweise anzeigen lassen wollen.

Die einzelnen Hintergrundbilder lassen sich im oberen Fenster durch einfaches Anklicken markieren. In dem Moment, wo Sie mehr als ein Hintergrundbild ausgewählt haben, steht auch die Option zum zeitgesteuerten Wechsel zur Verfügung. Sie können nun den gewünschten Intervall für den Wechsel des Hintergrundbildes einstellen. Sie haben die Wahl zwischen 10 Sekunden und 1 Tag. Aktivieren Sie auch noch das Kästchen 'Mischen' daneben, dann erscheinen die Hintergrundbilder in einer zufälligen Reihenfolge. Nach dem Speichern werden die Hintergrundbilder regelmäßig ausgewechselt.
 
Word 2007/2010: Volle Breite des Bildschirms nutzen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 19. März 2014, 07:21 Uhr

Beim Bearbeiten von Texten möchten Sie Ihren Bildschirm sicher optimal ausnutzen. Es ist mühsam, über einen Zoom-Faktor eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Darstellung so einzustellen, dass Word genau eine Textzeile über die volle Bildschirmbreite darstellt. Aber Sie können hier auch alle anderen Darstellungsgrößen bequem einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie das Programm Word geöffnet haben, rufen Sie den Befehl 'ZOOM' aus der Menüliste ANSICHT auf. Schalten Sie nun im Zoom-Listenfeld die Option 'Seitenbreite' ein. Word stellt Ihren Text nun so dar, dass die komplette Bildschirmbreite zur Darstellung Ihres Textes mit Seitenrand verwendet wird. Sie können aber auch eine der anderen Darstellungsgrößen auswählen, die Ihnen die Arbeit mit Word erleichtert.

Falls Sie sich nur den Text anzeigen lasen wollen, wählen Sie das Befehlssymbol 'Zoom' und aktivieren die Option 'Textbreite' Die jeweilige Voreinstellung wird bei dem nächsten Aufruf von Word übernommen.

Hinweis: Mit der Eingabe =rand() und [Enter] stellt Ihnen Word einen Übungstext mit drei Absätzen zur Verfügung, um nach Überprüfung die richtige Auswahl für die beste Nutzung zu treffen.
 
Internet Explorer 8 und 9: Startseite ändern
Waltraud Schwarz – Dienstag, 18. März 2014, 07:16 Uhr

Der Internet Explorer 8 lädt beim Start automatisch die Seite de.msn.com, die Startseite des Microsoft-Dienstes MSN. Wem diese Inhalte der Seite nicht liegen, der wird sich an dieser Voreinstellung stören. Doch mit wenigen Handgriffen können Sie die Startseite im Internet Explorer 8 ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie zunächst in der Adressleiste des Internet Explorer die Adresse der Seite ein, die künftig automatisch beim Start geladen werden soll. Sobald die künftige Startseite geladen ist, klicken Sie auf den nach unten zeigenden Pfeil neben dem kleinen 'Häuschen' in der Befehlsleiste. Die Schaltfläche finden Sie in der Symbolleiste des Internet Explorer 8 an erster Stelle. Klicken Sie dann auf 'Startseite hinzufügen oder ändern'. Wählen Sie 'Diese Internetseite als einzige Startseite verwenden' und klicken Sie auf [Ja]. Künftig wird dann beim Starten des Internet Explorer 8 genau diese Seite als Startseite geladen.

Beim Internet Explorer 9 rufen Sie zunächst die Seite auf, die später Ihre Startseite werden soll. Anschließend klicken Sie auf das kleine 'Zahnradsymbol' rechts oben im Explorer oder drücken die Tastenkombination [Alt] + [X]. Wählen im Dialogfenster 'Internetoptionen' die Registerkarte 'Allgemein'. Oben sehen Sie 'Startseite' und darunter ein Eingabefeld. Hier können Sie gleich mehrere Internet-Adressen eintragen, die beim Start des Internet Explorer 9 geladen werden.
Im Moment reicht erst einmal aber eine Seite. Achten Sie darauf, dass der Eintrag http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=69157 komplett markiert, also blau hinterlegt ist. Klicken Sie dann auf 'Aktuelle Seite'. An Stelle des blau hinterlegten Eintrags erscheint dann die Adresse der von Ihnen aktuell geöffneten Seite. Mit [OK] speichern Sie den Eintrag und künftig erscheint Ihre neue Startseite.
 
Mozilla Firefox: Einige Tipps zum bequemeren Surfen
Waltraud Schwarz – Montag, 17. März 2014, 07:24 Uhr

Wer eine Seite genauer unter die Lupe nehmen möchte, benötigt eine exakte Kopie eines geöffneten Tabs. Firefox bietet dafür eine eigene Funktion: Ziehen Sie den Tab mit der Maus bei gedrückter [STRG]-Taste an eine freie Position in der Tab-Leiste. Der Browser kopiert dabei nicht nur den Seiteninhalt sondern merkt sich auch die komplette Chronik des duplizierten Tabs.

Surfen mit Tabs ist zwar praktisch. Zwei Seiten lassen sich aber nur durch umständliches Hin- und Herschalten vergleichen. Hier ist ein zweites Fenster komfortabler. Wenn Sie die Adresse der zweiten Seite nicht erneut eingeben wollen, ziehen Sie doch einfach einen geöffneten Tab in das mit [Strg] + [T] aufgerufene neue Firefox-Fenster.

Nach einen Rechtsklick auf eine freie Fläche können Sie über das Kontextmenü einen Link in einem neuen Tab öffnen. Schneller geht es allerdings mit der mittleren Maustaste. Klicken Sie dazu mit der mittleren Maustaste (oder einem Klick auf das Mausrad) auf den Link.

Sie haben einige Übung im Umgang mit den Tabs und haben Ihre geöffneten Seiten stets im Griff. Aber wenn Sie aus diversen Gründen den Browser schließen müssen und nach dem Browser-Neustart gerne die geöffneten Tabs der letzten Sitzung öffnen möchten, ohne dass Sie jede einzelne Seite erneut per Hand aufrufen müssen, dann wählen Sie über die 'Optionen' im Bereich Allgemein/Start den Eintrag "Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen"

Diese Erleichterung lässt sich mit einer einfachen Einstellung einrichten. Rufen Sie einfach das Dialogfeld 'Einstellungen' auf und aktivieren Sie den Bereich 'Allgemein'. Dort wählen Sie im Drop-Down-Menü die Option 'Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen'. Die zuletzt geöffneten Webseiten werden nun exakt erneut aufgerufen.
 
Windows 7: Bildschirmfoto mit 'Snipping Tool' erstellen
Waltraud Schwarz – Freitag, 14. März 2014, 07:12 Uhr

Bei älteren Windows-Versionen wurde die [Druck]-Taste oder die Tastenkombination [Alt] + [Druck] gedrückt, um einen Screenshot zu erstellen. Dieses Bildschirmfoto wurde dann aus der Zwischenablage mit [Strg] + [V] in einer Bildbearbeitung oder Word eingefügt. In Windows 7 und Windows Vista gibt es mit dem Snipping Tool ein spezielles Screenshot-Programm, das Sie dafür bequem nutzen können.

Dieses Snipping Tool ist ein praktischer Helfer, wenn Sie schnell ein Bildschirmfoto erstellen wollen. Dabei können Sie vom gesamten Bildschirm, eines bestimmten Fensters oder gar nur eines Ausschnitts einen Screenshot machen. Dazu ziehen Sie mit dem Snipping Tool und dem Mauszeiger einfach ein Rechteck auf dem Bildschirm auf, fertig ist der Screenshot. Dieser lässt sich anschließend in verschiedenen Dateiformaten abspeichern, mit Anmerkungen und Pfeilen versehen oder direkt per E-Mail verschicken. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs den Begriff 'snip' ohne Apostroph ein und wählen Sie den Eintrag 'Snipping Tool' aus. Mit einem Rechtsklick auf den Suchtreffer können Sie das Snipping Tool auch ans Startmenü oder die Taskleiste anheften.

Über den Drop-Down-Pfeil rechts von 'Neu' können Sie nun den gewünschten Bereich für den Screenshot auswählen: 'Fenster ausschneiden', 'Vollbild ausschneiden', 'Rechteckiges Ausschneiden' und Freies Ausschneiden. Dann markieren Sie nun mit dem Mauszeiger und gedrückter Maustaste den Bereich, von dem Sie einen Screenshot machen möchten.

Sobald Sie die linke Maustaste los lassen, öffnet sich ein neues Fenster des Snipping Tools. In diesem Fenster ist der soeben angefertigte Screenshot zu sehen. Nun haben Sie die Möglichkeit, den Screenshot mit Hinweisen oder einem Textmarker zu versehen. Markierungen lassen sich mit dem Radiergummi entfernen. Alternativ können Sie einen neuen Screenshot machen.

Wenn Sie den Screenshot als Bilddatei abspeichern möchten, klicken Sie auf das Diskettensymbol. Zur Auswahl stehen die Dateiformate PNG, GIF, JPG und HTML zur Verfügung. Falls Sie den bearbeiteten Screenshot hingegen direkt in einem anderen Programm einfügen möchten, geht dies am besten über die Kopieren-Schaltfläche.
 
Word 2007/2010: Schnellbausteine erstellen/aufrufen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 13. März 2014, 07:21 Uhr

In früheren Word-Versionen konnten Sie 'Textbausteine' speichern, die Sie mit einer bestimmten Tastenkombination aufriefen. Diese zeitsparende Funktion können Sie jetzt als 'Schnellbausteine' bzw. 'Autokorrektur' in Word 2007/2010 nutzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um einen Schnellbaustein zu speichern, markieren Sie den dafür vorgesehenen Text, z.B. "Vielen Dank für Ihre Bemühungen im Voraus". Dann drücken Sie gleichzeitig [Alt] + [F3] drücken. Im folgenden Dialogfenster geben Sie einen kurzen, passenden Namen ein oder übernehmen den Vorschlag 'Vielen Dank für' und klicken auf [OK]. Damit ist Ihr Schnellbaustein gespeichert.

Während der Texteingabe geben Sie an der passenden Stelle den Namen des Schnellbausteins ein bzw. den Vorschlag 'Vielen Dank für' und drücken dann direkt die [F3]-Taste. Den Rest erledigt Word.

Außerdem können Sie für kurze Textpassagen auch die Autokorrektur-Funktion verwenden. Zunächst markieren Sie den Text, der ein neuer Korrektur-Text werden soll.

In Word 2007 klicken Sie auf das Office-Symbol links oben, dann auf die Schaltfläche [Word-Optionen] (am unteren Rand des Fensters). Dann klicken Sie auf die Rubrik 'Dokumentprüfung' und dort auf die Schaltfläche [Auotkorrektur-Optionen].

In Word 2010 klicken Sie auf das Register DATEI und dann auf 'Optionen' (links unten). Dann klicken Sie auf die Rubrik 'Dokumentprüfung' und dort auf die Schaltfläche [Auotkorrektur-Optionen].

Jetzt öffnet sich ein neues Fenster. Dort bei 'Ersetzen:' geben Sie ein Kürzel ein (Beispiel: mfg) und daneben sollte schon der richtige, vorher markierte Text stehen (Beispiel: Mit freundlichen Grüßen). Sie können aber auch hier erst den langen Text eingeben.

Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und klicken im Fenster 'Word-Optionen' auch auf [OK].

Während der Texteingabe geben Sie an der Textstelle das Kürzel ein und drücken die [Leer]-Taste, und schon fügt Word den 'korrigierten' Text ein.
 
Internet Explorer 8: SmartScreen-Filter ein-/ausschalten
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 12. März 2014, 07:14 Uhr

Eigentlich ist diese Funktion ab IE 8 nicht ganz neu, sondern war bereits in der Vorgänger-Version enthalten, allerdings unter dem Namen 'Phisingfilter'. Sie können den SmartScreen-Filter im Menü EXTRAS und den Befehl 'SmartScreen-Filter ein- oder abschalten' aufrufen. Es wird jedoch empfohlen, ihn eingeschaltet zu lassen. Dieser Filter soll betrügerische , etwa gefälschte Seiten von Banken, Kreditkartenfirmen, Bezahldiensten, Online-Shops u. dgl. erkennen und uns vor ihrem Betreten warnen. Darüber hinaus soll der SmartScreen-Filter auch potenziell gefährliche Downloads erkennen und diese blockieren.

Vertrauen Sie diesen sicherlich nützlichen Schutzmaßnahmen jedoch nicht blind! Die Vorsicht beim Surfen im Internet kann Ihnen niemand abnehmen. Welche Seiten Sie besuchen und was Sie herunterladen, bleibt letztlich einzig und allein Ihrer Verantwortung überlassen.

Wenn Sie jedoch den Verdacht haben, es könne auf einer Seite vielleicht doch nicht mit rechten Dingen zugehen, dann können Sie die betreffende Seite mit der Option 'Diese Seite überprüfen' mit dem 'SmartScreen-Filter' auch überprüfen lassen.

Und wenn Sie sich so gut wie sicher sind, dass eine von Ihnen aufgerufene Seite versucht, Sie in betrügerischer Absicht zur Eingabe vertraulicher Informationen (Kontonummern, Passwörter, Benutzernamen...) zu "überreden" oder Ihren Computer in irgendeiner Weise zu manipulieren, dann können Sie zur künftigen Sicherheit aller anderen Internet-Nutzer beitragen und diese Seite an Microsoft mit der Option 'Unsichere Webseite melden' senden.
 
Windows 8/8.1: Datenabruf-Apps von Microsoft deaktivieren
Waltraud Schwarz – Dienstag, 11. März 2014, 07:22 Uhr

Über die installierten Apps verfolgt Microsoft, was Sie als PC-Nutzer Nutzer so im Internet treiben. Wenn Sie das nicht möchten, sollten Sie bei Windows 8/8.1 die betroffenen so gen. 'Abhör-Kanäle' deaktivieren. Dabei gehen sie folgendermaßen vor

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [I]. Rechts öffnet sich die 'Charm-Leiste'. Wählen Sie unten rechts die Option 'PC-Einstellungen ändern'. Rufen Sie die Rubrik 'Datenschutz' auf. Deaktivieren Sie nun folgende Voreinstellung: 'Ich möchte zur Verbesserung des Windows Store beitragen, in dem ich die URLs zu den Webinhalten sende, auf die meine Apps zugreifen.'
Nun sendet Windows 8/8.1 keine Informationen mehr an Microsoft.

Sie auch die Standortbestimmung unter Windows 8 deaktivieren, indem Sie zusätzlich auch den eigen Standort nicht preisgeben. Sie können zusätzlich folgende Einstellung in Windows 8 ausschalten: 'Ich bin einverstanden, dass Apps auf meinen Standort zugreifen.' Haben Sie die Standortbestimmung deaktiviert, müssen Sie aber auch auf die automatische Ausgabe standortbezogener Informationen, wie z.B. Informationen über das Wetter verzichten.
 
Word 2010: Einfügen von Seitenzahlen
Waltraud Schwarz – Montag, 10. März 2014, 07:16 Uhr

Bei mehrseitigen Dokumenten können Sie die automatische Funktion 'Seitenzahlen' aktivieren und jede Seite wird dann mit einer fortlaufenden Seitennummer gespeichert und ausgedruckt. Wird eine Seite gelöscht, wird die Seitennummerierung neu geordnet. Sie können diese Funktion gleich vor dem Schreiben aktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Register EINFÜGEN in der Gruppe 'Kopf- und Fußzeile' auf das Befehlssymbol 'Seitenzahl'. Klicken Sie nun auf 'Seitenanfang', 'Seitenende' oder 'Seitenränder', je nachdem, an welcher Stelle die Seitenzahlen im Dokument angezeigt werden sollen. Wählen Sie aus dem Designkatalog ein Design für die Seitennummerierung aus.

Wenn Sie die Seitenzahl am 'Seitenanfang' oder 'Seitenende' einfügen, empfiehlt es sich, diese zentriert auszurichten, falls der Ausdruck beidseitig erfolgen soll. Allerdings können Sie in Word 2010 unter Kopf- und Fußzeilentools die Schaltfläche [Entwurf] anklicken, um im Bereich Optionen ein Häkchen bei 'Untersch. gerade ungerade Seiten' setzen.

Nun passen Sie die Seitenzahl auf der ersten Seite nach Ihren Vorstellungen an. Vielleicht richten Sie diese rechtsbündig aus. Diese Änderung trifft nun auch die Seiten 3,5,7 und 9. Navigieren Sie nun auf eine gerade Seite, vielleicht die zweite in Ihrem Dokument und fügen dort wieder manuell Seitenzahlen hinzu. Diese Änderungen betreffen nun alle geraden Seiten im Dokument, die Sie nun linkbündig ausrichten.
 
Windows 7: Praktische Kurznotizen auf dem Bildschirm
Waltraud Schwarz – Freitag, 07. März 2014, 07:25 Uhr

Windows 7 liefert den digitalen Klebezettel gleich mit, der sich genau so fix auf den Schirm pinnen lässt wie die Notiz aus Papier. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Nach einem Klick auf START von Windows geben Sie einfach Kurznotizen in das Suchfeld ein. Klicken Sie dann auf den entsprechenden Eintrag. Alternativ können Sie auf -->Alle Programme -->Zubehör -->Kurznotizen klicken. Die Kurznotizen sind in Windows 7 Home Premium, Professional, Ultimate und Enterprise enthalten.

Sofort sehen Sie die erste Notiz, die Sie beschriften und in Größe und Farbe verändern können. Eine neue Notiz erzeugen Sie mit Klick auf das Pluszeichen oben links [+] oder mit der Tastenkombination [Strg] + [N]. Setzen Sie die Schreibmarke an eine der Ecken bis der Doppelpfeil erscheint und ziehen Sie die Notiz auf die gewünschte Größe. Die Farbe ändern Sie per Rechtsklick auf die Notiz. Im Kontextmenü wählen Sie die gewünschte Farbe aus. Um eine Notiz zu löschen, klicken Sie auf das [x] oben rechts und bestätigen Sie die Rückfrage mit [Ja].

Wollen Sie die Notizen schließen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol in der Taskleiste, dann auf 'Fenster schließen'. Die Notizen werden gespeichert und sind beim nächsten Start des Programms wieder da. Wenn Sie die Kurznotizen an die Taskleiste anheften, haben Sie zukünftig besonders schnellen Zugriff. Über das Kurznotizen-Symbol in der Taskleiste gelangen Sie zukünftig direkt zu Ihren Notizen.

Sie können beliebig viele Notizen unterschiedlicher Form und Farbe erstellen und auf dem Desktop anordnen. Der Text der Kurznotizen lässt sich in beschränktem Maß sogar formatieren. Dazu müssen Sie die abgebildeten Tastenkombinationen nutzen. Die Textgröße verändern Sie mit den Tasten [Stgr] + [Umsch] + [.] Punkt oder [,] Komma.
 
Word 2007/2010: Bruchzahlen im Textdokument verwenden
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 06. März 2014, 07:14 Uhr

Obwohl das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word nicht dafür gedacht ist, mathematische Formeln oder Bruchzahlen darzustellen, gibt es ab Version 2007 eine praktische Funktion, mit der Sie schnell Bruchzahlen in Ihr Textdokument einfügen können. Die entsprechende Funktion nennt sich dort schlicht 'Formel'. Einen Formeleditor ersetzt diese Lösung jedoch nicht. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie zuerst das Programm und das Dokument, in das Sie die Bruchzahl eintragen möchten. Anschließend navigieren Sie zur passenden Textstelle. Dies ist wichtig, da sich die Bruchzahlen später nur recht mühselig verschieben lassen. Nun klicken Sie oben auf das Register EINFÜGEN. Rechts wird nun der Eintrag 'Formel' eingeblendet. Sollten Sie über eine niedrige Desktopauflösung verfügen, finden Sie den Eintrag gegebenenfalls unter 'Symbole'.

Es öffnet sich ein Auswahlmenü mit vorgefertigten Formeln. Darunter findet sich Schaltfläche [Neue Formel]. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, fügt Word an die aktuelle Position ein Formelfeld ein. In dieses Formelfeld können Sie dann den Bruch hineinschreiben. Entweder machen Sie dies manuell, also über Tastatureingaben in der Form "3/4" (ohne Anführungszeichen), oder aber mit der Funktion 'Bruch' im Menü "Formeltools/Entwurf". Beide Möglichkeiten führen zum gleichen Ergebnis.

Leider ist diese Darstellung von Brüchen recht kompliziert und Word verfügt nur über die nötigsten Funktionen. Sie reicht aber vollkommen aus, wenn Sie nur wenige Brüche in Ihr Dokument einfügen wollen. Sollten Sie jedoch eine wissenschaftliche mathematische Abhandlung schreiben, ist der Aufwand allerdings etwas höher. Für komplexere Formeln und Gleichungen hat Microsoft ein Add-in für Word 2007 und höher veröffentlicht, mit dem Sie diese Arbeiten vereinfachen können.
 
Outlook 2010: Eigene Signatur für E-Mails erstellen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 05. März 2014, 07:22 Uhr

Mit Signaturen lassen sich immer wiederkehrende Textbausteine für eine E-Mail, beispielsweise die Anrede, Grußformel und Kontaktdaten am Anfang und Ende einer Mail, im Programm hinterlegen und bei Bedarf automatisch hinzufügen. Mithilfe einer Outlook Signatur können Sie am Anfang und Ende einer E-Mail weitere zusätzliche Informationen, zum Beispiel die Adresse, Telefonnummer oder Ihr Firmenlogo sowie Anrede automatisch einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie 'Neue E-Mail Nachricht'. Klicken Sie auf 'Signatur' und anschließend auf 'Signaturen'. Es öffnet sich das Fenster 'Signaturen und Briefpapier' (=Signatureditor). Klicken Sie nun auf 'Neu'.
Geben Sie nun Ihrer Signatur einen Namen und bestätigen Sie mit [OK]. Dieser Name erscheint später in der Auswahlliste. Unter 'Signatur bearbeiten' geben Sie den gewünschten Text ein. Schriftart, Farbe und andere Stilmittel finden Sie unter 'Formatierung und Stil'. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, eine Grafik einzufügen. Die erstellte Signatur können Sie nun manuell in neue Nachrichten einfügen oder automatisch einfügen lassen.

Im Signatureditor (Signaturen und Briefpapier) finden Sie rechts das Feld 'Standardsignatur auswählen'. Legen Sie nun fest, zu welchem E-Mail-Konto Sie die Signatur hinzufügen möchten. In der Liste 'Neue Nachrichten' wählen Sie die Signatur aus. Unter 'Antworten/Weiterleiten' legen Sie fest, ob die Signatur auch Antworten und weitergeleiteten Mails hinzugefügt werden soll. Anderenfalls wählen Sie “(ohne)“. Bestätigen Sie Ihre Auswahl unten rechts mit [OK].
 
Internet Explorer: Links immer in neuen Tabs öffnen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 04. März 2014, 07:13 Uhr

Der Internet Explorer 8 öffnet Links (Verknüpfungen zu anderen ) nur selten in neuen Registerkarten, auch Tabs genannt, sondern gleich in neuen Programmfenstern. Das finden viele IE-Nutzer unpraktisch. Das Verhalten des Browsers lässt sich aber einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie im Internet Explorer das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. Dort öffnen Sie die Registerkarte 'Allgemein' und klicken auf die Schaltfläche [Einstellungen] unter der Rubrik 'Registerkarten.' Wählen Sie unter der Rubrik 'Beim Auftreten von Popups' den Eintrag 'Popups immer in neuer Registerkarte öffnen' aus und bestätigen diese neue Einstellung mit [OK].

Ab sofort werden die auf der geöffneten Internetseite angeklickten Links immer in einem neuen Tab geöffnet und nicht mehr im Popup! Für viele IE-Nutzer ist daher die Option, den Internet Explorer entscheiden lassen, wie Popups geöffnet werden sollen, die bessere Wahl.

Mit der Tastenkombination [Strg] + [W] schließen Sie den aktuell geöffneten Tab und mit [Strg] + [Umsch] + [T] können Sie den zuletzt geschlossenen Tab wieder öffnen (Gilt für IE 11). Mit [Strg] + [T] öffnen Sie einen neuen Tab und mit [Strg] + [F] können Sie bestimmte Wörter auf der geöffneten Seite suchen und finden.
 
Word 2007/2010: Textfelder im Dokument verwenden
Waltraud Schwarz – Montag, 03. März 2014, 07:24 Uhr

Wenn Sie in einen Word-Dokument Textfeldern erstellen, können Sie ganze Textblöcke frei auf der Seite verschieben und positionieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie im Register EINFÜGEN den Befehl 'Textfeld'. Sie können verschiedene vorgefertigte Layouts auswählen. Für ein neutrales Textfeld wählen Sie unten in der Liste den Befehl 'Textfeld erstellen'. Der Mauszeiger wird zum '+'. Sie können nun mit gedrückter Maustaste ein Textfeld von beliebiger Größe aufziehen. Wenn Sie nur in das Dokument klicken, wird ein Textfeld in Standardgröße erstellt. Wenn Sie Text vorher markiert haben, wird dieser gleich in das Textfeld gesetzt.

Ein Textfeld wird von Word wie ein eigenes Dokument behandelt, d.h. Sie können alle Textformatierungen wie Schriftart, Ausrichtung, usw. für den Text wie sonst auch vornehmen. Word unterscheidet beim Arbeiten mit dem Textfeld zwischen dem Textfeld als solchem und dem Inhalt.

Wenn Sie in das Textfeld klicken, sind Sie im Inhalt, und können schreiben, markieren, etc., genauso, wie sonst im Text.

Wenn Sie den Rand anklicken, bearbeiten Sie das Textfeld als Ganzes. Wenn der Rand angeklickt ist, und Sie klicken dann z.B. auf fett, wird der gesamte Text im Textfeld 'fett' formatiert.

Textfelder werden standardmäßig mit schwarzem Rand und weißer Füllfarbe eingefügt. Sie können auch keine Füllung bzw. keine Linie wählen, um den Text z.B. auf ein Foto zu schieben.
 
Windows 7: Verfügbare Schriftarten anzeigen lassen
Waltraud Schwarz – Freitag, 28. Februar 2014, 07:13 Uhr

Falls Sie sehen möchten, welche Schriftarten auf Ihrem PC installiert sind, müssen Sie nicht unbedingt ein Textprogramm starten und die Zeichenformatierung ausprobieren. Windows 7 zeigt Ihnen sowohl eine Übersicht aller Schriften (Fonts) als auch Textbeispiele pro Schriftart in gewünschter Form an. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie im Startmenü ein 'Schriftarten' und drücken [Enter]. Das entspricht der Anzeige des Ordner C:\Windows\Fonts im Windows Explorer, geht aber viel schneller.

Hier bekommen Sie einen Eindruck, wie die jeweilige Schrift in etwa aussieht. Hat das darunter liegende Symbol die Form eines Papierstapels, erkennt Windows mehrere Schriftschnitte der Schrift, also Varianten wie Fett oder Kursiv (Menü 'Ansicht', Befehl 'Große Symbole').

Klicken Sie doppelt auf eine Schrift, zeigt Windows alle vorhandenen Varianten. Ein weiterer Doppelklick auf eine Variante bringt einen bekannten Beispieltext, in dem alle Buchstaben des Alphabets vorkommen, in verschiedenen Schriftgrößen.

Um zu sehen, wie sich die jeweilige Schriftart auf Papier macht, können Sie die Schaltfläche [Drucken] benutzen.

Wenn Sie mit Hilfe des Windows Explorers über [Windows] + [E] das Verzeichnis eines Speichermediums, z.B. CD, ansehen, das Schriftarten aufweist, sieht die Anzeige genauso aus. Sie haben aber dann über die Schaltfläche [Installieren] die Möglichkeit, die gerade angezeigte Schrift zu Windows hinzuzufügen.
 
Windows: Programme deinstallieren und löschen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 27. Februar 2014, 07:21 Uhr

Sie möchten auf der Festplatte Ihres Windows-PC mal wieder aufräumen, unnötige Programme und alte Software loswerden. Über die Systemsteuerung und den Software-Manager von Windows geht das ganz einfach. Hier werden alle installierten Anwendungen des Computers aufgelistet. Wenn das zu deinstallierende Programm nicht angezeigt wird, wurde es möglicherweise nicht für die verwendete Version von Windows entwickelt, oder es handelt sich um eine so genannte 'Stand-Alone'-Software, ein Programm, das nicht installiert werden muss und somit überall eingesetzt werden kann. Um ein Programm in Windows zu deinstallieren und zu löschen, gehen Sie folgendermaßen vor:

In Windows 7 klicken Sie auf START, öffnen im Startmenü 'Systemsteuerung' und wählen 'Programm deinstallieren'. Wählen Sie ein Programm aus, und klicken Sie dann auf 'Deinstallieren'.

In Windows Vista klicken Sie auf START, öffnen im Startmenü 'Systemsteuerung', wählen 'Programme und Funktionen'. Wählen Sie nun ein Programm aus und klicken auf 'Deinstallieren'.

In Windows XP klicken Sie auf START, wählen 'Systemsteuerung' und öffnen 'Software' Wählen Sie ein Programm aus, und klicken Sie dann auf 'Entfernen'.
 
Windows Explorer: Alle Ordner und Unterordner anzeigen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 26. Februar 2014, 07:14 Uhr

Wenn Sie sich einen Überblick über sämtliche Ordner und Unterordner (z.B. C:\Eigene Dateien) verschaffen möchten, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie mit der Tastenkombination [Strg] + [E] den Windows Explorer auf. Markieren Sie im linken Explorer Fenster auf dem Datenträger, z.B. C:\Eigene Dateien. Danach drücken Sie die Multiplikations-Taste (meist 'Sternchen') rechts auf dem numerischen Zahlenblock der Tastatur. Die gesamte Ordnerstruktur von 'Eigene Dateien' wird nun angezeigt (bei großen Datenträgern und einer komplizierten Ordnerstruktur kann der Vorgang übrigens einige Zeit dauern). Dieser Befehl ist sehr hilfreich, wenn Sie sich z.B. den Inhalt einer neuen CD anschauen wollen.

Das Gegenteil bewirkt die Minus-Taste (-) am numerischen Zahlenblock: Alle Unterordner werden wieder geschlossen, wenn Sie zuvor einen übergeordneten Ordner markiert haben, wie z.B. C:\Eigene Dateien.

Wenn Sie nun jedoch das Plus-Kästchen vor dem übergeordneten Order (z.B. C:\Eigene Dateien) erneut anklicken, sehen Sie wieder den gesamten Ordnerbaum mit allen Unterordnern. Um wieder zu einer überschaubaren Ordnerstruktur zurückzukehren, genügt es, auf das Minus-Kästchen vor dem übergeordneten Ordner, z.B. C:\'Eigene Dateien' zu klicken, so dass alle Unterordner ausgeblendet werden. Wenn Sie jetzt noch schnell auf [F5] drücken, können Sie sich mit einem erneuten Klick auf das Plus-Kästchen wie gewohnt nur die Hauptordner anzeigen lassen.

Die Taste F5 bewirkt gleichzeitig eine Aktualisierung des Datenträgers, d.h., die Dateien werden im Explorer neu eingelesen, was auch einige Zeit dauern kann. Wenn Sie sich jedoch eine Ordnerebene mehr anzuzeigen lassen wollen, drücken Sie statt der Multiplikations-Taste (meist Sternchen) die Plus-Taste (+) auf dem numerischen Zahlenblock.
 
Windows: Eine Datei oder einen Ordner umbenennen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 25. Februar 2014, 07:22 Uhr

Wenn Sie eine neue Datei erstellt haben und zu einem späteren Zeitpunkt feststellen, dass der vergebene Name doch nicht so passend für die Datei bzw. den Ordner war, haben Sie verschiedene Möglichkeiten für das Umbenennen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie mit Windows ihre Dateien bearbeiten, können Sie mit folgendem Trick eine Datei oder einen Ordner sehr schnell umbenennen, in dem Sie den Datei- oder den Ordnernamen anklicken, so dass diese hinterlegt oder umrandet dargestellt wird und drücken die Taste [F2]. Sie überschreiben den nun eingerahmten Datei- oder Ordnernamen mit dem neuen Namen und klicken abschließend auf eine freie Stelle der Seite.

Sie können aber auch über das Menü eine Datei bzw. einen Ordner umbenennen. Klicken Sie diese mit der linken Maustaste einmal an, so dass diese hinterlegt oder umrandet dargestellt wird. Im Anschluss wählen Sie aus der Menüleiste des Fensters den Eintrag DATEI. Nachdem das Menü aufgeklappt ist, klicken Sie auf den Befehl 'Umbenennen'. Nun wird der Datei- bzw. Ordnername so angezeigt, dass Sie diesen mit dem neuen Namen überschreiben können.

Außerdem können Sie den Datei- bzw. Ordnernamen markieren und mit einen Rechtklick das Kontextmenü aufrufen und den Befehl 'Umbenennen' wählen. Auch haben Sie die Möglichkeit, die Datei oder den Ordner auch durch einen einfachen Klick freizustellen. Dazu klicken Sie die Datei oder den Ordner mit der linken Maustaste, warten einfach eine oder zwei Sekunden und klicken dann erneut mit der linken Maustaste auf die Datei oder den Ordner. Schon stellt Windows die Datei oder den Ordner frei und der Name kann eingeben werden.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass beim Umbenennen die Dateiendungen nicht entfernt oder die Dateiendungen geändert werden. Unter Umständen kann es sogar dazu führen, dass die Datei nicht mehr aufgerufen werden kann.
 
Word 2007/2010: Benutzerinformationen  speichern
Waltraud Schwarz – Montag, 24. Februar 2014, 07:17 Uhr

Wenn Sie häufiger Word-Dokumente immer wieder mal bearbeiten oder sie mit anderen Personen austauschen, ist es oft nicht nur hilfreich, sondern dringend erforderlich, dass Sie wissen, welche Änderungen von wem eingefügt wurden. Word speichert diese Benutzerinformationen nach dem Drücken der Taste [F12] im Dokument, wenn Sie Ihre Benutzerangaben in die richtigen Text-Feldern eingetragen haben. Wenn Sie jetzt etwa in ein Word-Dokument einen Kommentar hinzufügen, erscheint als Verfasser der von Ihnen in den Benutzerinformationen hinterlegte Name. Hier kann auch ein Pseudonym hinterlegt werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2010 klicken Sie auf das Register DATEI und wählen 'Optionen'. Ihr Benutzername und Ihr Initial ist bereits nach der Installation hinterlegt. Unter der Rubrik 'Microsoft-Office-Kopie personalisieren' können ggf. Pseudonym eintragen. Klicken Sie nun links auf 'Erweitert'. und wählen in der rechten Fensterhälfte die Rubrik 'Allgemein ' und geben im Feld 'Postanschrift' die Absenderadresse ein. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].

In Word 2007 klicken Sie oben links auf die Office-Schaltfläche und Wählen 'Word-Optionen'. Klicken Sie nun links auf 'Erweitert'. Wechseln Sie in die rechte Fensterhälfte und geben Sie unter 'Allgemein' im Text-Feld 'Postanschrift' die Absenderadresse ein. Auch hier kann ein Pseudonym hinterlegt werden.

Wichtig: In Word 2010 können Sie nach [F12] Drücken, unten die Schaltfläche [Tools] anklicken und den Befehl 'Allgemeine Optionen' wählen, um Ihr Word-Dokument mit einem Kennwort zu schützen.
 
Windows: Übergeordneten Ordner nach Dateisuche öffnen
Waltraud Schwarz – Freitag, 21. Februar 2014, 07:25 Uhr

Die Suchfunktion von Windows ist eine praktische Sache. Zunächst starten Sie einfach mit der Tastenkombination [Windows] + [F], geben einen Suchbegriff ein und schon listet Windows alle passenden Dateien auf.

Per Doppelklick können Sie die gefundene Datei auch gleich in der entsprechenden Anwendung öffnen. Manchmal ist es jedoch praktischer, erst einmal den Ordner zu öffnen, in dem sich die Datei befindet. Ein versteckter Befehl macht dies möglich. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst klicken Sie in der Trefferliste mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Übergeordneten Ordner öffnen'. Bei Windows Vista lautet der Befehl 'Dateipfad öffnen'. Daraufhin öffnet Windows ein neues Explorer-Fenster, wechselt zum jeweiligen Ordner und markiert die betreffende Datei. Jetzt können Sie sich in aller Ruhe alle Dateien in diesem Ordner anschauen und prüfen, welche davon Sie noch im selben Ordner für eine eventuelle Bearbeitung aufrufen wollen.
 
Internet Sicherheit: Nicht alle Cookies zulassen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 20. Februar 2014, 07:16 Uhr

Cookies sind Textdateien, die während des Surfens vorübergehend auf Ihrem PC gespeichert werden. Sie registrieren, welche Webseiten Sie besuchen und dienen beispielsweise dazu, dass Sie sich beim wiederholten Besuch einer verschlüsselten Seite nicht jedes Mal neu anmelden müssen. Allerdings sind sie nicht unumstritten, denn sie verraten viel über Ihr Verhalten im Internet. Dabei sollten Sie folgendes beachten:

Lassen Sie Cookies nur für Seiten zu, denen Sie vertrauen. Das bietet zwar keinen absoluten Schutz, verhindert jedoch, dass Sie Ihre Daten unabsichtlich an Dritte senden, die sie für illegitime Zwecke nutzen. Wenn Sie es vermeiden können und es nur der Bequemlichkeit dient, lassen Sie Cookies vorzugsweise nicht zu. Geben Sie stattdessen Log-in-Daten kurz per Hand ein, da Sie auf diese Weise sich und Ihren PC schützen, z.B. Internetseite aufrufen mit [Strg] + [O] drücken und Internet-Adresse eingeben.

Damit Sie nicht unbemerkt Cookies zulassen, nehmen Sie entsprechende Browsereinstellungen vor. Sie finden diese Optionen bei den meisten Browsern unter dem Menüpunkt 'Sicherheit'. Für die Nutzung von Bezahlangeboten von Zeitschriften, Online-Shops und Online-Spielen bleibt Ihnen in der Regel leider keine Wahl. Hier müssen Sie Cookies zulassen, um das Angebot in vollem Umfang nutzen zu können.

Wichtig: Aktivieren Sie beim Internet Explorer die Option 'Browserverlauf beim Beenden löschen" nach dem Anklicken des Menüs EXTRA und Befehl 'Internetoptionen' auf der Registerkare 'Allgemein'.
 
Word 2007/2010: Gitternetzlinien in Word einfügen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 19. Februar 2014, 07:21 Uhr

Gitternetzlinien in Word brauchen  Sie immer dann, wenn Sie das Programm zum Erstellen von aufwändigen Dokumenten mit vielen Grafiken, Fotos, ClipArts oder Zeichnungsobjekten verwenden. Dies können Reiseberichte oder Länderinformationen, etc. sein, in denen die Grafiken exakt ausgerichtet sein sollen. Da Word kein spezielles Layout-Programm ist, bereitet das Ausrichten der Objekte im Dokument oft Schwierigkeiten. Mit einem kleinen Trick wird es jedoch ganz einfach, und zwar mit den Gitternetzlinien. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wechseln Sie auf das Register SEITENLAYOUT. Klicken Sie in der Gruppe 'Anordnen' auf das Symbol 'Ausrichten' und wählen Sie aus dem Untermenü den Eintrag 'Rastereinstellungen'. Legen Sie nun den gewünschten Abstand zwischen horizontalen und vertikalen Gitternetzlinien fest. Aktivieren Sie die 'Optionen', lassen Sie die 'Rasterlinien am Bildschirm anzeigen' und 'Objekte an anderen Objekten ausrichten'. Bestätigen Sie mit [Ok].

Die Rasterfunktion kann mitunter recht nützlich sein, wenn es darum geht, mehrere Grafiken genau zueinander zu platzieren, sie beispielsweise auf eine gemeinsame waagrechte (wenn auch unsichtbare) Grundlinie zu setzen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Rasterweite auf 1 mm zu setzen, sie aber nicht zu deaktivieren.
 
Mozilla Firefox: Praktische Tipps für effektives Surfen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 18. Februar 2014, 07:16 Uhr

Das Surfen im Internet ist mit 'Firefox' kinderleicht. Es gibt aber ein paar Tricks, um effektiver und komfortabler surfen zu können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Bereits beim ersten Start sehen Sie zwei Registerreiter, auch 'Tabs' genannt, in der Kopfzeile des Browsers. Neben der eigentlichen Startseite erscheint auch ein Begrüßungsbildschirm, der ab dem zweiten Programmstart allerdings nicht mehr geöffnet wird. Durch einfaches Klicken auf dem Tab oder über das Tastaturkürzel [Strg] + [Tab]-Taste wechseln können Sie zwischen den beiden Registerkarten wechseln.

Die Tabs lassen sich auch bequem mit der Maus an eine andere Tabposition oder sogar in ein anderes Browserfenster verschieben. Wollen Sie einen Tab alleine in einem neuen Fenster öffnen, reicht es aus, diesen Tab mit der Maus nach unten ins Bild zu ziehen. Ein offenes Tab schließen Sie durch einen Klick auf das [X]-Symbol oder über die Tastenkombination [Strg] + [W]. Einen neuen Tab öffnen Sie durch Drücken der Tastenkombination [Strg] + [T]. Möchten Sie beim Surfen einen Link in einem neuen Tab-Fenster öffnen, klicken Sie den Link einfach mit der mittleren Maustaste an.

Wenn sie das Arbeiten mit den Firefox-Tabs beschleunigen möchten, dann können Sie das in den OPTIONEN des Browsers festlegen, dass beispielsweise neu geöffnete Registerkarten im Vordergrund erscheinen. So müssen Sie nicht mehr umständlich zwischen den Tabs hin und her springen, wenn Sie z.B. einen Link anklicken. Stattdessen wird die gewünschte Internetseite sofort angezeigt. Klicken Sie auf das Menü EXTRAS und den Befehl 'Einstellungen...'.

Über das Befehlssymbol 'Tabs' erreichen Sie die benötigte Option. Damit neue Reiter im Vordergrund erscheinen, markieren Sie per Klick das Kontrollkästchen vor 'Tabs im Vordergrund öffnen'. Außerdem können Sie die Tab-Leiste auszublenden. Hierfür entfernen Sie per Klick das Häkchen vor 'Tab-Leiste immer anzeigen'. Das kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn Sie sich einen besonders großen Ausschnitt einer Webseite ansehen möchten. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit [OK], damit die Tab-Leiste in Zukunft nur erscheint, wenn ein neuer Tab geöffnet wird.
 
Windows Vista/XP: Alle Datei-Endungen anzeigen lassen
Waltraud Schwarz – Montag, 17. Februar 2014, 07:24 Uhr

Um Sie als Windows-Benutzer nicht zu verwirren, werden beim Betriebssystem Windows die Endungen der Datei-Typen standardmäßig ausgeblendet. Stattdessen wird ein Symbol der zugehörigen Anwendung angezeigt. Doch genau diese Vereinfachung nutzen einige Schadware-Versender, um u.a. Ihre persönlichen Daten auszuspionieren. Mancher Mail-'Wurm', Trojaner oder Phishing-Angriff gaukelt dem Empfänger per doppelter Dateiendung einen harmlosen Dokumenten-Anhang vor, wie z.B. zum Beispiel eine als PDF getarnte .exe-Datei. Es gibt einen Trick, um das Betriebssystem zu veranlassen, das richtige Dateiformat mit der richtigen Datei-Endung in jedem Fall anzeigen zu lassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Windows Vista öffnen Sie das Startmenü und klicken Sie auf den Eintrag 'Computer'. Wählen Sie über die Menü-Leiste 'Organisieren' den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Wechseln Sie zur Registerkarte 'Ansicht'. Entfernen Sie nun im Feld 'Erweiterte Einstellungen' das blaue Häkchen vor 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden'. Klicken Sie abschließend auf [OK]. Künftig zeigt Windows immer die vollständige Dateibezeichnung mit der Datei-Endung an.

In Windows XP Öffnen Sie das Startmenü und klicken Sie auf den Eintrag 'Arbeitsplatz'. Wählen Sie über die Menü-Leiste EXTRAS den Befehl 'Ordneroptionen'. Wechseln Sie zur Registerkarte 'Ansicht'.
Im Feld 'Erweiterte Einstellungen' das grüne Häkchen vor 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen sblenden'. Klicken Sie auf [OK]. Künftig zeigt Windows immer die vollständige Dateibezeichnung mit der Datei-Endung an.
 
Word 2007/2010: Texte vertikal auf einer Seite ausrichten
Waltraud Schwarz – Freitag, 14. Februar 2014, 07:15 Uhr

Zwischen dem linken und rechten Seitenrand ist es normal, die Textformatierungen 'Blocksatz' oder 'Zentriert' einzusetzen. Wenn Sie aber möchten, dass Word den Text auf einer Seite zwischen dem oberen und unteren Rand zentriert oder im Blocksatz anzeigen soll, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie ein beliebiges Dokument. Damit der Effekt wirkt, sollte der Text mehrere Zeilen oder Absätze lang sein. Wechsel Sie zum Register SEITENLAYOUT. Klicken Sie in der Gruppe 'Seite einrichten' auf den kleinen Pfeil in der unteren rechten Ecke. Aktivieren Sie im Dialogfenster 'Seite einrichten' die Registerkarte 'Layout'.

In der Rubrik 'Seite' öffnen Sie das Auswahlfeld 'Vertikale Ausrichtung'. Hier entscheiden Sie sich für eine der angebotenen Optionen, um den Text entsprechend auf der Seite auszurichten. Klicken Sie auf [Ok], um die Einstellungen zu übernehmen.

Der Text auf der Seite wurde nun zwischen dem oberen und unteren Rand zentriert und sieht viel gefälliger aus, als unterschiedliche Ränder am Seitenanfang beziehungsweise Seitenende.
 
Windows 7/8: Bequemer arbeiten per Autovervollständigigung
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 13. Februar 2014, 07:23 Uhr

Per Autovervollständigung greifen Sie schneller auf oft genutzte Dateien und System-Funktionen zu. Wenn Sie Dateien, Programme oder Einstellungen gerne über Befehl öffnen, dann hilft Ihnen die Autovervollständigung, die Tastendrücke überflüssig zu machen, z.B. um Dateien, Ordner und Einstellungen zügiger zu öffnen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zum Aktivieren der automatischen Befehls-Vervollständigung, drücken Sie zunächst [Windows] + [R]. Geben Sie in das sich öffnende Ausführen-Fenster den Befehl inetcpl.cpl ein. Bestätigen Sie per Klick auf [OK]. Wechseln Sie im Fenster der 'Internetoptionen' auf die Registerkarte 'Erweitert'. Suchen Sie nach dem Eintrag 'AutoVervollständigen im Explorer (...)' und setzen Sie ein Häkchen davor. Um die Änderung zu speichern, klicken Sie nacheinander auf die Schaltfläche [Übernehmen] und auf [OK].

Sobald Sie nun den Ausführen-Dialog mit [Windows] + [R] öffnen und die Anfangsbuchstaben eines bereits eingetippten Befehls oder Datei-Pfades eingeben, vervollständigt das Betriebssystem ihn. Es genügt dann, zum Öffnen auf [OK] zu klicken oder die [Enter]-Taste zu drücken.

Auch der Windows-Explorer erweitert fortan Ihre Eingaben. Nachdem Sie das Programm mit [Windows] + [E] gestartet haben, klicken Sie auf das Symbol links neben 'Computer'. Sie haben nun die Möglichkeit, den Speicherort einer Datei oder einen Befehl wie wuapp für die 'Windows-Update-Funktion' einzugeben. Nachdem Sie einige Buchstaben eingetippt haben, erweitert Windows den Befehl automatisch.
 
Word 2010: Tabstopps in Tabelle gezielt löschen
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 12. Februar 2014, 07:11 Uhr

Wenn Sie in Word eine Tabelle mit Tabstopps erstellen, können Sie solch eine Tabelle selbstverständlich nachträglich bearbeiten und ändern. Vielleicht müssen Sie weitere Daten eintragen und somit weitere Tabstopps in der Tabelle setzen. Oder Sie wollen Einträge aus Ihrer Tabelle entfernen und müssen somit Tabstopps in der Tabelle löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie Ihr Dokument mit der Tabstop-Tabelle. Setzen Sie die Schreibmarke in den Absatz der Tabstopp-Tabelle, in dem Sie den einzelnen Tabstopp löschen möchten. Wollen Sie in mehreren Absätzen denselben Tabstopp löschen, markieren Sie die jeweiligen Absätze. Öffnen Sie das Register START. Klicken Sie in der dritten Gruppe 'Absatz' auf das Erweiterungssymbol rechts unten in der Ecke. Es erscheint das Dialogfeld 'Absatz'.

Im Dialogfeld 'Absatz' klicken Sie auf die Schaltfläche [Tabstopps], die sich links unten befindet.
Word zeigt nun das Menüfenster 'Tabstopp' an. Im obersten Feld 'Tabstoppposition' sind nun alle Positionen der Word Tabstopps aufgelistet, die Sie in Ihrer Tabelle gesetzt haben. Markieren Sie in diesem Listenfeld, den Tabstopp in Ihrer Tabelle, den Sie löschen wollen. Dieser Tabstopp wird bei der Markierung blau hinterlegt.

Klicken Sie auf die Schaltfläche [Löschen], aber noch nicht auf OK. Word wird diesen Tabstopp nun in der danebenstehenden Liste 'Zu löschende Tabstopps' anzeigen. Wollen Sie weitere einzelne Tabstopps in Ihrer Tabelle löschen, markieren Sie den jeweiligen Tabstopps im Listenfeld und klicken Sie wieder auf die Schaltfläche [Löschen]. Auch diese werden dann in der Liste 'Zu löschende Tabstopps' angezeigt. Haben Sie auf diese Weise alle gewünschten Tabstopps gelöscht, klicken Sie zur Bestätigung auf die Schaltfläche [OK].

Hinweis: Wollen Sie dagegen alle Tabstopps in der Tabelle löschen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche [Alle löschen] und bestätigen Sie mit [OK]. Word löscht sofort alle Tabstopps aus der Liste 'Zu löschende Tabstopps' und natürlich auch aus der Tabelle in Ihrem Dokument, so dass Ihre verbleibenden Tabstopps in der Tabelle automatisch neu ausgerichtet werden.
 
Windows 7: 'Senden an' im Kontextmenü verändern
Waltraud Schwarz – Dienstag, 11. Februar 2014, 07:21 Uhr

Das 'Senden an'-Kontextmenü erscheint immer dann, wenn Sie auf einem Programm oder eine Datei einen Rechtsklick mit der Maus ausführen. Eigentlich ist es einfach, ein Programm oder einen Ordner mit dem 'Senden an'-Kontextmenü zu verknüpfen. Öffnen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] und geben oben in das Adressfeld [shell:sendto] ein (ohne eckige Klammern) und bestätigen die Eingabe mit [Enter].

Hier können Sie nun ganz einfach eine neue Verknüpfung setzen und schon erscheint sie später im 'Senden an'-Kontextmenü. Dies funktioniert nicht nur mit Laufwerken [z.B. C:\] oder Ordnern, sondern auch mit Programmen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie im leeren Bereich mit der rechten Maustaste und wählen den Befehl 'Neu' und klicken danach auf die Option 'Verknüpfung'. Geben Sie nun den Pfad des Programms bzw. Ordners ein oder klicken auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Nach der Auswahl des Zielordners oder Zielprogramms klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Weiter] und abschließend auf [Fertigstellen]. Über das von Ihnen veränderte 'Senden an'-Kontextmenü gehen z.B. künftige Kopierarbeiten und gezieltes Einfügen Ihnen schneller von der Hand.
 
Word 2007/2010: Seitenformate im Dokument mischen
Waltraud Schwarz – Montag, 10. Februar 2014, 07:13 Uhr

Falls Sie in einem mehrseitigen Word-Dokument eine Seite im Querformat einfügen wollen und die restlichen Seiten sollen aber im Hochformat verbleiben, können Sie über das Seitenlayout-Menü jedoch nur die Ausrichtung des gesamten Dokuments ändern, also entweder alle Seiten hochkant oder alle Seiten quer darstellen. Um nach einer hochformatigen Seite eine Seite im Querformat einzufügen, ist nach der ersten Seite ein Seitenumbruch notwendig. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Setzen Sie dazu Schreibmarke ans Ende der ersten Seite und klicken Sie im EINFÜGEN-Menü auf die Option 'Seitenumbruch'. Der Seitenumbruch wird direkt eingefügt. Setzen Sie nun die Schreibmarke an den Anfang der nächsten Seite und klicken im Register SEITENLAYOUT in der Gruppe 'Seite einrichten' rechts untern auf das Erweiterungssymbol (kleines Viereck mit Pfeil).

Es öffnet sich das Dialogfeld 'Seite einrichten'. Hier klicken Sie unter 'Ausrichtung' auf die Schaltfläche [Querformat] und wählen weiter unten bei 'Übernehmen für:' die Option 'Dokument ab hier'. Bestätigen Sie mit [OK]. Jetzt wird das Dokument ab der zweiten Seite im Querformat dargestellt.

Wenn sie ab der dritten Seite wieder auf Hochformat umstellen wollen, fügen Sie am Ende der zweiten Seite wieder einen Seitenumbruch (alternativ mit [Strg] + [Enter]) ein. Auf Seite 3 setzen Sie die Schreibmarke wieder ganz an den Anfang und rufen das Dialogfeld 'Seite einrichten' auf. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Hochformat] und wählen bei 'Übernehmen für:' die Option 'Dokument ab hier'. Bestätigen Sie mit [OK]. Das Dokument erscheint ab der dritten Seite wieder hochkant.

Wenn Sie in der verkleinerten Dokumentansicht mit [Strg] + [F2] sich alle drei Seiten ansehen, wird lediglich die 2. Seite im Querformat angezeigt, die restlichen Seiten werden hochkant dargestellt.
 
Windows 7: Kopieren von Dateien in einen anderen Ordner
Waltraud Schwarz – Freitag, 07. Februar 2014, 07:24 Uhr

Wenn sich die eigene Ordnerstruktur als gut übersichtlich herausstellt, dann empfiehlt es sich diese auf auf eine externe Festplatten oder in andere Laufwerke zu kopieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie dazu im Windows Explorer den ersten übergeordneten Ordner der gewünschten Verzeichnisstruktur auf und öffnen ihn. Beispielsweise den Ordner 'Urlaub', in dem befinden sich weitere Ordner ('Reisen') sowie andere Formate wie Exel- und PDF-Dateien.

Wenn Sie nur Bilder herauskopieren wollen, müssen die Inhalte der Unterordner angezeigt und der gesamte Inhalt erst einmal sortiert werden. Der Ordner “Reisen” beispielsweise, enthält Fotos eines Kreuzfahrtschiffes und soll ebenfalls kopiert werden.

Dazu geben Sie in das Suchfeld des Explorers oben rechts ein Sternchen [*] ein, um alle Dateien inklusive die der Unterordner anzuzeigen. Zusätzlich wählen Sie über “Typ” den Dateityp der zu kopierenden Dateien aus, z.B. jpg. Sollen alle Dateien herauskopiert werden, dann lassen Sie den Filter “Typ” einfach weg.

Im nächsten Schritt öffnen Sie den anderen Speicherort, für den diese Dateien bestimmt sind in einem neuen Explorer-Fenster. Markieren Sie nun alle zu kopierenden Dateien mit der Tastenkombination [Strg] + [A] und ziehen mit gedrückter linker Maustaste den Inhalt in den neuen Zielordner.

Wenn Sie beim Kopieren in den neuen Zielordner noch zusätzlich die Taste [Umsch] drücken, dann wird der markierte Datenbestand in den neuen Ordner verschoben und dadurch im alten Ordner komplett entfernt. Damit entfällt das separate Löschen der alten Ordnerinhalte.
 
Windows 7: Clevere Tipps für effektive Nutzung
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 06. Februar 2014, 07:19 Uhr

Über die Dateivorschau von Windows 7 können Sie sich schnell den Inhalt der Dokumente anzeigen lassen. Markieren Sie die gewünschte Datei im Windows Explorer (mit [Windows] + [E] öffnen) und drücken dann die Tastenkombination [Alt] + [P], und schon zeigt der Dateimanager rechts neben der Datei den Inhalt an. Um diese Funktion auszuschalten, drücken Sie einfach die Tastenkombination [Alt] + [P] ein zweites Mal.

Die Explorer-Ansicht hat Microsoft bei Windows 7 kräftig entrümpelt. Der Explorer zeigt Diskettenlaufwerk, Papierkorb und Systemsteuerung nicht an. Wenn Sie zur gewohnten Ansicht der Explorer-Ansicht wechseln wollen, dann öffnen Sie ein Explorer-Fenster und klicken auf 'Organisieren, Ordner- und Suchoptionen' und wählen die Registerkarte 'Allgemein, Navigationsbereich" und aktivieren Sie 'Alle Ordner anzeigen'. Klicken Sie zur Bestätigung auf [OK].

Das Ausschaltsymbol bei Windows 7 steht standardmäßige auf 'Herunterfahren'. Wenn Sie mit einem Notebook arbeiten, möchten Sie vielleicht lieber die Option 'Energie sparen' als Standard definieren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startsymbol und wählen 'Eigenschaften' und die Registerkarte 'Startmenü'. Wählen Sie bei 'Standardaktionen für Beenden' die gewünschte Option aus, z.B. 'Energie sparen'. Klicken Sie zur Bestätigung auf 'OK'.

Die in Ihren gespeicherten Dateien persönlichen Informationen lassen sich löschen. Öffnen Sie den Windows Explorer und navigieren Sie beispielsweise zu einem Foto, das Sie mit der Digitalkamera gemacht haben. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen Sie aus dem Kontextmenü 'Eigenschaften' und den Befehl 'Details'. Sie sehen nun alle Metainformationen, die in der Datei gespeichert sind. Klicken Sie auf 'Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen'. Aktivieren Sie 'Folgende Eigenschaften entfernen'. Von allen Infos, die Sie löschen wollen, setzen Sie Häkchen. Ein Klicken auf 'OK' setzt Ihre Änderungen.
 
Word 2007/2010: Bilder perfekt mit dem Text verbinden
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 05. Februar 2014, 07:21 Uhr

Unter Word haben Sie die Möglichkeit, Ihre Texte mit Fotos oder Grafiken zu verbinden. So erstellen Sie beispielsweise im Handumdrehen ein digitales Fotoalbum mit Beschriftungen. Wenn Sie in Ihren Word-Dokumenten mit Bildern arbeiten, werden diese an der aktuellen Position der Einfügemarke eingesetzt. Der Textfluss wird dabei wie bei einem Absatz unterbrochen. Häufig ist es aber erforderlich oder optisch ansprechender, den Text um das Bild herumlaufen zu lassen oder das Bild vor oder hinter den Text zu setzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Platzieren Sie den Mauszeiger an der Stelle im Text, an der Sie ein Bild einsetzen wollen. Anschließend wechseln Sie ins Register EINFÜGEN und klicken auf das Befehlssymbol 'Grafik'. Wählen Sie das Bild aus, dass Sie in das Dokument einsetzen wollen. Klicken Sie dann auf den Befehl 'Einfügen'. Das Bild wird jetzt im Text platziert. Regulieren Sie die Größe, indem Sie die Ecken anklicken und das Bild mit der Maus in die gewünschter Größe ziehen.

Um den Textfluss zu bestimmen, klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü wählen Sie unter 'Zeilenumbruch' eine der angebotenen Optionen aus. Eine Vorschau wird direkt im Dokument angezeigt. Individueller werden die Einstellungsmöglichkeiten, wenn Sie den Befehl 'Weitere Layoutoptionen' anwählen. Hier stellen Sie gezielt den Textfluss ein. Außerdem legen Sie den Abstand des Textes zu allen Seiten des Bildes nach Ihren Vorstellungen fest. Hier stellen Sie gezielt den Textfluss ein. Außerdem legen Sie den Abstand des Textes zu allen Seiten des Bildes nach Ihren Vorstellungen fest und bestätigen mit [OK].
 
Microsoft Outlook 2010: Notizen zu E-Mails speichern
Waltraud Schwarz – Dienstag, 04. Februar 2014, 07:13 Uhr

Mitunter möchten Sie als Nutzer für gesendete oder empfangene Nachrichten eigene Kommentare, Anmerkungen oder Stichworte hinterlegen. Eine wenig bekannte Funktion von Outlook ermöglicht Ihnen, Notizen mit direktem Bezug zur jeweiligen Mail zu erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um an eine E-Mail eine Notizen anzuhängen, die nur Sie selbst lesen können, starten Sie Outlook, und markieren Sie dann die entsprechende Nachricht. Anschließend drücken Sie gleichzeitig die Tastenkombination [Strg] + [T]. Damit erstellen Sie eine neue Notiz, für die Sie einen eigenen Betreff wählen können.

Outlook fügt automatisch den Inhalt der Ursprungs-Mail ein, und Sie können im darüber liegenden Bereich Ihre Kommentare hinterlegen. Anschließend speichern Sie das Ganze durch einen Klick auf 'Öffentliche Nachricht'.

Durch diesen Befehl legt Outlook die Notiz im gleichen Ordner ab wie die dazugehörige E-Mail. Wie gewohnt lässt sie sich mit einem Doppelklick öffnen und anzeigen. Dieser Trick funktioniert mit allen aktuellen Versionen von Outlook.
 
Windows 7: Mauszeiger-Schema anpassen
Waltraud Schwarz – Montag, 03. Februar 2014, 07:22 Uhr

Sie können unterschiedliche Zeigerschemata unter Windows 7  auswählen. Es werden Ihnen zwar gleich einige Mauszeiger-Entwürfe mitgeliefert, doch auch hier haben Sie sehr viele Umgestaltungsmöglichkeiten. Neben schön animierten, aber windowsnahen Motiven finden sich auch Natur- und Spaßmotive als neues Outfit für den etwas 'altbackenen' Mauspfeil. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Im START-Menü klicken Sie auf den Menübefehl 'Systemsteuerung' und wählen die Rubrik 'Hardware und Sound'. Bei der Option 'Geräte und Drucker' klicken sie auf den Eintrag [Maus]. Windows zeigt Ihnen einige Mausschemata, die vor allem die Sichtbarkeit des Mauszeigers erhöhen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'Zeiger' und unten auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Wählen Sie ein neues Mauszeiger-Schema aus und bestätigen mit einem Klick auf die Schaltfläche [Öffnen].
 
Word 2007/2010: Autokorrektur ausschalten
Waltraud Schwarz – Freitag, 31. Januar 2014, 07:16 Uhr

Die AutoKorrektur in Word wirkt mitunter störend. Wenn Sie einen Text schreiben, werden automatisch aus Kürzeln, ie z.B. ms = Microsoft oder mfg = Mit freundlichen Grüßen. Eigentlich ist das eine praktische Sache, denn Sie ersparen sich Zeit beim Eintippen. Nachdem Sie ein Kürzel mit einem Leerzeichen eingegeben haben, erscheint der Text dafür. Vorausgesetzt das Kürzel wurde in der Liste der AutoKorrektur aufgenommen und mit einer Textpassage kombiniert, durch die die Zeichenfolge ersetzt werden soll. Manchmal kann das Eingreifen der AutoKorrektur aber auch lästig sein, dann schalten Sie diese einfach ab. dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Word 2010 wählen Sie das Register DATEI und hier den Befehl 'Optionen'. Klicken Sie links auf 'Dokumentprüfung', und dann auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Wechseln Sie zur Registerkarte 'AutoKorrektur'. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen 'Während der Eingabe ersetzen'. Um einzelne Einträge der Korrekturliste zu löschen, markieren Sie diese in der Auswahlliste und klicken anschließend auf die Schaltfläche 'Löschen'. Standardmäßig ist die Option 'Zwei Großbuchstaben am Wortanfang korrigieren' aktiviert. Ist das nicht erwünscht entfernen Sie das Häkchen. 'Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen' ist unter Word ebenfalls standardmäßig aktiviert. Entfernen Sie das Häkchen, wenn diese Funktion nicht gewollt ist.

In Word 2007 Klicken Sie oben links auf die Office-Schaltfläche. Wählen Sie unten die Schaltfläche [Word-Optionen]. Klicken Sie links auf 'Dokumentprüfung', und dann auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Wechseln Sie in die Registerkarte 'AutoKorrektur'. Entfernen Sie das Häkchen im Kontrollkästchen 'Während der Eingabe ersetzen'. Um einzelne Einträge der Korrekturliste zu löschen, markieren Sie diese in der Auswahlliste und klicken anschließend auf die Schaltfläche [Löschen]. Standardmäßig ist 'Zwei Großbuchstaben am Wortanfang korrigieren' aktiviert. Ist das nicht erwünscht, entfernen Sie das Häkchen. 'Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen' ist unter Word ebenfalls standardmäßig aktiviert. Entfernen Sie das Häkchen, wenn diese Funktion nicht gewollt ist.
 
Mozilla Firefox: Daten herunterladen und wiederfinden
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 30. Januar 2014, 07:22 Uhr

Wenn Sie Daten aus dem Internet herunterladen, dann wollen sie diese anschließend auf dem PC wieder finden. Der Firefox-Browser erlaubt es, den Speicherort für Download-Dateien selbst festzulegen. Wer mit Hilfe des Firefox-Browsers eine Datei aus dem Internet herunter lädt, wird erstmal nicht nach dem Speicherort für den Download gefragt. Firefox speichert alle Downloads automatisch im einmal festgelegten Download-Ordner. Um den Speicher-Ordner für Downloads im Firefox-Browser zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie Firefox. Ist oben ein 'Firefox'-Menü zu sehen, klicken Sie auf das Menü EXTRAS und dann auf den Befehl 'Einstellungen' Im Register 'Allgemein' unter der Rubrik 'Downloads' können Sie den Speicherordner für Ihre herunter geladenen Dateien festlegen. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen] und wählen Ihren gewünschten Ordner auf der Festplatte aus (meist C:\angemeldeter Nutzer). Mit einem Klick auf die Schaltfläche [Ordner auswählen] bestätigen Sie diese Änderung. Künftig werden Ihre herunter geladenen Dateien automatisch in diesem Ordner gespeichert.
 
Windows: Datenverlust vermeiden
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 29. Januar 2014, 07:14 Uhr

Wenn sie häufig ohne besonderen Anlass den Netzstecker als 'Reset-Taste' missbrauchen, besteht nicht nur die Gefahr des unweigerliche Datenverlusts, sondern – viel schlimmer – es können gravierende Hardware-Schäden auftreten, falls sich der elektrische Schlag auf die Hauptplatine des PC ausweitet.

Ebenso verheerende Folgen können unbedarft herausgezogene USB-Sticks mit sich bringen, da durch diese recht ruppige Behandlung der Flash-Speicher in dem Stick unwiederbringlich zerstört werden kann.

Versierte PC-Nutzer beenden das Gerät brav nach dem Klick auf das Symbol in der Taskleiste 'Hardware sicher entfernen'-Dialog. Anschließend lassen sich externe Speichermedien gefahrlos von Windows trennen. Beim 'Reset' – dem Havarie-Schalter für Betriebssysteme – wird der Einschaltknopf des PC für knapp fünf Sekunden gedrückt. Das sollte den Rechner schonend abschalten.

Wenn Sie Ihr Notebook vor allem am Stromnetz nutzen, dann sollten Sie besser den vollgeladenen Akku aus dem Gerät nehmen. Abgesehen von der Wärmeentwicklung der Batterie während des Ladevorgangs geht dies ganz gewaltig auf die Lebenszeit des Akkus. Besser ist es, den Akku zu 20 Prozent zu entladen und dann aus dem Gerät zu nehmen. Bei längerer Nichtverwendung sollte der Ladestand alle paar Wochen überprüft und nötigenfalls aufgefrischt werden.
 
Word 2007/2010: Fußnoten einfügen, ändern und löschen
Waltraud Schwarz – Dienstag, 28. Januar 2014, 07:23 Uhr

Fußnoten werden dazu verwendet, um Erläuterungen zu bestimmten Stellen im mehrseitigen Text zu geben oder auf Quellenangaben hinzuweisen. Fußnoten werden immer am Ende der Seite (Endnoten am Ende des Dokuments) eingefügt. Wenn Sie Fuß hinzufügen oder löschen, nummeriert Word diese automatisch neu und formatiert den Fußnotentext entsprechend. Um Fußnoten einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie Ihre Worddatei und positionieren die Schreibmarke unmittelbar hinter den Begriff, für den Sie eine Fußnote eingeben wollen. Wechseln Sie in das Register VERWEISE und klicken Sie auf 'Fußnote einfügen'. Die Schreibmarke springt in den Fußnotenbereich. Arbeiten Sie in der Seitenlayoutansicht, wird die Schreibmarke unten auf der Seite positioniert. Arbeiten Sie in der Entwurfsansicht, erhalten Sie ein Fenster, in dem der Fußnotentext erstellt werden kann. Geben Sie nun den Fußnotentext ein.

Erstellen Sie im Textbereich die nächsten Fußnoten. Geben Sie auf der zweiten Seite im zweiten Textabsatz einen anderen Fußnotentext ein. Automatisch wird hinter den Begriffen ein Fußnotenzeichen eingefügt und gegebenenfalls umnummeriert.

Zeigen Sie im Text auf ein Fußnotenzeichen, so wird Ihnen der Inhalt der Fußnote eingeblendet. Wenn Sie sich nun im Register ANSICHT, 'Seitenlayout' befinden, wechseln Sie über 'Notizen anzeigen' zwischen dem Fußnotenbereich und dem Text, befinden Sie sich in der ANSICHT, 'Entwurf', wird über 'Notizen anzeigen' das Fußnotenfenster ein- und ausgeblendet.

Um den Text für eine Fußnote zu ändern, doppelklicken Sie auf die Fußnote im Text. Sie gelangen so direkt zum Fußnotentext der angeklickten Fußnote. Ändern Sie nun den Text einer Fußnote. Um eine Fußnote zu löschen, markieren Sie das Fußnotenzeichen im Text und löschen es.
 
Windows 7/Vista: Schriften und Symbole vergrößern
Waltraud Schwarz – Montag, 27. Januar 2014, 07:12 Uhr

Wenn Sie die Schriftzeichen und Symbole auf Ihrem Windows-Bildschirm als zu klein empfinden, dann liegt das an den Standard-Einstellungen in Windows und in Browsern wie Firefox und Internet Explorer. Sie können Ihren Augen durchaus etwas Gutes tun, in dem Sie in Windows die Schrift- und Symbolgröße Ihren Bedürfnissen anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

In Windows Vista und Windows 7 finden Sie die Systemschrift unter -->Systemsteuerung -->Darstellung -->Anzeige und Befehl 'Anzeige'. Auf der linken Fensterseite lässt sich unter Schriftgrad anpassen (DPI) die Systemschrift vergrößern.

In den erweiterten Darstellungseigenschaften lassen sich alle einzelnen Schriften im System vergrößern oder auch verkleinern. Klicken Sie in 'Anzeige' in der Systemsteuerung unter 'Darstellung' auf die Schaltfläche [Erweitert]. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie jeden einzelnen Bereich nach Wunsch vergrößern. Klicken Sie einfach genau darauf, was vergrößert werden soll. Anschließend können Sie die Schriftgröße auswählen (eckig umrahmt).

Wenn Sie Texte von  lesen, habe Sie die Möglichkeit, die angezeigte Schrift mit dem Klick auf ein Symbol zu vergrößern oder zu verkleinern. Dabei wird nur die Schrift vergrößert, die Bilder bleiben in der Originalgröße erhalten. Ein entsprechendes Symbol finden Sie meistens oberhalb des Textes. Allerdings bieten nicht alle Seitenbetreiber diesen Service an.

Im Internet Explorer funtioniert die Menüfunktion, die Schrift zu vergrößern, nicht auf allen Internet-Seiten. Manche  sind generell immun gegen diesen Befehl. Wenn es doch funktioniert, ist das Ergebnis oft unansehnlich – es besteht die Gefahr, dass das Seitenlayout zerstört wird.

Bei den meisten Browsern ist es auch möglich, das Mausrädchen in Verbindung mit der Taste [Strg] zu benutzen. Halten Sie [Strg] gedrückt und rollen Sie Mausrad zum Vergrößern nach oben oder zum Verkleinern nach unten. Die Tastenkombinationen [Strg] + [+] oder [Strg]+ [-] dienen demselben Zweck.

Die Symbole auf der Desktop-Oberfläche von Windows 7 und Vista sind der Bildschirmauflösung angepasst und um einiges größer als bei Windows XP. Wem sie noch immer zu klein sind, der kann sie sehr einfach vergrößern.

In den Ordnerfenstern von Windows 7 lässt sich die Symbolgröße variieren. Die Einstellung EXTRA und Befehl 'große Symbole' führt zu tatsächlich riesigen Symbolen. Insgesamt sind vier verschiedene Symbolgrößen wählbar.
 
Word 2007/2010: Anfangsbuchstaben als Initial erstellen
Waltraud Schwarz – Freitag, 24. Januar 2014, 07:21 Uhr

Große Anfangsbuchstaben, auch als Initiale bekannt, am Anfang eines Absatzes geben Ihrem Text immer etwas Besonderes. Denn dieses kennt man meistens nur von literarischen Texten oder Urkunden. Word kennt unterschiedliche Initiale. Es gibt welche, die werden vom Text des Absatzes umflossen und welche, die am Rand stehen und am linken Seitenrand eingefügt sind. Um ein Initial zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Als erstes klicken Sie in den Absatz, in dem das Initial eingefügt werden soll. Nun gehen Sie auf das Register EINFÜGEN und wählen in der Gruppe 'Text' das Befehlssymbol 'Initial'. Jetzt erscheint das Initial-Menü. Hier klicken Sie auf die gewünschte Art des Initial und in der Live-Vorschau wird es angezeigt. Im Initialmenü klicken Sie dann auf den Befehl 'Initialoption'.

Hier klicken Sie auf das Symbol mit der gewünschten Art von Initial. Im Feld 'Schriftart' wählen Sie die jeweilige Schrift, in der das Initial dargestellt werden soll. Zudem können Sie noch festlegen, wie viele Zeilen das Initial sein soll, also die Größe des Initials. Das Feld 'Abstand vom Text' gibt an, wie weit das Initial vom Text entfernt sein soll. Je mehr das Initial vom Text weg ist, desto stärker wird es hervor gehoben. Zu weit weg wirkt allerdings etwas einsam. Um das Initial fertig zu erstellen, bestätigen Sie alles mit [OK].

Wenn Ihnen das Initial später nicht mehr gefällt, können Sie es ändern, indem Sie einfach auf den Rahmen doppelklicken. Um die Markierung aufzuheben, klicken Sie einfach auf eine freie Stelle im Dokument.
 
Windows 7: Mehr freien Speicherplatz schaffen
Waltraud Schwarz – Donnerstag, 23. Januar 2014, 07:18 Uhr

Besonders die Festplatten im PC und im Notebook, die oft nicht über grenzenlosen Speicherplatz verfügen, geraten schnell an ihre Kapazitätsgrenzen. Natürlich können Sie manuell nicht benötigte Programme deinstallieren oder Dateien löschen, um Platz zu schaffen. Aber wenn es schnell gehen soll und Sie gefahrlos Platz benötigen, sollte man die Windows-7-Datenträgerbereinigung bemühen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie im Startmenü auf 'Computer' (alternativ: [Windows] + [E]). Wählen Sie nun im Windows-Explorer das Laufwerk C:\, das Sie mit der rechten Maustaste anklicken, und dann den Befehl 'Eigenschaften' wählen. Hier können Sie feststellen, wie viel freier Speicherplatz vorhanden ist.

Beenden Sie alle Anwendungen, und geben unter START im Suchfeld „Programme/Dateien durchsuchen“ den Begriff 'Datenträgerbereinigung' ein, und wählen Sie den Eintrag 'Speicherplatz durch Löschen nicht erforderlicher Daten' aus. Die Festplatte wird analysiert, anschließend wird ein Fenster mit diversen Optionen geöffnet, aus denen Sie zu löschende Daten auswählen können.

Bei jedem Eintrag, den Sie anwählen, wird unten unter 'Beschreibung' eine Erklärung eingeblendet. Entscheiden Sie selbst, welche Daten Sie benötigen und auf welche Sie verzichten können. Am meisten Platz schaffen Sie in der Regel durch die Beseitigung der 'temporären Dateien'. Klicken Sie auf [OK], um die Bereinigung zu starten, und bestätigen Sie im nächsten Dialogfenster mit einem Klick auf die Schaltfläche [Dateien löschen].

Die Bereinigung kann je nach Rechner einige Minuten in Anspruch nehmen. Sehen Sie wie eingangs beschrieben wiederum auf Laufwerk C:\ unter 'Eigenschaften' nach, wie viel freier Speicherplatz nun zur Verfügung steht.
 
Word 2010: Das Menüband
Waltraud Schwarz – Mittwoch, 22. Januar 2014, 07:20 Uhr

Nach dem Start von Word wird immer das Menüband mit standardmäßig acht Registerblättern angezeigt. Klicken Sie auf ein Register, werden die Befehle dieses Registers angezeigt.

Wechseln Sie ins Register START: In Gruppe 'Bearbeiten' werden einzelne Befehle angezeigt. Je nach Größe des Bildschirms ändert sich die Darstellung des Menübands. Bei kleineren Bildschirmen werden dann keine einzelnen Symbole mehr angezeigt, sondern Listensymbole, die mit einem Klick geöffnet werden können. Dort finden Sie weiteren Befehle.

Wenn Sie beispielsweise im Register START auf den Pfeil in der Gruppe BEARBEITEN klicken, werden die weiteren Befehle angezeigt.

Klicken Sie im Register START, Gruppe SCHRIFTART auf den kleinen Pfeil unten rechts, wird die entsprechende Dialogbox eingeblendet. Sie erhalten Zugriff auf alle vorhandenen Befehle dieser Dialogbox. Schließen Sie die Dialogbox über das Symbol [X] oben rechts oder mit den Schaltflächen [Ok] bzw. [Abbrechen].
 
Online Shopping: Worauf Sie achten sollten
Waltraud Schwarz – Dienstag, 21. Januar 2014 07:12 Uhr

Vermeiden Sie die so genannte 'Artikelnummer-Falle', in dem Sie beim Händler-Angebot prüfen, ob für ein vergleichsweise günstiges Gerät mit einer Ausstattung, etwa Internetfunktionen bei Fernsehern, geworben wird, die das beschriebene Modell gar nicht bietet.

Vermeiden Sie die so genannte 'Rückversand-Falle', in dem Sie beim Händler-Angebot prüfen, ob Sie innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware von Ihrem Recht auf Rückgabe Gebrauch machen können, und ob die Liefer- und Rücksendekosten erstattet werden.

Vermeiden Sie die so genannte 'Lieferfrist-Falle', in dem Sie beim Händler-Angebot prüfen, ob Sie als „sofort erhältlich“ gekennzeichnet ist. Wenn Sie auf die Ware aber schon seit 14 Tagen warten, beziehen Sie sich auf das Angebot und treten Sie schriftlich vom Vertrag zurück.

Beachten Sie die so genannte 'Transportschaden-Klausel'. Die AGB-Klausel des Transporteurs besagt aber, dass Ihre Schadensersatzansprüche verfallen, wenn Sie den Schaden nicht schon beim Empfang melden.

Beachten Sie die so genannte 'Zusatzkosten-Falle', wenn bei der Bestellung versucht wird Ihnen Zusatzleistungen – etwa per vorab ausgewählter Garantieverlängerung oder Transportversicherung unterzujubeln.

Beachten Sie die so genannte 'Gebraucht-/B-Ware-Falle', wenn Ihnen statt eines neuen Geräts Ihnen vom Händler ein Artikel mit deutlichen Spuren früherer Nutzung zugesandt wurde.

Vermeiden Sie die so genannte 'Grau-Importe-Falle' bei ausländische Internethändler, die Ihnen Produkte teils deutlich günstiger an als Onlinehändler im Inland anbieten (meist keine Garantie).

Vermeiden Sie die so genannte 'Vorkasse-Falle' als unseriös. In Ermangelung einer Alternative wurde die Zahlungsart Vorkasse gewählt. Nach der Überweisung des Betrags liefert der Händler das bestellte Produkt nicht.

Beachten Sie die so genannte 'Nachnahme-Falle'. Ein Artikel wurde per Nachnahme bestellt und an der Wohnungstür bezahlt. Erst als der Kurier bereits fort ist, stellen Sie fest, dass nicht das bestellte Produkt geliefert wurde.

Vermeiden Sie die so genannte 'Handy-Falle'. Handy und Vertrag wurden zusammen online gekauft, aber das Handy nicht geliefert. Die monatlichen Kosten werden dennoch vom Konto abgebucht. Sie können sofort den Vertrag schriftlich widerrufen.
 
Windows 7: Unsichtbaren Ordner auf dem Desktop anlegen
Waltraud Schwarz – Montag, 20. Januar 2014 07:23 Uhr

Um schnell mal bestimmte Dateien vor den Blicken anderer zu verstecken gibt es verschiedene Möglichkeiten. Windows bietet z.B. die Möglichkeit Dateien, Ordner oder ganze Laufwerke zu verstecken. Sie können außerdem Ordner verschlüsseln, um den Zugriff einzuschränken. Wenn Sie unsichtbarer Ordner anlegen, werden diese nicht durchgesucht. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zunächst klicken Sie ganz normal mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktop. Aus dem sich öffnenden Kontextmenü wählen Sie nacheinander 'Neu' die Option 'Ordner' aus. Es wird auf dem Desktop ein 'neuer Ordner' erstellt, dessen Name bereits markiert ist und geändert werden kann. Soll der Ordner unsichtbar sein, darf natürlich auch kein Name sichtbar sein.

Daher halten Sie die [Alt]-Taste gedrückt und geben über den Ziffernblock (und das ist wichtig) 255 ein. Damit erzeugt man auch ein Leerzeichen, das aber von Windows als Name für den Ordner akzeptiert wird.

Nun muss natürlich auch noch das Symbol verschwinden. Windows bietet ja die Möglichkeit neue Symbole z.B. für einen Ordner auszuwählen. Also einfach den Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und auf 'Eigenschaften gehen'. Hier wechseln Sie nun auf die Registerkarte 'Anpassen' und finden dort die Schaltfläche [Anderes Symbol…] in der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Symbole gibt es auch leere Symbole. Wählen Sie dieses Symbol aus und übernehmen die Einstellungen, dann wird der neu angelegte Ordner unsichtbar. Jetzt muss man sich nur merken, wo auf dem Desktop sich dieser Ordner befindet.
 
Word 2010: In mehrseitigen Dokumenten besser navigieren
Waltraud Schwarz – Freitag, 17. Januar 2014 07:19 Uhr

Wenn Sie beim Bearbeiten in einem mehrseitiges Dokument möglichst einfach und schnell navigieren möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

Aktivieren Sie in der Multifunktionsleiste von Word 2010 das Register ANSICHT. Setzen Sie anschließend in der Gruppe 'Anzeigen' ein Häkchen vor